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SuperMarkt: Was kostet eigentlich ein Euro?

20.10.2012 | 18:03 |  von Franz Schellhorn (Die Presse)

Nahezu wöchentlich wird berechnet, was passieren würde, sollten die südlichen Mitgliedsländer tatsächlich die Eurozone verlassen. Die Folge wäre ein ökonomisches Inferno. Wie teuer aber käme deren Verbleib?

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Wie deutsche Bertelsmann-Stiftung ist nicht gerade das, was das Gros der medialen Beobachter als Quell ungefärbter Information klassifizieren würde. Die Denkfabrik steht nämlich im Verdacht, mit den mächtigen Geldern ihres Stifters den „neoliberalen Kanon“ zu propagieren, der letzten Endes auf die Zertrümmerung des Wohlfahrtsstaats westlicher Prägung abziele. Passt allerdings die Message, drücken auch antiliberal gesinnte Medien beide Augen zu und rücken die mit einem Schlag seriös gewordene Stiftung ins Rampenlicht. Wie am vergangenen Donnerstag, als die „Nebenregierung aus Gütersloh“ vorrechnen ließ, was passieren würde, sollten die südlichen Mitgliedsländer tatsächlich die Eurozone verlassen. Stiegen Griechenland und Portugal aus, wären die finanziellen Folgen zwar sehr unerfreulich, aber noch irgendwie verkraftbar. Sollten sich aber auch Spanien und Italien „vertschüssen“, gehen für uns Resteuropäer die Lichter aus.

Die Folge wäre ein ökonomisches Inferno, das die Welt in Schutt und Asche legte. Die 42 wichtigsten Volkswirtschaften schlitterten in eine tiefe Rezession, bis 2020 würden ihnen durch uneinbringlich werdende Forderungen und die wegbrechende Nachfrage aus dem Süden knapp 17 Billionen Euro verloren gehen. Eine Summe, die fast dem Doppelten der Wirtschaftsleistung der gesamten Eurozone aus dem heurigen Jahr entspricht. Allein Deutschland verlöre bis 2020 fast 70Prozent seiner heutigen Wirtschaftsleistung, Österreich gar 77 Prozent.


Trübe Kristallkugel.
Das klingt ziemlich schlimm. Ist es das auch? Schon möglich. Interessant ist freilich, dass rechenfreudige Thinktanks und Wirtschaftsforschungsinstitute nie die Frage aufgreifen, wie hoch die Kosten des Alternativszenarios sind. Was also ein dauerhafter Verbleib von Griechenland, Portugal, Spanien und Italien die anderen Euroländer kosten würde. Wie viele Milliarden an Hilfsgeldern noch nötig sein werden, bis die angeschlagenen Länder wieder auf die Beine kommen, falls überhaupt. Wie heftig das Wachstum in den Geberländern durch die permanenten Finanzspritzen gebremst wird. Und um wie viel Geld die Sparer durch die Preisinflation erleichtert werden. Oder ist es tatsächlich so, dass das Drucken von Geld keine Inflation, sondern Wachstum für alle bringt, wie das die netten Herren an den Notenpressen so gern behaupten?

Antworten auf all diese Fragen wären überaus hilfreich. Sie würden der etwas ratlos durch die Rettungspakete irrenden Bevölkerung ein wenig Orientierung bieten. Und ihnen bei der Entscheidung helfen, welcher Weg denn nun aus ökonomischer Sicht der „günstigere“ wäre: Ein Auseinanderbrechen der Eurozone oder die Finanzierung der Transferunion durch die Geberländer und die Europäische Zentralbank.


Weniger rechnen, mehr denken. Auf all diese Fragen gibt es nur leider keine verlässlichen Antworten. Weil sich beide Szenarien nicht seriös berechnen lassen. Niemand kann heute sagen, wie Individuen auf Änderungen von morgen reagieren werden. Wer in Panik verfällt und zur Bank stürmt, wer ruhig bleibt. Weshalb es ziemlich lächerlich ist, Auswirkungen hoch komplexer Prozesse bis ins Jahr 2020 hochzurechnen – wo es den Wirtschaftsforschern doch nicht einmal gelingt, die kommenden sechs bis zwölf Monate einigermaßen verlässlich in Zahlen darzustellen. Der Mensch entspricht eben nicht dem neoklassischen Ideal des „Homo oeconomicus“, wie die Vertreter der Österreichischen Schule schon in den 1920er-Jahren feststellten. Was viele moderne Ökonomen nicht davon abhält, sich immer wieder in mathematische Modelle zu flüchten. Dabei sollten Wirtschaftswissenschaftler weniger rechnen, dafür mehr denken, wie Ludwig von Mises gern einforderte.

