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Freunderlwirtschaft: Eine ziemlich verfilzte Republik

12.10.2009 | 18:24 |  von Josef Urschitz (Die Presse)

Es ist nicht einzusehen, wieso sich das ganze Land international ein Schmuddelimage umhängen lassen muss, nur weil es auf politischer Ebene kein Interesse daran gibt, endlich zivilisierte Verhaltenskodizes verbindlich zu machen.

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Was die vergangenen Tage in der Buwog-Affäre um die offenbar ziemlich provisionsträchtige Privatisierung von Bundeswohnungen an unfassbarer filziger Freunderlwirtschaft rund um Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser an die Oberfläche gespült haben, ist zwar verdammt unappetitlich, aber nicht wirklich überraschend: Überall dort, wo mit dem Geld anderer Leute hantiert wird, besteht eben Filz- und Korruptionsgefahr. Nicht nur hierzulande.

Was freilich fasziniert, ist die stoische Gelassenheit, mit der die heimische Politik auf diesen Sumpf blickt: Viel mehr als ein „das soll jetzt einmal die Justiz klären“, war da bisher nicht zu hören.

Hallo, Herr Faymann, Herr Pröll: Ist da jemand? Da gibt es einen größeren (mutmaßlichen, muss man derzeit noch sagen) Korruptionsskandal im Herzen der Republik. Rund um einen Ex-Finanzminister, der es (wegen der ebenfalls im seinem Freundeskreis abgelaufenen Homepage-Affäre) immerhin schon zu einer namentlichen Nennung im Welt-Korruptionsreport von Transparency International gebracht hat. Und da soll es keinen regulatorischen Handlungsbedarf geben?

Wollen wir weiter zusehen, wie Lobbyisten Insiderwissen aus dem Innersten der Republik ebenso illegal wie „steuerschonend“ zu Millionen machen? Wie Aufsichtsräte in Bundesimmobiliengesellschaften ihre dabei erworbenen Kontakte samt Insiderwissen nutzen, um anschließend große Provisionsgeschäfte mit ebendiesem Bund auf die Beine zu stellen? Wie (Ex-)Generaldirektoren von Staatsbetrieben (wie etwa der Bundesbahn) Familienmitglieder fett an Immo-Deals mit ebendiesen Staatsbetrieben abkassieren lassen? Wie Dissertationsbetreuer von Ministern als kleines Dankeschön da und dort Bundes-Aufsichtsrats-pöstchen zugeschoben bekommen?

Schaut das nicht ein bisschen sehr nach tiefster Dritter Welt aus?

Vielleicht sollten Sie einmal einen Blick in die jährlichen „Global Corruption Reports“ von Transparency International werfen (www.transparency.org, dieser Tipp ist aber nicht kostenpflichtig). Da hat Österreich lange ein relativ unauffälliges Dasein geführt. Ist in den letzten beiden Jahren aber gleich fünf Mal vorgekommen: mit den Fällen Bawag und MEL (als Beispiele für filzbedingtes Versagen der Bankenkontrolle), der Grasser'schen Homepage-Affäre (als Beispiel für Intransparenz politischer Spenden), mit den nicht wirklich aufgeklärten Vorgängen um die Eurofighter-Beschaffung und mit der völlig intransparenten alpenländischen Form der Parteienfinanzierung.

Das ist eine Form von geballter Prominenz, auf die ein modernes Industrieland ganz gut verzichten könnte. Die aber zeigt, dass die Vorgänge in den hiesigen Sumpfniederungen international durchaus aufmerksam registriert werden. Und die nach Maßnahmen geradezu schreit.

Zum Beispiel nach einem Verhaltenskodex, der überschießende Freunderlwirtschaft im Staatsbereich zumindest erschwert. Nach einem Regelwerk, das Parteispenden ordentlich kanalisiert und transparent macht. Und natürlich nach einer wirklich unabhängigen Antikorruptionsbehörde, die es immer noch nicht gibt (und deren Fehlen von Transparency, ganz nebenbei, auch schon moniert wird). Vor allem wird es aber langsam notwendig, internationale Standards für die Aufdecker korrupter Vorgänge einzuführen. In diesem Land riskiert ja jeder, der Korruption in seinem Umfeld öffentlich macht, seine Existenz. Da wird grundsätzlich zuerst einmal fieberhaft nach der „undichten Stelle“ gefahndet. Um diese auszuschalten, nicht um Orden zu verteilen.

Internationaler Standard ist jedenfalls etwas anderes. Beispielsweise ein „Whistleblower“-System, wie es globale Konzerne immer häufiger einführen. Das sieht so aus, dass sich Mitarbeiter anonym an eine vordefinierte externe Stelle – beispielsweise eine Anwaltskanzlei – wenden können. Und die dann der Sache nachgeht.

