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Monti warnt Merkel: "Dann fährt Euro zur Hölle"

28.06.2012 | 19:27 |   (DiePresse.com)

Der italienische Ministerpräsident betonte kurz vor Beginn des heutigen EU-Gipfels die Notwendigkeit einer Einigung. Sollten die Italiener entmutigt werden, würde das den Euro "zur Hölle fahren lassen".

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In Brüssel hat am Donnerstag der EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs begonnen. Wenige Stunden zuvor hatte der italienische Ministerpräsident Mario Monti vor einer möglichen "Katastrophe" für die EU gewarnt, sollte es bei dem Treffen zu keiner Einigung kommen. Wenn die Italiener entmutigt würden, könnte das "politische Kräfte" freisetzen, die die europäische Integration und den Euro "zur Hölle fahren lassen" würden, sagte Monti bei seiner Ankunft in Brüssel am Mittwochabend. Italien habe große Opfer gebracht und die Schulden unter Kontrolle bekommen, so der Premier. Dennoch stiegen die Zinsen für italienische Staatsanleihen am Mittwoch auf den höchsten Wert seit Dezember.

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Merkel: "Nicht solange ich lebe"

Zuvor hatte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Regierungserklärung eine Vergemeinschaftung von Schulden ausgeschlossen und sich für harte Verhandlungen bei dem Gipfeltreffen ausgesprochen.

Eine gemeinsame Haftung für Schulden "wird es nicht geben, solange ich lebe", hatte die Kanzlerin laut Fraktionsmitgliedern der FDP am Mittwoch vor versammelten Parlamentariern (mehr dazu...) betont. Eine so deutliche Absage an gemeinschaftliche Schuldenhaftung in der EU kommt überraschend. Bislang hatte es in der offiziellen deutschen Linie geheißen, dass Eurobonds "derzeit" nicht das richtige Mittel gegen die Krise seien.

Spanien weiter unter Druck

Indes wird der Druck auf das Krisenland Spanien größer. Auf Spanien könnten EZB-Chefvolkswirt Peter Praet zufolge im Gegenzug für Rettungshilfen der Eurozone Auflagen zukommen, die über den Bankensektor hinaus greifen würden. Zwar habe Spanien kein klassisches Hilfsprogramm wie Griechenland, Irland oder Portugal, wo auch die öffentlichen Budgets saniert werden müssen, sagte Praet der "Financial Times Deutschland" laut Vorausbericht vom Mittwochabend. "Doch wegen der Verbindung der Lage im Bankensektor mit den Staatsfinanzen müssen wir auch die Entwicklung des spanischen Staatshaushalts im Auge behalten", fügte das Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB) hinzu.

Nachdem die Eurogruppe den spanischen Hilfsantrag am Mittwoch angenommen hatte, nahmen Experten von EU-Kommission, EZB und Internationalem Währungsfonds (IWF) noch am Abend in Madrid ihre Arbeit an dem konkreten Programm auf. Dies bestätigte EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen der Nachrichtenagentur Reuters. Ziel sei es, der Eurogruppe am 9. Juli eine Grundsatzvereinbarung für Hilfen für die spanische Finanzbranche mit sektorbezogenen Auflagen vorzulegen.

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Der deutsch-französische Motor der EU stockt. Vorbei sind die Zeiten von "Merkozy". Bundeskanzlerin Angela Merkel erwartet viel Gegenwind.

Ablehnung von Monti-Vorstoß

Danach werde streng überwacht, inwieweit Spanien die Auflagen umsetze, sagte Praet der Zeitung. Jede Bank müsse schonungslos offenlegen, wie viele faule Krediten sie in ihren Büchern stehen habe. Auch werde eine stärkere Belastung von Privatanlegern geprüft. "Die Spanier erhalten ihr Geld vom Rettungsfonds dann in Tranchen", so Praet weiter. "Die Auszahlung wird davon abhängen, ob Spanien die Auflagen erfüllt."

Der EZB-Geldpolitiker machte zudem klar, dass er den Vorstoß von Italiens Regierungschef Mario Monti ablehne, nach dem die EZB im Auftrag des Rettungsfonds Staatsanleihen hoch verschuldeter Euro-Staaten kaufen und so deren steigende Risikoaufschläge begrenzen solle. "Ich stehe dem Vorschlag sehr skeptisch gegenüber", sagte Praet. So sehe er nicht, dass ein solcher Schritt vom Mandat der EZB gedeckt wäre. "Wir würden also auf unzulässige Weise Geldpolitik und Fiskalpolitik vermischen."

