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Griechenland soll gegen Sparauflagen verstoßen haben

24.06.2012 | 16:22 |   (DiePresse.com)

Griechenland soll mehr Beamte eingestellt haben als erlaubt und damit gegen die internationalen Sparauflagen verstoßen haben, berichtet ein Zeitung.

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Griechenland soll einem Medienbericht zufolge gegen die internationalen Sparauflagen verstoßen haben, indem mehr Beamten eingestellt wurden als erlaubt. Obwohl Griechenland sich verpflichtet habe, nur jede fünfte durch Pensionierung frei gewordene Stelle wiederzubesetzen, seien in den vergangenen zwei Jahren 70.000 Staatsdiener eingestellt worden, berichtete das griechische Nachrichtenmagazin "To Vima" am Sonntag unter Berufung auf einen internen Bericht der Gläubiger-Troika aus EU, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB). Demnach wurden fast alle freiwerdenden Stellen wiederbesetzt.

"Während die Regierung Gesetze zur Reduzierung der Beamtenstellen verabschiedete, ließ sie die Leute durch die Hintertür wieder herein", zitierte das Magazin ein namentlich nicht genanntes Mitglied der Troika. "To Vima" berief sich zudem auf einen Bericht des Interims-Finanzministers Giorgos Zannias, wonach die Zahl der griechischen Beamten mit 692.000 nahezu gleich geblieben sei.

 

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18 Kommentare

Fortsetzung des griechischen Betrugs

Die neue griechische Regierung fordert "Verlangsamung" des Sparprogramms und Verlängerung der Zahlungsfristen. Wie sich herausstellt, hat das vereinbarte Sparen noch gar nicht begonnen. Keines der festgelegten Ziele, welche als Bedingung für die laufenden Zuschüsse der EU vereinbart worden waren, wurde erreicht. Trotzdem zeigen sich die EU Verhandler und auch unsere Regierungsspitzen verständnisvoll und gesprächsbereit. Ich frage, wann man diese offensichtliche Betrugsfortsetzung seitens der Griechen erkennen und unsere Zahlungen aus Steuergeldern einstellen wird?

Gast: Bonn
25.06.2012 10:46
2 0

Konsequenzen

So kann das nicht weitergehen. Das Land zerstört den Euro-Raum.

Antworten Gast: merkelmania
25.06.2012 11:13
0 1

Re: Konsequenzen

Deutschland zerstört den Euro-Raum, übereinstimmend mit den Zielen der Großindustrie, wie der Bertelsmann-Stiftung. Streng nach Europa-Action-Plan und der Reihe nach. http://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann-Stiftung

"Nach Antritt der Regierung Schröder publizierte die Stiftung in der Zeitschrift Capital einen wirtschaftspolitischen Forderungskatalog für die ersten hundert Tage der Regierung.

Dessen Inhalte:
In der Sozialversicherung sei es nötig, binnen zehn Jahren die Arbeitslosenversicherung abzuschaffen und Sozialhilfe weiter einzuschränken. Die Kürzungen in der Sozialhilfe wiederum mindere automatisch den damit verbundenen Mindestlohn. Sinke der Mindestlohn, dann diene dies der Bekämpfung von Arbeitslosigkeit. Zugleich diene dies der Sanierung der Staatsfinanzen.
Die Senkung der übrigen Löhne um 15 Prozent und die Reduzierung des Kündigungsschutzes erlaube es Unternehmen, mehr Arbeiter und Angestellte einzustellen und damit die Arbeitslosigkeit zu dämpfen. Die Lohnnebenkosten sollten mittelfristig vom Unternehmer ganz auf den Arbeitnehmer übertragen werden.

Die Stiftung behauptete, dass die Bundesrepublik Deutschland ab dem Jahre 2010 nicht mehr dazu in der Lage sein werde, für Renten, Krankenkosten oder Arbeitslosigkeit im bis dahin getragenen Maße aufzukommen. Der von 1998 bis 2005 amtierende Bundeskanzler Gerhard Schröder ließ sich, ebenso wie die ihn 2005 ablösende Bundeskanzlerin Angela Merkel, des Öfteren von Seiten der Stiftung beraten."

Antworten Antworten Gast: Bonn
25.06.2012 12:48
0 0

Arbeitgeberstiftung

Die Wissenschaft hat in den letzten Monaten total versagt.

