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Sechzig Milliarden für eine unvermeidliche Bremsspur

16.11.2011 | 18:37 |  von Josef Urschitz (Die Presse)

Wenn die Regierung ihre Schuldenbremse ernst meint, könnte sie zum „Aufwärmen“ vor dem großen Schnitt gleich einmal bei den Privilegien ihrer Kernschichten anfangen.

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An dieser Stelle war vor ein paar Wochen zu lesen, die Regierung sei nicht reformfähig. Die notwendige Sanierung des Staates werde erst nach dem großen Krach auf Druck des IWF begonnen werden können.

Das war ein Irrtum: Moody‘s und Standard & Poor's haben gereicht. Jetzt bekommen wir eine verfassungsmäßig verankerte Schuldenbremse, die aber von den Märkten ganz offenbar noch nicht wirklich ernst genommen wird. Denn der jüngste starke Anstieg der österreichischen Staatsanleihe-Renditen – ein Signal dafür, dass die Anleihe-Großgläubiger zunehmend an der Sanierungsfähigkeit des Landes zweifeln – ist erst nach der Ankündigung der „Schuldenbremse“ passiert.

Wir wissen freilich noch nicht, wie die Regierung zu bremsen gedenkt. Das ist aber der entscheidende Punkt. Denn grundsätzlich hat die Herren Faymann und Spindelegger (und deren Vor- und Vorvorgänger) ja auch bisher niemand daran gehindert, das Land nachhaltig auf Vordermann zu bringen. Sie haben es nur nicht getan.

Mit den bisherigen lächerlichen Ansagen wird das Werk jedenfalls nicht gelingen. Dafür sorgen schon die Dimensionen: Bis 2020 müssen 40 Mrd. Euro eingespart werden, um auf den angepeilten Wert von 60 Prozent Staatsverschuldung zu kommen, hat es geheißen. Das stimmt natürlich nur, wenn man ausblendet, dass die ausgelagerten Schulden von ÖBB und Asfinag demnächst zur Gänze im normalen Budget aufscheinen werden, und wenn man als pathologischer Optimist annimmt, dass die 21 Milliarden an Garantien für den Euro-Rettungsschirm Garantien bleiben und nicht schlagend werden. In der Realität wird sich der Einsparungsbedarf für diese acht Jahre also wohl in der Gegend von 60 bis 80Milliarden bewegen.

Weil der Maßstab für die Schuldenquote der Anteil der Verbindlichkeiten am BIP ist, kann man die Quote natürlich auch herunterbringen, indem man das Bruttoinlandsprodukt stark aufbläst. Entweder durch hohes Wirtschaftswachstum (was es in nächster Zeit wohl nicht „spielen“ wird) oder durch Hyperinflation. Da experimentiert Wien derzeit ja recht vielversprechend mit der Häupl/Vassilakou-Methode: Nach einer 33-prozentigen Steigerung der Kanalgebühren werden gerade die Kurzparkgebühren um 66 Prozent hochgeschnalzt.

Wenn die Schuldenbremse ernst gemeint ist, reden wir aber nicht davon, sondern von einem Einsparungsbedarf von realistischerweise fünf bis acht Mrd. Euro im Jahr bis 2020. Da reicht selbst die (unrealistische) Ausschöpfung des gesamten von Experten errechneten Sparpotenzials in den Bereichen Verwaltung, Gesundheit, Pensionen und Förderwesen nicht aus. Es wird also tief in die privilegierten Kernschichten der beiden Koalitionsparteien gehen.

Die Glaubwürdigkeit der Schuldenbremser würde steigen, wenn sie als Fingerübung gleich einmal mit der „Harmonisierung“ ihrer Kernschichten begännen, bevor dann die gesamte Bevölkerung für die Schuldenpolitik der vergangenen Jahrzehnte bluten muss.

