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Österreichischer Ex-Journalist wird ESM-Direktor

20.09.2012 | 19:50 |   (DiePresse.com)

Finanzministerin Fekter schickt ihren Sektionschef Waiglein ins Direktorium des permanenten Euro-Rettungsschirms.

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Harald Waiglein (44), aktuell Sektionschef im österreichischen Finanzministerium, wird von Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) als österreichischer Vertreter in das Direktorium des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) geschickt, berichtet das Wirtschaftsmagazin "Format" in seiner am Freitag erscheinenden aktuellen Ausgabe.

Das Direktorium muss gewährleisten, dass der ESM gemäß seiner Satzung geführt wird, der Gouverneursrat kann ihm zugeordnete wichtige Aufgaben an dieses Gremium delegieren. Der ESM soll am 8. Oktober seine Arbeit aufnehmen.

Schon jetzt kann das mächtige Direktorium laut ESM-Vertrag mit einfacher Mehrheit genehmigtes nicht eingezahltes Kapital abrufen, sollte dies notwendig ist, um Verluste aufzufangen. Insgesamt haben die Euro-Mitgliedsländer dem ESM 700 Milliarden Euro zugesagt. Österreich hat mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und den Grünen im vergangenen Herbst bis zu 19,5 Milliarden Euro Stammkapital (Nennwert) garantiert (zugesagt). Nur etwa 2,2 Milliarden Euro davon müssen gleich eingeschossen werden.

Immunität und Steuer-Freiheiten

Der frühere ORF-Radiojournalist und Pressesprecher des Finanzministeriums wird in seiner Funktion als ESM-Direktor weitgehende Immunität vor rechtlicher Verfolgung genießen (Artikel 35). Die Immunität kann ihm nur vom Gouverneursrat und dem geschäftsführenden Direktor des ESM aberkannt werden. Die Gouverneure (Finanzminister) können die jeweiligen ESM-Direktoren aber sofort abberufen.

Waiglein muss sich wie auch die anderen ESM-Bediensteten einem strikten beruflichen Schweigegebot unterwerfen (Artikel 34). Seine Bezüge sind von der nationalen Einkommenssteuer befreit, der Gouverneursrat wird an ihrer statt eine interne Steuer zugunsten des ESM beschließen (Artikel 26).

(APA)

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68 Kommentare
 
1 2

der ESM ist einfach nur ein demokratiefeindlicher müll!

der uns noch milliarden kosten wird!

denn wie üblich werden sie südländer die "strengen" vorgaben nicht einhalten, das geld wird nicht ausreichen und österreich wird wie die letzten jahre schon immer mehr geld nachschießen müsse, da das direktorium einfach mehr geld fordern wird!

ich komm mir mitlerweile von dieser verräterregierung sehr vera... vor, wofür zahl ich eigentlich noch länge mal breite steuern, wenn das ganze geld sowieso in irgendwelchen politsümpfen (hypo, öbb,skylink, inseraten, beamtenpensionen ab 60 jahren ESM,EFS...) versinkt?

Gast: Angespeister
21.09.2012 10:51
3 0

Grundproblem


Hier wird wieder einmal ein fundamentales Problem deutlich sichtbar: fachfremde Günstlinge werden in Positionen gehievt, keiner sagt "nein", obwohl er sich fachlich nicht auskennt, schließlich winken Traumgehälter.

So kommt dann eine Handarbeitslehrerin genauso wie ein Hühnerzüchter plötzlich in Positionen, wo über Milliarden entschieden wird, also werden "Berater" zugekauft, und das nicht zu knapp.

Dieser Posten hätte ausgeschrieben werden müssen, die Ministerin sollte dazu Stellung nehmen.

Wann kommt von dert ÖVP

eigentlich wieder einmal etwas Vernünftiges? Diese Partei liefert nur Schrott!

11 0

Wozu braucht der ESM (europäischer Suizid Mechanismus) einen Direktor?

Prompt entsteht der erste volkswirtschaftliche Schaden durch ESM - wieder ein hochdotierter Posten mehr, den keiner braucht.

Und immer noch duldet die Mehrheit, der es ja angeblich immer noch so gut geht, statt sich endlich aufzulehnen. Und die braven Bürger akzeptieren motschkernd, was immer die Obrigkeit ihnen vorsetzt.

Heimat bist Du, tumber Nutzmenschen ... sollte es heissen!


Oh mein Gott - ein Journalist und Parteiknecht?

War ja nicht anders zu erwarten. Wie naiv muss ich eigentlich sein, dass ich trotzdem enttäuscht bin?

Gast: ich weiss alles
21.09.2012 08:43
7 1

schweigeGEBOT bitte durch schweigeVERBOT ersetzen...

wofür gibt es da denn schon wieder ein SchweigeGEBOT... da wird sicher weider etwas illegales vertuscht. nur was?!


