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SuperMarkt: Perfide Enteignung der Massen

14.07.2012 | 18:06 |  von Franz Schellhorn (Die Presse)

Die finanzielle Repression ist längst in vollem Gange. Wer Teile seines versteuerten Arbeitseinkommens in Sicherheit bringen konnte, wird nun Opfer dreister Zinsmanipulationen – durch den Staat.

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Aussendungen von Konjunkturforschern sind ja eher selten das, was man mediale Heuler nennt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich die Zukunft ungern an die Prognosen der Ökonomen hält, vor allem aber an der knochentrockenen Materie, die der Öffentlichkeit vorgesetzt wird. Vergangenen Mittwoch war das völlig anders: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sorgte mit einer Studie für Furore, was einzig und allein an der transportierten Botschaft lag: Reiche sollen über den verpflichtenden Ankauf von Staatsanleihen zur Finanzierung öffentlicher Haushalte eingespannt werden.

Der Tenor in den Internetforen und auf den Leserbriefseiten war einhellig: Klar, allerhöchste Eisenbahn! Schließlich seien mit den Banken ja auch die Vermögen der Reichen gerettet worden, weshalb diese nun gefälligst etwas an die Gesellschaft zurückgeben sollten. Wenn nicht freiwillig, dann eben unter Zwang. Ist die Sanierung des Haushalts einmal geglückt, könnte laut DIW den Reichen das geliehene Geld auch zurückgezahlt werden. Muss es aber nicht.

Rechtsstaat für Feinschmecker. Bemerkenswert an dieser Idee ist nicht nur, dass sie vom größten deutschen Wirtschaftsforschungsinstitut kommt. Viel beeindruckender ist, dass die gezielte Enteignung einer bestimmten Bevölkerungsgruppe durchaus Anklang findet. Nicht nur beim Volk, sondern auch in der Politik. So hält der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Idee „für interessant“. Insbesondere für Länder, in denen das Verhältnis zwischen Steueraufkommen und Privatvermögen nicht stimme, wie er der „FAZ“ anvertraute. Die Gültigkeit der Verfassung (samt Recht auf Eigentum) ist neuerdings also an die Relation von Privatvermögen zu Steueraufkommen gebunden. Wow!

Spätestens jetzt sollten auch die weniger Wohlhabenden unruhig werden. Die Forderung nach „Zwangsanleihen“ zeigt nämlich dreierlei: wie weit sich die Eurokrise bereits fortgefressen hat, wie verzweifelt die Vertreter überschuldeter Sozialstaaten mittlerweile sind und wie weit sie gehen werden, um ihr nicht mehr zu finanzierendes Geschäftsmodell der systematischen Wähleralimentierung über die Zeit zu retten. Man muss kein diplomierter Weltverschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen, dass sich der Staat über niedrige Zinsen, steigende Inflationsraten, höhere Steuern und Zwangsanleihen entschulden wird. Im Fachjargon nennt man diese unerfreuliche Kombi „finanzielle Repression“. Gemeint ist damit die Umverteilung von Sparern zu Schuldnern, in diesem Fall zum Staat.

Gelähmte Märkte. Die finanzielle Repression ist auch längst in vollem Gange. Betroffen sind nicht zuletzt die „kleinen Leute“, die unter groß angelegten Manipulationen von Zinssätzen leiden. Gemeint sind nicht die ungeheuerlichen Absprachen großer Banken („Libor-Skandal“), sondern das größte Zinskartell der Welt: die Festsetzung der Leitzinsen durch die Notenbanken. Sie bestimmen die Höhe der Zinsen willkürlich: Nicht Angebot und Nachfrage auf den Geldmärkten sind ausschlaggebend, sondern die Fähigkeit der Nationalstaaten, über Ausgaben Wirtschaftswachstum zu „machen“ und hohe Schuldenberge zu finanzieren.

