25.05.2013 20:45 Merkliste 0

Griechenlands Euro-Austritt für Juncker kein Thema

18.08.2012 | 17:17 |   (DiePresse.com)

Der luxemburgische Premier kritisiert Spindeleggers Aussagen. Der in Tirol urlaubende Eurogruppen-Chef sehe keinen Griechenland-Austritt.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Der Chef der Eurogruppe, der Luxemburger Premier Jean-Claude Juncker, schließt einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone "politisch" aus. "Technisch" wäre das zwar machbar, politisch aber "nicht gestaltbar und er ist auch mit unabsehbaren Risiken behaftet. Es macht daher wenig Sinn, über derartige Austrittszenarien öffentlich zu fabulieren", wurde er in einem Interview mit der "Tiroler Tageszeitung" zitiert.

Die Lage rund um die Schuldenkrise sei "keine einfache". Die Probleme seien vielschichtig und das Stimmengewirr "etwas zu lautstark". Die Fragen um Griechenland verlangten eine ruhige Hand. Der für September erwartete Troika-Bericht werde Feststellungen treffen, in deren Licht man dann Entscheidungen vorbereiten müsse. Sich jetzt mit der Frage zu beschäftigen, ob und wie ein Land aus der Eurozone ausgeschlossen werden könnte, "das halte ich für nicht zweckdienlich".

Mehr Zurückhaltung

Kritik übte der Christsoziale Juncker, der derzeit in Tirol einen Urlaub verbringt, an den kürzlich getroffenen Äußerungen von Außenminister, Vizekanzler Michael Spindelegger (V): "Ich würde mich als österreichischer Politiker sehr zurückhaltend äußern. Es ist im allgemeinen Bewusstsein, wie hochgradig ungerecht im Schnellverfahren beschlossene Drohungsmechanismen wirken können. Als jener Premierminister, der Österreich als erster nach den Sanktionen besucht hat, kann ich mich genau an das Trauma erinnern. Man muss nicht unbedingt in derartiger martialischer Rhetorik vorgehen, wenn man sich mit einem zugegeben schwächelnden Land wie Griechenland beschäftigt."

Er sehe keinen Griechenland-Austritt. Vielleicht würden sich einige Banken und Versicherungen auf ein derartiges Szenario einzustellen versuchen. Das sei Vorbereitungsarbeit, die nicht notwendig sei. "Es wird nicht passieren. Es sei denn, Griechenland verletzt alle Auflagen und hielte sich an keine Vereinbarung. Im Fall einer totalen Verweigerung Griechenlands betreffend der Haushaltskonsolidierung und Strukturreformen, würde man sich mit der Frage beschäftigen müssen. Weil ich aber davon ausgehe, dass Griechenland versuchen wird, seine Anstrengungen zu verdoppeln und die gesteckten Ziele zu erreichen, gibt es keinen Grund, davon auszugehen, dass dieses Ausstiegsszenario relevant werden kann", erklärte Juncker.

Schäuble: "Auch wir bescheißen gelegentlich"


Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble hat vor Überheblichkeit gegenüber den kriselnden Euro-Ländern gewarnt. "Auch wir bescheißen gelegentlich, auch wir verstoßen gegen Regeln", sagte Schäuble vor Hunderten Bürgern beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung in Berlin. Das gängige Bild über die südländischen "Schlamper" sei großer Unsinn. Eine solch überhebliche Haltung sei den Deutschen nie gut bekommen, betonte Schäuble und mahnte mehr Respekt an - gerade weil Deutschland zu den Ländern gehöre, die von einer gemeinsamen Währung profitierten.

Vor dem Besuch des griechischen Regierungschefs Antonis Samaras am kommenden Freitag in Berlin lehnt der deutsche Außenminister Guido Westerwelle substanzielle Zugeständnisse an die Regierung in Athen ab. Er sagte dem "Tagesspiegel am Sonntag", eine Aufweichung der vereinbarten Reformen komme "in der Substanz" nicht in Betracht. Dies würde von anderen Ländern wie Spanien missverstanden werden. Er bitte die griechische Regierung, "die Haltung der Bundesregierung sehr ernst zu nehmen".

