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SPÖ klotzt mit Plakaten: Schlaff und Al Jaber als Financiers?

05.09.2008 | 18:45 |  Hanna Kordik (Die Presse)

Offiziell beziffert die SPÖ ihr Wahlkampfbudget mit 9,5 Mio Euro. Doch man darf vom Doppelten ausgehen. Woher hat die SPÖ so viel Geld für den Wahlkampf?

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Sein gutes Händchen fürs Netzwerken ist längst legendär. Der Wiener Teppichhändler Ali Rahimi ist halt ein Menschenfreund, das behauptet er jedenfalls. Und so kommt es wohl, dass die Menschen auch ihn lieben – vor allem die Wiener Society. Wo immer auch „der Ali“ auftaucht, wann immer er einlädt – eine ungeheure Promi-Dichte ist gewiss. „Meine Freunde lassen sich längst nicht mehr an zwei Händen abzählen“, gab Rahimi unlängst in einem Zeitungsinterview zu Protokoll. Da hat er zwar immer noch ein bisserl untertrieben, weil allein unter den SPÖ-Granden hat der umtriebige Teppichhändler zahllose, enge Freunde. Aber wir wollen ja nicht kleinlich sein.

Viel interessanter ist ohnehin ein ganz anderes Faktum: Für den kommenden Montag hat Ali Rahimi wieder eingeladen. Zu einem „Abend mit Alfred Gusenbauer“. Es soll ein Diner in exklusivem Rahmen sein. Die Liste der erwarteten Gäste ist dementsprechend exquisit: Rewe-Vorstand Frank Hensel ist geladen, ebenso Großbäcker Kurt Mann. ORF-Chef Alexander Wrabetz wird erwartet, Novomatic-Boss Franz Wohlfahrt, Rechtsanwalt Gabriel Lansky sowie der Holz-Industrielle Gerald Schweighofer.

Ein interessanter Abend wird es zweifellos. Oder doch mehr?

Irgendwie riecht die Sache ganz stark nach einer Art „Fundraising-Dinner“. Das liegt einerseits an den handelnden Personen: Der geladene Anwalt Lansky und Rahimi haben schon vor zwei Jahren mit dem Verein „Change 06“ Geld für den SPÖ-Wahlkampf aufgetrieben.

Und es liegt andererseits an einer anderen, unübersehbaren Tatsache: Im aktuellen Wahlkampf klotzt die SPÖ ganz gewaltig. Das ganze Land ist mit SPÖ-Plakaten nachgerade zugepflastert. Alleine in den ersten drei August-Wochen sollen, so ein intimer Kenner der Werbebranche, 600.000 Euro für SPÖ-Inserate in Print-Medien geflossen sein.

Mit Mitgliedsbeiträgen alleine wird das wohl nicht zu finanzieren sein. Da wird ganz offensichtlich auf diskrete und wohlhabende Donatoren gesetzt.

Wer die sind, ist natürlich ein streng gehütetes Geheimnis. Es wäre allerdings nicht Österreich, würde nicht doch geplaudert werden. Und so kommt es, dass bei der Frage nach großzügigen SPÖ-Finanziers neuerdings immer wieder zwei Namen fallen: Martin Schlaff und Mohamed Bin Issa Al Jaber.

Gerüchte, wohlgemerkt. Aber die sind gar nicht so abwegig.

Steinreich sind jedenfalls beide. Das Privatvermögen von Investor Martin Schlaff wird auf zwei Milliarden Euro geschätzt. Erst unlängst hat Schlaff mit der (vermutlich) teuersten Scheidung aller Zeiten Schlagzeilen gemacht – sie wird auf 200 Millionen Euro taxiert. Wahl-Österreicher und Doch-nicht-AUA-Miteigentümer Al Jaber wurde vom US-Magazin „Forbes“ sogar in die Liste der weltweit Reichsten aufgenommen – angeblich kommt er auf 3,5 Milliarden Euro.

Beide hätten theoretisch auch durchaus persönliche Motive, sich für die SPÖ finanziell ins Zeug zu legen.

Martin Schlaff ist ein enger Freund von Alfred Gusenbauer. Als Gusenbauer im Jänner 2007 Bundeskanzler wurde, schmiss Schlaff sogar eine feine Fete für seinen Spezi. Freunden gegenüber ist Schlaff halt immer schon sehr generös gewesen. Wir erinnern uns: Die Kaution für Ex-Bawag-Chef Helmut Elsner in Höhe von einer Million Euro machte Schlaff mit größter Selbstverständlichkeit locker.