Griechenland will Änderungen des Sparpakts

Griechenland hat seinen Partnern zum EU-Gipfel versichert, seine Verpflichtungen gegenüber den Geldgebern zu erfüllen. Einige Änderungen seien jedoch notwendig, um die Arbeitslosigkeit und die Rezession zu bekämpfen, schrieb der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras an seine Amtskollegen. Staatspräsident Karolos Papoulias sollte den Brief den Staats- und Regierungschefs der EU übermitteln.

"Ich möchte Ihnen versichern, dass Griechenland absolut entschlossen ist, seine Verpflichtungen zu erfüllen", schrieb Samaras. Es gebe jedoch "das Thema einiger notwendiger Änderungen des (Spar-) Programms, um die beispiellose Arbeitslosigkeit und die katastrophale Rezession zu bekämpfen".

Samaras sicherte zu, das Privatisierungsprogramm zu beschleunigen. Er bedauerte, wegen einer Augenoperation nicht beim EU-Gipfel dabei sein zu können. Er wolle die Standpunkte Athens seinen Amtskollegen erklären, sobald es ihm die Ärzte erlaubten.

 

Faymann fordert drastische Maßnahmen

Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann  unterstützte vor dem EU-Gipfel Ideen zur Schaffung eines europäischen Schuldentilgungsfonds und einer Bankenkonzession für den Europäischen Stabilisierungsmechanismus (ESM), die Deutschland ablehnt. "Da wird man schon mehr Schritte brauchen. Das werden nicht gleich die Eurobonds sein, aber es wird der Tilgungsfonds sein, es wird die Bankenkonzession sein, es werden Maßnahmen sein, die (der italienische Ministerpräsident) Mario Monti vorschlägt".

Das Visionspapier von EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy sei "eine Diskussionsgrundlage in die richtige Richtung. Wenn die Disziplin passt, wenn die Rahmenbedingungen funktionieren, dann muss man sich darüber im Klaren sein, dass man auch die Schulden stärker gemeinsam bewirtschaftet", sagte Faymann. Aber alles Ideen unter der Voraussetzung, dass die Disziplin der gemeinsamen Vorgangsweise funktioniere, die gebraucht werde, um die Eurozone mittel- und langfristig abzusichern, ergänzte der Bundeskanzler.

Eurobonds sind für Vizekanzler und Außenminister Spindelegger nur langfristig vorstellbar, sagte er bei einem Parteitreffen der Konservativen in Brüssel. "Eine Verteilung der Schulden - so eine Art Schuldenclub Europa - dafür stehe ich nicht zur Verfügung", sagte Spindelegger.

(APA/dpa/sda)

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345 Kommentare
 
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Gast: netter gast
29.06.2012 15:23
4 0

Kulturelle Finsternis

Der Goldman Sachs Mann
Monti,
der m.E keine Ahnung von den Bedürfnissen und Möglichkeiten einer gesellschaftlichen Entwicklung hat ,
spielt sich als Europas Diktator auf .

Die Geldwechsler hatten einst ihren gebührenden Platz
VOR den Toren der Stadt .


5 0

Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann unterstützte vor dem EU-Gipfel Ideen zur Schaffung eines europäischen Schuldentilgungsfonds und einer Bankenkonzession für den Europäischen Stabilisierungsmechanismus (ESM), die Deutschland ablehnt.

natürlich, um weiterhin Schulden für Stimmenkauf und medialer Selbsbeweihräucherung machen zu wollen !
Der ist ja auch völlig auf griechischer Seite, und will unser Land ebenso abwirtschaften !

Einzig der Witze scheint noch halbwegs zu verstehen, wohin eine solche Reise führen wird ?!




Gast: Br2012
29.06.2012 09:47
5 0

das hätten die Italiener gern

Kann ich mir gut vorstellen, dass es den Italienern gefallen würde, wenn die Deutschen ihre Schulden bezahlen.

Voll auf Seite von Merkl. Endlich ein klares statement!!!

