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EU: Kein Aufschub für Griechenland

24.06.2012 | 18:27 |   (Die Presse)

Die neue griechische Regierung will die Geschwindigkeit beim vereinbarten Sparprogramm drosseln. EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy warnte, dass damit zusätzliche Kosten für die EU-Mitgliedstaaten verbunden wären.

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Er ist erst wenige Tage im Amt – und schon muss Griechenlands Ministerpräsident Antonis Samaras eine empfindliche Niederlage einstecken: Am Samstag hatte seine Regierung gefordert, dass die mit der EU erzielten Sparvereinbarungen geändert werden. Am Sonntag erntete er massive Ablehnung: EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy warnte, dass damit zusätzliche Kosten für die EU-Mitgliedstaaten verbunden wären. Und auch Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble pochte darauf, dass die vereinbarten Spar- und Reformmaßnahmen schnell umgesetzt werden müssten.

 

Zwei Jahre Zeit

Wie berichtet, strebt die neue Koalitionsregierung in Athen weitreichende Änderungen des mit den Geldgebern vereinbarten Sparprogramms an. Ziel ist ein zeitlicher Aufschub bei den vorgegebenen Einsparungen um zwei Jahre. Laut Koalitionsvertrag ist zudem vorgesehen, das Arbeitslosengeld statt bisher ein Jahr künftig 24 Monate auszuzahlen. Stufenweise soll der Steuerfreibetrag erhöht werden, Löhne und Renten sollen nicht weiter gekürzt werden, die Zahl der Staatsbediensteten soll nur durch natürlichen Abgang reduziert werden.

Doch dieses stark abgespeckte Sparprogramm wird sich so leicht nicht durchsetzen lassen. „Man muss berücksichtigen, dass mehr Flexibilität bei der zeitlichen Umsetzung auch mehr finanzielle Anstrengungen der Mitgliedsländer bedeutet“, sagte etwa Van Rompuy in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“. In so einem Fall seien weitere Kredite nötig. Und dies schaffe „offensichtlich für einige Mitgliedsländer Probleme“.

Deutschlands Finanzminister Schäuble wiederum sagte der „Bild am Sonntag“, es müsse jetzt „die wichtigste Aufgabe“ der Regierung von Samaras sein, „schnell, umgehend und ohne zu zögern das vereinbarte Programm umzusetzen, anstatt schon wieder zu fragen, was denn die anderen noch mehr tun könnten“.

Öl ins Feuer goss gestern die Meldung eines griechischen Nachrichtenmagazins: Demnach habe Griechenland bereits gegen das Sparprogramm verstoßen, es seien mehr Beamte als erlaubt eingestellt worden.

Die sogenannte Gläubiger-Troika aus EU, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank sollte heute, Montag, nach Athen zurückkehren, um mit der neuen Regierung die nächsten Schritte bei der Umsetzung des Sparprogramms zu besprechen. Der Termin wurde freilich abgesagt – vermutlich, weil Samaras am Samstag wegen einer Netzhautablösung am Auge operiert werden musste und an den Gesprächen nicht teilnehmen kann.

Samaras wird auch nicht beim EU-Gipfel Ende der Woche in Brüssel dabei sein. Dort soll über den von Frankreich verlangten „Wachstumspakt“ verhandelt werden, auf den sich die vier großen EU-Länder vergangene Woche geeinigt haben. 130 Mrd. Euro sollen für eine Wachstumsinitiative bereitgestellt werden. Doch Deutschland sowie der EU-Ratspräsident betonen unisono, dass dieses Wachstum keinesfalls durch höhere Defizite erreicht werden könne. Vielmehr seien Strukturreformen notwendig.

 

Staatshilfe für italienische Bank

Unterdessen kamen am Wochenende aus Italien neue schlechte Nachrichten: Die Banca Monte dei Paschi di Siena, Italiens drittgrößtes Geldinstitut, will Medienberichten zufolge Staatshilfe beantragen – als erstes Geldhaus des Landes seit Ausbruch der Schuldenkrise. Mit der Notenbank werde über den Verkauf von staatlich garantierten Anleihen um mindestens eine Mrd. Euro verhandelt.