Antworten Gast: Schweigemann
21.09.2012 12:01
1 0

Re: Gehalt = "SCHWEIGEGELD"

so bleibt alles in der Familie

Sie hätten besser einen fähigen Manager

---denn einen Beamten schicken sollen....(falls es einen in Österreich gibt).

Antworten Gast: Messalina-X
21.09.2012 09:52
0 0

Re: Sie hätten besser einen fähigen Manager

wozu denn?...,
das ist gehupft wie gesprungen, sind ja ALLES nur Marionetten

Gast: test---x
21.09.2012 08:36
4 1

was relevantes

mich würde eher interessieren, welche ausbildung der herr hat - und nicht die neiddebatte über die einkommenssteuer

weiss das jemand?

Antworten Gast: gast45
21.09.2012 14:15
0 0

Re: was relevantes

Waiglein war Leadsänger und Gitarrist der Underground-Band „Bomb Circle“, Genre: Indie-Rock.
ausgebildet ist er als saengerknabe, kein spass, das ist wirklich so :-)

6 1

esm direktor

wir alle wissen das der esm eine mega bank ist und sich unbeschraenkt von uns geld holen kann und es auch machen wird bis wir alle enteignet und verarmt sind!! und wenn sie ihren hausgaertner zum direktor macht ,das wird an dieser tatsache nicht aendern

Wir ahnen ja, warum aus ursprünglichem Widerstand der Volksvertreter gegen den ESM ein Fürspruch wurde.

Lukrative Posten auf Kosten der Steurzahler, denn nur solche können von Politikern geschaffen werden. Da hat man es sich dann gut eingerichtet. Dass man dann nicht Fachkräfte hinschickt, sondern Vertrauenspersonen ist bezeichnend.

Das alles auf Kosten der Unternehmer und Bürger.

Gast: Wähler
21.09.2012 08:14
5 0

Posten?

Leute, ist der nicht Überqualifiziert für diesen Job???

Gast: haushaltsvorstand
21.09.2012 07:51
11 0

war nicht leicht

... jemanden zu finden, der noch weniger Ahnung von der Materie hat, als die Ministerin. Naja, vom ORF also.

Die Schotter-Mizzi

versorgt ihre Mitarbeiter,

bevor sie selbst als Finanz-Ministerin abtritt.

Re: Die Schotter-Mizzi

und sich selbst hat sie versorgt, indem sie noch als staatssekretär den schotterabbau vom gewerbe- ins anrainerfeindliche bergrecht hievte.

Antworten Antworten Gast: gas45
21.09.2012 14:19
0 0

Re: Re: Die Schotter-Mizzi

wieso erinnert mich das an grasser und glücksspielgesetz ?

Ach ja...und noch was -

-Waiglein war überhaupt erst seit Juni Sektionschef-soviel zur offenbar ach so tollen Qualifikation des Auserwählten............

Re: Ach ja...und noch was -

naja nachdem die Goldman Sachs Mafia das Ruder übernommen hat braucht man ein paar fachfremde Marionetten denen man einen schönen Scheck zuschiebt damit sie die Fr...e halten!

Das ist der Dank für jahrelang brave Berichterstattung.......

......zugunsten der ÖVP. Anstatt eine landesweite Ausscheidung zu machen um die/den wirklich Geeignetsten zu finden,werden- wie so immer- parteipolitische Günstlinge ausgewählt-vorbei am dummen,zahlenden Volk und mit Deckung des Koalitionspartners SPÖ. Und genau diese Vorgangsweise wird der VP auch bei den kommenden Wahlen wieder mindestens 20 Prozent Wählerstimmen beschaffen- die Hoffnung der Klientel, vielleicht auch irgendwann einmal durch Posten und Macht bedient zu werden.......

Es ist nur noch zum kotzen!


Gast: Ex-SpOn Leser
21.09.2012 00:23
10 0

Welche Qualifikationen hat der Journalist für den ESM ?

Außer einem ÖVP-Parteibuch? Jetzt wissen wir warum die ÖVP so verzweifelt versucht die Koalition zu erhalten, auch Justitia (wieder mal) am Altar des Untersuchungsausschusses geopfert wird.

Gast: Gast2
20.09.2012 23:56
14 0

ESt der Marionetten

"Seine Bezüge sind von der nationalen Einkommenssteuer befreit"

Was soll denn das?!? Genehmigte institutionalisierte Steuerhinterziehung? Pensionsmonate bekommt er trotzdem? Seine Pension dürfen dann wir mitbezahlen?

Und überhaupt: Was qualifiziert einen Journalisten zu einem Direktoriumsposten in einem hochkomplexen Bereich? Soll er eine reine Marionette sein?

