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Jetzt erst recht! Firmen gründen in Zeiten der Krise

28.07.2012 | 17:17 |  von Eva Winroither (Die Presse)

Spanien muss unter den Rettungsschirm und auch in Österreich wächst die Wirtschaft sehr viel langsamer als sonst. Trotzdem tauschen heuer mehrere tausend Menschen ihre sicheren Jobs gegen eine eigene Firma.

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Es gibt sie. Die Nächte, in denen Georgina Gross auf dem Rücken im Bett liegt und vor lauter Sorgen nicht mehr schlafen kann. „Wie wird sich das alles ausgehen?“, fragt sie sich dann. „Was ist, wenn die Wirtschaft in Europa weiter einknickt, die Werbeetats weiter sinken? Was, wenn nicht genügend Firmen von ihrer Geschäftsidee überzeugt sind?“ „Dann liege ich da und mache mir Plan B, C, D, E, F, G“, sagt Gross, groß gewachsen, mit brünetten Haaren und einem freundlichen Lachen. Das helfe dann irgendwann.

Die 35-jährige Georgina Gross hat sich im März dieses Jahres mit ihrer Werbefirma „Still and Moving Images“ selbstständig gemacht. Gross ist damit eine von rund 35.150Österreichern, die im Vorjahr diesen Schritt gewagt haben. Und damit im Moment sogar ziemlich viel Mut beweisen. Denn es gibt wahrlich bessere Momente, als sich in Zeiten, in denen das Wort „Krise“ die politische und wirtschaftliche Diskussion dominiert, selbstständig zu machen.

„Ich habe deswegen auch lange überlegt, die Firma zu gründen“ sagt Gross. Denn eigentlich hätte sie die berufliche Selbstständigkeit in ihrem Leben gar nicht angestrebt. „Aber es hat sich dann so ergeben, weil ich andere Vorstellungen als meine alte Firma hatte, wie es in dem Business in Zukunft weitergeht.“ Gross war jahrelang in einer Agentur für Fotografen angestellt. Mit ihrer Kollegin (einer Kamerafrau) hat sie sich jetzt auf einen neuen Trend in der Fotobranche spezialisiert: Sie bietet die Produktion von Werbefilmen von „Directing Photographers“, also Fotografen, die auch Filme drehen können, an. „Fotografen haben ja ein ganz anderes Auge für die Bildästhetik“, sagt Gross.

Ich bin mein Chef. Selbst Verantwortung zu tragen, die eigene Zeit flexibler gestalten zu können, der eigene Chef zu sein – das sind die drei wichtigsten Gründe, warum sich junge Menschen laut einer Wirtschaftskammer-Studie selbstständig machen. Für Gärtner Stefan Brunnauer war es auch die Perspektive, die ihn zu diesem Schritt gedrängt hat. „Für mich hat es in meiner vorherigen Firma einfach nicht mehr genug Aufstiegsmöglichkeiten gegeben“, sagt der 26-Jährige, der Anfang des Jahres sein eigenes Garten- und Landschaftsbauunternehmen eröffnet hat. Der Schritt aus dem sicheren Job in die unsichere Firmengründung ist ihm daher nicht schwergefallen.

Ein paar Wochen hat er überlegt, dann im November 2011 die Konsequenzen gezogen. Zu einer Zeit, als die Ratingagentur Moody's gerade die Herabstufung Österreichs überprüfte, Angela Merkel die Tugenden der schwäbischen Hausfrau in Europa propagierte und Ex-EU-Kommissar Mario Monti die richtigen Leute suchte, um Italien aus der Krise zu führen. „Natürlich habe ich das alles mitbekommen“, sagt Brunnauer. „Aber für mich war das einfach der richtige Zeitpunkt. In fünf Jahren hätte es auch nicht besser ausgesehen“, meint er.

