23.05.2013 11:53 Merkliste 0

Grieche ohne Einkommen überweist 25 Millionen Euro

30.07.2012 | 17:36 |   (DiePresse.com)

Eine Athener Zeitung veröffentlicht eine Liste, auf der vorgeblich arme Griechen erfasst sind, die hohe Summen ins Ausland überwiesen haben.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Angeblich arme Griechen haben Riesensummen auf ausländischen Konten in Sicherheit gebracht. Der krasseste Fall ist nach einem Bericht der Athener Zeitung "Ta Nea" ein Mann, der beim Finanzamt null Einkommen angegeben hatte, aber gut 25 Millionen Euro ins Ausland überwies. Das Blatt veröffentlichte am Montag eine Kopie der Liste der vermeintlichen Sünder, die bei der griechischen Zentralbank (Bank of Greece) vorliegt. dem Finanzministerium wurde der Bericht bestätigt.

Demnach haben 731 Griechen allein 2010 knapp eine Milliarde Euro ins Ausland überwiesen, unter anderem nach Großbritannien, in die Schweiz und nach Zypern. 403 von ihnen sollen ihrer Steuererklärung zufolge arm sein.

Bürger kennen "Tricks und Wege"

Die Liste enthält weitere extreme Fälle. Darunter ist ein Mann, der 2010 ein Einkommen von 25.099 Euro gemeldet hatte und 25,9 Millionen Euro ins Ausland überwies. Wie Steuerfahnder der Nachrichtenagentur dpa sagten, ist die Verfolgung der Steuerhinterziehung in Zusammenhang mit diesen Fällen schwierig. Viele Bürger kennen "Tricks und Wege", das überwiesene Geld als Zahlungen ins Ausland wegen Kaufs von Waren zu deklarieren.

Griechenland hat Verhandlungen mit der Schweiz zur Ausarbeitung eines Steuerabkommens angekündigt. Die Schweizer Regierung sei aufgefordert worden, den Prozess zur Unterzeichnung eines Abkommens über die Besteuerung von Konten griechischer Staatsbürger bei Schweizer Banken zu reaktivieren, erklärte das Finanzministerium am Montag laut AFP. Im Februar hatte das Ministerium erklärt, in den vergangenen zwei Jahren seien 16 Milliarden Euro ins Ausland geschafft worden, davon bis zu zehn Prozent in die Schweiz.

(APA/dpa/AFP)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

85 Kommentare

25 Mio - kleiner Fisch ???


1 13

klingt als

hätte. die dort ähnliche grausige Zustände wie bei uns in der FPÖ.

LOL

der muss wohl beim KHG in die lehre gegangen sein....;)

Während "arme Griechen" ihr Geld ins Ausland und damit in Sicherheit bringen werden Milliarden an Steuergeld aus den Geberländern nach Griechenland transferiert, welche die Steuerzahler niemals Wiedersehen werden.

Nicht wirklcih verwunderlich, dass die Polit-Elite vor dem Euroaus warnt, denn sonst müssten diese zugeben, dass sie aufs falsche Pferd gesetzt hat und unnötig viel Steuergeld verbrannt hat.

Unabhängige Ökonomen und die Ratingagentur Egan Jones warnen davor, dass sich die Geberstaaten übernehmen könnten und schließen auch eine Pleite des Zugpferdes Deutschland nicht mehr aus.

http://regionaut.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/wirtschaft/milliardengrab-eurorettung-d228001.html

Grieche ohne Einkommen überweist 25 Millionen Euro

Darunter ist ein Mann, der 2010 ein Einkommen von 25.099 Euro gemeldet hatte und 25,9 Millionen Euro ins Ausland überwies.

Ist das ein Anderer?

2 0

Re: Grieche ohne Einkommen überweist 25 Millionen Euro

Und wenn. Zwischen Vermögen und Einkommen muss nicht zwangsläufig ein Zusammenhang bestehen. Egal, ober der nichts, 25.000 Euro oder 2,5 Mio. Euro pro Jahr verdient kann er ja auch ein Vermögen haben. Das muss er nicht selbst verdient haben.

Wieviel Einkommen und Vermögen

hat bei uns offiziell der KHG?

Ahh so ein gutes Geschäft für Österreich!

Da hör ich den Failmann schon klagen und mit den Händen fuchteln. Solidarität und so ein Mist.

Gast: sozialistenforbanker
30.07.2012 22:35
5 1

alles ist möglich in dieser bankerlobbyEU und teurochaotenzone; und dafür macht die SPÖ in Östereich einen sozialabbau bei den asvg pensionen; das ganze spielchen muß ja auch refinanziert werden.