Gast: Hubertus
29.06.2012 00:57
7 0

Der Euro zur Hölle

Vielleicht fährt Italien zur Hölle, der Euro aber nicht. Vielleicht ist das Zurhöllefahren von Italien sogar eine gute Voraussetzung zur Gesundung des Euro. Der ehem.ital. Nationalbankpräsident Fazio hat Italien vor der Einführung des Euro gewarnt und auf die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit hingewiesen. Und siehe da: er hatte recht. Der Goldman Sachs Mann Monti sieht das natürlich anders. Aber warum sollen Österreicher mit einer Steuer und Abgabenquote von 45% für Italien zahlen, wenn Italien lieber früher in pension, geht, weniger arbeitet, weniger Steuern und Abgaben zahlt als Österreich? Soll doch Italien zur Hölle fahren, mich stört das nicht, wenn sie Clowns wie Berlusconi zu regierungschefs machen. Nicht die geöhnlichen Italiener sind das Problem. Die sogenannte politische Klasse ist es: korrupt bis auf die Knochen;dort gibt es fast nur Craxis und fast keine die Pietros.

3 0

Re: Der Euro zur Hölle

Diese Meinung von Hubertusn teile ich vollends. Ich sehe nicht ein, warum Länder wie Österreich, Deutschland, Finnland, die Niederlande u.a. ihrer Budgetdisziplin nachkommen und gleichzeitig dafür zahlen müssten, weil andere das nicht tun. Pacta sunt servanda!

4 0

wieder mal

drohungen, damit die deutschen zahlen. faymann vergemeinschaftet eh alles, in guter sozialistischer manier.
für den wirds wirklich zeit, dass er mal einen abschluss macht.

Gast: Defender
28.06.2012 23:39
4 0

Wo diesen Südländern

gab und gibt es eben immer nur Geldverschwendung und Erpressung.
Hr. Monti fahren Sie mal dem EURO vor!

Der Euro fährt nicht zur Hölle

Der fährt nach Amerika, so lange bis es kein zurück mehr gibt.

Faymann im ORF

"Wichtig ist, dass wir genügend Mittel zur Verfügung haben um..." Woher denn? Ein Sozialist kann diese Mittel offenbar vom Himmel herunterbeten!

Gast: Lachsack
28.06.2012 20:59
10 0

Der Schwanz wedelt mit dem Hund

Was glaubt der Monti eigentlich wer er ist?
Ein NICHT GEWÄHLTER Präser eines Pleitestaates und der glaubt der Wirtschaftslokomotive Deutschland Vorschriften machen zu können.
Er meint wohl seine Herren von Goldman Fuck vertreten zu müssen....

Antworten Gast: Tourist
28.06.2012 21:45
3 2

Sieger schreiben die Geschichte, nicht Verlierer

Italien ist der Verlierer. Die deutsche Industrie der Sieger.

Und die Duemmlinge vor den deutschen Bildschirmen glauben sie wuerden den Euro retten.

Aus der Geschichte lernt man nicht

Es droht eine Art Riesenkolchose auf allen Sektoren. Was man nicht regulieren wird, sind die Banken und Finanzmärkte. Die "Eliten", die sich hauptsächlich über ihr materielles Vermögen definieren, werden lächelnd eine gigantische Herde von Quasi-Sklaven dirigieren, die im Kampf um das tägliche Überleben keine Energie für das Analysieren größerer Zusammenhänge mehr aufbringen und denen die Kraft für Auflehnung gegen unwürdige Zustände abhanden gekommen ist. So hätten sie es jedenfalls gerne, hehre Floskeln von Frieden, Demokratie, Menschenrechten und anderen schönen Dingen im Munde führend. Mögen diese Leute die Rechnung ohne den Souverän, das Volk, gemacht haben.

Angela, alte Runkelrübe,

bleib standhaft!
Denn eines hat Herr Monti vom Berg nicht bedacht: Immer wenn die Deutschen final "der Mut verlässt", vertrauen sie wieder auf Kruppstahl!

Gast: Ja fahrt zur Hölle
28.06.2012 20:48
6 0

ihr Montis, Soros; Goldman fucks und Konsorten

Den Teuro, die Verbrecherwährung, nehmt einfach mit. Als Zugabe die Feigmanns, Schwindels, und viele andere mehr....

