Dorotheum-Privatisierung: Die Liebe der 'Krone' zu KHG

31.08.2012 | 18:31 |  Von Hanna Kordik (Die Presse)

Bei der Privatisierung des Auktionshauses Dorotheum gibt es einigen Erklärungsbedarf. Zum Beispiel: Warum wird Ex-Finanzminister Grasser von der „Kronen Zeitung“ geschützt?

Drucken Versenden AAA
Schriftgröße
Kommentieren

Viele Fragen wirft die Privatisierung des Wiener Auktionshauses Dorotheum im Jahre 2001 auf. Mit den Antworten ist das aber so eine Sache: Der Unternehmer Erwin Soravia, dessen Konsortium seinerzeit den Zuschlag bekam, ist auf Urlaub und unerreichbar, sagt seine Sprecherin. Sein Partner im Konsortium, „Kronen Zeitung“-Chef Christoph Dichand, ist zu keiner Stellungnahme bereit. Und der damals zuständige Finanzminister Karl-Heinz Grasser? Der zieht sich (elegant?) aus der Affäre: „Die Privatisierung war klare Sache der ÖIAG“, sagt sein Anwalt Manfred Ainedter.

Also ein Fall für den Korruptionsuntersuchungsausschuss? Die Grüne Gabriela Moser, die den Ausschuss leitet, würde sich das sehr wünschen. Große Hoffnungen macht sie sich aber nicht, dazu kennt sie die politische Interessenlage im Lande nur zu gut. Und tatsächlich: Weder in der SPÖ noch in der ÖVP gibt es gesteigertes Interesse an einem zusätzlichen Ausschuss-Thema. Man will zu einem Ende kommen, heißt es. Außerdem: Politisch verspreche die Sache „keinen Erfahrungsgewinn“, wie hinter vorgehaltener Hand formuliert wird.

Wird schon so sein. Dafür baut die Wiener Korruptionsstaatsanwaltschaft auf Erfahrungsgewinn. Seit rund eineinhalb Jahren ermittelt sie in der Angelegenheit – nachdem Gabriela Moser Anzeige erstattet hatte. Doch die Sache wird dauern. Wie lange, vermag der Sprecher der Behörde, Erich Mayer, natürlich nicht zu beurteilen: „Das hängt alles mit dem Buwog-Komplex zusammen“, sagt er.

Ein wahres Wort. Denn die Parallelen zur sattsam bekannten Causa Buwog sind tatsächlich frappierend. Nicht nur, weil beide Verkäufe in der Ära von Finanzminister Grasser stattfanden. Sondern auch, weil Grasser-Spezi Walter Meischberger bei beiden Transaktionen seine Dienste als „Berater“ anbot. Und nicht zuletzt: Sowohl bei Buwog als auch beim Dorotheum hat der siegreiche Bieter minimal mehr geboten als der unterlegene.

Zur Erinnerung: In der Endrunde der Bieterschlacht um das Dorotheum waren seinerzeit nur mehr zwei Konsortien. Auf der einen Seite die Bietergruppe „Valora“ – zu ihr gehörten unter anderen die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, der ehemalige ÖIAG-Manager Peter Newole, Lobbyist Peter Hochegger sowie Immobilienmakler Ernst Karl Plech. Auf der anderen Seite: das Konsortium „Onetwosold“ von Erwin Soravia und Christoph Dichand.

Newole gab im Jänner 2011 bei einer Zeugeneinvernahme Folgendes zu Protokoll: Im Zuge des Bieterprozesses habe Meischberger plötzlich dem „Valora“-Konsortium seine Dienste angeboten. Er, Newole, habe dies empört abgelehnt, „weil ich mit ihm prinzipiell nichts zu tun haben möchte“ – und sogar seinen Rückzug aus dem Konsortium angedroht. Worauf Meischberger sich verabschiedet habe.

Er wandte sich postwendend an das gegnerische Konsortium. Angeblich tat dies Hochegger auch. „Onetwosold“ will allerdings die Dienste der beiden ebenfalls abgelehnt haben. Tatsache ist: „Onetwosold“ (Soravia, Dichand & Co.) bekam letztlich den Zuschlag. Um 955 Millionen Schilling. „Valora“ hatte 950 Millionen geboten.

Das denkbar knappe Ergebnis kann natürlich ein Riesenzufall sein. Oder auch nicht.

Ebenso kann es reine Koinzidenz sein, dass just Dichands „Kronen Zeitung“ Ex-Finanzminister Grasser im Zusammenhang mit der Buwog-Affäre äußerst pfleglich behandelt. Oder auch nicht. „Das ist ein Phänomen, das einer Erklärung bedarf“, meint die Grüne Moser. Und liefert gleich eine mögliche Erklärung: „Geht es da vielleicht um ein persönliches Naheverhältnis? Eventuell gefördert durch eine wirtschaftliche Gunstsituation?“

Eine interessante Frage, die freilich niemals befriedigend beantwortet werden wird: Der Untersuchungsausschuss pfeift auf den Erfahrungsgewinn, und die Staatsanwaltschaft will sich dieses Themas erst gar nicht annehmen, wie der „Presse“ gestern mitgeteilt wurde. Schade eigentlich. Es wäre nämlich gar so spannend.

