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Der blinde Fleck im Auge der „Gerechten“

15.08.2012 | 18:22 |  von Josef Urschitz (Die Presse)

Alle Steuerbürger für die anhaltende Unfähigkeit der Regierenden, längst überfällige Reformen auf Schiene zu bringen, Milliarden zahlen zu lassen – das ist die wahre Ungerechtigkeit im Lande.

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Wahlkampf dräut am Horizont, wir stecken also bereits mitten in der von der Kanzlerpartei SPÖ forcierten Gerechtigkeitsdebatte. Die Ausgangslage: Mit den bestehenden Einnahmen wird Österreich nicht auskommen, sagt der Bundeskanzler. Was sich am besten mit der Wiedereinführung von Vermögens- und Erbschaftssteuer, einem Abbau der Agrarsubventionen und mit einer Beseitigung der – unzweifelhaft vorhandenen – Steuerprivilegien der Bauern reparieren ließe.

Nicht, dass man über all diese Punkte nicht diskutieren könnte. Da gibt es viele Pro- und Kontraargumente. Allerdings kann man die Gerechtigkeitsdebatte, wenn man sie schon führen will, ruhig ein bisschen weiter fassen. Denn die öffentlichen Hände kommen mit ihren Einnahmen ja jetzt schon bei Weitem nicht aus, obwohl ihnen dafür der schier unerschöpfliche Quell einer der höchsten Steuer- und Abgabenquoten der zivilisierten Welt zur Verfügung steht. Es ist also nicht so, dass die Steuerzahler zu wenig einschießen. Sondern vielmehr so, dass die Regierungsparteien, tatkräftig unterstützt von den Landeshauptleuten, permanent mehr Geld beim Fenster rausschaufeln, als hereinkommt. Wir haben eindeutig kein Einnahmen-, sondern ein (ziemlich gravierendes) Ausgabenproblem.

Fragen wir also:

• Ist es gerecht, die Steuerbürger für die Unfähigkeit der Regierenden, längst überfällige Verwaltungs-, Föderalismus- und Gesundheitsreformen auf Schiene zu bekommen, zahlen zu lassen? Experten, egal ob Wirtschaftsforscher oder Rechnungshof, kommen da auf Einsparungspotenziale im niedrigen zweistelligen Milliardenbereich. Selbst wenn nur ein Teil der Expertenvorschläge, die seit Jahren ausformuliert in den Laden des Bundeskanzleramts und der diversen Ministerien vergammeln, realisiert würde, würde das den möglichen Erlös der Faymann'schen „Gerechtigkeitssteuern“ bei Weitem übersteigen.

• Ist es gerecht, die Steuerbürger dafür zahlen zu lassen, dass einzelne Bundesländer Pensionsreformen einfach nicht umsetzen und damit Mehrausgaben im mittleren dreistelligen Millionenbereich provozieren? Und dass Länder wie Wien und der Staatsbetrieb ÖBB ihre Mitarbeiter im Schnitt weit unter 60 auf Regimentsunkosten in die Pension verabschieden, was allein bei der Bahn einen höheren dreistelligen Millionenbetrag im Jahr kosten dürfte?

• Ist es gerecht, die Steuerbürger dafür zahlen zu lassen, dass die Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst so schlecht sind, dass dort die Krankenstände bis zu dreimal so hoch wie in der Privatwirtschaft sind und (laut Rechnungshof) in manchen Bereichen bis zu 80 Prozent der Beschäftigten krankheitshalber in Frühpension gehen? Oder liegt das vielleicht gar nicht an den Arbeitsbedingungen?

• Ist es gerecht, die Steuerbürger dafür zahlen zu lassen, dass Länder (Niederösterreich, Kärnten, Wien) und Gemeinden (Linz) mit unglaublichen Summen aus der Steuerkasse unglaublich schlecht auf internationalen Finanzmärkten herumzocken?

• Ist es gerecht, die Steuerbürger dafür zahlen zu lassen, dass das Landwirtschaftsministerium zweifelhafte Projekte mit hunderten Millionen „überfördert“ (und bei Kritik durch den Rechnungshof auch noch pampig wird) und dass eine längst zum Selbstzweck gewordene Agrarförderungs-Verteilungsmaschinerie mit Zähnen und Klauen Steuerprivilegien (wie etwa die Steuerpauschalierung für relativ große Landwirtschaftsbetriebe) verteidigt?

• Ist es gerecht, den Steuerbürgern die Rechnung für einen völlig außer Rand und Band geratenen Föderalismus aufzubürden, der nach dem Motto „der Bund zahlt – und wofür wir das Geld ausgeben, geht keinen was an“ funktioniert?

