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SuperMarkt: Verhasste Deutsche

30.06.2012 | 18:05 |  von Franz Schellhorn (Die Presse)

Während sich die USA nach Ende des Zweiten Weltkriegs mit großzügigen Wirtschaftshilfen Sympathien erworben haben, sei Deutschland heute zu Ähnlichem nicht bereit. Das sei ein tragischer Fehler, sagt George Soros

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Der rund 14 Milliarden Dollar „schwere“ George Soros geht als Großspekulant zwar einem Broterwerb nach, der in westeuropäischen Sphären so hoch angesehen ist wie der einer gut entlohnten Abendbegleitung. Die Medien lieben ihn aber trotzdem. Obwohl an seinen ökonomischen Eigeninteressen keinerlei Zweifel bestehen dürften, genießt der Mann den Status eines unabhängigen Weisen. Ein Satz von ihm genügt und schon legen die Druckerpressen rund um den Globus eine kleine Pause ein. Auch sie wollen schließlich hören, was das Orakel zu sagen hat.

So geschehen Mitte der vergangenen Woche, als sich George Soros um das Ansehen der Deutschen sorgte. Deutschland, so räsonierte der Multimilliardär, sei auf dem besten Wege, in ganz Europa als Imperialmacht gehasst zu werden, wegen seiner kleinlichen Haltung gegenüber den Not leidenden Euroländern. Während sich die USA nach Ende des Zweiten Weltkriegs mit großzügigen Wirtschaftshilfen in den besiegten Ländern Sympathien erworben haben, sei Deutschland heute nicht bereit, sich auf etwas Ähnliches einzulassen. Das sei ein tragischer und historischer Fehler, sagt Soros.

Eine ziemlich steile These. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass allein das kleine Griechenland in den vergangenen zwei Jahren über 460 Milliarden Euro an Finanzhilfen bekommen hat, wie der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn unlängst vorrechnete: „Wollte man einen Marshallplan aufsetzen, der relativ zum BIP genauso groß ist wie damals der deutsche, dann könnte Griechenland vier Milliarden Euro erhalten. Tatsächlich hat Griechenland 116 Marshallpläne erhalten. “Kaufkraftbereinigt, wohlgemerkt.

Gigantische Wirtschaftshilfen also, für die vor allem die Bürger jenes Landes haften, das nach Ansicht von George Soros und anderen Kritikern in der Bekämpfung der Eurokrise zu wenig tut und das auch noch viel zu zögerlich. Nun könnte man Angela Merkel eine ganze Menge vorwerfen – aber zaghafte und kleinliche Finanzhilfen für Länder, die sich nach ihrem Eurobeitritt beim Einkaufen verausgabt haben?


Ist Merkel krank? Die deutsche Kanzlerin ist in der Eurorettung vielmehr so etwas wie der letzte Leuchtturm, von dessen Spitze noch schwaches Licht flackert: „Eine gesamtschuldnerische Haftung wird es nicht geben, solange ich lebe“, so Merkel im Vorfeld des vorwöchigen Eurogipfels (des wievielten eigentlich?). Da bleibt wohl nur noch zu hoffen, dass es um ihre Gesundheit zum Besten steht. Denn dass die Vergemeinschaftung der Schulden europäischer Nationalstaaten („Eurobonds“) kommen wird, ist sicher. Offen ist nur, wann: nach Gründung der Vereinigten Staaten von Europa oder vorher, quasi als Schuhlöffel für die Zentralisierung aller Entscheidungsmacht in Brüssel.

Der Widerstand von Frau Merkel hielt auch nicht lange. In der Nacht auf Freitag wurde Italien und Spanien der Zugang zu günstigen Krediten aus dem Rettungsschirm zugesichert, zudem werden Banken künftig aus derselben Quelle rekapitalisiert. Womit eine große Hürde zur Vergemeinschaftung nationaler Schulden via „Eurobonds“ genommen wurde. Am Ende werden sich Euroländer gemeinsam Kredite besorgen, jeder Staat für den anderen haften und jeder ungeachtet seiner Bonität denselben Zinssatz zahlen.