Auf einen Blick

Griechenlands neue Koalitionsregierung will zwar Euromitglied bleiben. Doch das dafür vereinbarte Sparprogramm soll aufgeweicht – und vor allem dessen Geschwindigkeit gedrosselt werden. Vonseiten der EU gab es dazu am Sonntag Ablehnung: Griechenland könne nicht „schon wieder fragen, was die anderen noch mehr tun könnten“, sagte der deutsche Finanzminister.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.06.2012)

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48 Kommentare
 
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Gast: globetrotterneu
25.06.2012 17:55
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Volksverblödung

Vor kurzem hat so ein Wirtschaftsprofessor gesagt, dass "die da oben" versuchen, den Austritt Griechenlands aus der Eurozone so lange wie möglich rauszuzögern. Denn wenn das erste Land aussteigt, würden auch die Leute in Deutschland und Österreich merken, dass das gar nicht so schlimm wäre. Und der Sinn wäre ja, dass wir Angst vor dem Austritt einzelner Länder haben sollten.
Letztendlich würden wir nicht Griechenland, sondern seine Gläubiger retten.
Für Lebensmittelvorräte empfehle ich übrigens u.a. Knäckebrot, das hält sich lange.

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Wer kann noch glauben das der Euro ein gute Idee war.

Ein Land nach den anderen verliert Kontrolle über dessen Finanzen und können sich nicht mehr selber sanieren. Deutschland hatte eine fatalen Krieg hinter sich und bekam nicht so viel Geld zugesprochen wie Griechenland und trotzdem wird kein Wirtschaftswunder daraus einstehen sonder nur ein Verlängerung des Verreckens per Euro.
Wer kann noch glauben das der Euro ein gute Idee war.

Die "Götter" in Brüssel

lassen das Volk "verrecken", das ist Kapitalismus in Reinkultur!

Was Herr van Rompuy verschweigt

ist die Tatsache, dass sowohl die Politiker in Athen als auch die Brüssleser "Vampire" schuld an diesem Desaster sind. Man wusste wie GR dastand, man wusste von der griechischen Klientelpoitik und man wusste, dass hier ein trügerisches Spiel gespielt wurde. Doch niemand fand sich, die Wahrheit zu sagen. Jeder glaubte, die Sache werde im Sand verlaufen und kein Mensch würde Böses ahnen. Wir, die Bürger dieser korrupten EU wurden hinters Licht geführt und dürfen nun für das verächltliche Handeln der Politbosse den Kopf hinhalten und zahlen. Jene Politiker in Athen, die für das Chaos in GR die Verantwortung trugen, stehen heute nicht vor Gericht, nein, sie stehen heute wieder an der Spitze des Staates, der uns gemeinsam mit den Brüsseler Versagern dieses Dilemma aufgetischt hat. Und dieser EU soll man noch vertrauen? Diesen Politikern soll man noch glauben, was sie so locker daherreden, siehe Schäuble, Fekter, Faymann, Merkel, Spindelegger, van Rompuy, Barroso, Juncker, Schulz, Swoboda, Karas und wie sie alle heißen? Nein!http://www.youtube.com/watch?v=ZEovmx6c-7k

Gast: trilosin
25.06.2012 12:56
0 1

immerwährende erpressung


Gast: hihu
25.06.2012 12:34
4 0

nichts gelernt

die politiker haben aus der krise NICHTS gelernt!
ausgelöst in den usa, wo arbeitslosen ein kredit aufs haus und aufs auto gewährt wurde, und der logischerweise am ende uneinbringlich war, passiert jetzt mit den südländern das gleiche - sie bekommen kredite, die sie aufgrund ihrer schwachen wirtschaftsleistung in 100 jahren nicht zurückzahlen können.
ich bin mir auch sicher, dass ein teil unserer hilfszahlungen in dubiose kanäle wandert.
jeder cent der dorthin geht ist verloren!
Die Politiker verbrennen unser Geld und zerstören unseren wohlstand!

sie koennen machen was sie wollen

keinen cent, wenn sie sich nicht an vereinb. halten. die obergscheiten riskmanager in den banken werden eben neue rechenmethoden entwickeln muessen.

Gast: Direkter Demokrat
25.06.2012 10:30
2 0

Sie wollen gehen, also lasst sie gehen

Ich bin für ein drinbleiben der Griechen. Aber man kann niemanden zu seinem Glück zwingen. Wer gehen will den soll man nicht aufhalten.
Die Griechen wollen raus, weil es ihnen auf Dauer zu viel Arbeit abverlangt. Sie versuchen jetzt vor dem Austritt noch so viel wie möglich mitzunehmen.
Dass die EU nichts mehr von ihrem Geld sieht hat hoffentlich inzwischen auch Fekter "gneist".

Gast: waltarius
25.06.2012 09:44
8 0

Ordo ex Chaos

Der Zweck der Verschuldung ist die Errichtung einer "privaten" FINANZDIKTATUR wie der FED in Europa :

Mit diesem so genannten »Europäischen Stabilitätsmechanismus« soll ab Mitte 2012 in Europa eine verfassungsfeindliche Finanzdiktatur errichtet werden (siehe auch: Wisnewski, verheimlicht – vertuscht – vergessen 2012).