Antworten Gast: Rabiatperle
21.09.2012 10:24
0 0

Re: ESt der Marionetten


Das ist bei allen so.

http://www.bild.de/politik/2010/beamter/viele-zahlen-kaum-steuern-und-wollen-noch-mehr-geld-11009410.bild.html

Da sind die Zulagen gar nicht dabei, von denen es auch reichlich gibt.

Gast: m.itzi
20.09.2012 23:40
12 0

QUALIFIKATION ???

Liebe Frau Fekter , man kann es auch übertreiben ! Manchmal könnte man doch auch fachliche kompetente Leute auf die wichtigen Positionen setzen, oder ?

beim schnellen drüber lesen...

....les ich doch wirklich ESM-Diktator....

ach neeeeee

wie peinlich dieser Fehler

10 0

Frau Fekter

als Finanzministerin ein Besetzung der übelsten Sorte!

Gast: Pressesprecher
20.09.2012 23:10
16 0

Können Alles

Nicht nur der Sektionschef der Sektion III (Wirtschaft) war vorher Pressesprecher, sondern auch der Sektion V (IT). Weil der von IT aber keine Ahnung hatte, ist die Sektion jetzt auch für Kommunikation zuständig. Auch der frühere Kabinettschef wurde Leiter der Sektion I und Generalsekretär. Wenngleich Großbetriebsprüfer heute Akademiker werden müssen, hat der Herr Sektionschef eine Universität nicht von Innnen gesehen.

Haben schon Politiker keine Ahnung davon, was sie tun, so haben früher zumindest die Spitzenbeamten das System erhalten. Heute sind die aber bloß die Handlanger der Politiker. Was soll da aus Österreich noch werden .....

0 0

Re: Können Alles

... solange sie nicht den Lavanttaler Stiernacken nach Brüssel schickt ... ;-)

13 0

Ist Fekter noch zu retten?Welche Qualifikationen hat dieser Herr, bei allem Verständnis für Journalisten.

Das alles ist derart genant und blamabel, man schämt sich Österreicher zu sein.

Re: Ist Fekter noch zu retten?Welche Qualifikationen hat dieser Herr, bei allem Verständnis für Journalisten.

Naja, wenn ein Zivi Verteidungsminister ist? Eine Bankerin Unterrichtsministerin?

Fragen Sie das ernsthaft???

Bewerben Sie sich am bestnen `s nächste mal mit rotem oder schwarzen Parteibuch, dann geht vielleicht sogar noch was!

Antworten Antworten Gast: gast45
21.09.2012 14:29
1 0

Re: Re: Ist Fekter noch zu retten?Welche Qualifikationen hat dieser Herr, bei allem Verständnis für Journalisten.

wenns wenigstens eine bankerin gewesen wäre :-), dann haette es milliarden steuergeld erspart
... das war eine sekretärin des bundes sozialistischer akademiker, der man so einen gut bezahlten job besorgt hat.
resultat ein paar millarden euro schaden.
bin schon gespannt wie hoch der schaden
vom journalist sein wird :-)

Gast: Reflector
20.09.2012 22:28
15 0

Bombenbesetzung, so wie der Herr so das Gescherr


Dieser Mann hatte noch vor ein paar Monaten der staunenden Öffentlichkeit erklärt warum die Geldmengenausweitung zu keiner Inflation führt ...

Worin hat der seinen Magister, in Publizistik?

Gast: Verteilerin
20.09.2012 21:55
7 0

ESM

Na Frau Finanzministerin geht es schon los
mit dem Geld verteilen, was eigentlich gar nicht
vorhanden ist und 70 Mille noch oben drauf,
dafür werden sie in die Geschichte eingehen
aber sicher nicht im positiven Sinn, Danke
für das was uns da eingebrockt wurde.

Gast: Rota
20.09.2012 21:47
9 0

Mit der Zutimmung zum ESM hat die SPÖ ihre absoluten Kernwerte verraten

das Innerste an Werten dem Klassenfeind zum Fraß vorgeworfen.

Die SPÖ hat sich selbst kastriert, ist als marxistische Partei genauso Geschichte wie das "marxistische" China. Offensichtlich das Vorbild. Fassade rot, dahinter die Milliardäre, auf dem Blut der Arbeiterklasse erbaut.

Der ESM ist die institutionalisierte Finanzdiktatur.

Somit sind alle Roten die gegen den ESM sind die letzten echten Roten, der Rest ist aus dem Gedankengut, dass man der Herrschaft des Götzen Mammons, der totalen Herrschaft des Kapitals eine menschliche Gegenbewegung entgegensetzen muss ausgetreten.

Bezüglich der anderen Parteien war ja nichts anderes zu erwarten.