Übersehen wird sehr gerne, dass die nun als Lösung propagierten „Eurobonds“ schon die längste Zeit existierten. Sie hießen zwar nicht so, aber die Einführung der Gemeinschaftswährung entfaltete dieselbe Wirkung: Bis Anfang 2010 zahlten alle Euroländer für ihre Staatsschulden gleich hohe Zinsen. Ob Griechenland, Portugal, Österreich, Spanien oder Deutschland, die Zinsen für 10-jährige Staatsanleihen lagen bei knapp fünf Prozent. Womit die von den Märkten üblicherweise gelieferten Signale über die höchst unterschiedlichen Risken, denen Investoren in den einzelnen Ländern gegenüberstanden, „neutralisiert“ wurden.

Die Geldgeber waren zwar nicht blind, aber sie hatten das Versprechen der EZB aus dem Jahr 2001 in den Ohren, wonach sie keinen Eurostaat jemals Pleite gehen lassen werde. Folglich erschien es gefahrlos, Griechenland und Portugal zu denselben Konditionen Geld zu leihen wie Deutschland und den Niederlanden. Womit der Schuldenrausch in den schwächeren Ländern seinen Lauf nahm.


Unsanftes Erwachen. Erst als das Ausmaß der budgetären Misere in einigen Mitgliedstaaten sichtbar wurde und die Geldgeber nicht mehr darauf bauen konnten, dass die EZB ihr Versprechen halten werde, liefen die Kosten für die Schuldenberge aus dem Ruder. Geradezu explodiert sind die Zinsdifferenzen dann auch, als private Gläubiger von Griechenland zum „freiwilligen“ Schuldenschnitt gebeten wurden.

Nun könnte es natürlich sein, dass Europa gelernt hat und eine Sozialisierung von Staatsschulden im zweiten Anlauf besser funktioniert. Die Sache ist nur leider hochriskant: Klappt es nicht, fliegt die ganze Eurozone in die Luft. Weshalb es vielleicht besser wäre, die Schulden dort zu lassen, wo sie sind, und sich auf eine bessere Durchsetzbarkeit bereits beschlossener Verträge (Maastricht) zu verständigen. Etwa indem Staaten mit ihrem nationalen Vermögen für eingegangene Schulden haften und am Ende nicht Deutschland für alle anderen geradezustehen hat. Auch wenn Hinweise wie diese kleinlich und imperialistisch klingen mögen.



franz.schellhorn@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.07.2012)

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67 Kommentare
 
12
Gast: Bänkster
02.07.2012 11:14
2 0

die Deutschen werden auch "gehasst"

wenn sie weiter brav für die PIIGS zahlen.

Und je mehr sie zahlen, umso mehr werden sie gehasst werden. Ein Schuldner hasst seinen Gläubiger mit steigender Schuld und Abhängigkeit.

Ist doch nicht neu.

Gast: mclovin
02.07.2012 09:44
0 0

die verallgemeinerung von schulden

ist ja für österreich kein problem. Schließlich sind wir klein und haben einen gigantischen schuldenberg...wenn man die zahlen vergleicht:

estland (1,4 mio. einwohner) 1,5 mrd. $ Schulden

Slowakei (5,4 mio. einwohner) 33 mrd. $ schulden

Österreich (8,4 mio. einwohner) 210 mrd. $

am Besten wir spielen jetzt noch ein Jahr Kreisky und dann sind alle anderen für unsere Schulden verantwortlich...

Gast: ESM
01.07.2012 22:22
1 0

Der Krieg gegen den Euro

Diese Krise soll den Euro treffen, denn der wird dem Euro-Dollar-Markt – der Währung, mit der die City of London unbegrenzte Kredite vergibt – bereits gefährlich: 40 Prozent der weltweiten Transaktionen werden in Dollar abgewickelt und 20 Prozent in Euro. Als der Irak auf Euro umsteigen wollte, ist er bombardiert worden. Als Libyen auf Euro umsteigen wollte, ist es bombardiert worden. Großbritannien war jedes Mal an vorderster Front dabei.

