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Griechenland erhält offenbar weitere 31 Milliarden Euro

29.09.2012 | 12:42 |   (DiePresse.com)

Trotz mangelnder Reformen und neuer Milliardenlöcher soll Griechenland deutschen Medienberichten zufolge die nächste Hilfstranche erhalten. Die Angst vor einem Dominoeffekt sei zu groß.

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Griechenland soll weitere 31 Milliarden Euro aus dem Hilfspaket erhalten. Das berichtet die deutsche "WirtschaftsWoche". Trotz neuer Milliardenlöcher und Mängel bei der Umsetzung der Reformen wird Griechenland die nächste Tranche überwiesen werden. Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins "Focus" sei die Auszahlung bereits beschlossene Sache. In Brüssel sollen bereits die Vorbereitungen laufen, um die Auszahlungen sicherzustellen, obwohl der Troika-Bericht die Auflagen nicht als komplett erfüllt sehen wird.

"Die Griechen werden eine Liste von Reformen erhalten, die zu einem bestimmten Datum vom Parlament abgesegnet werden müssen", heißt es in Kreisen der Euro-Gruppe. "Das Geld wird freigegeben, sobald die Abgeordneten zugestimmt haben."

Sowohl Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch Finanzminister Wolfgang Schäuble hatten in den vergangenen Wochen betont, dass Griechenland mindestens die Reformvorgaben erfüllen müsse, wenn es schon die Haushaltsziele verfehle. Beide rücken jetzt aber auch von dieser Voraussetzung ab, da Griechenland in der Euro-Zone gehalten werden soll. "Die Angst vor einem Dominoeffekt ist zu groß", sagt ein EU-Diplomat.

(APA)

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220 Kommentare

Re: und warum wird in den geberländern nicht protestirt, WARUM GIBT ES KEINEN AUFSTAND GEGEN DIE EU POLITIK????

Weil wir noch alle was zu essen haben und sich viele (ich nicht!) noch ihr Zweitauto leisten können. Wenn die Regierung anfängt unseren 13. und 14. zu kürzen, dann brennt auch unser Land. Das passiert aber sicher erst nach der nächsten Wahl.

Antworten Gast: Halbwissen
30.09.2012 09:43
0 3

Re: und warum wird in den geberländern nicht protestirt, WARUM GIBT ES KEINEN AUFSTAND GEGEN DIE EU POLITIK????

Weil keiner sein schönes Leben aufgeben will ?
Den meisten geht es viel besser als er sagt oder man glaubt.
Auf geden Fall haben fast alle eine positive Energiebilanz.

Oder weil jeder im Unterbewußtsein weiß, das alles andere EBENFALLS ein Schuß ins Knie ist ?

Und wer soll gegen wen aufstehen ?
Ist ja alles nicht greifbar.

Antworten Antworten Gast: machmuss verschiebnix
30.09.2012 12:57
2 0

Re: Re: und warum wird in den geberländern nicht protestirt, WARUM GIBT ES KEINEN AUFSTAND GEGEN DIE EU POLITIK????


Sorry - aber dämliche Politik IST in Österreich schon mehr als
GREIFBAR - die ist hierzulande schon SCHMERZHAFT ! ! !

Da haben Sie auf der einen Seite die sozial-populistischen
Wahlversprechen, welche nach der Wahl eine Steuererhöhung
"rechtfertigen" (seit Jahrzehnten) und auf der anderen Seite
haben wir eine ÖVP-Politik, die sich anscheinend nur mehr nach
Belieben / Befindlichkeit eines herrschsüchtigen
Glatzkopfes richtet,
aber nicht nach den realen Erfordernissen ! ! !

