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Slowenien ist nächster Pleitekandidat

01.09.2012 | 14:13 |   (DiePresse.com)

Der ehemaligen EU-Musterschüler, der 2007 den Euro eingeführt hat, bekommt keine Kredite mehr. Das Land könnte der nächste Kandidat für den Euro-Rettungsschirm werden.

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Der slowenische Staat kann seine Rechnungen möglicherweise nur noch wenige Wochen bezahlen. Dies räumte Ministerpräsident Janez Jansa in einem am heutigen Freitag veröffentlichten Interview mit dem Internetportal siol.net ein. "Im Oktober droht uns die Zahlungsunfähigkeit, wenn es uns nicht gelingt, Anleihen zu verkaufen", sagte Jansa. Schon jetzt könne sich Slowenien auf dem Kapitalmarkt nicht mehr finanzieren, sagte der konservative Politiker. Die Kreditaufnahme sei "praktisch unmöglich".

Slowenien wird bereits seit Monaten als nächster Kandidat für den Euro-Rettungsschirm gehandelt. Der frühere EU-Musterschüler, der im Jahr 2007 als erstes Erweiterungsland den Euro eingeführt hatte, war im Zuge der Weltfinanzkrise 2008 ins Taumeln geraten. Der Schuldenstand hat sich in den vergangenen vier Jahren wegen einer veritablen politischen Reformblockade verdoppelt. So brachte der damalige konservative Oppositionsführer Jansa im Vorjahr eine Pensionsreform der damaligen Mitte-Links-Regierung zu Fall, was zu vorgezogenen Neuwahlen führte. Nun revanchiert sich die Linksopposition, indem sie Jansas Reformvorschläge torpediert.

Fünf-Parteien-Koalition

So benötigt Jansas Fünf-Parteien-Koalition die Unterstützung der Opposition, um die im EU-Fiskalpakt vorgesehene Schuldenbremse in die Verfassung schreiben zu können. Der linksgerichtete Oppositionsführer Zoran Jankovic lehnt dies strikt ab. Größere Kooperationsbereitschaft zeigen die Linksparteien bei der geplanten Gründung einer "Bad Bank", die faule Kredite in Milliardenhöhe übernehmen soll. Die hohen Außenstände drohen das slowenische Staatsbudget in den Abgrund zu reißen, nach Ansicht des angesehenen Laibacher Ökonomen Joze Damijan wird Slowenien entweder um EU-Bankenhilfe ansuchen oder als Ganzes unter den Rettungsschirm schlüpfen müssen.

Jansa sagte dazu, dass Slowenien schon mit einem Antrag auf EU-Bankenhilfe seine Eigenständigkeit beim Beschluss der Reformmaßnahmen verlieren würde. Das letzte Wort hätten dann nicht mehr Regierung und Parlament, sondern die Troika aus EZB, EU-Kommission und IWF. "Und glauben Sie mir, jede slowenische Regierung wird immer noch viel sozialer sein als das mildeste Diktat der Troika." Daher trete er dafür ein, dass Slowenien die Zügel in der Hand behalte, solange es noch geht. Dafür müsste im Herbst nicht nur die Schuldenbremse und ein "Krisenbudget für 2013 und 2014" beschlossen werden, sondern auch eine Pensions- und Arbeitsmarktreform. Schließlich würden Mitte 2013 Verbindlichkeiten in Höhe von zwei Milliarden Euro schlagend. "Das wird ein Ding der Unmöglichkeit, wenn wir im Herbst nicht die erforderlichen Maßnahmen beschließen", betonte Jansa.

(APA)

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282 Kommentare
 
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Gast: SchoenerPerni
03.09.2012 08:09
4 1

Luege

Wollt ihr jetzt bitte endlich alle glauben das nur mit der EU alles besser wird und nur der Euro uns allen Wohlstand gebracht hat. Unsere Politiker sind unsere besten Freunde sind und die bruesseler Beamten wollen nur uns dienen.