In Griechenland geht es auch ohne Bomben – die Methoden sind verfeinert worden. Die öffentliche Pro-Kopf-Verschuldung eines Griechen ist 30.000 Dollar, die eines Amerikaners 200.000 Dollar. Und die Gesamtverschuldung pro Kopf der Bevölkerung ist in Großbritannien die höchste der Welt.

Griechenland ist aber möglicherweise ähnlich ölreich wie Libyen und wird seit dem 11.11.11 von Lucas Papademos regiert. Sein Vorgänger George Papandreou wollte noch das Volk fragen, ob er dem Diktat der „Internationalen Gemeinschaft“ zustimmen soll. Aufgrund dieser Idee hat ihn die „Internationale Gemeinschaft“ innerhalb weniger Tage zum Rücktritt gezwungen. Er hätte den Finanzsektor fragen müssen.

Die neuen Kolonialherren in den Finanzzentren zwingen Griechenland gerade zu umfassenden Privatisierungen. Die Akropolis zum Schleuderpreis? In jedem Fall die Infrastruktur des Landes, Häfen, Telekommunikationsnetze, Verkehrsysteme, viele Inseln und – die Ölgründe im Mittelmeer. Sie werden bald in den Händen angelsächsischer Konzerne sein..........

Gast: africano
01.07.2012 19:33
3 0

Soros ist einer der größten Wirtschaftsverbrecher der Welt.

Er hat schon einige Länder in finanzielle Schwierigkeiten gebracht,deshalb gehört er hinter Gitter ,bevo er noch mehr Schaden anrichten kann.
4 Billionen EURO haben die AMIS den DEUTSCHEN abgejagt. im google
Das Milliarden Spiel ,wer verzockt unser Geld .

Gast: Novaris
01.07.2012 18:35
6 1

Die historische Wahrheit

Herr Soros vergißt zu erwähnen, dass die Marshall-Plan-Gelder von Deutschland mit Zinsen an die USA zurückgezahlt wurden und das dürfte bei gleichzusetzenden Hilfen Deutschlands an Pleite-Staaten absehbar nicht der Fall sein.
Das große Problem Deutschlands liegt in der Zuweisung der Alleinschuld an WKI + II.
Frau Merkel sagte zwar in einer Rede an der Universität Warschau am 16.03.2007 :"Es wird keine Umdeutung der Geschichte durch Deutschland geben" , es ist aber Fakt, dass die Geschichte zur “Kriegsschuld” von den Siegern geschrieben wurde und dem Verlierer von WKI und WKII, Deutschland, selbstverständlich die Alleinschuld zugewiesen wurde.
Die Bundesrepublik Deutschland wurde 1953 und ein weiteres mal 1990 vertraglich dazu verpflichtet, die im Nürnberger Prozess niedergeschriebene Siegergeschichtsschreibung zukünftig in allen Teilen aufrecht zu erhalten.
Die geschichtliche Wahrheit jedoch ist, dass Deutschland n i c h t die Alleinschuld am Ausbruch der Weltkriege trifft.
Die Geschichte m u s s in diesem Zusammenhang umgeschrieben, Lüge durch Wahrheit ersetzt werden.
Das Erkennen und Aussprechen der Wahrheit wir die deutsche Politik durchgreifend verändern, dem ausländischen "Druck" den Stachel nehmen sowie der Identität der Deutschen förderlich sein.
Abschließend noch ein Zitat.
Der ehemalige US-Außenminister Kissinger am 23.10.1994 in der “Welt am Sonntag” :” Letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eine dominante Rolle Deutschlands zu verhindern.”

Gast: Jose Mario Branca
01.07.2012 18:12
2 0

Kleiner Feigmann und großer Soros

Reist Euch am Riemen aber wirklich ALLE auch die sogenannte Freie Presse,
Wir holen Euch alle, es dauert vielleicht noch aber wir haben Geduld

Na logo...

