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„Ich mach den Telekom-Chef um einen Euro“

28.10.2011 | 17:47 |  Von Hanna Kordik (DiePresse.com)

Der Investor Ronny Pecik kauft sich bei der Telekom Austria ein – und sorgt dort für maximale Aufregung. Geht es ihm nur darum, abzucashen? Der „Presse“ verrät er seine Pläne mit der Telekom.

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Darf er das überhaupt? Konkreter gefragt: Darf Ronny Pecik das? Darf der Wiener Investor mit kroatischen Wurzeln in aller Diskretion Anteile an der Telekom Austria in großem Stil erwerben? Für Ronny Pecik ist die Antwort völlig klar: Er darf. „Die Börse ist ein Markt, an dem sich jeder beteiligen kann“, sagt er. Und weil er markigen Sprüchen nicht abgeneigt ist, ergänzt er: „Wem das nicht recht ist, darf halt nicht an die Börse gehen. Die ist ja nicht nur dazu da, Großmüttern das Geld aus der Tasche zu ziehen.“

Stimmt eigentlich. Andererseits: Seitdem Anfang vergangener Woche offiziell wurde, dass Pecik sich über Optionen 5,4 Prozent der Telekom-Anteile gesichert hat, ist bei besagtem Unternehmen Feuer am Dach. Immerhin wird in Wien schon länger gemunkelt, dass es Pecik auf einen 20-Prozent-Anteil abgesehen hat. Jetzt stellen sich für die Telekom jede Menge bange Fragen: Wie weit wird er gehen? Welcher Anteil ist das Ziel? Was hat er mit dem Aktienpaket vor? Wird das Unternehmen über kurz oder lang in ausländische Hände geraten?

Es gäbe einen einfachen Weg, Antworten auf die Fragen zu bekommen: „Jeder, der mit mir reden will, kann mit mir reden“, sagt Pecik. Doch Telekom-Chef Hannes Ametsreiter scheut offenbar den Griff zum Telefonhörer. Er sucht Antworten über Umwege, die obendrein reichlich teuer sind: Ametsreiter hat die Investmentbank Merrill Lynch mit der delikaten Causa beauftragt.

Das nährt Gerüchte, wonach die Telekom in Wahrheit einen Abwehrkampf gegen Pecik führt. Doch Telekom-Sprecherin Elisabeth Mattes winkt ab: „Es geht nur darum, die Aktionärsstruktur des Konzerns zu klären.“ Schon merkwürdig: Immerhin läuft das Projekt unter dem Codenamen „New Sith“. Für jene, die weniger „Star wars“-affin sind: In dem Science-fiction-Heldenepos sind „Sith“ Anhänger der dunklen Seite der Macht. Und jene, die das Gleichgewicht zerstören. Also ganz böse.
Zufall oder nicht: Seitdem die Telekom „Krieg der Sterne“ spielt, häufen sich negative Berichte über Pecik in allerlei Zeitungen. Womit der Investor, der bis jetzt zum Thema Telekom eisern geschwiegen hat, nun mit seinem selbst auferlegten Schweigegelübde bricht. Der „Presse“ gab er nun in der Angelegenheit ein erstes, exklusives Interview. „Das Ganze hat nämlich Ausmaße angenommen, die einfach nicht mehr schön sind“, sagt er.

Er meint damit allerlei Gerüchte, die neuerdings die Runde machen: Pecik sei bloß Strohmann für einen geheimnisvollen, ausländischen Investor, der im Hintergrund bleiben möchte; Pecik werde rasch sein Aktienpaket möglichst gewinnbringend und möglichst bald weiter veräußern; Pecik habe Probleme, den Deal finanziell über die Bühne zu bringen. Und so fort.
Also was jetzt? „Dass ich Strohmann für irgendjemanden bin, schließe ich definitiv aus“, sagt Pecik. Nachsatz: „Ich war noch nie Strohmann. Ich habe Firmen immer auf eigenes Risiko gekauft – und viele schlaflose Nächte deswegen gehabt.“