In Wien kursiert daher die Fama, Schlaff hätte sich mit SPÖ-Spitzenkandidat Werner Faymann auf eine großzügige finanzielle Unterstützung im Wahlkampf verständigt. Und „einig“ seien sich die beiden auch darüber, dass Gusenbauer in Hinkunft einen herzeigbaren Außenminister abgeben würde. „Alles nicht wahr“, sagt Schlaffs Sprecher Michael Fink.

Was soll er schon anderes sagen? In österreichischen Wirtschaftskreisen ist die prononcierte Unterstützung einer politischen Partei immer noch ein No-Go. Schweigen ist Gold, sicher ist sicher.

Die SPÖ hat ihr Wahlkampfbudget offiziell mit 9,5 Millionen Euro beziffert, die ÖVP will angeblich auf acht bis 8,5 Millionen kommen. Drollig. „Die Faustregel ist, dass im Endeffekt in etwa das Doppelte ausgegeben wird“, sagt der auf Parteifinanzierungen spezialisierte Politikwissenschaftler Hubert Sickinger.

Wobei es die SPÖ interessanterweise deutlich leichter haben dürfte, Geld von vermögenden Wirtschaftstreibenden aufzutreiben als die Wirtschaftspartei ÖVP. Was möglicherweise ein Verdienst von SPÖ-Wahlkampfberater Karl Krammer sein könnte: Als langjähriger Lobbyist hat er zweifellos hervorragende Kontakte zur Wirtschaft.

Es ist wirklich auffällig, wie stark die SPÖ in der Wahlwerbung präsent ist“, meint denn auch ein Politberater: „Die ÖVP setzt offenbar auf traditionelle Finanziers wie Raiffeisen oder die üblichen Inserenten in Parteizeitungen. Die SPÖ hat da offenbar ein größeres Reservoir, aus dem sie schöpfen kann.“

Angeblich gehört da auch Scheich Al Jaber dazu. Freilich nur ein Gerücht, aber ein durchaus plausibles: Angeblich hat der überaus solvente Wahl-Österreicher extrem gute Kontakte zu vielen, die in der SPÖ Rang und Namen haben.

Auffällig war jedenfalls, dass im Zuge der ganzen AUA-Misere die Fronten rasch gesteckt waren: Die SPÖ – allen voran Alfred Gusenbauer – klagte lautstark über den Verlust von Al Jaber als finanzkräftigen AUA-Investor und hielt mit Kritik an ÖIAG- und AUA-Spitze nicht hinterm Berg. Die ÖVP wiederum verteidigte die attackierten Manager mit Verve. Klar: ÖIAG-Chef Peter Michaelis und AUA-Boss Alfred Ötsch gelten als ÖVP-nahe.

Angeblich hat Al Jaber seinen Traum, AUA-Aktionär in großem Stile zu werden, nach wie vor nicht begraben. Was läge also näher, als jener Partei, die ihm während der ganzen leidigen Causa die Treue gehalten hat, im Gegenzug finanziell unter die Arme zu greifen?

Dankbarkeit scheint ja doch eine politische Kategorie zu sein.

auf einen blick

Der Wahlkampf wird nach offiziellen Angaben die SPÖ 9,5 Mio. Euro kosten. Die ÖVP behauptet, mit acht bis 8,5 Mio. das Auslangen zu finden. Man darf getrost vom Doppelten ausgehen: 2006 haben beide Parteien mehr als 30 Mio. Euro ausgegeben. Auffällig ist für Beobachter, dass die SPÖ jede Menge Geld in Plakate und Inserate steckt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.09.2008)

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38 Kommentare
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Stachel
07.09.2008 09:17
0 0

Warum wohl ist der REWE Boss bei den Finanziers dabei?

Mit Champagner die Umsatzsteuersenkung auf Lebensmittel feiern!!!

Gast: Beobachter
07.09.2008 06:09
0 0

Moscheen und BAWAG Milliarden

Schlaff hat also praktisch alle "verlorenen" BAWAG-Milliarden in der Tasche, und gibt ein bisserl der Paddei zurueck, die ihn reich gemacht hat.
Und Al Jaber hat das Versprechen erhalten, dass Rot-Gruen in jedem Bezirk eine Grossmoschee bauen werden, zwecks "Arbeitsbeschaffung".
Und das ist gut so.

zuerst

kaufen die arabascheichs uns und "unsere" politika - und dann vernichten sie uns im namen des .. i s l a m ..

danke spoe

Antworten Gast: stimmt
06.09.2008 22:11
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Re: zuerst

Möglicherweise trifft Ihre Vermutung voll ins Schwarze. Ohne Gegegenleistung finanzieren solche "Investoren" in der Regel nicht.
Welche Gegenleistungen diese Investoren zugesagt erhalten haben, wäre höchst interessant zu wissen. Möglicherweise tun sich hier tatsächlich solche Abgründe, wie von Ihnen beschrieben, auf.

