19.06.2013 23:05 Merkliste 0

Beamte: Die Sieger des Jahrzehnts

31.12.2010 | 11:40 |  Franz Schellhorn (Die Presse)

Pragmatisierte Staatsdiener gelten als schlecht bezahlt. Dabei konnte in den letzten Jahren keine Berufsgruppe höhere Lohnsteigerungen einfahren. Von 1998 bis 2009 stiegen die Bruttogehälter um 26 Prozent.

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Früher war die Berufswahl noch erfrischend einfach: Wer rasch möglichst viel Geld einstreifen wollte, versuchte sein Glück in der rauen Welt der neoliberalen Ellbogenwirtschaft. Wer es hingegen etwas genügsamer angehen wollte, klopfte beim Staat an. Dieser zahlte zwar denkbar schlecht, gewährte seinen Schäfchen aber umfassenden Schutz vor allen unerfreulichen Seiten des Berufslebens. Etwa vor dem Verlust des Arbeitsplatzes; definitiv das größte der zahlreichen Trostpflaster für den kargen Lohn. Einzig den beißenden Spott der Ungeschützten mussten die Geschützten über sich ergehen lassen: „Der Beamte hat am ersten nix, er hat am zweiten nix, doch was er hat, das hat er fix“, wie der Wiener Kabarettist Hermann Leopoldi schon vor Jahrzehnten spöttelte.

Hermann Leopoldi kennt heute kaum noch jemand, das traurige Bild vom ärmlichen Staatsdiener hat es hingegen locker ins dritte Jahrtausend geschafft. Ein Klischee, das für die Beamtengewerkschafter ungefähr so unbezahlbar werden sollte wie für die Landwirtschaftskammer die Legende vom bitterarmen Bauern, der in schweißtreibender Arbeit das trockene Gras von steilen Hängen zu kratzen hat, um dann von den kapitalistischen Blutsaugern mit einem Hungerlohn abgespeist zu werden. Heute kann nämlich ohne jegliche Übertreibung festgestellt werden, dass die Beamten die Gewinner des abgelaufenen Jahrzehnts sind.

In den vergangenen zehn Jahren hat keine Berufsgruppe auch nur annähernd derart saftige Lohnerhöhungen für sich herausholen können wie die unkündbaren Angestellten der Republik Österreich. Das behauptet nicht nur die Statistik Austria, sondern auch der Rechnungshof, der in der Vorwoche seinen „Einkommensbericht 2010“ vorgelegt hat. Während die Bruttogehälter normal sterblicher Arbeitnehmer von 1998 bis 2009 inflationsbereinigt um 3,5 Prozent stiegen, schnalzten die Löhne für die Beamten im selben Zeitraum um 26 Prozent nach oben.

Beamtenforelle war gestern. Auch bei den Gehaltshöhen müssen sich die pragmatisierten Staatsbediensteten keineswegs verstecken. Sie brachten es im Vorjahr auf ein Durchschnittsgehalt von 51.228 Euro brutto im Jahr. Angestellte schafften im Schnitt 34.146 Euro brutto, Arbeiter gerade einmal 18.318 Euro. Womit gut abgesicherte Beamte heutzutage fast dreimal so viel verdienen wie jederzeit kündbare Arbeiter und 1,5-mal so viel wie Angestellte.

Beamte quittieren Zahlen wie diese üblicherweise mit blanker Wut. Viele von ihnen sehen sich als Abzocker denunziert, auch wenn das niemand behauptet hat. Nicht selten dürften erwähnte Gehaltssteigerungen auch tatsächlich aus dem Bewusstsein vieler „Betroffener“ verschwunden sein. Meistens werden nur die jährlichen Lohnerhöhungen gezählt, auf die alle zwei Jahre ins Haus stehenden Vorrückungen (Biennalsprünge) wird indes vergessen. Ganz nach dem Motto: Was nicht erkämpft werden muss, zählt auch nicht. Und überhaupt würden immer wieder „Äpfel mit Birnen“ verglichen, um der beliebten Beamtenhatz zu einer Neuauflage zu verhelfen.

Abgesehen davon, dass sich weder die Beamten der Statistik Austria noch jene des Rechnungshofs mit tendenziösen Obst-Vergleichen einen Namen gemacht haben, gibt es tatsächlich ein paar Punkte, die das „Abheben“ der Beamtengehälter wenigstens teilweise erklären. So wird seit einigen Jahren nicht mehr pragmatisiert. Dadurch wird der Beamtenstand früher oder später aussterben. Bis es so weit ist, wird er überaltern, weshalb die Durchschnittsgehälter der nach dem Alter bezahlten Beamten stark wachsen.