Gast: Duster
30.09.2012 08:57
10 0

Griechen betrügen EU mit perfidem Plan

Am 25. Juli 2012 hat sich "Charles Collyns ( im amerikanischen Finanzministerium für internationale Finanzen zuständig, persönlicher Freund von US Finanzminister Timothy Geithner und seit Jahren mit Yiannis Stornaras /griechischer Finanzminister befreundet ) in Athen mit Stornaras getroffen.
Collyns überbrachte seinem Freud Stornaras die Botschaft des US Finanzministers, im Falle der Rückkehr zur Drachme den vollen Rückhalt aus Washington zu bekommen.
Nach Angaben aus deutschen Botschaftskreisen in Athen ermunterte Collyns die Griechen, alle Vorbereitungen für die Rückkehr zur Drachme zu treffen, zugleich so viel Geld aus Brüssel anzunehmen wie möglich und dann auf einen zweiten Schuldenschnitt zu bestehen.
Worum geht es?
Es geht um militärische Fragen, aber mehr noch um um den Verkauf von Öl umd Gasvorkommen in Griechischen Mittelmeergewässern in Höhe von 300 - 400Mrd. €uro an die Amerikaner.
Probebohrungen sind unter Aufsicht der griechischen Marine durch die US Ölfirma Noble Energy aus Housten/Texas durchgeführt worden, Bill Clinton ist Repräsentat des Unternehmens.
Nach übereinstimmenden Angaben von Bundesnachrichtendienst und Athener Diplomatenkreisen geht es im Fall Griechenlands um erwartete Gewinne in der Grössenordnung von etwa 400 Mrd. €uro.
Die Deutsche Bundesregierung weiss inzwischen ebenso wie wie die EZB und die EU-Kommission, dass die griechische Regierung ein falsches Spiel gespielt hat und niemals vorhatte, die Sparauflagen einzuhalten.

Nur eins möchte ich anmerken...

Es geht hier nicht um Geld für die griechische Bevölkerung, sondern um Geld, damit griechische Konkursbanken künstlich am Leben erhalten werden.

Mit diesem Geld werden die Anleihenkäufe der "großzügigen" Geldgeber zurück bezahlt...

Nur so, falls es jemanden interessiert...

Re: Nur eins möchte ich anmerken...

Und für wen haben sich die griechischen Banken verschuldet? Um die Anleihen des Griechischen Staates zu kaufen der die Pensionen in 10 Jahren um 450% erhöhte, die Beamtengehälter um 400% und das halbe griechische Volk beim Staat anstellte und die Mindestgehälter höher ansetzte als Deutschalnd und Österreich!. Ein Großteil der Griechen ist mitschuld, nicht nur die Banken, von der Neigung zur Korruption einmal ganz abgesehen! Also vergessen die den Unsinn das nur die Banken schuld sind!

Ja deshalben haben ja ALLE Gläubiger beim letzten Schnitt auf 50 % des Geliehenen verzichten müssen

und jetzt kommt dann bald der nächste Schuldenschnitt.

Es geht nicht um die Gläubiger (als uns) sondern es geht um die Aufrechterhaltung des Euro-Blocks als um politische Macht und dafür haben früher Herrscher Millionen in den Kriegstod geschickt und heute halte Milliarden an hart erarbeiteten Ersparnissen (ihre sinds ja nicht und human gegen früher kommen sie sich auch vor)

Antworten Gast: Bänkster
30.09.2012 09:06
9 0

Falsch liebe Laura

mit diesem Geld, werden immer noch Missstände und zum Teil viel zu hohe Gehälter des aufgeblasenen griechischen Staates und de Pensionen bezahlt.

Während viele Griechen zar schon erhebliche und schmerzvolle Abstriche machen mussten, bekommen zB die Staatsangestellten der griechischen Lotterien (die jetzt privatisiert werden soll; deren beamte bleiben beamte) immer noch 20 (!) Monatsgehälter pro Jahr.

Ähnliche Misstände gibt es noch bei allen Staatsbetrieben und beim griechischen Parlament. Die Masse hat zwar schon für ihren Überkonsum auf Pump der vergangenen Jahre bezahlt, aber noch immer werden Parteigünstlinge (und davon gibt es hunderttausende !) mit dem Geld der EU/IWF bezahlt.

Und wenn die griechische Regierung jetzt diesen BLANKO-Scheck bekommt, kann man sich ausmalen, welche Anstrengungen man dort dann unternimmt, wenn man jetzt weiß wie sehr sich Merkel, Fekter und Co vor dem "Domino-Effekt" fürchten.

