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Eurozone: Das Feindbild Merkel

07.08.2012 | 18:08 |  von Karl Gaulhofer (Die Presse)

Nach Griechenland übt sich auch Italien im Merkel-Bashing. Auch angelsächsische Medien beschimpfen ihr deutsches Feindbild immer aggressiver. Die Deutschen und der Rest der Welt reden aneinander vorbei.

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Berlin. Die Geschichte unserer Epoche muss neu geschrieben werden. Zumindest, wenn es nach dem Berlusconi-Blatt „Il Giornale“ geht. Für seinen Leitartikler gehört Italien „nicht mehr zu Europa, sondern zum Vierten Reich“. Es ist das Reich der Deutschen, denen zwei Weltkriege „offenbar nicht genug sind“. Alle müssen sich „dieser Angela Merkel“ ergeben, „die auch in unserem Haus das Kommando übernehmen will“. Als Folge des Kniefalls wird mit den Worten Churchills Düsteres prophezeit: Wer die Schande wählt, werde Krieg ernten.

Eine Domina im Völkerkerker, die preußische Finanzdisziplin aufzwingt und damit den Frieden aufs Spiel setzt: Nach Griechenland hat der Merkel-Hass auch Italien erreicht. Mario Monti zeigt sich „sehr beunruhigt“, wenn er ihr über wachsende Ressentiments berichtet. Der italienische Premier will die Macht der Parlamente beschneiden, um Eurohilfen rascher durchzuboxen. Dass er dafür in Deutschland kritisiert wird, heizt die Stimmung noch weiter an. „Die Nazi-Deutschen wollen uns Lektionen in Demokratie erteilen“, höhnt die Zeitung „Libero“.

Die Kanzlerin bietet sich dabei als Feindbild neuer Art an. Viele hassen sie für ebenjene Eigenschaften, die sie früher – etwa bei ihrem Klimaengagement – an ihr schätzten: die ruhige, emotionslose Beharrlichkeit, mit der sie ihre Ziele verfolgt und die Erfüllung von Versprechen einfordert. Das wirkt anderswo typisch deutsch. Was aber wirft man den Germanen vor? In der schärfsten Form Folgendes: Sie hätten sich die Wiedervereinigung von Europa finanzieren lassen und dann den Euro genutzt, um die Partner mit ihrer Exportkraft an die Wand zu drücken. Nun flüchtet das Kapital in ihren sicheren Hafen und beschert dort niedrigste Zinsen. Als Profiteure der Krise treiben sie die Olivenländer mit Spardiktaten und Hilfsverweigerung in die Rezession.

Pragmatisch statt paranoid sehen die Angelsachsen die Situation: Da sie der Währungsunion beigetreten sind, müssen die Deutschen jetzt ihre Geldtaschen öffnen und Schulden vergemeinschaften. Die USA helfen ja auch ihren Bundesstaaten, die in finanzielle Probleme geraten. So wurde der Dollar zur Leitwährung, die auch hohe Schulden nicht erschüttern kann. Nur so sei der Euro zu retten, sonst werde die Weltwirtschaft zum sinkenden Schiff, wie jüngst auf dem „Economist“-Cover mit dem Titel: „Frau Merkel, können wir jetzt die Motoren starten?“ Aber die Ungeduld steigert sich auch bei den Briten zum bösen Bashing: Das Magazin „New Statesman“ bezeichnete Merkel als „Europas gefährlichstes Staatsoberhaupt seit Hitler“.

Auch die Deutschen selbst setzten bei ihrer Sicht der Dinge bei der Wiedervereinigung an: bei der schmerzlichen Erfahrung, dass geschenktes Geld allein nicht auf die Beine hilft. Durch Arbeitsmarktreformen und moderate Lohnabschlüsse gewann die deutsche Wirtschaft ihre Wettbewerbsfähigkeit zurück und bewährt sich heute auf dem Weltmarkt. Das Rezept wird nun den neuen „kranken Männern“ Europas verschrieben. Da sie an deren Chancen glauben, sind die Deutschen bereits mit hunderten Milliarden ins Risiko gegangen. Zu diesem Zweck wird das Hilfsverbot, das am Anfang der Währungsunion und ihrer Zentralbank stand, gebeugt oder gar gebrochen. Und den Vergleich mit den USA halten die Deutschen einfach für falsch: Ein Staatenbund ist kein Bundesstaat, Haftung und Verantwortung dürfen nicht auseinanderfallen. An deutschen Spesen kann die Welt nicht genesen.