Gut gebildet, gut bezahlt. Unkündbare Staatsdiener arbeiten zudem weniger Teilzeit und sie wechseln seltener den Job. Der Rechnungshof verweist auch darauf, dass die Ausbildung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst weit höher sei als in der Wirtschaft. Kein politischer Entscheidungsträger scheintsich gefragt zu haben, ob denn der Staatsdienst auch einen höheren Bildungsgrad braucht als ein Job in der freien Wirtschaft. Die Antwort wäre – abgesehen vom Bildungsbereich – ein klares Nein. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Der Wohlstand künftiger Generationen wird nämlich nicht im bestens abgeschirmten Staatsapparat erwirtschaftet werden. Sondern auf den hart umkämpften Weltmärkten.

Dort werden übrigens auch jene Gehälter und Pensionen verdient, die heimische Staatsdiener allmonatlich überwiesen bekommen. Zumindest in dieser Hinsicht erweist sich der totgesagte Kapitalismus noch als überaus vital. Fragt sich nur, wie lange die Erträge der Marktwirtschaft noch ausreichen werden, um das alles zu finanzieren. Nur um die Dimensionen zu zeigen: Die eingehobenen Unternehmenssteuern reichen selbst in Hochkonjunkturjahren nicht aus, um allein die Beamtenpensionen in Höhe von acht Milliarden Euro pro Jahr bezahlen zu können. Von den laufenden Bezügen ganz zu schweigen.


Teure Akademiker-Schwemme. Das wiederum ist Ergebnis jener Akademiker-Schwemme im öffentlichen Dienst, die der Staat selbst herbeigeführt hat. Über Jahrzehnte hinweg wurden gut ausgebildete Absolventen mit obszönen Vorrechten von den Hochschulen abgeschöpft. Bevorzugt Juristen, die nach dem ausgiebigen Studium durch unwichtige Akten streifen. Am Ende dieser Intervention auf den Arbeitsmärkten steht eine sündteure Fehlallokation menschlicher Ressourcen.

Das den Beamten vorzuwerfen, wäre absurd. Ihnen sind üppige Gehälter und hohe Absicherung zu gönnen. Im Gegenzug könnten die Glücklichen aber wenigstens das Märchen von den ach so schlecht bezahlten Staatsdienern freundlicherweise einpacken.

franz.schellhorn@diepresse.com

 

("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.01.2011)

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162 Kommentare
Antworten Gast: Reflector
02.01.2011 15:22
2 0

Re: Gut gebildet, gut bezahlt.

Herr Neugebauer,

verzapfen Sie bitte nicht so einen derartigen Unsinn der ohenhin nur aus Textbausteinen der Parteizentrale besteht:

"Der moderne Rechtsstaat soll der modernen Wirtschaft, die wettbewerbsorientiert ist und deren Innovationszyklen immer kürzer werden, einen möglichst stabilen und dennoch flexiblen Rahmen bieten, um zukunftsorientiert handeln zu können."

Der Schreiber solcher Zeilen hat sich noch nie als Selbstständiger den ach so flexiblen Beamten stellen müssen; Nabelschau pur, aber leider weit weg von der Realität.

Sie glauben doch nicht, dass Unternehmer nur einen dieser Tintenspritzer benötigen um international bestehen zu können. Aber umgekehrt ist das anders, wenn einmal der Motor der Selbständigen stottert und das wird er bald, denn wer läßt sich dauernd mit 60% abzocken, dann werden wir ja sehen wie flxibel die hochbezahlten Staubbläser in den Tintenburgen bei der 14h Feldarbeit sind ...

Gerne werde ich dann die Regeln wie man Möhren richtig zieht persönlich überwachen und wenn eine nicht ordnungsgemäß extrahiert wurde, dann gibt es leider eine kleine Strafnachzahlung ohne aufschiebende Wirkung und Rechtsmittel ...

Freundschaft!

Re: Re: Gut gebildet, gut bezahlt.

Sehr geehrter Reflector,

nur zur faktischen Richtigstellung - ich bin nicht der Herr Neugebauer.

Freundschaft !

Gast: Klaus1977
02.01.2011 15:06
0 0

Löhne als Arbeiter

Finde langsam wird es immer schwieriger vernünftig zu leben in Österreich wenn man nur "normaler Arbeiter" ist.
Statistiken werden gerne etwas schöner gemacht wie sie sind. Durchschnittverdienst selbst bei langjähriger Berufserfahrung so ca 1400-1500 Eur.
Schichtarbeiter bei Vollkonti Betrieben mit ca´. 190 std Arbeitszeit auch ca 1500 Eur. Traurig aber wahr.... Preise steigend ... Löhne leider kaum ....

Re: Löhne als Arbeiter

das Problem sind bei weitem nicht die Bruttolöhne, sondern das was netto überbleibt... nur zur Info, in der Schweiz wäre die Abgabenquote auf 1500 Euro im Monat inklusive Steuern und Sozialversicherung bei etwa 7 %. Wieviel ist's in Oesterreich? Richtig... ca 30 % inklusive Sozialversicherung.. Das heisst locker mal 300 Euro pro Monat weniger in Oesterreich verglichen mit der Schweiz und das beim gleichen Bruttolohn... Irgendwer muss ja die ganzen Bonzen, Sozialversicherungsträger, Politiker, Beamten, Steuererleichterungen für Bauern etc.. durchfüttern ...