Gast: Ausbruch aus dem Euro-Schuldturm!
28.06.2012 20:30
7 0

Der uns aufgezwungene Teuro der "Forbes 500"-Konzerne soll ruhig zur Hölle fahren, je eher desto weniger teuer, denn wir wollen die harte DM samt der bewährten Schilling-Hartwährungspolitik schleunigst wieder zurück !!

Ein währungspolitischer Verbund zwischen D+Vasallen (inkl. Ö) und dem Schweizer Franken würde besser als bisher gegen die etwaigen Angriffe von Großspekulantenallianzen standhalten, da keine Mittel mehr für die Pleitestaaten aufgewendet werden müßten. Eine zusätzliche Sicherheit wäre außerdem der Aufbau von Devisen- und Goldreserven ähnlich dem Beispiel Chinas und Singapurs sowie einiger anderer BRICs & geschäftstüchtiger Schwellenländer. Spekulanten wie Soros müßten sich dann anderes Heuschreckenterrain zum Rebbachmachen suchen. Dies hätte auch einen gesunden erzieherischen Effekt auf die leichtsinnigen Laissez-faire-Prasserpolitik der ClubMed-Pleitestaaten, insbesondere deren kaum Steuern zahlenden "Eliten", die nur unverschämt und geschäftstüchtig die deutschen+österr.Steuerzahler clever ausplündern während sie ihre Beute hochverzinst in Steuerparadiesen wie Junckers Luxemburg vor dem Zugriff der Steuerbehörden in Sicherheit parken und sich dann auf ihren Millionärsjachten sonnend eins über die hiesigen brav hackelnden, steuernentrichtenden Zahldeppen lachen. Auch die Wallstreet-Bankster wie "Goldman Sucks" würden ihren schnell & arbeitslos verdienten Milliardenprofiten nachtrauern. Wir aber könnten unseren hart erarbeiteten Wohlstand selbst ohne Teilen zu müssen genießen!

Die im Endeffekt destruktive Umverteilungspolitik und der falsch konstruierte Euro sind gescheitert.

Der Lerneffekt kostet uns ein verlorenes Jahrzehnt an Schweiß & Tränen. Daher:

NIE WIEDER EURO !!

Gast: Sommerferien
28.06.2012 20:27
5 0

Schuld sind die anderen, aber mitreden dürfen sie nicht.

Wer hat Italien gezwungen jahrelang über seine Verhältnisse zu leben?
Wieso hat Deutschland schuld, wenn Italien hohe Schulden gemacht hat?
Italien hat sich eben nicht angestrengt, sonst hätten sie heute nicht so viel Schulden.

Gast: Tilgung des Kontominuses durch andere
28.06.2012 20:18
4 0

Monti warnt Merkel: "Dann fährt Euro zur Hölle"

Wieso nicht?

Besser als die Melkkuh für die Defizitsünder zu sein! Zahlen nicht einmal einen Bruchtel an Steuern wie wir ! Wollen aber gerettet werden!

wie lange glaubt der Monti,

dass das Kartenhaus noch besteht wenn Deutschland uneingeschränkt die Schulden garantiert?Ziel ist es doch ganz Europa gleich arm zu machen, damit die EU-Diktatoren leichtes Spiel mit der Bevölkerung haben!

EU-Größenwahn und eine Art Planwirtschaft?

Wie soll das funktionieren ?...
Man setzte überall auf einen Wohlstand/Wohlfahrtstaat, der mit Schulden erkauft wurde, parallel dazu Multikulturalismus u.Massenzuwanderung (als Zwangsbeglückung).
Im Rückblick erkennen wir: Es herrschte der durch und durch naive Kinderglaube, es werde schon irgendwie gut gehen (s.auch Gutmenschentümelei). Man hat bzw. wir haben gegen ein grundlegendes Gebot der politischen Ökologie u.Gesellschaftspolitik(s.Volksidentität/Homogenität )verstoßen: Auf Ausgewogenheit, auf die richtige Dosierung. Wir haben auf Kosten kommender Generationen gut gelebt und gesellschaftspolit. Experimente zugelassen, wir haben es dadurch zugelassen, dass die Gegenwart die Zukunft verzehrt.
Mehr Europa, ja vielleicht, aber keine Vereinigten Staaten von Europa.