(APA/dpa)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

62 Kommentare
 
12
0 0

Juncker und der EURO

So ist das also, wenn einer der großen Weisen spricht: Als österreichischer Politiker würde er sich zurückhalten, weil man als solcher wisse, wie schnell ungerechte Drohungsmechanismen greifen können.
Er muss doch wissen, dass die Vorgangsweise der EU gegenüber unserem Land von linken österreichischen Politikern im Inland ersonnen und unter der Schirmherrschaft eines linken Kanzlers in Deutschland anlässlich der roten "Internationale"- Sitzung in Helsinki ausgebrütet wurde.
Mir ist nicht bekannt, dass sich Österreich mittels gefälschter Budgetzahlen in die Eurozone geschwindelt und die EU weiterhin durch Jahre hin betrogen hätte.
Spindelegger hat ja nicht gemeint, dass man wirtschaftlich schwache Mitglieder, sondern betrügerische auschließen können sollte, was wenn schon nicht für die Gegenwart, so doch für die Zukunft Gültigkeit haben müsste. Ein Mitglied. welches eine Gemeinschaft wissentlich, oder gar vorsätzlich betrügt und diese dadurch nachhaltig schädigt muss ausgeschlossen werden können. Ohne einen derartigen Vertragsinhalt ist das Ende jedweder Gemeinschaft vorprogrammiert !!!
Gar so weise ist also auch ein Juncker nicht.

Antworten Gast: Affffe
19.08.2012 22:40
0 0

Re: Juncker und der EURO

Sie denken zu logisch.

Es ist nicht wichtig, ob wer zum Nachteil aller schwindelt, die Zahlen manipuliert oder sonstiges vorgegaukelt.

Viel schlimmer ist es doch, wenn ein Land demokratisch wählt und eine Schwarz-Blaue Regierung zustande kommt. Das muss unbedingt mit Bann belegt werden, denn das ist ein Schurkenstaat, der nicht Eu-reif ist.
Das geht so gar nicht .......

So sind eben die Wertvorstellungen der Gemeinschaft der wir angehören und unser Geld nachwerfen.

Gast: gast696
19.08.2012 15:26
0 0

Jean-Claude Juncker

http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude_Juncker

unter familie und ausbildung steht folgendes

"Von Mai 2006 bis zur Einstellung des Blattes Ende 2010 war Juncker Mitherausgeber der Wochenzeitung „Rheinischer Merkur”."

http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinischer_Merkur

"Im September 2010 beschloss die Deutsche Bischofskonferenz als Mitgesellschafter aufgrund der schwierigen Lage des Zeitungsmarkts sowie sinkender Auflage und Anzeigenerlöse die Einstellung des Rheinischen Merkur als eigenständige Zeitung und die Liquidation der Rheinischer Merkur GmbH (Geschäftsführer: Bert G. Wegener). Zuletzt habe die Zeitung jedes Jahr einen Verlust im einstelligen Millionenbereich eingefahren" kurzum sie waren pleite

das hat der typ also in 4 jahren geschafft - na bravo, wenn solche wirtschaftskapazunder der eu vorstehen, in ein paar jahren steht dann in seinem lebenslauf noch dabei, dass er in 10 jahren die gesamte eurozone in den abgrund gerissen hat mit komplett falschen entscheidungen, die jedem logischen denken widersprechen

Gast: wilma
19.08.2012 14:16
0 0

Kein Thema >VOR den Wahlen in den USA< -

„Die Türken haben einen guten Job gemacht“

Der Haushalt wurde trotzdem durch Ausgabenkürzungen saniert. In den Jahren danach privatisierte die Regierung viele der Staatsunternehmen.
Doch das zu kopieren wird für Griechenland schwer. „Die Türken haben einen guten Job gemacht. Aber sie hatten es auch leichter als die Griechen heute, denn sie konnten ihre Währung stark abwerten“, sagt Markus Jäger, Volkswirt der Deutsche Bank Research in New York. Die kräftige Abwertung der türkischen Lira half den Exporten, denn sie verbilligte türkische Waren im Ausland. Zugleich kauften die Türken weniger ausländische Produkte, weil die zu teuer wurden. Heimische Anbieter wurden wettbewerbsfähiger. Beides stützte die Wirtschaft und bremste zum Teil den Absturz durch die Sparmaßnahmen der Regierung. Die waren daher politisch leichter zu verwirklichen.

