20.06.2013 12:33 Merkliste 0

Steuern: Griechische Selbstständige könnten Staat retten

22.08.2012 | 14:07 |   (DiePresse.com)

Würden die Selbstständigen in Griechenland normal Steuer zahlen, bräuchte das Land kein neues Sparprogramm.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Wenn die griechischen Freiberufler und Selbstständigen für ein Jahr normal ihre Steuern bezahlen würden, bräuchte Griechenland einer Studie zufolge kein neues Sparprogramm. Die US-amerikanische Chicago Booth School of Business habe festgestellt, dass die tatsächlichen Einkommen zum Beispiel von Ärzten, Rechtsanwälten und Ingenieuren um 1,92 Mal höher seien, als diese offiziell angaben, berichtete am Mittwoch die Athener Zeitung "Kathimerini". Dadurch entgehen dem Staat der Studie zufolge 11,2 Milliarden Euro. Das Sparpaket, das die griechische Regierung mit den internationalen Geldgebern vereinbart hat, hat ein Volumen von 11,5 Milliarden Euro.

Besonders negativ fielen bei der Studie die Ärzte auf: Sie sollen demnach im Durchschnitt mindestens ein jährliches Einkommen in Höhe von 29.343 Euro nicht angegeben haben. An zweiter Stelle folgen der Zeitung zufolge die Ingenieure mit 28.625 Euro.

Die Regierung in Athen hat der Steuerhinterziehung mittlerweile den Kampf angesagt. In ganz Griechenland werden intensive Kontrollen durchgeführt. Vor allem Bars und Restaurants in den Touristenzentren des Landes werden kontrolliert.

(APA/dpa)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

50 Kommentare
 
12
Gast: Kurti
23.08.2012 12:15
0 0

Tatsachen verdreht.

Nicht die griechische Privatwirtschaft ist schuld, sondern das riesige Beamtenheer, das bekanntlich nicht einzahlt sondern herausnimmt. Und so schauts fast in der ganzen EU aus. Je mehr Beamte, desto ärmer der Rest.

hätte ö eine ähnlich hohe quote an selbständigen,

dann würden wir auch nicht mit 'nur' 10 milliarden pro jahr an schäden durch hinterziehungen auskommen!
es wäre ein vielfaches davon.

ein griechischer freund berichtet:

er hat ein kind, mit dem er jedes monat den kinderarzt aufsuchen muss.
das wartezimmer knallvoll.
und die bezahlung erfolgt nicht via e-card oder so. sie erfolgt durch rüberschieben eines fünfzigers. doch eine honorarnote wurde noch nie zurückgeschoben...

das wartezimmer voll, pro patient ~5 minuten. das macht ein einkommen von ~600 euro pro stunde. netto natürlich.

Gast: fi ha
22.08.2012 23:09
2 0

blödsinn.

die griechischen selbständigen geben genug geld an den staat.
nur landet das viele geld in form von schmiergeld direkt in den privatsäckeln der beamten und politiker, und die sind natürlich nicht bereit das geld in öffentliche projekte zu investieren.

Es ist Wahnsinn

wie Leichtgläubig auch schon die Leser der Presse geworden sind. Wer bitteschön glaubt denn diesen Mist? Bezahlte Falschmeldung würde ich diesen Artikel bezeichnen. Hetzkampagne könnte man auch noch sagen. Vorsicht mit dem Fingerzeig - auch in Österreich liegt vieles im Argen. Vielleicht sollten wir uns erstmal um die Bereinigung unserer korrupten und unfähigen Regierung kümmern. Von mir aus können die Griechen mit Ihrem Geld machen was sie wollen. Die Mrd. Kredite hat das Volk ja sowieso nie gesehen. Dienen nur dazu Deutsche und Französische Banken zu bedienen. Warum soll das Volk dafür bluten. Wir müssen nicht raunzen, weil WIR haben diesen Mist von Regierung gewählt. Nachdenken bitte. So helfen.

3 1

Re: Es ist Wahnsinn

100% richtig!!! die meisten griechen sind nicht so bloed und zahlen steuern an einen korrupten staat,wir schon

Es ist Wahnsinn


Gast: Demokrit
22.08.2012 20:49
1 0

Und die gr. Politiker?

Nur die Selbständigen? Was ist mit den korrupten gr. Politikern der PASOK und NEA DEMOKRATIA, die sich seit Jahrzehnten die Taschen vollstopfen? Dank illegalem "Bailout-Wahnsinn" unserer EU -Bonzen wie Juncker, Merkel, Hollande usf. geht die Party munter weiter. Wann reicht uns Österreichern eigentlich die € - Griechenland - Südeuropa - EFSF- Target 2 - Billionen - ESM - Hebel - Feuermauer - Bazooka - Stümpfer - Murks - Politik unseres Brüsseler Bürokratie-Monsters?


