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Soros: "Deutschland wird gehasst werden"

27.06.2012 | 09:23 |   (DiePresse.com)

Der US-Investor kritisiert das Krisenmanagement der Euro-Zone scharf. Deutschland befinde sich auf dem Weg zur "Imperialmacht". Um das zu verhindern, brauche es ein überzeugendes Programm zur Schuldenreduzierung.

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Vor dem EU-Gipfel hat US-Investor George Soros das Euro-Krisenmanagement Deutschlands erneut scharf kritisiert. Die Haltung der Regierung in Berlin, in der Euro-Krise immer nur das Nötigste zu tun, verschlimmere die Situation in den Schuldnerländern, sagte Soros im Gespräch mit "Spiegel Online". "Das Ergebnis wird ein Europa sein, in dem Deutschland als Imperialmacht betrachtet wird - allerdings als eine Macht, die vom Rest Europas nicht bewundert und imitiert wird", sagte Soros. "Stattdessen wird Deutschland gehasst werden, andere Länder werden Widerstand leisten, weil sie die Deutschen als Unterdrücker wahrnehmen."

Soros verglich die Situation der USA nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Deutschlands im heutigen Europa. Die USA hätten sich damals mit dem Marshallplan als "wohlwollende Imperialmacht" etabliert. Das habe dem Land selbst sehr genützt. Deutschland dagegen sei heute nicht bereit, sich auf etwas Ähnliches wie den Marshallplan einzulassen. "Es ist ein tragischer und historischer Fehler, dass Deutschland diese Möglichkeiten nicht erkennt."

"Deutschland wird immer gerade das Nötigste tun, um den Euro zu erhalten. Aber das Nötigste wird die Situation der Schuldnerländer nur verschlimmern."
George Soros

"Kein anderes Land hat so von der Währungsunion profitiert wie Deutschland - weder ökonomisch noch politisch", ist Soros überzeugt. Deshalb sei Deutschland auch dafür verantwortlich, was durch die Euro-Einführung geschehen ist. Außerdem würde ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone das Land enorm treffen.

Der Investor zitierte eine Studie des deutschen Finanzministeriums, wonach ein Euro-Ausstieg Deutschlands die Arbeitslosigkeit in die Höhe schnellen lassen würde und das Wirtschaftswachstum extrem schädigen würde. "Deshalb wird Deutschland immer gerade das Nötigste tun, um den Euro zu erhalten. Aber das Nötigste wird die Situation der Schuldnerländer nur verschlimmern."

"Schäuble ist eine tragische Figur"

Soros glaubt nicht, dass die möglichen finanziellen Verpflichtungen Deutschland überfordern könnten. "Je umfassender und überzeugender ein Programm zur Schuldenreduzierung ist, desto geringer ist die Gefahr, dass es scheitert", sagte er. Den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble hält der Investor indes für den "letzten verbliebenen Europäer". "Er ist eine tragische Figur, weil er versteht, was getan wurden müsste, aber auch weiß, dass er die Hindernisse nicht aus dem Weg räumen kann", meinte Soros.

"Griechenland bräuchte enorme Großherzigkeit"

Der US-Investor lobt die deutschen Strukturreformen, sagt aber zugleich, dass Euro-Schuldenländer solche nur durchziehen könnten, wenn sie bei den Schulden entlastet werden. Um diesem Ziel näher zu kommen, schlägt Soros eine Europäische Finanzagentur vor, die einen Schuldentilgungsfonds auflegen könnte. Dieser  könnte dann einen großen Teil der spanischen und italienischen Staatsanleihen aufkaufen - "im Gegenzug müssten sich die Länder zu Strukturreformen verpflichten". Der Fonds könnte die Käufe durch die Ausgabe von Euro-Bills finanzieren - eine kurzfristige Variante von Euro-Bonds.

Griechenland könne dies aber nicht mehr helfen, meint Soros. Die Situation sei dort zu vergiftet. Um das Land zu retten, bräuchte es "enorme Großherzigkeit". Wäre Angela Merkel im Fall Griechenlands hart geblieben, "könnte sie jetzt die deutsche Öffentlichkeit leichter von Hilfen für andere Länder überzeugen", meint der US-Investor.

