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Österreichs Ausbildung hält mit Globalisierung nicht mit

31.05.2012 | 10:44 |  Von unserem Korrespondenten OLIVER GRIMM (Die Presse)

Auf allen Ebenen fehlt es an qualifiziertem Personal, rügt die EU-Kommission. Das sei im Wettstreit mit Billiglohnländern fatal. Die Probleme beginnen in der Volksschule und enden bei den Hochschulen.

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Brüssel. Noch ist Österreich im krisengeplagten Europa eine Insel der Seligen. Doch der Stolz der heimischen Politiker auf die niedrigste Arbeitslosenrate aller EU-Staaten täuscht über schwere Missstände im Bildungs- und Hochschulwesen hinweg.

Laut den neuesten Empfehlungen der Europäischen Kommission gibt es nämlich in Österreich auf allen Bildungsniveaus zu wenige qualifizierte Arbeitskräfte, die es mit der härter werdenden globalen Konkurrenz von Billiglohnländern aufnehmen können. „Österreich muss seine nicht preisbezogene Wettbewerbsfähigkeit durch einen verstärkten Schwerpunkt auf Forschung und Innovation verbessern“, mahnt die Kommission. Ein Land wie Österreich, das gleichzeitig stark von der Exportwirtschaft abhängig ist und hohe Lohnkosten hat, kann also künftig nur dann seinen Wohlstand bewahren, wenn seine Bürger schlauer als die Konkurrenz aus Übersee sind.

Die Probleme beginnen in der Volksschule und enden bei den Hochschulen. Österreich gebe zwar mehr für das Schulwesen aus als der Durchschnitt der EU-Staaten, doch die Leistungen der österreichischen Schüler bei internationalen Vergleichstests – allen voran den bekannten PISA-Prüfungen – sind unterdurchschnittlich.

 

Viele Schulabbrecher

In kaum einem europäischen Land bestimme die familiäre Herkunft so stark über die schulische Laufbahn der Kinder wie in Österreich. Und in kaum einem anderen Land brechen so viele Einwandererkinder die Schulbildung verfrüht ab: Im Jahr 2010 schlossen 21,2 Prozent aller außerhalb Österreichs geborenen Jugendlichen die Schule nicht ab. Hingegen gab es bei den hier geborenen Jugendlichen nur 5,8 Prozent Schulabbrecher. Dieses Missverhältnis zwischen Kosten und Leistung des Bildungssystems liegt laut Kommission zu einem Gutteil am Finanzausgleich zwischen Bund, Ländern und Gemeinden – einer „allseits bekannten Quelle für Ineffizienz“, wie es in dem Bericht spitz heißt. Brüssels Rat: „Signifikanter Nutzen könnte aus der Zusammenführung der Bezahlung der Lehrergehälter zwischen Bund und regionalen Behörden gezogen werden.“

Ähnlich das Bild an den Universitäten: Die Studienabbrecherquote ist mit rund 40 Prozent zu hoch, das Phänomen der „Massenuniversität“ führt verbunden mit dem Umstand, dass die Hochschulen fast ausschließlich vom Staat finanziert werden, zu einem wachsenden Problem. Die Kommission spricht sich für Studiengebühren aus, weil sie die Studiendauer verkürzen würden.

Auch die Forschungspolitik bekommt ihr Fett ab: Österreich sei ein „Innovationsnachfolger“, Forschung und Entwicklung international betrachtet ein Nachzügler, und die Einkünfte aus dem Verkauf von Patenten und dem Export innovativer Produkte seien mager.

Abseits all dessen wiederholte die Kommission ihre schon mehrfach geäußerte Sorge über die Lage der österreichischen Banken, weil sie besonders stark in Mittel- und Osteuropa engagiert sind. Auch die wachsenden Schulden von ÖBB und Asfinag seien eine „Quelle der Besorgnis“ für Österreichs Sanierungsziel.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.05.2012)

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288 Kommentare
 
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Was nützen die genialsten Lehrer und Trainer

Aus einer Herde Esel werden nie Rennpferde .

Gast: biersauer
01.06.2012 13:10
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Nunmehr ist Österreich auch wirtschaftlich nur mehr Mittelmaß.

Seit zehn Jahren (seit dem EU-Beitritt) gehts nur mehr bergab.
Damals hatten wir knapp 200.000 Arbeitslose und das war den Roten gar nicht recht diese Tatsache öffentlich auszusprechen, weil da war man ein Nestbeschmutzer. Heutzutage findet keiner mehr was dran, wenn wir bereits 300.000 Arbeitslose haben, aber dafür haben wir 12,9% öffgentliche Handaufhalter, welche aus dem Schuldenloch entlohnt werden müssen und welche als solide Mehrheitsbeschaffer für die RotSchwarzen dienen.
Immerhin sind das über 1,000.000 RotSchwarze Vasallen!

