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Wirtschaftshilfe für den ÖVP-Chef

20.01.2012 | 18:22 |  Von Hanna Kordik (Die Presse)

Michael Spindelegger will sein ökonomisches Profil schärfen. Dabei soll ihm sein neuer "Weisenrat" behilflich sein - eine Gruppe von Wirtschaftsexperten und Managern. Den Vorsitz übernimmt Siemens-Chef Peter Löscher.

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Für das Projekt gilt die höchste Geheimhaltungsstufe. Anfragen bei Involvierten werden mit einem verschreckten „kein Kommentar“ quittiert. So auch im Büro von ÖVP-Chef Michael Spindelegger – Schweigen im Walde.

Dabei ist an seinem Vorhaben absolut nichts auszusetzen. Außer vielleicht, dass gar lang daran gearbeitet wird. Aber im Frühjahr soll die Sache endgültig stehen: Spindelegger wird dann hoch offiziell sein Projekt „Unternehmen Österreich 2025“ präsentieren.

Er ruft einen „Weisenrat“ ins Leben: eine Runde aus Wirtschaftsexperten und Wirtschaftstreibenden also, die dem ÖVP-Chef in regelmäßigen Abständen für wirtschaftspolitischen Input zur Verfügung stehen werden.

Zeit wird's: Seitdem ÖAABler Spindelegger im April 2011 den ÖVP-Vorsitz übernommen hat, muss er sich den Vorwurf gefallen lassen, ökonomisch eher nicht so bewandert zu sein. Vor allem aus den eigenen Reihen. „Der Wirtschaftsflügel der ÖVP ist irritiert“, sagt Politikberater Thomas Hofer.„Umso wichtiger ist es für Spindelegger, ein hochrangiges und glaubwürdiges Netzwerk bei Unternehmern aufzubauen.“

Daran wird freilich noch gearbeitet. Aber die ersten Namen, die indiskreterweise bereits durchgesickert sind, sind nicht die schlechtesten: Die Expertengruppe leiten und koordinieren wird niemand Geringerer als Peter Löscher, seines Zeichens Chef des deutschen Siemens-Konzerns. Der Kärntner, der im Ausland groß Karriere machte, hat dem ÖVP-Chef bereits fix zugesagt.

Ebenfalls dabei sein werden der Chef des Staatsschuldenausschusses, Bernhard Felderer, der Präsident der Industriellenvereinigung, Veit Sorger, Nestlé-Präsident Peter Brabeck-Letmathe,Baustoff-Unternehmer Manfred Asamer und Wifo-Chef Karl Aiginger.Aiginger bestätigt das der „Presse“ auch – trotz allgemeinem Schweigegelübde. Er habe die „Überparteilichkeit“ der Runde zur Bedingung seiner Teilnahme gemacht und leiste nun gerne einen „Beitrag, um Reformen in die Wege zu leiten und Blockaden zu lösen“.

Doch dazu werden zweifellos mehr Teilnehmer vonnöten sein. Dem Vernehmen nach will Spindelegger beim Weltwirtschaftsforum in Davos, das am 25.Jänner beginnt, Wirtschaftskontakte knüpfen. Fix vereinbarte Gesprächstermine hat er dort jedenfalls unter anderem mit Manager Siegfried Wolf, Zumtobel-Chef Harald Sommerer und dem scheidenden Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann.

Und dann gibt es noch eine geheime Liste potenzieller „Weisenrat“-Teilnehmer, die der „Presse“ vorliegt. Gefragt werden könnten demnach Voest-Chef Wolfgang Eder, Andritz-Boss Wolfgang Leitner, die Chefin von IBM Österreich, Tatjana Oppitz, Rewe-Vorstand Frank Hensel oder Ex-Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber.

Ob sie alle dabei sein werden, ist die eine Frage. Ob so ein „Weisenrat“ überhaupt etwas bringt, die andere.