Man sieht schon an diesen wenigen, willkürlich herausgegriffenen Beispielen: Die Gerechtigkeitsdebatte kann schnell ausufern, wenn man ein wenig ins Detail geht. Und sie dreht sich sehr schnell von Steuererhöhungen zu Effizienzsteigerungen. Denn selbst wenn man die oben genannten „Ungerechtigkeiten“ nur sehr vorsichtig beseitigt, kommt dabei ein Vielfaches jeder möglichen Steuererhöhung heraus. Mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass sich auch die Effizienz des Staates deutlich verbessert. Was auf Dauer wirklich positive Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft hätte. Denn dass man Budgets über die Einnahmenseite sanieren kann, glauben wohl nur noch sehr naive Mitmenschen. Ohne die Strukturen zu ändern, führen Mehreinnahmen auf direktem Weg zu Mehrausgaben – und damit sehr schnell in die nächste „Gerechtigkeitsdebatte“.

Natürlich kann und sollte man auch über eine Umgestaltung des Steuersystems diskutieren. Denn dass hierzulande der Erwerb von Vermögen (etwa durch Arbeitseinkommen) steuerlich erschwert, dafür aber der Besitz von Vermögen steuerlich stark begünstigt wird, ist eine Asymmetrie, die uns von anderen marktwirtschaftlichen Ländern (Schweiz, USA, um ein paar zu nennen) deutlich unterscheidet.

Dann reden wir aber bitte über eine Umgestaltung, die Arbeit wieder leistbar macht. Und nicht über das simple „Draufpappen“ zusätzlicher Steuern auf jetzt schon geschmalzene Steuerquoten. Denn das hat mit Gerechtigkeit, auch wenn uns das ein paar Linke permanent eintrichtern wollen, wirklich nichts zu tun.


E-Mails an: josef.urschitz@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.08.2012)

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170 Kommentare
 
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Danke für diesen sensationellen Artikel!

Leider werden ihn die betreffenden Personen - d.h. Kronen-Zeitungs-Publikum und Politiker - nicht lesen geschweige denn verstehen.

Gast: Columbus 78
17.08.2012 12:31
1 0

Der blinde Fleck im Auge der „Gerechten“

vielleicht sollte es möglich werden, allen Politikern, die mehr Geld ausgeben wegen fahrlässiger Krida wie in der Wirtschaft anzeigen zu können. Es würde sich alles schnell ändern.

Gast: ZPA Zaungast
17.08.2012 11:36
0 1

der föderale Unsinn

wird von Raiffeisen massiv gestützt, die " Presse " steht unter dominanten Einfluss von Raiffeisen und in dieser Presse darf der Urschutz ein wenig Revoluzzer spielen und gegen föderale Geldverschwendung aufbegehren, - in der richtigen Dosierung eben, damit es niemanden weh tut.

BRILANT!

Sie haben noch ein österreichisches Übel vergessen: PARTEIBUCHWIRTSCHAFT. So kommen zum Zug im Einflussbereich der Parteien nur Rückgratlose "Flaschen", vor allem Beamten.

BITTE echten Föderalismus a la SCHWEIZ !!!


mit 8 Pers. je 1000 EW im öff. Dienst statt 22
KEINE autom. Vorrückungen ab 45 usw usf.

So sieht SAUBERES Wirtschaften aus !!

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/schweiz-bund-kanton-gemeinde-finanzen-1.15344128


Gast: Otto Komarek
17.08.2012 08:21
2 0

Blinder Fleck im Auge des Gerechten

GRATULATION, Herr Urschitz, zu diesem Beitrag. Einzig, es wird sich an der Malaise nichts ändern...
MfG,
O.K.

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Kritik am Staat

Der Staat zahlt, wenn alleinerziehende Muetter zu wenig Geld haben: warum aber haben diese Frauen Kinder hingestellt, wenn sie sie sich nicht leisten koennen? Die Ueberbevoelkerung ist ein Hauptfaktor der Krise.
Ich uebe Kritik an den Privaten: voellig unfaehige Hotlines, wo man lange wartet oder aus der Line geworfen wird. Unfaehige Menschen, die Firmen in den Abgrund fuehren und trotzdem wie die Maden im Speck in unserem Land leben.