Griechen: Zorn gegen Deutsche mit ''dickem Portemonnaie''

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"Selbstzerstörerischer Kurs"

Der aus Ungarn stammende US-Investor hat das deutsche Vorgehen in der Schuldenkrise wiederholt attackiert. Bereits vor Monaten warnte er in einem Interview davor, dass Merkel die Euro-Zone in die falsche Richtung führen würde (mehr dazu ...) Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos kritisiert Soros, Deutschland diktiere eine Politik, die in eine Schuldenspirale mit deflationären Folgen führe. Die Währungsunion sei auf einem "selbstzerstörerischen Kurs".

Aber nicht nur in den USA wird Merkel scharf kritisiert: Erst vor kurzem verglich das linksgerichtete britsche Wirtschaftsmagazin "New Statesman" die deutsche Kanzlerin mit Hitler (mehr dazu ...).

(APA/Red.)

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250 Kommentare
 
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Gast: lorelev
07.08.2012 12:37
0 0

Egal was Deutschland macht..

..egal was Deutschland macht oder übernimmt,ist einfach Müll..Ich würde es so halten,wie der alte Sachsenkönig sagte:Macht doch euren Dreck allene..!!

Gast: schlechter Rat kommt teuer
28.06.2012 15:23
0 0

Die obige Fratze von Soros zeigt ihn deutlich als Finanzchaos-bleib-bei-uns


Gast: Besser gehaßt als enteignet
28.06.2012 15:22
0 0

Ziel von Soros' unerbetenen "Rat"schlägen=Erpressungsversuchen ist es immer, (a) Deutschland zu schwächen und (b) mit seinen Spekulationen enormen Reibach zu machen

Interessant ist immer der Zeitpunkt, an dem er sein gezinktes finanzpolitisches Basiswissen kundtut. Seine Chuzpe ist bemerkenswert. Folgen ihm seine unbezahlten Söldner, die Politiker (insbesondere Merkel) nicht, wird er grantig, sehr grantig. Eigentlich ein Skandal, für wie dumm der uns hält.

Als einer der reichsten Spekulanten der Welt könnte er ja mit seinen 72 Milliardärsfreunden (die u.a. Obama den Wahlkampf finanzierten) ein Bail-Out Südeuropas durch Formierung strategischer Allianzen orchestrieren. Aber dann müßte er für den ClubMed sein eigenes Geld investieren. Und genau davor hütet er sich. Zahlen soll stattdessen der deutsche+österr. Steuerzahler. Er ist nur am Profit seiner Spekulationsgeschäfte interessiert. Durch Lenkung der Politik mit Zurufen maximiert er diesen.

Nachdem die europäische Politik durch viel zu langsames Agieren in selbstzerstörerischer Weise die Finanzkrise zum Eurogeddon aufgeblasen hat, gibt es zu diesem späten Zeitpunkt nur eine Lösung zur Euro-Rettund:

Aufspaltung des Euro in einen
* harten Nordeuro unter den Ägiden Deutschlands + einen
* weichen ClubMed-Euro, der jeweils nach Bedarf abwerten kann
Nur damit ließe sich noch Schadensbegrenzung praktizieren.

Und die Versager=Politheinis, könnten ihr Gesicht wahren und müßten nicht zugeben, daß der uns aufgezwungene Euro eine mörderische Fehlkonstruktion ist.

Außerdem will niemand außer Spinny+Co. eine europäische Zentraldiktatur (EUdSSR). Das Euro-Finanzdesaster zeigt uns die Folgen!

Gast: Pop-up Manipulator
28.06.2012 15:14
0 0

Ziel von Soros' unerbetenen "Rat"schlägen=Erpressungsversuchen ist es immer, (a) Deutschland zu schwächen und (b) mit seinen Spekulationen enormen Reibach zu machen

Interessant ist immer der Zeitpunkt, an dem er sein gezinktes finanzpolitisches Basiswissen kundtut. Seine Chuzpe ist bemerkenswert. Folgen ihm seine unbezahlten Söldner, die Politiker (insbesondere Merkel) nicht, wird er grantig, sehr grantig. Eigentlich ein Skandal, für wie dumm der uns hält.

