Schulden-Knebel für Ratingagenturen

01.12.2012 | 17:30 |  von Franz Schellhorn (Die Presse)

Nach Traktorsitzen und komisch gekrümmten Bananen reguliert die EU-Kommission nun die »falschen« Urteile der Ratingagenturen. Viel Spaß.

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Als die bundesdeutsche Förderbank KfW am 15. September 2008 der US-Investmentbank Lehman Brothers noch schnell 320 Millionen Euro über das große Wasser schickte, wusste sie noch nicht, dass sie damit Geschichte schreiben würde. Es war die letzte Zahlung, die auf den Konten der US-Bank einging. Wenige Stunden vorher schlitterte Lehman in die Pleite, worüber die Führung der staatlichen KfW ebenso bestürzt wie die drei großen Ratingagenturen  war, deren Geschäftsmodell ja eigentlich darauf abzielt, derartige Entwicklungen rechtzeitig zu erkennen.
Dasselbe wiederholte sich wenige Monate später mit dem Fall Island. Jenem unterkühlten Land, das versehen mit dem Gütesiegel guter Bonität beinahe bankrottging und zahllose Anleger um viel Geld brachte. Dumm gelaufen, möchte man meinen.
Die EU-Kommission glaubt nicht so sehr an Pech, sondern bestenfalls an konzertiertes Unvermögen. Nachdem die Brüsseler Behörden das Problem unerwünscht geformter Traktorsitze und eigenartig gekrümmter Bananen aus der Welt geschafft haben, kommen nun die „fehlerhaften“ Urteile der Ratingagenturen dran. Ab dem kommenden Jahr müssen die Ratinghäuser für falsche Einschätzungen mit echtem Geld einstehen. Darauf haben sich Nationalstaaten und Europaparlament in der Nacht auf Dienstag verständigt.

Hetzjagd auf Europa? Bemerkenswert an diesem Vorhaben ist freilich, dass den amerikanischen Agenturen pauschal unterstellt wird, europäische Staaten absichtlich schlechter zu benoten, um diese mit vernichtenden Urteilen an den Rand der Staatspleite zu bringen. Dabei war es doch genau umgekehrt: Die Bewertungen waren über Jahre hinweg fast ausnahmslos zu optimistisch, und die rosigen Urteile wurden viel zu spät korrigiert. Die Ratingagenturen steuerten – entgegen der politischen Fama – auch niemals die Märkte, sondern folgten den Einschätzungen der zahllosen Marktteilnehmer mit respektablem Zeitabstand. Das Fieber war also längst gestiegen, als es auch das Thermometer angezeigt hat.
Ausgenommen davon ist interessanterweise Griechenland. Bereits im Jahr 2004 warnte Standard & Poor's vor einer verheerenden Entwicklung des Landes, sollte dessen politische Führung nicht rasch ihren verschwenderischen Kurs korrigieren. Athen, so wurde damals gemutmaßt, werde in spätestens zehn Jahren einen Staatsbankrott hinlegen, falls nicht schnell und entschlossen gegengesteuert werde. Eine richtige, wenn auch falsche Einschätzung – das Land war bereits im Frühjahr 2010 zahlungsunfähig.

Haftung für Politiker. Diese Expertise landete im Jahr 2004 auf den Tischen aller europäischen Spitzenpolitiker, in deren Schubladen sie dann geräuschlos verschwunden war. Was freilich die Frage aufwirft, warum nur Ratingagenturen für Fehleinschätzung haften sollen. Und nicht auch Volksvertreter, die so tun, als hätten sie es an den Augen. Und die bei jeder Gelegenheit einen „über den Konjunkturzyklus“ hinweg ausgeglichenen Haushalt versprechen. Obwohl das schlicht unmöglich ist, wenn selbst in wirtschaftlich hervorragenden Zeiten neue Schulden gemacht werden. Wie in Österreich.
Höchst an der Zeit wäre freilich auch eine finanzielle Haftung für jene Politiker, unter deren Augen die Planungskosten öffentlicher Bauvorhaben prinzipiell um 100 Prozent überschritten werden. Einer österreichischen Eigenheit gehorchend folgen aus derartigen Kostenexplosionen nicht einmal politische, geschweige denn zivil- und strafrechtliche Konsequenzen.
Doch um diese Art der Verantwortung geht es den Kritikern an den Ratingagenturen ohnehin nicht. Sondern darum, die aus Fehlern lernenden Experten von der Arbeit abzuhalten. So dürfen Anleihen europäischer Staaten künftig nur noch an drei Tagen unangemeldet geprüft und bewertet werden (An welchen, ist noch offen. Sehr gut im Rennen sind der Faschingsdienstag, der 1. April und der 24. Dezember.)

