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Eurokrise: Der Geheimplan der EZB

23.08.2012 | 17:23 |   (Die Presse)

Die Europäische Zentralbank diskutiert über einen neuen Befreiungsschlag, um den Euro zu retten. Derzeit holt die EZB Meinungen von Notenbanken ein. Ökonomen warnen jedoch vor unkontrollierbaren Inflationsrisken.

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Wien/HÖLL. Die nächste Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 6. September könnte eine der wichtigsten seit Bestehen der Eurozone werden. Bei dem Treffen wollen die Chefs der europäischen Notenbanken über einen ultimativen Befreiungsschlag für die Eurozone diskutieren. Denn die Situation in Griechenland und in anderen südosteuropäischen Ländern lässt einen „heißen Herbst“ befürchten.

Derzeit holt die EZB Meinungen von verschiedenen Notenbanken ein, wie ein Auseinanderbrechen der Währungsunion verhindert werden kann. Als bevorzugte Variante steht der Ankauf von Staatsanleihen mit geheimen Zinsobergrenzen im Raum.

Das Experiment in der Schweiz

Bei diesem Modell dient die Schweizer Nationalbank als Vorbild. Das Institut hat die Notenpresse angeworfen, um das von ihr festgelegte Kursziel von 1,20 Franken pro Euro zu verteidigen. Diese Maßnahme führte dazu, dass die Devisenreserven der Schweizer Nationalbank im Juli auf einen Rekordstand von umgerechnet 406,5 Mrd. Franken (338,4 Mrd. Euro) gestiegen sind. Die Schweiz gehört damit zu jenen Ländern, die über die größten Devisenreserven der Welt verfügen. Die Eidgenossen gehen damit ein erhebliches Risiko ein. Zerbricht die Eurozone, muss die Notenbank in Zürich die Devisenreserven abwerten. Auch wenn die Notenpresse in Gang gesetzt wurde, gibt es in der Schweiz bislang keine überhöhte Inflationsrate. Das könnte sich aber ändern, warnen Experten.

Auch in der EZB gibt es Stimmen, im großen Stil die Notenpresse anzuwerfen, um Anleihen angeschlagener Länder wie Italien und Spanien aufzukaufen. Denn private Investoren machen um die Papiere einen Bogen. Sie fürchten ein ähnliches Schicksal wie in Griechenland, wo im Frühjahr ein Schuldenschnitt angeordnet wurde. Banken und Fondsgesellschaften, die griechische Anleihen hielten, verloren mehr als 70 Prozent.

Damit Italien und Spanien trotzdem zu Geld kommen, soll die EZB einspringen. Sie prüft dem Vernehmen nach, eine Zinsobergrenze oder eine Bandbreite für Anleihen dieser Länder festzulegen. Laut einem Bericht der „Welt“ soll diese Grenze aber nicht veröffentlicht werden. Sobald die Zinsen über diese Marke klettern, werden Anleihen gekauft, egal, wie viel das kostet. Manche Notenbanker hoffen, dass schon die Ankündigung eines solchen Programms die Spekulation gegen den Euro beenden könnte. Doch das ist unwahrscheinlich. Denn auch die Schweizer Nationalbank musste viel Geld in die Hand nehmen, um den Frankenkurs zu verteidigen.

Sollte die neue Variante für den Ankauf von Staatsanleihen tatsächlich umgesetzt werden, wären die Folgen verheerend.

Zinsmanipulation durch EZB?

Denn de facto handelt es sich dabei um eine Manipulation der Anleihenzinsen durch die Währungshüter. Zudem könnte nach Ansicht von Ökonomen mittelfristig eine Geldentwertung drohen.

Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung, warnt indes vor einer Bildung von Blasen. Nach dem Rückzug aus Italien und Spanien sehen sich private Investoren nach anderen Möglichkeiten um. Dies könnte beispielsweise dazu führen, dass zu viel Geld in Immobilien oder in Rohstoffe fließt.

Auch die US-Notenbank Fed will der lahmen US-Wirtschaft „ziemlich bald“ mit einer weiteren Geldspritze auf die Sprünge helfen, so ein am Mittwoch veröffentlichtes Fed-Protokoll.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.08.2012)

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26 Kommentare
 
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Man muss sich diesen Blödsinn mal vor Augen halten

Wer spart und solide wirtschaftet, der wird von der Gemeinschaft mit Haftungs- und Schuldenübernahme bestraft. Wer fleißig weiter über seine Verhältnisse lebt, der wird mit Zinsentlastung (EZB-Intervention), Schuldenentlastung (Rettungsgelder) und Einzahlungsstopp in die Rettungsschirme belohnt! Warum sind wir Österreicher nur so blöd und melden nicht schleunigst akuten Rettungsbedarf beim ESM an?