Könnte !

Nie und nimmer.

Gast: Bänkster
22.08.2012 20:05
1 0

und wir zahlen für diesen Skandal

direkt (via EFSF, ESM und EZB) und infirekt gleich noch einmal durch die Fortschreitende Geldentwertung und Niedrigstzins, den wir von den Banken für unser Erspartes bekommen..,

aber den Leuten geht es einfach noch zu gut - oder sie sind zu dämlich und kapieren nicht, was da abgeht !

1 0

Re: und wir zahlen für diesen Skandal

Target2 Salden nicht vergessen, auch wenn das Deutschland noch schlimmer trifft!

Gast: Markus Trullus
22.08.2012 19:09
0 0

es gleicht sich...

Also ich glaub nicht jeder Studie, aber die glaub ich aufs Wort (habe sogar persönlich Erfahrungen gemacht, wie man das in GR auf levantinische Art macht... Saaaagenhaft!) aber werd nix verraten, sonst könnt jemand bei uns auch noch drauf kommen.... Die könnten LOCKER das ganze Defizit bezahlen; nur ... die sagen: Sche.ß Staat, der bekommt von meinem Geld keinen Cent. Eigenartig, hab ich das nicht hier auch schon gehört??????

Warum haben ich jedesmal den Faymann

vor Augen wenn ich sowas lese???

Gast: Antiradler
22.08.2012 18:52
5 0

Seid nicht so unsolidarisch

Wie hätte man sonst in Griechenland

in den letzten 10 Jahren die Gehälter verdoppeln, Straßen und Gebäude sanieren,
Waffen einkaufen,
Blindenrenten für Sehende zahlen,
Renten für Verstorbene weiterzahlen und vor allem den Großunternehmern und Managern eine Menge Steuer ersparen können ?

Richtung nur mit Solidarität - anders wäre das nicht möglich gewesen.

Wir können stolz sein - im Jenseits werden wir mit Oliven und Retina belohnt werden.

Re: Seid nicht so unsolidarisch

und ein retsina Display am iPad bitte!

Gast: nano 2
22.08.2012 18:50
1 0

Die

Politiker in Griechenland kommen aber reichlich spät drauf daß die Bürger keine Steuer zahlen. Genauso schauts in den anderen Südstaaten aus.Sofort rausschmeißen aus der EU dem Euro usw.,keinen einzigen cent für diese Gauner

Gast: Till aus dem Haus der Freude
22.08.2012 18:22
2 0

Wenn die Anständigen...

...die Gauner finanzieren, nennt man das in Neusprech "Solidarität". Dass man damit die Taugenichtse niemals auf einen rechten Weg bringt, ist offensichtlich wurscht. Dass man damit eine Büchse der Pandora öffnet, ebenso. Das "Friedensprojekt Europa" kracht im Gebälk und alle lügen sich die Risse weg.

P.S: Wieso versickern unsere Kröten immer im Sand von Inselreichen (Karibik, Ägäis)?

Antworten Gast: Antiradler
22.08.2012 18:53
1 0

Re: Wenn die Anständigen...

Ja mei.........
Wir haben eben keinen Sandstrand, ganz einfach.

Antworten Antworten Gast: Till aus dem Haus der Freude
22.08.2012 19:59
1 0

Re: Re: Wenn die Anständigen...

Bringen's den Häupl und die Mary net auf blede Ideen- die verzehnfachen das Budget für die Prolo-Sause auf der Donauinsel ("Euer Geld für unsere Leut'!"), weil's des "in-den-Sand-setzen" kreativ umdeuten.

Gast: unbeteilgiter
22.08.2012 17:22
1 0

Griechenland ist ein gescheiterter Staat...

und die Euro (nicht ) Retter sind ebenso Versager- 3 Jahre retten und die Schulden sind höher als am Anfang.

Tod der EU !

Die Zensur wird immer dreister - ist das der neue Stil der Presse ?

Gast: 1. Parteiloser
22.08.2012 17:21
1 0

Propagandameldung der Europäischen Planwirtschafter?

Die erfolgten Maßnahmen zum einnahmenseitigen Sparen haben die Abgabenquote in Griechenland schon auf satte 42,7% steigen lassen, das Land in die Rezession gestoßen.

Zum Vergleich: Die Abgabenquote in Irland lag bei 34,9%, in Polen bei 18%, in Tschechien bei 23,9%, in der Slowakei bei 33,9%, in den USA bei 15,3%.

Die Staatseinnahmen sprudeln also, entgegen der Meinungsmache in diesem Artikel, doch sehr schön. 2011 hatte das Griechenland Staatseinnahmen von fast 100.000 Mio. Euro. Leider kann die Regierung nicht Wirtschaften, die können nur Verwirtschaften.

