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IWF will Hilfe für Griechenland stoppen

22.07.2012 | 20:34 |   (Die Presse)

Der Internationale Währungsfonds verliert die Geduld mit Athen. Damit wird eine Pleite des südeuropäischen Landes im September immer wahrscheinlicher.

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Griechenland kann offenbar nicht mit weiteren Finanzhilfen des Internationalen Währungsfonds (IWF) rechnen. Am Sonntag wurde bekannt, dass sich der IWF aus dem Unterstützungsprogramm für das marode Land zurückziehen will. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Griechenland im September in die Pleite schlittern wird. Denn auch viele Regierungen in der Eurozone sind nicht mehr bereit, neue Geldspritzen zu schultern.

Die Athener Regierung braucht aber im August und im September 12,5 Mrd. Euro, um den Bankrott abwenden zu können.

Der deutsche Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) sieht kaum noch Chancen für einen Erfolg des griechischen Reformprogramms und damit einen Verbleib des Landes in der Eurozone. „Ich bin mehr als skeptisch“, sagte er am Sonntag. Wegen der prekären Situation hat die Europäische Zentralbank am Wochenende entschieden, dass sie ab 25. Juli keine Staatsanleihen Griechenlands mehr als Sicherheiten bei ihren Refinanzierungsgeschäften akzeptieren wird. Um die Maßnahmen abzufedern, wurden aber zahlreiche Sonderregelungen für griechische Banken beschlossen.

VIDEO: Griechenland vor Bankrott

Griechenland steuert offenbar auf den Staatsbankrott zu. Die wichtigsten Geldgeber des Landes wollen angeblich kein Geld mehr locker machen.

Athen stellt neue Forderungen

Am 26. Juli werden Vertreter des IWF, der Europäischen Zentralbank und der Europäischen Union erneut nach Athen fliegen. Die griechische Regierung signalisierte im Vorfeld, dass sie die Fristen der für die Milliardenhilfen auferlegten Sparauflagen neu verhandeln will. Ziel ist es, die von den Geldgebern geforderten Sparmaßnahmen von 11,5 Mrd. Euro in den Jahren 2013 und 2014 auf die Jahre 2015 und 2016 zu verteilen.

Die griechische Gesellschaft könne keine weiteren Sparmaßnahmen schultern, argumentiert die Regierung. Die Wirtschaft des Euro-Krisenlandes wird nach Schätzungen auch dieses Jahr um fast sieben Prozent schrumpfen. Erhält das Land allerdings mehr Zeit, seine Ziele zu erfüllen, würde das laut einem „Spiegel“-Bericht zusätzliche Hilfen zwischen zehn und 50 Mrd. Euro erfordern. Viele Regierungen der Eurozone sind dazu aber nicht mehr bereit. Zudem haben einige Länder wie die Niederlande und Finnland ihre Hilfen daran gekoppelt, dass sich auch der IWF beteiligt.

Deutschland hat die Forderung nach einem Aufschub der Sparziele um zwei Jahre als „völlig inakzeptabel“ abgelehnt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will dem Land maximal einige Wochen Aufschub geben. In Athen trat indes der Chef der Privatisierungsbehörde des Landes, Kostas Mitropoulos, zurück. In seinem am Wochenende veröffentlichten Kündigungsbrief schrieb er, dass die Regierung seine Agentur nicht ausreichend unterstützt, sondern ihre Arbeit bei möglichen Investoren vielmehr systematisch diskreditiert habe.

Viele Auflagen nicht erfüllt

Die griechische Regierung hat im Rahmen der Reformzusagen auch ein beschleunigtes Privatisierungsprogramm versprochen. Doch tatsächlich kommt der Verkauf von Staatsbetrieben nur im Schneckentempo voran. Heuer sollen nur die staatlichen Lotterien und ein Gebäude in Athen verkauft werden. Damit dürfte die Regierung ihr Ziel deutlich verfehlen, 2012 über Privatisierungen mehr als drei Mrd. Euro aufzubringen.

Erst jüngst stellte sich heraus, dass Griechenland 200 von rund 300 Sparvorgaben nicht erfüllt hat. Auch der aus Österreich stammende EU-Regionalkommissar Johannes Hahn kritisierte nach einem Besuch in Athen, dass zu viele Entscheidungen zwischen verschiedenen Behörden stecken blieben. Von 181 EU-Förderprojekten seien laut Hahn nur 15 fertig.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.07.2012)

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173 Kommentare
25 0

Re: Das gibt es auch noch...

mal wieder die Tabletten nicht genommen?