Tatsache ist, dass viele ÖVP-Chefs der Vergangenheit größten Wert auf solche Runden legten. Sei es, um wenigstens vages Interesse an Wirtschaftsfragen zu demonstrieren. Sei es, um tatsächlich ein Ohr für Anliegen und Probleme von Wirtschaftstreibenden zu haben.

Schon Alois Mock hatte so eine Runde ins Leben gerufen – aber damals wurde noch sehr Wert darauf gelegt, dass die Teilnehmer aus der Partei kommen. Man wollte unter sich bleiben. Unter Erhard Busek gab es ebenfalls eine Wirtschaftsrunde – nolens, volens. Jedenfalls berichten Teilnehmer von damals, dass seine Begeisterung über den Input eher enden wollend war – er habe nebenbei gearbeitet, während diskutiert wurde.

Wolfgang Schüssel hingegen waren als Bundeskanzler gute Kontakte zur Wirtschaft immens wichtig. Aber immerhin war er zuvor ja auch Wirtschaftsminister gewesen. Jedenfalls lud er zweimal im Jahr eine Expertengruppe ein, um mehrere Stunden über Wirtschaftspolitik zu diskutieren. Fix dabei waren Böhler-Chef Claus Raidl, der Präsident des Basler Pharmakonzerns Hoffmann-La Roche, Franz Humer, Siegfried Wolf und Peter Brabeck-Letmathe.

Von Wilhelm Molterer ist nichts dergleichen bekannt. Dafür legte sich Josef Pröll mächtig ins Zeug – den Vorwurf, als Agrarier eine Fehlbesetzung im Finanzministerium zu sein, wollte er sich offenbar nicht gefallen lassen. Außerdem war die Finanzkrise zu seiner Amtsübernahme schon in voller Fahrt.

Nach einem halben Jahr an der ÖVP-Spitze stand sein „Experten-Team“ schließlich fest. Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber war dabei, ebenso Ex-Nationalbank-Direktor Josef Christl. Als besonderer Coup galt Teilnehmerin Beatrice Weder di Mauro – Schweizer Wirtschaftswissenschaftlerin und Mitglied des fünfköpfigen Gremiums der deutschen Wirtschaftssachverständigen, der Wirtschaftsweisen. Mit dabei waren auch Arbeitsmarktexperte Michael Jung von McKinsey Deutschland sowie der Technologieexperte und ehemalige Harvard-Professor Viktor Mayer-Schönberger.

Da darf ein Michael Spindelegger klarerweise nicht auslassen. Die Latte liegt eh nicht sonderlich hoch: Spindelegger möchte die ÖVP wieder als Wirtschaftspartei positionieren und sich damit klarer von der SPÖ abgrenzen. Und als Motiv nicht zu vernachlässigen: Mit einem umfangreichen Kreis an Beratern will er schon auch seinem Regierungskollegen Werner Faymann Paroli bieten.

Der kommt ja mit einem Solo-„Berater“ aus, der ihm auch sämtliche wirtschaftliche Konzepte schreibt – Arbeiterkämmerer Werner Muhm.

Auf einen Blick

Michael Spindelegger will den Vorwurf, er habe mit Wirtschaft wenig am Hut, nicht auf sich sitzen lassen. Also setzt er die Tradition früherer ÖVP-Chefs fort und ruft einen „Weisenrat“ ins Leben: Eine Gruppe von Wirtschaftsexperten soll ihm regelmäßig für Diskussionen rund um wirtschaftspolitische Fragen zur Verfügung stehen. Den Vorsitz übernimmt Siemens-Chef Peter Löscher.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.01.2012)

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29 Kommentare
 
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Gast: Bankrott der ÖVP-Fungesellschaft
25.01.2012 12:18
0 0

Daß es mit der angeblichen Wirtschaftskompetenz von ÖVP + Spinny nicht weit her ist,

beweist nicht nur die Performance seiner Partei in wirtschaftspolitischen Belangen während der letzten Jahrzehnte, wo sie nur als Beiwagerl der SPÖ deren ökonomischen Widersinn mittrug und dadurch erst ermöglichte, sondern auch die mehr als fragwürdige Postenbesetzungspolitik mit lauter für den Steuerzahler letztlich sündteuren Irrlichtern, was auch die Zusammensetzung dieses besser als "Waisenrat" zu bezeichnenden Diskutier- und Zeittotschlagclubs beweist. Klar, die Herren werden ihre Nähe zu ihrer Marionette Spinny dafür ausnützen, um noch mehr Subventionen, Vorteile und Verlustübernahmen durch den Steuerzahler herauszuschinden. Das ist der eigentliche Zweck dieses Clubs.

