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ifo-Chef Sinn: "Müssen Euro-Raum gesundschrumpfen"

28.06.2012 | 12:11 |   (DiePresse.com)

Ein Euro-Crash hätte "verheerende" Folgen, sagt der Starökonom. Um die Euro-Zone zu retten, müssten Griechenland und Portugal austreten.

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Starökonom Hans-Werner Sinn, Chef des deutschen ifo-Instituts, warnt vor einem Euro-Crash. Dieser hätte "verheerende" Auswirkungen auf alle Beteiligen, sagt er im Gespräch mit "Focus Online". Die europäische Gemeinschaftswährung könne aber nur überleben, "wenn wir den Euro-Raum gesundschrumpfen". Sinn plädiert deshalb dafür, dass Griechenland und Portugal austreten: Die Länder seinen viel zu teuer und müssten durch eine starke Abwertung wieder wettbewerbsfähig gemacht werden. Die Preise müssten um mehr als 30 Prozent sinken, "das geht im Euro aber nicht", sagt Sinn. Auch den Verbleib von Malta und Zypern in der Euro-Zone stellt er in Frage.

Spanien und Frankreich sollen Löhne senken

Länder wie Spanien oder Italien sollten seiner Meinung nach in der Euro-Zone bleiben, müssten aber durch Lohnkürzungen intern abwerten. "Spanien und Frankreich müssten ihre Preise um 20 Prozent senken. Italien braucht eine 'Abwertung' um zehn bis 15 Prozent. Die drei könnten es schaffen, so wie Irland es geschafft hat", sagt Sinn.

In der spanischen Bankenkrise schlägt er vor, dass alle Gläubiger auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten. Das würde zwar viele Anleger treffen, sei aber immer noch besser, als Dritte zu belasten - "nämlich deutsche Steuerzahler". Diese seien ohnehin schon viel zu stark belastet worden: "Die Grenze des Tragbaren ist für meine Verhältnisse schon längst überschritten", sagt Sinn.

"Man wird so lange auf Frau Merkel eindreschen, bis sie ja zu Euro-Bonds sagt."
Hans-Werner Sinn

Die Finanzmärkte machen dem Ökonom zufolge extrem starken Druck und würden sich dazu sogar der Politik bedienen: "Man wird so lange auf Frau Merkel eindreschen, bis sie ja zu Euro-Bonds und einer Vergemeinschaftung von toxischen Papieren der südlichen Länder sagt." Die deutsche Kanzlerin zählt zu den Gegnern der gemeinsamen Staatsanleihen und hat ihre Ablehnung erst vor kurzem bekräftigt (mehr dazu ...).

"Paris hat Euro mit der Brechstange durchgesetzt"

Scharfe Kritik übt Sinn an Frankreich: Paris habe den Euro "mit der Brechstange" durchgesetzt, um niedrige Zinsen für Staatsanleihen zu bekommen. Nun habe das Land "den Schlamassel zu verantworten, den wir heute haben". Dennoch zählt sich Sinn selbst immer noch zu den Befürwortern der Gemeinschaftswährung. Der Euro würde  den Handel in Europa beflügeln und gehöre zu einem einheitlichen Wirtschaftsraum. "Ich bin immer noch dafür, doch bin ich nicht mehr ganz so euphorisch".

"Renovieren Sie Ihr Bad, kaufen Sie sich eine Eigentumswohnung oder ein Grundstück."
Hans-Werner Sinn

Privatanlegern rät der Wirtschaftsforscher, ihr Geld jetzt in reale Werte zu investieren: "Renovieren Sie Ihr Bad, kaufen Sie sich eine Eigentumswohnung oder ein Grundstück." Sparer würden so oder so große Verluste hinnehmen müssen: "Wenn die Krisenländer im Euro-Raum bleiben und wir nichts geben, verlieren sie ihr Geld durch Staatspleiten. Wenn die Länder im Euro-Raum bleiben und wir sie finanzieren, dann verlieren die Anleger ihr Geld, weil die Staaten Vermögenssteuern einführen werden, um die Transfers zu bezahlen. Wenn die Krisenländer austreten, werden sie ihre Schulden in die neue Währung überführen und abwerten. Auch dann verlieren die Anleger einen Teil ihres Geldes."