Gesundeter verschreibt Rezepte

Dass diese recht einfache Botschaft im Ausland nicht ankommt, spricht nicht für deutsche Krisen-PR: Man redet konsequent aneinander vorbei. Freilich hat die Regierung genug damit zu tun, Abgeordnete und Verfassungsrichter zu überzeugen. Nicht nur liberale Wutprofessoren sehen Merkel längst wieder als Umfallerin. Immerhin: Zwei Drittel der deutschen Bürger stehen voll hinter ihr – ein Traumwert. Und zumindest ein internationales Leitmedium, das „Time Magazine“, verteidigte jüngst die Kanzlerin mit dem Cover: „Warum alle es lieben, Angela Merkel zu hassen – und warum sie alle falschliegen“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.08.2012)

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288 Kommentare
 
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Re: Alle EU Politiker einsperren und die EU im Wiederbetätigungsgesetz verankern!

Ich glaube es geht gar nicht um die EU.

Gast: UKW
07.08.2012 21:05
6 1

Das große Friedefreudeeierkuchen Europa ist gescheitert

Nicht die maßlosen Schuldenexzesse sind Schuld am Dillemma, sondern:

die bösen Ratingagenturen, die bösen Deutschen, die Brüsseler Bürokraten, die Briten, die gierigen Bankvorstände, die faulen Griechen, die bösen Amerikaner, die bösen Börsen ....

Re: Das große Friedefreudeeierkuchen Europa ist gescheitert

bitte vergessen sie die Beamten nicht, die sind überhaupt die Bösersten von allen.

Friedensprojekt EU!


Antworten Gast: Tromsöer
07.08.2012 21:18
4 1

Unfriedensprojekt EU!

Bitte bei der Wahheit bleiben:

Unfriedensprojekt EU!

hier wird der falsche hund geprügelt

merkel hat diese eu nicht erfunden, sie muss damit leben. wir österreicher leider auch ! über 66 prozent haben damals den lügen von ederer und dem rest der bande geglaubt. wenige lobbys verdienen und wir werden zahlen.

Antworten Gast: Tromsöer
07.08.2012 21:20
3 4

Re: hier wird der falsche hund geprügelt

Heute noch über die Blauäugigkeit der Österreicher 1994 zu raunzen, ist nicht hilfreich.

Besser der Realität ins Auge sehen und nach vorne blicken:
Es gibt für Österreich keine Alternative zum EU-Austritt.

Re: Re: hier wird der falsche hund geprügelt

das wird ohne unserer entscheidung passieren. seit 31 monaten werden in der staatsdruckerei und in irland schilling und dm gedruckt um für den tag x eine wechselmöglichkeit zu haben.
unser werner feigmann wird diese entscheidung sicher nicht treffen.
italien, portugal, spanien und belgien werden uns keine wahl lassen.

Re: Re: Re: hier wird der falsche hund geprügelt

ich hoffe Sie haben recht und die Druckmaschinen laufen. Bis jetzt fehlt nur der Beweis dazu!

0 2

Re: Re: Re: hier wird der falsche hund geprügelt

Dann habens a andere Währung. Und dann?

deutschland MUSS RAUS AUS DEM EURO

allein schon um die kaufkraft des deutschen volks zu schuetzen

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Re: deutschland MUSS RAUS AUS DEM EURO

und österreich muss raus, um die saufkraft zu schützen, nicht wahr ?

Re: deutschland MUSS RAUS AUS DEM EURO

deutschland lebt vom export, österreich vom export und fremdenverkehr. raus aus dem euro ist eine tolle forderung aber leider nicht die ganze wahrheit. wenn unsere kunden kaufen wollen, aber nicht zahlen können, werden die meisten von uns statt steak,nur mehr erdäpfel essen.

