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Griechen-Hilfe: Leitl für Anwerfen der Notenpresse

07.08.2012 | 11:12 |   (DiePresse.com)

Kammer und Industrie sehen zur staatlichen Griechen-Hilfe keine Alternative. Leitl könnte sich vorstellen, die Kredite für Athen auf etwa 80 Jahre zu erstrecken.

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Einig sind sich Wirtschaftskammer und Industrielle, dass die staatlichen Griechen-Hilfen, die sie bisher unterstützt haben, auch weiterhin notwendig sind. Es gebe zu diesen "keine vernünftige Alternative, sonst zerreißt es uns", sagt Wirtschaftskammer-Chef Christoph Leitl.

Auf die Frage, ob er wie SP-Bundeskanzler Werner Faymann gegebenenfalls einen unbegrenzten Rettungsschirm bzw. eine Staatsfinanzierung über die Notenbank befürworte, antwortet der Chef der Wirtschaftskammer (WKÖ): Die USA hätten 2008 ihren Finanzsektor auch mit hunderten Milliarden neu geschaffener Dollars aufgefangen, die oft befürchtete starke Geldentwertung sei bisher aber ausgeblieben. Auch Kapsch hätte nichts gegen die diskutierte Belehnung der ESM-Anleihen durch die EZB, "wenn wir gleichzeitig eine starke Fiskalunion haben".

Wirtschaftskammer und Industrie haben sich mit dem Gedanken an Zahlungsausfälle beim seit 2010 mehrfach "geretteten" Griechenland vertraut gemacht, unterhalten aber unterschiedliche Vorstellungen darüber, wie dies mit dem geringstmöglichen Schaden vonstattengehen kann. Während Georg Kapsch, der neue Chef der Industriellenvereinigung (IV), ein Fortführungskonzept als Vorbedingung für einen solchen Rabatt sieht, plädiert Leitl für eine Erstreckung der Zahlungsziele um viele Jahrzehnte, die die Forderungen an Athen weitgehend entwerten würde.

Kapsch und Leitl gegen Steuerhöhungen

"Schuldennachlass gibt es überall - auch in der Unternehmenssanierung. Das ist auch sinnvoll", sagte Kapsch. Er unterstrich, dass diese Aussagen seine persönliche Meinung und keine IV-Position darstellten. Leitl erklärte, er sei gegen einen (nominellen) Schuldenerlass. Da sei es noch besser, die Kredite auf lange Zeit zu erstrecken, etwa auf 80 Jahre mit einem rückzahlungsfreien Zeitraum von 20 Jahren.

Steuererhöhungen oder gar Zwangsanleihen zur Rettung des Euro lehnen beide aber kategorisch ab. Kapsch: "Ich glaube nicht, dass man den Euroraum mit höheren Steuern retten kann, weil in einem solchen Fall mehr Kapital ab- als zufließt." Für Leitl stellt sich die Frage, ob höhere Steuern nicht vielleicht der Preis für "mehr Europa" sein könnten, gar nicht: "Nein, nein und nochmals nein zu Steuererhöhungen."

(APA)

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86 Kommentare

Warum hebt er die Hand so komisch?


Gast: unbeteiligter
07.08.2012 15:00
10 0

Leitl sollte nicht die Notenpresse anwerfen, sondern..

eine zahnspange einlegen und dann lange den Mund halten.

Tod der EU !

Gast: Glaubnienix
07.08.2012 14:53
7 0

Ist die EU zum Masochistenverein verkommen?

Wo bleibt das Selbstbewusstsein. Und wann werden endlich die Kriminellen bekämpft, die den Zug ins Rollen brachten?

Was lernen wir daraus?

Der Euroraum muss Griechenland retten. Einige Laender werden die Schulden der Griechen übernehmen.
Sie müssen aber den Griechen gegenüber weiterhin nett und höfflich sein!
Wenn die Griechen nicht gerettet wollen, wird der ganze Euroraum baden gehen!

Re: Was lernen wir daraus?

Nein, das lernen wir eigentlich nicht draus. Aber bitte...

Gast: adabei 11
07.08.2012 14:32
1 0

Die Vorteile einer offenen Währungsunion


Diesen Plan haben die Ökonomen Hans-Werner Sinn (Ifo) und Friedrich Sell (Bundeswehr Universität München) in der „Financial Times“ veröffentlicht.

