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Griechischer Regierungschef: Sparziele wurden nicht erreicht

06.07.2012 | 19:13 |   (DiePresse.com)

Ministerpräsident Samaras gab in einer Rede zu, dass die Sparvorgaben gescheitert sind. Gleichzeitig bekannte er die Absicht, Griechenland weiterhin im Euro zu belassen.

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Die griechische Regierung räumt offen ein Scheitern der Sparvorgaben ein. Die im Haushaltsprogramm vorgesehenen Ziele seien verfehlt worden, sagte Ministerpräsident Antonis Samaras am Freitag in Athen in seiner ersten größeren politischen Rede nach Amtsantritt im Juni.

Gleichzeitig bekräftigte er die Absicht der Regierung, das südosteuropäische Land im Euro zu halten. Wichtigste Aufgabe der neuen Führung sei es, die Rezession zu überwinden, die Griechenland fest im Griff hat und die Arbeitslosigkeit in die Höhe treibt. Die von den internationalen Geldgebern geforderten Privatisierungen hätten Priorität, sagte der konservative Politiker. Allerdings könnten diese nicht umgesetzt werden, solange ausländische Politiker über einen Euro-Austritt seines Landes spekulierten. Am Sonntag stellt sich die Regierung einer ersten Vertrauensabstimmung.

Samaras erklärte, seine Regierung wolle die mit den Geldgebern vereinbarten Ziele nicht neu verhandeln, aber alles, was das Land davon abhalte, die Vorgaben zu erreichen. Unter dem Eindruck des immensen innenpolitischen Drucks dringt die Koalition seit längerem auf Lockerungen am Programm.

Griechenland droht binnen Wochen die Zahlungsunfähigkeit, wenn es sich nicht die nächste 31,5 Milliarden Euro schwere Tranche der internationalen Hilfsgelder sichern kann.

(APA/Reuters)

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44 Kommentare
 
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die griechen den griechen ... - aber lasst uns in ruhe damit !


kick 'm!

Gast: Von Finanzwölfen & Pleitegeiern
07.07.2012 17:20
0 0

Wenn die Wölfe einen unter ihnen reißen

stürzen sich die Hyänen keifend auf die zurückgelassenen Überreste.

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Jeder muss gründlich überlegen!

Wer heute die Hilfe für Griechenland verweigert, votiert für die Türkei! Was wollt ihr? Griechenland raus, Türkei rein?

Antworten Gast: der wahre Jacob
07.07.2012 16:03
1 0

Re: Jeder muss gründlich überlegen!

Dann doch lieber für jeden Griechen eine Yacht und einen Mercedes!

Antworten Antworten Gast: Merkel
07.07.2012 17:30
0 0

Re: Re: Jeder muss gründlich überlegen!

und noch ein U-Boot für alle dazu.

Wer heute die Hilfe für Griechenland verweigert, votiert für die Türkei!

Ziemlich schräger Gedanke. Wir sprechen über die Zugehörigkeit zu einem Währungsraum.

Gast: g.r.th.
07.07.2012 13:54
3 0

Die Griechen sind nichts anderes als miese Rechpreller. Raus mich euch!


Gast: gast45
07.07.2012 13:39
6 0

und wieder eine milliarde weniger

3% von 31 Mrd sind .. eine Milliarde .. das ist der Anteil Österreichs .. ist das viel ??..
wenn man sich überlegt, dass die aus der Finanztransaktionssteuer, die unbedingt eingeführt werden musz um europa zu retten gerade mal 100 Mio erwarten, dann ist vielleicht schön langsam klar, über was wir da eigentlich reden ...
in zwei monaten das 10 fache einer steuer einfach so überweisen, die als überlebenswichtig angesehen wird .. da kann man nur mehr den kopf schütteln

selbst der dümmste abgeordnete im parlament sollte prozentrechnen können .. nur falls mal jemand sagt, er war kein fachmann, und deshalb war ihm weder klar, wie hoch die beträge sind, noch das diese geplante steuer für die katz ist, weil sie ohnehin nichts bringt.

Griechenland droht binnen Wochen die Zahlungsunfähigkeit, wenn es sich nicht die nächste 31,5 Milliarden Euro schwere Tranche der internationalen Hilfsgelder sichern kann.


Langweiler.

Re: Griechenland droht binnen Wochen die Zahlungsunfähigkeit, wenn es sich nicht die nächste 31,5 Milliarden Euro schwere Tranche der internationalen Hilfsgelder sichern kann.


Wie oft haben wir dieses Versprechen schon gehört ?

Re: Re: Griechenland droht binnen Wochen die Zahlungsunfähigkeit, wenn es sich nicht die nächste 31,5 Milliarden Euro schwere Tranche der internationalen Hilfsgelder sichern kann.

Zumindest die versteckte Drohung - genau das meinte ich.

Antworten Gast: Finnland ist gegen den ESM
07.07.2012 12:48
5 0

Re: Griechenland droht binnen Wochen die Zahlungsunfähigkeit, wenn es sich nicht die nächste 31,5 Milliarden Euro schwere Tranche der internationalen Hilfsgelder sichern kann.

Oder sie drucken sich wieder Ihr eigenes Geld..
;-)
für deren und Ihrer Banken negatives wirtschaften sollen andere EU Staaten "weiter" bezahlen?

Ich bin dagegen!


Re: Re: Griechenland droht binnen Wochen die Zahlungsunfähigkeit, wenn es sich nicht die nächste 31,5 Milliarden Euro schwere Tranche der internationalen Hilfsgelder sichern kann.

