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Friedman, Thatcher & Co: Die Euro-Kritiker der ersten Stunde


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John Major

In seinem letzten Jahr als britischer Regierungschef (1997) warnte Major: "Meine Befürchtung ist [...], dass eine Einheitswährung die Europäische Union auseinanderreißen würde, wenn die wirtschaftlichen Voraussetzungen nicht erfüllt sind".

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19 Kommentare

Geht es wirklich nur um den Euro ?

Die Pläne von van Rompuy, Barroso und Konsorten sind doch ganz klar: Einführung eines zentralistischen Superstaates mit eigener Regierung und eigener Armee. Befehlsempfänger Bilderberger Faymann und Eurofanatiker Spindelegger werden uns davor sicher nicht bewahren. Die geben unser Land lieber heute als morgen an die EU ab - siehe ESM -.
Der Euro wurde doch gerade deshalb eingeführt, um so eine Entwicklung überhaupt zu emöglichen. Interessanterweise sollte schon in den Verträgen 1958 ein Eurogeld eingeführt werden, was aber vom damaligen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard abgelehnt wurde. Noch nie gab es in unserer Generation eine derartige Bedrohung der Demokratie !!

Rechtstaat Bundesrepublik

Der Wahlbürger sollte nicht vergessen,daß die Kanzlerin(CDU) verantwortlich ist für die Verletzungen der Rechte vom Grundgesetz,des Lissabonvertrages und weiterer Verträge.Sie hat vor dem Bundestag geschworen des Volkes-Gut zu mehren.Bisher hat sie selbieges nicht einmal erhalten.Das ist offizieller Rechtsbruch.Bei diesem Tatbestand kann kein EU-Bürger guten Glaubens sein,daß alles Versprochene und Vertraglich beschlossene eingehalten wird.Das gilt für Glaubenskonsessionen,Wirschaft,Gesellschaft,Soziales,Gesundheit,Krieg ,Frieden und Renten.-Es bleibt abzuwarten,wann sich eine Gruppe zusammenfindet um International Klage gegen die Kanzlerin zu erheben.

Gast: Volkswirtschaft und Wohlstand für Alle!
05.09.2012 17:06
1 1

Friedman, Thatcher < und Greenspan


Hat doch Alan Greenspan höchstpersönlich vor dem Untersuchungsausschuss des US Senats - unter Wahrheitspflicht (und da sind die Amis nicht spaßig!) - ausgesagt, dass deren Wirtschaftsüberlegungen Quatsch sind und nicht funktionieren, und dass er, Alan Greenspan, das nach 40 Jahren erkennen musste und es bitter bereut, soo lange in die Irre gegangen zu sein, und dass sein Lebenswerk zerstört ist und dass er aber dennoch froh ist, zuguterletzt seinen Irrweg noch erkannt zu haben.

Dem ist wohl nichts hinzuzufügen!

Gast: VWLer
29.08.2012 20:28
1 1

Double Speak

>Die Euro-Kritiker der ersten Stunde
Ich habe das für die Presse mal fixiert:
Bis auf 2-3 Ausnahmen, warnen alle.jpg vor einer möglichen Umverteilung und einer stärkeren Rolle der EZB.
Es hat sich bewahrheitet, aber sind diesen Leuten zu unterstellen, sie seien automatisch gegen den Euro ist sehr vermessen.

Antworten Gast: kontrollierteopposition
01.09.2012 15:03
1 0

Re: Double Speak

Na geh, sagt der Durchschnittsbürger, der sagt aber das Gegenteil von dem was die Bösen sagen, der muss daher ein Guter sein :-) Ist zwar schon komisch das die sich alle heimlich treffen und miteinander verwandt sind, aber wenn das wer sagt fühlt es sich so an als wie wenn es schmutzig wäre darüber nachzudenken. Drum red ich mir einfach ein, die wissen schon was sie machen :-)

Prof. Erich Streissler ist der einzige österr. Ökonom, der ernst zu nehmen ist.

Der linke Ideologe, der gegenwärtig das WIFO führt, hat nur einen Gedanken, seinem Herrn, der ihn füttert, zu dienen.
Und die sonstigen sog. Experten vertreten die Meinung jener, die sie bezahlen.
Einzig Streissler hat sich das Denken nicht verbieten lassen.

Gast: Gast 8
22.08.2012 07:59
9 2

Umso trauriger

Dass dieses Wahnsinnprojekt trotz Warnungen durchgepeischt wurde, den Völkern falsche Fakten erzählt wurden, alle belogen wurden. Man kann den Euro nur noch vergleichen mit der Atomkraft.