10 0

Und unsere superklugen Politikerinnen

schieben den Griechen noch das Geld hinein.

6 1

Re: Und unsere superklugen Politikerinnen

Und sie haben keine Ahnung vom geltende Steuerrecht und gehen jeder Schlagzeile auf dem Leim!

Es wäre schön, wenn die APA die Quellen nennen würde. Auch das verstehe ich unter transparenz!

Nette Ablenkung

Mich würde interessieren, wer diese offensichtliche Falschmeldung insziniert bzw. bezalt hat, um diese in Umlauf zu bringen. Woher haben denn die Medien diese ominöse Liste?
Traurig wie leichtgläubig die Menschheit geworden ist und wie leicht man doch den schwarzen Peter einigen wenige Griechen zuschieben kann.
Das Märchenbuch EU ist um 1 Kapitel reicher.


Könnte ja auch ein Lottogewinn sein!


5 1

Re: Könnte ja auch ein Lottogewinn sein!

eben.
erbschaft, kapitaleinkünfte, ...

13 1

ist das so schwierig?

WAS HAT VERMÖGEND (=REICH) MIT HOHEN EINKOMMEN ZU TUN?

ist die bildung in AT wirklich so am semmerl?

PS: wenn in AT manche eine gerechtere verteilung der einkommen fordern und in der vergangenheit erreicht haben, wird es eben auch nicht die reichen treffen. ja, es wird nicht mal die mit hohen kapitaleinkünften treffen.

aber neid macht eben blind, und das volk wählt dann wohl blind.

Antworten Gast: Gruftmaus
30.07.2012 20:37
3 0

Re: ist das so schwierig?

+++
Orf statt Semmerl.

0 0

Re: Re: ist das so schwierig?

Naja, soviel besser sind krone und APA-gesteuerte Medien auch net.

Und mittlerweile ist man ja zur Info nicht auf AT Medien angewiesen, wobei Bildung aus Medien gar keinen geeignete weg darstellt.

7 0

Ist jemand überrascht?

Das beschriebene Verhalten der Griechen gehört zum normalen Leben in Südeuropa - schau' auf deinen eigenen Vorteil, zu Lasten des Staates. Irgendjemand in der EU wird schon für einen Ausgleich sorgen - die in Nordeuropa haben deshalb sooo viel Geld, da diese täglich zur Arbeit gehen und ihre Steuern automatisch abgezogen werden.

Gast: hmm
30.07.2012 18:59
5 0

nunja...

nur weil jemand viel Geld hat, bedeutet das er dieses im letzten Geschäftsjahr erwirtschaftet hat.

Vielleicht hat z.B. der zuerst angeführte Millionär bereits aufgehört zu arbeiten und zu verdienen, da er 25 Millionen für eine Pension für ausreichend hielt?


5 0

Re: nunja...

sie sehen ja, manchen können "hohes einkommen" nicht von "reich" unterscheiden.

nun, ja die politik macht sich das zunutzen um den wähler neue steuerns aufs auge zudrücken ohne den wirklich wohlhabenden nahe zutreten. das geht halt nur mit einem mehrheitlich dummen volk.

Gast: Lotter R
30.07.2012 18:48
7 1

Klingt wie ein böser Scherz

Und wir brennen wie ein Luster, anstatt einzufordern, dass die Griechen ihre "Schwarzen Schafe" gnadenlos zur Rechenschaft zieht.

solche meldungen gefallen mir

weil die deutschen glauben, die merkel mit ihrer EU glauben alle anderen sind deppert....

Gast: b754
30.07.2012 18:38
2 22

und wieder der schurkenstaat schweiz

wann wird dieser verbrecherische staat endlich zur verantwortung gezogen

Antworten Gast: Fprester
06.08.2012 14:14
0 0

Re: und wieder der schurkenstaat schweiz

Können Sie überhaupt lesen?

Es steht im Artikel ganz klar, dass bis zu 10% des ins Ausland abgeflossenen Geldes in dieSchweiz gelangt sei. Der grosse Rest ging grösstenteils in EU-Länder (z.B. GB, A, D, etc.).

Im übrigen: die Schweiz ist nicht "aufgefordert" worden, die Verhandlungen über ein Steuerabkommen mit Griechenland zu reaktivieren. Sie ist vielmehr "gebeten" worden. Ihr dümmliches Schweiz-Bashing können Sie langsam lassen. Die Rotmarkierungen zu Ihrem Votum sagen eigentlich alles.