Antworten Gast: Daddy17
17.08.2012 08:43
1 0

Re: Kritik am Staat

@rrrn
Also in Österreich von Überbevölkerung zu sprechen entbehrt wohl jeglicher Intelligenz. Der Geburtenüberschuss (Geburten minus Sterberate) beträgt für 2011 1630 Personen.... Ist doch schön, dass nach Jahren des Bevölkerungsrückganges und damit einhergehender Überalterung des österreichischen Volkes endlich ein positives Wachstum zu verzeichnen ist. Ob Kinder alleinerziehender oder intakter Beziehungen - alle werden in einigen Jahren in der einen oder anderen Form zum Steuerzahler und tragen somit dazu bei, die Pensionen der immer älter werdenden Bevölkerung zu finanzieren. Das traurige dabei ist, dass diese heutigen Kinder bei ihrer eigenen Pensionierung vom Vater Staat wohl keinen Cent mehr in Form einer gesetzlichen Pension sehen werden, wenn sich nicht bald grundlegend etwas ändert.
Im Vergleich zu vielen anderen Staaten leben wir in Österreich immer noch sehr gut - offensichtlich zu gut, um die Bevölkerung wachzurütteln, etwas gegen das im Artikel der Presse bestens beschriebene Desaster zu unternehmen. Eigentlich müsste der gesamte Laden zugesperrt und von Grund auf saniert komplett neu eröffnet werden. Wie bei privaten Unternehmen. Diese veralteten Strukturen, Freunderlwirtschaft etc. - Reformen werden immer nur im makroskopischen Bereich stattfinden und daher zu nichts führen!

Antworten Gast: Kibietz
17.08.2012 07:57
2 1

Re: Kritik am Staat

Die Überbevölkerung kommt dadurch zustande weil Leute (vorallem in ärmeren Ländern) Kinder als Altenversicherung sehen.

Zuwanderer bekommen auch gerne horden von Kindern um das hiesige Sozialsystem auszunutzen (Kinderbeihilfe, Karenz).

Antworten Gast: Also das mit den Kindern...
17.08.2012 07:40
1 1

..ist einfach erklärt:

Frau erfüllt sich ihren KIWU ohne Rücksicht auf Verluste.

Es zahlt der EX oder Aktuelle, im Notfall ist Frau Alleinerziehende Mutti, also eine Heilige Kuh!

Alleinerziehende fordern alle möglichen Rechte für sich und werden von den Linken richtig hofiert.

Im Übrigen ist Österreich nicht so schlimm überbevölkert. Was zB in Indien oder Afrika passiert, können wir nicht beeinflussen.

Gast: Kibietz
17.08.2012 07:12
0 0

Ergänzung

Ist es gerecht das der Steuerzahler EU-Richtlinien und EU-Beiträge finazieren soll die er gar nicht will und massiv einschränken?

Cool

Bitte weiter so.
Leider hilft es nicht, die wohlerworbene Geldverschwendung nur einmal anzuprangern. Das Gehör unserer Politiker ist meist auf Durchzug geschaltet, wenn es um Reformen geht.

Gast: C P
16.08.2012 20:48
4 0

Ausgezeichneter Artikel!

Es ist geradezu lachhaft, wie die in allen Parteien überbordende Klientelpolitik jede kaufmännisch verantwortungsvolle Geschäftsgebarung der Gemeinden, Länder und des Bundes verhindert. Alleine die Besteuerung anonymer und wehrloser Bürgerinnen und Bürger bleibt nach der Bearbeitung durch Vorsichtl und Rücksichtl als mögliche Handlungsoption. Aber dass sich am status quo nur ja nichts ändere, war ja schon immer der politische Grundkonsens in Österreich.

Treffender Artikel

Ein sehr zutreffender Artikel, noch zu ergänzen um die Notwendigkeit, das Anforderungsprofil sowie die Qualität der politischen Akteure neu zu definieren. Wenn nicht bald wieder "normale" Menschen mit unselbstständigem oder selbstständigem Erwerb in die Politik kommen, sehe ich nur noch Desaster..

endlich

liebe Presse - weiterso sonst bleibt wieder nur weiß wählen!

Gast: blauer Weana
16.08.2012 19:38
8 0

Bravo

der beste Artikel seit langer Zeit !!!


Gast: Karl1232
16.08.2012 18:52
3 0

"Effizienzsteigerung"

Einsparungen durch "Effizienzsteigerung" und "Verwaltungsreform" ist wirklich nicht neu.

Aber immer wieder kommt diese Nebelgranate. Weil da kann man einfach Geld sparen und es trifft niemanden.

verwaltungsreform


Ein großartiger Artikel!

Nur eine Modernisierung des hypertrophen, korruptionsanfälligen Selbstbedienungsladen Staat kann eine nachhaltige Sanierung des Budgets bewirken.

Diesbezüglich möchte ich auf die Initiative:

www.verwaltungsreform-jetzt.at

verweisen, die bereits mehr als 17.000 deklarierte Unterstützer hat.