Hanna Kordik erweist sich mit der Recherchearbeit für diesen mutigen Artikel wieder einmal als einer der ganz wenigen investigativen Lichtblicke in der ansonsten ziemlich trostlosen Medienlandschaft. Daher ihr ein besonderes Dankeschön für ihr kompetenzbeweisendes Engagement von uns Lesern!

Es ist schon ein starkes Stück, daß die angebliche Wirtschaftspartei nur ökonomische Nullen an die Machthebeln hievt, was sich in diesen Krisenzeiten - wo rasches kompetentes Handeln viele andernfalls unnütz verschwendete Milliarden sparen kann - als fatal erweist.

Damit dokumentiert die ÖVP einmal mehr, daß sie dank ihrer intriganten Funktionäre die vielen tüchtigen Absolventen der Wirtschaftsuniversität verscheucht, die ihre kostbare Zeit nicht mit den dort herumschwadronierenden Dummies vergeuden wollen. Schlimm!

Gast: Pflichtfeld
23.01.2012 08:41
0 0

Ich glaubs ja nicht...

... Wenn man hier die Kommentare so durchliest, dann könnte die Regierung geschlossen ihren Rücktritt bekanntgeben und ihr würdet euch noch aufregen, daß siese feigen Hunde sich absetzen....

So wie sich eure Kommentare lesen seid ihr ja sowieso gegen alles. Typische Oppositionskommentare. Egal was getan wird, es ist schlecht. Ihr habt zwar auch keine Ideen, aber das macht ja nix, hauptsache draufhaun. Da wird einem echt schlecht.

alpentiger
21.01.2012 19:57
1 0

Meint er nicht "Waisenrat"?

Weil solch ein verlorenes Häufchen Flachwurzler hatte die ÖVP noch nie als Obmann.

Soll er doch den Wahlonkel Erwin Pröll fragen, weil die Antworten liefert sowieso nie der Spindelegger sondern der Egoman aus St. Pöltistan.

Gast: Peter Langhammer
21.01.2012 19:24
0 0

kasal heißt also der autor dieser övp-werbung ...

in der presse. ein medium, das den artikel in der online-ausgabe nicht mal mit namen zeichnet.

die namen dieser "wirtschaftszwerge" des spindi sind vielsagend: lauter manager, die keinerlei risiko tragen. kein einziger unternehmer dabei.

Antworten Ben Gurion
22.01.2012 08:59
1 0

Re: kasal heißt also der autor dieser övp-werbung ...

Wer ist Kasal???????Der Artikel stammt von Frau Hanna Kordik,im Rahmen ihrer von mir sehr geschätzten Samstagskolumne "Kordikonomy".Dies ist jedem halbwegs intelligenten Presseleser,auch Online,bekannt.Wo bei dem Artikel die ÖVP Werbung sein soll,frage ich mich auch.

franz1
21.01.2012 17:26
0 0

weisenrat

also die wirtschafts weisen kennen wahrscheinlich nur aktiengewinn und kapitalmaximierung, neuerdings das hauptanliegen dieser partei
es darf befürchtet werden, dass alle sozial ausgewogenen überlegungen keinen platz finden werden
es darf gehofft werden, dass diese partei bei der nächsten wahl in die ihr zustehende kältepause geschickt wird

Iason
21.01.2012 15:41
2 0

All diese "Experten",

haben nicht verhindert, dass unfähige Politiker das Land in den Ruin getrieben haben.

Also wieso sollte sich daran etws ändern?