Gast: Homma
02.01.2011 13:00
0 0

gelesen

komma zustimmen.


Gast: Schokoschirm
02.01.2011 09:08
2 1

ich dachte ja immer zeitungen müssten objektiv sein

aber das scheint ja sein LANGEM nicht mehr der Fall zu sein.

Gut, aber wie Herr Schellhorn zumindest ansatzweise richtig feststellt, hatten Beamten ein geringes Gehalt, weil sie pragmatisiert waren, sprich gesicherter Job usw.

Was allerdings mit keinem Wort erwähnt wird ist, dass es seit Jahren KEINE neuen Pragmatisierungen mehr gibt - sprich um über das geringe Gehalt hinweg zu trösten, gibt es keine außerordentlichen Vorteile mehr!
Und da eben diese anderen Vorteile wegfallen, muss nun eben der Anreiz des Gehalts erhöht werden.

Ich kenne eine Lehrerin, nein, sie ist nicht pragmatisiert, nein, sie ist auch nicht reich.
Und ich kenne jemanden bei der ÖBB - nein, er ist nicht pragmatisiert und nein, er ist auch nicht reich und wisst ihr warum? Weil auch bei der ÖBB nicht alle faul und überbezahlt sind, sondern sich diese aufgepuschten Skandale auf einige wenige Führungspostitionen beziehen und nicht auf einzelne Mitarbeiter die mit Geldflüssen und ähnlichem nicht das Geringste zu tun haben!

Re: ich dachte ja immer zeitungen müssten objektiv sein

diejenigen, von denen sie schreiben, sind eben keine beamte.

die jungen bei bahn, post, im lehramt usw. bekommen beschämend wenig bezahlt und haben beschämend schlechte verträge, weil sich diese unternehmen noch immer unsagbar viele beamte leisten (müssen).

der skandal sind nicht die paar führungspositionen, der skandal liegt darin, dass es sich bei den beamten um einen weiteren bereich handelt, in dem ungeniert und auf kosten er jungen die "alten" auf privilegien pochen, die nicht mehr zu finanzieren sind.

Antworten Gast: Lügen-Detektor
02.01.2011 11:40
0 2

Spar dir deine primitiven Lügen


0 0

Re: ich dachte ja immer zeitungen müssten objektiv sein

Ich kenne aber einige Beamte in unterschiedlichen Bereichen die pünktlichst den Bleistift aus der Hand fallen lassen während ich in der Privatwirtschaft nicht auf die Uhr schauen brauche... das wurde auch nicht erwähnt!

Sieger sehen anders aus.......

Wenn sich so die Kommentare mancher unwissender,vom Neid gezeichneter Mitbürger durchliest,könnte man meinen,das Land stehe kurz vor einem Bürgerkrieg.
Es geht natürlich immer leicht,die Bevölkerung gegenseitig durch Missinterpretationen aufzuhetzen-trotzdem sollte man die Kirche im Dorf lassen und auch als verantwortungsvoller Journalist folgendes klarstellen:
Österreich hat immer noch eine der besten öffentlichen Verwaltungen der Welt.Alle diejenigen,die da so besonders herumkrakeelen und gleich die gesamte Belegschaft des Öffentlichen Dienstes an die Wand stellen wollen sollten bitte mal für ein paar Tage woanders hingehen,z.B. in den Kongo, nach Kuba oder nach Bangladesh.Sie werden reumütig nach wenigen Tagen zurückkehren,weil sie erst dort erkannt haben,welch hohes Gut eine funktionierende öffentliche Verwaltung in einem Staat darstellt. Und selbstverständlich ist eine gute öffentliche Verwaltung ein finanziell wertvolles Asset innerhalb wirtschaftlicher Aktivitäten und hat dementsprechend auch so bewertet zu werden. Die Gehälter,die den öffentlich Bediensteten gezahlt werden sind der jeweiligen Ausbildung entsprechend marktkonform und keineswegs zu hoch.Wer meint,dass öffentlich Bedienstete gratis zu arbeiten hätten,hat das System als Ganzes nicht kapiert......

Gast: gastus99
01.01.2011 23:54
5 3

oesterreich

ein schlaraffenland fuer beamte und pensionisten. der rest finanziert.

von mir sieht der oesterreichische staat exakt 0 cent.

mfg aus dem exil

Gastus99

Aber im Exil zahlst du doch auch an eine Behörde irgendwelche Abgaben-erzähl doch keinen Schwachsinnn von wegen Exil und haha-ich zahl nichts......das ist unglaubwürdig !

ein weiterer aspekt:...

der österreichische staat funktioniert (bei allen unzulänglichkeiten) deswgen so gut,weil es "den unbestechlichen beamten" (größtenteils) gibt. das unterscheidet uns von den gebieten, in denen über jahrhunderte die osmanische verwaltung vorherrschte. (bitte verwechseln sie diesen kommentar nicht mit xenophobie!)

