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Schuldenkrise: Italien gegen Deutschland im Gipfelduell

28.06.2012 | 21:38 |  Von Wolfgang Böhm (DiePresse.com)

Monti drängt Merkel zur gemeinsamen Schuldentilgung. Und warnt, dass andernfalls „der Euro zur Hölle fährt".

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Brüssel. Im Verhandlungssaal des Brüsseler Justus-Lipsius-Gebäudes gibt es Donnerstagabend keinen Fernseher. Das EM-Halbfinale wurde zumindest offiziell vom Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs ausgeschlossen. "Wir müssen ernsthaft arbeiten, und das wäre nicht ernsthaft", sagte einer der Diplomaten. Nur in den Gängen und Nebenräumen, auf Tablets und Smartphones läuft das Spiel aus Warschau. Drinnen im Saal liefern sich indessen die gleichen Nationen ein politisches Match: Deutschland gegen Italien. Schon in den letzten Stunden vor dem Treffen hatten sich ihre Positionen verhärtet. Auf der einen Seite Bundeskanzlerin Angela Merkel, die klargestellt hat, „nie im Leben" eine gemeinsame Haftung für die Gesamtschulden in Europa zu akzeptieren. Das war eine deutliche Absage an die von südeuropäischen Staaten und Frankreich geforderten Eurobonds. Auf der anderen Seite machte Italiens Ministerpräsident Mario Monti erheblichen Druck für eine gemeinsame Teilhaftung von Schulden, um den mittlerweile immens hohen Zinsen von bis zu 6,2 Prozent für Staatsanleihen seines Landes zu entkommen.

Wenn die Italiener entmutigt würden, könnte das „politische Kräfte" freisetzen, die die europäische Integration und den Euro „zur Hölle fahren lassen", warnte Monti bei seiner Ankunft in Brüssel. Der Hintergrund dieser Warnung ist durchaus dramatisch. Italien braucht bei derart hohen Zinsen derzeit jährlich 200 Milliarden Euro, um sich weiterhin zu finanzieren. So viel Geld kann selbst bei erheblichen Einsparungen im nationalen Haushalt nicht mehr aufgebracht werden. Rom hofft deshalb, dass die Euroländer zumindest einen Teil ihrer Staatsschulden künftig gemeinsam bedienen. Gäbe es beispielsweise einen Schuldentilgungsfonds, der alle Staatsschulden, die über 60 Prozent des BIPs liegen, in einem gemeinsamen Topf vereint, könnten die Zinsen auf eine annehmbare Höhe von unter drei Prozent sinken. Das verschaffte Italien wieder Luft zum Atmen und würde auch die Situation für das zweite große Sorgenkind der Eurozone, Spanien, erleichtern. Dort hat sich die Situation ebenfalls zugespitzt. Der Zinssatz für zehnjährige Anleihen stieg auf 6,8 Prozent. Premier Mariano Rajoy warnt: „Wir können uns nicht mehr lange finanzieren."

Merkel hat bisher jegliche Form einer gemeinsamen Haftung für hoch verschuldete Länder abgelehnt, weil dies ihr Land teuer zu stehen käme. Am Mittwoch hieß es aber aus Ratskreisen, die Bundeskanzlerin werde sich bewegen müssen, sonst bahne sich eine Katastrophe an. IWF-Chefin Christine Lagarde warnte: Wenn die Eurozone keine gemeinsame Strategie entwickle, sei im September Schluss mit lustig.

Doch über eine gemeinsame Strategie herrschte auch bei diesem Gipfel Uneinigkeit. Die Staats- und Regierungschefs unterstützten zwar gemeinsam ein neues Wachstumspaket, für das 120 Milliarden Euro umgeschichtet werden, und einigten sich auf eine Verlängerung der Amtszeit für Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker. Der Durchbruch für die von Berlin geforderte Fiskalunion mit einer engmaschigen Kontrolle nationaler Haushalte blieb aber ebenso aus wie eine Einigung über eine gemeinsame Schuldenfinanzierung.
Angesichts dieser Pattstellung versuchte Italiens Ministerpräsident Mario Monti zumindest eine kurzfristige Erleichterung für die ausufernden Zinsen zu erreichen. Ob dies über neuerliche Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank oder etwa über Ausfallsgarantien für italienische Anleihen durch den Euro-Rettungsschirm EFSF erreicht werden soll, blieb vorerst unklar.

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27 Kommentare
 
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Gast: gott
30.06.2012 08:05
0 0

der euro hat keinen wert

der euro wird zur hölle fahren. wir brauchen kein wirtschaftswachstum auf kosten der natur.

Gast: Brüsseler Mafia
29.06.2012 14:09
0 0

Das ist nicht mehr das Europa in dem ich leben möchte!