Wir haben keine verantwortungsbewussten Politiker an der Spitze unseres Staates (weder in Griechenland noch in Österreich). Hier haben wir nur Memmen - die Griechen wissen wenigstens wie man dieses System der Memmen ausnützt.

Sie erpressen uns - genauso wie Italien und Spanien. Und unsere Flaschen in der Regierung lassen sich erpressen....

Antworten Antworten Gast: Halbwissen
30.09.2012 09:53
0 0

Re: Falsch liebe Laura

Wenn die gr. Beamten keinen Blanco-Scheck bekommen dann müssen die anderen Beamten der anderen Länder ebenfalls um die Blanco-Schecks fürchten.

Also werden Beamte anderen Beamten immer einen Blanco-Scheck ausstellen !

Sie haben die Frage noch nicht beantwortet wieso durch Geld drucken Löhne entwertet werden, die ja an die Preise leicht angepasst werden, da ja die Unternehmen mehr Umsatz generieren.
( Hinken wahrscheinlich hinterher )

Hier erklärt Dirk Müller wie der Hase läuft!

Schlimm ist, das private Rechtsanwaltskanzleien den Vertrag geschrieben haben, welche auch die Banken vertreten, und die Parlamente gar keine Zeit haben den Vertrag durchzuarbeiten, da viel zu kurz angesetzt. Wird auch vom FDPler bestätigt.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=1oY7k1J7ayA

Gast: IO
30.09.2012 08:41
12 0

Diese verbrecherische EU gehört samt Euro von den europäischen Bürgern zum Teufel gejagt.

Zurück zu den unabhängigen Nationalstaaten.

Antworten Gast: machmuss verschiebnix
30.09.2012 19:38
1 0

Re: Diese verbrecherische EU gehört samt Euro von den europäischen Bürgern zum Teufel gejagt.


Sie übersehen dabei eine Kleinigkeit:
"Diese verbrecherische EU" ist ein 1:1 Ergbebnis der Einflüsse
diverser Nationalstaaten ! ! !

Alle Nationalstaaten haben eine Gemeinsamkeit:
keiner will vom anderen "dominiert" werden, oder klarer gesagt:
keiner will vor dem anderen bankrott sein .
DAS und nichts anderes war der Grund warum damals die
Franzosen umbedingt die Deutschen mit rein ziehen wollten,
und "das deutsche Monument" (Kohl) hat nachgegeben, weil
er unbedingt die Wiedervereinigung erreichen wollte.

Jetzt klammern sich alle an Deutschland und werden letztlich
nur erreichen, daß alle gemeinsam pleite sind - ist das ein
Kindergarten ? ? ?


7 0

wer

die Schulden der Welt kontrolliert der kontrolliert das ganze System. Politiker etc. haben ihre Aufgaben zu erfüllen und das arbeitende Volk muss bluten, denn die wahren Herrscher sind mit einer unendlichen Gier nach Macht ausgestattet und erst wenn die ganze Welt im Schuldensumpf erstickt ist, bedeutet das die absolute Macht über alles. Europa hat zu schwache Volksvertreter um hier den Widerstand einzuleiten, es bleibt nur die Hoffnung, dass Staaten wie China, Russland etc. den Kampf aufnehmen werden, ist es doch unsere letzte Chance um unseren Kindern und Enkelkindern, eine lebenswerte Welt zu hinterlassen. Die Sozialdemokratie Europas leistet hier den größten Beitrag zu dieser Entwicklung, Weil diese politische Katastrophenpartei hauptverantwortlich ist für die Verschuldung Europas, daher ist es leider wahr, dass die Sozialdemokraten uns alle verraten haben.

Gast: mir reichts
30.09.2012 08:11
4 0

dominoeffekt?

heisst das, staaten begreifen, dass es ihnen ohne die eu besser geht?

Beginnen müsste man bei der Wahl in NÖ

Aber ich bin sicher, dass Pröll einen grossen Sieg einfahren wird. (gilt auch für Wien)
Das ist keine Bundespolitik meinen Sie?
Wer denn setzt die Schwerpunkte innerhalb der ÖVP? Wer denn trifft die personellen Entscheidungen?
Ich behaupte: Wenn der Wähler die EU Parteien nicht mit Brachialgewalt (in der Wahlzelle natürlich) aus ALLEN Funktionen jagt, bleibt ihm nichts anderes übrig als zu jammern.
Da das nichts bringt, sollte er auch das lassen.