Zum Beispiel bei den Steuergeld-Vernichtungsmaschinen ÖBB und Landwirtschaft. Eine weitere Verschlechterung der (immerhin noch zu 90Prozent beitragsgedeckten) ASVG-Pensionen wäre wohl entschieden leichter zu argumentieren, wenn man nicht mehrstellige Millionenbeträge für rüstige Eisenbahner-Pensionisten in den Mittfünfzigern ausgeben müsste. Das, was die Infrastrukturministerin derzeit „Anhebung des Pensionsantrittsalters“ bei den ÖBB nennt, ist jedenfalls ein schlechter Scherz mit Zieldatum St. Nimmerlein. Wenn man dann auch noch jene Länder und Gemeinden, die noch nicht einmal die letzte Beamten-Pensionsreform umgesetzt haben, dazu bewegen könnte, wäre schon einmal ein schöner Batzen eingespart.

Und bevor wir, wie dies ein prominenter Bauernbündler im Landeshauptmannstatus getan hat, über befristete Solidaritätszuschläge beim Spitzensatz der Einkommensteuer nachdenken, fragen wir erst einmal, ob es opportun ist, eine ganze Berufsgruppe de facto vom Einkommensteuersystem auszunehmen: Durch die Pauschalierung zahlt der Durchschnittsbauer um die 200 Euro Einkommensteuer – im Jahr. Das muss jede Billa-Kassierin im Monat ablegen. Seltsam, nicht?

Und wenn man dann an die offenbar auch schon akkordierte Vermögenssteuer geht, fragen wir uns erst einmal, ob wirklich große Vermögenszuwächse – nämlich die „Umwidmungsgewinne“ bei Grundstücken, die aus Besitzern von ein paar Hektar landwirtschaftlichem Grund schnell Millionäre machen können – weiter von der ansonsten lückenlosen Vermögenszuwachsbesteuerung ausgenommen bleiben sollen.

Man sieht: Der Anfang ist ja gar nicht so schwer. Und man hat dann gleich bewiesen, dass man auch in privilegierte Kernschichten schneiden kann. Das würde die „Märkte“ wahrscheinlich mehr überzeugen als inhaltslose Verfassungsklauseln.


E-Mails: josef.urschitz@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.11.2011)

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86 Kommentare
 
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Gast: v. Faltin
17.11.2011 22:36
0 0

Selbstzensur demokratischer Medien

Der größte Bazen mit, ist der Sozialposten im Budget. Wieso war der in der bitteren Nachkriegszeit bedeutend kleiner und die Leute haben auch leben können.
Nein, der Haushaltsposten um Wahlen zu gewinnen, der Sozialpostenhaushalt, muß auf das gesetzlich notwendigste beschnitten werden.
Einfach das Beispiel 1955 hernehmen. Warum nicht.
Der Haushalt würde dann mit der Zeit keine Neuverschuldung mehr haben. Der Abbau anderer unsinniger Hobbys im Staatshaushalt wurden dann sogar zum Abbau der Schulden führen.

Gast: wer wenn nicht er
17.11.2011 20:29
3 0

ÖBB

Die ÖBB kosten dem Steuerzahler 7 Milliarden pro Jahr. Alleine 2 Milliarden fallen als Staatszuschuss in die (Früh-)Pensionskasse der ÖBB an. Dazu kommen Prestigeprojekte von Landesfürsten, der Erhalt unrentabler Nebenbahnen auf Wunsch von politischen Einmischern usw.

Zählt man die ÖBB-Kosten der vergangenen 40 Jahre zusammen, kommt man auf das interessante Ergebnis, dass - inkl. Zins und Zinseszins - mehr als die Hälfte Staatsverschuldung der Republik in den ÖBB steckt.
Anders gesagt: Das Defizit bewegt sich meistens in der Dimension der Kosten allein für diesen Sauhaufen!

Nur: Wo ist all das Geld geblieben? Wo ist die ganze Infrastruktur? Wo der volkswirtschaftliche Nutzen?