Politiker

Es ist schon schlimm, dass ein Land zugrunde gehen muss, weil sich Parteien nicht auf Maßnahmen einigen können. Aber auch in anderen Ländern ist die Politik bzw. sind Politiker schuld am Untergang.

8 0

Über ihre Verhältnisse/Leistungen...

...haben die slowenen gelebt - genau so wie viele andere...jetzt ist zahltag

...fragt sich nur: zahlt es jemand anders, oder müssen die, welche über ihre verhälnisse glebt haben zurückrudern?

Antworten Gast: Gastastast
03.09.2012 08:29
2 0

Re: Über ihre Verhältnisse/Leistungen...

Verhältnisse und Leistungen sind nicht das Selbe. Aber so langsam muss den Europäern doch mal ein Licht aufgehen dass Leben auf Pump im großen Stil nicht gut geht.

7 0

Ein neues Loch reißt sich auf

Egal was gemacht wird, es gibt immer wieder neue Probleme. Die Ziele werden nirgends erreicht. Die EU und Eurorettung sind daher gescheitert.

Gast: Brummer
03.09.2012 07:31
9 0

Was sagen Fischer, Faymann & Co. jetzt dazu?

Wahrscheinlich wieder das abgedroschene
Reizwort "Solidarität", etwas anderes fällt ihnen
nicht mehr ein!.

Im Rückblick:
Bundespräsident Heinz Fischer würdigte am Montag (30.11.2009) das Wirksamwerden des Vertrages von Lissabon mit Dienstag, dem 1. Dezember 2009. "Ich wünsche mir, dass die Chancen genutzt werden, die sich durch den Vertrag von Lissabon ergeben und dass wir aus Fehlern der Vergangenheit lernen, wobei es wichtig sein wird, dass europäische Politiker in Brüssel nicht anders sprechen als in ihren Heimatländern und in ihren Heimatländern nicht anders als in Brüssel", erklärte der Bundespräsident in einer Aussendung.

Die Nutzung der Chancen ist in vollem Gang.....

Die Pleite der Schuldenmacher

Jahrzehntelang wurde uns erklärt: "Eine Milliarde Schulden mehr ist mir lieber, als 1000 mehr Arbeitslose".

SLO gibt wieder ein Beispiel ab:
- Die Einstellung angeblich sozialistischer Wiener Großbürger ist eine Verschwendung von Zukunftsmöglichkeiten und
- die viel gescholtene "schwäbische Hausfrau" hat Recht, wenn sie nicht mehr ausgibt als sie hat, und für die Zukunft ein bißchen was auf der Seite hat.

In Ö haben wirs noch immer nicht kapiert, dass es auch bei uns nicht so weitergehen kann.
SPÖ und ÖVP versuchen uns mit einer Heeresdebatte, gepaart mit einer Basisdemokratischen Sache (spezifischer kann man so eine Wählertäuschung nicht bezeichnen) von den horrenden sinnlosen Schulden, die wir jedes Monat machen abzulenken.
Die FPÖ versucht das eigene Problem und die eigene Ideenlosigkeit (wird ja in Kärnten besonders bewiesen: die haben mehr Haftungen für eine Mikrobank als ganz Ö für die gesamte Eurozone) auf den Euro zu schieben.
Und die Grünen haben van der Bellen (wäre eigentlich ein Spezialist und könnte da substanzielles Beitragen) einfach abserviert.

Und wir Wähler lassen uns das auch noch gefallen, und laufen einfach nach, anstatt einmal auf den Schutt vor unserer Haustür hinzuweisen und vielleicht einmal überlegen, wo wir das Zeug entsorgen.

Antworten Gast: Ernster_gast
03.09.2012 21:27
0 0

Re: Die Pleite der Schuldenmacher

....und sie glauben tatsaechlich, dass ein wachstumsorientiertes System funktioniert, wenn sich alle wie die schwaebische Hausfrau verhalten? Wachstum impliziert Schuldenaufnahme, da ja so Guthaben od. Geld geschaffen wird, das wiederum für Investitionen nötig ist. Müllt mich ruhig mit Rotstrichen zu,wenn ihr die ganzen Maerchen von den faulen Südstaaten, die da in" Saus und Braus" leben noch glauben wollt.