Gefürchteter Partyschreck. Europas Schuldnerstaaten wollen sich von den Ratinghäusern eben nicht mehr länger die Party verderben lassen. Zu oft platzten Standard & Poor's, Moody's und Fitch mit unerfreulichen Bewertungen mitten in die Krisenverhandlungen der Eurostaaten. Insbesondere, wenn Griechenland vor der Pleite „gerettet“ wurde. Die gesenkten Daumen der strengen Bonitätsprüfer lösten Panik auf den Märkten aus, wodurch alle erzielten Kompromisse wieder zunichtegemacht wurden.
Seit Frankreich nun auch noch bei Moody's das Aaa verloren hat, herrscht in den Reihen der Regierungschefs helle Aufregung. Nur noch (die zur französischen Holding Fimalac gehörende) Fitch hält Frankreich für einen erstklassigen Schuldner. Ein Land mit einer Staatsverschuldung von 95 Prozent des BIPs und ununterbrochenen Defiziten seit dem Jahr 1974. Warum sich die Politik immer noch so vor schlechteren Ratings fürchtet, ist übrigens kaum zu erklären – ist das Grundproblem doch längst gelöst: Seit die EZB „unbegrenzt“ Staatsanleihen auf den Märkten aufkauft, entkoppelt sich die Finanzierung der Staatsschulden ohnehin von den Märkten. Die Preissignale werden durch die lockere Geldpolitik de facto eliminiert.
Dass es auch ganz anders geht, demonstrierten Länder wie Schweden, die Schweiz und Kanada. Sie alle verfügen über ein solides AAA, weil sie nicht das Thermometer an die Wand geknallt, sondern das Fieber gesenkt haben. Wer diesen Ländern sein Geld anvertraut, muss auch keine Angst vor peinlichen Überweisungen haben. Und das ist ja schon was.


franz.schellhorn@ diepresse.com

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50 Kommentare
 
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Leider kommt das Ende des Schuldensozialismus 20 Jahre zu spät !!


Für linke Möchtegernökonomen gibt es keine "guten" Anleger, die ihre priv. Pensionen absichern wollen ( ca. 6 Billionen Dollar), sondern nur böse Zocker.

Es gibt für sie auch keine Verantwortung gegenüber dem Steuerzahler oder den Kindern.

Der Glaube an den Sozialstaat auf Pump zu Lasten Dritter u. an Umverteilung u. Konsum als Lösung (siehe "her mit dem Zaster"-Kranke) ist unausrottbar.

Endlich!....

..mal ein Artikel, der die allgemeine Hetze auf die Agenturen nicht fortsetzt. Zugegeben, die Agenturen haben Fehler gemacht, im Falle der sub-prime CDOs auch systematische (methodologisch und ethisch). Aber im Allgemeinen sind ihre Ratings ziemlich akurat. Das Argument, dass die Ratings (kurzfristig) wenig Wirkung zeigen ist banal, weil ja die Märkte versuchen rating actions zu antizipieren (buy on rumours, sell on facts); langfristig sind sie allemal relevant. Das die Politiker diese Rufer gerne in die Wüste schicken wollen ist klar. Schliesslich zeigen die Agenturen ihre eigene Unfähigkeit auf. Was für mich aber völlig unverständlich ist, ist das Wutgeheul des Volkes! Eigentlich sollte JEDER Steuerzahler den Agenturen dankbar sein. Oder könnte es sein dass die Heuler gar keine Steuern zahlen?........