Schwierigkeiten, um an Geld zu kommen. Tatsächlich können wirtschaftlich unsichere Zeiten durchaus Chancen für junge Unternehmer bieten. „Zurzeit ist alles im Wandel. Die großen Firmen müssen genauso kämpfen wie die kleinen. Kleine Firmen können aber oft schneller und zeitgemäßer auf Veränderungen auf dem Markt reagieren“, sagt etwa Markus Roth, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft, wenn man ihn fragt, ob derzeit eine gute Zeit für Gründer sei. Trotzdem schätzt er das Umfeld als eher durchwachsen ein. Auch wenn er die Entscheidung der Regierung begrüßt, insgesamt 87,5 Millionen Euro an Förderung für Jungunternehmer in den nächsten sechs Jahren zur Verfügung zu stellen („Die Presse“ berichtete). „In einigen Bereichen geht es jetzt sicher gut voran.“

Für Unternehmensgründer sei es trotzdem noch schwierig, privat an Geld zu kommen: Banken würden nur mehr selten Kredite für den Unternehmensstart hergeben, und das Angebot an privatem Beteiligungskapital sei in Österreich von jeher nicht besonders stark ausgeprägt. Roth hofft jetzt, dass mit dem neuen „Business-Angel-Fonds“ der Regierung dieser Bereich wachsen wird. „Viele bereits aktive Business Angels haben sich deswegen schon bei uns gemeldet. Jetzt müssen halt noch neue dazukommen.“

Ein Grund, warum sich Österreicher gegen eine Firmengründung entscheiden, könnte auch das hohe Risiko sein, mit dem das Gründen im Vergleich zu anderen Ländern von jeher verbunden ist: Fast 80 Prozent aller Neuunternehmen in Österreich sind nämlich offene Gesellschaften. Sie sind im Gegensatz zur GmbH (für die man ein Einstiegskapital von 35.000 Euro benötigt) zwar leicht zu gründen– dafür haften die Unternehmer mit ihrem gesamten Privatvermögen, falls der Geschäftsplan nicht aufgehen sollte. „Wenn also jemand fällt, dann fällt er gleich tief“, sagt Roth. Das sind eher schlechte Aussichten in einem Land wie Österreich, wo Scheitern per se als Weltuntergang betrachtet wird. Ganz anders als in den USA, wo der fünfte Konkurs fast schon zum guten Ton gehört. „Da wird man als Unternehmer erst ernst genommen“, sagt Roth.

Wenig über das Scheitern nachgedacht hat die 27-jährige Katharina Norden, als sie mit einer Kollegin das Financial-Literacy-Unternehmen „Three Coins“ gegründet hat. Mit ihrem derzeitigen Produkt – einem Facebook-Spiel – wollen die beiden Schülern den Umgang mit Geld beibringen. Wie das Spiel Geld bringen soll, weiß Norden zwar schon ungefähr, aber noch nicht ganz genau. „Normalerweise funktionieren solche Spiele, indem sich die Spieler regelmäßig kleine Werkzeuge und Statussymbole für ihre Charaktere kaufen“, erklärt Norden.

Angst zu enttäuschen. Bei einem Spiel, das Sparen und gemäßigten Konsum lehren soll, ist das keine Option, weswegen sie selbst beim Geldverdienen eher auf Product Placement setzen möchte. Trotzdem hat ihre Idee bereits Anhänger im Bankensektor gefunden. Für Norden ist das irgendwie auch logisch. „Banken wollen zwar, dass sich ihre Kunden verschulden, aber nicht zu viel, weil sie ja als Kunden sonst wegfallen“, sagt sie.

Zusätzlich haben sie und ihre Kollegin bei einem Wettbewerb Fördergeld von mehreren tausend Euro gewonnen, wodurch zumindest die Entwicklung des Spiels erst einmal gesichert ist.

Ironischerweise ist es aber genau dieser Gewinn, der sie – wenn überhaupt – im Moment ein bisschen belastet. „Es gibt so viele Leute, die an uns glauben, Freunde, Bekannte, Familie – ich will sie nicht enttäuschen“, sagt Norden.