Die Griechen hingegen hängen vom Euro-Wechselkurs ab. Und der verliert gerade minimal an Wert gegenüber anderen Währungen. Sie haben keine Abwertungsoption. Sie können nur ihre Löhne und Preise senken, was politisch deutlich schwieriger durchzusetzen ist.

Gast: Ceterum
19.08.2012 11:26
1 0

Spindi allein in der Schlammlawine

Das Loriot-Manderl vom Faymann verzapft zwar jede Menge Unsinn, aber dennoch ist es unerträglich, wie von den obersten Profiteuren in der EU wie Herr Juncker bis hin zu den Inlandstölpeln wie Faymann jede Zurückhaltung und Fairness abhanden gekommen ist. Aber beim nächsten Gipfel wird wieder drauf los geküsst.

Gast: radius
19.08.2012 10:12
0 0

Juncker und Co, Sie haben es verbockt. Treten Sie einfach zurück.


Gast: mysterium
19.08.2012 10:11
0 0

Die Luxemburger samt Luxemburg hängen in Südeuropa in den Seilen.

Daher sollen alle brav mitzahlen, das ist im ureigensten Interesse von Juncker und Baggage.

Gast: wer hätte das gedacht
19.08.2012 10:05
0 0

Wiederwahl Obamas -



Geithner's Auftrag an Schäuble und Merkel sowie Juncker zur Aufrechterhaltung des EURO hat auch einen innenpolitischen Hintergrund:

Zumindest bis zu den US-Präsidentenwahlen im November möchte man diesen Zustand erhalten, denn ein Euro-Crash würde auch den Crash des Welt-Finanzsystems bedeuten und Präsident Obama möchte unbedingt wiedergewählt werden. Daher schickt er auch seinen Finanzminister nach Europa, um besonders auf Deutschland Druck auszuüben, den Euro noch weiter zu retten. Real ist die Situation des Euro aber hoffnungslos.

http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/08/19/schuldenkrise-die-ruhe-vor-dem-sturm/

Gast: Schweinchen Schlau
19.08.2012 09:28
0 0

Drohungsmechanismen

Wir empfinden es aber auch als Drohung, dass Griechenland weiterhin über seine Verhältnisse leben darf und wir müssen das finanzieren.
Bei uns müssen viele Menschen unter denkbar schlechten Verhältnissen leben, aber sie haben keine Chance einen Beamtenjob ohne Arbeit zu bekommen oder mit 50 Jahren und 110% Bezug in Pension zu gehen.
Das lieber Juncker empfinden wir als Drohung.

alternativlose Durchhalteparolen

kommen von diesen Herrschaften, die von den Banken dirigiert und am Nasenring vorgeführt werden. Mit Demokratie hat das allerdings überhaupt nichts mehr zu tun. Stimmt, wir leben ja bereits in einer Scheindemokratie - einer Oligarchie der Hochfinanz.

Antworten Gast: Omerta
19.08.2012 10:01
0 0

Re: alternativlose Durchhalteparolen

Alles paletti! Mit Don Mario Draghi als neuen Paten der EZB wird alles gut! Er steht in der Tradition großer Italo-Banker wie seinerzeit Roberto Calvi vom Banco Ambrosiano, dem selbst Wikipedia eine ganze Seite widmet. Aus Freude über die Ernennung Don Marios benannte sich die Nadrangheta spontan in Ndraghita um. Gegen die Verlegung der EZB nach Palermo gibt es allerdings noch heftigen Widerstand, vor allem von der Camorra, die Neapel als Sitz vorschlägt. Ciao!

Gast: spartacus
19.08.2012 09:20
2 0

Ein "Europäischer Frühling" wird kommen

und dann wird für diese Finanzmarionetten der Zahltag kommen.

3 2

EU und Demokratie

Und jetzt überlegen wir mal was wir machen können, wenn uns die Drohungen vom Juncker nicht passen. Das nächste Mal nicht wählen? Ähhh, wer hat den eigentlich gewählt. Uns in Medien über ihn aufregen? Ähhh, dem sind die Österr. Medien egal.

Ein gutes Beispiel für das Demokratie- und Öffentlichkeitsdefizit der EU. Obwohl ich das Ganze eher als Technokratenoligarchie bezeichnen würde. Diese Typen handeln ohne Kontrolle durch das Volk und weitgehend sogar ohne Wissen des Volkes.