Daher sind die Staatsausgaben, wie immer in Planwirtschaften, weiter stark gestiegen und haben den Rekord von 52,6% getrieben.

Das Problem Griechenlands, eigentlich der ganze Eurozone, sind doch alleine die irren Staatsausgaben (gesamt schon fast 5 Billionen Euro!). Das sind die irren Kosten für die riesigen geschützten Bereiche, den Förderwahnsinn und den Frühepensionswahnsinn. Alles nur noch Kosten, welchen keine Leistung mehr gegenübersteht, auf jeden Fall keine ausreichende Leistung. Diese irren Bereiche bringen ja auch kaum mehr eine Leistung.

Die komischen Planwirtschaften in Europa werden das gleiche Schicksal haben wie die Planwirtschaft des Comecon. Es war ein Sterben wegen Leistungsmangel und genau dieser Leistungsmangel wird auch den Euro und die EU hinwegraffen. Die Bemühungen zum "einnahmenseitigen Sparen" werden dieses Schicksal schnell näher kommen lassen.

Re: Propagandameldung der Europäischen Planwirtschafter?

ist die abgabenquote ihr neuer fetisch?
das von ihnen auserwählte grundübel für alles böse auf dieser welt?

man sollte weniger die aktuellen quoten für griechenland ansehen. die sind durch die extrem-krise dort kein seriöser indikator mehr.

doch wenn sie sich die quoten VOR der krise ansehen: 2006 lagen die griechen bei 31%. und sie waren eines der 'günstigen' länder weltweit. (http://de.wikipedia.org/wiki/Abgabenquote#Internationaler_Vergleich)

wie sinnlos eine konzentration auf diese quote ist, zeigen die werte für die skandinavier: die liegen unangefochten und weit voran auf den medaillenplätzen.
swe, nor, dk... alles staaten wo es drunter und drüber geht, die keine zukunft haben!

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.08.2012 11:47
0 0

Re: Re: Propagandameldung der Europäischen Planwirtschafter?

Die Abgabenquoten sind tatsächlich ein wesentlicher Parameter um den Anteil der Planwirtschaften an den jeweiligen Volkswirtschaften zu beurteilen.

Die reiferen Staaten in Skandinavien, welche einen weitgehend funktionierenden öff. Dienst haben und auch ein funktionierendes Sozialsystem, die haben auch eine Zustimmung in der Bevölkerung. Diese Zustimmung kommt alleine durch ein glaubwürdiges Wirtschaften mit den öff. Geldern. Weil aber in den meisten anderen Staaten der Eurozone das Wirtschaften mit den öff. Geldern eher eine Selbstbedienung der Parteibonzen und Beamten ist, also nicht dem Land und den Menschen dient, so ist diese Zustimmung der Bevölkerung auch kaum vorhanden. Es ist daher unzulässig die reifen Skandinavier zur Argumentation heranzuziehen.

Sie haben aber vollkommen Recht, wenn Sie auf die frühere Abgabenquote von Griechenland in der Höhe von etwa 31% hinweisen.

Mit den Sparpaketen wurden ja ausschließlich "einnahmenseitige Sparpakete" umgesetzt, also die eigenen Bürger voll ausgeraubt ohne eine Gegenleistung zu erbringen (Ihr Kommentar von 10.14 Ihr beschreibt das auch deutlich). Die Staatsausgaben für die Parteibonzen und die geschützten Bereiche (viele Militär, Korruption) sind aber weiter gestiegen. Das einnahmenseitige Sparen hat dann auch, wie zu erwarten, die Realwirt. in den Abgrund geführt und eine tiefe Rezession samt Massenarmut verursacht.

Keine Zukunft haben (Teil)Planwirtschaften, weil es immer Mangelwirtschaften sind = hohe Abgabenquoten!

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.08.2012 11:24
0 0

Re: Re: Propagandameldung der Europäischen Planwirtschafter?

Die Abgabenquoten sind tatsächlich ein wesentlicher Parameter um den Anteil der Planwirtschaften an den jeweiligen Volkswirtschaften zu beurteilen.

Die reiferen Staaten in Skandinavien, welche einen weitgehend funktionierenden öff. Dienst haben und auch ein funktionierendes Sozialsystem, die haben auch eine Zustimmung in der Bevölkerung. Diese Zustimmung kommt alleine durch ein glaubwürdiges Wirtschaften mit den öff. Geldern. Weil aber in den meisten anderen Staaten der Eurozone das Wirtschaften mit den öff. Geldern eher eine Selbstbedienung der Parteibonzen und Beamten ist, also nicht dem Land und den Menschen dient, so ist diese Zustimmung der Bevölkerung auch kaum vorhanden. Es ist daher unzulässig die reifen Skandinavier zur Argumentation heranzuziehen.