Gast: ncc1701c
01.01.2011 21:23
1 3

zu viele Beamte?

...soso wir haben zu wenige Beamte?
und wer beareitet die Aktenberge, welche von den Betrügern und Wirtschaftskriminellen der blau/schwarzen Regierungszeit verursacht werden?

Warum bekommt die Staatsanwaltschsft keine kompetenten MitarbeiterInnen, welche den Advokatentricks der smarten Wirtschaftsanwälte paroli bieten können?

Der Staat ist dabei, sich abzumelden, anscheinend ist das der Plan der Politik, und der Autor dieses Artikels ist williger Handlanger.

man sieht wieder einmal,....

bildung zahlt sich auf jeden fall aus! das ist die conclusio aus der ganzen angelegenheit!

Gast: Gast
01.01.2011 19:37
4 2

Begründung ?

Die Bruttogehälter normal sterblicher Arbeiter sind lt. Grafik von 1998 bis 2009 inflationsbereinigt um ca. 9 % Prozentgesunken.Die Hungerlohn-These des Prof. Dr. Sinn voll aufgegangen ?. Machtlose können es sich nicht richten ?. Globalisierungs- opfer ?. Vorher zuviel verdient ?.Wo könnten die einen Posten bekommen wenn sie alle super gut ausgebildet wären ?.

Gast: gast
01.01.2011 17:47
4 2

du darfst, nimm 2

Zu was sitzt man denn sonst an den Schalthebeln der Macht.
Exekutive, Legislative und natürlich im Parlament, überall Beamte, soweit das Auge reicht.
Wenn man sich da nicht einen kräftigen Schluck aus der Pulle gönnen würde. Schnell noch, wer weiß wie lange man noch in die Kasse greifen darf, der Konkursrichter hinters Eck schaut eh schon so komisch.


Gast: Benjamin Disraeli, Earl of Beaconsfield
01.01.2011 17:33
2 4

Ja, die Statistik ...

Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, infame Lügen und Statistik.




Falsch

Die vorgelegten Statistiken berücksichtigen nicht, dass seit geraumer Zeit keine Pragmaistisierungen mehr stattfanden; daher verschiebt sich statistisch logischerweise das Durchschnittsgehalt nach oben, zumal keine "Geringverdiener" mehr nachkommen; in wenigen Jahren werden die Beamten die "Super/Superverdiener" sein, da es nur mehr wenige gibt, und die sind in der letzten Dienstklasse;...
Wie immer: die Statistik lügt,... und sie lügt umso mehr, als sie dazu dient, Vorurteile zu pflegen,...
Rechnungshof und Statistik Austria sollten, so sie nicht im Kotau des Dienstgebers stehen eine wissenschaftlich korrrekte Analyse bieten,...

Antworten Gast: @wolflamm
02.01.2011 18:58
0 0

Re: Falsch

ich vermute, es soll hier gegen Beamte gehetzt werden, um den Zorn in der abgezockten Restbevölkerung anzustacheln.
Bekannterweise wurden andere Wirtschaftsbereiche schon in der Globalisierung abgezockt.
Durch die Finanzmafia wurden weite Bevölkerungsteile abgezockt und um ihre Ersparnisse gebracht.
Staaten mussten sich verschulden, um Banken zu "retten". Gerettet wurden natürlich nur die wenigen Super-reichen, die Geld bei Banken angelegt haben (also die reichsten 10%!!).

Der Rest hat nur Nachteile druch diese "Rettungen"....

Jetzt soll der letzte Schatz gehoben werden, die öffentlich Bediensteten, die dem mafiösen Geschehen in der "freien" Finanzwirtschaft noch nicht ausgesezt werden.

Dazu werden die - von Banken kontrollierten - Medien missbraucht, um Volksverhetzung zu betreiben....

Soll das Feld aufbereitet werden, um ungerechtfertigte Massnahmen machen zu können?

Gast: heinnsohn
01.01.2011 16:26
0 0

Beamte

in einigen Bereichen ist der Beamten-status sicher gerechtfertigt und sinnvoll.
Da wo hoheitliche Aufgaben zu vollziehen sind, oder im kernbereich des Staates:
Sicherheit, Finanzhoheit, Justiz/Rechtsprechung, VErwaltung im Kernbereich, Wissenschaft und Bildung wo es um den hoheitlichen Bereich geht.

NICHT gerechtfertigt wäre eine Pragmatisierung etwa für Reinigungskräfte, Küchenkräfte, Chauffeure, Schreiberlinge, Sekretäre, GEmeindeangestellte, normale Bürotätigkeiten in Ländern, GEmeinden und Bund;
ferner Dienstleistungen die keinen hoheitlichen Charakter haben (Lehrer, Kindergarten, Müllabfuhr, BEstattung, Elektrizitätsversorgung, Fahrkartenzwicker, Lokführer, etc.).