Über die EU-Metaebene wird die Demokratie als Firlefanz ausgetrickst. Mit einem Schulden-Mühlstein um den Hals wird die Demokratieschimäre nun von der Finanzplutokratie endgültig im Schuldenmeer versenkt.

Diese neue Ära der Unfreiheit wird durch die lächerliche Desinformationspolitik der PRESSE eingeläutet: der Leser wird nurmehr durch wischiwaschi veraxcht.

Feigmann + Schwindelegger werden als Kollaborateure der Hochfinanz als Henkersknechte von Freiheit, Demokratie und Wohlstand in den Geschichtsbüchern erwähnt werden.

Grabesritter Schwindelegger wurde so gemeinsam mit seinem Handlanger Feigmann zum Totengräber des Europäischen Traums!

Mit einem Brain Drain wird die Zahldeppen-Eurozone dafür bitter bezahlen müssen.

EU + Euro sind Mechanismen des Großkapitals zum legalen Bürgerausrauben. Die Politik hilft ihnen dabei.

Die Europaidee ist damit heute in den Herzen der Bürger gestorben.


Gast: Apokalypse wegen Eurogeddon
29.06.2012 12:13
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Spätestens jetzt erkennen die tumben Wähler und Steuerzahler, daß Stillhalten Versklavung heißt und die EU samt Euro ein Bündnis der Finanz-Oligarchie zum Auspressen der Bürger ist. Desaströs ist es für jeden einzelnen EU-Bürger, gänzlich inkompetente Falotten in Brüssel herumfuhrwerken zu lassen!

Nur vor der vereinigten, rabiaten Volks-Phalanx hätten sie respekt.

Aber die masochistischen Österreicher sitzen lieber matschkernd beim Heurigen anstatt ihren Staatsbürgerpflichten im Kampf um mehr Freiheit und Demokratie, die gerade massiv beschnitten werden, per pedes nachzukommen. Nur vielfältiger Widerstand und Massen-Demonstrationen könnten dem üblen Spiel doch noch ein Ende bereiten.

Andernfalls leben wir ab nun als Zahlsklaven in einem Völkerkerker.

Durch schleichende Inflation werden wir unserer Kaufkraft enteignet.

Wer leistungsorientiert sich etwas im Leben schaffen will, wird die Zwangsjacke der Eurozone verlassen.

Spätestens jetzt kapieren die in Finanzbelangen analphabetischen Österreicher, welch kapitaler Fehler der EU-Beitritt und die Euro-Fehlkonstruktion der Finanzmafia war.

Der Zug der Lemminge führt immer schnurstracks ins Fiasko!


Gast: c8
29.06.2012 11:12
0 0

Inflation

Mit diesem Wort lässt sich das Ergebnis des Gipfels wohl am besten zusammenfassen.

Und siehe da - es werden nicht nur die "bösen" Investoren und Sparer, sondern alle anderen "Zwangsbeglückten", die vom Staat in irgendeiner Form Leistungen beziehen, betroffen sein.

Staatsschulden

So paradox das auch klingen mag, aber die Staaten haben kein besonderes Interesse daran ihre Schulden abzubauen. Vor allem nicht in der jetzigen Situation. Wenn man sich die Geldschöpfung genauer anschaut, dann merkt man auch, dass der Staat dafür zuständig ist das Geld in Umlauf zu bringen. Wenn Banken Geld drucken dann brauchen sie jemanden der das Geld auch unter die Leute bringt und dies erledigt der Staat. Er nimmt Schulden bei der Bank auf und verteilt es an die Leute durch Sozialleistungen. Wenn der Staat Schulden "abbaut" dann muss er auch Sozialleistungen kürzen. Da wir aber in einer "der Staat macht eh alles"-Gesellschaft leben, würde er mit dieser Aktion ziemlich viele Leute gegen sich aufhetzen und dementsprechend Unruhen auslösen. Wenn man sich die Schuldenquote der Staaten anschaut, dann merkt man auch das die Staaten, die wirtschaftlich am stärksten sind, auch diejenigen sind die am meisten Schulden haben. Denn wenn der Staat Sozialleistungen kürzt (zb. Arbeitslosengeld, Kindergeld usw.) haben die Leute auch weniger zum Ausgeben, ergo schwächt das die Wirtschaft.

Diese heutige System ist eine Teufelskreis. Durch steigende Staatsschulden steigt auch die Zinslast und durch Sozialabbau steigt der Unmut der Bevölkerung.

Jeder soll sich dabei seine eigene Meinung bilden, aber das heutige Finanzsystem mit den Banken als Geldschöpfungsmaschinen in Kombination mit dem Zinseszins führt dazu, dass jedes Land früher oder später dort landet wo jetzt Griechenland ist.