Gast: trust 12
28.06.2012 19:45
14 1

Feigmann ist ein glüheneder Verfechter für den ESM

unser Kanzler war beim Bilderbergertreffen in USA
dort wurde im wahrscheinlich erklärt wie man am besten das Geld von fleißig = arm nach reich transferiert.
wir wollen wissen warum er dort teilgenommen hat und was dort besprochen wurde.
warum hört man in den Medien nichts darüber???

Antworten Gast: Papier ist geduldig
28.06.2012 20:48
1 0

Re: Feigmann ist ein glüheneder Verfechter für den ESM

Er wird es in den Zeitungen sicher selbstbeweihräuchernd inserieren was sie ihm dort für Befehle erteilt haben die er auszuführen hat.

Antworten Gast: thesecretsmeetings
28.06.2012 20:32
3 0

Re: Feigmann ist ein glühender Verfechter für den ESM

man hört nichts von den bilderberger geheimbundtreffen, weil alle teilnehmer schweigen müssen- über die ergebnisse und inhalte der gespräche und abkommen. und da auch medienvertreter dabei sins, werden diese natürlich auch angehalten zu schweigen u. nur über nichtsagende randnotizen zu schreiben. faymann der spö kanzler ist ja, wie man hört, als privatperson dort mit dabei. legt er sein vom volk gewähltes amt des kanzlers in dieser zeit dabei ab?- faymann(SPÖ) wird vom volk u.steuerzahler bezahlt,aber die geldeliten sagen, wos lang geht

16 0

"Dann fährt der Euro zur Hölle" - vielleicht kommt

er von dort.......

Antworten Gast: denbachhinunter
28.06.2012 20:38
2 0

Re: "Dann fährt der Euro zur Hölle" - vielleicht kommt

der kann nur von dort kommen, ansonsten würden die staatlichen pensionisten in spanien nicht schon die bauern und felder überfallen und ausrauben(derspiegel.de) von den schlimmen auswirkungen der unsozialen finanz und europolitik wollen die meisten medien natürlich nichts schreiben. die eu und der euro werden europa in kürzerster zeit wieder in den abgrund stürzen- und SPÖ politiker wie faymann kümmern sich nur um die casinobanken und finanzmärkte- und in der zwischenzeit geht ein ganzer kontinent u. der frieden den bach hinunter.

Gast: Korrektur der existenzenvernichtenden Euro-Fehlkonstruktion
28.06.2012 19:36
16 0

Destruktive, perfide Charaktere zerstören Europa

Vor einem derartigen weichenstellenden EU-Gipfel liegen immer die Nerven blank.

Mit medial vermittelten, durch Angsterzeugung die öffentl.Meinung manipulierenden Horrorszenarien & Erpressung versuchen die Großen rücksichtslos, für sie vorteilhafte Verhandlungsergebnisse durchzusetzen.

Umso abscheulicher ist daher das intrigante Verhalten von Feigmann & Spindelegger, der als einziger Fels der Wohlstandssicherung in der Schulden-Brandung (noch?) standhaft bleibenden dt. Kanzlerin subversiv in den Rücken zu fallen und die ohnedies schwierige Position der wie eine Löwin um das deutsche+österr. Steuergeld kämpfenden Merkel infam genau im alles entscheidenden Moment zum Nachteil der eigenen Steuerzahler zu schwächen! Anstatt Merkels Position gegen US-Zocker-Söldner wie Monti+ClubMed zu stärken, agieren unsere heuchlerischen Knallköpfe wie Brutus und schädigen damit massiv die Interessen von uns existentiell bedrohten Steuerzahlern!

Nachdem die immer nur herumlavierende, zaudernd zögerliche, schlecht beratene und in Finanzbelangen inkompetente europäische Politik durch viel zu langsames Agieren in selbstzerstörerischer Weise die Finanzkrise zum Eurogeddon werden ließ, gibt es zu diesem späten Zeitpunkt nurmehr eine einzige schmerzhafte Lösung zur Euro-Rettung:

Aufspaltung des Euro in einen

* harten Nordeuro unter den finanzpolitischen Ägiden von D + einen

* weichen ClubMed-Euro, der jeweils nach Bedarf abwerten kann.

Nur damit ließe sich noch Schadensbegrenzung praktizieren.

 
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