ABER - in ausgegliederten bereichen (etwa Telekom, Post) wurden sensible Bereiche der globalisierten Privat-konzernwirtschaft ausgeliefert, wo heute nichtbeamtete (oft Ausländer) Arbeitskräfte Zugang zu sensiblen Daten haben (Fernmeldeverkehr, Verbindungsdaten, Daten von Kunden, Briefgeheimnis).
Manchmal tauchen dann ja die Kundendaten von hunderttausenden irgendwo im Internet auf, oder können um 20€ als CD gekauft werden...

DAs ist bedenklich.

Warum muss eine SChreibkraft im Ministerium pragmatisiert werden, ein Techniker im Telefonnetz kann aber ein Leiharbeiter sein, obwohl die erstere keinerlei hoheitliche, sensible Aufgaben zu tätigen hat (Kaffekochen, Schriftverkehr erledigen, Kopieren, etc.)?

Re: einspruch!!

natürlich müssen lehrer nicht pragmatisiert sein, die meisten sind es auch nicht. aber: einen gewissen kündigungsschutz brauchen wir schon...
was ist zu tun, wenn ein ich sen sohn eines wohlhabenden wirtschaftstreibenden mit "5" benoten will, er aber politisch auf mich druck ausüben will?
in der sog. pivatwirtschaft muss ich einen rückzieher machen, mit kündigungsschutz kann ich so reagieren, wie es das gesetz erfordert und erlaubt!

Gast: Ex-Leser
01.01.2011 16:18
1 4

incredibile

Detailaufstellungen?
Details nach Ausbildung?
Ihrer Meinung nach zu viele Akademiker und Maturanten im öffentlichen Dienst? Folgen für die Zukunft (Akademiker und Maturanten raus, Ungelernte rein)? Wird eine feine Qualität geben.
Aus allen Kollektivverträgen Gehaltserhöhungen streichen? Das ganze (!) werktätige Volk nur mehr nach "Leistung" (wer definiert die eigentlich?) entlohnen? Gehaltskürzungen und Massenentlassungen im öffentlichen Dienst? Folgen schon bedacht? Nein? Nach Lektüre dieses Artikels steht fest: definitiv NEIN.
Gegen diesen Artikel spricht auch, dass KEINE (!) Lösungsvorschläge für die behaupteten Missstände aufzeigt werden. Über die "Qualität" desselben möge sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Auf Nimmerwiedersehen, "Presse"!
Ohne Hochachtung,
J.

Gast: Markus Trullus
01.01.2011 15:33
4 1

Unverständnis

Wenn ich an meine Steuern bei dem geringen Einkommen nur erinnert werde, was ich dem Moloch Staat in den Rachen werfe, wird mir speiübel! Und alle Österreicher wollen das, weil sie diese Kanaken immer wieder wählen; Irrsinn!

Re: Unverständnis

wenn sie über geringes einkommen verfügen, zahlen sie keine oder nur geringe steuern!
übrigens, kein österreicher hat die beamten (um die geht es doch....) gewählt!

stell dir vor 26 prozent gestiegen

bei allen anderen mindestens um die selbe %zahl gesunken
diese armen beamten im beamtenstaat

ja genau

ihr tuts mir ja alle soooo leid.....
unsere armen armen beamten
hupts in gatsch ihr beamtensudderer

Gast: Beamter im Ruhestand
01.01.2011 14:32
6 8

Gratuliere Herr Schellhorn!

Die von ihrem Artikel wieder ausgelöste Hass- u. Neidwelle entlarvt Österreich einmal mehr als Land der Neurotiker u. Psychopathen. Derart geballte Unsachlichkeit, Unrichtigkeiten, Polemik, blindwütiges Hinknallen von Vorurteilen - und Dummheit, gibt es nur hierzulande, dem Land der Mißgunst, der Vorurteile, der Vernaderung. Wozu brauchen wir denn Polizisten, Richter, Lehrer, Spitalsärzte, Müllmänner, Staatsanwälte, Verwaltungsbeamte, Vollzugsbeamte, Feuerwehr (in großen Städten), etc...? Habe den starken Verdacht, dass viele derjenigen, die sich am meisten über DIE (!) Beamten aufregen, am wenigsten zum Gemeinwohl beitragen u. stattdessen für ihre offenbar beschissene existenzielle Situation den Beamten die Schuld geben. Was ist z.B. mit all jenen, die überhaupt keine Steuern zahlen? (das ist die Mehrheit der Berufstätigen in diesem Land.) Was ist mit denen, die ohne jede Leistung eine Mindestsicherung bekommen? Wieviele ÖsterreicherInnen bekommen Zuwendungen vom Staat - u. zwar ohne Gegenleistung. Das ist selbstverständlich alles völlig ok! (Übrigens: wer organisiert denn alle diese staatlichen Leistungen?)

Wenn man das Thema einmal einigermaßen sachlich betrachtet, dann ergibt sich ein völlig anderes Bild (wenn selbstverst. kein perfektes).

