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Kaufkraft der Griechen halbiert

31.08.2012 | 12:22 |   (DiePresse.com)

Wegen der massiven Lohnkürzungen können sich die Griechen immer weniger leisten. Besonders stark sind Rentner und Mindestlohn-Bezieher betroffen.

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Die drastischen Lohnkürzungen durch die Regierung haben die Kaufkraft der Griechen in den vergangenen drei Jahren ungefähr halbiert. Wer nur den Mindestlohn verdient, ist inzwischen sogar auf den Stand von 1978 zurückgefallen. Das ist das Ergebnis einer Studie des größten griechischen Gewerkschaftsverbandes (GSEE). In Griechenland ist dieses Jahr der Mindestlohn von 751 Euro brutto auf 586 Euro brutto gekürzt worden.

Kaufkraft wird auch in Zukunft weiter fallen

Das Gewerkschaftsinstitut prognostiziert, dass das Durchschnittseinkommen der Griechen in der Folge des jüngsten Sparprogramms weiter fallen wird. 2011 lag es bei 25.740 Euro pro Jahr, es soll auf 15.000 bis höchstens 17.000 Euro sinken. Besonders schlimm ist die Lage für Pensionisten. Die Renten sind seit 2010 um 4,2 Milliarden Euro gekürzt worden. Mit dem neuen Sparprogramm solle es nach bisher vorliegenden Informationen weitere Kürzungen in Höhe von mehr als fünf Milliarden Euro geben.

 

(APA/ dpa)

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6 Kommentare

Ich habe in der Schilling Ära-

auch mehr verdient als jetzt !
Werde in Zukunft Lira verdienen,und bin der festen Überzeugung
das ich damit besser durchkomme,als mit dem Euro.

Antworten Gast: Be-obachter
02.09.2012 16:23
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Re: Ich habe in der Schilling Ära-

Und wann darf man damit rechnen, dass die Lira-Ära beginnt?

Gast: Sags mit Goldman
01.09.2012 17:53
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In Griechenland ist dieses Jahr der Mindestlohn von 751 Euro brutto auf 586 Euro brutto gekürzt worden.

Durch sinkende Lohnstückkosten und damit steigender Wettbewerbsfähigkeit bekommen Eurokrisenländer wie Griechenland, Spanien oder Portugal erstmals wieder Auftrieb, prognostizieren deutsche Experten.

Gast: sozisforbanker
31.08.2012 20:23
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auch in österreich ist die kaufkraft der bürger durch den eurobeitritt um eindrittel gesunken. und es geht weiter-eudemokratie und eurobankensubv., sozialabbau usw...


Was heute in Griechenland passiert, wird sich in ungefähr 18 Monaten in Spanien wiederholen.

http://www.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/wirtschaft/panikmache-euro-d324668.html

Gast: Be-obachter
31.08.2012 14:34
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Nicht nur die Kaufkraft der Griechen...

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