Re: Staatsschulden

Abgesehen davon gibt es in einem Land garnicht so viel Geld um die Schulden abzubauen. Denn das Zinsgeld wird im System nicht erschaffen und dadruch fehlt es am Ende. Man kann seine Schulden nur begleichen wenn man mehr exportiert. Dies führt aber dazu, dass Länder wie eben zb. Deutschland ihren Reichtum dadurch erwirtschaftet hat indem es andere Länder "ärmer" gemacht hat. In diesem System gibt es nur Gewinner und verlierer. Damit Griechenland zum Beispiel wieder auf die Beine kommt müssten andere Länder etwas von ihrem Reichtum abgeben. So gesehen ist die Kritik an Deutschland durchaus berechtigt oder eben auch an Österreich. Aber wer das ganze Bild sieht merkt auch, dass es anders garnicht geht. Es ist das System welches dazu führt das immer wieder Länder im Bankrott landen. Die USA hat jahrelang ihren Reichtum durch die Plünderung anderer Länder aufgebaut. Deswegen gibt es auch so extreme Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. Die armen Länder haben quasi den Reichtum der reichen Länder erwirtschaftet.

Dieses ganze Gerede von wegen Schuldenabbau ist demnach einfach nur lächerlich. Keines der großen Länder hat es je geschafft seine Schulden wirklich abzubauen außer ein Paar kleinen Ausnahmen wir Schweden oder andere kleine Länder.

Die Frage aller Fragen ist, wer hält an so einem System fest? Wer profitiert davon? Und wieso wird dies niee in den Medien oder sonstwo erwähnt?

Das sind die Fragen mit denen man sich befassen sollte.

Merkel restlos eingebrochen. Und wir mit!

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag fielen in Brüssel die letzten Hemmungen: "

1. Die "Konditionalität", d. h. die strikten Vorschriften für Kredite, lösen sich in Luft auf. Spanien bekommt Hilfen ohne sich unter Kuratel stellen zu müssen.
2. Die "Seniorität" der Hilfskredite gegenüber Privatkrediten wurde fallen gelassen.Bei „Umschuldung“ (wie in GR) ist der EFSF/ESM Privaten gleichgestellt!
3. Spaniens Banken bekommen Direkthilfen aus EFSF/ESM, für die der spanische Staat nicht haftet!
4. Italienanleihen und Spanienanleihen werden durch EFSF/ESM garantiert (=in Wahrheit Eurobonds) und können bei der EZB als Vollwert-Collateral für "frisches" Geld zu 1% (demnächst noch billiger?) hinterlegt werden. Das senkt die Marktzinsen für E und I und dient gleichzeitig der indirekten Staatsfinanzierung durch die EZB.
5. Der Peanuts- "Wachstumspakt" diente E und I lediglich als Epressungsmittel, damit Merkel die SPD und Grüne (wie bei uns in Ö) bei der Stange halten kann. SPD und Grüne haben ihre Zustimmung zum ESM und Fiskalpakt von "Wachstumskomponenten" abhängig gemacht.

Alle Schranken der Solidität fallen. Unbeschränkt wird Geld "gepumpt".

Und am 4. Juli kommt es bei uns zum "Verfassungsputsch".: http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=830

Re: Merkel restlos eingebrochen. Und wir mit!


Man möchte nur mehr heulen !!

Wie rettet man seine Kinder und Enkel ?

Sie werden den Träumen von ein paar machtgeilen Egomanen geopfert, die nicht zugeben können, dass sie Sch.. gebaut haben .
Am meisten aber verabscheue ich die Grünen, die sich für so einen Vertrag haben kaufen lassen.
Von ÖVP-SPÖ ist ohnehin nichts zu erwarten .

Gast: Alberto da Giussano
29.06.2012 04:06
0 1

Barbarossa kaputt

Liebe deutschsprachige LeserInnen, bitte beachten Sie dass Ihre ständige Beschimpfungen gegen einige europäischen Südländer an Ihrem Ziel komplett vorbeigehen. Es gibt ganz unterschiedliche Verhältnisse unter den verschiedenen "Südländern". Man kann es leicht auch aus einem Fußballmatch heraus beobachten: Italien z.B. ist eben nicht mit Griechenland zu vergleichen. Vorurteile und Beschimpfungen sind stets zu vermeiden. PIG z.B. wird häufig benutzt, ohne auf die Sensibilität der "Südländer" kaum acht zu geben. Was Wunder, wenn Sie dann zurückbeschimpft werden als Nazi usw.? Wir sind (leider) im selben Schiff. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, es zu retten. Oder es wenigstens zu retten versuchen.

Gast: Humpelstilzchen
28.06.2012 22:45
7 0

Die dunkle Seite der Macht

FED
Goldman Sachs
Bilderberger

Die Medien spielen brav mit.