Sie haben aber vollkommen Recht, wenn Sie auf die frühere Abgabenquote von Griechenland in der Höhe von etwa 31% hinweisen.

Mit den Sparpaketen wurden ja ausschließlich "einnahmenseitige Sparpakete" umgesetzt, also die eigenen Bürger voll ausgeraubt ohne eine Gegenleistung zu erbringen (Ihr Kommentar von 10.14 Ihr beschreibt das auch deutlich). Die Staatsausgaben für die Parteibonzen und die geschützten Bereiche (viele Militär, Korruption) sind aber weiter gestiegen. Das einnahmenseitige Sparen hat dann auch, wie zu erwarten, die Realwirt. in den Abgrund geführt und eine tiefe Rezession samt Massenarmut verursacht.

Keine Zukunft haben (Teil)Planwirtschaften, weil es immer Mangelwirtschaften sind = hohe Abgabenquoten!

Antworten Gast: Martin_S
22.08.2012 22:09
0 0

Re: Propagandameldung der Europäischen Planwirtschafter?

Die "theoretische" Abgabenquote in GR möge so hoch sein, die "reale" ist so bei 10%.... "griechischer Weeeeiiiinnnn"..

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.08.2012 08:15
1 0

Re: Re: Propagandameldung der Europäischen Planwirtschafter?

Eine vereinfachte Darstellung zur Information.

Staaten sind reine Einnahmen / Ausgaben Rechner. Es werden also keine Rechnungen gebucht, sondern nur die wirklich geflossenen Gelder. Es ist also so, dass sowohl bei den Staatsausgaben als auch Staatseinnahmen die real geflossen Beträge aufscheinen. Falsche Auszahlungen oder auch fehlenden Einnahmen scheinen daher in den Berechnungen gar nicht auf. Auch bei Griechenland handelt es sich daher um die praktische Abgabenquote von 42,7%, die Gelder sind geflossen!

Bei Unternehmen ist es etwas anderes. Da werden Rechungen sofort als Umsatz gebucht und auch die Umsatzsteuer ist sofort fällig und muss als Schulde des Unternehmens an den Staat gebucht werden. Das gilt auch dann wenn diese Rechnung lange nicht bezahlt wird, vielleicht gar nicht bezahlt wird. Die Unternehmen müssen also den Staat vorfinanzieren obwohl diese selber noch gar keine Einnahmen bekommen haben.

 
12

Eurokrise - Die Begriffe

  • Was ist die Eurokrise? Ein Rückblick auf die Ursachen mehr...

    EFSF Der Rettungsschirm und wie er funktioniert mehr...

    Hebel für EFSF Wie man aus sehr viel Geld noch viel mehr Geld macht. mehr ...

    EFSM Der Mechanismus für Finanzstabilisierung und seine Aufgaben mehr...

    ESM Der Europäische Stabilitätsmechanismus soll 2013 den EFSF-Fonds ablösen. mehr ...

    Eurobonds Was gemeinsame EU-Anleihen bezwecken und wie sie funktionieren sollen. mehr ...

    EZB Die EZB ist Hüterin des Euro und soll eine geringe Inflation garantieren. Zumindest bis jetzt. mehr ...

    Waffen der EZB Was die "Bazooka" ist und welche anderen Waffen die Zentralbank hat. mehr ...

    IWF Der IWF ist die Finanzfeuerwehr der Vereinten Nationen und massiv an den Hilfsaktionen in Europa beteiligt. mehr ...

    Ratingagenturen Die wichtigsten Agenturen und deren Bewertungen. mehr ...

    SPIV Das Special Purpose Investment Vehicle soll die Finanzierung in Euroländern erleichtern. mehr ...

    Troika Die Troika ist eine Gruppe von Experten von EZB, IWF und EU-Kommission. mehr ...

    G20 Die 20 größten Wirtschaftsmächte repräsentieren zwei Drittel der Weltbevölkerung. mehr ...

    PSI Beim Private Sector Involvement geht es um die Beteiligung des Privatsektors an der Krisenlösung. mehr ...

    CDS Kreditausfallsversicherungen werden unter anderem dann fällig, wenn ein Land pleite ist. mehr ...

    Sekundärmarkt Der Sekundärmarkt ist der Markt, auf dem die bereits in Umlauf befindlichen Wertpapiere gehandelt werden. mehr ...

    OMT OMT ist die Abkürzung für Outright Monetary Transactions. Dahinter verbirgt sich das von der EZB am 6.September 2012 beschlossene neue Kaufprogramm von Staatsanleihen der Krisenländer. mehr ...