Re: und wieder der schurkenstaat schweiz

......und ewig stinkt die löchrige rote Socke - die Entsorgungsbetriebe Simmering warten schon

0 7

Re: und wieder der schurkenstaat schweiz

so etwas wirds immer geben. Wir haben ja auch die FPÖ die ohne eine Leistung zu erbringen viel Geld kassiert.

Antworten Gast: cnn
31.07.2012 06:46
7 0

Re: und wieder der schurkenstaat schweiz

Bei den Wahlen immer wieder SPÖVP oder Grün wählen, sich über die schlechten Bedingungen im eigenen Land ärgern und dann in Foren über unsere Nachbarn klagen.

Mit dieser Strategie wird es wohl noch eine Weile bergab gehen

Re: und wieder der schurkenstaat schweiz

Wenn Sie sich wenigstens einmal die Mühe nehmen würden, sich zu erkundigen, oder zumindest den Artikel zu überfliegen. Stattdessen veröffentlichen Sie unentwegt Ihre platten, stereotypen Vorurteile und Halb- bis Unwahrheiten.

Zu den Fakten:

1. Wie im Artikel korrekt vermeldet (übereinstimmend mit weiteren in- und ausländischen Quellen) liegt der in die CH verfrachtete, mutmassliche griechische "Schwarzgeltanteil" bei max. 10%. Es scheint Sie jedoch nicht im Geringsten zu stören (übrigens nicht nur sie! Denn Brüssel sieht es identisch!), dass in UK, Zypern, aber auch anderen "sauberen EU-Staaten", ebenfalls Milliarden griechischer Gelder liegen.

2. Es gilt darauf hinzuweisen, dass die griechische Seite (Regierung) bis vor Kurzem kein Gesuch bezüglich eines bilaterlalen Steuerabkommens/Abgeltungsabkommens (analog CH - A) an die schweizerische Seite gerichtet hat. Angeblich sollen die Hellenen von der Brüsseler Schaltzentrale richtiggehend an den Verhandlungstisch geprügelt worden sein.

3. Man kann zum Bankgeheimnis stehen wie man will. Es gibt sowohl positive wie auch negative, unschöne Aspekte. Klar ist jedoch, dass nicht das Institut des Bankgeheimnisses (oder gar einzelne Staaten, die sogenannten "Profiteuere") als die Quelle des Übels bezeichnet werden kann, sondern die fiskalpolitischen, ökonomischen und mentalitätsmässigen/gesellschaftspolitischen Eigenheiten der "Fluchtburg".

Antworten Antworten Gast: mir reichts
31.07.2012 06:31
4 0

Re: Re: und wieder der schurkenstaat schweiz

ich bitte sie, nehmen sie obigen user doch nicht ernst.

der trollt seit jahren zu jedem artikel herum.

wenns um innenpolitik geht, ist IMMER die fpö schuld, bei aussenpolitik je nachdem.

mit ihrem kommentar überfordern sie ihn nicht, er liest ihn nicht.

4 0

Re: Re: und wieder der schurkenstaat schweiz

B754 will das bankgeheimnis ja nur bei den andern öffen, nicht bei sich. Die EU soll urgieren nur nicht in AT. Die liste könnte man endlos führen,was andere tun sollen.

Man stelle sich jetzt eine direkte Demokratie mit 70% b754 Wählern vor, dass wäre der sofortige untergang.


Re: Re: Re: und wieder der schurkenstaat schweiz

Vielleicht liegen Sie richtig. Nur: Eine hypothetische "b754-er-Gesellschaft" mit direktdemokratischen Instrumente würde wahrscheinlich relativ zügig merken, dass sie auf dem Holzweg ist. Bei unserem "realen Kollegen" braucht es da wohl einiges mehr ;-)

MfG

1 0

Re: Re: Re: Re: und wieder der schurkenstaat schweiz

Da gebe ich ihnen recht. Merken schon, nur wenn sie dann Schlüsse ziehen muss ist diese Gesellschaft in der gleichen Situation wie jetzt. Und Bildung ist ein sehr langwieriger Prozess. Da reagieren Finanzmärkte schneller, wie man gerade erkennt!


Re: Re: Re: Re: Re: und wieder der schurkenstaat schweiz

Besten Dank.

Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass eine solche "Politgesellschaft" relativ schnell - befindet sie sich erstmal in dieser Situation der "politischen Verantwortlichkeit" - eine gewisse "politische Bildung" eineignen würde. Sozusagen im Prozess "learning by doing". Denken Sie nicht?

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: und wieder der schurkenstaat schweiz

Der Mensch lernt dann, wenns weh tut keine Sekunde früher. Sonst wären wir nicht in der Situation.

