Die Top 10

25.07.2017

Das Spitzenmanagement

Top-Ten-greenstarter. Lastspitzen im Stromnetz sind ein altbekanntes Problem. Damit die Stromnetze in Zeiten von extrem hohem Stromverbrauch nicht zusammenbrechen, werden zur Abdeckung dieser Lastspitzen meist Erdgas- und Kohlekraftwerke hochgefahren. Es gäbe allerdings eine ökologische Alternative, nämlich den Verbrauch kurzfristig zu senken – und genau das hat sich das Start-up Lastbörse vorgenommen.

25.07.2017

Wenn Kinder und Drahtesel wachsen

Top-Ten-greenstarter. Wenn Hänschen nicht in die Pedale tritt, wird auch Hans nicht aufs Fahrrad steigen. Doch Kinder wachsen schnell und brauchen in regelmäßigen Abständen ein größeres Fahrrad. Der Wiener Fahrradhändler Julian Walkowiak hat daher ein Mietkonzept namens MiRa entwickelt, das den Heranwachsenden mehr Spaß am Radeln und den Eltern geringere Kosten verspricht.

25.07.2017

Nachhaltigkeit, die auf der Zunge zergeht

Top-Ten-greenstarter. Nicht nur in Supermärkten und Haushalten werden viele Lebensmittel weggeworfen, auch in der Landwirtschaft und in Gärten – oft nur, weil die Karotte zu dick ist oder ein Kunde in letzter Sekunde abspringt. Cornelia und Andreas Diesenreiter retten frische Früchte sowie knackiges Gemüse und kreieren daraus exquisite Marmeladen, Chutneys, Sirupe und andere Köstlichkeiten. Unverschwendet heißt ihr Unternehmen und es möchte heuer kräftig wachsen. greenstart, die Start-up-Initiative des Klima- und Energiefonds, hilft dabei.

25.07.2017

Von Anfang an elektrisch unterwegs

Top-Ten-greenstarter. Im Vorjahr startete Günther Rampitsch, KEM-Manager im Energieparadies Lavanttal, das Leitprojekt zwEirad. Damit machte er Jugendlichen Elektromobilität auf zwei Rädern schmackhaft. Eine Umfrage zeigte, dass mehr als ein Drittel der Lavanttaler Jugendlichen Interesse hätte, ein Elektromoped zu mieten – zwEirad schafft nun genau dieses Angebot. Die ersten fünf Roller sind bereits auf der Straße, die nächsten fünf sollen demnächst bestellt werden.

25.07.2017

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen

Top-Ten-greenstarter. Täglich werden Tonnen an Lebensmitteln weggeworfen und Unmengen an Fischmehl aus Wildfang verfüttert. Michael Forster und Simon Weinberger bieten mit ihrem Start-up Ecofly eine Lösung für beide Probleme: Sie heißt Hermetia Illucens, zu Deutsch Schwarze Soldatenfliege, und soll die biologischen Kreisläufe in Österreichs Fischzucht schließen.

25.07.2017

Sonne, Speicher, Steckdose – das Minikraftwerk für daheim

Top-Ten-greenstarter. Mit Sun2Plug möchten Christoph Grimmer und sein Team von E2T eine einfache Lösung zur Sonnenstromnutzung auf den Markt bringen. Dank einer neu entwickelten Messtechnologie kann der Speicher exakt so viel Strom über eine herkömmliche Steckdose ins Haushaltsnetz abgeben, wie gerade benötigt wird. Plug & Play lautet das Motto, das eine Anlagenplanung durch ExpertInnen überflüssig und die Photovoltaik-Speicher-Kombi erschwinglich macht.

Dritter Greenstart-Wettbewerb

Bild: (c) Andreas Scheiblecker
06.04.2017

Startschuss für klimaschonende Business-Ideen

Im dritten Durchgang von greenstart erhalten zehn neue „grüne“ Geschäftsideen gezielte Unterstützung bis zur Marktreife

Bild: (c) ARPAD SZAMOSI PHOTO
Greenstart

klimaschonende Business-Ideen

galerie

Bild: (c) andreas scheiblecker
07.02.2017

„Grüne“ Start-Ups und etablierte Unternehmen: eine fruchtbare Verbindung

Neue Ideen können sich durch gezielte Förderung noch besser entwickeln. Von Kooperationen zwischen jungen Start-Ups und etablierten Unternehmen profitieren beide Seiten gleichermaßen.

24.11.2016

Neue Chance für Start-Ups:

Klimafonds-Initiative „greenstart“ sucht klimaschonende Business-Ideen!

