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Ex-EZB-Chefvolkswirt: Euro-Zone muss schrumpfen

18.07.2012 | 17:08 |   (DiePresse.com)

Der deutsche Ökonom Jürgen Stark erwartet eine "Konsolidierung des Euro-Gebiets". Schwächere Staaten müssten den Währungsraum verlassen.

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Die Europäische Währungsunion kann nach Einschätzung des früheren deutschen EZB-Chefökonomen Jürgen Stark nicht in ihrer bisherigen Zusammensetzung bestehen bleiben. "Ich sehe die Notwendigkeit einer Konsolidierung des Euro-Gebiets", sagte Stark dem "manager magazin" laut Vorabbericht. Schwächere Staaten müssten die Währungsunion verlassen.

Entscheidend für das Überleben der Euro-Zone und des Euro sei für ihn, dass die deutsch-französische Achse halte, sagte Stark. "Die Integration des Kerns darf nicht verloren gehen. Sonst bekommen wir ein politisches und ökonomisches Desaster historischen Ausmaßes."

Stark war bis Ende 2011 Mitglied im Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) und deren Chefvolkswirt. Er trat aus Protest gegen den Kurs der Notenbank, Staatsanleihen angeschlagener Euro-Länder aufzukaufen, zurück.

(APA/Reuters)

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30 Kommentare
 
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Gast: hemingway
19.07.2012 18:23
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Unzurechnungsfähige Politiker

Aufgrund des Schlafmangels waren die EU-Vertreter beim vergangenen Gipfeltreffen aus Sicht der Forscher nicht zurechnungsfähig. Die fortgeschritten Uhrzeit führe zu unbedachten Entscheidungen. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Schlafmangel die Urteilskraft ähnlich beeinträchtigt wie übermäßiger Alkoholkonsum.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/07/19/eu-gipfel-politiker-trafen-falsche-entscheidungen-wegen-schlafmangel/

Österreich hatte mal den Schilling

Der Schilling war die Währung eines Landes, dass in den 60ern zwar Fortschritte machte, aber weit hinter der BRD war.
Trotzdem wurde in den 70ern der Schilling mit 1:7 an die Mark gebunden.
Und der Schachzug ist der Grund, dass wir jetzt so gut dastehen.

Irgendwie übersieht das der Herr Stark.

Abwerten bringt nie was! Das sehen jetzt die US-Amerikaner und auch die Franzosen.
Die Krise ist keine Eurokrise, sondern eine Krise,
- der Staatshaushalte
- für die Politiker (können jetzt nicht so weitertun wie bisher)
- die Banken (zu fett, zu wenig automatisiert, zu risikobehaftet)
- des Europa-Marketings (die Amerikaner reden uns das zum Teil ein. Die sind viel schlimmer dran!)

Wie Huerta de Soto richtig feststellte: Der Euro hat die Effekte einer goldbesicherten Währung.

Dass dann einige ineffiziente Selbstbereicherer ein Problem damit haben, kann schon sein, aber dafür sind wir ja ein Sozialstaat, der diese !Looser! dann auffängt.

Und warum will der eine Achse D-FR? Die Franzosen waren immer für eine weiche Währung, also genau das, was er nicht will.

ESM =

= EUROPÄISCHER SADOMASOCHISMUS, was sonst ?

Wann endlich werden wir die halsstarrigen, unbelehrbaren und ..........

......permanent realitätsverweigernden EURO- Fantasten los? Nicht nur die Wissenschaftler, auch die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern, dass der Euro längerfristig gar nicht funktionieren konnte. Na also- dann macht endlich Schluss damit, Politiker ! Uns Steuerzahlern reicht´s jetzt ! D,A,NL,FIN,LUX, Belg- das genügt- mit diesen Staaten allein hätte der Euro kein Problem und wäre wahrscheinlich bereits Leitwährung der Welt !

Re: Wann endlich werden wir die halsstarrigen, unbelehrbaren und ..........

Steht dass A für Österreich?

Wenn ja: In 5-6 Jahren durchbrechen wir mit einem riesigen Speed die 100%-Marke. Da sind die Schulden der ÖBB noch gar nicht dabei. Eine RZB kann die Time to impact noch verkürzen.

Bei den "Schätzung" gilt die Schuldenbremse schon! Bremsen helfen bei freiem Fall nichts, da bräuchte man Gegenschub!

Österreich dürfte nach ihrer Vorstellung bei der Liste nicht dabei sein!


Gast: smilefile
19.07.2012 13:58
2 0

ESM



..Europa dient seinen Führern,..!