6 11

Re: Re: Das gibt es auch noch...

Du solltest zumindest das neue Buch von Sarrazin lesen. 60-70 IQ reichen dafür völlig aus!

8 0

Re: Re: Re: Das gibt es auch noch...

Wissen S' das aus einem Selbstversuch?

18 1

Pleite vermeiden

Die EU wírd eine Pleite wohl vermeiden. Wenn sich der IWF zurückzieht, werden wir seinen Anteil schultern müssen.

11 0

Brüssel

Bin zwar nicht mit allen einverstanden für was er steht. Aber er sagt wenigsten die wahrheit.

Brüssel

http://www.youtube.com/watch?v=j_0g-LImpoU

Aber, ...

... bitte noch ein paar Milliarden hinunterzahlen ... wir bekommen ja laut Frau Fekter gute Zinsen ... und so ein tolles Geschäft sollte sich Ö. keinesfalls entgehen lassen ... .

Gast: growing_grass_listener
23.07.2012 12:55
26 0

Wenn Griechenland den Euro verlassen muss,

dann bitte sollen die Entscheidungsträger, welche unglaubliche Milliarden bereits (mit Griechenland??) veruntreut haben, die Summen auch wieder zurück zahlen.
Denn selbst Schulkinder der ersten Klassen wussten es - aber die Politk hat uns wider besseren Wissens die "Alternativlosigkeit" über alle Medien suggeriert und dadurch wissentlich betrogen!

Jetzt befinden sich all' diese Milliarden bereits in den Banken und jetzt soll das Spiel mit Spanien fortgesetzt werden, mit Griechenand wurden die Bürger Europas bereits ausgeweidet.

Gast: hitzefrei
23.07.2012 12:48
17 0

Oje oje !

... wir werden auf das nächste Hilfspaket vorbereitet ...

Gast: porto5
23.07.2012 12:46
18 0

Keine weiteren Sparmaßnahmen schultern?

Dabei ist die Lösung so einfach: Die Griechen müssen nur ihre Steuern bezahlen so wie in A oder D. Und schon hat der Staat genug Geld. Aber das wollen sie ja nicht. Also gehen sie zurecht pleite.

JA, BITTE, BITTE.......

....macht endlich Schluß mit Griechenland, enlasst die Griechen aus dem Euro und lasst sie wieder die Drachme einführen-wir im Norden können und wollen nicht mehr mitmachen-die Unzufriedenheit wächst von Tag zu Tag !

Schlechte Zeiten für Europa!

Zur Zeit glauben die Eliten und die rechten und linken Ränder der Gesellschaft von der Krise profitieren zu können. Die Gefahr besteht, dass dieses Spiel außer Kontrolle gerät. Beide Gruppen haben ein Problem mit der Demokratrie!

Beispiel Schäuble (Euro-Gruppenschef!!):
"“We can only achieve a political union if we have a crisis,” Mr. Schäuble said.
(Will er die europäischen Demokratien/ Völker mit der Krise erpressen?)

Auf der anderen Seite antidemokratische Akteure der "Geldsystem-Kritiker":
http://youtu.be/XZ_PMGZl5xo?t=55m50s

Gerade die Foren sind voll mit diesen beiden Gruppen *****

WER SICH DIESEN GRUPPEN NICHT AUSSETZEN MÖCHTE, SOLLTE DAS BÜRGER-BAILOUT KONZEPT STUDIEREN!

Ein nachhaltiges demokratisches Modell, das Ruhe in die Situation bringt und einen Crash nachhaltig verhindert.

http://oekonetik.info/buerger-bailout


0 0

Re: Schlechte Zeiten für Europa!

Hallo Peter ich bin Patriot und darum Rechts, und bin der Meinung das Rechts den Euro und Europa so wie es gemacht wurde nie Akzeptiert hätten.

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Re: Schlechte Zeiten für Europa!

Hallo Peter ich bin Patriot und darum Rechts, und bin der Meinung das Rechts den Euro und Europa so wie es gemacht wurde nie Akzeptiert hätten.

Re: Re: Schlechte Zeiten für Europa!

Diese finanzkapitalistische EU will niemand. Wir haben auch nicht über den Reformvertrag und ESM abgestimmt.

Re: Re: Schlechte Zeiten für Europa!