Eine Fähigkeit, die in ernster Gefahr ist. Konnten europäische Staaten vor zwei Jahrzehnten noch Zinsen von 15 Prozent verkraften, rutschen sie heute schon mit Fremdkapitalkosten in Höhe von sieben Prozent in die sogenannte „Todeszone“. Was wiederum an den explodierten Verbindlichkeiten der Staaten liegt. Allerdings weniger wegen der Finanzkrise, wie immer wieder behauptet wird. Zwar mussten Konjunkturpakete geschnürt und Banken übernommen werden. Der Großteil der Hilfsgelder wurde aber noch nicht schlagend.

Nach oben getrieben wurden die Schulden von den horrenden Kosten des seit Jahrzehnten praktizierten „Deficit Spending“ – des Ankaufs von Wirtschaftswachstum auf Pump. Die Kosten der Finanzkrise haben „nur“ das Fass zum Überlaufen gebracht.


Warum Staaten Banken retten. Nun ist der Europäischen Zentralbank (EZB) verboten, Staaten direkt Geld zu leihen – weshalb sie Banken über Niedrigstzinsen enorme Mengen an billiger Liquidität offeriert, damit diese Anleihen verschuldeter Staaten aufkaufen. Was sie auch bereitwillig tun. Womit sich ein teuflischer Kreislauf in Gang gesetzt hat: Die Banken finanzieren die hohen Schulden der Staaten, die wiederum taumelnde Banken retten müssen, um ihre Geldquelle am Sprudeln zu halten.

Der Staat hilft auch kräftig nach, damit die Banken auch wissen, was sie zu tun haben: Leiht eine Bank einem erstklassigen Unternehmen Geld, muss sie knapp neun Prozent der verliehenen Summe an Eigenkapital aufbauen (für den Fall, dass die Sache schiefgeht). Wird aber einem schlecht wirtschaftenden Staat Geld geliehen, ist kein Cent zur Seite zu legen. Marktteilnehmer werden nicht nur über bilanzielle Anreize zur Finanzierung von Staatsschulden angehalten, sondern auch über Regelwerke, die Großanleger wie Versicherungen zwingen, Kundengelder vermehrt in Staatsanleihen zu parken.

So erfreulich nach unten gedrückte Zinsen für alle Schuldner sind, so verheerend sind deren Folgen: Zu billiges Geld führt seit Jahrhunderten zu Fehlinvestitionen und Spekulationsblasen, deren Platzen eine Spur der Verwüstung hinterlässt. Hinzu kommt, dass sich Sparer schon jetzt nach Abzug von Inflationsrate und Kapitalertragssteuer mit „Negativrenditen“ zufriedengeben müssen. Sie vernichten also auf ihren Sparbüchern Geld und werden auch noch um den Zinseszinseffekt gebracht.

Nun wäre es für die Konjunkturforscher bestimmt eine lohnende Aufgabe, die atemberaubenden Folgen der staatlich gelenkten Niedrigzinspolitik zu beleuchten. Aber wer beißt schon gern die Hand, die einen füttert? Die Ökonomen des DIW sind ja auch nur Menschen.

franz.schellhorn@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.07.2012)

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161 Kommentare
 
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Gast: Gruftmaus
18.07.2012 10:25
2 0

Stille

Erst wenn der letzte Hammer ruht, der letzte Flimmerkasten im Müll liegt und die letzte Frau nicht mehr Mutter werden will, werden wir begreifen, daß man Seifenblasen nicht fressen kann.

Gast: Sekundant
16.07.2012 19:54
4 0

Mit dem Begriff "Reichensteuer"

wollen sich die Politiker die Akzeptanz der breiten Masse holen um diese unmittelbar danach auch zu enteignen. Der klassische Fall vom selbstgewählten Schlachter. Wir schlittern in eine rechtlose Zeit.

Antworten Gast: Suppenküche
18.07.2012 10:58
2 0

Re: Mit dem Begriff "Reichensteuer"

Das ist auch der Grund, warum ich Begriffe wie "Solidarität", "Toleranz" und "soziale Gerechtigkeit" nicht mehr hören kann!