Auch dass ist in einem kleinen Land, wo jeder jeden kennt, noch keine hundertprozentige Aufdeckungsgarantie. Aber es ist ein wichtiges Korrektiv. Weil es Zeugenschutz bietet und Korruptionisten nicht mehr ganz so unverfroren fuhrwerken lässt.

Natürlich: Um die strafrechtliche Seite hat sich die Justiz zu kümmern. Dann, wenn es passiert ist. Als Korruptionskorrektiv gegenüber Ministerien ist eine weisungsgebundene Behörde (bei der es schon einmal vorkommen soll, dass ein Staatsanwalt einen Akt vergisst, bevor er sich die eigene Karriere versemmelt) ziemlich ungeeignet.

Um das ganze Biotop muss sich jetzt dringend die Politik kümmern. Korruption ist kein Kavaliersdelikt mehr. Und es ist nicht einzusehen, wieso sich das ganze Land international ein Schmuddelimage umhängen lassen muss, nur weil es auf politischer Ebene kein Interesse daran gibt, endlich zivilisierte Verhaltenskodizes verbindlich zu machen.


josef.urschitz@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.10.2009)

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35 Kommentare
 
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Gast: Max
16.10.2009 18:02
0 0

Boxkampf der Korruption

Ich wette um die 725.000 € Provision (steuerfrei versteht sich), dass Grasser und seine Co. Kg nichts zu befürchten haben, da sie die politik sowieso schützt!! manchmal wünsch ich mir auch einen klitschko in unserer politik, der diese Karl-Heinzelmännchen mal am Kragen packt!!!

Gast: Senf tube
15.10.2009 12:50
0 0

Interview an Hrn Grasser

" Hr. Grasser: finden Sie es nicht irgendwie grass, das überall Gerüchte grassieren, dass Sie gaanz grass überall abgegrasst haben und jetzt warten Sie bis Gras über die grassierenden Grasser-Gerüchte gewachsen ist?

Ein Wortspiel von Senf tube.

Kreuzhans
14.10.2009 11:34
0 0

Buwog Affäre.

Diese Sachen stinken arg und der Bürger verliert das Vertrauen an Politik und Staat.

Mars
14.10.2009 10:35
0 0

'Ehrenmann' Grasser ...

Der Kohl'sche 'Ehrenmann' Grasser kommt - dank Presse - zu neuen Ehren: Kandidat für das Präsidentenamt ... Der Republikfilz geht doch tiefer als befürchtet.

Calvin
13.10.2009 18:06
0 0

KH Muhr

Hat sich jemand angeschaut, was der Mann eigentlich macht. Arbeitet fuer Credit Suisse Volaris (er hat Volaris an CS in 2003 verkauft), die sich auf asset management und volatility trading konzentriert. Der Mann und seine Firma haben so viel mit Immobilienprivatisierungen zu tun wie ein Inuit mit den New York Philharmonikern.

Was fuer eine Rolle hat der eignetlich gespielt????

Antworten Gast: view from london
15.10.2009 15:26
0 0

Re: KH Muhr

as far as i recall, he once served on the supervisory board of austrian airlines: interestingly enough there was once an incident in the course of which he demanded several passengers in the business class to sit in economy to free seats for him and his family. he voiced that as a member of the board he would be authorised to do so .......
you may wonna check this ......

Gast: ichgründeeinebaumschule
13.10.2009 16:02
1 0

es wäre an der zeit,

überall dort watschenbäume aufzustellen, wo sich diese herrschaften sehen lassen !


Antworten Mars
13.10.2009 16:41
0 0

Re: es wäre an der zeit, ...

... und wenn der Herr Assinger 'Gailtaler Kirchtagswatschn' austeilen tät', ... dies wär' ein sinnige, abendfüllende Erweiterung für die 'Millionenshow'.

Gast: pointernil
13.10.2009 15:23
0 0

Schmuddelimage?!?!

Da geht steuergeld verloren!

Interessant wäre es schon zu hören (ja, von ALLEN parteien) warum sie NICHT transparenz in die partei finanzierung bringen wollen.

Es ist eine beamtendiktatur. Was hat der beamten-staat zu gewinnen, wenn er konsequent und nachhaltig reformiert wird?

Was haben sie zu verlieren? ... Eben.

Gute nacht.

Gast: ASVG-Sklave
13.10.2009 11:58
1 0

Eine ziemlich verfilzte Republik

Eine Drecksjustiz macht das ganze erst möglich. No na, werden die Akteure nicht zugreifen. OGH, VwGH und VfGH sind aufzulösen und die Verantwortlichen vor ein Tribunal zu stellen.