Also: wer hat jemals den Juncker demokratisch legitimiert den Austritt Griechenlands auszuschließen?

Gast: Geist K
19.08.2012 08:27
1 0

Frage?

Ist Juncker vielleicht ein Lobbyist??

Gast: Brummer
19.08.2012 08:03
3 0

Juncker hat jede Glaubwürdigkeit verloren,

man kann sein Geschwafel ebenso wie das seiner EU-Kollegen schon nicht mehr hören!
Die Fakten, nachzulesen heute im deutschen
Spiegel Online:
"Griechenland braucht noch mehr Milliarden. Die Schuldenkrise in Griechenland verschärft sich. Nach SPIEGEL-Informationen ist die Finanzierungslücke der Athener Regierung noch größer als erwartet. Trotz Schuldenschnitt und zwei Rettungspaketen fehlen dem klammen Staat schon wieder 14 Milliarden Euro."
Ein Staat mit 11 Millionen Einwohnern hält ganz Europa in Geiselhaft und das soll so weitergehen?


Gast: Nemesis
19.08.2012 07:35
2 0

Die am Trog können sich nicht vorstellen ihn zu verlieren

Sie könnten sich irren......
Wenn die Bürger ihrem Zorn endlcih LUft machen.

Gast: werbistdu
18.08.2012 23:29
0 0

Diese Brüssseler Volkskoffer

sind ja alle nicht mehr ganz dicht.
Die sollen endlich mal aufhören Blinde-Kuh zu spielen.
Ein Blinder sieht ja im Gegensatz zu Juncker, wie ein Adlerauge

Gast: Affffe
18.08.2012 22:58
0 0

EU Politker

würde ich gerne alle auf Notstandshilfegeldbezug setzen, mindestens für ein Jahr.

Danach möchte ich sehen, ob sie weiterhin so große Töne schwingen von Erhalt der Transferunion.

2 1

Juncker in Tirol?

Gibt es dort keine Bäume?

Re: Juncker in Tirol?

Bäume gibt´s genug - nur zu wenig Henker!

Was fällt dem denn ein?

Das zu entscheiden ist doch nicht die Sache dieses Ersatznapoleons Juncker!
Der soll mal schön den Ball flach halten!
Schließlich hat sein Zwergenstaat ja auch kräftig zur Krise beigetragen mit seiner Steuerfluchtoasenpolitik!

Und nun kommt er her, markiert den dicken Max, halt wirre Reden, und will andere belehren.
Wer hat ihn denn gewählt? ich sicher nicht, und auch niemand den ich kenne.
Also Klappe halten, oder sich eine demokratische Legitimation holen!

Gast: Gast 2012
18.08.2012 21:56
0 0

die EURO-Eierköpfe

wollen den den österreichischen EU-Marionetten den Mund verbieten. Sie wollen keine Kritik - sie wollen nur ihr Geld! Juncker wird sich den Euro bald abschminken können...

Was für ein Plan ...

Griechenland war seit seiner Staatsgründung noch nie solvent. Griechenland produziert jedes Jahr eine kräftige Neuverschuldung. Daran wird sich auch in den nächsten zwanzig bis fünfzig Jahren nichts ändern, weil gravierende Strukturänderungen nur über Jahrzehnte zu bewerkstelligen sind. So ein Wille dazu überhaupt vorhanden ist. Davon war in Griechenland in den letzten drei Jahren nichts zu erkennen.

Was ist also dran an dem Plan, die Schulden Griechenlands zu bezahlen ? Das ist ein Plan für Idioten, denn das kann ja nur über eine bestimmte Zeit 'funktionieren' und zwar nur solange bis auch die wenigen solventen Staaten der EU (Deutschland, Finnland und Holland - sind ja schnell aufgezählt) pleite sind.

Gast: HASP
18.08.2012 20:30
4 2

Juncker will uns den Mund verbieten????