11 1

Ich bin gespannt,

welche Märchen wir jetzt von den "Experten" und "Kapazundern" zu hören bekommen.

kürzlich im tv

da sah ich eine reportage über einen exklusiven club auf mykonos.
erreichbar nur per eigenem boot oder per abholung durch den club. zutritt nur für griechen bzw speziell eingeladene. kaum jemand verlässt diesen club, ohne eine rechnung in höhe von +5000 euro.
kaum einer der besucher hat kein auslandskonto und keiner hat in vergangenheit sein einkommen korrekt deklariert bzw denkt in der gegenwart daran, das mal zu tun....

wo ist eigentlich der club für slowenen, die ähnlich drauf sind? wo ist der club für die portugalesen?

ihre konten sind jedenfalls in ganz europa, auch in wien... doch NIEMAND denkt auch nur eine sekunde daran, DORT die "Anleihen zu verkaufen"

Gast: X S 1 C H T
03.09.2012 02:04
11 2

Es ist alles aus,

jede Hoffnung die EU zu retten verloren.

0 0

Re: Es ist alles aus,

Was hat die EU mit den Mitgliedsstaaten zu tun,die ihren Haushalt nicht in Ordnung bringen können?
Die EU ist ja nicht verschuldet, das sind einige Mitgliedsstaaten, die mehr STEUERGELD ausgeben, als sie einnehmen und die Budgethoheit ist (leider) immer noch eine rein nationale Angelegenheit der einzelnen Staaten!

0 0

Re: Es ist alles aus,

Was hat die EU mit den Mitgliedsstaaten zu tun,die ihren Haushalt nicht in Ordnung bringen können?
Die EU ist ja nicht verschuldet, das sind einige Mitgliedsstaaten, die mehr STEUERGELD ausgeben, als sie einnehmen und die Budgethoheit ist (leider) immer noch eine rein nationale Angelegenheit der einzelnen Staaten!

Re: Re: Es ist alles aus,

<b>budgethoheit ist rein nationale Angelegenheit</b><br>
exakt. und ebenso das abtragen der verursachten schulden !

Gast: schadeschade
03.09.2012 02:03
6 0

da ist man sehenden auges ins messer gelaufen

schade um slowenien: ein wirklich schönes land... und die probleme sind ja eigentlich wirklich nicht erst seit gestern bekannt.

Gast: Halbwissen
03.09.2012 01:04
5 1

Die solllens so machen wie die Griechen !

Geld einfach selber drucken.

10 1

Jetzt wo die Politiker langsam vom Urlaub zurückkommen

geht die Krise wieder los. Warum bleiben die nicht wo der Pfeffer wächst, im Sommer war Ruhe.

Herzige Idee, aber ein wenig naiv.


Antworten Gast: Halbwissen
03.09.2012 01:02
2 1

Re: Jetzt wo die Politiker langsam vom Urlaub zurückkommen

Auch die Marktteilnehmer beenden ihren Urlaub !

Und sie bleiben nicht dort weil nichts im Leben gratis ist. Auch nicht der Urlaub.

Antworten Antworten Gast: Gastastast
03.09.2012 08:32
3 1

Re: Re: Jetzt wo die Politiker langsam vom Urlaub zurückkommen

Gibt auch verhältnismäßig "billigen" Urlaub - hinter schwedischen Gardinen. Genau dort gehören das gesamte Pack das uns das eingebrockt hat nämlich auch hin.