Tatsächlich blickt Pecik auf eine lange Geschichte als Investor zurück: So kaufte er etwa Anteile am Edelstahlkonzern Böhler-Uddeholm, die er eineinhalb Jahre später mit sattem Gewinn wieder verkaufte. Mit seinem späteren Partner Mirko Kovats erwarb er rund 20 Prozent des Anlagenbauers VA Tech, rund ein Jahr später ging der Anteil an Siemens – auch das keineswegs zum finanziellen Nachteil von Pecik. Und danach wurde über die Investmentfirma Victory Industriebeteiligungen groß in der Schweiz eingekauft: zuerst der Technologiekonzern Oerlikon, dann das Telekomunternehmen Ascom und der Industriekonzern Sulzer.

Gerade die Schweizer Investments waren unter lautem Wehgeschrei der Eidgenossen erfolgt – aber die Stimmung habe rasch gedreht, betont Pecik. Bei seiner ersten Oerlikon-Hauptversammlung sei er noch „mit Tomaten beschmissen“ worden. Zwei Jahre später, als der Konzern wieder Gewinne machte, habe er in dem Gremium „standing ovations“ bekommen. Auch die seinerzeit eingeschaltete dortige Finanzmarktaufsicht, die wegen Verstoßes gegen Offenlegungspflichten ermittelte, habe nichts gefunden. Es gab ausnahmslos Freisprüche.
Trotzdem: Beliebtheitswettbewerb würde er in der Schweiz keinen gewinnen. Immer noch wird Pecik vorgeworfen, keineswegs strategische Interessen zu verfolgen – sondern bloß abcashen zu wollen. Das macht Pecik wiederum ziemlich grantig: „Man muss sich doch nur meinen Werdegang anschauen: Ich habe bei den Unternehmen, in die ich investiert habe, immer aufgebaut.“ Spricht's und deponiert auch gleich: „Ich biete hiermit an, den Telekom-Vorstandsvorsitz um einen Euro im Jahr zu übernehmen.“

Das wird Hannes Ametsreiter natürlich wenig erbauen – zumal er weiß: Pecik könnte sich so ein Abenteuer finanziell durchaus leisten. Wiewohl der betont, keinesfalls so vermögend zu sein, wie in den Medien oft behauptet wird. „Ich bin allenfalls Schilling-Milliardär, aber sicher nicht Euro-Milliardär.“

Alleweil. Dennoch wird sein Geld nicht reichen, um die Telekom-Transaktion alleine zu stemmen. Und somit bestätigt Pecik offiziell, was ohnehin schon länger vermutet wird: Sein Partner beim Telekom-Deal ist der vermögende Ägypter Naguib Sawiris. „Er ist Finanzinvestor bei meiner Firma Marathon Zwei Beteiligungs GmbH“, sagt Pecik. Und diese hält die Telekom-Optionen.

Dass Pecik wert auf diese Feststellung legt, hat einen simplen Grund: In den vergangenen Tagen gab es eine seltsame Häufung von Gerüchten, wonach Pecik Probleme finanzieller Natur habe. Sawiris Konten in Ägypten seien eingefroren worden, hieß es etwa. „Blödsinn“, kontert Pecik. Dann machte die Meldung die Runde, wonach Pecik seine Victory AG an eine Firma in Hongkong verkauft habe – mitsamt erklecklichen Schulden und dem restlichen Oerlikon-Aktienpaket, das mittlerweile kaum Wert habe. Pecik ist empört: „Erstens habe ich Victory schon vor Monaten verkauft – und zwar an Deutsche, die nun weiter verkauft haben. Und zweitens habe ich alle offenen Kredite in Absprache mit den Banken zurückgezahlt.“ Und bei dem angeblich minimalen Wert der Oerlikon-Aktien sei wohl schlicht darauf „vergessen“ worden, dass das Unternehmen einen Aktiensplit vorgenommen habe.
Für Pecik ist mittlerweile klar: „Das sind alles eindeutig lancierte Gerüchte, um mich zu diskreditieren.“ Wer ihn kennt, weiß: Er wird dennoch seinen Weg gehen.