Gast: Zyni
19.07.2012 11:11
2 0

Und wo kommt das Geld her?

ausser aus der (elektronischen)Druckerpresse? Siehe ZIB Interview zur DIW Zwangsabgabe http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/4346271-ZIB-2
" target="_blank">http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/4346271-ZIB-2

Und das Frechste seit langem. Wolf: Sparen? DIW Dackelblicker: Nein, will der Staat irgendwie nicht. (aber eine Zwangshypothek auf das Häuschen der Privaten!)

Gast: Zyni
19.07.2012 11:11
1 0

Und wo kommt das Geld her?

ausser aus der (elektronischen)Druckerpresse? Siehe ZIB Interview zur DIW Zwangsabgabe http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/4346271-ZIB-2
Und das Frechste seit langem. Wolf: Sparen? DIW Dackelblicker: Nein, will der Staat irgendwie nicht. (aber eine Zwangshypothek auf das Häuschen der Privaten!)

Gast: Fprester
19.07.2012 11:06
6 0

Der Euro ist sehr wohl eine Fehlkonstruktion

Ich habe das Buch von Sarrazin "Europa braucht den Euro nicht" gelesen. Dort wird statistisch asuber unterlegt aufgezeigt, dass der Euro praktisch nur Schaden angerichtet hat. Er räumt u.a.mit der Behauptung auf, der Euro habe die Teuerung niedriger gehalten, als zu DM-Zeiten. Der Exportanteil Deutschlands in die Eurozone hat deutlich abgenommen und zwar zugunsten anderer Währungsräume. Die Importe aus den Euro-Ländern nach Deutschland haben deutlich abgenommen, u.a. deshalb, weil die PIIGS-Staaten wegen des Euro nicht mehr konkurrenzfähig sind. Kleine Staaten, wie Schweden, Schweiz u.a. haben eine deutlich bessere Wirtschaftsentwicklung als der Euroraum, vor allem deshalb, weil diese Staaten dank eigener Währung eine flexiblere Wirtschaftspolitik betreiben können. Die Tschechische Krone hat seit 1999 gegenüber dem Euro deutlich zugelegt (ca. 25%), ebenso der polnische Zloty, vom Yen und Schweizer Franken gar nicht zu reden.

Vorteile des Euro sehen in ihrem blinden Eifer nur die EU-Fantasten. Der EU war von Anfang an nur als Hebel zur Erzwingung der "Vereinigten Staaten von Europa" gedacht.

2 0

die Ironie, dass es schon jeder weiss

. . . doch die Politiker haben das Stimmvieh fest in der Hand.

Schwächere Staaten müssten den Währungsraum verlassen

Das sag' ich schon lange. Aber auf mich hört ja niemand.... eines der Grundübel der Welt ;-)

Gast: E.T.
19.07.2012 09:45
2 0

Es war ein sehr optimistisches Projekt

Die Gemeinschaftswährung ist und wäre global gesehen eine gute Sache, würden alle, so wie eigentlich von den Optimisten gedacht, alle an einem Strang ziehen und die schwächeren Volkswirtschaften nachziehen.
Der Idee entgegen steht natürlich, dass Europa in keiner Weise mit den USA vergleichbar ist, zu viele Unterschiede historisch und wirtschaftlich sind da.
Ich denke, bevor man den Euro über die unterschiedlichen Länder spannen hätte sollen, wäre eine Annäherung der Steuern, Einkommen, wirtschaftlichen Möglichkeiten, etc. wichtig gewesen. Das Konzept, wir helfen den anderen, die ziehen schnell gleich mit den stärken Ländern, konnte somit aus meiner Sicht, nur zum Scheitern verurteilt sein.
Der neue Versuch einen Superzwangsstaat zu gründen, mutet irgendwie wie ein verzweifelter Versuch an und Verweigerung die realen Fakten zu sehen.
Ich hoffe, ich irre mich, aber es führt insgesamt in die Verarmung aller europäischer Staaten, einem massiven Sozialabbau und Stärkung jeder Überwachung und Diktatur.

Es war ein sehr optimistisches Projekt der Politiker, wozu es aber ...

Staatsmänner/frauen gebraucht hätte. Letztere hätten bedacht, dass man ohne erledigten Hausaufgaben nicht zur Prüfung erscheint.

Der EURO ist ein Konstrukt der politischen Zocker für die Zocker der Finanzwirtschaft geworden. Er ist inzwischen zur Einbahn geworden, ebenso wie Entscheidungen im Euro-Raum. In Brüssel spielt man Zukunft, welche die dort tagenden Regierungschefs im Heimathafen als "Brüssels Fluch" selbst weder umsetzen noch leben wollen. Dort spielt man Nationalismus und Populismus pur, weshalb die Krise nicht nur ein politisches sondern auch emotionales Dilemma wurde.

Ziehen die maroden Staaten Europa in den Abgrund?

