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Österreich hat drittstärkste Wirtschaft in EU

20.06.2012 | 18:36 |   (Die Presse)

Die heimische Wirtschaftsleistung liegt rund ein Drittel über dem EU-Schnitt. napp vor Österreich auf Platz zwei rangieren die Niederlande mit einem BIP pro Kopf, das 31 Prozent über dem EU-Schnitt liegt.

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Wien/Es/Ag. Österreich hat aufgeholt: Im direkten Vergleich der Wirtschaftsleistung der EU-Länder pro Einwohner lag Österreich Daten der Eurostat zufolge 2011 mit 129 Prozent des EU-Schnittes an dritter Stelle. 2010 belegte Österreich noch Platz fünf. Wie in den Vorjahren liegt Luxemburg mit deutlichem Abstand an der Spitze. Das Großherzogtum verzeichnete 2011 mit 274 Prozent einen Wert von mehr als dem Zweieinhalbfachen des EU-Schnittes. Knapp vor Österreich auf Platz zwei rangieren die Niederlande mit einem BIP pro Kopf, das 31 Prozent über dem EU-Schnitt liegt.

Diese Reihung bestätigt, was andere Wohlstandsindikatoren wie die Arbeitslosenrate oder die Leistungsbilanz zeigen, bei denen die Reihung ganz ähnlich ausfällt. So hat Österreich EU-weit mit 3,9 Prozent die niedrigste Arbeitslosenrate der EU. Und das, obwohl es aktuell in Österreich um 4,4 Prozent mehr Arbeitslose gibt als im Vorjahr. Auch bei der Leistungsbilanz verzeichnet Österreich seit zehn Jahren ein kontinuierliches Plus. Im Vorjahr belief sich die Leistungsbilanz auf 1,9 Prozent des BIPs und lag damit innerhalb der von der EU vorgeschriebenen Stabilitätsgrenze zwischen minus vier und plus sechs Prozent des BIPs.

Das Armenhaus in der EU bleibt Bulgarien mit einer Wirtschaftsleistung pro Einwohner, die 2011 nur 45 Prozent des EU-Durchschnittes erreichte. In Italien und Spanien entsprach das BIP etwa dem EU-Mittelwert.

(c) DiePresse

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.06.2012)

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3 Kommentare
Gast: badbanksmacht
20.06.2012 22:31
1 0

österreich ist trotz SPÖ die drittstärkste wirtschaftsmacht in europa. trotz vieler mrd. für die banken und trotz 26 mrd. p.J. korruptionsschäden, ist österreich ganz vorne - was soll dieser unsoziale faymann SPÖ sozialabbau bei den asvg pensionen daher bezwecken.

hollande und die französischen sozialisten haben die unsozialen pensionsreformen von sarkozy zurückgenommen. wer 41 jahre gearbeitet hat, kann in zukunft wieder mit 60 in pension gehen. und dies ohne abschläge. also- das gilt nur für diejenigen die lange beiträge geleistet haben(41jahre). natürlich regen sich wie immer, auch bei uns nur diejenigen auf, die ein langes studium absolviert haben mit 27 oder noch später angefangen haben zu arbeiten und dann bis 65 arbeiten gehen müssen- das ist ja auch gerecht. denn mit so wenigen versicherungsjahren kann man eben nicht mit 60 in pension gehen - diese regel 41-60 gilt eben nur für die - die eben lange versicherungszeiten haben. und dass die mit 60 gehen können, ist mehr als gerecht.aber faymann und die SPÖ sind von einer sozialen und gerechten pensionsreform für die asvg langzeitversicherten lichtjahre weg. die SPÖ schützt weiter nur die bauern, OenB, ORF,ÖBB oder wiener beamten, die können sogar schon mit 55 gehen. usw.also was für frankreich gut und recht ist, sollte auch für österreich gut u.recht sein- die SPö und faymann werden wohl nach der verlorenen wahl 2013 draufkommen, dass ihre unsoziale politik gegen die asvg arbeitnehmer/asvgpensionen keine lösung für die eu finanz/bankenprobleme ist. die asvg versicherten arbeitnehmer u. asvg pensionen werden von Faymann und der SPÖ nur zu sündenböcken für die banken- u. finanzwirtschaft gemacht. und dafür wird die SPÖ 2013 von den asvg versicherten abgewählt werden.

Re: österreich ist trotz SPÖ die drittstärkste wirtschaftsmacht in europa. trotz vieler mrd. für die banken und trotz 26 mrd. p.J. korruptionsschäden, ist österreich ganz vorne - was soll dieser unsoziale faymann SPÖ sozialabbau bei den asvg pensionen daher bezwecken.


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Ohne Absätze und Großbuchstaben ist das ziemlich schlecht lesbar.

5 0

Irland ...


... an vierter Stelle, nur knapp hinter Österreich, da kann doch was nicht stimmen!

Dabei sollen die doch volkswirtschaftlich am Zahnfleisch daher kreuchen und beziehen deshalb gewaltige EU-Hilfen (EFSF).

Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass Österreich so viele Plätze vor Deutschland liegt.

Wahrscheinlich rechnen die sich arm und wir uns reich.

Hobbyökonom