Gast: Korrupty
17.11.2011 20:24
3 1

selber sparen nicht vergessen

Österreich braucht keine 183 Steuergeldverschwender in Parlament!
91 kompetente Abgeordnete wären genung und würden viel effizienter arbeiten!
Wir Steuerzahler würden uns sofort die Gehälter und zukünftig die Pensionen ersparen!
ALSO 91 ABGEORDNETE STATT 183 STEUERGELDVERSCHWENDER INS PARLAMENT

Gast: wer wenn nicht er
17.11.2011 20:18
1 0

Ein Ansatz für mehr Gerechtigkeit

Was wäre wenn man Pensionen generell erst ab dem 66. Lebensjahr anheben würde?

Wer als ÖBBler mit 52 in Pension geht, würde dadurch wenigstens einmal um 14 Jahre Inflation gekürzt, wer mit 60 geht immerhin noch um 6 Jahre.

Zugegeben nicht der Brüller, aber wenigstens ein Ansatz in die richtige Richtung.

Für Kammer-, ÖNB- und Politikerzusatzpensionen wären Solidarsteuern eine Idee.

Ganz wichtig: Das Frauenpensionsalter an das der Männer heranführen. Dies muss ohnehin lt. Verfassungsgericht behoben werden. Warum nicht die für 2023-28 geplante Übergangsphase auch auf frühere Jahrgänge (vor den 1963ern) vorziehen und statt dessen viel langsamer angehen, z.B. mit 15 statt 5 Jahren Übergang ab 2013? Dies wäre gerechter, besser für den Arbeitsmarkt und eine extrem hohe Entlastung für das Budget!!

Gast: Korrupty
17.11.2011 20:11
1 0

selber sparen nicht vergessen

Österreich braucht keine 183 Steuergeldverschwender im Parlament!
91 kompetente Abgeordnete wären genug und würden viel effizienter arbeiten!
Wir Steuerzahler würden uns sofort die Gehälter und zukünftig die Pensionen ersparen!
Also 91 Abgeordnete statt 183 Steuergeldverschwender ins Parlament !

Gast: Hardliner 1
17.11.2011 19:21
2 0

Sparen

Sparen ist Zurücklegen von eingenommenem Geld und nicht das Nichtausgeben von nicht vorhandenem Geld.

Gast: Kühlschrank voll?
17.11.2011 19:02
1 1

keine Einkommenssteuer bei den Bauern...

Daß in der Landwirtschaft zwei verschiedene Mehrwertsteuersätze(Einkauf-Verkauf) gelten ist Herrn Urschitz wohl entgangen...

Gast: schwarzseher
17.11.2011 18:57
0 0

es wird nicht viel herauskommen

ausser das die steuern erhöht und leistungen gekürzt werden. es wird nicht bei den beamten gespart, die bauern werden ihre pauschalierung behalten, die öbbler gehen trotzdem genauso früh in pension, die verwaltungsreform wird auch nicht umgesetzt und wenn dann vielleicht ein, zwei dinge die am anfang mehr geld kosten und vielleicht in 30 jahren mal irgendeinen effekt haben. die politiker werden sich nie ändern und die bürger weiterbelügen, deren horizont reicht bis zur nächsten wahl und keinen millimeter weiter. und irgendwann borgt uns keiner mehr einen cent und dann wird derjenige der gerade regierungschef ist sagen "alle so gemein, wir können nichts dafür... wir sind pleite, das wird schmerzhaft für das vok :-("
na ja so ist der lauf der dinge, die sonne wird auch dann am nächsten morgen wieder scheinen :-) oder gibt es vorher noch eine revoultion nächsten frühling? (ägypten, lybien lässt grüssen). Gott schütze Österreich!