Gast: herbert drinkdas
03.09.2012 00:31
4 0

macht

macht euch keine sorgen:
Freitagabend meldete die Nachrichtenagentur Reuters, dass bis zu 48 Topmanager die US-Bank Morgan Stanley verlassen möchten - und zwar Hals über Kopf. Der plötzliche Abgang der hochdotierten Manager muss als Alarmzeichen gewertet werden - gerade deshalb, weil eher lapidare Gründe für die Kündigung genannt wurden.
MS hat angeblich mindestens 300 Milliarden an Derivatepositionen in den Büchern. Eine Pleite würde unweigerlich eine weltweite Kettenreaktion auslösen. Haupthandelspartner von Morgan Stanley sind Insider-Hinweisen zufolge Deutsche Bank und BNP Parisbas. Sollte der Fall Morgan Stanley tatsächlich ernst werden, hätte dies aber unweigerlich Konsequenzen auf alle Banken rund um den Globus. Denn wegen der inzwischen globalen Vernetzung sind alle praktisch systemrelevant.
eh olles leiwound......

Gast: Im Herzen der Weisen wohnt Trauer, im Herzen der Toren Frohlocken!
03.09.2012 00:24
10 0

Slowenien droht im Oktober die Pleite......

....im Oktober???.....und da macht ihr jetzt im September schon so einen Wirbel, WARUM???....Griechenland IST SCHON seit Jahren pleite und frohlockt jedes Monat, wenn der EU-Scheck kommt!

Täglich grüßt das Murmeltier. Meldungen dieser Art erschrecken mich gar nicht mehr.


13 4

Was bedeuten diese Meldungen für Österreich?

Ein neues Sparpaket für alle Österreicher, oder doch den Mut zu haben, Frank Stronachs Vorschlag anzunehmen. So rasch wie möglich aus der Eurozone auszutreten. Unser unglücklicher Spindelegger hätte eine große Chance gehabt, doch die gönnt ihm niemand in der ÖVP! Ich fürchte, für Österreich gibt es nur ein neues Sparpaket und den Beifall von Hollande und seinen Genossen in der EU!

Gast: Bärenfalle...
02.09.2012 22:06
2 5

Na dann ist ja alles bereit

für die Wiedervereinigung mit den anderen Pleitiers Kärnten und Italien zum europäischem Großraum Alpen-Adria *G*


3 1

Krachen gehen lassen und damit

ein Exempel statuieren - für alle anderen (im speziellen Griechenland)
btw: gegeben die Nähe schlage ich vor die BH Debatte auf nach der SL Konsolidierung zu vertagen

Gast: Joooohann
02.09.2012 21:39
1 1

Welche Lobbyisten haben da wieder ihre Drecksfinger im Spiel?


Machtübernahme der EU schreitet vorran!

Und das alles unter dem Deckmantel der Pleite.

Re: Machtübernahme der EU schreitet vorran!

Es ist anzunehmen, dass der Zerfallsprozess des Euros schon so eine Eigendynamik eingeschlagen hat, dass die rückgratlosen Politiker gar nichts mehr dagegen tun können. Egal was Sie tun. In Italien werden die Mafiosi enteignet, das wäre das wenigste, was mit unseren Betrügern gemacht gehört. Enteignung und Zwangsarbeit.


Ende Oktober wird Slowenien von der EU übernommen

Unter dem Deckmantel der "Pleite" wird die EU nach der Reihe alle EU Länder übernehmen.

Am Ende folgt Österreich, indem sie dann zugeben, dass die Hilfspakete doch ein Fehler war. Nein, kein Fehler - sondern die geplante Machtübernahme der EU-Diktatur!

Re: Ende Oktober wird Slowenien von der EU übernommen

"geplante Machtübernahme der EU-Diktatur" - herrlich, DAS nenne ich Sarkasmus.

Sie glauben wirklich, dass es Politiker gibt, die langfristig planen und gezielt vorgehen? Grins :-)

Gast: Ein Ätzer
02.09.2012 20:24
9 2

Traut Slowenien nicht!

Slowenien scheint die EU so ausnehmen zu wollen wie es die Autofahrer mit der Autobahnmaut ausnimmt.

Oder nehmen alle endlich den Umweg über Ungarn nach Kroatien?