Als einer der reichsten Spekulanten der Welt könnte er ja mit seinen 72 Milliardärsfreunden (die u.a. Obama den Wahlkampf finanzierten) ein Bail-Out Südeuropas durch Formierung strategischer Allianzen orchestrieren. Aber dann müßte er für den ClubMed sein eigenes Geld investieren. Und genau davor hütet er sich. Zahlen soll stattdessen der deutsche+österr. Steuerzahler. Er ist nur am Profit seiner Spekulationsgeschäfte interessiert. Durch Lenkung der Politik mit Zurufen maximiert er diesen.

Nachdem die europäische Politik durch viel zu langsames Agieren in selbstzerstörerischer Weise die Finanzkrise zum Eurogeddon aufgeblasen hat, gibt es zu diesem späten Zeitpunkt nur eine Lösung zur Euro-Rettund:

Aufspaltung des Euro in einen
* harten Nordeuro unter den Ägiden Deutschlands + einen
* weichen ClubMed-Euro, der jeweils nach Bedarf abwerten kann
Nur damit ließe sich noch Schadensbegrenzung praktizieren.

Und die Versager=Politheinis, könnten ihr Gesicht wahren und müßten nicht zugeben, daß der uns aufgezwungene Euro eine mörderische Fehlkonstruktion ist.

Außerdem will niemand außer Spinny+Co. eine europäische Zentraldiktatur (EUdSSR). Das Euro-Finanzdesaster zeigt uns die Folgen!

Gast: advo
28.06.2012 13:46
0 0

Eine sinnlose Laier

ist darin zu erblicken ständig zu wiederholen, dass die Währungsunion ein Rohrkrepierer ist.
Für das Budget- und Wirtschaftsdesaster gewisser EU-Länder Deutschland verantwortlich zu machen ist schlechthin absurd.
Es ist allerdings der Gipfel der Absurdität für die Schulden anderer Länder einzustehen!
Gewisse Unterstützungen sind erforderlich um diesen Ländern behilflich zu sein.


Gast: el magnifico
28.06.2012 08:42
1 0

"wohlwollend"

als wenn die usa nicht davon profitiert hätten, dass der kommunismus aufgrund des mp in west-europa keinen einzug gefunden hätte ...

und die briten sind meiner meinung nach sowieso die größte heuchler. sie bremsen bei jedem versuch die eu-staaten näher an einander zu rücken, bzw. schließen sich selbst aus, weil sie nur an dem markt interesse haben und jetzt plötzlich schreien. soll gb doch gemeinsame bonds mit griechenland ausgeben.

Antworten Gast: Tourist
28.06.2012 09:34
0 0

Re: "wohlwollend"

Wenn GB im Euro waer, dann haetts den Euro schon laengst zerlegt. Die Briten sind nach Grichenland die Schuldenkaiser. Die schreiben zwei prozentige Defizite trotz Sparmassnahmen.

Gast: Defender
28.06.2012 07:27
1 0

Was für ein .....

"Die USA hätten sich damals mit dem Marshallplan als "wohlwollende Imperialmacht" etabliert."

Aber sicher nicht aus reiner Mildtätigkeit! Man nach 4 Jahren Bombenterror - meist gegen Zivilisten einfach sein schlechtes Gewissen beruhigt!

Herr Soros ist es nicht eine Tatsache, dass D den Löwenanteil der EU-Gelder aufbringt während GB sich gemessen an der Wirtschaftsleistung durch die Hintertür reinschleicht?!

Hier von einer "Imperialmacht" zu sprechen ist schlicht eine Frechheit!

Gast: europe
28.06.2012 03:06
0 0

Soros war der einzige, der vor den entfesselten Finanzmärkten warnte

Bereits 1 Jahr vor Beginn der Krise im Sommer 2007, warnte er die Politiker und forderte sie auf, etwas gegen die unregulierten Finanzmärkte zu unternehmen.

Er befürchtete einen Kollaps des wuchernden Finanzsystem, wegen starker, unkontrollierter Ausweitung der Schattenbanken, der Verbriefungen und Kreditderivate.

Niemand hörte natürlich auf ihn. Warum auch, alles lief wie geschmiert und alle verdienten gutes Geld.

Statt dem Rat von Soros zu folgen und die Zügel anzuziehen, machten die Deutschen genau das Gegenteil und begannen spät aber doch unter Führung von Jörg Asmussen ihre Finanzmärkte zu lockern.