(Red.)

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23 Kommentare
Gast: Tourist
02.07.2012 11:02
0 2

Vorschlag Herr UnSinn:

Deutschland fuehrt den Deuro ein. Dann kann Deutschland versuchen den Rest der Welt mit Dumpingloehnen nieder zukonkurrieren.

http://static.seekingalpha.com/uploads/2011/12/7/313467-1323267099873-One-Eyed-Guide_origin.png

Viel Erfolg! Wird sicher klappen ohne Euro.

Gast: tiziano
02.07.2012 09:30
4 2

Politiker und andere Lügner

Warum wird diesen Politikern nicht endlich mal das Handwerk gelegt, die uns dauernd anlügen?
Es ist doch abenteuerlich, das eine derartige Pleite wie der letzte Gipfel auch noch als Erfolg verkauft wird.
Rot/Grün hat Deutschland verraten!!!
Und der Großteil unserer Regierungsmannschaft macht das Maul aus Staatsraison nicht auf.
Natürlich ist es einfach, wenn man sein Schäfchen im trockenen hat, sich so zu verhalten.
Nur die große Masse derartig zu hintergehen, halte ich schlicht weg für kriminell.
Wenn die Wirtschaftsfachleute, die nicht von Regierungsgnaden sind eindringlich warnen dann ist doch Feuer am Dach!
Auch ich frage mich, warum gehen wir nicht einfach heraus aus dem €?
Wir werden doch sowieso von den Südländern nur vorgeführt.

Re: Politiker und andere Lügner

Hat Rot/Grün den Euro eingeführt? Oder war das unter Kohl?
Haben die "Linken" die Eurozone gegründet?

Man kann ja auf einem Auge blind sein, aber die Augen vor Realitäten zu verschließen nur weil man Rechtsdenken ist finde ich schon fragwürdig.

Gast: wer wenn nicht er
02.07.2012 08:56
3 2

Die Schuldigen sind die Gewerkschaften!!

Die Krise im Süden wurde durch überzogenen Arbeitnehmerschutz und viel zu hohe Lohnsteigerungen erzeugt. Beides wurde im Süden von linken Gewerkschaften erstreikt.

Aber statt dass man dieses Verhalten kritisiert, dass man die Verantwortlichen Bonzen anprangert, wird gegen die Symptome gewettert:

Banken und Spekulanten wären dafür verantwortlich, dass überschuldete Staaten mit chronischem Außenhandelsdefizit und schrumpfenden Wirtschaften höhere Zinsen auf Staatsanleihen abverlangt werde.

Vermögende sollten all das zahlen.

Diese Krise ist erst vorbei wenn linke Politiker endlich beginnen, ihre eigenen Fehler radikal zu korrigieren.

Irland hat das vorgezeigt.

So lange die Linken Opfer anderer einfordern (und diese auch bekommen) ist die Krise ein Fass ohne Boden.

Re: Die Schuldigen sind die Gewerkschaften!!

Klar auch hier wieder, die Linken sind es .... pauschal
Es sind nicht DIE LINKEN, sondern das war nur einer, der von Hundt gelenkt wurde!
Schau doch mal in die USA, da wo es fast keinen Kündigungsschutz gibt, dort wo die Mittel- und Unterschicht mindestens zwei Jobs braucht um zu überleben.
Und wie geht es den Leuten, oder dem Staat?

Diese Blindheit, die hier manche an den Tag legen nimmt groteske Formen an!

Dadurch das Deutschland die Löhne der Leute derart drastisch gesenkt hat - und das maßgeblich unter dem "Genossen der Bosse" mit Zustimmung der Gewerkschaften, hat sich diese Euro-Schieflage erst entwickelt.
Deutschland ist ein Billiglohnland geworden.
Fakt ist auch, das große Wirtschaftsunternehmen kaum noch Steuern zahlen.