Gast: 111
17.11.2011 17:11
0 0

Die Märkte sind alles andere als blöd

Sie sind realistisch. Sie wissen: bevor es in Österreich Einschnitte bei den unfassbaren Privilegien der ÖBBler und Bauern gibt, bevor es weitere wirkliche Reformen gibt - Länder, Frühpensionen, Verwaltung insgesamt, Gesundheitssystem, Subventionsirrsinn insgesamt - zahlen wir Zinsen bis es einfach nicht mehr geht. Die Pleite (´Griechenland´) ist vorprogrammiert, denn mit Akteuren, wie z.B. Bures (ÖBB!), Faymann, Spindelegger, Sausgruber, usw... kann es keine echten Reformen geben, diese Leute sind zu schwach, bzw. zu engstirnig und zu kurzsichtig.

Ankündigen kann man alles und kann jede/r.

Was es mit Sicherheit geben wird: höhere und weitere Steuern. Wer wettet mit mir?

Aber weil man positiv denken soll (und in dieser nun wirklich mehr als ernsten Lage positiv denken muss): Vielleicht geschieht doch noch ein Wunder?

Gast: international_
17.11.2011 13:27
3 0

markt reagiert nicht auf ankündigungspolitik

klar ist, dass die finanzmärkte sich nicht mit einer ankündigungspolitik am st. nimmerleinstag sparen zu wollen beruhigen lassen werden.
da müssen schon maßnahmen her!
ach ja, vermutlich sogar schnell!!!

Gast: Goldman Sachs
17.11.2011 13:05
0 0

Sechzig Milliarden für eine unvermeidliche Bremsspur

Sind die Reifen in Europa schon so teuer geworden?

Antworten Gast: Otto I
17.11.2011 16:05
1 1

Die Reifen nicht

aber unsere Bauern und unsere Bundesbahn.

Gast: smilefile
17.11.2011 12:37
4 2

300.000.000 Millionen Parteienförderung


sind immerhin nicht weniger als 4.128.090.000,-Milliarden Schilling für die politische Landschaft,..

Reichlich viel für für 261 Parlamentsklubmit-
glieder, Nationalratsabgeordnete, Bundes-
ratsabgeordnete und EU-Abgeordnete,..

2 0

Re: 300.000.000 Millionen Parteienförderung

300.000.000 Millionen? In welchem Rauschzustand haben Sie denn diese Zahl erfunden?

Sie wissen, dass das 300.000.000.000.000 Euro sind, ja?

In Worten: 300 Billionen Euro - im übrigen mehr als das 27fache des US-BiPs?

Wenn Sie schon demagogisch polarisieren wollen, dann bitte nicht mit erfundenen Zahlen auf Kindergarten-Niveau!

Danke, MfG

Antworten karcsi
17.11.2011 13:09
0 3

Re: 300.000.000 Millionen Parteienförderung

wollen sie nur von konzernen finanzierte parteien?

Antworten Antworten freeman
17.11.2011 14:25
0 0

Man kann duchaus eine Offenlegung der gesamten Finanzen fordern,

und die Zuwendungen durch Einzelpersonen oder Unternehmen auf einen bestimmten Betrag begrenzen.

Die Finanzierung durch den Staat hingegen macht Parteien zum Selbstzweck, eine Perversion der ursprünglichen Idee.

Antworten Antworten Antworten Gast: international_
17.11.2011 18:54
0 0

Re: Man kann duchaus eine Offenlegung der gesamten Finanzen fordern,

die großzügige parteienfinanzierung inklusive wahlkampfkostenrückerstattung hat noch einen gravierenden nachteil:

die etablierten parteien verfügen über enorme werbemittel, die sie nutzen um die wähler zu beeinflussen. eigentlich sollte der wähler ja die arbeit der letzten jahre beurteilen und nicht wer die auffälligeren werbesujets plakatiert.

kleinparteien oder gar neue parteien haben dieser massiven werbelawine der etablierten nichts entgegenzusetzen.