Die können vielleicht ein Untrnehmen leiten, aber von Volkswirtschaft müssen sie da noch lange keine Ahnung haben.

Außerdem sind auch die keynesianischen Lehren an den Universitäten anzuzweifeln.
Diese Irrlehre ist eigentlich die Basis für das Schuldendesater.
Aber das war alles vorauszusehen, wenn man einfach nur das Hirn eingeschaltet hätte.

Im Prinzip hat sich dieses Desaster bereits in den 1990er Jahren abgezeichnet.

Man sollte lieber darüber nachdenken, welches System wir nach den Crash haben wollen.

mises.org, kann ich da ans Herz legen.

Ertl
21.01.2012 13:29
0 0

keine Vertretung für Durchschnittsbürger

Spindelegger vertrat als OEAAB Obmann die Interessen der Beamten in Österreich.Sein neu installierter Wirtschaftsweisenrat vertritt die Interessen der Großindustrie in Österreich.Konrad als Raiffeisenchef sitzt sowieso immer als unsichtbarer Dritter mit am Tisch.Und überhaupt nicht vertreten sind wie bei allen anderen Parteien die Interessen der durchschnittlichen Arbeitnehmer in Österreich die für alle anderen zahlen dürfen und deren Rechte immer mehr mit Füßen getreten werden.

Antworten Gast: Vogel Strauss
21.01.2012 14:23
1 0

Re: keine Vertretung für Durchschnittsbürger

Die Interessen der Klein- und Mittelbetriebe - das sind immerhin die, die die Wirtschaft am Laufen halten - sind ebenso wenig vertreten ...

wmaurer
21.01.2012 13:13
1 0

die Mittelständische Wirtschaft sorgt für Stabilität

Beschäftigung, Ausbildung, hohe Steuer- und Beitragsleistung. Ich lese bisher nur Namen aus Industriekonzernen, die ihre eigenen Lobbyistenarmeen beschäftigen. Wo ist hier ein Mann, eine Frau aus unserer mittelständischen Wirtschaft, die die Nöte und Sorgen von Unternehmen und deren Mitarbeiter täglich und hautnah miterleben? Wir kennen aber auch den wirtschaftspolitischen Horizont altgedienter ÖAAB-Funktionäre. Der zeigt sich hier. Bedauerlich!

Steininger
21.01.2012 12:28
5 0

Vielleicht wärs mal ganz gut,

wenn die ÖVP einen Vorsitzenden hätte der tatsächlich mal in einem Wirtschaftsbetrieb eine leitende Stellung einnahm. Und damit meine ich keine staatsnahen Betriebe wo man einfach so Generaldirektor werden kann - ohne Erfahrung und Expertise.
Willsagen: eine Person die sich von kleinen Anfängen hinaufgearbeitet hat. Jemand der die Lebenswirklichkeit der Österreicher aus eigener Anschauung kennt. Kein Beamter, kein Kämmerer, kein Günstling, kein Berufspolitiker der noch nie was andres gemacht hat.
Dann könnten wir uns solche Gremien sparen!

Antworten Iason
21.01.2012 15:44
0 0

Re: Vielleicht wärs mal ganz gut,

Selbst wenn es im Günstlingsstaat Österreich so jemanden geben würde, würde dieser nicht Politiker werden wollen.

Antworten Gast: wunschdenken
21.01.2012 13:42
1 0

Re: Vielleicht wärs mal ganz gut,

Leider werden alle Posten nicht nach Qualifikation vergeben sondern nur an Jene, die sich in der Partei hochgedient haben. Es würde vielen Österreichern wahrscheinlich die Grausbirne aufsteigen, wenn sie die Ausbildung und fachliche Qualifikation ihrer Spitzenpolitiker kennen würden.

Luzius
21.01.2012 12:24
0 0

um PArteienwirtschaft zu verstehen,

sehe man sich diese Seite

http://www.wien-konkret.at/politik/parteienfinanzierung/

mal genauer an :-)

Gast: Sal Lust
21.01.2012 11:34
1 0

Mitterlehner wäre die bessere Wahl gewesen.