Was jedenfalls noch mehr erstaunt als der hier hochkochende Neid und Hass, ist die Dummheit der blindwütig Erregten, die sich offenbar einen Staat ohne öffentlich Bedienstete wünschen.

PISA schmeichelt unserem Land noch.

Antworten Gast: GK
02.01.2011 14:36
0 0

Re: Gratuliere Herr Schellhorn!

Der Herr Schellhorn scheint recht zu haben gemessen an Ihrer Reaktion. Geniesen Sie Ihren ??? Ruhestand

5 2

Re: Gratuliere Herr Schellhorn!

Sie fordern Sachlichkeit und liefern gleichzeitig einen miesen Rundumschlag wie er dümmer nicht sein könnte. Mit Unterstellungen zu kontern, den Neid anderer kritisieren und sich selbst an der Neiddebatte beteiligen, wie passt das zusammen.

1 2

Also wenn der Gasbeamte im Ruhestand über PISA schreibt,

dann muss ich ihm und Ihnen sagen, dass Sie den Artikel nochmals lesen sollten. Nichts von Rundumschlag, nichts von Unterstellung. Es ist für jene, die lesen können, klar ausgeführt, welche statistischen Unterschiede bestehen, da weniger pragmatisierte nachrücken - aber Sie wollen oder können das nicht lesen.

Sehen Sie einmal an, wie ein Beamter zwischen 50 und der Pension vorrückt und vergleichen Sie das mit dem üblichen Angestellten, der ab 50 meist Kürzungen akzeptieren muss. Von der Pension ganz zu schweigen. Aber so lange im Parlament die Beamten, Kämmerer und Parteiangestellten dominieren....

Antworten Antworten Gast: Beamter im Ruhestand
01.01.2011 19:26
2 4

Re: Re: Gratuliere Herr Schellhorn!

Du meine Güte! Dass die von mir erwähnten (einschlägigen) Psychopathen mit meinem Beitrag keine Freude haben und ´sachlich´ zurückschlagen ist ja klar, siehe insbesonders weiter oben(!) Wer läßt sich schon gerne entlarven? Ihre ´sachliche´, ´klischeefreie´(!), ´objektive´, von ´Fakten strotzende´ :-)) und vor allem ´intelligente´ Reaktion bestätigt und vertieft alles, was ich über ihresgleichen geschrieben habe. Sorry.

(Nur ein Beispiel für die ´Intelligenz´ Ihres Kommentars: ich habe nicht Sachlichkeit gefordert (das wäre auch vollkommen sinnlos), ich habe geschrieben: ´WENN man....´ (Und es ist leider KEINE Unterstellung wenn ich sage, dass ihr Beitrag beweist, dass sie den Unterschied nicht verstehen zwischen ´wenn man...´ (Konditionalsatz) und ´man sollte´, oder gar einem Vocativ... ach, was soll´s, Diskussionen mit Ihresgleichen sind reine Zeitverschwendung. Guten Abend.

Antworten Antworten Gast: Lorus
01.01.2011 17:32
0 4

Re: Re: Gratuliere Herr Schellhorn!

hotta, Sie haben rein gar nichts verstanden!

Gast: Gödels friend
01.01.2011 14:11
6 0

Vergleich mit der Schweiz

die Schweiz hat 1/4 öffentl. Bedienstete/EW und
ich zahle dort 1/4 EKST im Vergleich zu
Österreich, so ein Zufall aber auch ...
Ohne radikale Einschnitte ist Österreich am
besten Weg zu den PIIGS-Staaten abzufallen.
In Ostösterreich kann man die Deindustrialisierung
und Verarmung bereits beobachten, wenn man
mit dem Großraum Zürich oder München
vergleicht. Die Schweiz hat 1/2 so viele Akutbetten/EW und ich zahle 1/3 soviel Krankenversicherung wie zuletzt in Österreich, so
ein Zufall aber auch ...

Antworten Gast: @gödels fiend
02.01.2011 00:45
0 3

Re: Vergleich mit der Schweiz

AUfpassen WIffzack:

Die Staatsquote des Bundes in der Schweiz beträgt 11%, in Österreich dagegen 50%!

Also irgendwas stimmt nicht bei ihrer Argumentation.

Wenn das stimmt, wie kann die Schweiz dann mit 10% Staatsquote dasselbe erreichen wie Öst. mit 50%??

Sie vergessen, dass der Bund in der CH viele Aufgaben nicht erledigt, sondern die meisten Aufgaben an die Kantone ausgelagert sind.
In Öst. dagegen werden viel mehr Aufgaben (etwa Bildung, Soziales, Verkehr) vom Bund erledigt.

Wenn sie die Quote der Kantone und des Bundes in der CH zusammenzählen, kommen sie auf eine ähnliche Zahl wie hierzulande!!

Sie vergleichen die sehr geringe Staatsquote des Bundes in der CH mit der höheren hier- das ist unfair!!