Antworten Gast: Ludmilla
16.08.2012 21:45
2 0

verwaltungsreform

ein gutes stichwort. Die Verwaltungsreform gehört halbiert. Jeder 4. Pensionist beim Staat ersetzt. Außer Sicherheit und Justiz. Zb. In den Höheren Schulen in den Sekretariat zuviel Personal. Eine Freundin hat mir das bestätigt. Die wissen nicht wie die Zeit vergeht. Jeder ist nicht fürs nixtun. Is halt ein sicherer Arbeitsplatz. Arbeit gibts am Schulanfang, Semester und am Schulende. September, Jänner und Juni. Da ist man nicht imstande eine Argentur gründen wo alles wichtige erledigt wird. Für alle Schulen. In Jeder Schule max 2 Bürodamen. Wenn trotzdem jemand gebraucht wird muss er Montag bis Freitag dorthinfahren in diese Schule. Bürokraft ist in jeder Schule einsetzbar wird ja überall ums selbe gehen. Höchstens andere Namen. Das ist alles sache der Politik der zuständigen Ministern etc. Die Verwaltung ist in Österreich zu teuer.

Gast: Erwin Einramhof
16.08.2012 18:31
3 0

Verschwendung von Steuermilliarden

Es ist kein Wunder wenn man ehemalige Beamte zu Staatssekretäre u. Minister bestimmt, die mit Steuergelder nicht umgehen können, da sie selbst in die vollen Topf greifen und es ihnen egal ist wie es dem Durchschnittsbürger geht.

"Gerecht" ungleich "sozial"

Wer "gerecht" sein will, ist per se nicht "sozial" - und umgekehrt.
Die "gerechteste" Politik entspräche einem Einheitssteuersatz.

Es gilt, einen Kompromiss aus "gerechter" Politik ("jeder kriegt, was er verdient") und "sozialer" Politik ("jeder kriegt gleich viel") zu finden. Aber ungerechte Politik groß als "gerecht" zu bezeichnen, ist schlicht gelogen.

Gast: Mixnixkorl
16.08.2012 18:12
0 0

Es reicht! hat seinerzeit willi Molterer gesagt.

Ist ja auch gerecht das unsere Kinder für die Frühpensionisten wegen Berufsunfähigkeit, jedenfall nicht notwendig das diese in Pension sind. Noch länger Arbeiten müssen.

Das ist aber schon euer Konto. Feymann und Spindelegger.

Wenns schon Ehrliche Politik machen wollt dann in allen Bereichen auch bei Pensionen. 45 Jahre Arbeit sind für alle genug. Zuviele haben nicht mehr als 30 Arbeitsjahre und sind seither bereits in Pension. Das war die SPÖ Regierung bereits von den 70 er Jahren an. Bei der ÖBB ist jemand mit 48 Jahre in Pension gegangen Heute ist er über 80 Jahre. Der bezieht schon länger Pension als er gearbeitet hat.

Was ist an dieser Politik gerecht? Wenn wir in Zukunft alle bis fast 70 Jahre Arbeiten gehen sollen. Da ist der schon mit 15 Jahren zu Arbeiten beginnt ein Sklave von allen.

Reiche besteuern. Steuerzahler entlasten.
zurzeit ist es ja umgekehrt. Reiche werden entlastet.Wir Steuerzahler werden belastet.

Mit allen! Tägliche Nahrungsmitteln, Energie etc.
Nicht nur immer Wahlversprechungen.

Jetzt Regierns Spindelegger -Feymann. Jetzt könnens was fürs Volk tun. Ich will ja nicht behaupten das sie Ihre Versprechungen nie einhalten. Aber die Anwendungen werden nach einer Wahl meisten aus irgendwelchen gründen dünner. ein Stück vom Kuchen genügt auch.

Ehrlich Fährt am Längsten.

Gast: Gerechtigkeitssuchende
16.08.2012 18:08
6 0

Treffende Beschreibung der Situation

Endlich ein hochwertiger,analytischer und die wesentliche Ding der Politik beschreibender Artikel


Gast: 50%Tax'ler
16.08.2012 17:38
8 0

Der blinde Fleck

Wie wär's, wenn unser Verhörspezialist vom Staats-Tv anlässlich seiner beiden letzten Sommerverhöre diese wunderschönen 6 Fragen von Urschitz den beiden Regierungspartei-Führern vorlegen würde? Ich hoffe, dass er diese Fragen bzw. seine beiden Interview-Partner mit der gleichen Aggression behandelt, mit der er den armen Seppi gepiesackt hat.

sozialfälle

Danke gut verfasster artikel fehlt nur mehr der schieflage zwischen arbeitender bevoelckerung versus pensionisten studenten und arbeitsunw. Teile der bevo.

 
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