SuperMarkt: Das Wunder von Wien

10.11.2012 | 18:57 |  von Franz Schellhorn (Die Presse)

Das anerkannte US-Magazin »Foreign Policy« ist dem »Austrian Miracle« auf der Spur – und macht dabei ziemlich erstaunliche Beobachtungen. Was Kapitalismus kann und wofür er nichts kann.

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Die vergangene Woche war für dieses Land wohl eine der besten des laufenden Jahres. Die Ratingagentur Fitch bescheinigt dem Schuldner Österreich allerbeste Bonität, und das renommierte US-Magazin „Foreign Policy“ schwärmt geradezu verliebt vom „österreichischen Wunder“. Die zur Washington-Post-Gruppe gehörende Publikation ist hingerissen vom kleinen Alpenvölklein, das die niedrigste Arbeitslosenrate Europas aufweist und dessen Wirtschaft auch noch wächst und gedeiht, wenn die Prognostiker schon mit gesenkten Häuptern durch die Straßen der besten Stadt der Welt streifen. Wer es nicht mitbekommen haben sollte: Wien ist laut einer Studie des Beratungsunternehmens Mercer jene Stadt, in der es sich weltweit am besten lebt.

So etwas hört man gerne in einem Land, das es in jüngerer Zeit nur noch mit grauenhaften oder peinlichen Erzählungen auf die Titelseiten internationaler Medien geschafft hat. Jetzt sind wir wieder wer, zumindest in punkto Staatsführung und guten Wirtschaftens, man kann das gar nicht oft genug sagen. Die im Ausland wissen gar nicht, wie viel Lob wir vertragen können.

Besonders gilt das für jene, die den Staat immer wieder gegen unfaire Angriffe verteidigen. Oder für jene, die tagtäglich von heimischen Medien für ihr Tun geprügelt, aber jetzt von ausländischen Beobachtern rehabilitiert werden. Wie zum Beispiel Finanzministerin Maria Fekter, die das von Fitch bestätigte „AAA“ dem konsequenten Reformkurs der Regierung geschuldet sieht, der stabilitätsorientierten Wirtschaftspolitik und den starken heimischen Institutionen, den flankierenden Geländern des „österreichischen Weges“.

Genau so sieht das auch „Foreign Policy“. Dass Österreich so gut dastehe, liege nicht zuletzt an der funktionierenden Sozialpartnerschaft. Und am „great Chancellor“ Bruno Kreisky, der das „österreichische Wunder“ erst möglich gemacht hat. „Weil 50 Prozent der österreichischen Industrie in Staatshand blieb, hatten fast alle Menschen in Österreich die Chance, ihre Ausbildung abzuschließen und einen guten Job zu finden – mit der Aussicht auf eine gute Rente am Karriereende.“ Eine vergleichsweise originelle Sicht der Dinge. Angeblich soll es ja noch Menschen geben, die sich an den kolossalen Zusammenbruch der verstaatlichten Industrie erinnern. An die Unsummen, die in den öffentlichen Industriehallen versenkt wurden und an die tausenden Arbeitslosen, die nach Jobs suchten. Aber die Zeit heilt eben alle Wunder, wie die deutsche Band „Wir sind Helden“ weiß.

Dabei ist dieses Land tatsächlich reich an Wundern. Dass sich eine hart arbeitende Bevölkerung Monat für Monat von Vater Staat das Lohnsackerl ausräumen lässt, um nach erledigtem Raubzug noch artig „Danke“ zu sagen und mitanzusehen, wie das Geld von 22 Sozialversicherungsträgern und zahllosen Verwaltungseinheiten verspeist wird, ist eines dieser schwer zu erklärenden Naturereignisse. Zweifellos ein Wunder ist, dass sich hierzulande immer wieder Unternehmer finden, die bereit sind, ihre ganze Existenz für eine Idee einzusetzen, um im Falle des wirtschaftlichen Erfolges den Gewinn mit einem Staat zu teilen, der sich nicht mehr blicken lässt, wenn die Sache schiefgeht.