Antworten Gast: Entäuschter Österreicher
02.06.2012 00:00
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Re: Nunmehr ist Österreich auch wirtschaftlich nur mehr Mittelmaß.

Ja genau, jetzt ist wieder die böse EU schuld!

Auch wenn es niemand hören will: die Bevölkerung ist selbst schuld!
Was ist von einem Land zu erwarten,...

... in dem jeder stolz darauf ist, wenn er in der Schule eine Niete war?
... in der Wissenschaft und Forschung als verrücktes Hobby von ein paar Nerds angesehen wird?
... in dem keiner Spaß an seiner Arbeit hat?
... in dem man als verrückt gilt, wenn man mit 50 noch nicht in Pension gehen will?

Die Schuld alleine auf die zugebenermaßen wirklich unfähigen Politiker zu schieben, ist genauso billig! Jedes Volk bekommt die Politiker, die es verdient hat.

Die Österreicher wollen ja gar nicht zu den Besten gehören, sie geben sich mit dem Mittelmaß zufrieden, solange ihre Pension gesichert ist und wenn nicht sind die Politiker schuld und die schiebens wieder auf die böse EU. Es kommt niemand auf die Idee, dass er auch selbst etwas leisten müsste dafür.

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Das Problem beginnt bei einem Bundeskanzler dessen Maturazeugnis "verloren gegangen" ist

und der keiner Fremdsprache mächtig ist - oder seiner mindereloquenten Einflüsterin Rudas die sich ihren Abschluss in einem Orchideenstudium auf Grund ihrer Position nicht mal ersessen sondern nur abgeholt hat.

Lauter ungebildete präpotente Parteischranzen - und das sollen Vorbilder für die Jugend sein?
Da macht ja sogar der Baumeister Lugner mehr her.

Mir san mir !! Wos regts Eich auf ???


Da wir in Zukunft sowieso mit 35 Jahren in Pension gehen u. damit die NIEDRIGSTE Arbeitslosenrate der Welt haben werden (öst. Sozialismus von SPÖVFP zu Ende gedacht), ist die Ausbildung Nebensache !!

Früher kam Wohlstand aus WERTSCHÖPFUNG, heute aus UMVERTEILUNG !!!

"Her mit dem Zaster"-Kranke unter Fritzis Regie können Euch erklären wieso schwer überbezahlte, IRRE aufgeblasene Mehrfachverwaltung u. ein RIESIGES Heer an Frühpensionisten den STAAT erhalten...

Die Probleme beginnen in der Volksschule und enden bei den Hochschulen.

Diese Tatsache pfeifen seit Jahrzehnten nicht nur die Spatzen von den Dächern!

Zwischenzeitlich sind es schon Geier, Aasgeier, die von den Bildungsdächern schreien!

Gast: Konrad33
31.05.2012 18:43
4 0

Seit Jahren hoere ich den Ruf nach der Wissensgesellschaft

z.B. weil es nicht mehr lohne in Oesterreich jede Mutter und Schraube herzustellen. Das sollten wir den Niedriglohnlaendern ueberlassen und wir selbst sollten uns zu einer Forscher- und Entwicklernation aufschwingen. Um einer exportorientierten Industrie z.B. , die selbstverstaendlich im internationalen Wettbewerb steht (ja ja, das sind fuer viele die von ihne so verhassten "Konzerne". Bloed nur, dass die die Arbeitsstellen schaffen) die Zukunft zu sichern. Man wuerde denken, nun wuerden sich die jungen Menschen besinnen und MINT Faecher studieren um genau jene Wissensgesellschaft zu schaffen. Was passiert stattdessen?: Philosophie, Psychologie, Medizin, Recht, Soziologie, Medienwissenschaften, Politologie bestenfalls noch die Faecher der BOKU werden zuhauf nachgefragt und studiert. Und von gewissen politischen Kreisen auch wie als das einzig Wahre angepriesen (siehe den Kommentar in diesem Forum der nach einer Ausbildung verlangt um die "boesen Konzerne" zu durchschauen statt ihnen Menschenmaterial zu bieten). SO wird das natuerlich NICHTS mit der Wissensgesellschaft.