Rein in den Schweinezyklus

Jeder will dzt. in Immobilien investieren, jeder der Geld hat. Dadurch steigen die Hauspreise, die Objekte sind überteuert.
Wer Wohnungen als Kapitalanlage kauft, wird aber mit sinkende Mieten rechnen müssen. Zwar bleiben wir demografisch stabil, durch den Boom erhöht sich das Wohnungsangebot, die Nachfrage wird aber sinken, da ja viele in ein Eigentum ziehen.
Finanzierungszinsen werden langfristig wieder steigen, daher Vorsicht bei Fremdfinanzierung.

Gast: Fprester
28.06.2012 14:27
5 0

Die Bedeutung des Euro wird weit überschätzt

Auch Prof. Sinn überschätzt die Bedeutung des Euro für den Handel. Sicher, der Euro vereinfacht den Handel, da kein Devisenaustausch notwendig ist. Dessen Kosten sind aber minim. Alle EU-Staaten, die nicht dem Euro angehören, gehen ja auch nicht unter, sondern profitieren von der eigenen Währung durch einen grösseren wirtschaftspolitischen Handlungsspielraum. Dessen Vorteile überwiegen den Wechselkursverlust beim Umtausch bei weitem. Gerade dieser fehlende Handelsspielraum macht ja den Euro-Ländern Griechenland, Portugal, Spanien etc. Probleme.

Island befindet sich dank eigener Währung wieder im Aufwind.

A propos: etwas weniger Handel wäre schon aus umwelttechnischen und autarkiepolitischen Gründen durchaus wünschenswert. Handel an sich ist ja kein Selbstzweck, sondern Instrument für wirtschaftliches Gedeihen. Handel konkurriert aber mit anderen Staatszielen, die gegenläufig sind. Als Beispiele seien die Ausnutzung von Lohnunterschieden zu Lasten der einheimischen Arbeitnehmer oder Leistungsbilanzdefizite genannt (letztere machen gerade Griechenland und Spanien Sorgen). Die derzeitigen Verzerrungen in der EU haben sehr viel damit zu tun. Das sollte ein Wirtschaftsprofessor eigentlich auch erwähnen.

Re: Die Bedeutung des Euro wird weit überschätzt

Zu Sinns Aussagen muss man sich früher von ihm getätigte "dazudenken" - er war immer für einen Euro der:
a) nur von jenen Staaten geführt wird, die die dahinterstehende Wirtschaftskraft haben
b) von einer Fiskal- und Geldpolitik getragen wird, die Geldwertstabilität sicherstellt.

Dann bringt eine gemeinsame Währung durchaus sehr viel. Denn eine gemeinsame Währung ist insbesondere für den Konsum sehr nützlich, weniger für Import/Export. Aber einfaches Beispiel: wie viele Leute, denken Sie, würden sich bei Deutschen Internethändlern Sachen bestellen, wenn sie vorher DMark kaufen müssten?

Re: Die Bedeutung des Euro wird weit überschätzt

H.W.Sinn relativiert. Euro ja, aber nur für Länder, die ihn sich leisten können. Da kann man schon mal ein gutes Drittel der Euroländer vergessen und in den restlichen Euroländern ist auch nicht alles eitel wonne. Sinns Anspielung darauf, dass Frankreich den Euro "mit der Brechstange" durchgesetzt hat, stimmt auch, siehe Mitterand und Kohl. Der Eine drohte, der Andere akzeptierte. Aber der Euro war nicht nur ein politisches Druckmittel, er wurde für viele, die sich bei ihm billig bedienen wollten, zur Pest. Und gerade die "Verpesteten" schreien jetzt nach Hilfe.