Die Verblödung der Massen beginnt mit der Vergewaltigung der Sprache:

weshalb "Intensivtäter" statt "Schwerverbrecher"?

Antworten Gast: najaa
16.07.2012 22:52
2 0

Re: Mit dem Begriff "Reichensteuer"

- die massen werden schon längst enteignet - über die inflation, nahezu keine sparbuchzinsen, fehlende lohnanpassungen seit über 10 jahren, abschaffung der sozialhilfe u. der souveränität über steuergelder u. staat wird ohne eigentümer-/bürgerrechte an abzockende banker übergeben...

Antisoziale Willkürsysteme wohin man in der "EU-Demokratie" auch blickt!

Antworten Antworten Gast: Schlächter
18.07.2012 10:46
0 0

Re: Re: Mit dem Begriff "Reichensteuer"

so lange sich die Masse der Arbeitssklaven und Konsumschafe sich dessen nicht einmal bewußt ist, geschweige denn, dagegen aufbegehrt ...

... bekommen die exakt das was sie verdienen!


Gast: Faktenchecker
16.07.2012 11:23
1 4

Höhlenmenschenökonomik

Also die reichsten 10% der Griechen, die mit routinemäßiger Steuerhinterziehung zur Misere ihres Staates maßgeblich beigetragen haben, höhere Steuern aufzuerlegen (und eine Zwangsanleihe ist auch nur eine andere Form der Steuer) ist Enteignung? Aber die Gehälter von griechischen Arbeitern, die für die Krise sicher nicht verantwortlich sind, zu kürzen, soziale Sicherungssysteme zu zerstören und die Mehrwertsteuer, die vor allem die Armen und den Mittelstand trifft, zu erhöhen ist vollkommen in Ordnung?

Herr Schellhorn und die allermeisten seiner Kommentatoren haben nicht nur keine Ahnung von den wahren Ursachen der Eurokrise. Sie haben auch jedes Gespür für Gerechtigkeit, falls sie je eins hatten, in dieser Krise komplett verloren. Besteuerung der Reichen ist Enteignung, etwas höhere Inflation, gegen die sich übrigens jeder „kleine Sparer“ absichern kann (schon mal was von indexierten Anleihen gehört, Herr Schellhorn?), ist Diebstahl. Eisernes Sparen und Sozialstaat abschaffen mitten in der schwersten Rezession seit Jahrzehnten ist dafür das Gebot der Stunde. Das ist Höhlenmenschenökonomik von der gefährlichsten Sorte.

Antworten Gast: Kinimod
16.07.2012 14:35
2 0

Re: Höhlenmenschenökonomik

Und wie unterscheiden Sie zwischen den Profiteuren der sozialistischen Nomenklatura in Griechenland und privaten Unternehmern?


Antworten Gast: Faktenchecker 2.0
16.07.2012 12:33
6 0

Re: Höhlenmenschenökonomik

Nein, die Sache läuft anders:

Die wirklich "reichen" Griechen gehören den beiden Regierungsclans an inkl. Vereinsmitgliedschaft bei den Bilderbergern. Beim Vereinstreffen sitzen die dann mit "Sozialreformern" wie Faymann und Hollande an einem Tisch. Zusammen beschliessen sie per Handschlag, dass deren Vermögen auf schweizer Konten kein Haar gekrümmt wird.

Adressat der Zwangsanleihen ist der deutsche und österr. Mittelstand, die einzigen Wirtschaftssubjekte, wo noch was zu holen ist und die keine Lobby hinter sich haben.

Am Ende werden die Plutokraten die Grenze zwischen arm und reich willkürlich festlegen, etwa bei 20.000 Euro, später vielleicht bei 2.000 Euro. Spätestens dann bist auch du "faktenchecker" mit von der Partie.

Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass "soziale Gerechtigkeit" ein Anliegen unserer Politik ist, bestenfalls ein Wahlversprechen inkl. Almosen zwecks Stimmenkauf.