Ich bin nicht recht und links - ich bin in Österreich - und hier möchte ich mit problemorientierten Menschen an Lösungen arbeiten. Wozu bitte Patriot sein. Sie können es gar nicht verhindern, das zu sein was sie sind - ich denke jeder ist in seine Kultur hineingestolpert - wir wären Inder wenn's so hätte sein sollen!

Ich bin gegen eine Globalisierung der Kulturen und ich bin gerne Österreicher... obwohl mich diese Typen meistens nur nerven ;-)

Vor allem die bauernschlauen "Geldsystemkritiker" die jetzt das System kritisieren und im Grunde nur ein anderes ideologisches System installieren wollen...

Antworten Gast: Wer A sagt....
23.07.2012 15:08
2 1

Ihre häufigen Postings nerven tatsächlich.


Dennoch möcht ich mich für den Link bedanken, da es noch sehr wichtig werden könnte wenn man sich mit Alternativen beschäftigt.
Für mein Verständnis sind allerdings in die Informationen auf der Homepage nicht oder noch nicht ausreichend.

Re: Ihre häufigen Postings nerven tatsächlich.

Nachdem man das Konzept ignoriert hat, dann lächerlich gemacht hat, wird es nun bekämpft....

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Der Bürger-Bailout ist dermaßen einfach und gerecht, dass es eigentlich möglich sein müsste ihn verständlich zu machen.

Erst dann werde ich das Geldsystem auf den Kopf stellen....

Rechts von meinem Namen können Sie auf ausblenden klicken...


Antworten Antworten Antworten Gast: Wer A sagt....
23.07.2012 16:09
1 2

Weder ignorieren noch lachen oder bekämpfen kommt mir in den Sinn.

Sollten sie es überlesen haben, dann bedanke ich mich nochmals für den Link.
Und die Idee bzw. das Konzept des Bürger-Bailout möchte ich keinesfalls ausblenden, sondern richtig verstehen um darin auch eine echte Alternative erkennenzu können.

Re: Schlechte Zeiten für Europa!

Ich kann nicht beurteilen, ob Ihr Konzept aufgeht oder nicht, aber Sie bringen wenigstens Ideen. Andere in dem Forum jammern nur die ganze Zeit aber tun nichts.
Habe Sie sich schon mit den "Erbauern" der demokratischen Bank in Verbindung gesetzt? Die können evtl. einige Ihrer Ideen gut gebrauchen.

Re: Re: Schlechte Zeiten für Europa!

Die Demokratische Bank ist ein ganz tolles Projekt. Sie sind übr die Idee informiert - im Moment ist man dort sehr im Stress - aber man steht einem Gedankenaustausch offen gegenüber.

Re: Schlechte Zeiten für Europa!

Langsam nerven Sie mit Ihrem seit Wochen xmal tagtäglich überall verbreiteten spam.

Sind Sie der "santa fe" der das mit dem BGE genauso in sämtlichen Standardforen treibt ?

Es wird schon fad.

Re: Re: Schlechte Zeiten für Europa!

Es gibt rechts von meinem Nick-Name einen Button. Damit können sie meine Kommentare ausblenden ;-)

Eine geniale Funktion - leider habe ich sie erst jetzt entdeckt! Ich werde meine "Favouriten" auch gleich ausblenden.


Re: Re: Schlechte Zeiten für Europa!

Das BGE von "Santa Fe"?

Ich denke sie haben seit Wochen nicht verstanden um was es geht.

Das BGE wird von Gruppen vertreten die ein PROBLEM MIT DER DEMOKRATIE haben. (siehe Link oben.)

MIT DER ÖKONETIK VERSUCHE ICH EINE DEMOKRATISCHE LÖSUNG AUFZUZEIGEN - OHNE REVOLUTION UND CRASH.

Sorry, aber Sie haben meine Antwort offenbar nicht im Geringsten verstanden.

Stichwort: spam

Und das macht eben der Santa Fe, wenn auch zu einem komplett anderen Thema, genauso wie Sie.

Und nervt auch zusehends die anderen Poster, wie man an der zunehmend schlechten Bewertung seiner immer gleichen und somit längst überflüssigen postings sehen kann, aber er bleibt wenigstens nur beim Standard.

Das war der Grund meiner Ablehnung, nicht der eigentliche Inhalt Ihres postings.

Jetzt verstanden ?

Re: Sorry, aber Sie haben meine Antwort offenbar nicht im Geringsten verstanden.

