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Deutschland: Klares Ja für ESM und Fiskalpakt

29.06.2012 | 21:58 |   (DiePresse.com)

"Wir stehen zum Euro." Der Deutsche Bundestag hat den europäischen Fiskalpakt und den Rettungsschirm ESM mehrheitlich beschlossen. Die Linke stimmte dagegen.

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Mit großen Mehrheiten haben Bundestag und Bundesrat in Deutschland zwei zentralen Instrumenten für die Bewältigung der Euro-Schuldenkrise zugestimmt. Auf die Vorlagen zum europäischen Fiskalpakt und zum dauerhaften Rettungsschirm ESM entfielen am Freitagabend in beiden Häusern deutlich mehr als zwei Drittel der Stimmen. Das deutsche Verfassungsgericht kann aber noch sein Veto einlegen: Die Linksfraktion und andere Kläger wollen die Verträge in Karlsruhe stoppen. Erste Klagen gingen noch in der Nacht ein. Bis zu einer Entscheidung liegt die deutsche Ratifizierung auf Eis. Der ESM kann noch nicht wie geplant mit 1. Juli in Kraft treten.

In beiden Parlamentskammern wurde die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit klar erreicht. Im Bundestag votierten nur die gesamte Linksfraktion und einzelne Abgeordnete anderer Fraktionen - auch von Union und FDP - mit Nein. Im Bundesrat stimmten 15 von 16 deutschen Bundesländern für die Verträge, nur das von SPD und Linken regierte Brandenburg war nicht dafür.

Fiskalpakt: Pflicht zu ausgeglichenen Budgets

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte vor den Abstimmungen, der Bundestag mache der Welt mit seinem Votum deutlich: "Wir stehen zum Euro." Merkel hatte SPD und Grüne in der vergangenen Woche mit der Zusage einer Finanztransaktionssteuer und eines Milliardenprogramms für Wachstumsimpulse auf ihre Seite gebracht. Den Bundesländern sicherte sie unter anderem zu, etwaige Strafzahlungen für sie zu übernehmen.

Der Fiskalpakt verpflichtet die Unterzeichner unter anderem, ausgeglichene Budgets anzustreben. Ferner sollen die Staaten nationale Schuldenbremsen einführen und in ihrem Recht verankern - kontrolliert vom Europäischen Gerichtshof (EuGH). Der Rettungsschirm mit einem Stammkapital von 700 Milliarden Euro soll Mitgliedsstaaten der Eurozone unterstützen, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Deutschland haftet als größter Euro-Staat mit knapp 200 Milliarden Euro.

Linke und Gauweiler klagen

Die Klage der Linken wurde nach Angaben eines Fraktionssprechers unmittelbar nach der Bundesratsabstimmung nach Karlsruhe gefaxt. Auch der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler ließ gegen Mitternacht seine Verfassungsbeschwerde von einem Boten an der Pforte des Gerichts abgeben. Zudem wurde die Beschwerdeschrift des Vereins "Mehr Demokratie" eingereicht, der sich nach dessen Angaben rund 12.000 Bürger angeschlossen haben. Diese Klage wird von der früheren Justizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) und dem Leipziger Staatsrechtler Christoph Degenhart vertreten. Die Eilverfahren dürften einige Wochen dauern.

Im Bundestag stimmten 491 der insgesamt 620 Bundestagsabgeordneten für den Fiskalpakt und 493 für den Rettungsschirm. Für beide Verträge wurde die notwendige Zweidrittel-Mehrheit von 414 Stimmen deutlich übertroffen. Merkel hatte SPD und Grüne in der vergangenen Woche mit mehreren Zugeständnissen auf ihre Seite gebracht. Nur die Linke blieb bei der Ablehnung der Verträge.

VIDEO: EU-Gipfel: Lange Nachtschicht brachte den Durchbruch

Nach dem ersten Tag des 25. EU-Gipfels seit Krisenbeginn gibt es konkrete Einigungen: Eine zentrale Bankenaufsicht soll kommen, ein Wachstumspakt beschlossen - und der Zugriff auf den Rettungsfonds soll erleichtert werden.

ESM-Stammkapital von 700 Milliarden

Der Fiskalpakt verpflichtet die Unterzeichner unter anderem, ausgeglichene Haushalte anzustreben. Ferner sollen die Staaten nationale Schuldenbremsen einführen und in ihrem Recht verankern - kontrolliert vom Europäischen Gerichtshof EuGH. Der Rettungsschirm ESM mit Sitz in Luxemburg und einem Stammkapital von 700 Milliarden Euro soll Mitgliedsstaaten der Eurozone unterstützen, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Deutschland muss 2012 rund 8,7 Milliarden Euro Kapital in den ESM einzahlen.