Die düsteren Weltuntergangsprognosen helfen freilich dabei, die Gelddruckmaschinen in den Kellereien der EZB am Laufen zu halten. Rätselhaft bleibt, warum ausgerechnet die Anhänger der Währungsunion derartige Horrorszenarien so lustvoll unters Volk bringen. Warum ausgerechnet sie auf den „vorübergehenden“ Einsatz der Notenpresse zur Bekämpfung budgetärer Probleme pochen. Wo doch genau das die Argumentation der erbitterten Eurogegner sein sollte. Denn dieser „vorübergehende“ Einsatz der Gelddruckmaschinen lässt sich nicht mehr so leicht abstellen, weshalb das auch die verlässlichste Methode ist, den Euro nachhaltig zu zertrümmern.


Verkehrte Rhetorik. Das wäre ewig schade. Der Euro ist für uns alle nämlich so wichtig, dass wir ihn nicht Regierungen überlassen dürfen, die Jahr für Jahr mehr ausgeben als sie einnehmen. Die so tun, als könnten sie Wohlstand einfach drucken lassen. Das trifft nicht nur die taumelnden Länder im Süden, sondern auch die sogenannten Geberländer, deren Interesse an einem „Wegdrucken“ finanzieller Probleme durch die EZB mindestens so groß ist wie in den Krisenstaaten.

Überzeugte Anhänger der Gemeinschaftswährung werden auch der Frage nachgehen, ob die Zukunft der Griechen und Spanier tatsächlich von den eingeleiteten Budgetkürzungen bedroht wird. Oder ob es nicht doch die vielen ungelösten strukturellen Probleme sind, die schon vor dem Eintritt in die Währungsunion auf die Wettbewerbsfähigkeit der heute von Sparprogrammen betroffenen Staaten drückten. Erarbeiten sich diese Länder ihre Konkurrenzfähigkeit nicht zurück, gibt es keine Aussicht auf nachhaltigen Wohlstand.

Wenngleich derartige Einschätzungen freilich nicht gerade das sind, was der mediale Mainstream als ungefärbte Information klassifizieren würde.



franz.schellhorn@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.10.2012)

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101 Kommentare
 
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Gast: Paul17
27.10.2012 20:37
0 0

Egal welches Land aussteigt!

Am besten wäre, wenn Deutschland wieder zurück zur D-Mark gehen würde. Da Deutschland ganz Europa finanziert, bzw. ihre Privatbanken, und uns somit in den Ruin stürzt!
Zinsen weck, Euro weck, Privatbanken weck, Globalisierung weck und ganz Europa macht einen Senkrechtstart in Wohlstand!!!

Gast: Euro-Durchblicker
22.10.2012 12:40
2 0

falsche Sichtweise

Man sollte es mal ganz anders rechnen:
Wie teuer käme es die einzelnen Länder, und vor allen Dingen Deutschland, wenn nicht die Pleiteländer den Euro verlassen, sondern Deutschland den Euro verläßt?
Der Rest kann dann den Euro auch abwerten, und hätte damit bessere Chancen seine Schulden zu bezahlen, aber auch seine Waren wettbewerbsfähiger, weil günstiger, auf den globalen Markt zu bekommen.
Manchmal nutzt es etwas mal einen Schritt zurück turück zu treten und etwas mehr zu sehen. Sonst sieht man eben den Wald vor lauter Bäumen nicht!

Gast: GEEEFFFE
22.10.2012 09:24
4 0

Vor EU

Gab´s da nicht mal eine Zeit vor dem Euro ???
Warum hats damals funktioniert?

Antworten Gast: Fprester
22.10.2012 15:53
1 0

Re: Vor EU

Ja sicher gab es die. Ich erinnere mich mit Schaudern daran zurück. Keine Finanzkrise, kleinere Schuldenberge, keine Rettungsschirme, keine Spannungen zwischen den europäischen Staaten, keine Verarmung, ....
so richtig fad.