Bis 31. Jänner 2017 können Start-Ups und konkrete Projektideen in den Bereichen Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Landwirtschaft und Mobilität auf www.greenstart.at eingereicht werden. Den TOP-10 winken je 6.000 Euro, ein halbes Jahr Unterstützung zur Entwicklung von praxistauglichen Geschäftsmodellen und die Chance auf weitere 15.000 Euro Preisgeld.

Zweiter Greenstart-Wettbewerb

18.01.2017

„Hut & Stiel“, „nahgenuss“ und „Wohnwagon“ gewinnen grünen Start-Up Wettbewerb greenstart

Züchtung von Speisepilzen auf Kaffeesatz, Bio-Schweinefleisch im Direktvertrieb und autarkes Wohnen der Zukunft – diese Geschäftsmodelle der drei Start-Ups Hut & Stiel, nahgenuss und Wohnwagon überzeugten die Öffentlichkeit und die Fachjury von greenstart.

Bild: (c) andreas scheiblecker
30.09.2016

Großes Finale: Entscheiden Sie mit, wer greenstar 2016 wird!

Zehn ausgewählte Geschäftsideen konnten sich für Phase 2 der Initiative greenstart qualifizieren. Die EinreicherInnen erhielten in einer 6-monatigen Ausarbeitungsphase gezielte Coachings, Workshops und Expertise.

Was Sie hier sehen sind möglicherweise einige neue Arbeitsplätze für Österreich. / Bild: (c) Andreas Scheiblecker
04.03.2016

Start-up-Wettbewerb: Zehn Top-Greenstarter gehen ins Rennen

Der Klima- und Energiefonds, der brutkasten, WirtschaftsBlatt und Die Presse begleitet grüne Business-Ideen bis zur Marktreife.

Die Start-up-Unternehmer bereiten ihre Business-Pläne vor. / Bild: WB/CC
24.03.2016

Start-ups: Greenstarter bereiten sich auf die ko-Phase vor

Ein Lifestyle-Getränk aus Algen, CO2-neutraler Versand in ganz Europa oder Speisepilze, die auf Kaffeesud wachsen: Grüne Gründer kämpfen ab sofort um drei Mal 15.000 Euro Starthilfe.

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
04.03.2016

Grüne Start-ups haben heuer wieder Hochkonjunktur

Die zehn Teilnehmer bei der Endrunde des Wettbewerbs Greenstart stehen fest. Welche Chancen die Teilnahme eröffnet, zeigt die Erfolgsstory eines der Sieger des Vorjahres.

3.3.2016 | Rückblick vom Auftakt-Event

greenstart startet wieder durch

galeriegreenstart startet wieder durch: Am Donnerstag, den 3. März, lud die Start Up-Initiative des Klima- und Energiefonds zum feierlichen Auftakt-Event 2016 ins Looshaus in Wien. Neben der spannenden Auszeichnung der EinreicherInnen, moderiert von Mari Lang (ORF), stand auch Zeit zum Netzwerken auf dem Programm. Die jungen, innovativen Start Ups waren ebenso anwesend wie erfahrene ExpertInnen.

24.09.2015

Projekt greenstart

videoDas Programm greenstart richtet sich an alle bestehenden und zu gründenden Unternehmen in ganz Österreich.

16.09.2015

Start-Ups aufgepasst: greenstart sucht neue grüne Business-Ideen

Österreichs grüner Start-Up-Wettbewerb setzt Vorjahreserfolg fort – mit bewährten Formaten und neuen Einreichmöglichkeiten

14.09.2015

Greenstart öffnet Türen für Start-ups

Nachhaltigkeit und Rendite schließen einander nicht aus - das belegen die Erfolgsstorys der drei Sieger des Wettbewerbs Greenstart. Noch wichtiger als die Idee sei die Umsetzung.

16.09.2015

Strom und Grün auf einem Dach

Mit einem BOKU-Projekt müssen sich Bauherren nicht mehr zwischen Stromgewinnung per Photovoltaik und Begrünung entscheiden.

 "Greenstars sind Teil der Unternehmung Energiewende, die unser Land nachhaltig gestalten wird", sagt Umweltminister Andrä Rupprechter / Bild:  ROBERT JAEGER / APA
21.01.2016

Greenstart geht in die nächste Runde

Awattar, Ökogotschi und Tausendundein Dach: Das sind die Gewinner des ersten Greenstart-Wettbewerbs. Das Interesse war enorm - deswegen wird die Initiative verlängert.