Was glaubt der saubere und höchst bezahlte Herr Juncker denn, wie "Otto Normalverbraucher" hierzulande denkt? Jeder sogenannte "Kleine" kann nicht mehr Geld ausgeben, als er hat und er kann auch mit neuen Schulden keine alten Schulden "wegmachen" - in der Eurogruppe soll das aber funktionieren? Warum glaubt Herrn Juncker, dass er uns in einem fremden Land den Mund verbieten kann? Haften soll er und seine Spießgesellen mit dem totalen Privatvermögen für solche Entscheidungen! Viel besser wäre es, der Herrr Juncker konzentriert sich auf die Schaffung einer europäischen Ratingagentur, welche dann genauso wie die Amis es machen, auf Zuruf der europäischen (im dem Fall die der Nettozahler - weil die ja eh alles bezahlen müssen) Politk politische oder wirtschaftspolitische Ratings abgeben kann - und schon wir die sogenannte Krise weggezaubert sein - weil dann gibt es für die Verbrecher der Finanzwirtschaft kein so einfachens Körberlgeld mehr!!

Gast: Demokrit
18.08.2012 20:27
9 1

Herr Fluncker: Vom Volk Blut und Tränen fordern, sich selbst aber schamlos bedienen

In Luxemburg liegen 440 Milliarden € Schwarzgeld.
Luxemburg vereitelt bewusst die EU Komissionsforderung nach Informationsaustausch, um Steuersünder auf die Spur zu kommen. Jenes Luxemburg, das so gerne europäische Solidarität predigt. Kein Geld der Welt wir den Griechenland Sumpf retten, wo z. B.für Leichen Rente bezahlt wird. Herr Fluncker wird das wissen. Jener Juncker, der Lügen öffentlich gut geheißen hat. Willkommen in der "animal farm" Orson Wells!

Gast: E.T.
18.08.2012 20:05
11 1

Ich schlage vor

Herr Juncker soll mit seinem Privatvermögen haften, wenn er so sehr davon überzeugt ist, dass er auf dem richtigen Weg ist und sich jede kritische Stimme verbietet.
Denn nur unser Geld zu verspielen und selbst Millionen auf die Seite räumen ist einfach zu wenig, um glaubhaft zu sein.

Ist übrigens Herr Juncker seit neuestem der Bundeskanzler der Österreichischer, dass er ständig unsere Politiker kritisiert ? Ich kann mich nicht erinnern, ihn gewählt zu haben.

 
12

Eurokrise - Die Begriffe

  • Was ist die Eurokrise? Ein Rückblick auf die Ursachen mehr...

    EFSF Der Rettungsschirm und wie er funktioniert mehr...

    Hebel für EFSF Wie man aus sehr viel Geld noch viel mehr Geld macht. mehr ...

    EFSM Der Mechanismus für Finanzstabilisierung und seine Aufgaben mehr...

    ESM Der Europäische Stabilitätsmechanismus soll 2013 den EFSF-Fonds ablösen. mehr ...

    Eurobonds Was gemeinsame EU-Anleihen bezwecken und wie sie funktionieren sollen. mehr ...

    EZB Die EZB ist Hüterin des Euro und soll eine geringe Inflation garantieren. Zumindest bis jetzt. mehr ...

    Waffen der EZB Was die "Bazooka" ist und welche anderen Waffen die Zentralbank hat. mehr ...

    IWF Der IWF ist die Finanzfeuerwehr der Vereinten Nationen und massiv an den Hilfsaktionen in Europa beteiligt. mehr ...

    Ratingagenturen Die wichtigsten Agenturen und deren Bewertungen. mehr ...

    SPIV Das Special Purpose Investment Vehicle soll die Finanzierung in Euroländern erleichtern. mehr ...

    Troika Die Troika ist eine Gruppe von Experten von EZB, IWF und EU-Kommission. mehr ...

    G20 Die 20 größten Wirtschaftsmächte repräsentieren zwei Drittel der Weltbevölkerung. mehr ...

    PSI Beim Private Sector Involvement geht es um die Beteiligung des Privatsektors an der Krisenlösung. mehr ...

    CDS Kreditausfallsversicherungen werden unter anderem dann fällig, wenn ein Land pleite ist. mehr ...

    Sekundärmarkt Der Sekundärmarkt ist der Markt, auf dem die bereits in Umlauf befindlichen Wertpapiere gehandelt werden. mehr ...

    OMT OMT ist die Abkürzung für Outright Monetary Transactions. Dahinter verbirgt sich das von der EZB am 6.September 2012 beschlossene neue Kaufprogramm von Staatsanleihen der Krisenländer. mehr ...