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... ist das nicht auch eine Form des Betrugs?


Gast: pour le merite
27.08.2012 08:53
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ultimativer "Befreiungsschlag".....

den werden diese Verbrecher bald genug bekommen....

nämlich vom Volk ...

Gegen die Geldflut

die durch die Massnahmen der EZB angedacht ist, kann nur nur noch das Urteil des deutschen Verfassungsgerichtes und ein massives Eintreten der deutschen Bundesbank mit hoffentlich einigen weiteren nordeuropäischen Ländern helfen. Der Italiener Draghi ist bereit die ehemalige italienische Notenbankpolitik auf die EZB zu übertragen. Das Ergbnis müsste jeden aufschrecken lassen. 1oo.ooo Lire waren gerade mal 700.- Schilling.

Gast: Fprester
26.08.2012 17:50
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Alles redet von Hyperinflation

Noch vor wenigen Jahren galt die Regel, dass eine Ausdehnung der Geldmenge in etwa 18 Monaten auf die Inflation durchschlagen würde. Diese Regel scheint ausser Kraft zu sein. Aber warum?

Damit Inflation überhaupt entstehen kann, muss die Kaufkraft grösser sein als die Waren- und Dienstleistungsproduktion. Oder anders ausgedrückt, die Nachfrage muss grösser als das Angebot sein. Solange jedoch die ausgeweitete Geldmenge nicht bei der grossen Masse ankommt, steigt deren Kaufkraft und damit die Nachfrage nicht.

Wo aber bleibt denn all das "gedruckte" Geld? Offenbar konzentriert sich diese zusätzliche Geldmasse in sehr wenigen Händen. Da diese Wenigen die Milliarden nicht verkonsumieren können, wird von dieser Seite kaum konsumptive Nachfrage ausgelöst. Vielmehr suchen diese Riesenvermögen nach Anlagemöglichkeiten, die es kaum mehr gibt (hier herrscht ein Überangebot). Das dürfte auch der Grund für die niedrigen Zinsen sein.

Wie sich dieser gordische Knoten lösen wird, ist mir derzeit unklar.


Von einem "ultimativen Befreiungsschlag" kann keine Rede sein!

Wie alle Rettungsschirme, die noch nie geholfen, sondern immer nur noch größere Rettungsschirme nötig gemacht haben, soll auch hier nur erreicht werden, dass die Politiker in den Pleitestaaten davor bewahrt werden, das mit Schulden finanzierte Wohlleben mit schmerzhaften Reformen zu beenden, was sie mit Sicherheit das Amt kosten würde.

Da es niemand mehr gibt, der dafür noch Geld leihen will, soll das nun durch hemmungsloses Gelddrucken erreicht werden. Das bringt nach einiger Zeit unvermeidlich Geldentwertung, was aber den Politikern in den Kram passt, weil dabei auch die Staatsschulden entwertet werden.

Gegen das Grundübel, dass zu viel Geld Preise und Löhne in schwachen Staaten hinaufgetrieben und dadurch die Wettbewerbdfähigkeit ruiniert hat, tut die EU gar nichts. Deshalb schrumpft die Wirtschaft dort immer weiter, was immer höhere Hilfsgelder erforderlich macht, bis die eines Tages einfach nicht mehr aufzutreiben sind!

Deshalb sagt Ifo-Chef Hans-Werner Sinn völlig zu Recht: "Meines Erachtens führt kein Weg daran vorbei, den Euroraum auf die Länder zu reduzieren, die in diesem Raum wettbewerbsfähig sein können"!

Dann müssen in den Büchern die ohnehin uneinbringlichen Forderungen auf Null abgewertet werden, was viele Banken in den Konkurs treibt. Das ist schlimm, es wird aber mit jedem Tag, an dem die Stunde der Wahrheit hinausgeschoben wird, schlimmer!

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Was ist die Euro Krise genau?

Griechenland hat wenig Geld - Kalifornien hat auch nicht sehr viel.

Italien hat hohe Staatsschulden - Japan auch.

Portugal hat ein hohes Defizit - die USA auch.

Die Antwort vorweg: Die Euro Krise entsteht durch unterschiedliche Inflationsraten in Europa. Wenn in Kalifornien die Löhne 10 Jahre um 2,6% in New York aber nur um 0,7% angehoben werden, dann sind bald alle Kalifornier arbeitslos (Spanier) und alle NYer (Deutschen) bangen um ihr Geld, dass sie Kalifornien geliehen haben. Nachdem in den USA die Löhne nicht von den lokalen Staaten vorgegeben werden regelt sich das von selbst. Europa ist leider noch in einem sozialistischen Denkmuster wie "Lohnerhöhung fördert den Konsum".

Re: Was ist die Euro Krise genau?

Der Euroraum und die USA sind nicht vergleichbar!