Bloß nicht alle Jobs annehmen. Dieses Gefühl kennt auch Georgina Gross, wenn sie es auch die meiste Zeit verdrängt. „Ich bin wirklich davon überzeugt, dass unsere Idee Erfolg haben wird“, sagt sie. Nur manchmal sei es halt schwierig, weil „wir von vorn anfangen und die Leute von etwas überzeugen müssen, was noch nicht jeder kennt“. Erfolg hat sie trotzdem schon: Das Modelabel Gucci war einer ihrer ersten Kunden, weitere – die sie noch nicht nennen kann – kommen aus Österreich, Deutschland und Italien.

Trotz Eurokrise und des damit verbundenen Einbruchs des Werbemarkts nimmt sie aber nicht jeden Auftrag an, hat sogar schon einige abgelehnt. „Ich glaube, es ist völlig falsch, alles anzunehmen, nur weil es jetzt wirtschaftlich schwierig ist“, erklärt Gross. Lieber möchten sie und ihre Kollegin ein neues Qualitätsverständnis in der Werbung schaffen. „Und das geht halt einfach nicht, wenn das Budget im Verhältnis zum Projekt, das umgesetzt werden muss, zu klein ist.“

Die Krise sieht sie daher irgendwie auch positiv: „Wir sagen immer, wenn wir es jetzt schaffen, dann schaffen wir es immer.“ Gelegentliche Tiefs nimmt sie deswegen gern in Kauf. Außerdem sei noch aus jeder schlaflosen Nacht eine Idee entstanden – die sich am nächsten Tag positiv auf das Geschäft ausgewirkt hätte.

Die eigene Firma

Im Jahr 2011 wurden 35.111 Unternehmen gegründet. Das waren um 2014 Gründungen weniger als im Jahr davor. 2009 konnte Österreich allerdings nur 32.172 Neuunternehmungen verzeichnen.

Mehr als ein Drittel (38,7 Prozent) aller neuen Unternehmen sind dabei in der Sparte Gewerbe und Handwerk angesiedelt. Auf Platz zwei steht die Sparte Handel (24 Prozent).

("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.07.2012)

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29 Kommentare
 
12

Meine Ersparnisse !?

Jetzt erst recht nicht !

Gast: Zaungasti
30.07.2012 00:09
0 0

Ein netter Deutschaufsatz

hat aber mit der Realität wenig bis gar nichts zu tun.

2 1

schwurbeljournalismus

keine oeffentlich finanzierten publizistikstudiums mehr!

Gast: 1. Parteiloser
29.07.2012 14:03
3 0

Daten zu den Unternehmen in Österreich!

2009 hatte Österreich 403.751 Unternehmen. Die Struktur nach der Zahl der unselbstst. Beschäftigten pro Unternehmen wie folgt.

152.327 Unternehmen mit 0 unselbstst. Beschäftigten.
167.188 Unternehmern mit 1-4 unselbst. Beschäftigten.
42.194 Unternehmen mit 5 - 9 unselbst. Beschäftigten
42.043 Unternehmen mit 10 und mehr unselbst. Beschäftigten.

Bei den Neugründungen hat es bei den 28.015 Unternehmen nach Beschäftigungsgrößen 2009 so ausgesehen:

51,2% ohne Beschäftigten, also EPU
41,1% mit 1-4 Beschäftigten. Möglicherweise wurde bei dieser Zählung aber auch eine Menge an EPUs dazugerechnet, weil Konstruktionen gewählt wurden wo sich der Unternehmen selber anstellen kann.
5,1% mit 5-9 Beschäftigten
2,6% mit 10 oder mehr Beschäftigten.

Zu bemerken ist bei den Neugründungen aber auch, dass für Unternehmensübernahmen / Nachfolgeregelungen aus Steuergründen meist eine neue Gesellschaft gegründet wird (USt.). Dann existieren eben nach der Statistik 2 Unternehmen obwohl nur 1 Unternehmen operativ tätig ist.

2010 hatte Österreich 308.735 Unternehmen mit 2.409.761 unselbst. Beschäftigten. Es sind nur noch 30% der Bevölkerung in der freien Wirtschaft beschäftigt, Rest geschützte Bereiche!