Der Gipfel in Brüssel beschloss, dass Krisenländer künftig leichter auf den Euro-Rettungsfonds zugreifen können - und dabei weniger Auflagen erfüllen müssen. Der Rettungsfonds ESM soll zudem Banken aus hoch verschuldeten Ländern unter bestimmten Bedingungen direkt Hilfen gewähren können. Damit werden dann auch deren Staatshaushalte entlastet. Alle 27 EU-Staaten einigten sich auf ein Wachstumspaket von 120 Milliarden Euro, um die lahmende Wirtschaft anzukurbeln. Fast die Hälfte davon kommt aus dem EU-Haushalt.

Keine Leistung ohne Gegenleistung

Die Einigung gelang nach einer turbulenten Nachtsitzung. Die unter Druck der Finanzmärkte stehenden Länder Spanien und Italien pokerten hoch. Kanzlerin Merkel kam ihren Widersachern, Italiens Premier Mario Monti und Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy, entgegen. In einem anderen Punkt blieb Merkel hart: Nach ihrem klaren Nein tauchen gemeinsame Anleihen (Eurobonds) nicht im Kommunique des Gipfels auf. Die Bundeskanzlerin verteidigte die Beschlüsse: "Wir sind unserer Philosophie, keine Leistung ohne Gegenleistung, treu geblieben."

Faymann: "Eine wichtige Weichenstellung"

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) äußerte die Erwartung, dass die EU in den nächsten Monaten noch weitreichendere Beschlüsse zur Sicherung der Eurozone treffen wird. Der beim EU-Gipfel beschlossene flexiblere Einsatz der Euro-Rettungsschirme EFSF und ESM sei "eine wichtige Weichenstellung". "Es ist deshalb nicht die entscheidende, weil ich die Bankenkonzession (für den ESM) oder den (Schulden-)Tilgungsfonds, der natürlich erst in einigen Monaten auf der Tagesordnung stehen wird, weil das ja Schritt für Schritt geht, für einen ganz wesentliche Sprung halte hin zu einer Klarheit in der Disziplin, um auch ausreichend Schutz zu bieten", sagte der Kanzler.

Faymann hob in der "ZiB2" vom Freitag hervor, dass die Mitgliedschaft in der EU zwar Kosten verursache, aber auch Nutzen bringe. So bringe jeder Prozentpunkt niedrigerer Zinsen für die österreichische Staatsschuld eine Ersparnis von zwei Mrd. Euro, sagte der Bundeskanzler unter Verweis darauf, dass die Zinsen für österreichische Bundesanleihen so niedrig sind wie nie zuvor.

Handel reagiert positiv auf Gipfel

Beflügelt wurden die Notierungen insbesondere durch die Ergebnisse des EU-Gipfeltreffens, hieß es aus dem Handel. Die Wiener Börse hat am Freitag mit deutlichen Kursgewinnen auf die Beschlüsse beim EU-Gipfel reagiert. Der ATX kletterte um satte 90,25 Punkte oder 4,79 Prozent nach oben und schloss bei 1.975,35 Einheiten. Die deutschen Aktienmärkte reagierten ebenfalls positiv auf die Brüsseler Gipfel-Beschlüsse und legten deutlich zu. Der Dax stieg um 4,33 Prozent auf 6416,28 Punkte. Auch der in den vergangenen Wochen stark unter Druck stehende Euro verzeichnete einen Sprung auf zeitweise über 1,26 US-Dollar.

Auch die New Yorker Aktienbörsen haben die Sitzung am Freitag mit festen Notierungen beendet. Die Beschlüsse vom EU-Gipfeltreffen in Brüssel sorgten an der Wall Street für Auftrieb. Der Dow Jones Industrial Index gewann 277,83 Einheiten oder 2,20 Prozent auf 12.880,09 Zähler.

(APA/dpa)

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82 Kommentare
 
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Danke, Frau Merkel.

Sie sind eben im Grunde Ihres Herzens doch eine überzeugte Kommunistin und haben nun endlich die Maske fallen gelassen.

Der Wähler wird es Ihnen danken.

Sie werden als Totengräberin der EU in die Geschichte eingehen.

Und in diesen turbulenten Zeiten,

da wir einen starken,wissenden und Österreich schützenden Kanzler bräuchten, steht an der Spitze unseres Staates :

FAYMANN DIE NIETE

bei dem man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass er einfach gar nix mitkriegt.

Wie kommen wir aus dem Schlamassel wieder raus ?
Nun ja, wenn andere Verträge brechen......

Gast: Hudriwudri
30.06.2012 17:25
9 2

Ein schwarzer Tag für Europa

Und zu dessen Feier haut die "Presse" gleich zehn "Hurra, alles wird besser"-Artikel raus, die dafür offenbar schon in der Schublade vorbereitet waren. In den Logen knallen die Korken.