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78 Kommentare
 
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benevolent
04.11.2011 11:55
0 0

Telekom AU cartels

Telekom Austria tried to bribe and treathen me to participate in a cartel in Bulagaria Mtel.
for such activity as cartels, the fines are usually about 300 millios euro
convergingtechnology.eu

Gast: niederösterreicher
30.10.2011 09:48
0 0

....um einen Euro...??

wie weit ist "...um einen Euro..." +/- 1 Mio p.a.??

Gast: Rating Agent 007
29.10.2011 23:17
0 0

Wofür bekommt Ametsreiter eigentlich sein Gehalt?

Wenn er jede Entscheidung an eine Beraterfirma delegiert?
Ist er etwa einer dieser Marketing-Fritzen, die gar kein Unternehmen führen können?
Von der Technik hat er ja keine Ahnung und vertraut auf Personen, die ihm da auf augenhöhe begenen können.

Die einzige Rettung für die Telekom mit oder ohne Plecik liegt in einem Radikalen Wechsel des gesamten Managements bis hinunter zu den Gruppenleitern. Sonst besteht keine Hoffnung.

Gast: mmmuaaahahaha
29.10.2011 19:30
0 0

Anhänger der dunklen Seite der Macht. Und jene, die das Gleichgewicht zerstören. Also ganz böse.,,,,

echt nicht war..... kann das kaum glauben

Und ich mach jetzt

den Werkmeister bei Humboldt :-)

Antworten Gast: Plagiatsprüfstelle
29.10.2011 19:02
0 0

Re: Und ich mach jetzt

Jetzt hast dich verraten!

Was wir alle schon lange ahnten, stimmt also, du bist gar kein Doktor, sindern ein Weh !!!

Antworten Gast: b754
29.10.2011 18:19
0 0

Re: Und ich mach jetzt

das würdest du eh nicht schaffen

Gast: b754
29.10.2011 17:12
0 0

ganz wurscht welcher verbrecher du bist

in österreich musst du nur mit den millionen winken und du bist im geschäft

Gast: uburoi
29.10.2011 16:33
0 0

jaja, die elite!

die werbeveträge bringen von hinten sehr viel mehr als der normale gehalt inkl. boni?
na geh, ...

Gast: AustroPop
29.10.2011 16:31
0 0

AustroPop

Alles, was einen Wert hat, muss auch einen Preis haben - aber mach das einmal jemanden klar.

dadada
29.10.2011 16:12
0 0

der hebt doch um einen Euro

NICHT EINMAL DEN KLEINEN FINGER....


Pecik würde ich sagen: "Hic Rhodos, hic salta!"

Um einen Euro als CEO und normal bezahlten Vorstandkollegen samt einem korrekten Aufsichtsrat, wäre es doch einen Versuch wert, Herrn Pecik arbeiten zu lassen, zumindest für einen begrenzten Zeitraum!

Gast: jean le rouge
29.10.2011 15:59
0 0

lächerlich

er kauft 0,08% der anteile und hält optionen über weitere 5,4%. Der sucht krampfhaft einen ersatz für den abgesprungenen investor ansonsten kann er für 3m die ta aktie rauf und runter handeln bis er eine adäquate rendite hat. ich würde mir da als ta keinersorgen machen, der hat seine mittel erschöpft und wird nur mehr latent enst genommen.

Gast: Don Quichote
29.10.2011 14:24
2 0

Liebe Polithanseln ...

... und Protektionskinder, wird es langsam warm unter euren 5 Buchstaben? Das ist gut so und höchst an der Zeit.