Ein nicht gewähltes und gegenüber Strafverfolgung immunes Gremium (»Gouverneursrat«) soll dann unbegrenzt und unwiderruflich Finanzmittel bei den ESM-Mitgliedsstaaten abrufen können, also Steuergelder.

Re: Ordo ex Chaos

Der Vergleich hinkt sogar etwas - denn was die FED macht ist eigentlich "nur" Geld zu drucken, wie die EZB.

Der ESM ist tatsächlich die völlige Umgehung jeglicher demokratischen Legitimation auf gesamteuropäischer Ebene. Betonen sollte man, dass auch das nichts mit der "bösen EU" zu tun hat.

Dies ist vielmehr ein Instrument der STAATS- und REGIERUNGSCHEFS und hat mit den EU-Institutionen, insbesondere dem Parlament, NICHTS zu tun.

Diese Differenzierung ist ungemein wichtig, da die Leute ansonsten immer wieder glauben, die Probleme würden sich auf EU-Ebene abspielen. Die EU wurde vielmehr schleichend entmachtet (sowohl Kommission als auch Parlament) und die Macht auf irgendwelchen dubiosen Institutionen übertragen; wie zB die hundertausend "Struktur- und Sozialfonds", die vorgeblich der Förderung des "sozialen Ausgleichs" dienen, tatsächlich aber eine politische Umverteilungsmaschine sind.

die griechen

haben soviele waffen !
warum wirft man sie nicht aus dem euro raus und nötigt sie zu einem bür ger kri eg !?

die könnten sich mal eine zeitlang die die sch ädel einschlagen und danach könnte man diess land mit normalen strukturen wieder aufbauen !

aber wahrscheinlich sind die griechen sogar für das zu unfähig, bzw. korrupt !

Gast: 1. Parteiloser
25.06.2012 09:29
9 0

Die Geschwindigkeit des Nichtsparens soll verlangsamt werden?

Nach 3 Jahren sparen sind die Staatsausgaben noch höher als 2009!

Es waren Sparprogramme, welche betreffend den Privatisierungen vollkommen gescheitert sind und die geschützten Bereiche nur geschützt gehalten haben. Die Planwirtschaft in Griechenland ist noch immer eine sehr teure und uneffiziente Planwirtschaft.

Es waren Sparprogramme zu Ausgabenreduktionen, welche vorwiegend bei der Bevölkerung zu tragen kamen, die unnötigen Ausgaben der "Staatlichkeit" für sich selber sind weiter extrem hoch.

Es waren Sparprogramme zu Ausgabenreduktionen von welchen der größte Posten, eben für das Militär, schon immer ausgenommen war.

Es waren Sparprogramme, welche vor allem von der Krankheit des "einnahmenseitigen Sparens" gekennzeichnet waren und so die Realwirtschaft noch mehr beschädigen mussten. Die Abgabenquote ist ja auf schöne 40% des BIP gestiegen, die Staatsausgaben aber bei gut 50% des BIP.

Es waren Sparprogramme, welche den meist gut ausgebildeten Griechen die Möglichkeit einen Arbeitsplatz zu finden unmöglich machten.

Es ist eine Politik, schon mit Gewohnheitsfaktor, des Rechts auf einen Arbeitsplatz geschaffen durch Andere. Nur, selber ein Unternehmen und Arbeitsplätze schaffen, dazu haben die gut Gebildeten kaum eine Chance und wollen das auch nicht. Der Andere ist Schuld ist viel einfacher.

Die Planwirtschaft wurde also nur Aufrecht gehalten und zur Finanzierung wurden die Menschen der Realwirtschaft herangezogen.

Gast: Miessl B
25.06.2012 09:04
1 0

Kein Verhandlungspartner, unverfrorene Frechheit

Jeder Autokeiler hat mehr Vertrauenswürdigkeit!

aha

"die Zahl der Staatsbediensteten soll nur durch natürlichen Abgang reduziert werden."

Klein und unschuldig ist sie versteckt, die größte Unverfrorenheit überhaupt. Griechenland leistet sich bekanntlich eine pervers-überbordenden Staatsapparat. Da sieht man mal wieder, woher der Wind weht: nicht EINEN EINZIGEN Staatsbediensteten gedenken die korrupten, präpotenten, (ordentlich!) zu kündigen. Da hat die Besitzstandswahrung wieder mit voller Wucht zugeschlagen.

Sorry, aber es spricht eigentlich gegen den gesunden Menschenverstand der EU/etc., dass mit diesen Leuten weiterhin eine Reform versucht wird. Anderswo verhungern die Menschen zu tausenden und die eh in - relativem! - Luxus und Überfluss lebenden Griechen verweigern sich selbst minimalsten Anstrengungen. Das kann nichts werden.