PS:
Darum ist es gut, wenn gar nicht alles so gleich ist. Auch die Natur hat Erfolg mit der Verschiedenheit und nicht mit der Gleichtheit!

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: und wieder der schurkenstaat schweiz

Besten Dank für Ihre Antwort und entschuldigen Sie meine verspätete Reaktion.

Ich stimme Ihnen diesbezüglich vollumfänglich zu. Allerdings sollte man doch annehmen können, dass die "Schmerzgrenze" (zumindest in GRE oder auch ESP und ITA) erreicht ist.

Die "Brüsseler Gleichmacherei" würde ich in der Tat als äusserst kontraproduktiv einschätzen wollen. Das tue ich allerdings schon seit 20 Jahren. In Ihrer Sprache könnte man sagen: Die biologische, naturgebundene, darwinsche Evolution wird versucht durch Menschenhand zu um- und hintergehen...

8 0

Re: und wieder der schurkenstaat schweiz

was hat die schweiz gemacht?

der grieche ohne einkommen, wird wohl keine einkommensteuer zahlen müssen, das ist in AT genauso. vermögenssteuer gibts keine (auch in AT).
in AT zahlt man dann nicht mal sozialversicherung.

was bitte passt ihnen da nicht? neidgefühle?

PS: zahlen tut man wenn man reich werden will und nicht wenn man es ist. der staat hindert einem am reich werden und jammert über steigende armut. sie sollten sich daran gewöhnen, dass sie von der politik angelogen werden, von allen!

Antworten Gast: bbc
30.07.2012 19:38
8 0

Re: ja die Schweiz

Die Steuern von griechischen Staatsbürgern einzutreiben ist noch immer Aufgabe der griechischen Behörden.

Das es der Schweiz (genauso wie Dänemark, Norwegen, Schweden und den meisten anderen nicht Euro Ländern) so gut geht, ist einfach nur eine Folge einer vernünftigen Wirtschaftspolitik.

Uns könnte es genauso gut gehen, wenn nicht unsere schleimende Regierung das Geld mit beiden Händen zum Fenster rauswerfen würde.

7 0

Re: Re: ja die Schweiz

warum nimmt man eigentlich an, dass der grieche steuern hinterzogen hat?

Antworten Antworten Gast: horst mayer
30.07.2012 19:59
1 6

Re: Re: ja die Schweiz

die grenzen zur schweiz gehören längst geschloßen und eine visumpflicht eingeführt ein staat der nur von und durch verbrecher lebt gehört international isoliert

Antworten Antworten Antworten Gast: ll9
31.07.2012 06:35
3 0

Re: Re: Re: ja die Schweiz

Der wahre "Schurkenstaat" befindet sich im Wiener Parlament, wo "unsere" Politiker Mrd. an österreichischen Steuergeldern ungefragt in den Süden senden.

Visumpflicht ja - aber nicht für unsere westlichen Nachbarn, sondern für korrupte Politiker.

2 1

Re: und wieder der schurkenstaat schweiz

armer mensc/Menschin: beim Wort Schweiz müssen Sie schon kotzen.

Die Griechen hegen Kroll gegen die Deutschen anstatt einmal in den eigenen Reihen auszumisten.

Diese faule Gesindel darf schon bald wieder in Drachmen rechnen.

2 0

Re: Die Griechen hegen Kroll gegen die Deutschen anstatt einmal in den eigenen Reihen auszumisten.

mit 25mio zahle ich auch keine einkommensteuer und SV mehr, in AT wohl gemerkt. und da ich dann kein einkommen habe, werde ich wohl auch in AT zu den armen gezählt werden.
wenn das ganze richtig und unverschämt machen, bekommen sie sogar noch die mindest sicherung!

steuerrecht und statistik ist ein hund! ;-)

PS: was hat das bitte mit drachme zutun?

2 0

was kann der Kroll dafür ?


Re: Re: Die Griechen hegen Kroll gegen die Deutschen anstatt einmal in den eigenen Reihen auszumisten.

Wenn Sie nur etwas soziales Verantwortungsbewusstsein hätten, dann würde Sie sich Ihren Mitmenschen verbunden fühlen und Steuern zahlen. Ich kenne den griechischen Steuersatz nicht, aber was würd's schon ausmachen, wenn Sie anstatt 25 Millionen Euro dann eben nur "noch" 21 hätten, hm?
Wo man hinsieht überall nur noch gierige Opportunisten.

2 0

Re: Re: Re: Die Griechen hegen Kroll gegen die Deutschen anstatt einmal in den eigenen Reihen auszumisten.