Dass sie dabei fürchterlich mit ein paar 100 Milliarden (Landesbanken, IKB) auf die Schnauze gefallen, macht ja nix. Hauptsache man macht das Gegenteil.

Antworten Gast: Tourist
28.06.2012 09:36
0 1

Re: Soros war der einzige, der vor den entfesselten Finanzmärkten warnte

Eigentlich wiederholt der Soros eh nur das was in Finanzbuechern unter Grundlagen steht.

Die Merkel und Ihre FDP/CSU Stammstischpolitiker meinen aber sie's wuessten es besser .Und den Rueckenwindd kriegen sie auch noch von Experten wie Otte und Sinn, die sowieso gegen den Euro sind.

Re: Re: Soros war der einzige, der vor den entfesselten Finanzmärkten warnte

und der tourist ist für schulden auf kosten der anderen. 'tourist' ist übrigens so richtig ostblock. da gabs übrigens den film das leben der anderen - schon gesehen?

Gast: europe
28.06.2012 02:15
0 0

man mag zu Soros stehen wie man will

aber er ist beste Wärungsexperte auf der Welt.
Praktisch der Warren Buffett der Währungen.

Auf gleich hoher Stufe wäre noch Berry Eichengreen zu erwähnen.

In Europa gibt es keine solche Experten. Die spielen alle in der Unterliga. Naja, so schaut Europa auch aus.

Gast: Tourist
28.06.2012 02:01
0 2

Ich hasse Deutschland jetzt schon

Hab mir jetzt 2 Jahre lang die deutsche Propaganda in diversen ARD und ZDF Talkshows angesehen. Es ist einfach nur verstoerrend. Deutschland wird als ewiger Zahlmeister und Musterschueler dargestellt und die anderen als faul und geldgeil. Dann ladens noch oft Banker ein, die meinen die Bankenkrise haette nicht die Schuldenkrise verursacht obwohl die Zahlen etwas anderes sagen. Aber man kann ja alles verdrehen wenn man es will. Und die Banken machen das ganz bewusst.

Bezueglich "Zahlmeister": Deutschland ist der groesste Nettozahler weil es die meisten Einwohner hat. Pro Kopf, also pro Buerger zahlen andere Staaten weit mehr. Wenn ueberhaupt ist Luxemburg der Zahlmeister und die halten das sogar fuer grechtfertigt aufgrund ihres Wohlstandes.

Antworten Gast: Freund Europas
29.08.2012 11:56
0 0

Re: Ich hasse Deutschland jetzt schon

Ihr Kommentar ist rassistisch - oder etwa nicht? Ersetzen Sie einmal das Wort Deutschlad durch das Wort Türkei oder Serbien, oder Polen. Dann würde jeder aufschreien und Sie als Rassist beschimpfen. Aber auf die Deutschen zu schimpfen gehört bei uns sogar zum guten Ton. Wann legen wir endlich unseren Komplex gegenüber unseren nördlichen Stammesbrüdern ab?

Haben Sie schon einmal eine italienische oder französische Talk Show gesehen? Das Selbe in Grün. Mein Tip: Gar keine Talk Shows mehr anschauen. An den österreichischen Blödsinn haben wir uns nur schon mehr gewöhnt.

Antworten Gast: ARD&ZDF
28.06.2012 07:29
1 0

Re: Ich hasse Deutschland jetzt schon

sind natürlich keine "Leichtkostsender" wie div Private. Wenn Sie die Experten nicht verstehen, BILDEN Sie sich!

Antworten Antworten Gast: Tourist
28.06.2012 10:37
0 1

Re: Re: Ich hasse Deutschland jetzt schon

Sie sind der Halbblinde unter den Blinden.

Das was ARD und ZDF behaupten, mag zwar nur halb so bloed sein wie das was Bild berichtet. Ist aber noch immer unter aller Kanone fuer angebliche Qualitaetsmedien, und reinster pro-deutscher Kampagnenjournalismus.

Die meisten dort koennen nicht einmal aufzaehlen welche Laneder ueberhaupt vom ESM finanziert werden. Stattdessen hoert man von einigen immer wieder die Frage ob es nach Griechenland und Spanien bald auch Portugal erwischen wuerde.

Antworten Antworten Antworten Gast: ARD&ZDF
28.06.2012 14:37
0 0

Re: Re: Re: Ich hasse Deutschland jetzt schon

Ich habe den Eindruck Sie konsumieren die "falschen" Formate.

