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"Spaltung von Euroland bedeutet fünf verlorene Jahre"

29.08.2012 | 18:21 |   (DiePresse.com)

Das Wifo hat Crash-Szenarien analysiert. Bei einem Austritt der Schuldenländer drohe in Österreich ein Verlust von mehr als 100.000 Jobs.

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Treten die Schuldenländer aus dem Euro aus, kommt auf Österreich einer Studie zufolge eine tiefe Rezession zu. Das schreibt der "Kurier" unter Bezug auf eine Analyse des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo), die auf Ersuchen des Bundeskanzleramts erstellt worden sei.

Auf Basis einer Studie des Forschungsinstituts Oxford Economics habe das Wifo auf Bitte des Kanzleramtes in Wien ein Krisenszenario analysiert. Es soll am Donnerstag in Alpbach vorgestellt werden. Die Annahmen: Griechenland, Italien, Irland, Portugal, Spanien und Zypern treten im ersten Quartal 2013 aus dem Euro aus. Die übrigen Euroländer behielten die gemeinsame Währung, die dann ein "Nord-Euro" wäre.

Wirtschaft schrumpft um 43 Milliarden Euro

Abgesehen davon würde das Schockwellen an den globalen Finanzmärkten auslösen, austretende Länder müssten einen Bank Run fürchten. Für Österreichs Wirtschaft und die Arbeitnehmer wäre der Nord-Euro auch so ein furchtbarer Schlag, heißt es.

Laut Wifo-Berechnungen würde die heimische Wirtschaft 2013 um knapp 11 Milliarden und 2014 um 32 Milliarden Euro schrumpfen. Vor allem deshalb, weil die Exporte einbrechen würden. Für Italien mit seiner dann abgewerteten Lira etwa wären Produkte aus Österreich nahezu unerschwinglich. Erstes zaghaftes Wachstum sähen die Wirtschaftsforscher in diesem Szenario erst wieder 2015. In den beiden Folgejahren ginge es wieder rascher aufwärts, "weil dann die Investitionen wieder anspringen", wird Wifo-Experte Serguei Kaniovski zitiert. Unterm Strich bedeute diese Entwicklung "fünf verlorene Jahre".

Arbeitslosigkeit würde stark ansteigen

Wie es in der Analyse weiter heißt, würde die tiefe Rezession in den Jahren 2013/2014 auch einen massiven Anstieg der Arbeitslosigkeit mit sich bringen. Die Arbeitslosenrate (nach EU-Definition) würde von jetzt 4,5 auf bis zu 7,6 Prozent hochschnellen. Das bedeutet: Es gebe um bis zu 140.000 Arbeitslose mehr. Was das Budget stark belasten würde.

Dass sich die Lage im Nord-Euro-Raum nach den ersten Schreckensjahren wieder beruhigt, kann Bank Austria-Chefökonom Stefan Bruckbauer aber nicht glauben. Er geht davon aus, dass es lange kriseln würde. "Es würde Jahre dauern, bis Österreich die derzeitige Wettbewerbsposition wiedererlangt". Außerdem kann er sich kaum vorstellen, wie Investoren davon überzeugt werden könnten, dass der Nord-Euro dann die Währung wäre, die Bestand hat - wo es doch der Vorgänger-Euro nicht geschafft hat.

Nationalwährungen sehr unwahrscheinlich

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Währungsunion zu einem Nord-Euro-Raum schrumpft, geben die Forscher aus Oxford immerhin mit 30 Prozent an.

Dass es den Euro ganz zerbröselt und alle Länder wieder ihre Nationalwährungen einführen, versieht Wifo-Experte Kaniovski mit einer Wahrscheinlichkeit "im einstelligen Prozentbereich". Die Auswirkungen wären allerdings noch viel dramatischer. Den Absturz der heimischen Wirtschaftsleistung wage Kaniovski zwar nicht zu beziffern. Dass es mehr als 32 Milliarden kosten würde, liege auf der Hand, und die Rezession wäre noch tiefer.

(APA)

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101 Kommentare
 
12 3
Gast: Der wahre Skandal wird verschwiegen!
30.08.2012 22:32
6 0

Bezeichnenderweise verheimlicht uns Faymanns Wunsch-"Studie" die (höchstwahrscheinlich astronomischen) Vergleichszahlen für den ESM-auslösenden Weiterverbleib beim Pleite-Euro

Hätten die "Experten" vom alleruntertänigst servilen WIFO und/oder Faymann nämlich den ESM-Vertrag zu Ende gelesen, hätte man festgestellt, daß Österreich als worst-case-Szenario alleine für Griechenland Kosten von bis zu 380 Milliarden Euro entstehen könnten!!