Die Wirtschaftswissenschaftler nennen ihr Modell „offene Währungsunion“: Wer zu schwach ist, macht ein paar Jahre Pause, holt seinen Rückstand auf – und darf dann wieder Voll-Mitglied werden.

http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/offene-waehrungsunion-wie-wir-die-euro-schwaechlinge-loswerden_aid_794529.html

Der realitätsferne Komiker

sollte sich einmal den Bericht des ARD zu gemüte führen.....
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=NP5daSYn7ek#!

kann mir einer einmal erklären....

..... warum einige EU-Staaten außerhalb des EURO mindesten gleich gut, wenn nicht besser leben als im EURO-Raum.

Probleme haben ja nur die SÜD-EURO-Länder !!! - oder ????

4 0

Re: kann mir einer einmal erklären....

Die Schuldenproblematik gibt es in fast allen europ. Staaten. Nur wird sie nicht überall gleichzeitig schlagend.

D.h. wir sind nur später mit der Pleite dran.

Gast: Bank12
07.08.2012 13:38
6 0

hahahaha

na für den Herrn Leitl ist die Sache jedenfalls zu groß!

Kredite auf 80 Jahre

ein guter Mann in Zeiten wo nano Sekunden immer wichtiger werden ????

5 0

Re: Kredite auf 80 Jahre

Ist die Umschreibung des Schuldenverzichtes!

Es ist erschreckend

was die Hitze der letzten Tage angerichtet hat. Jetzt sind dem Herrn Leitl alle Sicherungen durchgebrannt und geschmolzen. Eine Sanierung Griechenlands soll also auf 80 Jahre gestreckt werden. Geht's noch, Herr Leitl? 80 Jahre würde bedeuten, dass sich unsere Enkel noch damit herumschlagen müssten. Herr Leitl, fahren Sie zum Nordpol und kühlen Sie dort Ihren Kopf.

Re: Es ist erschreckend

Junge Mann...

Du solltest einen kühlen Kopf bewahren!
Wenn die Griechen nicht gerettet werden wollem, gehst du auch pleite!

Re: Re: Es ist erschreckend

Was nichteinmal dann stimmen würde, wäre Ihr Vorposter ausschliesslich in EUR investiert.

Re: Re: Re: Es ist erschreckend

Presseleser leben in der Regel von der Sozialhilfe, folglich keine Investoren...

Re: Re: Re: Re: Es ist erschreckend

Quelle?

Jetzt ist der schwarze Leitl ....

... schon genau so deppert wie der rote Faymann.

Was ist in Österreich den für eine Krankheit ausgebrochen das sich manche sogenannte "Politiker" und "Wirtschaftsfachleute" benehmen als hätte ihnen jemand ins geschissen.

Schickt sie allesamt nach Griechenland, dort können sie ihre "Ergüsse" ausleben.

Der € und schon gar nicht die EU geht unter nur weil Griechenland pleite geht. Im Gegenteil, der Rest der EU kann wieder besser schlafen.

So sieht hat Wirtschaftskompetenz aus - die Gesamtschule

wird noch viele solcher Genies hervorbringen.

Die EU-Befürworter sollen zahlen - ganz einfach!


Re: Die EU-Befürworter sollen zahlen - ganz einfach!

Das ist eine wirklich erfrischend einfache Lösung. Die Befürworter DIESER EU müssen zahlen und haften...

LOL

Sofort eine Volksabsstimmnung machen wer DIESE EU verantworten möchte :-)

Als Alternative gibt es eine kooperative EU mit voneinander getrennten Staatsfinanzen die ebenso vom Finanzmarkt getrennt sind. Die Zinsen der Staatsverschuldung erhalten die Bürger.

Konzept: http://oekonetik.info/umschuldung

Diese Abstimmung wäre wirklich sinnvoll.

Das sieht nach Zombi-Eu aus.


Gast: Noch besser,
07.08.2012 13:22
7 1

think big


warum nicht gleich die Laufzeit verlängern bis 9999?

Sie lachen? Die EZB nimmt sowas.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9964-ezb-kredite-bis-zum-jahr-9999

In einer Werbung heißt es: mit Geld spielt man nicht.
Diejenigen, die die Lizenz zum Drucken haben, sehen das anscheinend anders.

Antworten Gast: xxxyyyzzz
07.08.2012 14:45
0 1

Re: think big

Bitte, verwenden Sie qualitätsvollere Quellen. Michael Mross hat sich in den letzten Jahren auch zu einem dieser wunderlichen Untergangsgurus und Verschwörungstheoretiker entwickelt, die auch überhaupt kein Problem damit haben am äußersten rechten Rand anzustreifen.

Sehen Sie sich einmal die Autoren an die sich da noch so auf seiner Homepage herumtreiben. Da verbergen sich schon völlig indiskutable Personen.