In den USA ist die Kreditaufnahme zwischen den Notenbanken nicht günstiger, als wenn man sich den Kredit auf dem Markt besorgt. Von der EZB bekommen die Notenbanken Geld zum völlig irren Prozentsatz von 1 %!

USA-Zentralbanken, die zuviel Geld schöpfen, müssen das einmal im Jahr durch Übereignung von HANDELBAREN Vermögenstiteln ausgleichen. Die EZB nimmt dafür auch praktisch wertlose Anleihen von Pleitestaaten.

Deshalb sind die amerikanischen Target-Salden praktisch Null, während im Euroraum (praktisch uneinbringliche) Forderungen von 11 Prozent des BIP existieren!

Das amerikanische System ist kerngesund, das europäische unheilbar todkrank!

USA

Jetzt haben auch die US Boys Ansgt vor einem Austritt Griechenlands. Was so ein kleiner Staat alles anstellen kann...

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/08/24/usa-eu-staaten-sollen-griechenland-bis-zu-us-wahlen-im-euro-halten/

Mehr Information!

Wir brauchen einfach mehr Information und Erklärungen, damit wir die Zusammenhänge verstehen. Es kennt sich ja keiner mehr aus.

Hier kriegt man Info:

Im Kommentar von Rainer Sommer für die EU-INFOTEHK zu genau diesem Thema unter http://www.eu-infothek.com/article/das-fuer-und-wider-der-fixierung-von-zinsobergrenzen-fuer-schwache-eurozonenstaaten !

Im Artikel von Welt Online, auf den sich der Autor des Presse-Artikels ja auch selbst bezieht: http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article108749648/Die-geheimen-Ziele-der-Notenbanker.html !


Der geheim Plan

Der Bilderberger wollte die Presse schreiben,hat sich nur vertippt liebe
Leute. Sorry ;D

(Hyper)Inflationsschutz kaufen:

* Gold/Edelmetalle
* Land/ausgewählte Immobilien
* Asiatische Währungen
* Goldminen-/ Rohstoff- und Immobilienaktien
* defensive Aktien

Tödliche Investments:
* Staatsanleihen
* Sparbuch

denn:

1) die Staaten werden nicht sparen sondern weiter Geld drucken, und

2) wenn sie doch ausreichend sparen gibts den ultimativen Deflationskollaps -- daher kommt 1)

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Re: (Hyper)Inflationsschutz kaufen:

Das ist richtig!

Gast: wer wenn nicht er
24.08.2012 09:24
3 0

Die nächste Blase wird vorprogammiert!!

Wenn die Staatsanleihen Europas mit frisch gedrucktem Geld zu niedrigen Zinsen finanziert werden, fließt das bisher private Anleihenkapital in andere Investments.

Dadurch werden sich die bereits bekannten Verwerfungen verstärken: Gold und Immobilienpreise in guten Lagen werden weiter in steigen, andere finanzmarktunabhängige Investments wie Kunst, Antiquitäten etc. ebenso...

Gast: Hans im Glück
24.08.2012 08:13
3 0

Das ist kein Geheimplan, den Geheimplan haben sie nicht, weil sie sich nicht einig sind.

Vielleicht haben einzelne Länder einen Geheimplan.
Z.B.: DExit

Gast: Skepsis pur
24.08.2012 07:47
6 0

So wird das nichts!

Begründung: Lug und Trug können kein stabiles Fundament für eine Union sein.

Samaras lügt täglich, andere Politiker weniger oft aber sind trotzdem untragbar.

Daher sollten sich ALLE Bonzen quer durch die EU an der Nase nehmen und zurücktreten. Schon alleine die Tatsache, daß man auf Druckmittel gegen lügende Politiker "vergessen" hat, spricht Bände.

Was nützen kurzfristige Geldspritzen gegen systematische Bilanzfälschung? Auch Österreich liefert falsche Zahlen, denken wir an die ausgelagerten Schulden.

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lachhaft!

..Zudem könnte nach Ansicht von Ökonomen mittelfristig eine Geldentwertung drohen...

Mittelfristig - das kann wohl nur ein Scherz sein!

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Re: lachhaft!

warum? Offenbar ist der Zusammenhang zwischen Inflation und Geldmengenausweitung kein gesetzmäßiger...

und Ökonomie ist WirtschaftsTHEORIE, aber die gelebte Wirtschaft ist eben nicht in rationale Abläufe eingebunden, sondern agiert aufgrund der psychischen Situation sehr vieler Individuen und wird immer unberechenbarer.

7 0

Re: Re: lachhaft!