Die Entwicklung scheint schon länger negativ zu sein:

Unternehmen:
2007: 294.099
2008: 300.745
2009: 297.484

Beschäftigte:
2007: 2,611 Mio.
2008: 2,721 Mio.
2009: 2,663 Mio.

Umsätze:
2007: 614 Mrd.
2008: 673 Mrd.
2009: 608 Mrd.

Bevölkerungswachstum und Teuerungsrate dazu, dann?

Re: Daten zu den Unternehmen in Österreich!

nun, wie immer zitieren sie staatstragend irgendwelche statistiken, verstehen aber auch wie immer kaum die wahren hintergründe.

Dass es immer weniger Firmengründungen gibt, ist nicht zeichen einer schwächelnden wirtschaft, sondern ergebnis der EU Erweiterung und damit einhergehend der Öffnung des Arbeitsmarktes für diese Länder.

Mal nachgedacht, warum die Anzahl an polnischen "Unternehmen" seit Frühjahr 2011 extrem gesunken ist. Damit meine ich Gewerberechtigungen wie z.B. "verspachteln von Gipskartonwänden" etc.

Soll heißen, was früher (Schein-) Selbständige waren sind jetzte eben Arbeitnehmer. Daher der Rückgang bzw. der Anstieg der unselbständigen Beschäftigten.

Die Reststruktur der Wirtschaft ist nahezu konstant geblieben.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
30.07.2012 14:07
0 0

Re: Re: Daten zu den Unternehmen in Österreich!

Ihre Interpretation steht Ihnen doch frei, ich habe nur die Daten ins Forum gestellt!

Wie Ihre Erklärung zu den real stark gefallenen Umsätzen 2009 passt, das müssen Sie sich selber erklären.

Wie Ihre Erklärung zu den polnischen Unternehmen das Jahr 2011 betreffend die Daten der Jahre 2007/08/09 beeinflussen, das bleibt dann wohl Ihr Geheimnis.

0 0

Re: Daten zu den Unternehmen in Österreich!

Danke, mal was informatives.

5 0

ja, ja....sie gehen alle freiwillig in die Selbständigkeit.

Wer das wirklich glaubt, dem ist nicht zu helfen.
Die Realität ist, dass viele Menschen entweder keinen Job (nach Entlassung) finden oder als angemessen betrachten.

Da hilft der Schritt in die ICH AG.
In einigen Jahren kommt die Ernüchterung, dann in vielen Fällen die Zahlungsunfähigkeit und oder gleich der Crash.
Von der Idee alleine kann man nicht leben und die Idee macht aus einem Menschen noch lange keinen Geschäftsmann.

Ich warte bis zum nächsten Artikel in dem es heisst:
"Österreich ist Privatkonkursweltmeister "


Gast: 1. Parteiloser
29.07.2012 11:38
8 0

Die Realität für Unternehmer in Österreich!

Nach einer Meldung der BA befinden sich 43% der KMU permanent in der Verlustzone!

Die gesamten Zwangsabgaben an den Staat können mehr als 50% der gesamten Wertschöpfung ausmachen!

Sollte trotzdem noch ein Gewinn erzielt werden, dann greift die Staatlichkeit wieder mit bis über 50% zu!

Weil das aber so ist, auf gesetzlichen Grundlagen basiert, also von der Regierung so gewollt ist, so haben die Unternehmen / Unternehmer in Österreich folgenden Kennzahlen:

Eigenkapitalquoten:
Nach der KMU Untersuchung der Creditreform, Frühjahr 2012, hatten 21,9% der Unternehmen ein Eigenkapital von unter 10%. Bedeutet nichts anderes, als dass diese Unternehmen zu 90% den Banken und Lieferanten gehören!

Gleich 63,4% der Unternehmen müssen mit Eigenkapitalquoten von unter 30% arbeiten und sind dementsprechend gering Handlungsfähig. Bei dem großen Abkassieren der Staatlichkeit der erbrachten Leistungen von AG und AN auch kein Wunder.

Die Einkommensteuerstatistik 2009 gibt dann Auskunft über die Einkommen der Unternehmer:

55,9% haben ein Einkommen vor Steuern von unter 30.000.- EUR pro Jahr!