Antworten newscasher
29.10.2011 15:10
0 0

Re: Liebe Polithanseln ...

Das passiert wenn Personen in der Position von Entscheidungsträgern agieren aber dabei dem IQ meines Gartenschlauches Konkurrenz machen. Finis Austriae.

Privatisierung?

Der Staat hält 28,4% an der Telekom. Wenn es keine Stimmrechtsvorteile für den Staat gibt, könnte also jemand die Stimmenmehrheit erlangen. Wäre ja wunderbar, wenn nicht mehr der Staat sondern private Eigentümer das Sagen hätten. Dann wär endlich Schluss mit der Megakorruption und Geldverschwendung. Vielleicht gibt sogar mal eine Tatalprivatisierung. Wär das schön, dann hätten wir wenigstens ein Staatsproblem weniger! Der Staat versagt nämlich regelmäßig, während privat funktioniert.

2 0

Re: Privatisierung?

Der Staat hat allerdings über 25% und kann damit alles blockieren, wofür eine qualifizierte Mehrheit (75%) nötig ist.
Eine Vollprivatisierung wäre natürlich das Beste, ist aber unter einem roten Kanzler kaum zu erwarten.

Antworten Gast: omeiohmei
29.10.2011 14:12
0 1

Sie kommen dann höchstens vom Regen

in die Traufe. Sie meinen ja wohl nicht allen Ernstes, dass es dann besser wird, die Telekom ist doch der beste Beweis dafür, was dann so läuft, wenn mal privatisiert wurde.

Ist der Staat aus seinen Betrieben heraussen, sind vielleicht manche Partei(blind)gänger und vielleicht so manche Parteimachenschaft nicht mehr gegeben, aber dafür kommen dann ganz andere "Geschäftsfelder".

Der Konsument wird im allgemeinen davon nichts haben und muss froh sein, wenn es nicht schlechter wird, wie dies so manche Übernahme öffentlichen Eigentums in Europa zeigt, wo es mangelhafte Investitionen in die Erhaltung und Ausbau der Infrastruktur herrschte, oder bei Marktmacht die Preise angehoben werden.

Der wesentliche Argument ist, dass bestimmte Sachen viel zu günstig verschleudert werden, wo der Staat Milliarden an Steuergeldern hineingepulvert hat und nun der Investor günstig kauft und sich dieses dann kurz- bis langfristig mit saftigen Gewinnen wiederholt.

Wasser, Engergie, Telekommunikation, all das, wo hohe Infrastruktur-Steuermilliarden drinnen sind, das gehört nicht verkauft, sondern auf Vordermann gebracht und dem Parteieinfluss entzogen.

Re: Sie kommen dann höchstens vom Regen

1) In den allermeisten privatwirtschaflich organisierten Sektoren hat der Konsument sehr wohl was davon, nämlich bessere Qualität zum günstigeren Preis. Beispiele: Elektronik, Autos, Kleidung, Möbel,.....
2) Mangelhafte Investitionen in die Infrastruktur: entweder bleibt die Infrastruktur beim Staat und es gibt private Anbieter, die diese nutzen, oder man muss eben Regeln festsetzen, dass ein privater Anbieter ausreichend investieren muss und das auch abgegolten bekommt. Wenn nicht vom Staat gut reguliert wird, ist der Staat schuld, nicht die privaten Unternehmen.
3) Marktmacht: dafür gibt es Anti-Monopolbehörden. Wenn die nicht funktionieren, ist ebenfalls der Staat schuld.
4) zu günstig verschleudert: leider schaut die Sache so aus, dass die meisten Staatsbetriebe dann verkauft werden, wenn sie pleite sind, und uns Steuerzahlern jährlich Milliarden kosten. Beispiele: 80er Jahre Verstaatlichte, AUA, BAWAG,...

