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"Barreserven fast bei null": Griechenland geht Geld aus

31.07.2012 | 14:37 |   (DiePresse.com)

Der stellvertretende griechische Finanzminister schlägt Alarm. Während das Land auf die nächste Hilfstranche wartet, gehen die Geldmittel zur Neige.

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Beim Warten auf die nächste Hilfstranche droht Griechenland das Geld auszugehen. Der stellvertretende griechische Finanzminister Christos Staikouras schlug am Dienstag Alarm und sagte, die Mittel verringerten sich sehr rasch. "Die Barreserven sind fast bei null", sagte er dem staatlichen Fernsehsender NET. Es sei riskant zu sagen, bis wann die Mittel noch ausreichten, da dies von einigen Faktoren abhänge. "Wir befinden uns sicherlich am Abgrund. Wir haben die Tranche, die wir eigentlich bekommen sollten, nicht erhalten, und wir haben das Problem mit der Anleihe, die am 20. August fällig wird", sagte Staikouras.

Die EU-Partner haben wiederholt zugesagt, das Land über den Monat August zu finanzieren. Dann ist eine Anleihe im Volumen von 3,2 Milliarden Euro zur Rückzahlung fällig. Details der Finanzierung sind aber noch offen.

Bald kein Geld mehr für Beamte?

Griechenland ist bereits mehrfach knapp der endgültigen Pleite entgangen und ist voll von Hilfszahlungen abhängig. Sollte es kein Geld bekommen, könnte Griechenland weite Teile seiner öffentlichen Aufgaben nicht mehr erfüllen. Betroffen wären vor allem die Gehaltszahlungen für Beschäftigte im öffentlichen Dienst, Pensionen sowie Sozialleistungen.

Die offizielle Bewertung der Reformfortschritte des Landes durch Vertreter von EU und IWF liegt nicht vor September vor. Zuletzt war darüber spekuliert worden, dass Griechenland seine bisherigen Sparzusagen nicht einhalten wird, auch wegen der politischen Turbulenzen nach zwei Wahlen. Der deutsche Wirtschaftsminister Philipp Rösler hat plädiert, Griechenland im Falle des Bruchs seiner Sparzusagen weitere Finanzhilfen zu verweigern, was eine Pleite des Landes und dessen Ausscheiden aus der Euro-Zone zur Folge haben könnte.

(APA/Reuters)

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96 Kommentare
 
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Bald kein Geld mehr für Beamte?

als zwingend erster Schritt natürlich sinnvoll, haben die bekanntlich ja in den letzten Jahren jedes Jahr wieder enorme Gehaltssprünge ohne etwas tun zu müssen, erhalten !

Als nächstes die Verwaltung straffen und den Missbrauch angeblich unzählig vieler Blinder und sonst wie Behinderte, eindämmen;

Und endlich von JEDEM Steuern einheben statt sie fahrlässig nachlässig, zu behandeln, gemait sind hier Reeder und so manch Reiche welche sich einfach weigern !


Gast: nadaun
01.08.2012 14:33
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wirds

aber zeit SPÖGrünÖVP endlich mit den enteignungen zu beginnen.

Gast: fadazipf
01.08.2012 11:03
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Die EZB soll die Gelder zur Verfügung stellen!

Um den armen Griechen zu helfen sollte jeder Grieche von der EZB 30.000.- Euro pro Jahr bekommen. Dann würde auch die Wirtschaft wieder anziehen und Griechenland schnell gesunden.

Re: Die EZB soll die Gelder zur Verfügung stellen!

wenn schon als Plagiatsposter, dann bitte ordentliche Beiträge und kein leeres blabla.
Fühle mich dennoch geehrt.

Keine Sorge, die EU und die EZB werden schon bald wieder Geld nach Griechenland schicken, um zu gewährleisten, daß die Schulden an deutsche und französische Banken bezahlt werden können.
Die Ablenkungsversuche in den Tageszeitungen wird nicht mehr lange funktionieren.
Bald wird wieder ein Teil des "Masterplans" bekannt werden.

Steuerbescheide

erstellen und vollstrecken!
Dann wäre geld in den Kassen! Bitte keinen
(Steuer) Euro mehr vom arbeitenden Europa nach Athen. Es ist genug verschwendet und ohne Kontrolle überwiesen worden.

Wo ist das Problem?

Wenn man nicht zu Reformen bereit ist, dann ist es eben so, dass niemand bezahlt wird. Das ist doch das Problem der Griechen und nicht unser. Wir müssen doch nur dafür sorgen, dass nach aussen keine Insolvenz eintritt. Also stunden wir die Rückzahlung der Anleihen, aber verzichten nicht und geben ihnen bitte kein Geld für nutzlose Beamte. Die Griechen sollen doch bitte ihr Problem selbst lösen und wir müssen doch nur unser Problem der Stundung - keinesfalls Verzicht - der Altschulden lösen. Denn das trifft uns und kann sich fatal auswirken. Es ist nicht erkennbar, wie das ohne eine Garantie der EZB gehen soll - wohlgemerkt Garantie nur auf Altschulden und nur zur Stundung. Neues Geld nur mit den Bedingungen, wie es Deutschland fordert. Die geeigneten Vorschläge liegen doch auf dem Tisch, warum begreifen das nur so wenige? Warum handeln wir nicht und warten seelenruhig das Desaster ab?

Re: Wo ist das Problem?