Ich traue Mitterlehner eher zu, seine Arbeitnehmer-und sonstige Kompetenzen zu entwickeln als Spindelegger, Wirtschaftsimpulse glaubhaft rüberzubringen...

Antworten Gast: Vogel Strauss
21.01.2012 14:21
1 0

Re: Mitterlehner wäre die bessere Wahl gewesen.

Wirtschaftskompetenz bei Mitterlehner? Lachhaft - der wurde in der WK sozialisiert!!!

Sinus17
21.01.2012 11:30
1 2

Die Stiftungen sind tabu und natürlich auch das Bankgeheimnis -

tolle Kompetenz!

Gast: Analyst
21.01.2012 10:49
5 1

Die Kompetenz Spindeleggers ....

... als Chef einer "Wirtschaftspartei" besagt doch nur, dass der Besitzstand und die Gewinne der Konzerne und Großunternehmen möglichst unangetastet bleiben können. Da der Mann zumindest nominell Aussenminister ist, sollte er sich aber auch bemühen, endlich sein nicht existentes Wissen im aussenpolitischen Bereich aufzustocken - da ist er nämlich vollkommen ahnungslos!

Bombur
21.01.2012 09:43
4 0

Streng geheim? Wenns um unsere Privatsphäre geht gibts das nicht....

Aber hier sieht man wiedermal wer wirklich das Sagen hat.
Wir wählen in regelmäßigen Abständen unsere Herrscher und nicht unsere Vertreter, wäre vermutlich wiedermal an der Zeit diese Herren daran zu erinnern, dass sie für uns arbeiten.

Gast: Vogel Strauss
21.01.2012 09:35
8 0

Sowas von realitätsfern ...

Kein noch so hochrangig besetzter Weisenrat kann die fehlende Erfahrung in der Privatwirtschaft ersetzen. Im übrigen sind dort nur Konzernchefs vertreten, die KMU brauch ma eh nicht ... die müssen schliesslich die Wirtschaft am Laufen halten, damit die Herrschaften der Konzerne sich der Politik andienen können!

Gast: UKW
21.01.2012 08:25
2 0

Spindelegger ist genau so "lustig" wie die Comics vom Loriot



http://blog.libri.de/autorenwelt/trauer-um-loriot/

Gast: John Smith
21.01.2012 07:36
3 0

Ein Artikel ...

von Johannes Kasal, sogenannter Wirtschaftsexperte der ÖVP. Alles streng geheim, daher alle Unterlagen bei der Presse. Lächerlich.

Antworten Ben Gurion
22.01.2012 08:50
0 0

Re: Ein Artikel ...

von Frau Hanna Kordik.wer ist Johannes Kasal????????

Gast: zwickerl
21.01.2012 07:01
4 0

typisch ÖVP?

der Herr Spindelegger glaubt, wenn er sich mit Managern (namhafte, zweifelsohne) umgibt, hebt das seine "Wirtschaftskompetenz"?
Er soll sich lieber mit erfolgreichen "Mittelständlern" umgeben, weil die wissen am besten, wie Österreich tickt! (Sollte auch ein Parteiobmann wissen, bin mir aber nicht sicher)!

Gast: zwickerl
21.01.2012 07:01
1 0

typisch ÖVP?

der Herr Spindelegger glaubt, wenn er sich mit Managern (namhafte, zweifelsohne) umgibt, hebt das seine "Wirtschaftskompetenz"?
Er soll sich lieber mit erfolgreichen "Mittelständlern" umgeben, weil die wissen am besten, wie Österreich tickt! (Sollte auch ein Parteiobmann wissen, bin mir aber nicht sicher)!

Gast: gute nachta
21.01.2012 01:04
3 1

essentielle christlich soziale werte kommen bei spindelegger(kommt sogar vom ÖAAB) und der neoliberalen sozialabbaupolitik der bankerlobbys gar nicht mehr vor.


 
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