Zur Vermeidung von 100.000 Arbeitslosen würden dann unvorstellbare 3,800.000 Euro aufgewendet werden müssen!!!!!

Bei "bloß" den bekanntgewordenen ESM-Kosten von 80 Milliarden Euro wären das dann pro gerettetem Arbeitsplatz noch immer gigantische 800.000 Euro.

Dies nur zur Verdeutlichung des WIFO-Unsinns -
und der katastrophalen Qualität von der dortigen "Expertise"!!
Leider verdienen die dortigen "Experten" für ihr Zahlenhokuspokus im Dienste des Machtmißbrauchs auf Kosten der manipulierten Steuerzahler kein geringes Gehalt.

Schauderhaft wird m.E. die Dimension solcher Winkelzüge bzw. Inkompetenz des WIFO wenn man bedenkt, daß derart windige "Studien" nicht nur Hanswurst Faymann sondern auch unseren Ministerdarstellern und Entscheidungsträgern als Grundlage für ihre u.U. überaus kostspieligen bzw. in ihren Konsequenzen negativen bis katastrophalen (Fehl-)Entscheidungen dienen!

Wie sorglos die SPÖ mit unserem Steuergeld wirtschaftet, erkennt man nur zu deutlich aus diesen Zahlenspielen über die horrormäßigen Kosten eines offensichtlich von der SPÖ auf Bürgerkosten angepeilten Weiterverbleibs Griechenlands in der Eurozone! Faymann will damit seinem Bürgerverarmungskumpan Hollande um jeden Preis gefallen...

Antworten Gast: Der wahre Skandal wird verschwiegen!
30.08.2012 23:30
0 0

Re: Bezeichnenderweise verheimlicht uns Faymanns Wunsch-"Studie" die (höchstwahrscheinlich astronomischen) Vergleichszahlen für den ESM-auslösenden Weiterverbleib beim Pleite-Euro


RICHTIGSTELLUNG:

Zur Vermeidung von 100.000 Arbeitslosen würden dann unvorstellbare 3,800.000 Euro PRO ERHALTENEM ARBEITSPLATZ AN STEUERGELD aufgewendet werden müssen!!!!!

Bitte mein obiges Versehen zu entschuldigen.


Antworten Antworten Gast: geschickt
31.08.2012 02:02
1 0

Re: Re: Bezeichnenderweise verheimlicht uns Faymanns Wunsch-"Studie" die (höchstwahrscheinlich astronomischen) Vergleichszahlen für den ESM-auslösenden Weiterverbleib beim Pleite-Euro


Super informativ:

http://www.youtube.com/watch?v=C0wFb2aL7U8&feature=endscreen&NR=1
ESM – Der Weg in die Diktatur

http://www.youtube.com/watch?v=yKvsWKx2j7I
ESM erklärt – Der Untergang des Abendlandes beschlossen – Prof. Hankel
(hier wird das u.U. bis zu 380 Mrd. Euro teure ESM-Fiasko erklärt)

Jetzt muß sogar schon das WIFO für Faymann Wahlpropaganda machen!

ÖBB, ASFINAG und die 3 Wiener Hausmeisterblätter sind nicht genug.

Gast: sozisforbanker
30.08.2012 21:54
4 0

der sozinahe rotfunk ORF hat bereits order- panikmache für das volk zu betreiben; ein euroaustritt wäre zu teuer usw.; das gegenteil ist wahr, billionen volksvermögen gehen durch die eu,dem euro u.bankensubventionen verloren;

Großbritanniens Außenminister William Hague hat die Euro-Zone als "brennendes Haus ohne Ausgang" bezeichnet. "Es war Wahnsinn, dieses System zu schaffen, jahrhundertelang wird darüber als eine Art historisches Monument kollektiven Wahnsinns geschrieben werden", sagte der konservative Politiker in einem Interview mit dem konservativen Polit-Magazin "The Spectator".aus:http://www.spiegel.de/politik/ausland.lt. medienberichten haben die briten auch ihre botschaften in den euroländern angewiesen-notfallspäne für evakuierungen der eigenen bürger vorzusorgen. der zusammenbruch der eu u.des euro wird mit unruhen u.sozialen konflikten einhergehen, so die briten lt. medien.was wird wirklich passieren in dieser eurozone? es wird zeit, dass man den europäischen bürgern und steuerzahlern über diese katastrophale banken/u.teurosituation die wahrheit sagt-warum wurden die casinobankenmärkte nicht schon vor drei jahren reguliert u.entschärft? warum haben die politiker in der eu nichts getan um die zeitbomben banken und finanzmärkte zu entschärfen?warum werden diesen badbankermärkten für ihr totalversagen weiter billionen zur verfügung gestellt? was planen die bilderberger in europa?warum hat die eu u.die politik zugelassen, dass diese von den steuerzahlern geretteten bankenmärkte die euro staaten ruinieren können?die volkswirtschaften in europa sind weltweit noch immer die besten. der laufende sozialabbau bei den asvg invalidenpensionen u. asvg pensionen durch die SPö ist daher ein skandal.