Seitdem Grasser die Justiz am Hals hat, ergreift Dichands „Krone“ recht offen Partei für den Ex-Finanzminister. Die Unschuldsvermutung, die selbstverständlich für Grasser gilt, wird in dem Boulevardblatt jedenfalls überaus großzügig ausgelegt. Mit Kritikern des mutmaßlichen „Systems Grasser“ wird hingegen weniger zimperlich umgegangen. Sie werden regelmäßig als „Grasser-Jagdgesellschaft“, als „Neidhammel“ bezeichnet. Nicht nur in Kommentaren, wohlgemerkt, sondern auch in Artikeln.

Etwa in jenem vom 22. Dezember 2010 (siehe Faksimile): Unter dem Titel „Wieder Triumphgeheul des linken ,Falter‘ und der Grünen“ wird „berichtet“, dass die „Grasser-Jäger“ dem Ehepaar Grasser offenbar das Weihnachts- „Fest vermasseln wollen“. Einen Tag später heißt es in einem Kommentar: „Unterdessen sind die selbst ernannten Grasser-Jäger (die veranstalten ja ein internes Rennen um Platz eins) an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten.“

Wenige Monate zuvor ging die „Krone“ für KHG überhaupt zum Gegenangriff über: „So wie Grasser derzeit ganz gerne auf Schlagzeilen, die seine Person betreffen, verzichten würde, genauso geht es den Grünen, die ja tagtäglich – und das zu Recht – lesen müssen, zu welch politischem Sauhaufen sie verkommen sind.“

Die Hausdurchsuchung bei Grassers im vergangenen Jahr, bei der auch deren Weinkeller in Augenschein genommen wurde, kommentierte die „Krone“ damit, dass dies „zwar ohne jede Bedeutung für die ihm unterstellten oder zur Last gelegten Vergehen/Gaunereien/Verbrechen ist, sich aber linkslinks herrlich ausschlachten lässt. Stichwort: Neid.“

Ein Stichwort, das den mittlerweile verstorbenen „Krone“-Dichter Wolf Martin im vergangenen März zu einem Gedicht über Grasser inspirierte. Es endete so: „Wer jetzt noch Neid fühlt, hat 'nen Klopfer. Nur Mitleid gilt dem armen Opfer.“

Vergangene Woche wurde die Causa Dorotheum um einen Dreh spannender: Der Rechnungshof veröffentlichte einen Bericht, wonach das Dorotheum zu billig verkauft worden sei. Die „Krone“ widmete dem RH eine Kurzmeldung – allerdings zu dessen Bericht über den Pensionshärtefonds. Über das Dorotheum wurde kein Wort verloren.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.09.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

36 Kommentare
 
12

Geld geil und Macht zum Kotzen


Dorotheum

war mal eine gute Soziale not Hilfe jetzt ist es reine Abzocke auch Überschüsse gibt es keine denn die werden erst Abgerechnet nach Monaten das zum beispiel bei 140 Euro die Gebühren (Zinsen)fressen den ganzen Überschuss auf.Abgerechnet wird erst bis es 140 Euro Ausmacht und Auszahlung 00,00 ist aber
kein Betrug.

Wer erwartet sich etwas anderes in einer Habererrepublik?

Dieser Schwachsinn, inkl Presseförderung und marktbeherrschende Stellung eines Familienclans muss so oder so beendet werden!!

Gast: ezekiel
02.09.2012 08:47
2

...

Sehr guter Artikel! Mehr!

Krone

Ich hätte mir von der Presse eigentlich einen nikveauvolleren Artikel erwartet, wenn er schon Seite 1 des Wirtschaftsteils füllt. Wen interessiert schon die 'Vorgangsweise der Krone? Ich erwarte mir von "meiner" Zeitung, dass die Redakteure gut recherchierte Fakten bringen und nicht irgendwelche Vermutungen verbreiten.

Re: Krone

die Auszüge aus der Krone lesen sich ziemlich gleich wie Kommentare von Lesern unter Grasser-Artikeln in der Presse. Das Interesse ist sicher vorhanden.
Außerdem ist die Krone das auflagenstärkste Printmedium in Österreich, also kein unwesentlicher Faktor der Meinungsbildung vieler Menschen

Gast: Kibietz
01.09.2012 23:10
0

Privatisierungen Re-Verstaatlichen

ist die einzige Lösung. Dann gescheite Führungskräfte einsetzen die dia Unternehmen im Sinne der Republik gewinnbringend wirtschaften lassen. So würde man auch den ein oder anderen Lenkungseffekt zurückgewinnen. Wenn zB ein Unternehmen mit besonders günstigen Preisen oder Konditionen aufwartet muß die Konkurrenz wohloder übel nachziehen sonst bleibt sie auf der Strecke.