Gast: Tromsöer
02.09.2012 20:05
15 3

Stoßgebet in der Stunde der Not für die restlichen EU-Gläubigen

EU unser,
Die du bist auf Erden
Gepeinigt wirkt dein Name
Dein Transitreich komme
Dein Korruptionswille geschehe
Wie in Brüssel, so auch bei uns.
Unsere tägliche Watschn gib uns heute,
Und vergib uns unsere Blauäugigkeit,
Wie auch wir vergeben unseren schuldigen Politikern.
Und führe mich nicht in Versuchung (nicht dass ich selber auch schon an den EU-Austritt denke - Pfui! Ganz viel Pfui!!)
Sondern erlöse uns von den bösen, bösen EU-Gegnern.
Denn dein ist das Reich des Größenwahns
Und die Kraft der Selbstzerstörung
Und die Erbärmlichkeit
In Ewigkeit
Brüssel

Gast: ehschowurscht
02.09.2012 19:32
4 0

Pleite

So ein Blödsinn!

Ist ein gutes Geschäft ihr Ahnungslosen ;-)

Gast: africano
02.09.2012 19:10
4 2

Ehemaliger EU-Musterschüler ???

Soll dies ein Musterschüler sein ,welcher damals als der Tolar in Slowenien eingeführt wurde ,viele österreichische Firmen in den Abgrund gerissen hat.
Nach einer Frage an Slowenen ,warum sie gerne Geschäfte mit österreichischen Firmen machen ,war die Antwort : weil die österreichischen Firmen seriöser sind ,worauf ich antwortete ,auch in Österreich gibt es Schlitzohren ,die Antwort :aber nicht soviele.

Re: Ehemaliger EU-Musterschüler ???

Lange wurde uns der "EU-Musterschüler" Slowenien als unbedíngt nachahmenswertes Vorbild vor die Nase gehalten. Richtig alt würde Österreich im Vergleich zum kleinen Nachbarn aussehen, wo Modernität und Aufbruch in neue Zeiten auf allen Ebenen und in allen Bereichen "1000 Blumen blühen lassen". Slowenien sei die EU-Boomzone schlechthin!

Aber das waren ja die Iren vor Jahren schließlich auch einmal gewesen. Bis all diese euphorischen Lügenmärchen wie ein Kartenhaus zusammenbrachen, weil sich die Banken (no na!) mit halsbrecherischen "Fantasien" total verspekulierten. In Slowenien kommt man inzwischen aber auch politisch nicht mehr weiter, weil zuviele ähnlich starke (oder schwache) Parteien einander keinen konstruktiven Arbeitserfolg können und daher obstruieren, wo sie nur können.

Es sind halt leider überall nur die gleichen dummen Leute an den Schaltstellen im Staat zu sitzen. Im Bankwesen ebenso wie in der Politik. Und nur mit getürkten Zahlen Eindruck schinden zu wollen, hat schon bei den Griechen nie funktioniert...

0 0

Re: Re: Ehemaliger EU-Musterschüler ???

Gut erkannt! Alles aufgeblasen um u.a. Betrugs Immobilien zuverkaufen.

Im Balkan haben doch die Banken auch schon Milliarden abgeschrieben, was bei den Griechischen Banken anfängt, und bei Raiffeisen aufhört. Die Raiffeisenbank, kaufte Banken, eröffnete Konten, von Fake Firmen, Fake Personen, mit gefälschten Dokumenten wurden Bau Kredite finanziert, dann auch noch das Chrom Debakel mit DCM Deco Metall mit 250 Millionen € usw.

Re: Re: Ehemaliger EU-Musterschüler ???

die Einzigen die Glück g´habt haben, waren die Isländer, die haben kein Geld kriegt von der EU, weil zu klein und deswegen uninteressant am Spekulationsmarkt, so scheint´s
haben´s folglich Pleite gehen dürfen
und jetzt?
lachen´s uns aus
aber pssscht!
des is a Geheimnis, weil des Volkes Glück und Wohl findest nur in da EU.....

