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EZB nimmt Griechenland-Bonds nicht mehr als Sicherheit

20.07.2012 | 15:57 |   (DiePresse.com)

Über die Wiederzulassung der Papiere als Sicherheit für Refinanzierungsgeschäfte soll nach dem nächsten Bericht der Troika entschieden werden. Bis dahin kann die griechische Notenbank auf eine Notfallkreditlinie zurückgreifen.

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Die Europäische Zentralbank (EZB) will ab kommenden Mittwoch vorerst keine Staatsanleihen Griechenlands mehr als Sicherheiten bei ihren Refinanzierungsgeschäften akzeptieren. Das teilte die Notenbank am Freitag in Frankfurt mit. Über die Wiederzulassung der Papiere werde erst nach dem nächsten Bericht der Troika über das den Stand der Reformen in dem Euro-Land entschieden.

Bis dahin könne die griechische Notenbank den Refinanzierungsbedarf der Institute des Landes über die bestehende Notfallkreditlinie bestreiten, hieß es weiter.

Um die Maßnahme abzufedern, ließ die EZB zugleich zusätzliche Kreditforderungen griechischer Banken als Sicherheiten zu, ebenso erweiterte sie den entsprechenden Sicherheitenrahmen für Zypern, Portugal und Italien. Gründe für die Aktion nannte die Notenbank zunächst nicht. Sie war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

 

(APA/Reuters)

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16 Kommentare
Gast: periphere tangentialita:t
22.07.2012 14:33
0 0

es gibt IMMER alternativen

zB http://oekonetik.info

Eine perfekte Chance für Griechenland

Es gibt eine konkrete und bessere Alternative. Ein Debt-Equity-Swap ante mortem (DESam) könnte jetzt zusammen mit einem Bürger-bailout durchgeführt werden. Damit hätte Griechenland seine Schulden im Griff und die staatliche Souveränität (Demokratie) wäre gerettet: http://oekonetik.info/buerger-bailout
http://oekonetik.info/desam

PS: Bitte lesen, übersetzen und verbreiten Sie das Modell - es gibt immer eine Alternative!

was ist schon ein euro

im vergleich zu einer silbernen und goldenen elbphilharmonie ;-))))) 1 unze ist eine unze und bleibt 1 unze

Re: was ist schon ein euro

Die Elbphilharmonie ist ein Zeichen des Größenwahns. Hamburg hat eine zwar alte aber gute Konzerthalle und dieses Wahnsinnsprojekt Elbphilharmonie hätte man sich sparen können. An ihr sieht man, wie leichtsinnig Politiker, in diesem Fall konservative, mit dem Geld der Bürger umgehen.

Gast: sepplmair
20.07.2012 17:55
3 0

überall das gleiche

man darf in den medien nur lesen was erlaubt ist. engagierte journalisten gibts wohl schon lange nicht mehr!
den gleichen Artikel mit gleichem Wortlaut hab ich grad auf krone.at gelesen.
eins zu eins.
es wird alles diktiert was die presse schreiben darf


Antworten Gast: Ruhepol
20.07.2012 18:19
1 0

Re: überall das gleiche


Das hat eher damit zu tun, dass die Artikel von den Agenturen übernommen werden

http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE86J03F20120720


Antworten Antworten Gast: sepplmair
20.07.2012 18:58
0 0

Re: Re: überall das gleiche

eh! das mein ich ja. einer gibt die Meinung vor und die anderen plappern nach.

im Irak-Krieg sind auch alle Meldungen vom Militär kontrolliert und notfalls zensiert worden.
und hinterher haben wir dann erfahren dass der Krieg doch nichtso sauber und ohne zivile Opfer war.

Re: Re: Re: überall das gleiche

Und es gibt auch eine Zensur-Edition von T.I.N.A. die vollautomatisch oder manuell funktioniert.

http://derstandard.at/plink/1342139693781?sap=2&_pid=27089949#pid27089949

Re: Re: Re: überall das gleiche

T.I.N.A. (There Is No Alternative) ist ein geschlechtsneutrales Klonschaft der Großindustrie - das schon über Jahre in Medien und in der Politik erfolgreich eingesetz wird. Es folgt nur einem Gesetz:

§1 Immer schön der Herde folgen, so hast du immer ein paar Ärsche vor dir, die dir den Weg zeigen!

Die Medien-Edition beherrscht auch noch Copy&Paste von einfachen "He said..." "She said..." Artikeln

Die Parlament-Edition nur abnicken. (Keine Angst die funktionieren - Sonja A. ist eben keine T.I.N.A.)

Die Premium-Edition - können sie sogar auf die Jagd mitnehmen - die hat auch alle anderen Features.

Ob Griechenland, Spanien,

Protugal, Zypern, das Geschachere auf Steuerzahlers Kosten geht munter weiter. In einem arabischen Bazar könnte es nicht schlimmer zugehen. Die EZB geht mit den Einlagen - und diese sind in erster Linie von den Steuerzahlern finanziert - um, als ob es sich dabei um eine Ausverkaufsware handeln würde. Scheint so, als ob der Euro demnächst als wertlos eingestuft werden könnte. Fachleute warnen bereits davor und Investmentbanken haben ihren "Plan B" schon in Griffweite liegen. Fragt sich nur, wie lange noch geschachert und gemauschelt wird, bis endlich alles zusammenbricht.

Ist die Kuh hin soll das Kalb auch hin sein

Geben wir uns doch keinen Illusionen hin: die Bestimmungen des Maastrichter-Vertrages werden schlichtweg seit Jahren verletzt und keinen Politiker juckt das. Das No-Bail-Out-Prinzip existiert nicht mehr, alle (=derzeit Deutschland und auch Österreich - wir sind keine Insel der nicht betroffenen Seligen!) haften nunmehr für alles. Ein toller Anreiz für marode Staaten, seine Finanzen zu verbessern!!

Die EZB wird als Goldesel weiterhin Geldscheine drucken, durch niedrigste Kreditzinsen die Wirtschaft anheizen versuchen und damit die Gefahr, dass es uns so geht wie bei der Immobilienblase in den USA, herbeiführen.

Griechenland hat seit der Staatsgründung finanzielle Probleme gehabt und seither schon FÜNFMAL Konkurs angemeldet. Das geht aber nicht im Euroraum, also muß immer weiter Geld in den Süden fließen. Aber das traut sich (noch!) kein Politiker offen zu sagen. Und irgendwann können die Deutschen auch nicht mehr alles zahlen.

Gast: Schottermizzi
20.07.2012 17:46
0 0

Die Griechen san a guats Gschäft für uns...


Überraschung

Überraschung ...


Das ABBRENNEN UNSERER ERSPARNISSE UND DER NÄCHSTER GENERATIONEN GEHT WEITER SEI ES OFFEN ODER VERDECKT

Es geht um einen europäischen Wirtschaftskrieg, die Verschwender gegen die Seriösen, die Südländer gegen die Mitte u Norden Europas.

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