Gast: silberwald
21.08.2012 23:12
1 0

Wie, was, wo???

kawa schreibt, die Euro Kritiker der ersten Stunde haetten alle die neoliberale Gesinnung gemeinsam:
Aha, also Thatcher und Greenspan auch. Das find ich aber seeehhhr interessant. Da wissen Sie etwas, das muessen Sie uns noch erklaeren, sonst muessen wir alle dumm sterben ...

Gast: Sehnix
21.08.2012 21:10
1 0

bild 9

Der Herr ganz rechts im Bild 9 ist übrigens Dr. Bruno Bandulet.
Weils mir grad so auffällt...

Re: bild 9

Uebungsschreiben'. Aller. Anfang. ist schwer,, Uebung, Uebeung und nochmals Uebung machen. den Meister. Worte und Zahlen

Gast: machmuss verschiebnix
21.08.2012 20:34
6 3

Warnungen aus komplett konträrer Motivation heraus,

wie sie aus GB u. USA kommen, beabsichtigen nur Eines:
Europa - vor allem Deutschland - muß geschwächt werden.

Die einzige Sorge der Anglonen galt nicht dem Scheitern des Euro,
sondern dessen Erstarken zur Leitwährung !!!

Was aber diverse Fonds-Manager mit ihren aberwitzigen Summen an
Spekulations-Einsätzen gegen EU-Länder noch immer nicht geschafft haben,
das betreiben die absolut reform-resistenten Regierungen der EU-Staaten
selber: die unaufhaltsame Fahrt in den finanziellen Abgrund (!)


Gast: Pensador
21.08.2012 09:19
5 1

Alte Weisheiten

Und vor 50 Jahren haben auch schon alle namhaften Volkswirte davor gewarnt, ohne gemeinsame Steuer- und Budgetpolitik eine gemeinsame Währung haben zu wollen.
Nicht einmal in den eng integrierten Benelux-Staaten gab es jemals eine Währungsunion, da Belgien seit jeher wirtschaftlich schwächer als die Niederlande war. Das wieder war der Grund, dass eine gemeinsame Steuerpolitik und schon garnicht eine einheitliche Budgetpolitik möglich war. Es blieb bei Gulden und Francs.
Trotzdem gingen weder Belgien, Luxemburg und schon garnicht Holland pleite wie Griechenland.

3 5

einzelkämpfer

Das einige das die o.a. gemeinsam haben : neoliberale gesinnung.

Die Eurozone, so wie wir sie heute kennen ist demnächst Geschichte.

Die Frage ist kommt es zu einer Bereinigung im Zeitablauf, wobei ein GREXIT am Beginn steht oder gehts gleich in einem Aufwasch?

http://www.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/wirtschaft/grexit-folgen-fuer-oesterreich-d237908.html

Re: Die Eurozone, so wie wir sie heute kennen ist demnächst Geschichte.

ist es dir nicht viel zu blöd, immer irgendwelche dummen prophezeiungen von dir zu geben die dann sowieso nicht eintreten? :)

Gast: Das ist aber schon das
20.08.2012 15:38
1 2

einzige Mal, die einzige Aussage, mit der der Friedl

recht gehabt hat.

Gast: Österreicher
20.08.2012 11:59
0 2

Sehr richtig und...

..dann noch der US-Wirtschaftskrieg, wo mithilfe von Ratingagenturen versucht wird, Europa schneller in den nächsten Krieg zu schicken!

Gast: Eurotiker
20.08.2012 08:45
17 1

Eurogegner

gereiht nach politischen Gründen. Die prinzipellen Gegner weil politische Dollarhegemoniebefürworter kann man nicht in einen Topf werfen mit jenen die echte volkswirtschaftliche und finanzpolitische Bedenken hatten. Der Euro hätte nur in jenen Ländern eingeführt werden dürfen, die eine ähnliche Hartwährungspolitik befürworteten. Die Frage ist was ist das für eine EU, die auf derart hohem Entscheidungsniveau solche eklatanten Fehler macht und zulässt. Das ist ja ein Witzfigurenkabinett. Man könnte auch fragen, hat man hier ein gezieltes Intrigenspiel zugelassen?

Re: Eurogegner

uebung für ipad.ist notwendig. um einen. guten einstieg. ins Emails zu finden" meine ersten Gehversuche sind gar nicht so einfach. aber ich bin sehr interessiert alles notwendige s rasch. als moeglch zu lernen.das schreiben fällt mir noch sehr schwer.die zahlen von. 1234567890 die Ruf- und fragezeichen Punkt und. beistrich