Gast: TI36
30.09.2012 07:37
2 0

STEUERSTREICK SOFORT!

Das ist der einzige Weg den, diese Geldvernichter verstehen.

Langsam aber sicher

Langsam aber sicher sollte auch der gutgläubigste Steuerzahler in den Geberländern begreifen, was hier für ein Spiel gespielt wird. Zuerst wird der Du - Du - Finger ausgefahren, es werden Bedingungen gestellt, es wird gedroht, es werden Wirtschaftsfachleute um den halben Erdball geschickt, es wird geprüft und und und.....
Alles nur um die Bürger des reicheren Nordens zufrieden zu stellen, um ihnen zu sagen, dass der schwer verdiente Steuereuro bedacht angelegt und in keinster Weise beim Fenster hinaus geworfen wird.
Alles nur Chimäre, alles nur Schönfärberei.
Die Realität ist, dass mit unseren Steuermillionen ein System aufrecht erhalten werden soll, das in dieser Form nie und nimmer funktionieren kann. Daher ist jeder sogenannte Rettungsversuch der EU - Verantwortlichen von Vornherein schon zum Scheitern verurteilt. Abgesehen davon werden wir dadurch erpressbar, was die Griechen ja schon längst erkannt haben und weidlich ausnützen.
Trotz aller Drohungen wurden in Griechenland zwar Gesetze beschlossen, aber keiner hält sich daran. Steuer zahlen ist noch immer ein Fremdwort, Privatisierungen gibt es so gut wie keine, Bilanzenfälschung blüht und wir schicken noch immer Milliarden, die irgendwo vollkommen unkontrolliert versickern. Es hat sich gar nichts geändert in Griechenland, außer dass den Ärmeren die Rechnung präsentiert wird und die (ausländischen) Banken saniert werden.
Damit man das weiter spielen kann, wird auch weiterhin gedroht werden. Was für eine Veräppelung!

Antworten Gast: Trollblume
30.09.2012 07:22
2 1

Re: Langsam aber sicher

Das stimmt zwar teilweise, ist aber zu einfach. Die beschlossenen Gesetze haben zum Teil nicht zur Lösung geführt, solndern mehr Probleme verursacht. Und man befürchtet - langsam zurecht - einen Umsturz. Die Situation würde komplett außer Kontrolle geraten und das ganze möglicherweise Schule machen...
Was denken Sie, warum die Medien so wenig über die Unruhen in Spanien berichten? Revolution ist das dann. Konsequent wäre es, aber: Wünschen wir uns das?
Da ist es doch besser, auf Deeskalation zu setzen, denken unsere Regierenden + sich weiter durchzulavieren. Schau'n wir mal, ob und wie es weiter geht.

Re: Re: Langsam aber sicher

Natürlich ist es einfach dargestellt, aber es entspricht der Realität: Oder soll ich schreiben, dass man versucht 45000 Beamte vorerst einmal einzusparen, aber im Gleichen Atemzug mehr als 30000 neue Beamte eingestellt hat oder noch einstellen will?
Wollen sie hören, dass es noch immer Branchen gibt, die 20 Monatsgehälter verdienen?
Sie wissen auch, dass vor allem Griechen, die in der Energiewirtschaft tätig sind noch immer mit 53 in Pension gehen, trotz eines anders lautenden Pensionsgesetzes.
Oder ist es für sie neu, dass das Projekt Flächenwidmungsplan in Griechenland noch immer nicht angegangen wurde und daher Grund bzw. Vermögenssteuern und andere Abgaben völlig irreal sind, obwohl so ein Gesetz schon existiert?
Gesetze werden in Griechenland deswegen gemacht, damit man den Geldgebern ein scheinbares Beweisinstrument in die Hand gibt, mit der diese dann versuchen, die eigene Bevölkerung ruhig zu stellen. Die Crux ist aber, dass sämtliche ökonomische Berechnungen auf der Annahme, dass diese Gesetze auch funktionieren (mit einigen Prozent Abschlägen = Risikowahrscheinlichkeit) durchgeführt werden. Das Ergebnis kennen ist ihnen bekannt und morgen wird wieder unsere Finanzministerin von einem guten Geschäft und einer stabilen Eurozone träumen.