Gast: Manipulation durch Angstmachen
30.08.2012 21:26
4 0

Der Rotfunk sprach in der ZiB1 bereits von 140.000 Arbeitslosen ... die Roten lizitieren somit offensichtlich ihre Horror-Flunkerei zum Wählereinschüchtern!

In welchen Branchen bzw. Jobkategorien sich die 100.000 bzw. 140.000 Arbeitslosen akkumulieren werden, darüber schweigt Faymanns bestellte "Studie".

Wären es 140.000 Türkenjobs, könnten diese endlich aus der Knechtung in der Diaspora in ihr Gelobtes Land, die boomende Türkei, schleunigst heimkehren. Häupl könnte allerdings 140.000 x 2 = 280.000 anhängliche da sozialleistungenverwöhnte NeoWähler verlieren, was das eigentliche durch die WIFO-"Studie" evident gemachte Drama für die Roten wäre. Dann stünden in Wien ganze auf Bürgerkosten extra neuerbaute Trabantenstadtteile (Aspern, Südbahnhof, Steinhof usw.) leer. Und die SPÖ würde endlich gesundschrumpfen...

Wären überwiegend höherwertige Jobs betroffen, wäre das nicht sonderlich schlimm, da inzwischen bereits fast jeder selbständig Denkende wegen der ESM-bedingt drohenden noch viel höheren Abzüge und Realeinkommensverluste sowieso seinen Auszug aus dem Politiker/Funktionäre/Migranten-Paradies plant.

Sollte dies wider Erwarten doch nicht der Fall sein, könnte durch Viertelung der 25.000-35.000 höchsten Funktionärs-/Vorstands-/Politikerbezüge mit einem Federstrich bis zu 140.000 neue Posten in Höhe des Durchschnittsgehaltes geschaffen werden.

Österreich würde dann gewiß einen deutlichen Produktivitäts- und Innovationsschub erleben!

Wo ist also das Problem???

7 0

Das Wifo hat Crash-Szenarien analysiert. Bei einem Austritt der Schuldenländer drohe in Österreich ein Verlust von mehr als 100.000 Jobs.

erzählts das doch den Hobbits, welche Euch noch immer wählen, aber belästigt doch nicht das selbstständig denkende Volk mit derart abstrusen Annahmen und Panikmachversuchen !!!

Eine weitere Studie, welche die Welt nicht braucht.

Da der Auftrag dieser Studie direkt aus dem Bundeskanzleramt stammt, trägt mit Sicherheit nicht zur Glaubwürdigkeit der Schlussfolgerungen bei.

Wie in dieser Konstellation nicht anders zu erwarten, mangelt es hier kräftig an Objektivität. Solange wir Leser (der Studie) keinerlei Möglichkeit haben angegebene Zahlen in Relation zu den Kosten eines Verbleibes in momentaner Situation zu setzen, entbehrt dies jeglicher Grundlagen in Hinblick einer vernünftigen Entscheidungsfindung.

Zumindest stellt sich die Frage für wie dumm uns unser Kanzler hält nicht mehr, im Gegenteil sind wir mittlerweile anscheinend in die Pflicht genommen worden seine Inkompetenz einschätzen zu müssen. Interessanterweise musste ich nach heutiger Lektüre einiger Tageszeitungen das Niveau wiedereinmal auffällig nach unten korrigieren

Re: Eine weitere Studie, welche die Welt nicht braucht.

Völlig richtig! Der Herr Faymann hat offensichtlich die Matura doch nicht geschafft !!