Gast: t1
13.10.2009 11:07
2 0

urschitz ???

.. Ich stimme ihnen inhaltlich zu ABER:

.. solange es eine Medien(Presseförderung) gbit und auch die Presse von Parteiinseratern profitiert und genau DIESE Geschichten NICHT VOR DER WAHL ausstellt bzw. auch endlich mal den AUFDECKER macht (weil so mancher Redakteur auch so scheinbar ihre Karriere versemmeln), keine unangenehmen Fragen stellt und mit der Politik "Per DU" ist, bzw. uns Leser als zu "unterhaltende" Meute sieht... werden auch Ihre Visionen "versumpfen"...

Gast: Ich
13.10.2009 10:50
0 0

Filzchen

Fristen einfach nachträglich verlängern, alles von der Justiz durchleuchten und beinhart abhandeln lassen. Die Politik ist hier nur der Gärtner, der wieder mal zum Bock gemacht werden soll.

Wirkung ist nur zu erzielen, wenn die Leute (vor allem auch die Politiker) mal ordentlich bestraft werden!

Verfilzte Republik: Fast jeder Österreicher würde die Hand aufhalten, wenn er in Versuchung kommt. Ich natürlich auch! Das ist nicht nur bei unseren Politikern so. Trotz allem lob ich mir unser Land - die "Privatisierung" der UDSSR ist etwas anders abgelaufen ...!

Antworten Gast: netganz
13.10.2009 20:24
1 0

Re: Filzchen

ich gehöre zu diesen 1%. und die trophäen über meinem kamin, sind durchaus kapitale wildschweine :-)
glauben sie mir, es macht spaß wenn diese großkotzigen herren, wenn die erste vorladung kommt, zu dem werden, was sie wirklich sind, kleine, armselige verbrecher, dennen ihr geld nicht mehr weiterhilft :-)

Antworten Gast: gast
13.10.2009 13:02
0 0

Re: Filzchen

Natürlich würde "fast" ein jeder Österreicher die Hand aufhalten. Egal, es wird auch viele Leute geben, die von ihren Freunden, Bekannten , Verwandten in irgendeinerweise bei irgendetwas bevorzugt worden sind. Ein kleiner Unterschied besteht hingegen doch zwischen irgendwen der einen anderen einen Gefallen macht und einen Finanzminister der die Republik bzw. die Steuerzahler vertritt. Ausserdem geht es hier nicht um eine kleine Lapalie, sondern wie und wieviele Millionen € bekomme ich und meine Freunde, wenn geht noch ohne Steuer. Es gilt natürlich für die hier genannten und nicht genannten Personen selbstverständlich die Unschuldsvermutung.

Antworten Gast: mexx
13.10.2009 11:58
1 0

Na Mahlzeit Herr/Frau Ich

Nachdem Sie bereits den richtigen Gastnamen gewählt haben, hoffe ich, dass Sie niemals Gelegenheit haben, an eine Stelle zu kommen, wo Sie die Hand aufhalten können.

Es ist richtig, dass jeder bei sich anfangen muss und Moral und Fairness an oberste Stelle zu setzen.

Haben Sie schon einmal überlegt, was Sie ihren Mitmenschen, der Volkswirtschaft durch korrumpiertes Verhalten antun? Offensichtlich NEIN, was ja ihr Name "ICH" sagt.

hw
13.10.2009 10:44
1 0

politik

herr urschitz,

ich stimme ihnen inhaltlich voll zu, nur von den "wurschteln", die momentan offizell "am ruder" sitzen kann man sich nichts erwarten.
es müßte ein mann/frau nicht nur gegen den filz im staate auftreten, sondern auch gegen den in den eigenen parteien. und das ist ein ding der unmöglichkeit.

1 0

Um das ganze Biotop muss sich jetzt dringend die Politik kümmern.

in den konkreten fällen muss sich in der tat die politik kümmern.
aber generell gesehen handelt es sich wohl doch um ein allgemeines gesellschaftliches problem:
wer in diesem land nimmt denn nicht, wenn die möglichkeit dazu besteht?
sei es bares oder seien es andere 'vorteile' (auch solche, die man selbst gar nicht so sieht, a la: 'hr inspekta, könnt ma des net doch noch mal durchgehen lassen...')

bevor wir also ein polit-bashing starten, sollten wir unsere eigene integrität ernsthaft hinterfragen!

dojon86
13.10.2009 08:31
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die Wahrheit

99 % der Leute, die über Korruption jammern, sind bloß sauer, weil sie selbst keine Geglegenheit dazu haben. Denn wer würde die Gelegenheit, weitestgehende gefahrlos zu einem Zusatzverdienst zu kommen, schon ausschlagen. (Ein Heiliger vielleicht ?)

