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Französische Banken wollen Griechenland verlassen

29.08.2012 | 16:22 |   (DiePresse.com)

Verkaufsgespräche der Societe Generale für die Griechen-Tochter Geniki werden bestätigt. Auch die Credit Agricole versucht Emporiki abstoßen.

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Nach der französischen Großbank Crédit Agricole betreibt auch der größere Konkurrent Société Générale seinen Rückzug aus dem Griechenland-Geschäft. Es gebe Gespräche über einen möglichen Verkauf der Société-Générale-Tochter Geniki an die griechische Piraeus Bank, teilte Frankreichs zweitgrößtes Geldinstitut am Mittwoch in Paris mit. Die Gespräche befänden sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Dabei gehe es um die komplette Beteiligung von 99,1 Prozent, die die Franzosen an Geniki halten. Es sei aber noch keine Entscheidung getroffen worden, teilte die Piraeus Bank mit.

Mit dem Schritt folgt die Société Générale einem ähnlichen Versuch ihres Konkurrenten Crédit Agricole. Die drittgrößte Bank Frankreichs versucht, sich in einem Kraftakt von ihrer griechischen Problemtochter Emporiki zu trennen. Gerade erst musste sie Emporiki im Zuge der griechischen Staatsschuldenkrise mit neuen Mrd. Euro an frischem Kapital unter die Arme greifen. Ein Käufer ist noch immer nicht gefunden. Die Gespräche laufen auf Hochtouren, dürften aber laut Finanzvorstand Bernard Delpit noch einige Wochen dauern.

Crédit Agricole hatten Anfang August mitgeteilt, dass zahlreiche griechische Banken an einer Übernahme interessiert seien. Die National Bank of Greece und die Eurobank hatten ihr Interesse öffentlich kundgetan. Zudem soll auch die Alpha Bank mit einer Übernahme liebäugeln. Alle drei stehen wegen der Krise in Griechenland allerdings selbst mit dem Rücken zur Wand und können daher nur eine von Risiken befreite sowie mit frischem Kapital ausgestattete Bank übernehmen.

(APA/dpa)

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2 Kommentare

Griechenland raus aus der EU

Was wollen diese Ziegen Hirte vom Akropolis überhaupt ?

Lebten vor der EU in ihrem Chaos wurden von ganz Europa beschützt und aufgebaut so ist jetzt wo der christliche Nationalismus nichts mehr Wert ist wollen die von den Kapitalisten dominierten EU Staaten mit Griechenland nichts mehr zu tun.

Logisch !

Nur weil die Griechen gegenüber den Türken trotzen wollten kauften sie in Höhe von 1.200 Milliarden Dollar ein in letzten 30 Jahren, was glaubt Ihr wer das nun zahlt ?

Ihr EU Bürger !

Sollte die EU aufrecht bleiben wollen und sollte die EU Griechenland nach den Kriterien der Euro Zone halten wollen müsst Ihr EU Bürger noch weitere 100 Jahre nach Griechenland überweisen !

Was wollt ihr mit Hellas ? Keine soziale Struktur keine geregelten Pensionen keine Wirtschaftlichen Logistik nichts eigenständiges das einzige der UZO ? wurde vom RAKI ersetzt nicht mehr mal UZO könnens produzieren, es fehlte an alles und es fehlt noch an alles ! Sogar die Olympiade haben sie auf EU Kosten gemacht ! Ich bin nicht Schaden froh aber geschieht ganz EU ganz Recht damit sie wissen wie das ist wenn man Griechenland in allen Belangen gegenüber der Türkei bevorteilt und wie ein Lieblingskind behandelt ! Nun lebt mit der Pleite der Griechen ! Die lachen über euch und schimpfen über euch das Ihr Schuld seid an der Pleite von Griechenland einfach zum heulen vor lauter Lachen über euch !

"...und können daher nur eine von Risiken befreite sowie mit frischem Kapital ausgestattete Bank übernehmen"


Tja, eine andere würd ich auch nicht wollen.

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