Gast: Bänkster
25.06.2012 10:37
1 0

ES REICHT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Antworten Gast: merkelmania
25.06.2012 11:21
0 0

Re: ES REICHT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Was reicht, Bänkster? Haben die Banken jetzt schon genug Geschenke auf Kosten des Volkes genommen oder drucken wir noch ein paar Milliarden nach?

Banken die in Kreditvergabe zu risikofreudig sind, gehören in Insolvenz und Zwangsverwaltung; die Banker in die Psychatrie eingeweisen oder auch in Häfn.

Die griechischen Großinvestoren kommen natürlich davon, so wie in Deutschland auch - werden um jeden Preis geschützt, da gibts keine Unterschiede.

Antworten Antworten Gast: Bonn
25.06.2012 12:50
0 0

Wähler

Die Wähler konnten anders entscheiden. Leider haben die Wähler es nicht getan.

Der Freiheitliche EU-Abgeordnete Mölzer

hat vor der Wahl vom 17.Juni 2012 geschrieben, er wünsche sich einen Sieg der Linksradikalen bei der Wah lin Griechenland!! Leider hat er Recht gehabt!!

Raus aus dem Euro...

..und alle Hilfszahlungen einstellen. Die Griechen sollen einstellen, wen sie wollen, aber zahlen sollen sie dafür auch.

Gast: BKM
25.06.2012 08:31
5 0

Und das ....

.... wundert jetzt wen??

Und wieder einmal hat die EU davon nichts gemerkt!!!!

Obwohl ja angeblich Griechenland de facto unter EU-Cartel steht.....
Für mich ist die Frage offen, wer da korrupter ist: Die EU oder die Griechen???

Gast: merkelmania
25.06.2012 01:12
0 2

solche zeitungsmeldungen

und artikel sind im sinn von liz mohn, aus deren schule merkel kommt, der bertelsmann-stiftung und der bild zeitung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann-Stiftung

"Die Bertelsmann Stiftung unterhält Workshops, Seminare und Tagungen, auf denen sie Treffen zwischen Beamten und Politikern und den ihr nahestehenden Experten organisiert. (..) Eine „Macht ohne Mandat“ sieht die Tageszeitung Tagesspiegel in der Stiftung. Demokratisch legitimierte Macht im Staate werde mehr und mehr durch Wirtschaftsmacht zurückgedrängt, ja sogar teilweise schon ersetzt, kritisiert Wolfgang Lieb das „zivilgesellschaftliche Engagement“ der Bertelsmann Stiftung. (...)So habe sich inzwischen eine private institutionelle Macht des Reichtums herausgebildet, die streng hierarchisch organisiert ihren Einfluss über das gesamte politische System ausdehne und die Machtverteilung zwischen Parteien, Parlamenten und Exekutive unterwandere und gleichzeitig die öffentliche Meinung präge. Diese Art von Zivilgesellschaft befördere nicht nur die ohnehin bestehende materielle Ungleichheit zwischen Arm und Reich, sondern dieser Weg schließe – anders als das im Modell des Mehrheitsprinzip in der Demokratie vorgesehen sei – vor allem die große Mehrheit der weniger wohlhabenden Bevölkerung mehr und mehr von der politischen Teilhabe und der Gestaltung ihrer gesellschaftlichen Zukunft aus. „Die Timokratie – eine Herrschaft der Besitzenden – löst die Demokratie ab“ meint Lieb"

Gast: austritt jetzt
24.06.2012 23:30
5 0

austritt jetzt

Die Griechen raus aus der Eurozone egal was es kostet.
Am besten Morgen Früh um 6:00 !!!!!
ES REICHT

Gast: Test
24.06.2012 19:43
2 0

...und die Unsrigen verschweigen das normalerweise

Warum steht so was jetzt in der Zeitung - wo doch alle unsere Eliten seit Jahren die Problematik kennen - und leise sind? Allen voran die Nationalbank mit Zöllner und Duchatczek!


Gast: little_brother_is_watching_you_too!
24.06.2012 18:31
2 0

die griechischen eliten...

... lassen nichts unversucht, den hass gegen die griechen zu schüren bzw. zu steigern.
warum?

Gast: kohlblecha
24.06.2012 17:58
3 0

Wie bei uns


Damit kauft man Wählerstimmen und schönt die Arbeitslosenstatistik - ganz im Sinne und auf Geheiss der GE-Werk-Schafter .

6 0

hihi....

klar, mit 230 milliarden gratiskohle und schuldenschnitt kann man leicht stinken...
noch ein drittes hilfspaket und Athen kann das ganze Volk pragmatisieren.... <kopfklatsch>

5 0

RAUS!


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