Re: Die dunkle Seite der Macht

die dunkle Seite der macht heißt balotelli

Ergebnis der Verhandlungen wurde in Geheimverhandlungen vom Ausgang des Fußballspiels Deutschland : Italien abhängig gemacht ...


Gast: werwillwas
28.06.2012 22:15
8 0

Fiatgeld


http://de.wikipedia.org/wiki/Fiatgeld

Es ist zwar sehr viel die Rede von Schulden, die praktisch alle haben: Staaten sind verschuldet, Banken am Abgrund - doch bei wem eigentlich?

Geld wird durch Kredit erschaffen, die Leistung der Bank ist dabei eine simple Buchung am PC, die im Prinzip durch nichts anderes unterlegt ist, als dass sie vom Gesetzgeber dazu die Erlaubnis hat.

Ist dieser Kredit samt Zinsen mittels realer Arbeit beglichen, verschwindet die Buchung einfach wieder.

Früher haben sich die Adeligen von den Bauern die Pferdeäpfel bezahlen lassen, die ein begehrter Dünger waren.

Kann es sein, dass wir nicht viel weiter sind, seither, im Prinzip?

Antworten Gast: Tourist
29.06.2012 04:48
0 0

Die Leute geben Ihnen zwar gruen

koennen aber trotzdem nicht die richtigen Schluesse daraus ziehen.

Und dann eine Volksabstimmung ueber den ESM verlangen, unglaublich.

Gast: b754
28.06.2012 22:15
2 5

2 zu null für italien

und weiter so

Re: 2 zu null für italien

ich weiß ja nicht was sie als paradesozialisten im presse-forum reitet: rationale gedanken können es ja nicht sein, oder?

Der Euro fährt zur Hölle...


.....gut so!!!!

und täglich grüßt das Murmeltier

Wann wachen diese Möchtegern Politiker endlich einmal auf ??????

So hohe Schulden werden nicht von heute auf morgen aufgebaut.

Jedes Unternehmen das ähnliche Bilanzen vorlegt wird in Konkurs geschickt.

Immer munter Schulden machen ist das Rezept des pol. Establishment´s - mit diesen Ideen und Konzepten konnte schon in der Vergangenheit nichts bewegt werden, wird auch heute nichts zu machen sein und führt unweigerlich in den Abgrund.....

.... vielleicht haben die Maya´s den Untergang des Euro vorhergesehen????

Auch wenn es für die Bevölkerung in den Ländern sehr, sehr schwer wird - zuerst muss gespart werden, die Banken, Politiker, die dieses Chaos verursacht haben zur Verantwortung gezogen werden.

Sind sich die Politiker eigentlich bewusst, dass eine Haftung jederzeit "schlagend" werden kann - und wie sollen die Länder, die eigentlich auch bankrott sind jene die finanziell, wirtschaftlich und konzetionell schon klinisch tot sind finanziell retten, dass die weiterwursteln können und selbst am Leben bleiben.

Was passiert wenn Deutschland, Österreich und die Beneluxländer dann auch keinen finanziellen Spielraum haben, Haftungen werden schlagend, und dann werden die uns erklären, ja wir haben alles versucht, leider haben die zusätzlichen Schulden nichts genutzt, wir sind auch Pleite, heißt beim Arztbesuch zahlen, keine Pension, die den Lebensstandard sichert und mit viel Glück hoffentlich das Überleben sichert.

Das ist wirtschaftlicher Selbstmord mit Anlauf

Gast: schüsselfekter
28.06.2012 21:50
9 0

angela ich liebe dich

und bleib dir selber treu. im gegensatz zu unseren kasperlepolitikern hast du wenigstens ein rückgrat.

"Gemeinsame Schuldentilgung"

Was heißt hier gemeinsam? Deutschland, Österreich und einige wenige andere disziplinierte Staaten sollen noch mehr zahlen? Das kommt doch nicht in Frage! Wo sind die Aufschreie unserer hochbezahlten Regierungsmitglieder? Ich höre und lese immer nur von Frau Merkel als einsame Kämpferein gegen die unverschämten Forderungnen des "Club Med"!

EU-Diktatur stoppen! Für die Freiheit!


Die Frage ist doch, wieso hat Italien eine Verschuldung idH von fast 130% des BIP?

Jetzt laut aufschreien?

Zu spät, ABBAUEN!!

es ist eine sauerei,

dass wir steuerzahlerInnen für das lotterleben der PIGS herhalten müssen!

NEIN zu €bonds!

Gast: MuninundHugin
28.06.2012 21:14
15 0

Vorsicht Monti!

Aggressives Betteln ist strafbar!

Gast: Unternehmer
28.06.2012 21:11
13 0

Katastrophal, wie das Unternehmen EU geplant worden ist


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Der Euro fährt zur Hölle

obwohl die Hölle noch viel zu gut ist für den Euro

 
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