Antworten Gast: stimmt
06.09.2008 22:09
0 0

Re: zuerst

Möglicherweise trifft Ihre Vermutung voll ins Schwarze. Ohne Gegegenleistung finanzieren solche "Investoren" in der Regel nicht.
Welche Gegenleistungen diese Investoren zugesagt erhalten haben, wäre höchst interessant zu wissen.

hw
06.09.2008 20:47
0 0

Re: zuerst

zuerst transferieren wir einen haufen geld zu den arabern, weil wir unfähig (besser nicht gewillt) sind, unseren energiehaushalt in ordnung zu bringen.

und in der marktwirtschaft ist es nun mal so, dass wer das geld hat eben auch anschafft.

danke den bürgern, die das nicht checken

Der Ätzer
06.09.2008 14:08
0 0

Nicht ganz passend aber doch noch korrupt: Bei den Tierschützern dachte ich auch, der Bonzen und Granden Frauen lieben Pelzmäntelchen!ganz passend aber auch noch korrupt: Bei den Tierschützern dachte ich auch, der Bonzen und Granden Frauen lieben Pelzmäntelchen!

Da wird sicherlich das eine oder andere Mäntelchen gesponsert und über das Geschen geworfen.

So ein Teppich eignet sich auch wunderbar zum unterkehren!

Der Ätzer
06.09.2008 14:05
0 0

Nicht ganz passend


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Mit wem ist dieser Faymann noch alles verhabert?


Mit wem ist dieser Faymann noch alles verhabert?

Wer aller noch darf an den Fäden dieser marionette ziehen?

Wer glaubt noch daß die Roten irgendwelche moralische Grenzen kennen?

Hand hoch...

Antworten Gast: Neverred
06.09.2008 23:47
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Re: Mit wem ist dieser Faymann noch alles verhabert?

Für die Roten würde ich nicht einmal einen Finger krumm machen, geschweige denn die Hand heben. Die haben bei mir ausgespielt bis in alle Ewigkeit und noch 2 Tage.

hw
06.09.2008 14:48
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Re: Mit wem ist dieser Faymann noch alles verhabert?

wir würden es wissen, wenn sie "ihre partei" zum offenlegen der parteispenden überreden würden.

es wäre an der zeit!

Plabutsch
06.09.2008 12:48
0 0

Zwiespältig

Einerseits ist das aus publizistischer Sicht das Letzte. "XY - ein Kinderschänder ?" So kann man ohne Fakten jeden anpatzen, indem man ein Fragezeichen hinter eine Unterstellung setzt.

---

Andererseits erfährt man interessante Hinweise : so wird verständlich, warum die SPÖ den Eurofighter-Ausschuss abgewürgt hat.

---

Wir haben - so scheint's - zwei ÖVP's : eine schwarze und eine rote.

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bravo!

und zum dank für die großzügige spende des scheichs dürfen noch mehr moslems rein?

mfg
mc

Antworten Gast: gut
06.09.2008 22:14
0 0

Sehr gute Frage!

Ihre Frage ist mehr als berechtigt. Welche Zusagen Fay und Co. gegeben haben, wäre höchst interessant zu wissen.

Möglicherweise haben Sie mit Ihrer Vermutung zu 100% Recht. Falls Sie recht haben wäre das ein Wahnsinn für das Land. Das würde nämlich bedeuten das die roten tatsächlich die Zerstörung der österreichischen Identität planen, was von vielen Kritikern seit Jahren befürchtet wird.

hw
06.09.2008 13:05
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Re: bravo!

der "österreicher" kanns einfach lassen. in jedem satz muss auslaender vorkommen.
irrsinnig wichtig das thema.

hw
06.09.2008 13:04
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Re: bravo!

der "österreicher" kanns einfach lassen. in jedem satz muss auslaender vorkommen.
ihrsinnig wichtig das thema.

hw
06.09.2008 11:57
0 0

komisch

jeder hier schimpft, keiner fordert.
fordern wir doch, dass spendengelder an parteien offengelegt werden müssen.

keine der 10 parteien hat das im programm oder?