Re: Re: deutschland MUSS RAUS AUS DEM EURO

nur als hinweis - deutschland war jahrzehntelang exportweltmeister TROTZ der harten mark - eben weil rohstoffe fuer die produkte billig eingekauft werden konnten - was jetzt uebrigens nicht mehr der fall ist

5 0

Re: Re: deutschland MUSS RAUS AUS DEM EURO

wenn wir das, was die anderen essen, selbst zahlen müssen - dann ist dieser wirtschaftskreislauf eine sackgasse und zum scheitern verurteilt!

Antworten Antworten Gast: Gast: Nena
07.08.2012 21:52
2 3

Re: Re: deutschland MUSS RAUS AUS DEM EURO

Erdäpfel statt Steak wäre auf jeden Fall gesünder!

Re: Re: Re: deutschland MUSS RAUS AUS DEM EURO

ich mag pommes frites!

2 3

Re: deutschland MUSS RAUS AUS DEM EURO

Und dann?

Antworten Antworten Gast: Halbwissen
07.08.2012 22:08
0 2

Re: Re: deutschland MUSS RAUS AUS DEM EURO

Wird mal abgerechnet !

Die deutschen Banken sind dann Pleite !
Die D-Mark wertet auf damit die Exportweltmeister Massenentlassungen durchführen müssen.
Inlandskonsum bricht ebenfalls ein.
Keine Kreditvergabe und Massenarbeitslosigkeit.

Re: Re: Re: deutschland MUSS RAUS AUS DEM EURO

Hartwährungsland = Wohlstand
Weichwährungsland = Armut

die Geschichte hat es ausnahmslos bewiesen. noch Fragen?

Gast: Vorsichtiger
07.08.2012 20:49
8 1

Die Anglo-Sachsen treiben ein falsches Spiel

Wenn Frau Merkel etwas hellhöriger wäre, dann hätte sie längst erkannt, dass die USA und England den Euro vernichten wollen, und Deutschland wirtschaftlich einen enormen Schaden zufügen wollen.
Das Spiel der Engländer ist offensichtlich..und mit dem Goldman Sachs Mann in Italien an der Spitze wird diese Spiel forciert..

0 4

Re: Die Anglo-Sachsen treiben ein falsches Spiel

Was soll die Merkel tun, sehe sehen ja hier, anstatt zusammenhalten und mit Leichtigkeit Gewinnen, gibt's EU und Euro raus. Das reicht nicht mal für Blumentöpfe.

21 2

... gehört Italien „nicht mehr zu Europa, sondern zum Vierten Reich“

Ja, tut es. Die EUdSSR *ist* das vierte Reich.

Gast: b754
07.08.2012 20:42
1 17

deutschland raus aus der eu

merkel ist das problem

9 0

Re: deutschland raus aus der eu


dann bleibt nor noch eine eu der handaufhalter übrig.

also eine eu des neuen sozialismus', sozusagen.
- oder auch: eine garantie für wirtschaftlichen zusammenbruch a la früherem ostblock.

Antworten Antworten Gast: b754
07.08.2012 21:44
0 2

Re: Re: deutschland raus aus der eu

mit den handelnden figuren bleit nur eine pleite europas und das haben wir vor alllem merkel zu verdanken die unbedingt die griechen retten wollte damit die deutschen banke keine verluste machen und uns erzählen sie dass sonst europa gefährdet wäre dabei ist europ erst jetzt in gefahr dank merkel

2 0

Re: Re: Re: deutschland raus aus der eu

da bin ich ihrer meinung, das die 'rettung' der griechen ein fehler war/ist.
die griechen haben sich seinerzeit mit falschen zahlen den euro erschlichen und letztendlich im zusammenwirken mit dubios agierenden ratingagenturen europa dorthin gebracht, wo wir heute stehen. die griechen hätten schon viel früher mit einem fulminanten tritt aus dem euro-raum gebeten gehört. das hätte auch stärke und verantwortung der gesamten eu, aber auch vorsorglich deren härte ggü potentiellen nachahmern gezeigt.
ihre gerüchte wegen verlustdeckung deutscher banken kann ich nicht nachvollziehen. wenn überhaupt, dann wären banken in ganz europa betroffen. also würde ich das eher linksindoktriniertem gesäusel zuordnen.