ich versuch´s noch einmal

Was zählt sind die Ergebnisse, und die sind schlecht. Eine Währungsunion zwischen Ländern mit völlig ungleichen Gegebenheiten in jeder Hinsicht kann nur schiefgehen. Nur eine eigene Währung ermöglicht die Souveränität der nationalen Haushalte, da nur so geldpolitische Maßnahmen gesetzt werden können, die der jeweiligen Situation angemessen sind. Es hatte seitens der internationalen Insider Methode, bewußt den jetzigen Zustand herbeizuführen, um die Zwangsjacke einer Zentralregierung mit Beaufsichtigungskommissaren und dergleichen als das Allheilmittel zu stilisieren. Rufer in der Wüste wurden vor Jahren als Modernisierungsverlierer, Schrebergärtner und Trottel belächelt, es wird aber einigen glühenden Europäern langsam dämmern, daß leider doch alles ganz anders ist als sie es sich vorgestellt hatten. Und so wird (oder sagen wir einmal "würde") der Versuch einer Zentraldiktatur bei zunehmender Verarmung der Bevölkerung zuletzt auch das gepriesene Friedensprojekt durch Übergang von der Demonstration zur Revolte ebenfalls als Illusion demaskieren.

Warum vor Jahren? Auch jetzt noch.

Kürzlich bezeichnete erst Hr. Patterer alle, die dem Nobelpreis nicht zujubelten, als Zauderer, Rückständige und Gartenzwerge.

Gast: Fprester
21.10.2012 20:16
6 0

Weit weniger dramatisch als es sich anhört

Ich habe mal kurz in die Studie von Prognos hinein geschaut. Die Graphik zum prognostizierten Wachstum Deutschlands zwischen 2013 und 2020 zeigt auf, dass bei einem Austritt von Griechenland allein ein Wachstumsverlust von 0.1 % im Jahr 2013 und ein weiterer Wachstumsverlust von 0.2 % im Jahr 2014 eintreten würde. Ab 2015 liegen die Wachstumskurven mit "GREXIT" und ohne "GREXIT" wieder aufeinander. Kumuliert bedeutet dies einen Wachstumsverlust von 0.3% des BIP oder in absoluten Zahlen von etwa 6 Mrd. Euro.

Bei einem Austritt Griechenlands und Portugals betragen die Wachstumsverluste gegenüber der Variante "ohne Austritt" im Jahr 2013 0.4%, 2014 0.5%, 2015 0.2% und für die Jahre 2016 bis 2019 je 0.1 %. Dies ergibt kumuliert 1.5% oder 30 Mrd. Euro über 8 Jahre. Das merkt D ja nicht einmal in der Portokasse.

Mehr ins Gewicht fallen die Abschreibungen auf Guthaben aller Art (Anleihen, ESM, ESFS, Target2). Aber diese Guthaben werden in jedem Falle teilweise der ganz abzuschreiben sein und haben mit dem Austritt der beiden Länder aus dem Euro wenig zu tun.

Wenn gar GR, P, E und I ausscheiden, kumulieren sich die Wachstumseffekte auf -11.5%. Auch das ist über 8 Jahre verteilt nicht gravierend.

Alle anderen Länder sind durch die Exportausfälle weniger betroffen. Wie kommen also die 17 Bio. Euro zusammen? Ich kann das Gegenteil nicht beweisen. Dazu müsste ich die Methodik der Studie genauer studieren. Aber Zweifel kommen da mit Blick auf das deutsche Beispiel schon auf.

Gast: Untermieter
21.10.2012 19:56
0 0

Mehr Schulden=mehr Wachstum

Drum bleiben wir alle drin im Euro und verschulden uns brav, um Immobilien zu kaufen.

http://www.globalpropertyguide.com/real-estate-house-prices/A


3 2

Egal was bei der Rechnerei rauskommt,

wichtiger als der Euro werden in ein paar Jahren, Konserven, Wasser und Schrotflinten sein.

Antworten Gast: AUG77
21.10.2012 21:05
1 0

Re: Egal was bei der Rechnerei rauskommt,

Stimme Ihnen völlig zu und bin auch bereits entsprechend "gerüstet" - jetzt fehlen mir nur noch Claymores für die Grundstücksgrenzen.

5 0

Herr Schellhorn,

ich habe Ihren Artikel, als ich ihn nicht verstanden habe, in der Printausgabe 3 mal gelesen. Trotzdem weiß ich noch immer nicht, was Sie eigentlich sagen wollen.

Sie argumentieren im Kreis herum - und für mich einfaches Gemüt ist nicht ersichtlich, worauf Sie eigentlich hinaus wollen.

Können Sie - oder kann einer der geschätzten Mitposter mir erklären, was Sie meinen?