Die westliche Welt befindet sich in einem Währungskrieg zwischen Pleitedollar und Eurokrise , wobei die Eurokrise von den Amis hochgespielt wird (mit Absicht,s.drohender Dollaruntergang). Der Rettungsschirm hilft in erster Linie den internat. Banken(vor allem USA ) u.Gläubigern und erst in zweiter Linie den Pleitestaaten.
Alles nachzulesen in einigen internat. Medien .

Außerdem: Seit Jahren wachsen die Kredite schneller als die Wirtschaft ! Sowohl im privaten Sektor als auch Spekulantentum !

Es wird sehr sehr spannend (oder so).

danke

ich freue mich immer über die unkomplizierte (wenn auch teilweise nicht populäre) direkte supaermarkt artikel!
Danke! Hoffentlich bringts einen oder zwei zum nachdenken...

Bis in die 7 Generation werden die Deutschen für WK II büßen...


....Quelle bekannt, aber um nicht der Zensur zum Opfer zu fallen, wird nicht angegeben.

Frage? Sind wir Österreicher auch davon betroffen?

Gast: sorx
01.07.2012 15:56
2 0

Märkte reagierten sehr positiv auf die Niederlage von Merkel

Der Euro stieg am Freitag markant gegen alle wichtigen Währungen.
Alle Aktienmärkte von Asien bis nach Amerika zogen stark an. Besonders europäische (franz.) Bankaktien machten einen Freudensprung.

Die Pleite einer großen Eurobank mit Kettenreaktion scheint vorläufig abgewendet.

Das untragbar hohe Zinsniveau von Spanien 7% und Italien 6% sinkt jetzt stark, dafür ist es mit den niedrigen Deutschen 1,5% vorbei.

Engländer und Amerikaner die kaum weniger pleite sind als Italien oder Spanien, konnten sich dagegen fast genau so billig refinanzieren, wie Deutschland (1,5%).
Die werden sich denken: es geht halt nichts gegen eine eigene Währung, die man selber drucken darf. Nicht so wie Italien und Spanien, wo ohne Deutsche Gnaden nichts geht.



Antworten Gast: Heinrich G.
01.07.2012 17:19
3 1

Re: Märkte reagierten sehr positiv auf die Niederlage von Merkel

Wer hat Griechenland, Italien, Spanien gezwungen dem Euro beizutreten? Die Bedingungen waren den Ländern doch bekannt! Wieso hat die Merkel schuld, wenn die Länder etwas versprochen haben, was sie nicht halten können oder wollen.

Natürlich hat auch Deutschland schuld. Die Politiker hätten wissen müssen, dass die Südländer niemals die notwendige Konsequenz aufbringen werden.

Was heißt Märkte, tatsächlich nur die Banktitel...


...und das sagt alles, wer Gewinner ist!!!

aus welcher Ecke

der gute alte Soros kommt, sollte ja mittlerweile bekannt sein. Mit nachfolgendem Zitat würde er sich gewiss auch sehr wohl fühlen...

Mayer Amschel Bauer, Gründer der Rothschild-Dynastie:

„Erlaube mir das Geld einer Nation herauszugeben und zu kontrollieren, dann ist es mir egal wer die Gesetze macht.“

Antworten Gast: RR - Rasender Reporter
01.07.2012 17:27
1 6

Re: aus welcher Ecke

Wieso gibt man derartigen(antisemitischen) Leuten überhaupt Gelegenheit, ihre einseitigen Kommentare zu posten?

1 0

Re: Re: aus welcher Ecke

Der eine grüne Punkt geht auf meine Kappe, ich hab' mich verklickt, wahrscheinlich weil mich Ihre völlig undemokratische Einstellung, die unliebsame Meinung eines anderen mit der Faschismus- oder Antisemitismuskeule niederzuknüppeln, derart erregt hat, das das Händchen gezittert hat.
Also zur Richtigstellung: nicht 3:1 sondern 4:0 gegen Ihren Eintrag.

Hallo. Hirn einschalten....