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Verbunden

In der Krise fühlen sich die ösi mit den den Deutschen verbunden.
Und das ist gut so !!!

Das hatten wir doch schon einmal, nämlich 1914.


Re: Verbunden

Das wir den Deutschen verbunden sind, sieht man wohl daran, daß sie die größte Zuwanderungsgruppe - besser gesagt - in Österreich sind.
(nach den Türken)
Wer ist mit wem verbunden?

Re: Re: Verbunden

Zuwanderungsgruppe = Hilfsarbeiter

Wer auswandert hat zuhause...

Antworten Gast: globetrotterneu
07.08.2012 20:47
2 2

Re: Verbunden

was soll da gut sein.

Re: Verbunden

außer unser Kanzlerdarsteller, der fühlt sich seinem Berater Muhm verpflichtet und was bei zwei Sozen der Gesamtschule herauskommt sieht man an der Wertschätzung und Achtung sowie div. Rankings Österreichs. Nur bei der Korruption sind wir vorne dabei.

Gast: Wir kennen ja die "presse"
07.08.2012 20:29
0 21

Schon der Begriff "Olivenländer" ist ein rassistisches Ressentiment

Typisch "Presse", die im Kern eine rechtsradikale Zeitung ist wie auch gewisse Boulevard-Blätter in Österreich.
Nur am Ende, werden die Deutschen verlieren, dies sei noch dazu gesagt, wenn man keine Freunde mehr hat, verliert man auch, wenn man BMW und Daimler hat

0 0

Re: Schon der Begriff "Olivenländer" ist ein rassistisches Ressentiment

Wissen's, wo Sie sich ihre stumpfsinnige Rassismuskeule hintun können? Aber bis zum Anschlag, bitte.

Deutschland muss sich wieder Respekt verschaffen!

Es geht nicht darum geliebt zu werden. Wer geliebt wird, wird ausgeplündert.

Es geht darum gefürchtet zu werden. Wen man fürchtet, den respektiert man.

Antworten Gast: Die Geschichte lehrt ....
07.08.2012 20:30
2 3

Wenn Deutschland sich gegen die Welt stellte, war es am Ende der Verlierer

Und so etwas läuft derzeit wieder

Re: Wenn Deutschland sich gegen die Welt stellte, war es am Ende der Verlierer

Deutschland stellt sich nicht gegen die Welt, sondern einige südeuropäische Pleitestaaten versuchen ihre Klientelpolitik via Deutschland (Österreich, Holland, Finnland,...) zu finanzieren.

Ich fordere dass die Gehälter und Pensionen der Beamten und Politiker ebenfalls mit 2.500 gedeckelt werden, und zwar solange es ein Budgetdefizit gibt.


19 4

Originelles Foto

Merkel auf Tauchstation?

Also ganz ehrlich: nach dem Sieg von Hollande (des Sozialismus) sind die EU Aussichten von Pokerspielern aus den Olivenstaaten wie Draghi, Monti, Rajoy und Konsorten gelenkt zu werden ÄUSSERST trüb. Denn ausser Schulden machen können die leider nicht viel.

Festhalten, es geht abwärts!

Re: Originelles Foto

Stimmt, die große Krise haben die Sozialisten bei den Banken und Börsen verursacht. Da habe ich wieder etwas dazu gelernt.

4 1

Re: Re: Originelles Foto

Stark mit dabei waren sie jedenfalls

Re: Re: Re: Originelles Foto

Das bestreiten ich nicht, man sollte nur die Tatsachen nicht verkennen.