Das Problem ist, daß es doch gar nicht um Griechenland, Spanien, Italien oder sonst ein Land oder deren Völker geht, sondern um den permanenten Nachschub an Bestechungsgeldern für Banken und EU-Politiker, deren Gier schier unersättlich ist.
Gier und Macht treiben diese Krise und nicht einzelne mögliche Misswirtschaften. Österreich verheimlicht doch auch den Gesamtschuldenstand - warum den wohl?
Deutschland zb konnte zum Zeitpunkt dernEinführung des Euro's doch auch nur mir finanztechnischen Tricksereien die eigenen Kriterien erfüllen. Frankreich und Italien gleich gar nicht und trotzdem waren sie von Anfang an dabei - komisch oder?
Die Menschen haben die Pflicht sich besser zu informieren.

Gast: biersauer
01.08.2012 09:00
1 0

Der griechische Staat ist reich,..

und soll für die Darlehen Pfand gewähren.
Öl und Gasvorkommen, Ferienstrände, Solar und Windfarmen.

Gast: U-Boot Kommandant
01.08.2012 08:50
3 0

Griechenland geht Geld aus

dafür haben wir aber ausreichend Waffen.

Ich frage mich

wie ein nicht vom Volk gewähltes EU-Parlament über die Finanzen Aller entscheiden kann. Die haben sich alle selber gewählt.

Die Griechen sollen machen, was sie wollen, aber nicht mit unserem Geld.

Re: Ich frage mich

Nun genau das ist das Problem: Das EU-Parlament hat hier nichts zu melden.

Das Konstrukt nötigt schon Respekt ab: Eine kleine Gruppe von Leuten, die dafür keinerlei Legitimation besitzt, spielt gleichzeit Legislative, Exekutive und Judikative (Nachzulesen im ESM-Vertrag). Nachteile, die sich daraus ergeben (Einschnitte im Süden, Zahlen im Norden) werden aus der Sicht der Leute "der EU" zugeschoben.
"Europa" wird damit gleichzeitig zum vorgeschobenen Motiv als auch zum Sündenbock.

Antworten Antworten Gast: Haraldus
01.08.2012 09:44
0 0

Re: Re: Ich frage mich

Wo kann man den ESM-Vertrag im Internet nachlesen? Haben Sie eine Fundstelle?

Antworten Antworten Antworten Gast: biersauer
01.08.2012 11:25
0 0

Re: Re: Re: Ich frage mich

Alle für Alle!
Bis in aalle Ewigkeit.
Allgemeine gesetzliche Verschuldung, Nord ist Bürge für Süd.

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Re: Re: Re: Ich frage mich

Gehen sie auf die Webseite der Europäischen Kommission (European Commission), Google hilft auch bei der Suche. Sie finden den ESM-Vertrag dort in mehreren Sprachen ausgefertigt.

Gast: Fungibilität
01.08.2012 06:05
5 0

Dann sollen sie halt eine Parallelwährung drucken

Werden nämlich diese Gutscheine anstelle der fehlenden Euros akzeptiert, ist das Problem gelöst und wir brauchen nichts mehr für diese geschäftstüchtigen Dauerschnorrer bezahlen.

Monopoli

ist sicher auch in jedem griechischen Haushalt. Dort wäre schon gedrucktes Ersatzgeld ausreichend vorhanden.

Gast: Fungibilität
01.08.2012 06:04
1 0

Dann sollen sie halt eine Parallelwährung drucken

Werden nämlich diese Gutscheine anstelle der fehlenden Euros akzeptiert, ist das Problem gelöst und wir brauchen nichts mehr für diese geschäftstüchtigen Dauerschnorrer bezahlen.

Gibt es

unsere Goldreserven überhaupt noch?

Gast: Frag mal so
31.07.2012 20:32
13 0

Zahlen doch schon genug für die eigene Korruption. Und jetzt sollen wir die Griechische Korruption auch noch mitfinanzieren?



Ist aggressives Betteln nicht bereits strafbar?

Da sind wohl ein paar ernste Worte ueberfaellig ...

Kein Geld mehr für Beamten

Das wird nicht passieren, bevor ein Beamte 1€ weniger am 1. des Monats kriegt, scheidet Griechenland lieber aus der Währungsunion aus.
Sowas wär für jeden griechischen Politiker politischer Selbstmord.

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"Barreserven fast bei null"

bei mir auch, na und ?

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Ich glaube jetzt ist es genug.

Die Geldgeschenke an die zum großen Teil betrügerischen Griechen müssen sofort aufhören.

Jahrzehntelang keine Abgaben und Steuern bezahlt, jahrzehntelang unberechtigt Pensionen und Sozialleistungen kassiert und trotz unserer Hilfe, und obwohl sie auch weniger Steuer zahlen als wir, keine Besserung in Sicht, und schon wieder Pleite.

Die Griechen haben sich mit Betrug in die EU hinein geschummelt.

Das unsere genialen EU-Politiker nichts bemerkt haben wollen, schaut sehr nach Bestechung und nach „Freunderlwirtschaft „aus.

Die Griechen und EU-Politiker haben sich genug an unseren schwer verdienten Abgaben bereichert.

Macht endlich Schluss.

Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Gast: Klaus3
31.07.2012 19:07
9 0

Keinen

Euro mehr für die Kriechen.

Ich muss mich wirklich beherrschen, angesichts solcher Meldungen nicht ausfällig zu werden.

Raus aus der EU ! Sofort ! Alle Südländer und GB, dass wieder einmal die EU-Idee mit Füßen tritt (Tony Bläher). Solche *******-Mitglieder braucht genau niemand.

ES REICHT !!!!! RAUS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Gast: africano
31.07.2012 18:49
5 0

Einen Tritt in den PO der Griechen ,

aber es scheint ,die USA lassen dies noch immer nicht zu.
Wem gehören die Gas und Öl -Felder "Of shor "???

 
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