Gast: theteuroiscrazy
28.06.2012 13:51
0 0

dieser teuro war und wird niemals für soviele völlig verschiedene volkswirtschaften taugen- aber die reichen finanzeliten und geldspekulanten verdienen super damit- und darum halten sie den teuro auch mit billionen steuergeldinfusionen am leben


Gast: Angsthaase
28.06.2012 12:26
0 0

warum ich?

warum verliere ich als Tagesgeldanleger Geld, wenn Staaten (meiner nicht) pleite gehen?

Gibt es Alternativen für die Geldanlage für Menschen wie mich, für die nur die Sicherheit und nicht die Rendite zählt?

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Re: warum ich?

Ich glaube nicht,denn wir sind in dem System die Dummen,die für die anderen zahlen.Ob direkt oder indirekt ist völlig egal,denn am Ende wird unser Geld,egal wie man es dann nennen wird,nichts mehr wert sein.Man kann nur abwarten und zusehen,wie der Stein immer mehr mehr beschleunigt den Abhang runter
rollt.Sinn hat sicher Recht,wenn er zum Erwerb von Grundstücken oder Wohnungen rät,nur setzt das voraus dass man dafür genügen Geld übrig hat.Auf der Strecke bleiben die Sparer,die so etwas wie einen Notgroschen haben aber bei weitem nicht so viel,als dass es reichen könnte,Wohnungen oder Grundstücke zu kaufen.

"uf der Strecke bleiben die Sparer,die so etwas wie einen Notgroschen haben aber bei weitem nicht so viel um Wohnungen zu kaufen"

Die könnten die Sommer-Baisse dazu nutzen, gut positionierte Aktien zu kaufen.
Unternehmen, welche mit viel Preisgestaltungsspielraum, gutem Management, Dividende.
Da jetzt der Ölpreis runtergeht, wären auch Ölfirmen gut... und natürlich Tabakfirmen, denn geraucht wird immer.

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Re: "uf der Strecke bleiben die Sparer,die so etwas wie einen Notgroschen haben aber bei weitem nicht so viel um Wohnungen zu kaufen"

Das mag stimmen nur setzt es auch viel mehr Kapital voraus,als dem Durchschnittsbürger als Notgroschen oder Spargeld zur Verfügung steht.

warum?

Man kann auch schon effizient in Aktien um 2000€ pro Stück investieren. Natürlich nicht mit dem allerletzen Notgroschen.
Aber das Risiko eines guten Aktieninvestments ist nicht größer als wenn ich's am Sparbuch lasse.
Die Inflation wird mir REAL 7% meines "Vermögens" auffressen, in 15 Jahren habe ich dann nur mehr ein Drittel der ursprünglichen Kaufkraft.

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Re: warum?

Ich denke man muss sich dann schon sehr für den ganzen Markt und dessen Befindlichkeiten interessieren und ob das die Mühe bei 2.000,-- wert ist,ist eben die Frage.Man kann natürlich nicht mehr als den ganzen "Einsatz" verlieren und natürlich besteht diese Chance auch für Bargeld bzw. Spareinlagen auf der Bank.Mir persönlich wäre es den Aufwand nicht wert aber das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.

"Mir persönlich wäre es den Aufwand nicht wert"

Lieber verlieren sie (bei Sparbuch, Lebensversicherung etc.) mittelfristig die Hälfte der Kaufkraft ihrer hart verdienten Ersparnisse als das sie Valueline.com abonnieren und so schell und einfach eine Überblick davon bekommen, was die Unternehmen weltweit an Rendite bieten. Es geht eigentlich nur um zwei Dinge: der Preis eines Wertpapiers und der "Free Cash Flow (über fünf Jahre)", mehr braucht man nicht zu berücksichtigen.