13 0

Wer etwas anderes erwartet hat,

ist ein Träumer.

12 0

Als unfreiwilliger Griechenland-Sponsor würden mich doch einige Sachen interessieren

* sind die Reeder noch immer per Verfassung steuerbefreit?

* bekommen Beamte noch immer Zulagen fürs Klogehen und Bürolüften?

*Was ist mit den über 200Mrd€ die die Reichen außer Landes gebracht haben?


Gast: Eurowahnsinn
30.09.2012 04:07
1 0

ALTERNATIVLOS - ein schweres Los für Österreich und Deutschland

Und genau so wird es mit den "strengen Auflagen und Kontrollen" beim Anleihen-Kauf durch die EZB laufen. Es ist ja schon immer die Spitze der europäischen Unsinns-Politik gewesen, Forderungen und "strenge Auflagen" anzukündigen und gleichzeitig zu betonen, dass es sowieso "alternativlos" sei, den kranken Staaten das Geld nachzuwerfen. Der Shootingstar der Linken, Alexis Tsipras, hat natürlich immer schon 100%ig Recht gehabt: Aufkündigung des Sparpaketes und gleichzeitiges Weiterkassieren der europäischen Hilfsgelder ist selbstverständlich machbar. Erstaunlich, dass er die Wahl nicht gewonnen hat - da die Zahlungen an Griechenland "alternativlos" sind, wäre seine Vorgehensweise völlig ohne Risiko für Griechenland gewesen.

Gast: IWF's waiting
30.09.2012 03:46
1 0

Man kann gespannt sein, wie es in Zukunft in Österreich dank SPÖ-ÖVP und ÖVP-SPÖ Regierungen und deren Schuldenmachen werden wird.


Gast: barra
30.09.2012 01:15
2 1

wow, die wissen wie man hass schürt.

es stellt sich halt die frage, was haben die vor?
wofür brauchen die so viel tiefen und unerschütterlichen hass auf die eu-regierungen und -institutionen?

Gast: kobals
29.09.2012 23:56
1 0

endgültig...

spätestens jetzt wissen alle in ganz südeuropa dass man abwirtschaften kann so viel man will und sich nicht an vereinbarungen halten muß. wir kommen dann sofort gelaufen um die rechnung zu bezahlen egal wie hoch sie ist. deswegen gibts jetzt bei uns schon wieder eine diskussion wie man unser rentensysthem abschaffen kann.

Wie lange noch mit diesem Theater?


"Ein Ring sie zu knechten"

Dieser Ring heißt Schulden, und die werden solche Länder niemals los.

Ich denke die meisten haben verstanden was da gespielt wird ; )

Antworten Antworten Gast: Kleines Würstchen
30.09.2012 08:48
1 0

Re: "Ein Ring sie zu knechten"

Warum sollten die sich anstrengen die Schulden los zu werden? Dann würde ihnen doch das Mittel abhanden kommen mit dem sie die EU erpressen.

Vorschlag

Man sollte die ganze Thematik umbenennen: Statt permanenter Rettungsschirm permanenter Abbuchungsautrag zugunsten Athens!

Gast: Troika kommt ja vom Troikanischen Pferd, daher weiss man NIE was drinnensteckt wenn es wieder zurückkommt! Früher hat es einmal um einen Schilling Glückspackerl gegeben, so ähnlich ist das!
29.09.2012 22:59
0 0

Griechenland erhält offenbar weitere 31 Milliarden Euro......