Re: Re: think big

Zumindest stellt Der Spiegel die Behauptung in Ausg. 23/11 auch auf. Mitsamt einer Liste von Kuriositäten, die ich nichtmal privat als Sicherheit akzeptieren würde.

persönlich haften!!!

Ich bin dafür, dass jeder, der in führender Position ist (also dessen Stimme/ Meinung Gewicht hat), für seine Vorschläge und Gedanken mit seinem gesamten Vermögen haftet.

Also wenn z.B.: wir dem großartigen Plan vom Herrn Leitl folgen, und dadurch nichts erreicht wird bzw. wir noch mehr Geld verlieren, fließt sein Geld, aber auch das seiner Gattin und etwaiger (höchstwahrscheinlich im Ausland studierenden) Kinder zurück an den Staat.

Keine Angst, die Universitäten in Österriech sind eh ok und der Leitl wird wie so viele andere auch mit der Notstandshilfe weiterkommen!

Mal sehen, wann wir dann die nächste SUPER Idee kriegen!

Ach ja, das geld kriegt er dann nach 80 Jahren wieder zurück - wär ja nur fair!

Antworten Gast: Halbwissen
07.08.2012 13:18
2 0

Re: persönlich haften!!!

Sollte nicht JEDER haften ?

Wieso ist das Geld der sorglosen Sparer noch nicht entwertet ?
Seine Ernte Fremden überlassen in der Hoffnung das diese noch etwas dazulegen gehört doch bestraft.
Jeder weiß doch das die Banken es längst verspielt haben !

Re: Re: persönlich haften!!!


Die Banker haben es als Erfüllungsgehilfen der Polit-Bonzen, also ihrer Komplizen und Auftraggeber, verzockt.

Wenn nach den "bösen Spekulanten" gesucht wird, so sind diese in den Reihen der politischen Parteien dieses Landes (und zwar ohne jede Ausnahme) zu finden.

Gast: Politikisteinehure
07.08.2012 13:01
1 0

So nebenbei

Die Notenpresse anwerfen heisst noch mehr digitales Schuldgeld zu produzieren. Also eigentlich genau das wozu die EU die Anstrengungen der letzten 2 Jahre unternahm um es zu verhindern. So: Worin unterscheiden sich jetzt die einen von den anderen Schulden.
Das ist ganz einfach: Die einen sind Schuldnern und Gläubigern ( und um deren Schutz geht es in Wahrheit) zuordenbar. Das neu produzierte Schuldgeld wird über die Bevölkerung gelegt. Sozusagen ein kleiner Floh der an jedem Bürger zusätzlich saugt. Während die großen Gläubiger ( Spekulanten) ihre grosse Masse weiterbehalten, bis auf ein paar Flöhe. Sollte dieses Sytem out of balance geraten bitte im Geschichtsbuch nachblättern (Hyperinflation 20iger Jahre des 20. Jhdts) und bitte gleich weiterlesen, was danach folgte.

Gast: Ich staune
07.08.2012 13:01
1 0

Die USA hätten 2008 ihren Finanzsektor auch mit hunderten Milliarden neu geschaffener Dollars aufgefangen, die oft befürchtete starke Geldentwertung sei bisher aber ausgeblieben.

...sagt also Herr Leitl. Ich frage mich, wieso wir so ein volkswirtschaftliches Nackerbatzl als Chef unserer Wirtschaftskammer erdulden sollen, denn: Die extreme Ausweitung der US-Dollarmenge blieb zunächst einmal in den Finanzmärkten hängen, denn die US-Banken wollten den dortigen Unternehmern keine Kredite gewähren. Das Geld wurde von den Marktteilnehmern per ihrem Eigeninteresse verständlicherweise dazu eingesetzt, in Rohstoffe zu gehen. Der Effekt war, dass wir eine riesige Rohstoffhausse erlebt haben und noch immer erleben. Die daraus resultierenden, historischen Höchstpreise oder zumindest sehr hohen Preise für Rohöl, Metalle, und vor allem Grundnahrungsmittel wie Weizen, Mais, Reis etc. sind die direkte Konsequenz der Geldmengenausweitung der FED. Mit den höheren Rohstoffpreisen haben wir aber auch im realen Leben, selbst hier im kleinen Österreich, die Preissteigerungen, an der Tankstelle, beim Bäcker etc. Noch tragischer ist es, dass in etlichen Ländern die Lebensmittelpreise als Folge so gestiegen sind, dass sich viele Menschen nichtmehr das tägliche Brot leisten konnten. Hunger und Aufstände waren die Folge. Manche bringen genau diese FED-induzierten Preissteigerungen der Grundnahrungsmittel auch als Mitursache des "arabischen Frühlings" ein. Und der Herr Leitl sieht keine Inflation durch die Massnahmen der FED?