Da die Schuldenkrise nicht durch neues Schuldenmachen bei gleichzeitiger Vergemeinschaftung des Risikos gelöst werden kann, wird sich die Krise verschärfen. Hinzukommt der Vertrauensverlust ins österr. Parlament, sollte der VfGH ESM und Fiskalpakt nachträglich als verfassungswidrig einstufen bzw. wenn die Belastungen für Österreich weit über die von den Befürwortern genannte Summe (rd. Euro 20 Mrd.) hinausgeht und durch diese völkerrechtlichen Verträge ein erheblicher Schaden für den österr. Steuerzahler entsteht.

http://www.wienerzeitung.at/wzo/meinungen/gastkommentare/473513_esm_und_fiskalpakt_verfassungswidrig.html

http://regionaut.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/politik/esm-und-fiskalpakt-verfassungswidrig-d223243.html

Du glaubst doch wohl selber nicht, daß sich die VFGH Beamten mit den plutokratischn Politikern in Brüssel anlegen ?

Die sind doch nicht lebensmüde !

das desaster heißt esm

und wird sich fortsetzen, wenn nicht noch ein wunder in karlsruhe eintritt.
der euro ist eine erfindung der franzosen, um staaten wie, d,a,sf,nl u.a. auszuplündern.
'versailles ohne krieg', sagte minterrand(!) - trotzdem machen alle mit bis zum untergang und das sehenden auges !

....

so einen integren Mann braucht unsere Europa Politik!
würden nur solche in Europa sitzen, wären wir in einer ganz anderen Situation!

Gast: Gismor
18.07.2012 18:56
3 1

"Konsolidierung des Euro-Gebiets".

Der soll Deutsch sprechen, damit die Menschen das auch verstehen. Doch das ist ja deren Trick, so tun als wären sie so gescheit, weil sie ja Fremdwörter (Orwell 1984 lässt grüßen) verwenden. Dabei spürt auch der Verschlafend'ste (nicht böse gemeint), dass nur durch Korruption und Volksverrat so eine Situation entstanden. Und sie (Volkszertreter) kapieren es noch immer nicht, dass ihr Ende naht (politisch meine ich).

Gast: advo
18.07.2012 18:03
7 0

Respekt

Der Mann hat immerhin die EZB verlassen, weil er dagegen war die Pleiteanleihen aufzukaufen! Der ESM-Fonds wird befürchtender Weise selber bald Pleite gehen und Österreich als Mitglied wird ständig brav auf Kosten des Steuerzahlers einzahlen dürfen.......wir dürfen alle happy sein. Nach der Rechtfertigung der Unterschrift des BP müsse etwas gegen die "Krise" gemacht werden! Die Abrechnung kommt bei den nächsten Wahlen.

Gast: unbeteiligter
18.07.2012 17:38
4 6

Das Chaos ist eh jetzt schon da, da braucht es ...

nicht auch noch mehr Ratschläge der Eu-Fanaten .

Tod der EU !

Re: Das Chaos ist eh jetzt schon da, da braucht es ...

kennst die wirkich nicht aus. Stark hatte Rückgrat und die EZB verlassen da er nicht einverstanden war Staatsanleihen verschuldeter Staaten aufzukaufen.

Gast: pleiti
18.07.2012 17:34
10 0

PIIGS - Staaten raus aus dem Euro

Der Euro ist eine Fehlkonstruktion. Die PIIGS-Staaten müssen raus aus dem Euro.

So ein Austritt bedeutet aber auch das Ende des Euros und wahrscheinlich auch der EU.

Allein die Kosten für Deutschland betragen da
zwischen 1000 und 2000 Mrd. Euro.

Daher wird Fr. Merkel weitere Milliarden zahlen bis auch Deutschland pleite ist.

In Österreich ist man zu dumm zu verstehen, dass wir auch dann pleite sind.

Österreich hätte jetzt gute Chance aus dem Euro sofort auszusteigen. Später sind die Kosten enorm.

Daher sofortiger Austritt Österreichs aus dem Euro. Als Übergang könnte der Schilling als Zweitwährung eingeführt werden.


Gast: 1. Parteiloser
18.07.2012 17:27
4 0

Die Probleme der Eurzone lassen sich nicht mit anderen Währungen lösen!

Die Lösung würde aber sehr wohl im Schrumpfen zu finden sein, im Schrumpfen von Staatsausgaben für die kranken Planwirtschaften in der Eurozone. Das würde auch die Währungsprobleme sofort lösen und der EZB wieder die Erfüllung der eigentlichen Aufgaben ermöglichen.

Das Problem der Eurozone bei den irren Planwirtschaften liegt, welche die Staatsausgaben von knapp 5 Billionen Euro! pro Jahr verursachen. Es sind irre Staatsausgaben um die riesigen geschützte Bereiche und den Förder- und Frühpensionswahnsinn bezahlen zu können.