Antworten Gast: Held der Arbeit
16.07.2012 12:12
1 2

Re: Höhlenmenschenökonomik

ist doch schön, dass wenigstens leuchten wie sie den durchblick haben. das erkennt man an ihrem posting ganz deutlich.

Gast: Raffzahn88
16.07.2012 10:37
5 0

Österreich, Demokratie, Rechtsstaat

Irgendwo müssen die Milliarden ja herkommen, die für Misswirtschaft (Grüsse nach Kärnten), Korruption (Grüsse an die Untersuchungsausschüsse) und Stimmenkauf (Hallo Werner) draufgehen. Die Verdoppelung der Parteienförderung muss ja auch irgendwie hereinkommen. Und da sind unsere südeurop. "Reichen" noch gar nicht dabei, deren Milliarden ja auch "gerettet" werden wollen.

Nur, wo das viele Geld hernehmen, wenn nicht stehlen?

Richtig, beim solide wirtschaftenden Mittelständler, der es in unverschämter Weise geschafft hat, trotz 60 % Steuerquote, Überschüsse zu erwirtschaften.

Im Unterschied zu diversen vergesellschafteten Raffzähnen, die seit 6 Jahren auf eine Anklage warten, wird mit dem Mittelständler nicht lange gefackelt. Zahlt er nicht, geht er in Häfn, ruck-zuck! Dafür braucht man auch keinen parlamentarischen Untersuchungsausschuss.

Jeder sollte ein Stimme nach seinem Steueraufkommen bekommen.


Jeder Wahlkreis soll einen aus seiner Mitte als Abgeordneten wählen und ihn auch bezahlen.
Damit wären dann auch alle Probleme gelöst...
:-)

Das Problem der Sozialisten ist, dass ihnen irgendwann


das Geld der anderen Leute ausgeht !!

Die Symbiose Geld für Staatspapiere zerbricht, da auch der dümmste Marktteilnehmer den Spar-Unwillen der Pseudosozialisten erkannt hat !!

Italien wäre bei Ausnützung des Zinsvorteils seit dem Euro-Beitritt SCHULDENFREI geworden !!
(Hans Werner SINN, IFO-München)

Jeden Tag verschwinden in Österreich MILLIONEN in NIE eingezahlten Pensionen/Ruhegenüssen, einer IRRE aufgeblähten, schwer überbezahlten Mehrfachverwaltung u. Förderungen sonder Zahl.

Das, werte ÖsterreicherInnen, ist gelebte unSozialpartnerschaft !!

Es geht auch anders:
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/schweiz-bund-kanton-gemeinde-finanzen-1.15344128

wohltuend zu wissen, dass es noch menschen gibt, die gegen diesen wahnsinn widerstand leisten wollen!

denn wenn einmal die quasienteignung der sog. reichen beginnt, ist die lawine losgetreten.

ab wann gilt dann jemand als "reich"?

wenn sie mehr 20000€ am sparbüchl haben, laufen sie gefahr, auch bald zu dieser gruppe der "reichen" zu gehören!

daher obacht!, in wessen chor man da einstimmt!

Antworten Gast: Bärenfalle...
16.07.2012 06:38
6 3

Re: wohltuend zu wissen, dass es noch menschen gibt, die gegen diesen wahnsinn widerstand leisten wollen!

So ist es.

Wer jetzt noch einen Cent seines Einkommens oder seiner Ersparnisse in den Ländern der europäischen Volksenteigner investiert ist ein Idiot.

Wird im kommendem und natürlich alternativlosem Vollsozialismus alles mehr oder weniger kalt enteignet werden um die Sozialschmarotzer (inkludiert überflüssige Beamte), EU-Wahnvisionen, etc. noch eine Zeit am Leben zu halten.

Also zurücklehnen, Arbeitseifer einbremsen, weniger Steuern zahlen, ...

Aushungern ist der einzige legale Weg mit diesem Schädlingsbefall der die Wirtschaft und die Politik befallen hat umzugehen.