Re: Endlich!....

der typische looser im big Game der jetzt schon Leserbriefe schreiben muß.Früher warens ja noch Kommentare im Börsenfernsehen.

Liechtenstein ...

fehlt auch noch in der Aufzählung. Dort gibt es dazu noch eine gut arbeitende Finanzmarktaufsicht.
Am Beispiel Argentinien sehen wir, daß es bei den Ratings durchaus auch um Erpressung geht: Ihr zahlt, wie wir Euch befohlen haben, oder Ihr werdet kaputtgemacht.
Amerikanische Rating-Agenturen werden von ihren Auftraggebern bezahlt. Es gilt: Wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Schon allein diese Tatsache relativiert die Aussagekraft so einer Beurteilung in sehr vielen Fällen gegen "wenig bis null". Gänzlich schlimm wird es, wenn man berücksichtigt, daß die Beurteilungen auf standardisierten Zahlen beruhen, deren Aussagekraft mehr als fraglich ist.
Diese Agenturen haben aber nur die Macht, die wir ihnen geben. So kann man in Europa beschließen, daß ein Vertreter bei uns gestellt werden muß, der mit einem Haftungskapital von mindestens 100 Mrd. Euro (in Europa, mit sofortiger Zugriffsmöglichkeit) ausgestattet sein muß und der zivil- und strafrechtlich in die Pflicht genommen werden kann, wenn sich herausstellt, daß vorsätzlich oder fahrlässig Fehlinformationen veröffentlicht wurden.
Ein kapitalistisches System kann man nur dort in den Griff bekommen, wo es am schmerzhaftesten ist: Wenn's Geld kostet!

Die Realität...

...einfach wegregulieren.

Wer sich bei seinen Investments auf ein Rating verlässt

ist selber schuld

der Artikel ist wieder einmal 1A!

Der Artikel ist wieder einmal 1A!

Yes!

Ziemlich schwach

Ziemlich schwach, dieser Artikel!

Erstklassige Analyse.....


....mit zynischen Unterton.

Guter Artikel! Aber den Rating-Agenturen ist nicht zu trauen:

>>The handful of approved rating agencies, moreover, are actually an SEC*-created cartel protected from competition by regulatory barriers.<<
*US-Börsenaufsichtsbehörde

Das schreibt Thomas Woods in Meltdown, ein sehr gutes Buch zur Finanzkrise und gleichzeitig eine Einführung in die Österreichische Schule der Nationalökonomie. Die Rating-Agenturen haben schon bei der "Finanzkrise" völlig versagt, und Woods liefert eine mögliche Erklärung:

>>"Given that government-approved rating agencies were protected from free competition," writes Liebowitz, "it might be objected that these agencies would not want to create political waves by rocking the mortgage boat, endangering a potential loss of their protected profits."<<

Wieder einmal hat der Staat ein Problem geschaffen, und wer soll es nun lösen? Natürlich: Der Staat. Klassische Interventionsspirale...

regulierung schleeeecht



mehr inhalt? nein. also eh wie immer. das übliche halt.

wann gehts denn endlich ab zu ihrem marktliberalen "think"-tank?

gibts vor ihrem abgang für uns als weihnachtsgeschenk noch ein paar schmissige artikel über parasitäre pensionisten, nutzlose arme, denen wir ihre gesundheitsversorgung wegnehmen sollen, damit sie etwas motivierter werden?

Ein Schellhorn-Text...

der Doyen der freikapitalistischen Anlegervertreter ohne irgendeine Argumentation außer: Rating ist super

Re: ... außer: Rating ist super

Rating = Bewertung der Bonität gab, gibt's und wird es weiter geben. Denn jeder, welcher sein Geld jemand anderem leiht, versucht vorher möglichts genau zu erfahren, ob er auch mit einer Rückzahlung rechnen kann. Ob das über offizielle, inoffizielle oder sonstige Fremd- oder Eigenprognosen erfolgt, ist eine andere Frage.