...Nur???...ich hoffe, dass sie Weihnachten auch einkalkuliert haben!
be.es: am Besten wäre, wenn man bei den nächsten Troikaverhandlungen die Troikanischen Pferde mit 5 Billionen Euro(müsste für ein Jahr reichen, so übern Daumen) nach Griechenland runterschickt und damit die Troikanischen Pferde nicht leer zurückreiten müssen, könnte man in ihre Bäuche Oliven laden und diese, wenn sie in der Mitte des EU-Reiches wieder angekommen sind, einfach essen, zu Fleiss!
Die Olivenkerne könnten wir einfärben und Löcher in sie bohren, daraus machen wir Ketten und verkaufen sie, der Verkaufserlös geht natürlich nach Griechenland, zusätzlich zu den Billionen......man sollte auch nicht davor zurückschrecken, die Bäuche der Troikanischen Pferde zu vergrössern, damit nichts verloren geht, Richtung Sirtaki....und wenn die Troikanischen Pferde wieder zurückkommen, siehe oben, Oliven, Kerne, Löcher bohren, Ketten basteln, verkaufen, Geld runterschicken usw...usw.....

14 0

STOP !!!

Die Griechen ziehen ganz Europa am Nasenring durch die Gegend. Und unsere nicht autorisierten Scheinpolitiker machen einfach mit. Wurde das auf der letzten Bilderberger-Koferenz so beschlossen oder vereinbart ? Oder einfach nur befohlen ! Wenigsten lernen Spanien und Italien unddie nächsten Patienten daran, wie man die Nettozahler über´s Ohr haut.

"Griechenland erhält offenbar "

Man beachte: OFFENBAR
Da wird nicht mehr gefragt und informiert

Stehlen

Faymann, Spindelegger, Fekter, die ganze Regierung stiehlt unser Steuergeld ohne uns zu fragen, ohne um Erlaubnis bitten und schicken unser Geld nach Griechenland und Banken. Weshalb schauen wir immer noch zu? Wir sollten verhindern, dass die Bankangestellten Überweisungen durchführen. Diese Verbrecher beschließen den ESM Vertrag, der mit unserem und dem Geld der Urenkel nicht bezahlt werden kann. Weshalb sehen wir diesen Betrügern immer noch zu?

Re: Stehlen

…weil es in österreich keine Wahl gibt. Die FPÖ hat uns mit der HGAA weit mehr gekostet und damit niemandem geholfen. Das BZÖ ist auch nicht besser. Die Grünen sehe ich gerne in der Opposition als Aufdecker, in einer Koalition werden sie zu sehr an der Koalitions-Kantare geführt. Was mir aber noch lieber wäre als FPÖ, oder BZÖ, oder Stronach in der Regierung.

Tja

Zitat:Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins "Focus" sei die Auszahlung bereits beschlossene Sache."

Hallo. Wir sind die Republik Österreich. Alle Österreicher werden von 183 (schlagt mich gerade) Nationalratsabgeordneten vertreten.

Wir sind eines dieser Geberländer, die die Schulden der S.chn.orre.rst;aaten bezahlen müssen!

Seie es als Haftung, oder als Direktzahlung.
Wir, die Steuerzahler bezahlen euch und den Mist den ihr permanent verbockt!

Also liebe Journalisten. Benennt auch diejenigen namentlich, die für diese Misere verantwortlich sind.

Antworten Gast: Steirer 68
30.09.2012 15:35
0 0

Re: Tja

Da wir von wirtschaftlichen Nullen regiert werden kann man nichts anderes als diese Politik erwarten.Von 183 Abgeordneten sind immerhin 125 Beamte,17 Bauern,41 Freiberufler.Aähnlich es ja auch bei den Landeshauptleuten und Ministern aus.90 % haben noch nie einen Job in der Wirtschaft ausgeübt ! Das sagt doch alles,oder ?

Gast: TankRus
29.09.2012 21:43
0 0

Die Griechen...

Die Griechen... Wie so müssen wir unser hart verdientes Geld für sie ausgeben??? Ich meine es ist nicht unser Problem, dass sie so große Schulden haben...

9 11

hört auf jammern

ihr habt die EU gewollt und gewählt.

Wer A sagt...

Re: hört auf jammern

Ja, aber unter den in den Verträgen niedergeschriebenen Gesetzen. Einige davon wurden ja bekanntlich maßlos überdehnt bzw. glatt gebrochen.