ZB Wenn eine Bank 3,5% Zinsen auf täglich fälliges Sparguthaben anbietet müssen es die Konkurrenzbanken auch tun sonst laufen Ihnen die Sparer weg.

Gast: Waldläufer 05
01.09.2012 14:12
19

Nach diesem Artikel sollte etwas klar sein: Christoph Dichand gehört auch in den U-Ausschuss


Das Problem für unser Land: wenn der Chef der Krone und der Kanzler und der Häupl und der Chef von Österreich alle irgendwie etwas zu verbergen haben - dann werden all diese Herrschaften sich gegenseitig weiter die Mauer machen.

Jetzt versteht man auch, wieso die Opposition (kann man da vorgreifend auch schon die ÖVP hinzuzählen?) mit, vergleichsweise geringerenen Malversationen, laufend vorgeführt werden muss: es muss abgelenkt werden, was das Zeug hält. Bevor noch jemand die Leichen im Keller der großen Player Österreichs ans Tageslicht zerrt.

Es ist ein gordischer Knoten, diese gegenseitigen Abhängigkeiten von Spitzenpolitikern und auflagenstarken Zeitungen mit viel zu viel Inseraten aus Steuergeldern.

Und solange niemand diesen gordischen Knoten zerschlägt, wird sich nichts ändern in Österreich.

Antworten Gast: Trollblume
01.09.2012 14:39
7

Re: Nach diesem Artikel sollte etwas klar sein: Christoph Dichand gehört auch in den U-Ausschuss

das ist richtig, aber nicht nur er -http://www.florianklenk.com/2012/09/01/faymanns-inserate-und-der-bestochene-osterreichische-boulevard-eine-anklage/

Gast: peter0123
01.09.2012 13:39
9

Klar

onetwosold chef -> verwandte bei krone -> gratis werbung usw -> kauf dorotheum -> nun schutz für grasser weil er auch mitgeholfen hat..

Gast: OCD
01.09.2012 11:31
27

Alte österreichische Weisheit

"Der Krone glaub ich nicht einmal das Datum."

Gast: globetrotterneu
01.09.2012 11:04
12

faymann und grasser verkauft an die krone

das die krone leute schutzt ist nichts neues siehe faymann.

Re: faymann und grasser verkauft an die krone

ist ein klarer beweis, dass die krone, leute mit geistiger behinderung in Schutz nimmt!

Gast: TT1
01.09.2012 10:53
9

Eine medienkampagne

gegen den besten Finanzminister aller Zeiten. Alles nur reiner Zufall. Nichts weiter.......

22

solange wir Österreicher so servil und unreflektiert sind...

solange wird die KronenZeitung die Politik dieses Landes bestimmen. Und im Unterschied zur vorigen Generation sind die moralischen Standards leider sowieso quer durch die Bevölkerung degeneriert und dem hemmungslosen Egoismus zum Opfer gefallen. Wen wunderts, daß es auch bei Dichands so ist?
Die einzige Maßnahme die helfen würde wäre die komplette Abschaffung der Presseförderung plus Inseratenverbot für mehrheitlich im Staatsbesitz befindliche Unternehmen plus Amtsinhaber.

Antworten Gast: Vogel Strauss
02.09.2012 08:47
1

Re: solange wir Österreicher so servil und unreflektiert sind...

Also bitte - wir Österreicher - da ist schon ein bisserl zu differenzieren zwischen der Kaste ... die Denkenden sind nicht servil, sondern haben ihr Geld und ihren Lebexnsmittelpunkt bereits im Ausland, die Krone-, Heute- und Ö-Leser glauben noch immer, was ihnen der Rotfunk eingibt ...

Gast: gast 1234567
01.09.2012 10:16
21

Austria Tabak Verkauf

Warum hört man von der Austria Tabak Privatisierung nichts?

Ist es dem Käufer doch gelungen, im ersten Jahr bereits 50 % des Kaufpreises über eine Gewinnausschüttung zurückzuholen.

Da sowohl bei BUWOG als auch Dorotheum massive Bedenken hinsichtlich einer von Privatinteressen gesteuerten Preisfindung vorliegen bzw. nahezu offensichtlich sind. Warum sollte das beim der Austria Tabak Verkauf anderst gewesen sein?

Es gilt die österreichische Variante der Unschuldsvermutung. Je mehr Dreck am Stecken, desto unschuldiger....