Ein Verbot offizieller Bewertungen bringt daher wenig, wenn nicht sogar negative Ergebnisse. Denn wer die Veröffentlichung seiner eigene Situation zu verbergen versucht, wird ja auch etwas (Schulden und schwindende Rückzahlungsmöglichkeiten) zu verbergen haben!?

Re: Re: ... außer: Rating ist super

Dann müßten auch die USA richtig sprich sehr schlecht bewertet werden !!! Es riecht stark nach Krieg US$ gegen € !!!

Schon, aber...

ein Rating das vom Schuldner bestellt und bezahlt wird ist nur eine Form der Werbung. Sich als Anleger auf sowas zu verlassen, naja, besser als nix, aber seriöse Prüfung kann man es nicht nennen.

historische Grundlagen der Rating-Agenturen

Offenbar haben sich all diese sonderbaren Protagonisten, deren Ziel es offenbar ist, sich auf willfährige Bewertungen alternativer Rating-Agenturen zu stützen, nie so recht mit den historischen Grundlagen solcher nützlichen Einrichtungen beschäftigt.
In diesen beiden Aufsätzen wird versucht, dies nachzuholen:
http://oconomicus.wordpress.com/2012/01/22/brauchst-du-zeit-drucke-geld/
http://oconomicus.wordpress.com/2012/01/16/rating-hat-nichts-mit-raten-zu-tun/

Re: historische Grundlagen der Rating-Agenturen

was Sie da zitieren, ist hanebüchene Grundschul-Pseudoökonomie eines Anonymdarstellers, und hat mit Wirtschaftswissenschaft nix zu tun

Re: Re: historische Grundlagen der Rating-Agenturen

Es ist immer wieder eine Freude mit solch dezidierten Einlassungen die eigene Lernkurve zu optimieren ... und sei es, zu erkennen, dass sich der Kommentator als Sprechblasen-Jongleur betätigt, statt mit belastbaren Fakten zu argumentieren.

natürlich sollen

Ratingagenturen für krasse Fehlurteile auch haftbar gemacht werden, die Anleger vertrauen ihnen ja. Es ist ja ihre Aufgabe durch Einblicke die Lage beurteilen zu können. Ob die amerikanisch dominierten Agenturen dabei objektiv sind, wage ich zu bezweifeln. Nur glaube ich, dass amerikanische Anleihen zu gut und nicht, europäische zu schlecht beurteilt werden. Beide Gemeinschaften, die USA und die EU bedienen sich letztendlich der Notenpresse und nicht der Wirtschaft aus den Schulden heraus zu kommen.
Wer aber wie die Agenturen zur Verantwortung gezogen gehört, ist die Politik, wenn sie grob fahrlässig agiert. Und das Schlimme an der Eurokrise ist, es gibt keinen Plan B ( Pleite Griechenlands), keine längerfristigen Strategien, keine einheitliche Sprache, sondern das Gemurmel in siebzehn verschiedenen Dialekten.

Regulierung

Wichtig ist einmal das alle Traktorsitze, Bananen und Gurken zur Ordnung gerufen wurden. Vielleicht findet sich jetzt Zeit diese unnötigen Gebilde, genannt Rating Agenturen, ab zu schaffen. Das ginge ganz schnell, wenn man will. Wenn nicht, dann dauert das Jahre

Re: Regulierung

Man kann keine Rating Agenturen abschaffen. Im Unterschied zum WIFO sind das keine Diener des Staates/Regierung. Das sind Buchpruefer und jeder der Bilanzen lesen kann, versteht auch die Finanzsituation der europaeischer (Wohlfahrts)-staaten, Japan's und der USA - zuviele Kreditschulden , Raten kaum mehr mehr rueckzahlbar. Wueden Sie Ihr Geld riskieren und Anleihen dieser Staaten kaufen. Wueden Sie Geld in ein Unternehmen investieren wenn Sie wuessten dass eine Umstrukturierung Geld verschlingt und eine Erfolgsquore von 30% hat den "Totausfall" zu verhinden ? Wenn ja , bitte zeichen Sie morgen Griechenland Anleihen.