Antworten Antworten Gerald
29.10.2011 15:22
1 0

Re: Sie kommen dann höchstens vom Regen

Gerade die Telekom ist ein Paradebeispiel wie segensreich Privatisierungen sind. Als sie noch ein monopolistischer Staatsbetrieb war schrieb sie konstant Verluste, war sie trotzdem sauteuer und durfte man oft wochenlang warten bis einem ein Telekom-Beamter gütigerweise einen Viertelanschluss herstellte, um überhaupt telefonieren zu können.
Seit der Privatisierung und Entmonopolisierung des Telekommarktes sind die Preise für Telefongespräche deutlich gesunken (soviel zu Ihrer falschen Behauptung der Kunde profitiere nicht davon), der Service ist flotter und die Telekom schreibt trotzdem Gewinn. Das heißt auch da profitiert der Steuerzahler, denn bei privatisierten Betrieben kann er nicht mehr zur automatischen Verlustabdeckung genötigt werden, wie z.B. auch bis zur Privatisierung bei der AUA oder leider immer noch bei der ÖBB.
Gerade das Beispiel AUA zeigt klar, was von staatlichem "Tafelsilber" zu halten ist -> Nichts. Das verstaatlichte "Tafelsilber" war meist ein reiner Verlustbringer und begann erst privatisiert zu glänzen.
Auch die Telekomaffäre war ja nur möglich, weil die Telekom eben noch nicht vollprivatisiert und somit der schädliche politische Einfluss immer noch vorhanden ist.

Antworten Boris
29.10.2011 13:06
1 0

Re: Privatisierung?

Stimmt.

Nur ist die Realität weit schlimmer. Wie man an der Post exemplarisch sieht hat der Staatsapparat mit all seinen Tentakeln sogar den Super-Profi Pölzl zerrieben.
Wenn nur ein Schimmer Staat an einem Unternehmen beteiligt ist das bedeutet das tödliches Systemgift für das gesamte Unternehmen.

Antworten Boris
29.10.2011 13:05
1 0

Re: Privatisierung?

Stimmt.

Nur ist die Realität weit schlimmer. Wie man an der Post exemplarisch sieht hat der Staatsapparat mit all seinen Tentakeln sogar den Super-Profi Pölzl zerrieben.
Wenn nur ein Schimmer Staat in einem Unternehmen ist das bedeutet das tödliches , Systemgift für das gesamte Unternehmen.

Luzius
29.10.2011 12:28
2 0

Diese Telekom sollte am besten verkauft werden

denn sie kostet zwar nicht die Summen der Bahn, aber immer noch viel zu viel wenn man all die Leute in den Pools bei beinaher Vollbezahlung miteinbezieht !

Dieses Unternehmen bot und bietet schlechte und überteuerte Leistungen, samt wie immer wieder zu hören ist, extrem schlechten Kundenservice an.

Sowas kann sich nur ein Staatsbetrieb leisten ohne bankrott zu gehen .

Boris
29.10.2011 12:17
2 0

Das Problem schaut völlig anders aus


Das Problem liegt, wie bei allen ex-und defacto auch heute noch Staatsunternehmen in den politisch determinierten Rahmenbedingungen unter dem das Unternehmen Telekom (ÖBB ec) arbeitet.
Gelenkt wird der Sauhaufen eben NICHT durch gesunde Konzerninteressen sondern durch eine ungute Gemengelage von Parteiinteressen / Gewerkschaften/ Kammern und einer Phalanx aus dem Hintergrund feig agierender pragmatisierter Beamter die noch jedes Unternehmen mit erhobener Arbeiterfaust Richtung KONSUM geführt haben.

Gast: Dr. L. J.
29.10.2011 11:53
0 1

Schlimmer als der Pecik ist nur noch die Mafia!

Wenn der Ronny Pecik zwei Dinge sagt, so hat er 3x gelogen!

Antworten Gast: seffidt
29.10.2011 19:03
0 0

Re: Schlimmer als der Pecik ist nur noch die Mafia!

Wahre Worte!

 
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