(Ich bin weder Wirtschaftswissenschaftler noch Journalist oder Philosoph, ich bin ein einfacher Dipl.-Ing. der Technischen Chemie mit einigen Jährchen Lebenserfahrung).

1 0

Re: Herr Schellhorn,

Ist es so schwer zu verstehen, dass mit der Manipulation von Geldmittelmengen und Zinssätzen keine REALEN Resourcen geschaffen werden und somit unser Wohlstand nicht gesteigert wird?

In der Tat ist es schwieriger zu verstehen (daher nicht Mainstream), dass diese Manipulation durch zentrale Stellen einen -Wohlstandsverlust- zur Folge haben wird:
Es findet eine Resourcenfehlleitung statt - so hatten die künstlich niedrigen Zinsen einen übermässigen Immobileienboom in Spanien zur Folge - Resourcen wurden verbraten, die andere Stelle sinnvoller genutzt hätten werden können. Die Griechen gründeten Importfirmen - niedr. Zinsen u. Hilfsgelder der EU ermöglichten eine einseitig hedonistische Orientierung der Ökonomie.

Hilfsgelder und künstlich niedrige Zinsen führen also zu Aktivitäten, die mit den realen Bedürfnissen der Konsumenten und mit den real vorhandenen Resourcen nicht mehr in Zusammenhang stehen. Der Fähigkeit der Marktwirtschaft zur Selbstkorrektur ist ausgeschaltet.

Die EU-Rettungspolitik wird weiter den einfachen Weg der Manipulation beschreiten und die schmerzvollen Anpassungen vermeiden. Es ist letztlich nur eine Scheinwelt, die durch diese Politik erzeugt wird. Die Krisenanfälligkeit der Wirtschaft wird weiter erhöht - langfristig werden die Kosten höher sein als die schmerzhafte, kurzfirstige Anpassung durch den Bankrott aller konkursreifen Institutionen.

Antworten Gast: Schamott
21.10.2012 19:52
1 3

Re: Herr Schellhorn,

Eine kohärente und ökonomisch fundierte Argumentation können Sie von Schellhorn selbstverständlich nicht erwarten. Das ist auch nicht der Sinn dieser Kolumne. Vielmehr geht es in dieser ganz simpel um das Bedienen der gängigen Ressentiments seiner Zielgruppe. Da reicht so wie heute auch eine wahllose Aneinanderreihung der üblichen Schlagworte.

0 0

Ich gehe (noch) nicht so weit,

etwas ökonomisch fundiertes zu verlangen.
Ich möchte nur wissen, was Herr Schellhorn eigentlich sagen will. Nicht einmal das geht aus dem Artikel hervor.

Soll Gr usw. den Euro verlassen? Sollen sie nicht?

Ich fürchte jedoch, er weiß es selber nicht. Dazu hätte er aber nur einen Satz gebraucht.

Antworten Antworten Antworten Gast: Schamott
22.10.2012 13:57
0 0

Re: Ich gehe (noch) nicht so weit,

Ich glaube zwischen den Zeilen befürwortet er irgendwie den Austritt Griechenlands. Damit entspricht er der *Griechen raus*-Stimmung seines Publikums. Seine diesmalige Begründung ist natürlich daneben, weil die Griechen (+Gläubigerbanken!) weitere Hilfe brauchen werden, egal, ob sie im Euro bleiben oder nicht. Aber ganz sicher scheint er sich seiner Sache nicht zu sein...

Gast: abermrd.fürdiebankenschuldenfürsvolk
21.10.2012 16:02
3 0

die eurobankerwährung und die eu werden europas sozialen frieden und sozialen wohlstand der völker nachhaltig demolieren; die bankenmärkte haben in der eu das souverän volk abgelöst.


2 0

Aktuelle Haftungssumme Österreichs bei Zahlungsausfall der GIPS-Länder, Italiens und Zyperns: 80 Mrd. Euro


http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/policy/Haftungspegel/Haftungssummen-Oesterreich.html


Gast: Gefühlte Teuerung
21.10.2012 13:34
5 1

SuperMarkt: Was kostet eigentlich ein Euro?

Gestern habe ich beim Spar für ein Nusskipferl
noch 22 Schilling und 26 Groschen bezahlt.