Re: Re: hört auf jammern


Trotzdem war das derzeitige Erfebnis schon vor der Abstimmung klar!

Die FPÖ hat schon vor der Abstimmung davor gewarnt, also hatte jeder die Möglichkeit es zu wissen und dagegen zu stimmen!

Normalerweise dürfte kein Österreicher mehr RotSchwarzGrün wählen!

Es wird aber sicher wieder getan!


Re: hört auf jammern

Da haben Sie leider Recht.
Jetzt haben wir nicht die cojones, sie abzuwählen.

Antworten Gast: Ausguck
30.09.2012 07:36
1 0

Re: hört auf jammern

Wer A sat muß nicht B sagen - wenn er erkannt hat, dass A FALSCH IST!

Natürlich bekommen sie weiter Geld - ist ja schon wieder eine Woche vergangen!

Und das geht solange, bis alle EU-Länder gleich arm sind. Dann wurde das Ziel erreicht und die EU-Diktatur kann alle Staaten übernehmen.

Also, auf in die nächste Woche und der nächsten Milliarde!

Gast: netzwerker5
29.09.2012 21:35
0 0

das ist der anfang

Wirklich überrascht darf nach den Draghi-Äußerungen doch niemand sein. Gespannt darf man allerding auf die nächsten Wahlgänge in Europa sein, denn diese Politik wird Konsequenzen nach sich ziehen.

So siehts aus

Zitat:Nach Informationen des Wirtschaftsmagazins "Focus" sei die Auszahlung bereits beschlossene Sache."

Hallo! Wir sind die Republik Österreich. Alle Österreicher werden von 183 (schlagt mich gerade) Nationalratsabgeordneten vertreten.

"Wir" sind eines dieser Geberländer, die die Schulden der Schnorrerstaaten bezahlen müssen!

Seie es als Haftung, oder als Direktzahlung.
Wir!, die Steuerzahler bezahlen euch und den Mist den ihr permanent verbockt!

Also liebe Journalisten. Benennt auch diejenigen namentlich, die für diese Misere verantwortlich sind.

Ein Skandal!

Warum und was kontrolliert die Trojka in Athen? Egal, ob Vorgaben von Athen erfuellt werden oder nicht-die Gelder fliessen Richtung Hellas. Da kann man sich doch wenigstens die Reisekosten fuer die "Experten"entsendung sparen und die Euros gleich ohne Pruefung schicken.
Wahrscheinlich ist das ohnehin so ...

Re: Ein Skandal!

Warum sollte von denen irgendwer irgendwo bei irgendwas sparen?
Ist doch nicht deren Geld.

18 1

Politiker und die Ignoranz der Mächtigen

Nur ganz kurz: In Griechenland gehen die Menschen auf die Straße, weil sie die Änderungen ihres Lebens so nicht akzeptieren wollen/können. In den Zahlerländern sind die Menschen zwar zu träge um auf die Straße zu gehen, sie sind aber nicht weniger unzufrieden, nur (noch) nicht so direkt betroffen.
Wann bemerkt die politische Kaste endlich, dass sie komplett vergessen hat, dass sie den Auftrag vom Wähler hat. Keiner will mehr mit, also Schluss damit! Das heißt nicht automatisch weg mit dem Euro, aber her mit neuen Lösungen ohne Vorbehalten.

Re: Politiker und die Ignoranz der Mächtigen

"Die Politiker" sind 183 Nationalsratabgenordnete, die für das und Entscheidungen treffen sollen.

In Wahrheit treffen diese Gauner nur Entsdcheidungen für ihre Partei.

Noch schlimmer dabei, dass ihnen ihre Meinung über den Clubzwang vorgegeben wird.

Wann die das bemerken?

Am Wahltag.
Nachdem der Wähler aber keine Konsequenzen zieht - nie!

6 0

Re: Politiker und die Ignoranz der Mächtigen

toll was sie schreiben!! es ist schade das politiker allmoeglichen intressen vertreten nur nicht die des volkes,und das geldmonopol gehoert nicht in private haende so wie wir es zurzeit haben,

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