Am meisten nerven meine Postings mich! Das sollten sie im Sinne der Transparenz wissen ;-)


Re: Re: Sorry, aber Sie haben meine Antwort offenbar nicht im Geringsten verstanden.

Dann bitte hören sie mit dem Unsinn auf! Zum Schluß glaubt dann noch irgendwer den Schwachsinn......ihre Ideen sind mehr als gefährlich und tragen nichts zur Problemlösung bei! Das einzige was hilft ein 30%iger Goldstandard als Anker, damit sich die Regierungen nicht mehr Kopf über verschulden können!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Peter Niveus1
23.07.2012 14:25
0 5

Re: Re: Re: Sorry, aber Sie haben meine Antwort offenbar nicht im Geringsten verstanden.

Ihre Kommentare sind Unsinn... darüber gibt es nun wirklich nicht den geringsten Zweifel.


1 11

Griechen sollten sich etwas Gedanken über ihre Freunde machen!

Deutschland und Frankreich haben die Forderungen ihren Banken aus Griechenland schon in Sicherheit gebracht. Jetzt können sie Griechenland pleite gehen lassen. Nur sie machen das mit den Griechen aberin 100 Jahren schon zum zweitten mal!
Die kleinasiatische Katastrophe sollte nicht so schnell vergessen werden!

Gast: gladiator18
23.07.2012 12:13
5 0

Bis September habt´s noch Zeit eure Sparbücher aufzulösen. Danach ist alles weg....


Gast: Hemingway
23.07.2012 12:08
10 4

Wann klicken endlich die Handschellen für die verantwortlichen Österreich- und EU Politiker(innen) ?

Oder vefallen die Österreicher(innen) bereits in Lethargie ?

Wo sind sie denn, die 2/3, die uns in diese verhängnisvolle Diktatur gewählt haben ?

Gast: growing_grass_listener
23.07.2012 12:07
8 6

Die Geduld

haben die Bürger mit unseren Politikern verloren, niemals gegenüber den Griechen!

Der gigantische Betrug am europäischen Steuerzahler ist doch schon lange bekannt und europaweit ein Fall für die Staatsanwaltschaft.
Was hat es mit Griechenland zu tun, wenn die EZB für 1% Geld an Banken verleiht und mit diesem Geld gekaufte Staatsanleihen (>20%!!!) als Sicherstellung zurück nimmt und dann weiteres Geld verleiht? Die EZB gehört allen Bürgern - das ist Betrug in Reinkultur!
Woher nimmt die EZB und Politik das Recht, die Verluste der Bank dem Steuerzahler aufzubürden, aber die Gewinne den Aktionären auszuschütten! Weshalb wird der Bankbesitz nicht auf den Steuerzahler übertragen?

Ich denke einmal, diesen Betrug lassen sich die Bürger nicht mehr lange gefallen - doch dann helfen keine Gummigeschosse usw. mehr - warten wir ab, schon in wenigen Monaten sehen wir die Auswirkungen!
Sobald sich der Mob von den gelenkten Gewerkschaften abwendet und sich selbst zu organisieren anfängt, hilft den Politikern & Co nur mehr die Flucht.

Gast: Blankenstein Husar
23.07.2012 11:58
12 0

Wen interessiert das noch? Ist sowieso schon wurscht!

Da der Euro demnächst so sicher in die Knie geht, wie das Amen im Gebet kommt,

ist jedermann bestens beraten, seine Ersparnisse dem zum Untergang geweihten Geldsystem zu entziehen und schnellstens in Sicherheit zu bringen.

Raauus aus österreichischen Anleihen, Rentenkassen, Lebensversicherungen, Sparbüchern, Fonds aller Art und

Reiin in Gold, Silber, Immobilien, Hartwährungen (Australische Dollar, Norwegische Kronen, ev. schweizer Franken).

Wer das noch immer nicht kapiert hat, dem wünsche ich ein fröhliches Absaufen....


Re: Wen interessiert das noch? Ist sowieso schon wurscht!

Sie haben ja ganz großartige Ideen :-)

Gast: turkland
23.07.2012 11:43
13 1

wenn man sich überlegt ..

das die türkei 10 mal so gross ist wie griechenland und dass sie sehr ähnlich sind ....
ist klar was für ein wirtschaftlicher selbstmord ein türkeibeitrtitt gewesen wäre
.. nur so den ganzen sozialromantikern ins stammbuch geschrieben ..