Gast: Hardliner 1
21.10.2012 13:25
5 0

Unfug

Griechenland hat in etwa so viele Einwohner wie das deutsche Bundesland Baden-Württemberg. Die Wirtschaftskraft der Hellenen liegt unter der Baden-Württembergs. Wie vor einem solchen Hintergrund der Austritt einen Elf-Millionen-Einwohner-Landes aus dem Euro die gesamte Eurozone ins Trudeln bringen könnte, ist mir schleierhaft. Und ich wundere mich, dass hochangesehene Wirtschaftswissenschaftler einen solchen Unfug verbreiten können.
Lassen wir doch die Griechen zurück zur Drachme. lassen wir sie dadurch kräftig abwerten und unterstützen sie in den Anfangsjahren mit Gelder aus der EU-Kasse. Damit wäre beiden Seiten gedient: Die Griechen würden endlich wieder wettbewerbsfähig und die Zahlungen der EU-Staaten an Griechenland hielten sich in Grenzen.
Was keinen Sinn macht, das ist das permanente Schnüren weiterer Rettungspakte, von denen bisher kein einziges einen nachhaltigen Erfolg brachte. Nicht mal der 100-Milliarden-Haircut konnte Griechenland stabilisieren. Dabei ist dieser Betrag etwa das Doppelte einen griechischen Staatshaushalts.

Antworten Gast: Rechenkünstler
21.10.2012 16:00
4 0

Re: Unfug

Sie schreiben mir aus der Seele. Die BRD hat seinerzeit ganz allein die marode DDR aufgefangen. Wieso kann die viel größere EU das kleine Griechenland nicht auffangen?
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass wir nicht reinen Wein eingeschenkt bekommen.

Gast: und tschüss.
21.10.2012 13:08
1 0

Den Deutschen reicht's auch langsam.


Namhafte Persönlichkeiten haben auch die Nase voll von den EU - Orgien.

http://www.wa2013.de/index.php?id=198

Gibt es bei uns auch so etwas? Mir ist weder der Stronach oder die FPÖ eine Alternative.

Petition für eine Europäische Verfassung der Bürger und Bürgerinnen

Die Staats- und Regierungschefs Europas müssen durch einen lauten Aufschrei zur Vernunft gebracht werden! Die EU muss endlich demokratisiert werden, dafür braucht Europa deine Stimme!

Bitte jetzt die Petition für eine Europäische Verfassung der Bürger und Bürgerinnen unterzeichnen:

http://www.moveument.org/de

Bitte auch für den Newsletter anmelden und es Freunden/Bekannten/Verwandten/FB-Freuden weitersagen!

Weil ein "demokratisches" Europa es Wert ist!

Danke!

Antworten Gast: Fprester
21.10.2012 14:26
2 0

Re: Petition für eine Europäische Verfassung der Bürger und Bürgerinnen

Europa, genauer die EU, ist doch nach eigener Anschauung schon demokratisch. Was soll den dieser Aufruf?

Antworten Gast: PÖHSE
21.10.2012 13:31
2 3

Re: Petition für eine Europäische Verfassung der Bürger und Bürgerinnen



Kritik an diesem trojanischen Pferd nicht erlaubt ?

Was soll der pseudodemokratische Anstrich für die EUdSSR ?

Den Menschen da draußen die EU erklären?

Schaas ! Weg mit der EU, Schweizer Demokratie in Österreich, dann kann nie wieder so ein Schwachsinn von bezahlten Bonzen durchgedrückt werden !

Antworten Antworten Gast: Bärenfalle...
21.10.2012 16:58
3 0

Re: Re: Petition für eine Europäische Verfassung der Bürger und Bürgerinnen

Ohne Garantie das die Angaben so stimmen so findet man mittels Internet innerhalb von 5 Minuten über den mutmaßlichen Betreiber heraus:

03/2008 - 07/2012 Universität Wien
Politikwissenschaft, Bachelor of Arts
Europäische und Internationale Politik, Public Affairs

05/2010 - 06/2010
(2 Monate)

Mitarbeiter in den Abteilungen Presse und Politik
Österreichische Botschaft Berlin
Branche: Politik

Am PC nennt sich so eine Bürgerbewegung Trojaner *G*


Antworten Gast: PÖHSE
21.10.2012 13:09
3 1

Re: Petition für eine Europäische Verfassung der Bürger und Bürgerinnen

Die EU kann mich einmal, auch mit pseudodemokratischem Anstrich, wie Sie ihn hier verkaufen !

Marke_ Auf die Menschen da DRAUSSEN zugehen, den Menschen da DRAUSSEN was erklären !

Demokratie nach Schweizer Muster in Österreich, dann kann sich die EU mit ihren Dienern im Inland BRAUSEN !!!

 
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Hobbyökonom