Gast: trust 12
07.08.2012 12:56
5 0

ein richtiger Politiker

alle Probleme in die Zukunft schieben
das können sie am besten

7 0

Leitl für Anwerfen der Mostpresse

Leitl und Faymann - gemeinsam sehen sie alternativlos nur das Gelddrucken. Der Euro muss "gerettet" werden, koste es, was es wolle. Dass dabei unser Sozialsystem, unser Pensionssystem und unser Wohlstand draufgeht, ist egal - nur ja nicht zugeben, dass man sich gnadenlos verrannt hat. Herr Leitl, vielleicht verstehen Sie vom Mostpressen mehr.

Antworten Gast: Kropferter
07.08.2012 13:09
2 0

Re: Leitl für Anwerfen der Mostpresse

Jeder Mostschädel weiss ganz genau, dass nie mehr Saft aus den Birnen rauskommen kann, als an Birnengewicht vorhanden ist. Wenn jetzt einer der schlauesten Mostschädeln kommt und sich denkt mit Hilfe von Zugabe von Wasser sein Geschäft zu verbessern könnte er damit überrascht werden, dass die Kunden ( Hosanna "die Märkte") den verwässerten Most nicht kaufen und er den Saft nur mehr zum Blumengiessen verwenden kann.

"Schuldennachlass gibt es überall - auch in der Unternehmenssanierung. Das ist auch sinnvoll", sagte Kapsch.

hat der etwa vergessen, dass es schon einen schuldenschnitt gab?

damals hieß es vollmundig, dass mit diesem schnitt griechenland in der lage sein wird, sich selbst aus dem dreck zu ziehen (münchhausensyndrom).

damals ist vor nicht einmal einem halben jahr gewesen.

Gast: HB4242
07.08.2012 12:51
1 0

... Kredite für Athen auf etwa 80 Jahre zu erstrecken.

Ich nehme an, der geht dann mit gutem Beispiel voran und sichert sich eine ausreichende Anzahl dieser Anleihen ....

Der ist so bescheuert,

dass er ernsthaft meint, in 80 Jahren werden sies zurückzahlen. Die denken gar nicht daran. Es liegt nicht daran, wie lange sie dafür Zeit haben. Griechenland war immer pleite und wird es immer sein. Mit dem Drachme könnten sie sich halt wenigstens etwas bewegen und vor allem würde deswegen nicht ganz Europa in den Abgrund gestoßen.

Gast: economeust
07.08.2012 12:50
9 0

Es gibt kein wichtiges Thema, zu dem Herr Leitl nicht etwas völlig Unsinniges zu sagen hat. Unerträglich, dieser Mann!


Schuldenrückzahlunstermin in 80 Jahren

ist ein konstanter Schuldenschnitt, jedoch anders formuliert.

Und welcher normale(!) Geldgeber würde einem Termin in 80 Jahren, also einem Zahlungstermin für seine Enkel (wenn er denn welche hätte), inkl. zusätzlicher Unterbrechung von 20 Jahren ohne Zinszahlungen zustimmen?

D.h. denn auch, solche Kredite könnten sich die Länder nur selbst und gegenseitig geben, der normale Finanzmarkt wäre abgekoppelt. Was eine solche Inzucht bedeutet, kann man mit Blick auf den ehemaligen Ostblock jedoch sehr leicht erkennen.

9 0

Rumpelkammer

Leitl packt das Totschlag-Argument aus: "es gibt keine vernünftige Alternative". Punkt. Schluss.
Sehr schwach, Herr Leitl. Gott sei Dank hat die Zwangsorganisation Wirtschaftskammer nicht viel mit Wirtschaft zu tun. Sie haben es wieder bewiesen, Herr Leitl!

Gast: gralchemist
07.08.2012 12:46
3 0

unzulässiger vergleich mit usa

diese hamplemänner glauben doch tatsächlich, dass sie alles unreflektiert aus den usa kopieren können. der grund warum die usa unendlich geld drucken können ist schlichtweg der, dass öl ausschließlich in dollar gehandelt wird, weshalb der dollar automatisch eine wertdeckung erhält, die der euro und auch sonst keine währung hat.
und dass es eine zeit dauert, bis die im globalen finanzmarkt freigesetzten geldmengen in der realwirtschaft ankommen, hat denen wohl auch noch keiner gesagt.