Und - der Kantönligeist in der CH ist auch nicht das ideale - viele unterschiedliche Bestimmungen in jedem Kanton, versch. Sprachen, Wirrwarr an Gesetzen, etc.
Was zusammenhält ist der Reichtum - doch welche Gemeinsamkeit haben schon die italienischen Schweizer mit den deutschprachigen, oder die französischen Schweizer in Genf mit den deutschen im Rheintal??

DIe CH ist ein sehr spezieller Fall, auch weil die Finanzdienstleistungen dort einen Ausnahmestatus erlauben; die CH wird auch oft gerügt wegen der Intransparenz der Finanzdienstleister (u.a. Steuerhinterziehung, Blutgeld, GEld von Diktatoren, etc.).

M.M. nach ist es unzulässig uns mit der CH zu vergleichen und Öst. ist wirtschaftlich sicher nicht unterlegen, gerade was die Produktionskosten anbetrifft.

Gast: selbständiger
01.01.2011 13:58
6 5

Warum zahlen die Beamten ihre Gehälter nicht selber,

wenn sie soviel für das Land leisten und die Republik "erhalten"?

Die Wahrheit: Die restliche Bevölkerung wird von den Beamten "gemolken" und soll dann noch freudig erregt sein, wenn das publik wird!

Die einzige Abhilfe: Steuervermeidung, wo es geht (das setzt allerdings gewisse Kenntnisse voraus). Dann dürfen die Beamten ihre Gehälter bald selber zahlen, weil sie ja so "gut" sind ...

Re: Warum zahlen die Beamten ihre Gehälter nicht selber,

Als zahle mein Gehalt bereits selber, denn, ich bekomme etwa die Hälfte meines Bruttobezuges ! Das ist superfein, da ist die Subvention von ca. 100% Bauernpension, ca. 90 % Selbständigen/Gewerbepension, diverse Mindestlohnersätze, Nichtarbeitendenwollendenzuschüsse und was auch immer includiert....

Einfacher Test

wieviele 'Staatsdiener' wuerden den Dienst quittieren wenn ihr Gehalt um 10 % gekuerzt wuerde (was Teil jedes Sparprogrammes sein sollte)? Ich schaetze um die 5%

Antworten Gast: gast99
02.01.2011 14:02
0 0

Re: Einfacher Test

wo bekommen denn diese tollen Beamten dann einen Job? Glauben sie wirklich die Wirtschaft nimmt sie mit offenen Armen auf? Und offene Stellen in der Privatwirtschaft warten nur auf eine Beamtenschar?
Die Qualität wird bei weitem überschätzt. Warum gehen so viele Akademiker in den Staatsdienst? Weil sie keinen Unternehmergeist haben! Und nur gerne etwas verwalten wollen, was andere produzieren. In der Privatwirtschaft wo ich war, wurde jedes zweite Jahr durchrationalisiert. Man war sich seines Jobs nie sicher. Heute ist diese Firma ein Riesenkonzern, der auch viele Unternehmen im Osten übernommen hat. Mit Beamtenmentalität hätte der das nicht geschafft. Die Jobs im öffentlichen Dienst gibt es u.a. auch deshalb um mehr Arbeitsplätze anbieten zu können. Früher hat man auch präsumptive Wähler damit geködert. Würde rein nach wirtschaftlicher Effizienz und im Sinne der Realisierung von Einsparungspotentialen gearbeitet werden, müßten wahrscheinlich viele ihren Hut nehmen. Aber wohin dann mit diesen freigestellten Leuten. Faktum ist Arbeitnehmer, die viel weniger verdienen müssen Leute erhalten, die für eine durchaus vergleichbare Arbeit (Ausnahme vielleicht Richter, Staatsanwälte, Schulprofessoren) wesentlich mehr verdienen. In diesem Bereich wird die Ungleichheit auch immer größer. Gott sei Dank wurde das zum Teil schon eingebremst.


Warum Gehaltskürzungen nur bei einer Gruppe?

Sie-Heinz Geyer-würden sicherlich nicht auf 10 Prozent Gehalt verzichten-wieso fordern Sie das bei einer anderen Berufsgruppe? Mit welchem Recht?

Re: Warum Gehaltskürzungen nur bei einer Gruppe?

Es ist kein Verzicht - wenn es mit rechten Dingen zugeht ist das die Alternative, nur so koennen Kosten gespart werden. Niemand hat ein 'Recht' auf ein bestimmtes Gehalt - auf Kosten den Allgemeinheit. Ihre Frage zeigt nur wie krank die Mentalitaet der Beamtenschar in Proellistan ist

Re: Einfacher Test

nicht einer

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Ein Paradies für die Krähen...