Finnland kann ja gegen den ESM sein aber nicht Österreich! Österreich muss zuerst die Entscheidung von Frau Merkel abwarten und dann stimmen! Natürlich wie Frau Merkel....

Antworten Antworten Antworten Gast: Guckstdu
07.07.2012 16:34
0 0

Re: Re: Re: Griechenland droht binnen Wochen die Zahlungsunfähigkeit, wenn es sich nicht die nächste 31,5 Milliarden Euro schwere Tranche der internationalen Hilfsgelder sichern kann.

Nein, nicht mehr Merkel - das neue Herrl von W.F. ist
jetzt ein Guter, ein richtiger Sozi - Hollande.

...SITZ und gib Pfoti...

Gast: Finnland ist gegen den ESM
07.07.2012 12:07
8 0

Finnland droht mit dem Austrit aus dem Euro!

Sie möchten nicht die negativ wirtschaftenden Banken und Staaten "alimentieren"

Viele Personen eigentlich auch nicht! Wer hat sich eigentlich die Erlaubnis genommen und für mich dafür zu stimmen?
Ich will nicht für das Minus der Banken und mancher Staaten aufkommen!

Finnland gegen ESM

http://www.welt.de/wirtschaft/article107923661/Zweifel-an-Finnlands-Treue-zum-Euro.html

Antworten Gast: Wumpus3
07.07.2012 17:11
2 0

Re: Finnland droht mit dem Austrit aus dem Euro!

Die Österreicher haben nur einen Feind, die eigene Regierung.

die alte leier..

sparen ist nicht gegangen
bekenntnis zum euro
brauchen tranche
verbitten uns einmischung.

ergänzend könnte man erwähnen, dass gr seit der vorletzten wahl 1000 neue beamte aufgenommen hat.

ich bin jetzt wirklich gespannt, wie lange es die eu- regierung und die regierungen der staaten schaffen, diese farce weiterzuverkaufen.

liebe Griechen,

ihr brauchts ned sparen - die österreichsichen Polithampelmänner stehlen uns genug Geld für euch!!

Antworten Gast: Glaschimitschneidenwill
07.07.2012 11:48
5 0

Re: liebe Griechen,

die Polithampelfrauen bitte nicht vergessen!

Gast: Test
07.07.2012 10:31
6 0

Wie unsere Nationalbank und Bankenaufsicht

...unglaubwürdig und sinnlos - aber wir machen halt weiter...

Gast: Bänkster
07.07.2012 09:29
10 0

Sparziele nicht erreicht ????

Wahnsinn, irre, unglaublich !!!!

jetzt sind wir alle wie vor dem Kopf gestoßen und wie von allen Wolken gefallen, hatten wir doch diesesmal den Zusagen der Griechen echten Glauben geschenkt.......

Erst kommt mal die Sommerpause,

dann kann sich das Parlament doch nicht Entscheiden, dann wieder Neuwahlen und dann beginnt alles wieder von vorne! Griechen ihr habt es gut! Deshalb liebe Landsleute im Norden lasst den Hammer fallen. Wir gehen alle unter den Rettungsschirm und machen uns einen Bunten! mfg

ESM - E(uropäischer) (in)S(olvenz)M(echanismus)

Jedem Kreditnehmer, der seine Kreditauflagen nicht erfüllt, wird normalerweise seitens des Kreditgebers der Kredit fälliggestellt und die erhaltenen Sicherheiten verwertet.

In der EUdssr läuft das umgekehrt: Da bekommt man noch mehr Geld, wenn man sich nicht an Vereinbarungen hält ...

Bei so einem Kreditgeber nimmt jeder gerne Geld auf! Der Dumme ist nur der, der dies bezahlen muss!


Antworten Gast: Heinereiner
07.07.2012 11:57
0 6

Wie in Österreich.

Siehe Kärnten, NÖ und Wien. Machen Riesendefizite, ignorieren den RH und bekommen ständig neues Geld vom Bund ...

Funktioniert das System vielleicht so? Eine reine These. Jenseits der Wirklichkeit?


Unsere Politiker belügen uns
Unser Fernsehen belügt uns
Unsere Zeitungen belügen uns

Und alle lügen mit hohem Gehalt

Griechische Politiker belügen unsere Politiker

Und bekommen deshalb regelmäßig Milliardensummen. Die sie sich mit weltweit agierenden Banken, die sich mit ihren Spekulationen verspekuliert haben, teilen.

All die genannten Personen und Institutionen schaffen aber keinerlei beständigen Werte. Also produzieren nichts von Wert.

Wo aber kommt das ganze Geld her?

Dafür bleiben nur mehr die gemeinen Bürger. Die alten Packesel. Bis sie irgendwann einmal unter dieser immensen Last, immer mehr versorgen zu müssen, zusammenbrechen werden.

Niemand wird unterstellt wirklich zu lügen. Dies ist nur eine These.

Gast: Eusebius
07.07.2012 07:09
5 0

So geht es sicher nicht

Samaras hat ehrlich eingestanden, dass die Sparziele nicht erreicht wurden. Wie sollten sie auch.
Zurück zur Drachme, abwerten, Preise senken und neu anfangen - mit inneren Reformen und neuen Konzepten, tut weh, tut es jetzt abere auch, aber es würde zur Heilung beitragen. In 10 Jahren können die Griechen dann wieder zum Euro zurückkehren, wenn sie aus dem Schlamassel herausgekommen sein sollten.
Im Euro zu bleiben ist Harakiri und eine Wahnsinnsbelastung für noch halbwegs intakte
Euro-Länder, die auch schon alle höchst verschuldet sind, siehe Deutschland. Banken müssen Milliardenverluste verkraften, das müssen sie aber so und so.

 
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