Gast: europe
28.06.2012 01:57
0 1

der Portier ist Schuld, dass die Firma zugrunde gegangen ist

Am grauslichen Zustand der Eurozone ist schon die 2er Geschäftsführung (Deutschland 80%, Frankreich 20%) schuld und nicht der Portier Griechenland.


Antworten Gast: TI36
28.06.2012 07:31
1 0

Re: der Portier ist Schuld, dass die Firma zugrunde gegangen ist

Aha 80 % D - wie erklären Sie das?

Nach Bevölkerung?
Nach Fläche?
Nach poli. Ämtern?
Nach Nettozlg?

Der Portier ist selber schuld und soll seine Suppe auslöffeln.

Gast: gladiator18
28.06.2012 00:55
1 0

...Ja das ist eh nichts Neues. Wir Deutschen sind alle bitterböse bis zum St. Nimmerleinstag:):):):) Hahahaha euch wird das Lachen bald wieder vergehen, den lange spielt´s euch nicht mehr!


Gast: Tourist
28.06.2012 00:49
0 2

Wenn die gute Frau Merkel eine Ahnung haette von Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung und Fiatgeld

dann wuerde sie vielleicht erkennen warum sie eine komplette Ignorantin ist.

Sparen in einer Rezession ist wirtschaftliches Harikiri. Dazu braucht man allerdings weder Soros noch Keynes, dazu muss in ein VWL Buch schauen und 1 und 1 zusammenrzaehlen koennen.

Antworten Gast: TI36
28.06.2012 07:34
1 0

Re: Wenn die gute Frau Merkel eine Ahnung haette von Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung und Fiatgeld

Dann hätte man die von Ihnen genannten Lehren aber schon in den letzten 30 Jahren befolgen müssen - dies ist nicht erfolgt, wie man an den Schuldenbergen leicht ersehen kann.

Jetzt ist es höchste Zeit für eine Wende und der Merkelweg ist noch lange nicht hart genug!

Antworten Antworten Gast: Tourist
28.06.2012 09:41
0 0

Re: Re: Wenn die gute Frau Merkel eine Ahnung haette von Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung und Fiatgeld

Was 30 jahre neoliberale Politik anrichtet haben wir in den USA gesehen. Das ehemals grossartigste Land der Welt leidet heute unter Schuldenbergen, Defiziten, Arbeitlosigkeit, Deindustrialisierung, schlechtem Gesundheits und Schulsystem.

Und den gleichen Wahnsinn will die Merkel jetzt in Europa einfuehren.

Antworten Antworten Antworten Gast: TI36
28.06.2012 14:42
0 0

Re: Re: Re: Wenn die gute Frau Merkel eine Ahnung haette von Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung und Fiatgeld

HALT - nicht vom der eigenen Baustelle flüchten! Erst den Dreck vor der eigene Tür wegräumen (zurückzahlen)!

Im Übrigen sind die USA kein taugliches Beispiel, da auch dort die genannten Lehren nicht befolgt wurden!


Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Tourist
28.06.2012 17:23
0 0

Re: Re: Re: Re: Wenn die gute Frau Merkel eine Ahnung haette von Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung und Fiatgeld

Clinton hat sie verfolgt. Obama wird leider durch die Blockade der Republikaner daran gehindert Konjunkturpakete zu fahren. Darum explodieren die Schulden ja auch.

@Baustelle
Schauen's in die OECD Statistiken zu Schuldenstand, dann sehen sie das etliche laender diese Regel befolgt haben.

Wenn Sie ausser Griechenland, Deutschland und Oesterreich nix anderes kennen, kann ich auch nix dafuer.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: TI36
28.06.2012 23:34
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Wenn die gute Frau Merkel eine Ahnung haette von Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung und Fiatgeld

Wichtig sind die Sünderstaaten, weil wir diesen ..... den Großteil des Ärgers zu verdanken haben!

Wenn ein Staat über eine oder zwei Regierungsperioden den "richtigen" Weg geht ist das in der Endabrechnung leider bedeutungslos.
Es reicht nicht um die Sünden der Vorgänger auszubügeln und es wird erst recht niemals reichen um die nachfolgenden Geldvernichter einzufangen.

 
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