Erste Greenstart-Wettbewerb

Bild: (c) APA/EPA/PALAZZO CHIGI
28.05.2014

Grüne Start-ups entdecken die Crowd

Mit Collective Energy startet Österreichs erste Crowdfunding-Initiative für grüne Projekte. Das Pilotprojekt ist die Finanzierung einer Anlage für die Brauerei Erzbräu.

08.01.2015

Einladung zur greenstart-Preisgala

Wer wird "greenstar"?

18.12.2014

VIDEO: Projekt Greenstart geht in die finale Phase

video
Der erste grüne Start-up-Wettbewerb des Klima- und Energiefonds „greenstart“ geht ins Finale: Geben Sie jetzt Ihre Stimme für Ihre Favoriten auf www.greenstart.at/voting ab und entscheiden Sie mit, welche drei Start-Ups „greenstar 2014“ werden! Voten kann jeder/jede – und damit das Endergebnis zu 50 Prozent beeinflussen. Eine Fachjury entscheidet über die weiteren 50 Prozent. Die drei GewinnerInnen erhalten je 15.000 Euro Preisgeld und werden am 20. Jänner 2015 bei der großen greenstart-Preisgala präsentiert.

28.10.2014

Wer wird „greenstar 2014“?

Der erste grüne Start-up-Wettbewerb des Klima- und Energiefonds „greenstart“ geht ins Finale: Ab sofort kann aus den Top-10-Greenstartern ihren Favoriten auswählen. Voten kann jeder/jede – und damit das Endergebnis zu 50 Prozent beeinflussen. Eine Fachjury entscheidet die weiteren 50 Prozent. Die drei GewinnerInnen erhalten je 15.000 Euro Preisgeld und werden am 20. Jänner 2015 bei der großen greenstart-Preisgala präsentiert.

03.10.2014

greenstart-Einreicher veranstaltet Energy Awareness-Brunch im Rahmen vom Waves Vienna

Jahrelang waren Energieverbrauch und -nutzung kein Thema in der Musikeventindustrie. Durch steigende Energiekosten und stärkeres Umweltbewusstsein, ist in den letzten Jahren die Nachfrage nach smarten und grünen Energielösungen für Musikevents immens gestiegen.

26.06.2014

Kick-Off Event greenstart Projekt

videoAm 4. Juni 2014 wurden im Rahmen einer Veranstaltung die besten zehn Startup Ideen – ausgewählt von einer internationalen Fachjury – gekürt. Sie starten nun mit Coachings und Workshops, um aus ihren Ideen ausgereifte Businesskonzepte zu entwickeln.

Cornelia Daniel /
28.04.2014

Das Solarberatungsunternehmen "Dachgold" reicht gleich 2 greenstart-Ideen ein

Dachgold ist ein österreichisches Solarberatungsunternehmen, welches Unternehmen bei der Umsetzung einer gewerblichen Photovoltaik oder Solarthermieanlage unterstützt. Die Leistung reicht von der Unterstützung beim Finden von Anlagenbauern, Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Förderberatung. Außerdem werden ständig Energiewissensprodukte produziert um die Mission jedem Österreicher den Unterschied zwischen Solarthermie und Photovoltaik näher zu bringen, so bald wie möglich zu erfüllen.

Philips als Markt- und Innovationsführer bietet extrem energiesparende LED-Lösungen in der Straßen-, Städte-, Shopbeleuchtung, im Gesundheitswesen, sowie der Büro- und Industriebeleuchtung bis hin zu interaktiven Wohnraumbeleuchtung. / Bild: (c) Christian Husar
22.04.2014

Neue grüne Business-Ideen für mehr Energieeffizienz

Der weltweite Energiehunger steigt. Laut Internationaler Energieagentur (IEA) soll der globale Energieverbrauch bis 2035 im Vergleich zu 2010 um ein Drittel steigen. Die größten Zuwächse werden in Ländern mit Aufholbedarf, wie China und Indien, zu verzeichnen sein. Energieeffizienz: das zentrale Instrument um den Energiebedarf zu drosseln und somit globalen Klimawandel und Erderwärmung einzudämmen. Weltweit könnten damit Emissionen aus dem Energiebereich bis 2020 um 1,5 Gt reduziert werden, das entspricht in etwa in etwa so viel, wie Russland im Augenblick ausstößt.

24.02.2014

Großer Andrang bei greenstart

Auf www.greenstart.at suchte der Klima- und Energiefonds bis Ende April grüne Business-Ideen aus den Bereichen Erneuerbare Energie, Energieeffizienz und Mobilität.