6 0

Falsche Fragestellung

Überprüft gehört welche Wirkung ein Austritt Ö. aus der Währungsunion hat.
Es war vor der Währungsunion möglich und wird es auch danach sein. Am Beispiel anderer Länder zB. Schweden und Dänemark wird dies klar ersichtlich.
Die derzeit problematischen Länder haben bereits vor der Währungsunion eher weiche Währungen gehabt. Wenn Deutschland und Frankreich zwei sehr mächtige Länder Jahrzehnte in diese Problematik hineinbuttern wollen ist es ihre Angelegenheit.
Es ist nicht einzusehen, dass ö. Steuergelder über Jahrzehnte in ein Pleitefass hineingezahlt werden sollen!
Nur die offizielle Politik Faymann und Spindelegger argumentieren mit der großen Not dieser Länder, die vermutlich in 10 Jahren noch größer sein wird.
Die Konjunktur befindet sich im Abschwung und die zu verprassenden Steuergelder werden weniger.......!
Es müssen folglich "neue Steuern" eingeführt werden um den Bankrott diverser Länder und Banken abzuwenden. Der sogenannte Wirtschaftskreislauf zu Lasten des österr. Steuerzahlers geht weiter.

Gast: Gast2
30.08.2012 16:08
5 0

Falsche Vergleichsbasis

Wieviel Geld im Vergleich dazu wird im jetzigen Weiterwurtscheln verprasst, ohne Wiederaufschwung nach fünf Durstjahren, sondern mit jahrzehntelanger Durststrecke?

Die Verschwendung muß weitergehen

Wieviele Flughäfen sollen den in Spanien noch gebaut werden die keiner braucht.

Derzeit gibt es 2 Flughäfen die nie in Betrieb gehen werden.

Hoffentlich hat man die Schilder "Gefördert durch die EU" noch nicht entfernt.

Re: Die Verschwendung muß weitergehen

Ja und auch die vielen neuen Autobahnen in Spanien werden kaum benützt.

Lieber 5 Jahre verlieren als immer und ewig verlieren!


Gast: prison planet
30.08.2012 15:26
3 0

Mietmäuler & Panikmache


Wir brauchen einen Systemwechsel, wie ihn Prof. Biswanger in der Schweiz zur Volksabstimmung bringen will

http://www.monetative.de/?page_id=61

Selbst die Forscher des IWF bestätigen

http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/nachrichten/vollgeld-iwf-forscher-spielen-radikale-bankreform-durch/7008170.html

In diese Richtung muss es gehen, und zwar JETZT, bevor uns und unsere Kindern die Polit - Marionetten den EU - Strick endgültig um den Hals legen!

Gast: Peter S
30.08.2012 15:22
2 0

Ergänzend

Die Überwindung setzt natürlich Personen voraus, die das Hirn und das Herz dafür haben!!!
Hier habe ich leider große Zweifel!! :-(

Gast: Peter S
30.08.2012 15:21
1 0

Ergänzend

Die Überwindung setzt natürlich Personen voraus, die das Hirn und das Herz dafür haben!!!
Hier habe ich leider große Zweifel!! :-(

Gast: Peter Schrottenbach
30.08.2012 14:59
5 0

radikale Entwicklungen benötigen radikale Maßnahmen

Die von Wifo beschriebenen Entwicklungen würden aber auch bei einen Nicht- Ausstieg der beschriebenen Länder zutreffen!
Die Verzögerung dieser Entwicklung wäre bei einen Nicht- Ausstieg etwa zwei Jahre und bei nicht- Änderung gewisser Strukturen würde die Rezension noch viel tiefer gehen.
Tatsache ist, es gibt keine Lösung ohne Schmerzen!!
Doch bei entsprechenden Strukturänderungen würde bei einen Ausstieg, bzw. einer Trennung des Euro diese Phase mit Sicherheit schneller überwunden werden!!

Gast: KM
30.08.2012 14:51
8 0

Die Leute sind scheinbar nicht so dumm wie manche Politiker glauben!

Ich hoffe nur, dass die Antworten hier stellvertretend sind für den Grossteil der Bevölkerung.

Denn dass würde heissen, dass sich die meisten Leute nicht mehr für dumm verkaufen lassen und sich nicht mehr beienflussen lassen von diesen plumpen Manipulationsversuchen!

Leider ist dem nicht so...


....die Masse der Hirnbefreiten vertraut auf ORF und Krone.

Und das sind halt die Hausmedien von Häupl und Faymann.

Der Österreicher wird erst aufschreien, wenn´s zu spät ist und wenn er es zu bunt treibt, haben wir ja zwischenzeitlich ein Söldnerheer.

Gast: MikeS
30.08.2012 14:46
2 0

Die Leute sind scheinbar nicht so dumm wie manche Politiker glauben!

Ich hoffe nur, dass die Antworten hier stellvertretend sind für den Grossteil der Bevölkerung.

Denn dass würde heissen, dass sich die meisten Leute nicht mehr für dumm verkaufen lassen und sich nicht mehr beienflussen lassen von diesen plumpen Manipulationsversuchen!