Ohne Einkommen kann man keine ESt zahlen. Ich könnte spenden, was dann wohl als Korruption gewertet wird.

Ich vermute sie kennen das bestehende Steuerrecht nicht, fordern aber gerechte Verteilung. Wenn das nicht wieder mal schief geht, oder kennen sie einen Politiker der net lügt?

Re: Re: Re: Re: Die Griechen hegen Kroll gegen die Deutschen anstatt einmal in den eigenen Reihen auszumisten.

Haben Sie Probleme mit dem Lesen?
"403 von ihnen sollen ihrer Steuererklärung zufolge arm sein" - Jo, wenn er angibt, dass er arm ist, und dann 25 Mille überweist, dann hat er offenbar bei seiner Steuererklärung gelogen. Und ich denke, das ist strafbar.

1 0

Re: Re: Re: Re: Re: Die Griechen hegen Kroll gegen die Deutschen anstatt einmal in den eigenen Reihen auszumisten.

Wir reden über mich!

Mich hat in AT noch niemand nach meinem Vermögen gefragt, nur nach dem Einkommen.
Das Einkommen ist Null! Keine ESt keine SV! Die KESt macht meine Bank . Ich brauch nicht mal an Steuerberater. Das ist das Gesetz und alles legal. Was wollns eigentlich? Jammern? A ja, nochwas, alles Gesetze der "kleinen Mann Partei"!

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die Griechen hegen Kroll gegen die Deutschen anstatt einmal in den eigenen Reihen auszumisten.

Wie bitte? Was meinen Sie mit "was wollen Sie eigentlich" - Sie verteidigen hier einen Steuerhinterzieher der 25 Millionen Euro außer Landes schafft.

1 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die Griechen hegen Kroll gegen die Deutschen anstatt einmal in den eigenen Reihen auszumisten.

Ich glaube sie leben in einer Scheinwelt und kennen die gültigen Gesetze nicht. Sie sollten besser aufpassen, wen sie wählen und wer was sagt, und was diese Leute an Gesetzen beschließen.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die Griechen hegen Kroll gegen die Deutschen anstatt einmal in den eigenen Reihen auszumisten.

Sie haben doch mal erwähnt, dass Sie nach Deutschland ausgewandert sind respektive in Bayern oder Baden Württemberg leben, oder nicht? Na also, dann posten Sie Ihren Sermon in der Süddeutschen.
Ist ja nicht zum Aushalten der Blödsinn den Sie hier schreiben.

Eurokrise - Die Begriffe

  • Was ist die Eurokrise? Ein Rückblick auf die Ursachen mehr...

    EFSF Der Rettungsschirm und wie er funktioniert mehr...

    Hebel für EFSF Wie man aus sehr viel Geld noch viel mehr Geld macht. mehr ...

    EFSM Der Mechanismus für Finanzstabilisierung und seine Aufgaben mehr...

    ESM Der Europäische Stabilitätsmechanismus soll 2013 den EFSF-Fonds ablösen. mehr ...

    Eurobonds Was gemeinsame EU-Anleihen bezwecken und wie sie funktionieren sollen. mehr ...

    EZB Die EZB ist Hüterin des Euro und soll eine geringe Inflation garantieren. Zumindest bis jetzt. mehr ...

    Waffen der EZB Was die "Bazooka" ist und welche anderen Waffen die Zentralbank hat. mehr ...

    IWF Der IWF ist die Finanzfeuerwehr der Vereinten Nationen und massiv an den Hilfsaktionen in Europa beteiligt. mehr ...

    Ratingagenturen Die wichtigsten Agenturen und deren Bewertungen. mehr ...

    SPIV Das Special Purpose Investment Vehicle soll die Finanzierung in Euroländern erleichtern. mehr ...

    Troika Die Troika ist eine Gruppe von Experten von EZB, IWF und EU-Kommission. mehr ...

    G20 Die 20 größten Wirtschaftsmächte repräsentieren zwei Drittel der Weltbevölkerung. mehr ...

    PSI Beim Private Sector Involvement geht es um die Beteiligung des Privatsektors an der Krisenlösung. mehr ...

    CDS Kreditausfallsversicherungen werden unter anderem dann fällig, wenn ein Land pleite ist. mehr ...

    Sekundärmarkt Der Sekundärmarkt ist der Markt, auf dem die bereits in Umlauf befindlichen Wertpapiere gehandelt werden. mehr ...

    OMT OMT ist die Abkürzung für Outright Monetary Transactions. Dahinter verbirgt sich das von der EZB am 6.September 2012 beschlossene neue Kaufprogramm von Staatsanleihen der Krisenländer. mehr ...