Ein schwer zu erklärendes Phänomen ist wohl auch, dass hierzulande noch immer von „konsequenten Reformkursen“ zu hören ist, obwohl der Bundeshaushalt seit 58 Jahren ununterbrochen im Minus ist.

Zu den unerfreulichen Wundern zählt das Faktum, dass es in Österreich noch immer Armut gibt. Und das, obwohl der Staat pro Jahr an die 90 Milliarden (nicht Millionen) Euro unter dem Titel „Soziales“ verteilt – und dennoch Menschen materielle Not leiden müssen. Weil zu wenig gegeben wird? Weil es zu wenig Solidarität gibt? Nein, weil im staatlichen Umverteilungsmoloch zu viel Geld verschwindet – und sich niemand fragt, warum das so ist.

Höchst wundersam ist auch, wie sich Rechnungshofberichte zu riesigen Türmen stapeln, ohne dass auch nur ein politischer Amtsträger mit dem Ohrwaschel wackeln müsste. Wie ungestört der Staat bei jedem seiner größeren Bauprojekte die geplanten Kosten in wenigen Jahren verdoppeln darf – ohne dass auch nur ein Staatsanwalt danach fragt, wie so etwas möglich ist. Ob es daran liegt, dass die Bevölkerung vor der Auftragsvergabe mit niedrigen Projektkosten getäuscht wird, oder ob die Kostenexplosionen einfach nur „part of the game“ sind.

Nichts als ein Wunder ist der unerschütterliche Glaube an das österreichische Pensionssystem. Dabei sind im Bundeshaushalt jährlich 18 Milliarden Euro bereitzustellen, um die Renten ehemaliger Staatsbediensteter zahlen und die Löcher in den öffentlichen Pensionskassen stopfen zu können. Das sind knapp 40 Prozent der Netto-Steuereinnahmen des Bundes (Steuern minus EU-Beitrag und Anteile der Länder und Gemeinden). 40 Prozent der Einnahmen sind also bereits verbraucht, bevor ein öffentlich Bediensteter entlohnt ist, Zinsen für die Staatsschulden bezahlt sind, eine Autobahn geteert oder eine Schule umgebaut wird. Was Pensionistenlobbys und Gewerkschafter nicht daran hindert, dem staatlichen Pensionssystem das Gütesiegel „absolut sicher“ umzuhängen.

Bleibt das wohl schmutzigste Geheimnis dieses Landes: das österreichische „Jobwunder“. Es ist nämlich keines. Was jedem klar wird, der sich einmal in den Schulungsräumen des AMS umschaut. Oder in der Statistik kramt, um das faktische Pensionsantrittsalter mit jenem anderer Länder zu vergleichen, die in der Arbeitslosenstatistik etwas weiter hinten auftauchen. Und sich ansieht, wie lange in Österreich ein Studium im Schnitt dauert (13 Semester) und wie lange in vergleichbaren Staaten (8 Semester). Um zu erkennen, in welchem Alter Akademiker auf den Arbeitsmarkt drängen und statistisch als arbeitssuchend erfasst werden.

All das zeigt: Österreich ist ein wunderschönes Land, in dem es sich hervorragend leben lässt. Aber auch eines, das mit ganz normalen Problemen zu kämpfen hat. Ein Land, dessen Politiker nicht alles falsch machen, aber vieles. Ein Land, in dem tüchtige Beschäftigte und findige Unternehmer für Prosperität sorgen. Aber auch eines, in dem seit vielen Jahrzehnten Wohlstand konsumiert wird, der nie erwirtschaftet worden ist. Das ist kein Wunder. Sondern nur eine Erklärung für Österreichs gigantischen Schuldenberg. Auch wenn sich das noch nicht bis in die Redaktionsräume von „Foreign Policy“ durchgesprochen haben dürfte.

franz.schellhorn@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.11.2012)

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88 Kommentare
 
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Wunderbar!