Gast: fixhalleluja noch einmal
23.07.2012 11:39
9 1

lasst uns endlich in Ruh mit dem ganzen Griechenlandtheater!!!

nachdem unser Bundespräsidentenastloch auch noch das Geld der nächsten 10 Generationen Österreicher in diesen Moloch gepumpt hat, ist sowieso alles verloren.

Also macht doch was ihr wollt, ihr EU-Schweine!!!

Dann wird alles über den ESM bezahlt!

Und wer ist das dank unserer großartigen Regierung letzltich: wir Steuerzahler! Danke SPÖVP+Grüne!

IWF hin oder her - jetzt zahlen wir. Danke auch an unseren BP-Heinz.

Antworten Gast: Hans M..
23.07.2012 12:21
4 0

Re: Dann wird alles über den ESM bezahlt!

Mann kann nach diesen Ereignissen nur noch auf Karlsruhe und Gauck hoffen.
Traurig aber wahr.

Antworten Antworten Gast: pour le merite
23.07.2012 13:16
1 1

Re: Re: Dann wird alles über den ESM bezahlt!

Na, dann hoffen sie mal schön!

Da hab ich was besseres zu tun...

Gast: Hans M..
23.07.2012 11:37
9 2

In Wahrheit ging es nie um Griechenland

sondern nur um die Bankenrettung. Aber das wird man von Lagarde oder Rösler niemals hören alles ein falsches Pack. Und jetzt kommt Teil 2 und zwar mit Spanien.

Re: In Wahrheit ging es nie um Griechenland

Soweit richtig. Wenn wir nach Spanien noch Lust auf Nachschlag haben, ist uns wirklich nicht zu helfen.

15 0

IWV verliert die Geduld mit Athen

Der normal denkende österreichische Staatsbürger hat die Gedul mit Griechenland schon lange verloren!!

Re: IWV verliert die Geduld mit Athen

und unser Grinsekanzler? Der zahlt sicher weiter!

Gast: Knuddelbär
23.07.2012 10:27
9 11

Hört doch auf auf die Griechen zu schimpfen!

Klar sind diese nicht unschuldig-keine Frage!!! Aber wer hat sie in diese Position gebracht? Es waren die Banken und Politiker! Wir werden im Moment gerade genauso von ÖVP,SPÖ und Grüne verkauft! Stellt euch vor in 2 Jahren wäre Österreich Pleite und die Welt schreibt,,das faule österreichische Pack'' Bin kein Griechen Fan-aber lenkt euren Unmut lieber auf die wirklichen Verursacher die im Hintergrund agieren!Denkt nach! Vor 3Wochen wäre es alternativlos gewesen die Griechen raus zu lassen. Anscheinend haben aber alle Banken bereits ihre Dreckspapiere bei der EZB hinterlegt-oder sie brauchen einen guten Grund um die Welt wieder mit einer konzentrierten Aktion mit Geld zu fluten! Ein gutes sollte die EU vor ihrem Untergang noch haben! Die Bürger Europas sollten gemeinsam an einem Strang ziehen und Bilderberger und Co auf den nächsten Baum aufknüpfen!!! Diese Leute und die willigen Politiker die als Steigbügelhalter fungieren sind die wahren Feinde der Bürger und nicht der griechische Obstbauer aus Thessaloniki!

Antworten Gast: pour le merite
23.07.2012 12:04
1 3

Re: Hört doch auf auf die Griechen zu schimpfen!

Stimme zu. Absolut Richtig!!

Antworten Gast: rabe123
23.07.2012 11:04
10 3

Re: Hört doch auf auf die Griechen zu schimpfen!

Die Griechen haben das ihnen geliehene Geld verkonsummiert statt es so zu investieren, dass man die Kredite wieder zurückzahlen kann. Die griechischen Gehälter sind seit Euro-Einführung netto real um über 30% gestiegen, während sie in AT stagniert sind. Die großzügigen Pensionsregelungen und die deutliche Überbesetzung im Staatsapparat hat nicht irgendein Bankier in New York zu verantworten, sondern der griechische Bürger und sein gewählter Repräsentant. Klar, dass die Bankiers (erfolgreich) versucht haben, den Forderungsausfall auf die Bürger Mitteleuropas abzuwälzen. Das ändert aber nichts daran, dass das geliehene Geld in die Form von asiatischen LCD Fernsehern & schweizer Bankeinlagen tranformiert wurde und WIR es zurückzahlen dürfen.