Nicht umsonst ist Griechenland und im Anschluss daran Rom schon einmal an der eigenen Dekadenz und Reformunwilligkeit zu Grunde gegangen.

0 2

Re: aha

mmh ich kann das teilweise schon verstehen, wenn du die beamter kündigst fallen sie doch bei der wirtschaftslage doch nur in die arbeitslosigkeit. Und ob du diese als Beamte oder Arbeitslose zahlst ist doch egal....

Die Wirtschaft gehört wieder angekurbelt und das geld der eu gehört dort in die Wirtschaft gepumpt und nicht in die Banken. Da diese das geld zurück nach deutschland schicken um dort ihre schulden zu begleichen.

Antworten Antworten Gast: Ohne Fleiß keinen Preis
25.06.2012 10:17
5 0

Re: Re: aha

Die Griechen haben scheinbar weniger als Null Ahnung von der Wirtschaft.

Das Geld an unnötige Beamte verschwenden heißt, das Geld der Wirtschaft entziehen.

Jeder einzelne müde Euro der an Griechenland geht schwächt die Wirtschaft von ganz Europa.

Schluss damit, sofort.

Re: Re: aha

Das ist das alte, leider völlig verfehlte Märchen davon, dass Leute mit Gehalt besser für die Wirtschaft sind, weil sie ja dann auch konsumieren und den Staat nicht mit Sozialhilfe/etc. belasten.

Falsch ist das deshalb, weil auf diese Weise unproduktive, überfrachtete, ineffiziente Systeme am Laufen gehalten und der schlechte Zustand im schlimmsten Fall eine ganze Generation lang prolongiert wird.

Bestes Beispiel bei uns: die ÖBB - was da betriebswirtschaftlich Verbrochen wird, sollte eigentlich eine mit Strafe bedrohte Handlung sein. Aber es sind ja alles "wohlerworbene Rechte", also warten wir halt noch einmal 20-30 Jahre bis wirklich der letzte in (Früh)Pension ist, stecken nochmal zig Milliarden rein und reformieren dann.

Wie die Wirtschaft tagtäglich zeigt, sind schnelle, schmerzhafte Einschnitte für alle in der Regel besser - quasi nach dem alten Spruch: Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende

Gast: whoCares
25.06.2012 08:43
2 3

never give the poor money

. . . give them food.
What happens, if you give them (the Greeks) money?
In no time do have the rich (the German) the money again.

Antworten Gast: Fairness
25.06.2012 10:21
0 1

Re: never give the poor money

Give them no money,
give them no food,
but give them a chance.

They got a chance, but they didn't take it.

11 0

Ja natürlich wieder das selbe Spiel!

Aggressives schnorren verbunden mit bauernschlauer Trickserei und Lüge.

Viel interessanter ist aber die Frage, wer sich denn da so austricksen und anlügen lässt! Damit kommt auch die österreichische Regierung ins Spiel. Faymann und Spindelegger waren bisher nur Windschattenfahrer anderer Akteure. Das wird sie aus der Verantwortung ihren Wählern gegenüber aber nicht retten!

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Re: Ja natürlich wieder das selbe Spiel!

Na vielleicht haben unsere Politiker schon Fracksausen, daß einmal die EU von uns verlangt Beamte zu entlassen.

Stellen Sie sich vor österreichische Beamte mit dickem Parteibuch! Aber so wie ich unsere Obrigkeit kenne, werden dann wahrscheinlich die Beamten rausgeschmissen, die bisher brav gearbeitet haben und sich um das ganze Parteien-Trara nicht gekümmert haben!

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Re: Ja natürlich wieder das selbe Spiel!

verantwortlich sind unsere Politiker aller Farben nur ihrer Parteizentrale oder Genossen oder wie das sonst noch heißen mag.Doch niemals dem Wähler gegenüber.Wäre sonst vieles andersgelaufen.

Antworten Antworten Gast: Direkter Demokrat
25.06.2012 10:24
0 0

Re: Re: Ja natürlich wieder das selbe Spiel!

Drum haben sie (z.B. HF) auch so große Sorge wenn es 2 Gesetzgeber gäbe: Das Volk und die Parteien. Da würde es mächtig krachen.

Gut so!

Was glauben die Griechen eigentlich wer sie sind? Ich will auch Schulden machen und sie nie zurückzahlen!

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Re: Gut so!

österreich zahlt seie schulden nicht zurück... guck dir das defizit an

Antworten Antworten Gast: isis osiris
25.06.2012 10:15
3 0

Re: Re: Gut so!

Selbstverständlich bedient Österreich seine Kredite.

Zudem ist mir neu, dass Österreich Geld vom ESM bekam.

 
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