Was massiv geschönte Zahlen doch so alles bewirken können ...
Rechnen wir doch diejenigen, die in gestützten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind, und diejenigen, die in Kursen und Schulungen seit Jahren ihr Dasein fristen, und diejenigen, die rein für die Verwaltung der Arbeitslosigkeit ihr Brot nicht wirklich verdienen, und diejenigen schließlich, die nur von den Umverteilungsmaßnahmen leben, sonst aber auf dem freien Arbeitsmarkt keine Chance hätten, zu den offiziell Arbeitslosen hinzu, sind wir wohl mit etwa 27% Arbeitslosigkeit das Schlußlicht in Europa.
Was lernen wir daraus? Fitch und Foreign Policy haben KEINE AHNUNG ...

Wunderbar!

Was massiv geschönte Zahlen doch so alles bewirken können ...
Rechnen wir doch diejenigen, die in gestützten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind, und diejenigen, die in Kursen und Schulungen seit Jahren ihr Dasein fristen, und diejenigen, die rein für die Verwaltung der Arbeitslosigkeit ihr Brot nicht wirklich verdienen, und diejenigen schließlich, die nur von den Umverteilungsmaßnahmen leben, sonst aber auf dem freien Arbeitsmarkt keine Chance hätten, zu den offiziell Arbeitslosen hinzu, sind wir wohl mit etwa 27% Arbeitslosigkeit das Schlußlicht in Europa.
Was lernen wir daraus? Fitch und Foreign Policy haben KEINE AHNUNG ...

Nach schweizer Maßstäben haben wir mind. 15% Arbeitslose !!


8 Personen im öff. Dienst je 1000 EW in der Schweiz, 22 ??!! bei uns usw. usf.

Doch unsere unSozialpartner dürfen die Verfassung aushebeln, wie Pensionsantritt mit 65 Jahren.

In Wahrheit läuft das GRÖSSTE Steuerzahler- u. Kinder-Ausplünderungsprogramm der öst. Geschichte !!

Wahrheit oder Nachhaltigkeit ist im "deutschsprechenden Balkanstaat" ein ungeliebter Begriff !!

Hoffentlich bringen unsere Kinder diese Zyniker vor Gericht !!

Wer sich von Zahlen blenden lässt, erliegt leicht dem Charme eines potkemkinschen Dorfes.

Die Amis haben halt noch nie etwas von
ÖBB, Asfinag, Kommunalkredit, Eurofighterdeal, ..etc gehört.

ad Arbeitslose-> zu den AMS-Kursbesuchern muß man noch die Transferleistungsbezieher und systembedingte Frührentner dazurechnen.

Nebenbei schafft unser teures aber ineffizientes Schulsystem in Zukunft nicht die Basis für gutausgebildete Arbeitskräfte.

Aus der Kresky-Ära stammt das ungebremste Schuldenmachen genauso wie die geförderte Enwanderung in unser Sozialsystem, sowie die ausufernde Pragmatisierungswelle. Alles solide Grundsteine für einen zukünftigen Bankrott.

Wer ständig mit Schrot in die Luft schiesst, wird mit sozialistischer Effizienz auch irgendwann einmal etwas treffen.

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ÜBEREINSTIMMUNG

Wer an Stronach denkt ist ein Schelm..

2 1

erstaunliche

"Beobachtungen! ist absolut RICHTIG.

Ernüchternde Billanz bzw. brillanter Kommentar...

Es gibt viele Ansätze die Politik und Fehlpolitik zu begreifen od. auch nicht.

M.M.n... ein Teilsystem der österr. Politik arbeitet an (s)einem Untergang.

Es ist ein merkwürdiges Österreich (s. rotdominierte Regierungspolitik u.Fehlentwicklungen)... diese Koalition ist schon längst entzaubert !

Re: Ernüchternde Billanz bzw. brillanter Kommentar...

Auch sie entlarven sich wie gewohnt als biased Ideologie-Schwafler.
Nicht ein Teil-System - sondern alle Machtpolitik -

und es wird um nix besser wenn schwarze, blaue oder violette an der Macht sind.

So nebenbei: Welche Partei sitzt denn seit bald 30 Jahren ohne Pause in der Regierung?