Antworten Antworten Gast: Hans Peter ...
16.07.2012 10:24
3 0

Re: Re: wohltuend zu wissen, dass es noch menschen gibt, die gegen diesen wahnsinn widerstand leisten wollen!

an die 2 "gefällt mir nicht":

Hallo Werner, hallo Josef,
Grüsse von den Caymans!

Gast: najaa
16.07.2012 00:21
1 7

Geldgier erzeugt eine sozial-phobie?

Wieso ist ständig dem schellhorn ein erfolgreicher, sozialer staat ein dorn im auge??

Re: Geldgier erzeugt eine sozial-phobie?

Ein Sozialstaat ist heute nicht mehr "erfolgreich", wenn er nur durch Aufnahme neuer Schulden am Laufen gehalten werden kann.
Wie die Ereignisse jedem zeigen sollten, der es sehen will, führt laufende Schuldaufnahme in eine Situation, in der zuerst der Sozialstaat dran glauben muss.

Antworten Antworten Gast: najaa
16.07.2012 18:48
0 1

Re: Re: Geldgier erzeugt eine sozial-phobie?

Wenn sie mit schulden die enormen belastungen durch das antisoziale bangsterfiasko meinen, dann trifft ihre einschätzung zu.

Re: Geldgier erzeugt eine sozial-phobie?

Wenn man den Sozialstaat nicht ständig den aktuellen Notwendigkeiten, die auch auf längere Sicht finanzierbar sein müssen, anpasst, dann wird er zwangsläufig irgendwann zerbrechen müssen.
Sinnvolle Reformen, nicht ein Hinhacken auf irgendwelche Gruppen wären ein Thema der Zeit.

Antworten Antworten Gast: najaa
16.07.2012 18:52
0 0

Re: Re: Geldgier erzeugt eine sozial-phobie?

Wenn's schon die verantwortlichen politiker nicht interessiert, dann bitte einfach ich um konstruktive vorschläge!

Gast: Studienfreund
15.07.2012 20:23
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DIW-Studie

Die Originalarbeit selber lesen wird sehr empfohlen.Der Unterschied macht wissend.

http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.405699.de/12-28.pdf

Re: DIW-Studie

Wer lesen kann ist klar im Vorteil: 10% auf den 250k übersteigenden Betrag.
Beispiel: Sie haben Ihren Kredit für´s Einfamilienhaus 30 Jahre lang abgezahlt. Es hat jetzt einen Marktwert von 350k. Sie sind geschieden und gradeeben in Pension.
10.000 EUR zu zahlen ist ja wohl das Mindeste, was man von Ihnen, einem der Reichsten der Reichen, verlangen kann, oder?

Antworten Antworten Gast: Mai
16.07.2012 11:29
2 0

Re: Re: DIW-Studie

@creeping
Sofern das nicht Ironie gewesen sein sollte:
Und woher nimmt jetzt er / sie die 10.000 ?
Soll jetzt ein Kredit auf das soeben abbezahlte Häusl aufgenommen werden ?
Oder wie oder was ?

Re: Re: Re: DIW-Studie

Natürlich war das ironisch gemeint. Woher nehmen? Na Kredit natürlich. Wie wir wissen, löst das alle Probleme;-)

3 0

Re: DIW-Studie

Welcher Unterschied ? Auch bei wiederholtem Lesen der selbe Eindruck: Ein "Forschungsinstitut" liefert - offensichtlich "inspiriert", von wem auch immer - Planungsentwürfe für den Ausnahmezustand.

Gast: Es ist alles Gold
15.07.2012 20:08
11 0

... was glänzt

Den Leuten dämmerts langsam, dass sie in diesem System die gef..... sind. Aber die einfachste Lösung, (noch steuerfrei!!!) Gold zu kaufen, die sehen sie (noch) nicht.

Wenn sich das erst mal bis zu den Faynachtsmännern dieser Welt herumgesprochen hat, dann kommen erst 20% USt, dann die Registrierung, später das Goldverbot und zu guter Letzt die Konfiszierung bestehender Bestände.


 
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Hobbyökonom