Re: Ein schwarzer Tag für Europa

Die Bundeskanzlerin hat vor dem europäischen Sozialdemokratentum kapituliert!

Re: Ein schwarzer Tag für Europa

wessen Brot ich ess' dessen Lied ich sing

Herzlichst
Die Presse Redaktion


Herzlichen Glückwunsch

ein weiterer Schritt in eine Europäische Kapitalistische Wirtschaftsdiktatur.

Faymann heißt dieses undemokratische vorgehen auch noch gut. Echt klasse.

Und dann wundert man sich bei der nächsten Wahl natürlich wieder wenn unliebsame Parteien in die Parlamente oder sogar in eine Regierung gewählt werden. Faymann, Spindelegger ihre Parteikolleginnen und Parteikollegen sowie ihre Freunde in Brüssel, Washington, die Bilderberger und Co können sich 2013 anschnallen.

Ich bin ja schon gespannt ob man uns wieder für ein demokratisches Wahlergebnis ausgrenzen wird wo man doch unser Geld so nötig hat.

Antworten Gast: Konservativer
30.06.2012 19:25
3 0

Re: Herzlichen Glückwunsch

"ein weiterer Schritt in eine Europäische Kapitalistische Wirtschaftsdiktatur."

Mit Kapitalismus hat die EU rein gar nichts zu tun. Die EU ist ein kommunistisches System. Sonst gar nichts.

Kapitalismus wäre vergleichsweise ein Segen.

3 1

Re: Herzlichen Glückwunsch

Diktatur ..... ja, eindeutig

kapitalistisch .... nur scheinbar
Kapitalismus bedeutet, dass die Unternehmer (im Endeffekt die Nachfrage) bestimmen, was, wann und wie produziert wird.
Davon sind wir Lichtjahre entfernt!
Der Staat und die EU bestimmen fast alles, greifen überall ein und heben Steuern in räuberischem Ausmass ein.
Das hat mit Kapitalismus kaum etwas zu tun, das ist viel eher eine sozialistische Diktatur.

Antworten Antworten Gast: Konservativer
30.06.2012 19:27
1 0

Re: Re: Herzlichen Glückwunsch

Das Gute daran: Bisher sind noch alle kommunistischen Systeme (nennen wir das Kind doch beim Namen) gestürzt worden und mit den ehemaligen Machthabern ist danach auch nicht immer so sanft umgesprungen worden.

:-)

Gast: Michael75v
30.06.2012 16:55
3 1

Kurze Frage

Wieviel Bürger kennen Sie die mit der jetzigen Politik noch zufrieden sind?

6 1

"Wir stehen zum Euro." Der Deutsche Bundestag hat den europäischen Fiskalpakt und den Rettungsschirm ESM mehrheitlich beschlossen.

WER genau ist eigentlich WIR ???

Sicher nicht das Volk, welches für diesen Schwachsinn künftig noch mehr bezahlen wird müssen ohne dazu befragt zu werden, wie unser "Lieblingskanzler" gestern abend ja erneut anklingen hat lassen !

Merkel wurde besonders seitens der Linken erpresst und damit auch wir, obwohl die das nie freiwillig zugeben wollen und werden; siehe dazu grüne Zustimmung zum ESM.

Ein Faymann weiss dabei ja gar nicht was er da von sich gibt, und wird sich wohl nach dessen Abwahl auch irgendwohin zurückziehen wos ruhiger ist da er ja selbst keinerlei Verantwortung übernehmen muss !?


Faymann kanns nicht schnell genug gehen, das wir die Schulden der Anderen übernehmen!


Gast: Systemerhalter
30.06.2012 16:37
7 1

Eine wichtige Weichenstellung also laut Faymann

Das perfekte Verbrechen steht kurz vor seiner Umsetzung. Gratulation an alle die sich Faymann & Co. als billige Marionetten halten.

... immer wenn man ...

... das gefühl hat, na endlich, jetzt scheints wieder besser zu werden, sollte man ganz besonders aufpassen.

deshalb: kosten senken, wo immer es geht
http://diary-of-a-future-millionaire.blogspot.co.at/2012/01/18-fixe-kosten-senken-senken-senken.html

und alles dafür tun, seine eigene widerstandsfähigkeit gegen die unbill der rahmenbedingungen zu stärken
http://diary-of-a-future-millionaire.blogspot.co.at/2012/05/39-widerstandsfahigkeit-resilienz.html

ich für meinen teil vertraue nicht den worten von politikern, weltuntergangstimmung a la dirk müller ist aber auch nicht angebracht...

Gast: Michaelv75
30.06.2012 16:21
6 0

Die Schafherde der Politiker

Eine weitere Fehlentscheidung wurde von einer Hand voll Politikern gegen den Willen von Millionen Europäern gefällt.
Ein Skandal
Die Politik hat sich komplett verlaufen und keine Mehrheit im Volk die diese Entscheidungen legitimiert.
Nur bei einer Volksabstimmung wäre die Politik endlich gezwungen sich Alternativen zu dieser miserablen Politik zu überlegen und letztendlich dem Leithammel"Fianzmarkt" nicht mehr auf Schritt und Tritt zu folgen.