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Re: "Mir persönlich wäre es den Aufwand nicht wert"

Wenn es so einfach wäre,würden es doch alle machen und niemand würde jemals Geld verlieren.Das scheint mir wirklich nicht realistisch zu sein.Wie es so schön heißt,das Geld ist nicht verloren,es hat nur jemand anderer und das Risiko ist mir einfach zu groß.Wenn ich die Hälfte der Kaufkraft durch Inflation verliere gilt das ja nicht nur für die Ersparnisse sondern gleichermaßen auch für Einkommen usw. und trifft alle.Dass man durch normale Arbeit nicht reich werden, sondern mit Glück hauptsächlich seinen Lebensstandard bewahren kann,ist eine Erkenntnis die früher oder später vermutlich jeder haben wird.

Bedroht ESM und Fiskalpakt Österreich?

http://regionaut.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/politik/entscheidungen-die-die-welt-veraendern-d210608.html

Artikel lesen, eigene Meinung bilden und bei Gefallen weiterempfehlen.

Re: Bedroht ESM und Fiskalpakt Österreich?

Das haben Sie in Ihrer Bezirkszeitung recht schön beschrieben, das Wiener Kanalnetz hat aber mit dem ESM weniger als gar nichts zu tun!

Deutlicher hätte man aber sagen müssen, dass die Haftungsübernahmen, die den Österreichern aufgehalst wurden, unweigerlich schlagend werden müssen.

Die Pleitestaaten, deren Schulden mit diesem Geld bedient werden, können ja gar nichts davon bezahlen!
Auch das Geld für die Zinsen, auf die sich Frau Fekter freut, müssen wir diesen Staaten erst geben, damit sie es dann an uns wieder zahlen können!

Was der Nationalrat da in den nächsten Tagen beschließen wird, belastet die Österreicher pro Kopf mit ca. 2500 Euro und das zusätzlich zu den schon bisher übernommewnen Haftungen!

Gestern im Fernsehen hat SPÖ-Cap dies damit gerechtfertigt, dass auch uns geholfen wird, wenn wir Hilfe brauchen. Ist der wirklich so dumm oder hält er die Zuseher für so dumm?

In der ganzen EU sind ja nur mehr Deutschland, Österreich, die Niederlande und Finnland fähig, Geld zu borgen, alle anderen müssten dafür unleistbare Zinsen zahlen. Wenn auch diese Staaten ihre Kreditwürdigkeit wegen der enormen Schulden, die sie für die Rettungsschirme machen müssen, keinen leistbaren Kredit mehr bekommen, ist längst niemand mehr da, der ihnen helfen könnte.

Cap kann gar nicht so dumm sein, das nicht zu sehen, er versucht einfach, uns die Hucke voll zu lügen!


Gast: Bänkster
28.06.2012 12:12
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Anonym gekauftes physisches Gold & Silber

dann kann pleite gehen wer will. Inflation hin oder her und selbst eine Vermögensbesteuerung kann einem Besitzer von anonym gekauftem Gold völlig kalt lassen !

Ich weiß nicht, ob und um wieviel Gold & Silber in den nächsten Jahren noch steigen wird.

Aber ich bin überzeugt, dass anonym gekauftes Gold & Silber gegenüber (durch negative Realzinsen langsam aber stetig kaufkraft verlierendes) Geld bei der (mehr oder weniger unsicheren) Banken auch in den nächsten Jahren das bessere Chance:Risiko hat.

Aber irgendwer muss die PIGS und die Banken ja weiter finanzieren, wenn wir Chaos verhindern wollen. Das tut eben die braven Sparer, die für 1-3 % den Banken das Geld borgen, die wiederum PIGS anleihen kaufen....

Irgendwann kracht es aber in den nächsten Jahren ganz gewaltig. Und dann will ich kein Geld bei der Bank haben, sondern lieber die Wiener Philharmoniker im Tresor ;)))

Und die Politiker, Banker und Bilderberger können mich....


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Re: Anonym gekauftes physisches Gold

So und nicht anders!!!

Gast: Klaudiaoertz
28.06.2012 12:12
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Hans-werner Sinn

Michael Krons im Dialog mit Prof. Hans-Werner Sinn

http://aktien-boersen.blogspot.de/2012/06/michael-krons-im-dialog-mit-prof-hans.html

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