Weil das aber so ist, so wird die Leistungserbringung in der Eurozone immer mehr verhindert. Eine Leistungserbringung von der Gesellschaft zur Versorgung der Gesellschaft. Nur das würde einen Aufschwung bringen, wird aber erfolgreich verhindert, immer mehr verhindert.

Die Eurozone war ein Versuch von Planwirtschaftern, welche mit einer kranken Umverteilung und Ideologie alle Probleme lösen wollten. Das konnte niemals funktionieren, weil einfach die erforderliche Leistung flöten gehen musste.

Dieses Kernproblem können aber auch Austritte aus der Eurozone nicht lösen. Es wären die Gesetzgeber gefordert endlich die erforderlichen Korrekturen bei deren Planwirtschaften zu machen.

Nur, die werden das niemals machen, also wird die Eurozone zerschellen und samt EU ins Nirwana verschwinden. Wahrscheinlich wird F den Ausschlag dafür geben.

Re: Die Probleme der Eurzone lassen sich nicht mit anderen Währungen lösen!

Soweit sind wir einer Meinung. Auch was Ihre Sicht auf "Planwirtschaften" betrifft.

Aber all das erklärt nicht, warum es in SWE möglich ist, mit einer noch "irreren" Staatsausgabenquote und noch höheren Steuern einen durchaus funktionierenden Staat zu erhalten. "Funktionierend" im Sinne von:
- Laufender Abbau der Staatsverschuldung
- Anerkanntes Sozialsystem
- Bzgl. demokratischer und privatwirtschaftlicher Standards zumindest nicht hinter dem Rest der Welt hinterherhinkend

Die Welt ist nicht schwarz/weiss (sondern grau;-))
In SWE war der Wandel hin zu einem modernen System nur mit einem Riesenpaket an vielen Massnahmen möglich. An der Ausgabenschraube alleine zu drehen hat keinen Sinn, man muss am Gesamtsystem arbeiten (s. z.B. Pensionssystem). Das Problem hierzulande (und im Rest der EUR-Zone) scheint mir zu sein, dass man versucht, den Hochhausbrand zu löschen, indem man ein Eckzimmer im Erdgeschoss unter Wasser setzt.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
19.07.2012 12:17
1 0

Re: Re: Die Probleme der Eurzone lassen sich nicht mit anderen Währungen lösen!

Dann vergleichen wir mal Schweden mit Österreich bei wesentlichen Kennzahlen:

Abgabenquote:
S:....48,5%
A:....47,7%
Da schenken sich die beiden Länder kaum etwas.

Staatsausgabenquote:
S:....48,5%
A:....50,9%
In Ö defintiv höher!

Verfügbare Arbeitskräfte in % der Gesamtbevölkerung:
S:....55,1%
A:....44,6%
Da hat Ö ein massives Problem, Schweden nicht!

Durchschn. Pensionsantrittsalter:
S:....63,8 Jahre
A:....60,9 Jahre
Vorteil Schweden!

Staatseinnahmen pro verf. Arbeitskraft:
S:....55.320.- USD
A:....55.234.- USD
Kommt auch von den höheren Einkommen in der S Realwirtschaft!

Staatsausgaben pro verf. Arbeitskraft:
S:....55.221.- USD
A:....59.051.- USD
Obwohl Ö weniger brauchbare Sozialleistungen hat und auch kaum mehr brauchbare Funktionen der Gebietskörperschaften liegen die Staatsausgaben in Ö höher!?

Wesentlicher als die Daten sind wahrscheinlich die viel bessere gesellschaftlich und wirtschaftliche Balance zwischen Privat und Staat. Dazu kommt in Schweden noch, dass die staatlichen Institutionen zum Nutzen der Schweden brauchbar funktionieren in Österreich aber nicht. Schweden wird von den Schweden als Sozialstaat anerkannt und unterstützt.

Der Sozialstaat in Ö bucht aber auch noch Ruhegenüsse bis über 100.000.- Euro unter Soziales, administriert aber auch mehr als 1 Mio. Menschen in Armutsgefährdung. Das ist in S einfach nur unmöglich.

Liegt es an der Verwendung der Staatsausgaben?

Liegt es an der Verwendung der Staatsausgaben?

Definitiv - darauf wollte ich ja hinaus. Es sind aus meiner Sicht also nicht die von Ihnen im ursprünglichen Posting "angegriffenen" hohen Ausgaben. Es ist die Art ihrer Verwendung.

Zu Abgaben- und Staatsausgabenquote: Stimmt tatsächlich - ich hatte noch die Zahlen von 2009 vor Augen (SWE weit "voran"). Wir haben da tatsächlich gleichgezogen bzw. sogar überholt...

 
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