Antworten Gast: biersauer
01.06.2012 13:26
2 0

Re: Seit Jahren hoere ich den Ruf nach der Wissensgesellschaft

...das schaut zB.dann so aus:
Als vor 30 Jahren Walter Toriser, den getakteten Radnabenmotor erfunden hatte, wurde diese Erfindung von den Großspur-Phantasten einfach ignoriert und nach einigen Exemplaren auf der Uni in Handarbeit gefertigt, war dieser Motor für den E-Radverkehr gedacht, einfach zu teuer in der Herstellung, er kostete damals immerhin 2.000 öS und ist damit hier missachtet, von den Chinesen entdeckt worden und wird seither zu Millionen dort industriell gefertigt und in alle Welt exportiert. Heute wird mittel Inserat in der Presse krampfhaft nach derartigen "guten Ideen" gesucht, aber es wird sich kaum einer finden, der davon bereits ein gebranntes Kind ist, sich dieser
Präpotenz vor die Füße zu werfen, weil jeder weiß, was davon zu halten ist.
Diese Großspurigen faseln andauernd von "Energiewende", glauben aber anscheinend daran, das bringt der Weihnachtsmann, denn es gibt in ganz Europa keine Produktion von dafür wichtigen Lithiumzellen als Speicher.
Alles dieses muss teuer und umständlich aus China importiert werden!


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Re: Re: Seit Jahren hoere ich den Ruf nach der Wissensgesellschaft

Ja wenn seit mehr als 30 Jahren die Produktionen ausgelagert werden fehlen eben diese Aktivposten.
Außerdem in Österreich war die Industrie außer der verstaatlichten nie ein großes Thema schon damals freuten sich kurzsichtige Politker Verfahrenstechnik ins Ausland zu verkaufen (verschleudern) ohne zu bedenken ,dass damit dort Wettbewerb entsteht.
Wie es geht und funktioniert zeigt die Schweiz seit Jahrzehnten.

Das ist Absicht

Halte das Volk dumm !
Glaubt hier irgendwer das die Kinder bestimmter Leute davon auch betroffen sind ?

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Re: Das ist Absicht

Dummes Volk ist notwendig für die Wahlen ,sonst hätten die Politiker kein leichtes Spiel.

Gast: hopps
31.05.2012 17:27
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Österreich hat ein Mentalitätsproblem

Ich habe ein sog. "renommniertes" Gymnasium sowie eine große sog. "moderne" medizinische Universität besucht, beides in Wien, und hatte selbst in diesem sog. "bildungsnahen" Umfeld stets den Eindruck, dass Allgemeinbildung, Engagement, Innovation, kulturelles Bewusstsein und Kreativität als überflüssig und Ausdruck von Eitelkeit betrachtet wurden. Wer in der österreichischen Berufswelt etwas Intelligentes von sich gibt, gilt als "Obergscheit", wer Engagement zeigt, gilt als "Wichtigtuer", wer effektiv arbeitet, gilt als "Eiferer".

Das Verharren in Pubertären Denkweisen ist in Österreich so akzeptiert wie in kaum einem europäischen Land, es wird sogar von einem erwartet. Ich denke, dass das einen entscheidenden Nachteil für Österreichs wirtschaftliche und wissenschaftliche Entwicklung darstellt.

Antworten Gast: hopps
31.05.2012 18:48
7 0

Re: Österreich hat ein Mentalitätsproblem

Ach ja, eines hatte ich noch vergessen zu erwähnen: auch Freude an der Arbeit ist meiner Erfahrung nach in Österreich nicht gern gesehen. An ihrer Stelle findet man meist eine (nur vermeintlich intelligent-humorvolle) sarkastische Haltung gegenüber der eigenen Arbeit.

Antworten Gast: Bernhard M.
31.05.2012 18:13
6 0

Re: Österreich hat ein Mentalitätsproblem

Sehr guter Kommentar.
Habe die gleiche Erfahrung gemacht im Land der Angepassten und Gehemmten.

Re: Re: Österreich hat ein Mentalitätsproblem

Diese Erfahrung machen viele, nur bin ich der Meinung, dass sich das Stimmungsbild, hin zu einer Leistungsorientierung verändert, da man schön langsam gneist, dass die Versorgungsposterln schon sehr rar gesät sind und dann sollte man halt was können!

Antworten Antworten Antworten Gast: hoppsundgut
31.05.2012 23:01
1 0

Re: Re: Re: Österreich hat ein Mentalitätsproblem

Da gab es einen Staatssekretär Kurz, der hat ständig von Leistung dahergeredet. Scheinbar zu viel, denn man hört von ihm inzwischen sehr wenig. Ob die letzten Berichte aus dem Schulbereich ein wirksamer Weckruf an die Politverantwortlichen sein werden, kann man nur hoffen.

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Re: Re: Re: Re: Österreich hat ein Mentalitätsproblem

Der hat sicher die Leistungslatte gemeint die er bisher in seinem Studium vollbrachte.

Die Globalisierung

hat das Lohnniveau zerstört..........und niemand anders!

diepresse.com

das langsamste Medium Österreichs.