Also verschonen sie uns mit ihrem Parteikleinkrieg und nehmen sie zur Kenntnis, dass wir die Postdemokratie stoppen müssen und endlich wieder leistungsorientierte Marktwirtschaft brauchen - denn das was die Transferzahlungen der Roten sind, sind die Butterberge der Schwarzen (Bauern als ihr Stimmvieh). Von Markt keine Spur.

Re: Re: Ernüchternde Billanz bzw. brillanter Kommentar...

Ein Reflex? Ich vermute ihr Denken hängt viel zu sehr von Emotionen od. Launen ab, offensichtlich.

Was bleibt von dieser Koalitionsregierung noch ?... eine entsprechend negative Erwartungshaltung !

PS... ich bin sehr wohl für Leistungsgerechtigkeit und Marktwirtschaft (die noch großteils funktioniert).
PPS... gebe ihnen recht, die Subventionitis u. Klientelpolitk ist problematisch.

Kleine Anmerkung

"Aber auch eines [ein Land], in dem seit vielen Jahrzehnten Wohlstand konsumiert wird, der nie erwirtschaftet worden ist."

Das ist unmöglich. Alles, was konsumiert wird, muss logischerweise auch erwirtschaftet worden sein.
Ich zitiere dazu mal Robert Murphy, ein Austrian Economist:
"
"WHEN THE GOVERNMENT RUNS A DEFICIT, WE ENJOY HIGHER CONSUMPTION AT THE EXPENSE OF FUTURE GENERATIONS."
As we shall see, there is a certain sense in which this statement is true, but generally speaking it is very superficial. As Ludwig von Mises pointed out, in order to consume in the present, resources must be used in the present. When the government runs a deficit, politicians don't use a time machine to literally steal TVs and pizzas from people in the year 2050 and bring them back for our own consumption.
"
Aber über dieses Thema - Staatsverschuldung und ihre Folgen - streiten noch heute viele Ökonomen...

Re: Kleine Anmerkung

"Alles, was konsumiert wird, muss logischerweise vorher erwirtschaftet worden sein."

Bereits der Kredit eines Einzeln, sei es für Haus, Wohnung, Auto oder sonstiges, widerlegt Ihre Behauptung.

Und bei den Staatsschulden ist es ähnlich, nur die Dimensionen sind weitaus größer.

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Re: Re: Kleine Anmerkung

das der 'Kredit der Bank nicht erwirtschaftet wurde,da könnten Sie richtig liegen.

Re: Re: Kleine Anmerkung

"Bereits der Kredit eines Einzeln, sei es für Haus, Wohnung, Auto oder sonstiges, widerlegt Ihre Behauptung."

Das ist nicht nur meine Behauptung, sondern auch die von Ökonomen der Österreichischen Schule.
Und Sie widerlegen das nicht. Klar kann auch jemand anderer das erwirtschaftet haben, was man konsumiert, aber Faktum ist, es muss erwirtschaftet worden sein. Und der Staat ist oft bei den eigenen Bürgern verschuldet, also wurde es im Land erwirtschaftet. In der Hinsicht wird also nichts "aus der Zukunft" konsumiert, wie oft behauptet.

http://mises.org/daily/2006

13 10

raunzen auf der ganzen Linie

ich finde es erstaunlich, dass auf jeden positiven Bericht oder Studie über österreich, wien etc. ein Artikel plus gleichgerichtete Postings erscheint, der nur die Haare in der Suppe sucht. aber ich versteh schon ... gehört halt auch irgendwie zu Österreich diese Art, das macht's fast wieder sympathisch

Re: raunzen auf der ganzen Linie

ich empfehlte erwin ringel: die österreichische seele

Wie war das doch schnell mit der Verstaatlichten und Bruno Kreisky?