....öffentlich zugängliche Zitate sind nicht antisimitsch.

Also, nicht mit Fremdwörter herumhauen, wenn man deren Sinn nicht kennt.

Antworten Antworten Gast: Messalina-X
01.07.2012 18:08
0 0

Re: Re: aus welcher Ecke

wenn sie keinen Schimmer haben, kriechen sie doch wieder unter ihren Diwan

2 0

man sollte sich einmal fragen,

wodurch ein Soros bspw zu diesen Reichtum kommen konnte, und ob da nicht selbst manche Politiker behilflich waren welche er nun an den Pranger stellen möchte weil, ein par Millönchen halt nicht mehr so einfach in die eigene Tasche fliessen wollen ?!

War es nicht auch ein solcher der sich bisher immer erfolgreich gegen Regulierungen zur Wehr gesetzt hatte ???

Kann es sein das dieser S. sogar den Bilderbergern angehört, bzw einer der dortigen Vorstände ist ???

Geld nehmen und undankbar sein?

Na gut, wenn die Idioten denken das ist normal ....

Durch Vergemeinschaftung der Schulden lassen sich für Spekulanten am längsten gute Geschäfte machen

Führen Rot-Schwarz mit Hilfe der Grünen Österreich in die Pleite?
Führen ESM und Fiskalpakt zur Pleite Österreichs und wie sehen die Wahlergebnisse aus wenn die Österreicher und Österreicherinnen einmal die Auswirkungen dieses Regelwerks zur Gänze zu spüren bekommen?

http://www.wienerzeitung.at/wzo/meinungen/gastkommentare/468638_entscheidungen_die_die_welt_veraendern.html

http://regionaut.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/politik/entscheidungen-die-die-welt-veraendern-d210608.html

Gast: Demokratius
01.07.2012 14:10
0 0

Die Medien lieben ihn aber trotzdem.

Die Presse
ist natürlich keine Ausnahme.

Ein derartig vielseitiger Menschenfreund braucht eine Bühne und und hat die Mittel, sich diese nach seinen Vorstellungen zu schaffen.

http://keywiki.org/index.php/George_Soros


Gast: yamo
01.07.2012 13:46
1 2

Warum ist Zentralisierung böse?

Wenn gemeinsame Interessen auch gemeinsam verwaltet werden (nichts anderes ist "Zentralisierung"), wird das böse genannt.

Wenn gemeinsame Interessen nicht gemeinsam, koordiniert werwaltet werden, wird das chaotisch,planlos und ebenso böse genannt.

Fazit: es handelt sich um Nörgeleien ohne jeden Informationsgehalt, ausser jenem dass da jemand die EU nicht mag.

Re: Warum ist Zentralisierung böse?

bin gespannt ob sie die kommenden Steuererhöhungen um am laufenden Band europäische Banken zu retten auch mögen...

Antworten Antworten Gast: yamo
02.07.2012 07:35
0 0

Re: Re: Warum ist Zentralisierung böse?

Für Bankenrettungen sollen die Banken incl. EZB zuständig sein. Ist ja deren Existenz, die auf dem Spiel steht.

Wenn schon zentralisierung, dann auch richtig, aber das ist ja eh selbstverständlich. Gegen eine falsche Marktwirtschaft zum Beispiel hätten ja auch die Marktwirtschaftsfans etwas einzuwenden, nicht?

Gast: SRT
01.07.2012 13:42
3 0

Soros?

hat denn noch niemand erkannt welche zwielichtige Gestalt dieser Mensch ist?

http://tomgard2.blog.de/2012/06/30/eu-stellt-subversion-russlands-weissrusslands-ukraine-offenes-budget-100-mio-jahr-14007655/

Gast: GUS
01.07.2012 13:28
0 0

Wie dämlich muss sein,

oder besser gesagt, jeder Mensch ist käuflich.

Denn wenn Politiker so etwas wie den ESM beschließen stinkt dies gewaltig!

http://www.querschuesse.de/unfassbare-risiken-vor-der-ubernahme/

 
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Hobbyökonom