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Auf allen Ebenen fehlt es an qualifiziertem Personal, rügt die EU-Kommission. Das sei im Wettstreit mit Billiglohnländern fatal.

genau das Gegenteil ist der Fall; es gäbe genug Fachkräfte, welche aber ihr Wissen und ihren körperlichen Einsatz auch entsprechend bezahlt wissen wollen !

Dies wurde seitens der Union aber ebenso verhindert, wie es auch seitens der Politiks keine ausreichende Bildung mehr geben darf, welche wenigstens die grundlegendesten Bedürfnisse (logisches Denken ua) abdecken, da die wohl scheinbar eine Gefahr für die bisherigen Parteien darstellen könnten ?!

Weiters wohl bewusst hat man dabei ebenso lange wie in GR dabei zugesehen, um sich heute als Kläger selbst geschaffener Versäumnisse äussern zu dürfen ?!

In eigentlich jeder Aussage (aus Brüssel) erkennt man die entweder gewollte oder nicht bewusste Unfähigkeit dieser dort herrschenden Klasse, welche aber über unzählige Nationen herrschen wollen !?

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Re: Auf allen Ebenen fehlt es an qualifiziertem Personal, rügt die EU-Kommission. Das sei im Wettstreit mit Billiglohnländern fatal.

Blödsinn Wettstreit mit Billiglohnländern ??
Zuerst wird die Produktion in Billigländer ausgelagert und dann noch die Behauptung aufgestellt ,man befinde sich im Wettstreit mit diesen.

Gast: Da Bese
31.05.2012 14:37
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Die EU will nur konzerngerechte Schule, ich eine Schule, die über Konzerne aufklärt!

Jeder glaubt heutzutage ans große Geld und in der Schule werden aber Religion unterrichtet, die höchstens noch ein paar Extremisten interessieren.

Man sollte Kinder nicht so weltfremd in Schulen machen und ihnen offen sagen, dass Geld die Welt regiert. Wer seine Machtposition ausweiten kann, der muss weniger arbeiten und verdient mehr und wer an Macht verliert, der verdient weniger und muss mehr arbeiten.

Die echten Mächte sind Konzerne und beim Umgang mit diesen Konzernen müssen die Kinder geschult werden. Eine Bank ist kein Freund wie man es Volksschülern eintrichtert, sondern ein Konzern, der nur das Geld der Menschen will, damit er seine Machtposition festigen kann.

Genauso ist ein Netzanbieter kein Freund, auch wenn dies in der Werbung so suggeriert wird, sondern auch nur ein Konzern, der für im Grunde Nichts möglichst viel Geld will. Und auch der Lebensmittelhandel ist vom Anbau bis zum Verkauf an den Endverbraucher in der Hand von Konzernen.

Ein Bauer baut nicht etwa an was er will, sondern was ein Konzern von ihm bestellt unter den Bedingungen wie es der Konzern haben will. Nicht alles was irgendwo irgendwie angebaut wird, ist gesund - derzeit wird Kindern von verdummten Lehrern eingeredet, dass alles Grünzeug gesund sei, was völliger Unsinn ist. Da hat man früher schon Kinder (auch wenn Pilze jetzt keine Pflanzen sind) besser vor giftigen Pilzen u. s. w. gewarnt. Heute müsste man sie vor giftigen Konzernen warnen, damit sie es eher zu etwas bringen!

Antworten Gast: Konzernerfinder
31.05.2012 15:03
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Re: Die EU will nur konzerngerechte Schule, ich eine Schule, die über Konzerne aufklärt!

Die Devise ist: einen eigenen Konzern in einem eigenen Land gründen! Wir wünschen viel Erfolg!

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Re: Eine Bank ist kein Freund wie man es Volksschülern eintrichtert, sondern ein Konzern, der nur das Geld der Menschen will, damit er seine Machtposition festigen kann

bisher der einzig richtige Komentar zu einem sehr wichtigen Thema !

Solange aber die Maschinerie mittels Medien das Volk weiterhin verplöden darf, solange kann und wird es natürtlich auch zu keinerlei logischen Schlussfolgerungen kommen und gelangen können; weil bewusst genau das verhuindert wird, um weiterhin einigen Bürokraten alles glauben zu lassen/müssen ?!

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Re: Re: Eine Bank ist kein Freund wie man es Volksschülern eintrichtert, sondern ein Konzern, der nur das Geld der Menschen will, damit er seine Machtposition festigen kann

WARUM lässt man bspw dazu KEINE Bürgerentscheide zu ?!

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Re: Re: Re: Eine Bank ist kein Freund wie man es Volksschülern eintrichtert, sondern ein Konzern, der nur das Geld der Menschen will, damit er seine Machtposition festigen kann

Weil der Bürger in diesem Land für die Parteien nur ein notwendiges Übel ist.
Man würde gerne darauf verzichten,aber wer bezahlt die Zeche?

 
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