Antworten Antworten Antworten karcsi
17.11.2011 15:00
0 0

Re: Man kann duchaus eine Offenlegung der gesamten Finanzen fordern,

die parteien der linken, vertreter der arbeitenden, wären da aber krass im nachteil gegenüber den rechten, die man doch als parteien der wirtschaft (banken und konzerne) nennen kann (sehr wenige ausnahmekapitalisten gibt es natürlich)

Antworten Antworten Antworten Antworten freeman
17.11.2011 17:35
1 0

Stimmt so nicht.

Obama hatte im letzten Wahlkampf zB weit mehr Spenden als Mc Cain in seiner Wahlkampfkasse.

Der einzige Unterschied wäre, daß die Parteien für den Bürger arbeiten müssten, anstatt wie derzeit den Staat als Selbstbedienungsladen zu benutzen. Die derzeitige Entfremdung zwischen Politik und Volk ist zum Teil Folge dieser Trennung.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten karcsi
17.11.2011 23:20
0 0

Re: Stimmt so nicht.

den kriegsgeilen obama einen linken zu nennen, ist frivol. in den usa gibt es keine linke, wie in europa.

Gast: exe666
17.11.2011 12:33
5 0

Da fällt was auf

ich lese in den meisten Postings immer wieder von Gewissen, sozalem Gewissen und sozialer Gerechtigkeit.

Es ist mir unverständlich wie man diese Worte im Zusammenhang mit den derzeitigen Regierungspolitikern gebrauchen kann.

Gast: smilefile
17.11.2011 12:30
2 1

Parteienförderung für 2011

Rund 300 Mio. € fließen den Parteien auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene jährlich zu. Dabei handelt es sich um Steuergelder (der Löwenanteil! ~ 60 Mio. vom Bund, ~125 Mio. von den Ländern), Mitgliedsbeiträge (bei der SPÖ von 243.000 Parteimitgliedern*), Spenden, Beiträge von Mandataren (=Parteisteuer), dem ÖGB, Wirtschafts- und Arbeiterkammer und ev. Kreditaufnahmen.

an die Parteiklub's €19.234.000,- an die Öffentlichkeitsarbeit "2lt. §2 Parteiengesetz" €15.583.022,- und an die "Parteiakademien"
€ 11.158.000,- in der Summe also schon mal
€ 45.975.022,- alleine aus der Bundesfinanzierung,..

SPÖ 57 NR-Abgeordnete + 22 BR-Abgeordnete + 4 EU-Abgeordnete = 83 Klubmitglieder

ÖVP 51 NR-Abgeordnete + 27 BR-Abgeordnete + 6 EU-Abgeordnete = 84 Klubmitglieder

FPÖ 34 (37) NR-Abgeordnete + 9 BR-Abgeordnete + 2 EU-Abgeordnete = 48 Klubmitglieder

GRÜNE 20 NR-Abgeordnete + 3 BR-Abgeordnete + 2 EU-Abgeordnete = 25 Klubmitglieder

BZÖ 21 (18) NR-Abgeordnete + 2 BR-Abgeordnete + 1 EU-Abgeordnete = 24 (21) Klubmitglieder



Antworten karcsi
17.11.2011 13:39
2 2

Re: Parteienförderung für 2011

dass raiffeisen ihre övp-abgeordneten (maier, auer, höllerer, donabauer) selbst bezahlen sollte, da gebe ich ihnen recht, weil raiffeisen ein profitorientiertes unternehmen ist

Gast: langzen
17.11.2011 12:29
4 0

viele gute Vorschläge, Herr Urschitz

es fehlt ua noch die Presseförderung. Gibt es eigentlich noch die Unsitte, dass die Post Zuschüsse für die Zustellung von Zeitungen erhält?

Gast: smilefile
17.11.2011 12:20
0 0

Der Wiener Gemeinderat,..



zB. besteht aus 100 Mitgliedern, die gleichzeitig Abgeordnete zum Landtag sind,......

karcsi
17.11.2011 11:53
4 1

ausnahmsweise keine einseitige hetze,

sondern das problem mit den bauern auch angesprochen. ein guter erster schritt für diese zeitung, hoffentlich bleibt das so

 
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