...hat sich schon bis Rußland rumgesprochen

Gast: Lorus
01.01.2011 10:29
9 11

Verleumderische Hetze gegen Beamte

Es ist schlichtweg unwahr, dass die Gehaltsteigerungen bei Beamten höher waren als bei anderen Berufsgruppen. Ganz im Gegenteil, das ist durch jede Statistik nachweisbar! Hier wurde die Altersprogression im Gehalt mit einberechnet und das ist falsch. Die Altersprogression zahlen sich die Beamten nämlich selbst, indem sie in jungen Jahren auf höhere Gehälter verzichten, damit sie in reiferem Alter mehr verdienen. Sie erhalten also später nur ausbezahlt, worauf sie vorher verzichtet haben. Diesen Umstand als höhere Gehaltssteigerung zu verkaufen, ist glatte Verleumdung. - Den Staat ruinieren nicht die Beamten, denn die sind machtlos, den Staat ruinieren die Politiker und dann stellen sie mit großem Erfolg die Beamten als Sündenböcke hin. - Übrigens, dass die Arbeiter in der Grafik oben so schlecht abschneiden, liegt vermutlich daran, dass sie früher fast immer mehr als den Kollektivvertrag ausbezahlt bekommen haben. Etwas, das es bei Beamten niemals gegeben hat. Beamte haben zu keiner Zeit auch nur 1 Groschen mehr bekommen, als ausverhandelt worden ist.

Antworten Gast: Bernd
01.01.2011 18:15
1 6

Re: Verleumderische Hetze gegen Beamte

lass reden ich weiss eh von Freunden. Alle redn nur von zu viel Lohnerhöhung von privilegien. Traurig die Geselschaft. die Mettaler kassieren einiges mehr an Erhöhung im Jahr. Ich denke Beamte ahben Verantwortung. Da gehts um vertrauen das sollte doch zu kenntnis genommen werden. Egal ob, Ministerium, Polizei, Ärzte etc. Sind aber meisten die die zneidig sind und nix Arbeiten wollen.

7 2

Re: Verleumderische Hetze gegen Beamte

"Beamte haben zu keiner Zeit auch nur 1 Groschen mehr bekommen, als ausverhandelt worden ist. "

Diesen Bloedsinn muss mann sich auf der Zunger zergehen lassen.....Schmatz!

Ausverhandelt vom WEM ?
Hirnlosen Politikern und Korrupten Beamtengewerkschaften.....ein Traum das ganze.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
01.01.2011 13:55
7 5

Alterprogression verstößt gegen die Menschengrundrechte!

Eine reife Gesellschaft entlohnt rein nach der Leistung für die Gesellschaft. Das ist auch sehr notwendig, um die Versorgung der Gesellschaft zu sichern.

Das bedeutet aber, dass die Entlohnung unabhängig vom Alter und der Ausbildung zu erfolgen hat.

Das Alter der Menschen (vielleicht heute eh nur noch Bedienstete?) darf dabei keine Rolle spielen, weil es eine Diskriminierung der jungen Menschen sein würde. Es ist eindeutig Menschenrechtswidrig!

Ein gute Ausbildung sollte die Beschäftigten zu einer höheren Leistung für die Gesellschaft qualifizieren. Eine reife Gesellschaft würde also auch in diesem Fall die Entlohnung nach der real erbrachten Leistung vornehmen. Die Berücksichtigung der theor. vorhandenen Fähigkeiten würde ja nur die real erbrachten Leistungen unterdrücken, weil diese ja ohnehin schon entlohnt werden. Auch dieses Argument des öff. Dienstes ist also schlecht für die Entwicklung der Gesellschaft.

Ich selbst sehe ein viel größerer Problem bei der Leistung der Beamten. ZB stabil sehr hohe Kriminalitätsrate (Polizei), kaum Verurteilungen (Justiz), schlechte Schulabsolventenkenntnisse (Bildung), korrupte Verwaltung, durchschnittliches aber sehr teures und korruptes Gesundheitssystem, Asylmissbrauch durch versagende Verwaltung (Gesetzgebung), u.v.m.

Das alles, obwohl die Ö Gesellschaft 540.000 aktive öff. Bedienstete zur Erledigung der Aufgaben zur Verfügung stellt!

Das Beamtentum ist das größte Wirtschaftsverbr.chen der 2. Republik!

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Re: Verleumderische Hetze gegen Beamte


Die Beamten zahlen sich überhaupt nichts selbst, da sie NICHTS erwirtschaften !

Es ist alles Geld, das von RICHTIGEN Steuerzahlern erwirtschaftet wird !

Die Beamtensauwirtschaft hat dieses Land in den Untergang geführt, wie Griechenland!


Re: Re: Verleumderische Hetze gegen Beamte

nein- leute wie du und andere verhetzte, dumme neidhammel n haben das land ruiniert- keinesfalls die oeffentlich bediensteten !!!!

Re: Re: Verleumderische Hetze gegen Beamte

Persil dürfte wohl meinen - Persilschein...
Persilscheine erwirtschaften auch nichts,...sind allenfalls eine Legitimation zur Produktion unrefelktierter Äußerungen,..
diese sind lustig, aber nicht ernst zu nehmen,...

Hobbyökonom