Re: Re: Regulierung

Und weil eine Ratingagentur etwas für gut bewertet ist es daher auch gut?? Das ist ein System das frei erfunden wurde und zu nichts gut ist außer das das Großkapital steuern kann wie es will. Die sogenannten "Märkte". Die braucht niemand. Wir leben von anderen Märkten, denen wo Obst und Gemüse verkauft werden und nicht von Finanzkonstrukten die immer undurchsichtiger werden. Alles Casino Spielerei. Das bringt nur ganz wenigen Leuten Geld, denen dafür aber sehr viel.

Wenn das mal nicht

nach hinten los geht. Auch wenn man RatingAgenturen gegenüber skeptisch sein sollte.

Aber sollen die nun für Fehlurteile in Haftung genommen werden, dann wird das Rating eher schlechter sein als zu gut.
Ist ja klar wenn ich zahlen muss wenn ein sagen wir AA Land pleite geht ich aber nichts zahlen muss wenn das Land B oder schlechter hatte weil es dann zu erwarten war, dann bewerte ich doch schon allein aus dem Selbsterhaltungstrieb heraus eben mit B

Das birgt die Gefahr das alle Länder der EuroZone erstmal abgewertet werden und am Ende schlechter da stehen als jetzt.
Die Raitings sind nun mal eigentlich eher zu gut als zu schlecht gewesen.
Prikär daran ist das man das in den heutigen Krisenzeiten eigentlich gar nicht gebrauchen kann weil es die EuroRettung verteuern könnte.

Wenn die sich damit nicht mal ihr eigenes Grab schaufeln.

Wäre wohl viel besser gewesen mit diesem Schritt zu warten bis die EuroZone wieder stabil gewesen wäre, würde zumindest die jetztige krise nicht aufschauckeln.

Ihre Meinung teile ich auch

Bis heute werde Ratings tendenziell zu gut vergeben, fast alle europ. Staaten werden viel zu gut bewertet und die USA, wenn man "infaltionäre Werthaltigkeit" mit einbezieht, auch.

Aber die Märkte wissen das ja und berücksichtigen das. In Zukunft wird man eben das tendenziell schlechtere Rating miteinbeziehen. Und was überhaupt fehlt ist: Wann gilt nun eine Haftung für welche Bewertung? Muss ein Schuldner mit D- bewertet worden sein, bevor er pleite ging, oder ab wann ist das Rating haftungsfrei? Habe ich noch nicht gelesen, aber kommt vielleicht noch :-).


Die EU soll Politiker für ihre Fehlentscheidungen haften lassen:

Das wäre doch mal eine schöne Aufgabe für unsere selbsternannten EU-Wunderwuzzis Karas und Swoboda, die von der politischen Sondermülldeponie in Brüssel immer die dicke Lippe schwingen.

Wenn man die gesamte EU-Bevölkerung zwingen kann, gesundheitsschädliche Quecksilberlampen zu verwenden, die das Fünfzehnfache einer normalen Glühbirne kosten, weil es nur 2 (!) Anbieter gibt, dann kann die Regulierung der Politikerhaftung wohl kein Problem sein!

Re: die Regulierung der Politikerhaftung

Keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus.

Es ist doch viel bequemer, sich großspurig z.B. der nächsten Zwangsbeglückung der EU-Bürger zu widmen, welche da lautet "Wasserarmaturen mit reduziertem Durchfluß zwecks Wassersparen". D.h., Sie müssen danach rund die doppelte Zeit bis zum fertigen Füllen Ihrer Badewanne warten.

Aber so ist es nun mal, wenn das eigene Wissen und Verständnis, symbolisch übertragen auf's ABC, spätestens bei B oder C endet.

 
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