Liebe User,

am 2. September 2016 wurde die Printausgabe des WirtschaftsBlatts eingestellt, mit 28. Oktober schließt nun das Online-Portal seine Pforten. Ab diesem Zeitpunkt wird die Website nicht mehr aktualisiert. "Die Presse" hat ihre Wirtschaftsberichterstattung deutlich erweitert und wird Sie in gewohnt hoher Qualität und noch schneller über das tägliche Geschehen informieren - wir freuen uns auf Sie!

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Wachstum in der Eurozone beschleunigt sich

Bild: APA/AFP/OLI SCARFF
Die Geschäfte der Privatwirtschaft im Euroraum laufen derzeit spürbar besser als zuletzt.  

"Systemische Risiken aus der Immo-Finanzierung begrenzt"

Die OeNB warnt nach wie vor vor Fremdwährungskrediten bei der Immo-Finanzierung. / Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER
Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) weist Risiken einer möglichen Überhitzung des heimischen Immobilienmarktes zurück.  

Wenn die Wunschzettel ans Christkind im Netz geteilt werden

Der traditionelle Weihnachtswunsch geht nicht verloren / Bild: (c) imago stock&people (imago stock&people)
Der digitale Wunschzettel hat das Weihnachtsgeschäft erreicht. Und die Onlinehändler sorgen für eine pannenfreie Verteilung der Wünsche. 

Unternehmen in der Euro-Zone haben "einfach einen Gang hochgeschaltet"

Die Unternehmen der Euro-Zone nehmen Anlauf. / Bild: (c) APA/Barbara Gindl
Die Geschäfte der Privatwirtschaft im Euro-Raum laufen derzeit spürbar besser als zuletzt. 

Dienstleister und Händler nach drei Quartalen im Aufwind

Der heimische Beherbergungs- und Gastro-Sektor kann auf deutliche Umsatzzuwächse verweisen. / Bild: (c) APA/HERBERT NEUBAUER
Die österreichischen Dienstleistungsunternehmen erzielten im Zeitraum von Jänner bis September 2016 eine Umsatzsteigerung von 1,9% gegenüber dem Vorjahr. 

Neuer Job für drei Viertel der Beschäftigten „derzeit schwierig“

"Schwieriger Jobwechsel" / Bild: (c) Fabry
Beim Arbeitsklima und der Arbeitsmoral hält sich hingegen einer Umfrage zufolge die Unzufriedenheit deutlich in Grenzen. 

Slowenien besorgt über neues Gesetz zu Lohn- und Sozialdumping

Der slowenischen Außenminister Karl Erjavec hofft auf Kooperation in Österreich. / Bild: (c) APA/AFP/VASILY MAXIMOV
Der slowenischen Außenminister Karl Erjavec ist besorgt über das neue österreichische Gesetz, dass die Regelungen gegen Lohn- und Sozialdumping mit kommendem Jahr verschärft. 

Griechenland fordert "realistischere fiskalische Zielvorgaben"

Griechenlands Zentralbank-Chef Yannis Stournaras fordert einen klaren Fahrplan für sein Land von den Gläubigern. / Bild: (c) REUTERS/ALKIS KONSTANTINIDIS
Der griechische Zentralbankchef Yannis Stournaras fordert eine rasche Entscheidung über Schuldenerleichterungen für sein Land. 

"Weißer Rauch" für Chinas Konjunktur

Chinas wachsende Mittelklasse sorgt für bessere Geschäfte bei den Dienstleistern. / Bild: (c) EPA/ROLEX DELA PENA
Die chinesischen Dienstleister haben ihr Wachstumstempo abermals beschleunigt. Experten verweisen auf steigende Preise. 

Warum Russland und China jetzt beim Gold zugreifen

Bild: (c) REUTERS (NEIL HALL)
Kolumne Der Preis sinkt, aber die Notenbanken kaufen zu. Sparer und Anleger können sich das zum Vorbild nehmen – und den Giganten folgen. |5 Kommentare

Wie man ein Kraftwerk nicht verkauft

Bild: (c) REUTERS (LEONHARD FOEGER)
Kolumne Seit fast vier Jahren bemüht sich Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber, sein Problem mit dem unrentablen Kraftwerksstandort Mellach zu lösen. Heuer wird es wieder nichts. 

Waffenverkäufe gehen weltweit zurück

Wieder weniger Waffen verkauft / Bild: (c) Jenis
Der Absatz von Waffen ging das fünfte Jahr in Folge zurück. Die Abschwächung des Rückgangs sehen Experten als mögliche Trendwende. 

Chinas Reiche gehen wieder zuhause auf Luxus-Einkaufstour

Louis Vuitton in China. / Bild:  REUTERS/Thomas Peter
Ausländische Luxushersteller in China berichten von einem Kundenzuwachs. Das hat vor allem mit dem schwächeren Yuan zu tun.  

Verhandlungen über Zollfreiheit für Öko-Produkte scheitern

Bei den Gesprächen ging es um über 300 Produktkategorien von Gas-Turbinen bis hin zu Fahrrädern. / Bild: REUTERS/Aly Song/File Photo
Die Gespräche über den milliardenschweren Warenverkehr für umweltfreundliche Produkte wurden abgebrochen. Die Parteien waren in vielen Fragen zerstritten. 

Türkei will Handel mit Russland nicht mehr in Dollar abwickeln

Türkische Lira. / Bild: APA/AFP/OZAN KOSE
Die Türkei importiert mehr Waren als sie exportiert, schwache Lira macht Importe teuer. 2015 hat die Lira gegenüber dem Dollar ein Fünftel verloren. 

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