Gast: Ist nur "Studie" zur manipulativen Angstmache
30.08.2012 14:45
5 0

Besser 5 verlorene Jahre als 50 Jahre ESM-bedingte Stagflation (Stagnation/Rezession + hohe Inflation)!!

Das vom Finanzministerium finanzierte und vom Bundeskanzleramt dirigierte WIFO mit seinen nur der Manipulation der Wähler dienenden "Studien" liefert nur willfährig für den Machtmißbrauch der großkoalitionären Politiker das jeweils gewünschte Feigenblatt.

Eure Lügen glauben wir nicht mehr!

Außerdem ist die Fragestellung der Studie falsch - hahaha!

Denn nicht die am Geldtropf hängenden ClubMed-Geschäftemacher werden aus dem Euro austreten (ist sehr unwahrscheinliches Szenario), sondern viel wahrscheinlicher wird unter dem massiven Druck durch die wegen den katastrophalen ESM-Konsequenzen wütende Bevölkerung die Nordeuro-Allianz aus dem Pleite-Euro austreten müssen (Abwahl der ESM-durchgewunken habenden Bürgerverräter!). Jedoch je später dies realisiert wird, umso astronomischer teurer! Der integere Ökonom und daher Euro-ESM-Gegner Prof. Wilhelm Hankel rechnet alleine für Österreich im übelsten Ernstfall mit einem vernichtenden Bleigewicht in der exorbitanten Höhe von 380 Mrd. Euro (!!) Verlust alleine für Griechenland (vgl. Youtube-Film über den "Untergang des Abendlandes"); doch diese böse Nachricht wird von den Polit-Tricksern der Bevölkerung verheimlicht, ist jedoch im ESM-Vertrag (weiter hinten) online nachzulesen.

"Studien" hin oder her:
Die verräterischen ESM-Unterstützer werden spätestens bei der nächsten Wahl von der wütenden Wählerschaft zur Hölle geschickt!

Das WIFO wird dann umgegründet, seine dubiosen "Experten" werden dann als Langzeitarbeitslose enden...


Gast: KM
30.08.2012 14:29
8 0

Volksverarschung

Bei diesen Studien kommt genau dass heraus, was der Auftraggeber (in diesem Fall das Bundeskanzleramt) hören will.

Und die Medien stellen es dann so dar als ob das ganze ein 100%-ig erwiesenes Faktum ist

Gast: KM
30.08.2012 14:27
3 0

Volksverarschung

Bei diesen Studien kommt genau dass heraus, was der Auftraggeber (in diesem Fall das Bundeskanzleramt) hören will.

Und die Medien stellen es dann so dar als ob das ganze ein 100%-ig erwiesenes Faktum ist

Gast: FH
30.08.2012 13:38
10 0

Schwachsinn pur

Schwachsinn, solche Analysen. Eine Hartwährung verbilligt auch den Zukauf. Und was nützt es, etwas billiger zu exportieren, wenn der Kredit gar nicht mehr besichert ist.
Deutschland und Österreich sind doch jahrzentelang gut gefahren damit. Die Schweiz kann sich vor Reichtum nun schon kaum mehr retten und hat 340 Mrd. a Euro Reserven durch frisch gedruckte Fränkli. Wir haben das bald an Schulden.
bei einem härteren Euro würden zudem die Schulden zum CHF oder anderen niedriger werden. Wurde zB. das mitberücksichtigt. Wohl nicht. Diese WIFO Studie ist doch Schwachsinn pur und geht nur von isolierten Annahmen und Wirkungen aus.
Dass di Regierung soetwas noch in Alpbachvorstellt spricht für deren Klasse.

Gast: pleiti
30.08.2012 13:06
9 0

Kosten für Eurocrash

Beim einem Eurocrash kommen auf die Deutschen Kosten von 1000 bis 2000 Mrd. Euro zu. Dazu kommen noch die Folgekosten wie Rezession, Arbeitslosigkeit usw dazu.

Für Österreich rund 10 Prozent dieser Summen.

Wenn die Wirtschaft für 2013 um 11 Mrd. und 2014 um 32 Mrd. schrumpft sind das mindestens 300000 bis 400000 Arbeitslose mehr.

Ein Eurocrash mit Österreich muss unbedingt vermieden werden.

Daher muss Österreich sofort aus dem Euro aussteigen. Dann werden die Kosten deutlich gesenkt.

Der Euro ist eine Fehlkonstruktion und gehört geordnet aufgelöst.

 
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