Gast: gruetzi
30.06.2012 16:12
6 1

die schweiz

Akzeptiert auch oesterreichisches
Geld und die haften auch nicht
Für spanische und griechische
Banken
Es gibt immer alternativen ist ja
Niemand gezwungen sein
Geld im euroraum zu lassen

Antworten Gast: EAK
30.06.2012 22:56
0 0

Re: die schweiz

Geld soll nicht angelegt werden, damit es skrupellose Banker verzocken und uns von einer Finanzkrise in die andere taumeln lassen, Geld soll in Firmen, in Arbeitsplätze investiert werden, um die Wirtschaft anzukurbeln. Diese ganze Anlegerei diente bisher immer nur dazu, das von Millionen Arbeitnehmern hart erwirtschaftete Geld mittels Spekulationen so zu vermehren, dass die Reichen noch Reicher wurden, weil die den Hals anscheinend nie voll bekommen können. Und natürlich auch dazu, die nicht wirtschaften könnenden Pollitiker mit geborgtem Geld am Leben und somit ganze Staaten hörig zu halten, um auch da wieder zu verdienen, indem man unermessliche Zinsleistungen einstreift.

Antworten Antworten Gast: gruetzi
01.07.2012 11:27
0 0

Re: Re: die schweiz

Eben also ABB Nestle clencore
Cargyll alles Weltfirmen die einen
Faymann eine laura einen molterer
Nicht mal beim Portier vorbeilassen

Gast: Hastalavista
30.06.2012 16:12
3 1

Demokratie ade

3 bedeutsame Zitate zum Nachdenken.

1) "Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht".

2) "Wir sind der Washington Post, der NYT, Time Magazine und anderen großartigen Publikationen sehr dankbar, deren Vorstände unsere Treffen besuchten und welche die Verschwiegenheitsversprechen seit fast 40 Jahren einhalten. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unsere Pläne für die Welt voranzutreiben, wenn wir während jener Jahre dem Lichte der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen wären. Nun ist die Welt weiter Fortgeschritten und bereit, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und Weltbankiers ist sicherlich der nationalen Selbstbestimmung der letzten Jahrhunderte vorzuziehen".

3) "Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit."

Wer nicht weiß von wem: in Google eingeben.

Noch Fragen?

Gast: last man standing
30.06.2012 15:25
6 1

Mister Dax Dirk Müller zum ESM

Ein trauriger Tag für Deutschland:

http://www.youtube.com/watch?v=H311SNGWPGo

Wir sind dabei

den Schuldnern ins offene Messer zu rennen. Wenn nicht radikal umgedacht wird, dann können wir uns selbst bald vergessen. Spanien war, unterstützt von Frankreich und Italien, deswegen so ein harter Verhandler, weil Spanien ESM-Milliarden, also auch unser Geld, direkt (!) für seine Banken braucht. Spanien müsste sich sonst wie auch Griechenland vom Euro verabschieden. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/spanien/standpunkt-warum-auch-spanien-auf-einen-euro-austritt-zusteuert-11795862.html?google

Wenn es nicht so trauig wäre, ist es ja schon lustig...


....daß wir in Österreich auf das deutsche Verfassungsgericht hoffen.

Aber zugegeben, dem Großteil der Österreicher ist das ziemlich Wurscht und wenn 2013 die Grünen in der Regierung sitzen ist das Parkpickerl in Wien unser geringstes Problem.

esm

danke fuer die zensur ueber die wahrheit duerft ihr nichts schreiben!!!arme presse

Antworten Gast: Dr. Rosalinde Weyer
30.06.2012 15:27
6 1

Re: ESM, der weitgehend verschwiegene Geheimvertrag

Auch ich möchte mich diesem Dank ausdrücklich anschließen!
Wenn es um den ESM u.dgl. geht, dann herrscht bei Euch, liebe „DIE PRESSE“, Feuer am Dach, und eure Zensur feiert ganz offenbar fröhliche Urständ‘! Wenn der ESM „durch“ ist, werdet ihr uns sicher mehr über dieses Machwerk berichten, ganz sicher spätestens dann, wenn dessen verheerende Folgen unübersehbar für uns alle geworden sein werden.
Nichts für ungut, aber leider ist es ganz offensichtlich so - zum eklatanten Nachteil der Euch (noch) lesenden Bürgerschaft. Eure jüngste Berichterstattung ist mehr als nur enttäuschend, und ganz und gar unwürdig demokratischen Prinzipien.

Re: esm

Bei der PRESSE nichts neues, eher usus.

 
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