Plabutsch
06.09.2008 12:44
0 0

Re: keine der 10 parteien hat das im programm oder?

Die Grünen wollen das.

Gast: Deckard
06.09.2008 11:41
0 0

fremdfinanzierte SPÖ?

Dieses Pseudo-Verschwörungsdenken mutet ja reichlich lächerlich an wenn man bedenkt daß die ÖVP die einzige Partei ist, die stets gegen eine völlige Offenlegung der Parteienfinanzierung war.
Die wissen schon weshalb sie die Gelder- von der Industriellenvereinigung bis zu Dankesspenden der Agrarlobby & KleiderbauerBesitzer (ob der inhaftierten Tierschützer)- besser nicht öffentlich machen wollen. Ganz zu schweigen von der immer noch ungeklärten Frage was der Name "Schüssel" im Notizbuch des Waffenhändler Schreibers (Auslöser des CDU-Schwarzgeld-Skandals) zu suchen hatte oder weshalb im letzten Moment Schüssel für die Eurofighter in die Bresche sprang (trotz gegenteiliger Bewertung des BMLV). Da tun sich wahre Abgründe auf...

lurch
06.09.2008 11:05
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nichts Neues

Ist eigentlich ein unnötiger Artikel, daß das bei SPÖVP (hier wird halt nur die SPÖ angeschwärzt) so laufen muß, kann sich ein jeder, der halbwegs seine Tassen im Schrank hat, an 10 Fingern ausrechnen.

Der Wahnsinn ist ja, um die Schäden, die bis jetzt angerichtet wurden, zu reparieren, muß man eine Menge unpopulärer Maßnahmen setzen. Davor wird jeder zurückschrecken, egal was man wählt, weil er dann von den anderen genußvoll in den Medien zerissen wird. Möglicherweise ist das manchen schon klar geworden, nur fehlt halt noch der Mut zur Wahrheit. Wird ja auch von der Bevölkerung nicht goutiert, hat man ja bei der Wahl 2002 gesehen.

steinstark
06.09.2008 10:32
0 0

...schweighofer...

sehr interessant, der einzige der ausser japanern eine russische konzession erhalten hat die urwälder sibiriens zu roden,

Paco
06.09.2008 10:10
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Vom IM "Landgraf" zum "Wiener Geschäftsmann"

Stasi-Gelder für den Sozen-Wahlkampf???????

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1996/0801/reporter/0002/index.html

1996 01. August
Textarchiv
Sein Geld stapelt IM "Landgraf" jetzt in der Schweiz
Der Wiener Unternehmer Martin Schlaff ist durch Stasi-Gelder reich geworden und wird dank Waigel bald noch reicher sein

Andreas Förster

Ein Foto von Martin Schlaff zu schießen oder ein Interview mit dem Wiener Geschäftsmann zu führen ist nahezu unmöglich. Und das nicht nur, wenn es um seine dubiosen Geschäfte im Osten geht. Selbst als der publicityscheue Millionär 1993 aus der Hand von Wiens Oberbürgermeister Helmut Zilk den Ehrenring der österreichischen Hauptstadt erhielt, weil er seine wertvolle Judaica-Sammlung der Stadt zum Geschenk gemacht hatte, blieb die Presse draußen. [...]

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Hochinteressanter Artikel!

Natürlich alles spekulativ, wie sollts auch anders sein, aber der Wahrheitsgehalt liegt bei Dingen dieser Art in der Plausibilität.

Weiter so!

Gast: offen
06.09.2008 09:46
0 0

Kein Wunder das die SPÖ von diesen Herren finanziert wird.

Die SPÖ hat einen SPÖ-Islambeauftragten der gleichzeitig SPÖ-Landtagsabgeordneter und SPÖ-Gemeinderat in einer Person ist. Somit ist es offensichtlich welche Ziele die SPÖ verfolgt und auch völlig logisch das eine solche Bewegung die diese Ideologie unterstützt von "Investoren" wie einem Al..... finanziert wird.

Kritiker die befürchten, dass das Land von der SPÖ in den Abgrund geführt werden wird, werden möglicherweise Recht haben. Wir werden es sehen.

Gast: Jiri
06.09.2008 09:42
0 0

und wieso wird in so einem Artikel

kein Wort über die traditionell SPÖ-nahen Freimaurer und deren inländisches Netzwerk verloren? Und daß Faymann Freimaurer ist?

Antworten Gast:
06.09.2008 12:19
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hahahahaha

du witzfigur

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