Gast: Haris PO
20.09.2012 21:23
8 0

Marionette

Ja, richtig! In solchen Positionen ist das Netzwerk im Hintergrund wichtiger als die Befähigung zur Tätigkeit. Waiglein ist auch nur eine Marionette wie nahezu alle Politiker.

Es herrscht schon lange ein unsichbare Regierung über alle Regierungen der Welt.

Gast: Professor Streeck
20.09.2012 21:14
7 1

„Was sich in Wahrheit abzeichnet, ist eine rapide Ausbreitung dessen, was heute ‚Postdemokratie’ genannt wird.

In ihr bleibt die Wirtschaft von dem, was man den ''Druck der Straße’'' nennt, verschont und wird einer von Zentralbanken und Regulierungsbehörden exekutierten regelgebundenen Wirtschaftspolitik unterstellt. Demokratie jenseits eines residualen Rechts- und Polizeistaats wird dann frei für öffentliche Inszenierungen aller Art: für Politainment für die nachrichtenverfolgende Mittelschicht …“


Antworten Gast: Gast2
21.09.2012 00:00
0 2

Re: „Was sich in Wahrheit abzeichnet, ist eine rapide Ausbreitung dessen, was heute ‚Postdemokratie’ genannt wird.

Quelle bitte!

Gast: spottdrossel
20.09.2012 21:00
7 0

es beruhigt ausserordentlich,

zu wissen, dass Herr Waiglein eine so ausserordentliche Karriere machen konnte, jetzt ordentlich - das auch noch steuerfrei - abkassiert, und , man glaubt es nicht , auch noch immun ist.
Herz, was willst mehr, ein Waiglein bei der Fekter müsste man sein.

Gast: Rabiatperle
20.09.2012 20:22
13 0

Wer ist das?

"Waiglein war vor seiner Tätigkeit im Finanzministerium stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung" und davor Redakteur beim ORF-Radio. "

Was genau qualifiziert diesen Herrn für diese Tätigkeit? Da wird über Milliarden entschieden, die Materie ist kompliziert, und da ernennt man einen Journalisten? Ist nix persönliches gegen diesen Herrn, aber ist er der Materie gewachsen?

Oder ist wieder einmal das richtige Paddeibuch der Qualifikationsnachweis?

Gast: Diskussionsansatz
20.09.2012 20:15
1 1

Ist zwar von einer Linken, aber die haben nach ihrer Lektion anscheinend besser aufgearbeitet als die Rechte.

um die Euro-Krise zu beenden, sowie gleichzeitig Wirtschaftswachstum zu generieren und die Finanzmärkte zu regulieren:
„Die EU-Staaten sollten beschließen, dass alle Schulden oberhalb einer bestimmten Grenze nicht mehr zurückgezahlt werden.“ Wagenknecht schlägt 60 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung als Grenze vor.
Der Schuldenschnitt führe zu einer Pleite vieler europäischer Banken und Versicherung. Diese Pleite sei gerechtfertigt, denn „Risiko und Haftung hängen in einer Marktwirtschaft nun einmal zusammen.“
Die Politik solle auf diese Pleiten der Finanzindustrie nach Wagenknecht folgendermaßen reagieren:
1. Der Staat versorgt die Banken mit frischem Eigenkapital und solle jene Teile der Banken weiterführen, die für eine Volkswirtschaft relevant sind: (a) Das Geschäft mit Kundeneinlagen und (b) Die Kreditvergabe an die Wirtschaft. Damit werde eine Rezession verhindert. Das Investmentbanking jedoch der jeweiligen Banken solle in großen Teilen abgewickelt werden.
2. Der Staat bürgt für Spareinlagen und Lebensversicherung bis zu einer Höhe von 1 Millionen Euro pro Person.
3. Die Euro-Staaten erhalten bis zu einer Defizit-Obergrenze von etwa 4 % der Wirtschaftsleistung pro Jahr und einer noch festzulegenden maximalen Gesamtverschuldung direkt von der Europäischen Zentralbank (EZB) Kredite, so dass sie nicht mehr vom Kapitalmarkt abgeschnitten sind.
4. Die EZB bleibt weiterhin unabhängig.
5. Banken sollen Kredite überwiegend aus den Spareinlagen ihrer Kunden gewähren

Antworten Gast: prison planet
20.09.2012 20:43
1 0

Re: Ist zwar von einer Linken, aber die haben nach ihrer Lektion anscheinend besser aufgearbeitet als die Rechte.

Was sie nicht so deutlich sagt, die hemmungslose Giralgeldschöpfung der Banken muss abgestellt werden, der Staat verzichtet hier auf viele Milliarden.

http://www.monetative.org/?page_id=61

In der Schweiz soll es dazu eine Volksabstimmung geben. Ein weiter Beitrag zum Thema Vollgeld

http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2012/06/banken-und-staaten/

 
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