Re: Re: Hört doch auf auf die Griechen zu schimpfen!

Wenn die Griechischen Bürger schuld an der pleite sind, dann sind wir es auch! Wer hat gejubelt wie die Griechen Kredite aufgenommen haben? Waren es nur die Griechen oder auch die Mitteleuropäer die das Geld durch Zinsen gerochen hatten? Wann wurde uns gesagt das man den Griechen nie den Euro geben hätte dürfen? War es in der Finanzkrise oder schon 2005?
Meiner Meinung nach soll das Geld für den ausstieg des Euro zur Verfügung gestellt werden. Damit die Griechen eine Währung haben die ihrer Leistung entspricht. Nur so kann ihnen geholfen werden alles andere ist Moderne Sklaverei. Sie hatten in den letzten Jahren Polizisten die auf ein 13 Jährigen geschossen haben. Bei den der Auflösung der Regierung wurde gesagt es ist nicht die zeit zum Wählen sonder die zeit für taten. Letzteres wurde das Volk bei den Wahlen von der EU erpresst (linke Partei). Frage: wo hat da das Volk hier mit geholfen? Geschweige machen die Reichen die keine Steuern in Griechenland zahlen eine Luxus tour mit Barroso auf ihrer Yacht.

Antworten Antworten Gast: Knuddelbär
23.07.2012 11:32
4 1

Re: Re: Hört doch auf auf die Griechen zu schimpfen!

Alles keine Frage und da gehe ich auch mit Ihnen im großem und ganzem konform. Nur wer hat uns Österreicher in diese Lage gebracht das wir diese Schulden bezahlen dürfen? War es der freie Volkeswille??? Nein! Die Fessel beginnt schon alleine damit eine gemeinsame Währung für unterschiedliche Volkswirtschaften zu haben. Und jetzt mit dem unterschriebenen Vertrag des ESM sind wir für den Rest noch mit verantwortlich! Österreich ist genauso Pleite! Nur mit dem einzigem Unterschied das wir uns ''noch'' am freiem Kapitalmarkt finanzieren können....

Re: Re: Re: Hört doch auf auf die Griechen zu schimpfen!

So ein Blödsinn. Die USA ist wirtschaftlich auch kein homogener Staat. Was wir in Griechenland haben haben die mit Mississippi und Masachusets usw. nur das sie wesentlich weniger TamTam um die innerstaatliche Umverteilung machen. Es ist nicht die unterschiedliche Wirtschaftsleistung sondern die Politiker und deren gieren Wiedergewählt zu werden um jeden Preis(siehe Wahlzuckerl) und was das angeht ist Österreich um keinen Deut besser. Was uns rettet ist dass wir noch eine relativ gute Industrie haben.

Re: Hört doch auf auf die Griechen zu schimpfen!

Vor Kurzem - verglichen, wie lange die Krise schon läuft - war ich derselben Meinung. Es muss aber auch klar sein, dass die griechische Regierung sich an die Sparziele der Troika zu halten hat und nicht einfach nur nicken darf, um eine weitere Tranche zu erhalten.

Re: Hört doch auf auf die Griechen zu schimpfen!

Na da haben Sie ja alle FPÖ-Kampfposter Slogans in ein Griechenlandposting eingebaut.
Wenn Sie einen Pleitekandidaten, der von außen gerettet werden musste, studieren wollen, brauchens Österreich gar nicht verlassen.

Gast: gggggg
23.07.2012 10:16
16 1

Nur Österreich - d.h. diese Muppetshow von ´Regieung´ - zahlt und zahlt und zahlt ohne jede Bedingung

Unsere Poliltiker verhalten sich wie blöde, blinde Schafe, die man zur Schlachtbank führt. Unfaßbar. Anstatt, wie andere Länder auch, endlich auf den Tisch zu hauen, dass es kracht, und sich gegen diese ungeheuerliche Abzocke und Frechheit und Unverschämtheit vor allem der Griechen - aber auch der anderen Bankrott-Staaten - mannhaft zu wehren! Ich habe es satt, dass mein Steuergeld weiterhin für diese ....... beim Fenster hinaus geschmissen und versenkt wird!!! Insbesondere die Griechen werden es nie schaffen! Da kann man das Geld gleich verbrennen. Das weiß mittlerweile Jeder - außer den Mitgliedern unserer sog. ´Regierung´. Diese feigen Würstchen gehören längst mit Schimpf und Schande davongejagt!

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