Gast: Kain Weihnachtsmann
07.08.2012 12:42
0 0

Motiv

Wahrscheinlich hat ein Wunderkerzenexporteur angeklopft und gemeint bei noch schwächeren Dollar mehr von dem Zeug in Asien absetzen zu können.

Gast: Baur4
07.08.2012 12:40
5 0

Schon wieder so ein Leitl Sager

19.2.2012: Leitl fordert, dass Griechenland unbewohnte Inseln an die Türkei verkauft

Gast: Glaubnienix
07.08.2012 12:40
7 0

So eine aberwitzige Argumentation

Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich mich wegen der Expertise des obersten Wirtschaftsreibenden schieflachen. Mit Hilfe der Ratingagenturen, den Unterminiern des europäischen Finanzsystems mittels Trojanern aus Wild West hat man den Euro in die Knie gezwungen und so die Dollarparität einigermassen erhalten. Ansonsten wäre das was eigentlich passieren müsste passiert. Der Dollar hätte seine Leitwährungsfunktion an den Euro abgegeben, China hätte zuvor tranchenweise ihre gehorteten Dollaranleihen los werden müssen, um die USA nicht gänzlich in die Knie zu zwingen und die Amis hätte für 5 Euro/h am Weltmarkt hackeln müssen, anstatt die Welt hackeln zu lassen. Und das ganze unabsichtlich iniziiert von "kongenialen Paar" Bush- B*nL*den. Denn anstatt sich mit Europa gemeinsam um die Finanzstabilität zu kümmern hat man Krieg gespielt, Waffen und Öl verscherbelt, und partikular wunderbare Geschäfte gemacht. Nur eines war nicht Vorhanden - die Nachhaltigkeit. Und dafür sollen wir Europäer jetzt gemolken werden?

Antworten Gast: gralchemist
07.08.2012 12:48
2 0

Re: So eine aberwitzige Argumentation

endlich einmal ein wahres wort!

Kein Bier vor vier...

... das gilt für alle alkoholischen Getränke! Auch für GRATIS (bzw die Kosten werden auf 80 Jahre gestreckt) OUZO vom griechischen Botschafter!!! - Herr Leitl

Ich pack das einfach nimmer...

Wo ist was zum saufen!

Gast: Bademeisterin
07.08.2012 12:28
2 0

Jeden Tag danke ich Gott daß wir den Leitl haben!!!

Er ist ein Segen für uns alle!

Oder ???????????????????????????????

Gast: BürgerIN
07.08.2012 12:27
2 0

Erstreckung der Zahlungsziele

Warum sollten Zahlungsziele erstreckt werden? Ein Land, dass sich selbst augrund verschiedenster Faktoren in eine derartige Lage katapultiert hat, soll jetzt endlich agieren!
Wenn das passiert, dann gehören alle CHF Kredite auch sofort verlängert! Hier kamen BürgerInnen unverschuldet in eine Situation, die schwer aufzufangen ist. Wir sollten mal im eigenen Land mit Hilfe anfangen.
Uuund Herr Leitl: Ich will auch eine Verlängerung um 80 Jahre mit einem rückzahlungsfreien Zeitraum von 20 Jahren! .. hinter mir dann die Sintflut!!!

Die USA hätten 2008 ihren Finanzsektor auch mit hunderten Milliarden neu geschaffener Dollars aufgefangen, die oft befürchtete starke Geldentwertung sei bisher aber ausgeblieben.

und was hat es sonst gebracht herr leitl.

da sie in der wirtschaftkammer tätig sind, sollten sie schon etwas wirtschaftskompetenz besitzen.

das anwerfen der notenpresse hat den usa nichts genützt, die daten sind einfach nur traurig anzusehen.

Antworten Gast: Halbwissen
07.08.2012 13:11
0 1

Re: Die USA hätten 2008 ihren Finanzsektor auch mit hunderten Milliarden neu geschaffener Dollars aufgefangen, die oft befürchtete starke Geldentwertung sei bisher aber ausgeblieben.

Woher wissen Sie das es nichts genützt hat ?

Es fehlt doch die Vergleichsbasis !

Womöglich wäre die Arbeitslosenrate in den USA bei 50 Prozent.
Oder sie hätten nach einer schweren Krise Vollbeschäftigung.
Keiner wird es je wissen was ohne Eingriff gewesen wäre !

der nächste

was bekommen die bitte alle zu essen? wohlbekömmlich scheint es ja nicht zu sein, bekommt nach faymann nun auch leitl sprechdurchfall

altes...

... Souflaki, lauwarm! Aber mit Retsina oder Ouzo verfeinert (das in reichlichen Mengen)!

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