Gast: Flick N
07.08.2012 20:12
21 4

Undank ist der Welten Lohn

Dafür das die Lokomotive Deutschland als größter Nettozahler vielen Südländern zu mehr Wohlstand verholfen hat, fallen sie jetzt über Merkel her, anstatt sich anzustrengen.

Es scheint auch ein Fleiß und Einstellungsgefälle zwischen Nord und Südländern innerhalb der EU zu geben.

Re: Undank ist der Welten Lohn

es scheint so ? Es ist so !

Bald werden die Deutschen dass einzige vernünftige machen, und den €uro verlassen!



Ein paar persönliche Angriffe noch von Seiten der Politiker der Pleitestaaten und die D-Mark wieder wieder auferstehen!

Gast: beobachter xy
07.08.2012 20:12
12 1

das Mass ist übervoll -


ifo-Chef Sinn: Deutschland soll Pfand für Hilfskredite verlangen. "Moody‘s hat Finnlands AAA-Rating bestätigt, weil Finnland sich Pfänder für seine Rettungskredite hat geben lassen. Das ist die Lösung auch für Deutschland"

Der Chef des Münchner ifo Instituts, Hans-Werner Sinn, fordert die Bundesregierung auf, weitere Hilfen an Euro-Krisenländer nur noch gegen Sicherheiten zu leisten. "Moody‘s hat Finnlands AAA-Rating bestätigt, weil Finnland sich Pfänder für seine Rettungskredite hat geben lassen. Das ist die Lösung auch für Deutschland", sagte Sinn gegenüber der WirtschaftsWoche. Die Entscheidung der amerikanischen Rating-Agentur, Deutschlands Top-Bonität in Frage zu stellen, sei abzusehen gewesen, nachdem sich Deutschland immer mehr Haftungsrisiken aufgeladen habe.

Sinn warnte davor, auch noch Spanien und Italien unter den Rettungsschirm zu nehmen. „Die CDS-Prämien für eine Versicherung gegen einen deutschen Staatskonkurs haben sich während der Krise verzehnfacht, das zeigt, wie die Märkte die Sachlage einschätzen“, so Sinn. Zugleich warnte der ifo-Chef vor weiteren Staatsanleihekäufen der EZB. „Seit 1995 fahren wird die Politik der künstlichen Zinsverbilligung in Südeuropa. Dabei herausgekommen ist, dass man sich privat und öffentlich noch mehr verschuldet hat, in Südeuropa eine inflationäre Blase entstanden ist und die Wettbewerbsfähigkeit verloren ging“, erklärte Sinn.


Gast: E.T.
07.08.2012 19:56
25 0

Ich hoffe Deutschland bleibt auf dieser Linie

natürlich wollen die Empfängerländer nicht auf die üppigen immer nachfließenden Gelder verzichten und ich kann die Empörung verstehen, dass da jemand plötzlich nicht mehr voll Freude das alles finanzieren möchten. Natürlich sehen diese Länder ihre Felle davon schwimmen.

Ich glaube, wir sollten so schnell als möglich den Euro auflösen. Egal was es kostet... es wird immer noch günstiger sein, als alles was uns sonst droht, so viele Löcher können gar nicht gestopft werden, als immer neue aufbrechen.

Gast: EFF EFF
07.08.2012 19:56
7 0

Einfaltspinsel

Denen ist doch nicht zu helfen. Die Eurozone zerbricht an der Krise und der europäische Frieden an den Äliten. Da sind wohl noch ein paar längst verstorben geglaubte Rechnungen offen.

22 0

Deutschland

soll schleunigst austreten um sich selbst zu retten!

Gast: kpax
07.08.2012 19:23
38 0

Dann bitte

GEHT doch. Lasst die Deutschen endlich wieder für ihren eigenen Wohlstand wirtschaften. Dann können sie halt um 1 Deutsche Mark 1000 italienische Lira kaufen und billigst dort urlauben von dort importieren. Die Italiener, Spanier, Portugiesen etc. müssen dann halt hart brennen wenn sie high-tech Güter und Lebensqualität importieren wollen. Nichts mehr mit auf Pump der Deutschen leben.

 
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