Gast: suppenkaspar
01.09.2012 10:08
7

das sehen Sie ganz falsch,

der Mann ist zu schön, zu intelligent und zu reich, so einen liebt man eben bei dieser Zeitung. Alles andere ist pure Neidhammelei.Wie sagt der Schüssel so unnachahmlich staatsmännisch : eine
Sekkiererei.

Der KHG

versorgte eben seine Haberer!

Gast: wermutstropfen6
01.09.2012 07:40
16

Wie angel ich mir einen Millionär

Da gab es doch eine gewisse EVA Dichand, damals noch unter ihren Mädchennahmen, die in für eine Investmentgrupe arbeitet das dorotheum kaufte und abwickelte. schnell später wurde ein käufer der herr dichand ihr mann.

und grasser, naja auch die soravias waren ihm nicht unbekannt.


Antworten Gast: AuskennerIn
01.09.2012 11:39
2

Re: Wie angel ich mir einen Millionär

Die Oberkärntner Connection:

Scheuch's, Grasser's und Soravia's (in allen Fällen Brüderpaare) kennen sich aus gemeinsamen Kinder- und Jugendtagen. Das verbindet auf ewig!

Gast: Hans M..
01.09.2012 06:14
9

Ganz Österreich ist versumpft

Die Krone hat doch mit dem Dichand-Buben Dreck am Stecken.
Für mich ein klares Schuldeingeständnis. Aber was wird wieder passieren? Nichts. Wir brauchen wirklich dringend Hilfe aus dem Ausland.
Bitte,liebe Deutsche oder Schweizer zeigt Erbarmen und helft uns,den unserer Justiz trauen wir schon lange nicht mehr über den Weg. Kleines Beispiel,Klagenfurt - FPÖ-FPK-BZÖ sind in einem Atemzug zu nennen oder der "Vergessene" Gerichtsakt von Strasser in Wien oder die Finanzbeamtin von Grasser dazu kommt jetzt auch noch Faymann mit seiner SPÖ,man könnte unendlich aufzählen .
HILFE,bitte helft uns Brüssel,Schweiz,Deutschland wie auch immer,helft uns.
Wenn ihr uns nicht helft ist das Nothilfeverweigerung eines ganzes Volkes das im Sumpf und Morast ertrinkt.

Gast: plebs potus
01.09.2012 02:21
6

bitte einmal stgb §278

warum nicht überhaupt bei JEDEM politischen Verdachtsfall? Warum ruiniert eigentlich unsere Justiz nur Tierschützer und keinen Schüssel, Grasser, Dörfler, Graf und überhaupt ALLE die am Eurofighterkauf und am BAE-Bilanzfälschungsdebakel mitgemischt haben. Warum eigentlich nicht? Ist das nicht genau das was man eine Konspiration nennt? Freunderlwirtschaft, Verschleierung, Veruntreuung, e.t.c. Der Schaden ist IMMENS und unsere Kinder und deren Kinder werden das ausbaden müssen. dank der "freiheitlichen" und der "christlich-sozialen".

Grasser von der Kronenzeitung geschützt...?

Also das wäre schon abenteuerlich, wenn ausgerechnet die selbst ernannte Law and Order - Zeitung den vielfach Beschuldigten medial "schützen" würde...wo bleiben die Grundsätze dieser Zeitung ? Dem schnöden Geld geopfert, vermutlich.
Wann findet sich endlich eine Kraft, die den österreichischen Sumpf austrocknet...? Darauf warte ich schon seit Rudolf Kirchschlägers ehrlichem Sager vor 30 Jahren...! Und immer ist es noch schlimmer geworden.
Grasser gehört jedenfalls von der Staatsanwaltschaft verfolgt und gegebenenfalls verurteilt, nicht mehr und nicht weniger fordern wir, das Volk, das alles bezahlt und immer wieder für blöd verkauft wird !

Gast: Radio ÖVP
31.08.2012 22:09
16

Warum wird Ex-Finanzminister Grasser von der „Kronen Zeitung“ geschützt?

Möglicherweise hat er ein Vorteils-Abo.

Gast: Alvy Singer
31.08.2012 21:54
7

Ausgleichende Gerechtigkeit

Die KRONE stellt eben mittels Ihrer Auflagenstärke das ausgleichende Korrektiv zur vereinten Jagdgesellschaft, an deren Front sich auch der ORF verdient macht dar. Die gezielte Vorverurteilung im Fall KHG durch seine medialen/politischen Jäger hat immerhin ein kaum zu überbietendes Mass erreicht. Wer denn sonst wenn nicht die KRONE, könnte wirksam dagegen halten?
Der Jagdgesellschaft kommt es da nur gelegen, eine vermeintliche Verdachtslage auf die KRONE-Miteigner auszuweiten.

 
12
AnmeldenAnmelden