Gast: Niedersachse
02.09.2012 19:04
1 3

Die EU hat Lochfraß und der Euro schichtet um

Der Trick besteht darin, die Gewinne zu privatisieren und die Verluste zu sozialisieren.
Wenn Österreich pleite ist, kaufen die "Investoren" Österreich für ein Appel und ein Ei. Das nennt man Privatisierung.

Gab's nicht in Österreich vollmundige Versprechen, daß die Privatisierung des Tafelsilbers alles besser machen würde? Der Euro Glück und Frieden bringe? Investoren angelockt werden müßten, um den Wohlstand zu sichern?

Auch in Österreich wächst der Schuldenberg, weil mit System der Staat überschuldet wird und gleichzeitig die Kreditgeber genährt werden.

Die Moral von der Geschicht': Investoren traut man nicht!


Re: Die EU hat Lochfraß und der Euro schichtet um

Wer (ganz konkret) überschuldet den Staat?

Re: Die EU hat Lochfraß und der Euro schichtet um

Lochfraß - ist nicht Ihr Ernst!

Das sieht eher nach einer der Plagen aus der Bibel aus - Heuschrecken oder Termiten trifft's eher!

Antworten Antworten Gast: Niedersachse
02.09.2012 21:37
0 2

Re: Re: Die EU hat Lochfraß und der Euro schichtet um

Ist wohl die österreichische Mentalität, sich schlau zu stellen?

Gast: kancitt
02.09.2012 18:57
6 2

Dummheit ohne Grenzen

Die EU war ja gar nicht die Initiative des Volkes sondern der Bruderschaft der Banken. Nachdem sie alle eingekauft hatten- Regierungen und Medien hatten sie freie Fahrt ihr verbrecherisches Casinosysthem zu etablieren. Die Bankenbruderschaft bildet die wahre Regierung im Hintergrund Europas. Das Ausmaß der Zerstörung von ganz Europa hat gigantische Dimension erreicht . In den eingekauften Medien wird darüber eisern geschwiegen, ja dieses Disaster wird sogar noch als ein unumgänglichr Segen verkauft.
Jetzt heißt es aufwachen. Wenn 2013 Stronach-Strache verlieren dann haben wir verloren !!!

Hand aufs Herz, welche Experten weist die Gruppe um Stronach auf?

DA hat ja noch die FPÖ mehr Fachleute im Parlament. Die paar windigen Vögel Stronachs werden das Kraut nicht fett machen.

Antworten Gast: Ach Sie Einfaltspinsel
02.09.2012 20:56
3 2

Re: Dummheit ohne Grenzen

Der Strohsack wurde aus dem Sack gezaubert um Strache zu verhindern.
Strohsack heißt in Wahrheit Strohmann und ist ein Gewinner des Systems.

vor kurzen hätte ich es noch als verschwörungstheorie abgetan

heute kann man es schon erkennen:

die bankiers haben die macht übernommen und liquidieren den mittelstand durch verteilung nach oben.

schaut doch: gerade dort wo es am schlechtesten geht sitzen diejenigen, die die sch..ße verursacht haben neuerdings an den hebeln und "übernehmen die verantwortung".

DIE VERURSACHER SOLLTEN DIE KOSTEN TRAGEN. die verantwortung trage meinetwegen ich.

Antworten Gast: Niedersachse
02.09.2012 19:07
0 2

Re: vor kurzen hätte ich es noch als verschwörungstheorie abgetan

Lesen Sie mal echte Mittelstandsnachrichten. Da scheint's keine Krise zu geben und die Begeisterung für den Euro ist groß.

Der Mittelstand braucht Ihr Bedauern nicht.

Der Musterschüler

zum Pleitegeier in 5 Jahren Bravo EU Bravo Brüssel Bravo Euro kennt jemand ein gestörteres System ?

2 0

Re: Der Musterschüler

eher dumm gelaufen würde ich sagen ...

16 2

Grenzenlos...

...ist in der EU nur die Dummheit und Naivität der brüsseler Bonzen. Sie haben aus dem Griechenland Debakel nichts, aber absolut nichts gelernt.

 
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