Weitere 22,7% haben es geschafft ein Einkommen von 30.000 bis 50.000.- Euro zu versteuern.

Der Rest, die hohen Einkommen betreffend, das werden wohl dann vorwiegend Unternehmer aus den geschützten Bereichen sein. Honorarschreiber, Zahnärzte, Notare, etc.

Unternehmen aus der Realwirtschaft haben in Ö keine Chance, sollen auch keine Chance haben. Der Gesetzgeber will es so!

2 0

Re: Die Realität für Unternehmer in Österreich!

Spaesse wie umatzsteuer(sonder)vorauszahlungen brechen einem schnell das genick wenn einem guten jahr ein schlechtes folgt. Gibts anderswo nicht.

sicherer Job?

Die Leute tauschen den unsicheren Job gegen die unsichere Sebständigkeit.

17 0

Re: sicherer Job?

Die aber im Schnitt nach 3 Jahren endet.
Und der ehemalige selbstständige entlasten natürlich wie gewünscht die Statistik des AMS.

17 1

"Trotzdem tauschen heuer mehrere tausend Menschen ihre sicheren Jobs gegen eine eigene Firma"

Ja, weil sie entsorgt wurden und keinen adäquaten Job mehr finden. Die Einpersonenunternehmen schießen aus dem Boden wie die Schwammerl nach dem Regen.

8 0

Re: "Trotzdem tauschen heuer mehrere tausend Menschen ihre sicheren Jobs gegen eine eigene Firma"

Ja Schwammerl Saison ist aber sehr kurz.

firmengründung

Firma gründen und schon ist man umzingelt von allen, die dir dreinreden oder dich abcashen!
Und egal wie es ausgeht: du bist immer ein Verbrecher, gell!
Also: frisch gegründet!
Ich weiß wovon ich spreche!

Re: firmengründung

vor allem machen dich Steuer ( moderne STASI ) und Krankenkasse zum Verbrecher!

Antworten Gast: gast3892839
28.07.2012 23:25
6 1

Re: firmengründung

Vollkommen richtig!
Zuerst kommen viele "Freunde", die mitarbeiten möchten und natürlich gleich eine fixe Anstellung haben möchten. Dann kommt die SVA. Danach das Finanzamt. Und dann kann man eigentlich eh schon wieder zusperren oder Konkurs anmelden, weil man kein Geld mehr hat.

Und danach geht das Elend erst richtig los: Keine Arbeitslose, keine Mindestirgendwas, gar nichts. Die Selbstständigkeit ist für 80% ein Albtraum, und die 20%, die es schaffen, können sich glücklich schätzen.

Antworten Gast: Triller
28.07.2012 22:49
1 0

Re: firmengründung

dafür brauchen Sie keine Firma gründen,
dafür reicht im Grunde ein Pass.

Antworten Gast: b754
28.07.2012 20:02
1 10

Re: firmengründung

vielleicht würde eine therapie helfen

vielleicht würde eine therapie helfen

Dir ist nicht mehr zu helfen...

Re: firmengründung

Sie müssen aber ein sehr merkwürdiges Unternehmen haben, wenn Sie solche Reaktionen erfahren haben.

Gast: 3,2 Millionen österreichische Bausparer
28.07.2012 18:35
6 0

Jetzt erst recht! Firmen gründen in Zeiten der Krise

Gute Idee, wir gründen jetzt gemeinsam eine eigene Bank.

Re: Jetzt erst recht! Firmen gründen in Zeiten der Krise

nein, eine Buergerpartei

2 1

Re: Jetzt erst recht! Firmen gründen in Zeiten der Krise

...wer will schon ein Bankster sein?

Gast: Besucher
28.07.2012 18:17
6 6

Gast

Und die ganzen Konkurse haben wieder alle Österreicher/innen zu tragen. Jucheee, weiter so!

4 0

Re: Gast

Stimmt, wer braucht schon Unternehmer, gehn wir lieber alle beim Staat hackeln und mit 50 in Pension.

Alles wird gut...

 
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