Antworten Gast: 1%
13.10.2009 21:04
0 0

Re: die Wahrheit

Ist sicher zu wenig .
so schwer ist es gar nicht, die hand eben nicht aufzuhalten, und diesbezügliche angebote abzulehnen .
schwierig wird es dann, wenn man diese Leute versucht in den Häfen zu bringen .. da liegen sie mit 1% vermutlich richtig ..
also respekt vor dem mitarbeiter vom grasser .. das war nicht einfach, da aufzustehen ..

Antworten Gast: mexx
13.10.2009 09:43
2 0

Re: die Wahrheit

Ob Sie es glauben oder nicht, es gibt mehr Menschen, die sich nicht korrumpieren lassen, was ein immenses Karriereproblem für diese ist.
Das hat auch nichts mit Heiligkeit zu tun. Diese nicht korrumpierbaren Menschen müssten hervorgelockt werden. Die Medien müssten diese unterstützen. Das größte Problem sehe ich darin, dass die öffentliche Medienförderung von der Politik missbraucht wird, um Druck auf die Medien zu machen.
Herr Ostermayer gibt jetzt den Medien - finanziert aus den Rundfunkgebühren - 12 Mio. Euro zusätzlich, nachdem Herr Dr. Unterberger aus der Wiener Zeitung als Chefredakteur abgesetzt wurde, hat man noch ein Regierungsblatt mehr.

Diese Beeinflussung der Medien durch die Politik ist eigentlich eines der großen Probleme unserer Zeit.

Antworten Antworten hw
13.10.2009 10:38
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Re: Re: die Wahrheit

italien, das große vorbild?

Antworten Gast: Auslandsösterreicher
13.10.2009 08:58
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Re: die Wahrheit

Jeder Mensch hat seinen Preis. Fraglos.

Aber ich denke in dem Bericht geht es mehr um die "Korrupte politische Kultur" die Österreich sein eigen nennt.
Österreich ist in der Hinsicht eine "Bananenrepublik"!
Und ganz besonders gefällt mir dann wenn ein Fischer, selbsternannter Prof, sich als "Moralische Seele Österreichs" branded. GRAD der Fischer! In jeder normalen Demokratie hätte es der Fischer nicht mal zum "Lohnschreiber" gebracht!
In Österreich? BP!!
Also DAS gibt es auch nur bei "Uns"!

Gast: Auslandsösterreicher
13.10.2009 08:28
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Sehr guter Artikel;

Hallo Herr Urschitz.

Auch wenn es nicht der Stil der "Presse" ist sollte sich Herr Fleischhacker darüber Gedanken machen solche Artikel als "Headline" zu verkaufen.

Nicht nur das es die Verkaufszahlen steigern würde (Ich komme aus dem Marketing und bin mir dessen ziemlich sicher).
Ich würde es auch Pflicht der Medie "Die Presse" verstehen die Menschen zu informieren.
Andernfalls der Artikel genau soviel Wirkung zeigt wie das Skylink auf den Häupl.

Danke und noch eine schöne Woche
Peter

Gast: view from london
13.10.2009 08:19
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dear mr urschitz ........

you are more than right with your article. - and i seriously hope that you will have the stamina and energy to not let loose and follow up on this topic: corporate governance in austria ...... we need the journalists to write about this. we need the journalists to dig into this. we need the journalists to follow up on this
lets start on this together! - you¿ll have all our support!
(and i am confident there is so much more to come ..... - just considering what i¿ve seen myself all these years ...)

komajo
13.10.2009 07:02
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Republik

Wir nennen uns eine Republik, sind aber keine. Wenn schon (nicht veröffentlichte) firmeninterne Datensammlungen von Mitarbeitern als kriminell dargestellt werden, dann braucht man sich über Verfilzungen in der Verwaltung nicht wundern. Es gibt zwar Auskunftsgesetze in unserem Land, wenn man aber Auskünfte nicht erhält, so meint der unabhängige Verwaltungssenat: Es ist ja keine Gesetzesübertretung passiert. Er begründet das nicht einmal mit Datenschutz. Bei solchen Zuständen ist dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet.

Gast: opfer
13.10.2009 07:02
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schön und gut,

ihre mittel gegen korruption funktionieren nur in einer demokratie und nicht in der hierzulande herrschenden beamtendiktatur :-(
solange sich der steuerzahler alles gefallen lässt...

 
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