War es wirklich so, wie Herr Schellhorn schreibt: "Angeblich soll es ja noch Menschen geben, die sich an den kolossalen Zusammenbruch der verstaatlichten Industrie erinnern. An die Unsummen, die in den öffentlichen Industriehallen versenkt wurden und an die tausenden Arbeitslosen, die nach Jobs suchten."
Also ich bin Zeitzeuge, kann mich aber nicht an derartiges zu Kreiskys Regierungszeit erinnern. Om Gegenteil: ab den goldenen 70er Jahren stiegen die Beschäftigungszahlen enorm an.
Der Abbau bis zum Zusammenbruch begann erst in den 80er Jahren! Siehe: http://books.google.at/books?id=J2bXsG7cMUYC&pg=PA60&lpg=PA60&dq=Zusammenbruch+der+Verstaatlichten+Industrie&source=bl&ots=ESn9uA6mO5&sig=sk1lXBorvMBi7gFa4S8_ovaq-SI&hl=de&sa=X&ei=C6KfUPiNAsTc4QSky4GABA&sqi=2&ved=0CCwQ6AEwAg#v=onepage&q=Zusammenbruch%20der%20Verstaatlichten%20Industrie&f=false

Re: Wie war das doch schnell mit der Verstaatlichten und Bruno Kreisky?

Vranitzky, mit diesem Mann begann der Verrat an uns.
Leider kommt nun noch der EU-Moloch dazu, und die SPÖ denkt nicht daran von ihren Pfründen loszulassen um den Drohenden Exodus zu verhindern.
Da kann uns dieser Artikel schönreden was er will.
Da unsere Oposition nicht als solches zu erkennen ist, bin ich froh das es nun eine Alternative gibt.
Eh kloa wenn i mein.....

Re: Re: Wie war das doch schnell mit der Verstaatlichten und Bruno Kreisky?

Exodus?
Bitte verwenden Sie keine Fremdwörter deren Bedeutung Sie nicht kennen.
Und arbeiten Sie bitte an Ihrer Rechtschreibung.

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Vassilakou-will-Mieten-Stopp/84644647


Wenn das wirklich kommen sollte, würde die Immobilienblase platzen!

Nur glaube ich nicht ganz daran.

Was wird denn da der SPÖ-Musikant dazu sagen?

So einen Verlust wird er und auch seine Kollegas nicht so einfach hinnehmen!


Re: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Vassilakou-will-Mieten-Stopp/84644647

Muziikant, wie auch andere Immobilienunternehmer, sind gar nicht investiert. Die Blase trifft nur die Idioten die überteuerte Immobilien (Wohnungen usw.) kaufen - von Immobilienunternehmen wie Muzikant. Die sind aber längst draußen oder nur in der anfangsphase des Projektes dabei.

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uebersetzung

es gibt auch zynische artikel in foreign policy, um die untertoene zu verstehen hilft es native spaeker nach den allegorien zu befragen...


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ein wunder dass dieser neoliberale ideologe swchellhorn das wort sozial partner überhaupt kennt

schon der korruptionskanzler und neoliberale schüssel hat mit allen mittel versucht die gewerkschaften und sozialpartnerschaft zu zerstören und man kann nur froh sein dass der keinen schaden mehr anrichten kann und hoffentlich bald in u haft sitzt

Re: ein wunder dass dieser neoliberale ideologe swchellhorn das wort sozial partner überhaupt kennt

bis heute ist Schüssel in NICHTS verwickelt!
der einzige korruptionskanzler ist derzeit im Amt!

diese widerliche Propaganda aus "Österreich" und "heute" findet immer wieder klwingeistige Abnehmer!

Re: Re: ein wunder dass dieser neoliberale ideologe swchellhorn das wort sozial partner überhaupt kennt

wissen sie wie die wahlen ausgegangen sind und wen schüssel in die regierung geholt hat, um bundeskanzler zu werden?

mit der aufarbeitung der övp/fpö/bzö ära sind unsere gerichte derzeit und sicherlich noch länger ausgelastet.

Re: Re: Re: ein wunder dass dieser neoliberale ideologe swchellhorn das wort sozial partner überhaupt kennt

na und Faymann lässt sich vom verurteilten(!) Blecha beraten!

 
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Hobbyökonom

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