Die Geldentwertung ist doch schon längst Faktum geworden.Für alle Individuen ist der Mikrowarenkorb (5-10% Inflationsrate) der relevanteste und der liegt schon lange regelmäßig weit über der politisch und wirtschaftlich relevanten veröffentlichten Rate von 2-3%.
Das wollte ich mit meinem Posting zum Ausdruck bringen.Was tatsächlich passiert, wenn dieser "Geheimplan" realisiert wird,kann doch seriös ohnehin keiner voraussagen.Ich vermute aber mal grundsätzlich nichts Gutes....

6 0

Ds ist doach alles...

...nur ein hinauszögern des unvermeidlichen...

Ich lehne es ab

Nämlich mir tagtäglich vorblödeln lassen zu müssen, die "Spekulation gegen den Euro" sei dafür verantwortlich, dass es in GR kein brauchbares Steuersystem gibt. Oder dass AT jedes Jahr 40.000€ pro Haushalt braucht, um das Land zu verwalten. Oder dass spanische Banken nicht wirtschaften können.
Und ich lass mir auch nicht mehr einreden, die Leute bei EZB/Notenbanken wüssten nicht, dass man ein Problem nicht lösen kann, indem man es vergrössert.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
24.08.2012 00:47
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Re: Ich lehne es ab

Stimmt, Gelddrucken kann in Wirklichkeit keine Lösungen bringen, weil es Nichts zur Versorgung der Gesellschaft beiträgt. Gelddrucken hat als Wirkung nur einen gewaltigen Vermögensverlust von Massen zur Folge.

Man könnte also den EZB Wahnsinn auch wie folgt formulieren:

Die EZB begeht vorsätzlich einen Gesetzesbruch zur Vernichtung gewaltiger Vermögen um Ende Nichts erreicht zu haben!

Die Lösung ist doch ganz einfach und kann bei der Ursache gefunden werden. Es sind alleine die vielen unnötigen und unproduktiven Staatsausgaben, welche endlich unter Kontrolle gebracht werden müssen.

Ist es nicht ein totaler Wahnsinn was in den Köpfen der Entscheidungsträger vorgeht?

Goldman-Sachs rules the EU


2 0

Was sagt man dazu!!!

endlich legen sie die Karten auf den Tisch, jetzt kann ihre Erfolg nur noch größer werden, ich freu mich auf das Wunderland das sie uns bald bescheren werden......... glaubts mir da wird es Geld regnen!!!! ;)

Was soll daran ein Befeiungsschlag werden?

Die FED druckt seit Monaten wie wahnsinnig Geld um den Staat und marode Banken zu finanzieren.
Und was kommt dabei raus? Nichts, rein gar nichts. Die US-Amerikaner sind dort wo sie vor der Milliardenschwemme auch waren.
Der Konsum ist nicht gestiegen (dafür bräuchte man Gespartes) die Arbeitslosigkeit ist nicht gesunken (dafür bräuchte man eine funktionierende effiziente Wirtschaft). Einzig die Verschuldung ist gestiegen.

Und was noch passiert: Die Höhenflüge an der Börse entstehen nur dadurch, weil freies Geld investiert werden soll. Daher wird jeder Schrott zu überhöhten Preisen gekauft.

Bei uns in der Gegend gibt es Sprichwort: Man soll nicht mehr saufen, als mit aller Gewalt hineingeht.
Das tut aber gerade die FED und das will die EZB.

Besser wäre die Strategie der Schweden in den 90ern: Sparen, Konsolideren, in die Zukunft investieren.

Die Deutschen zeigen es vor: Sie versuchen effizient zu bleiben, bekommen einen Überschuss und plötzlich auch Bewegungsfreiheit.

Was die EZB da macht, ist nur der Versuch, ein ineffizientes System zu erhalten.
Aber warum? Die Griechen melden zwar noch Löcher aber merken jetzt schon, dass die Maßnahmen greifen.
Und wie wir aus Schweden, Finnland und Lettland lernen ist man bei einem sinnvollen Sparkurs in 4-5 Jahren aus dem Schlimmsten raus und hat dann alle Möglichkeiten.

Bitte Angela: Mach die EZB und Hollande fertig und zeig denen wo der Bartl den Most holt.
Leider gibts aus A keine Hilfe. Wir sind zu "grins".

Was die EZB macht ist ein Pyramidenspiel,

denn die Geldmenge sollte ein Abbild der Wirtschaftsleistung sein. Kurzfristig mag ein Abgehen von diesem Grundsatz zielführend sein, sofern es eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt, dass in der Zwischenzeit die maroden Staaten ihre Wirtschaft und ihre Haushalte in Ordnung bringen.

Allerdings kann dies zu 100 % bei Griechenland und bei Spanien zu einen sehr hohen Prozentsatz ausgeschlossen werden, womit letzten Endes die ganze Eurozone den Bach runter gehen wird. Deshalb jetzt bereinigen bevor es zu spät ist.

http://www.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/wirtschaft/panikmache-euro-d324668.html

 
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