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31 Milliarden für Athen? Troika setzt Kontrollen fort

01.10.2012 | 06:27 |   (DiePresse.com)

Ein positiver Troika-Bericht ist die Voraussetzung für die Auszahlung der nächsten Hilfstranche an Griechenland.

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Die "Troika" mit Experten der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank (EZB) und des Internationalen Währungsfonds (IWF) setzt nach einer gut einwöchigen Pause am heutigen Montag in Athen ihre Kontrollen fort. Wie das griechische Finanzministerium mitteilte, werde es zunächst ein Treffen mit Finanzminister Ioannis Stournaras am frühen Nachmittag geben. Wann der Abschlussbericht der Finanzkontrolleure vorliegen wird, ist weiter unklar.

Ein positiver Troika-Bericht ist Voraussetzung für die Auszahlung einer nächsten Hilfstranche an das pleitebedrohte Griechenland von 31,5 Milliarden Euro.

Regierung "grundsätzlich einig"

Die Regierung in Athen hatte sich am Donnerstag grundsätzlich auf ein knapp zwölf Milliarden Euro schweres Sparprogramm geeinigt. Ministerpräsident Antonis Samaras will so schnell wie möglich das grüne Licht der Troika erhalten und das Programm vom Parlament in Athen billigen lassen. Er will dann mit dem Sparprogramm unter Dach und Fach zum EU-Gipfel am 18. und 19. Oktober nach Brüssel reisen, berichtet übereinstimmend die griechische Presse.

(APA/dpa)

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35 Kommentare
 
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Gast: Blattlaus
01.10.2012 08:55
7 0

Es reicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich möchte einmal lesen, dass die reichen Griechen nun endlich auch Steuern zahlen müssen.
Aber nein, man hält uns die armen hungernden Griechen vor die Nase, damit man begründen kann, warum man uns immer mehr Geld aus der Tasche zieht.
Weil wir nun unser Geld in Wohnungseigentum stecken um unsere Rücklage fürs Alter vor der Inflation zu schützen, fällt dem Staat ganz schnell etwas ein, um uns auch da zu schröpfen.

Warum das alles? Damit die reichen Griechen weiter keine Steuern bezahlen müssen.

7 0

Troika setzt Kontrollen fort

hauptsächlich an Ouzo, Samos und Feta.

Was anderes gibt es nicht zu 'kontrollieren'.
Da ist nichts. Es gibt keinen Kataster, kein Grundbuch, de facto keine Steuerbehörde und die Rechtssicherheit ist so gefestigt, wie der Maastricht Vertrag oder jener von Lissabon - nämlich ein nicht existentes Konstrukt und Placebo.

Gast: Blüml S
01.10.2012 08:42
5 0

Was genau kontrolliert sie, die Troika

Zuerst ob Ouzo und Metaxa von bester Qualität sind und dann die Porto Kassa?

wo ist die Fekterin?

würde mich interessieren wieviel österreichisches Steuergeld von nach Athen verpulvert wurde...

ach ist ja ein gutes Geschäft.. hab ich wohl vergessen..

Gast: holifax
01.10.2012 08:10
2 0

Welche Kontrollen?

Ist eher ein netter Bertriebsausflug. :-))

6 0

Am Ende wird es ausbezahlt

Es ist schon in Brüssel ausgemachte Sache. Austritt jetzt! Der harte Kern schafft es inzwischen aber auch nicht mehr.
Wir früher die Staaten die Banken gerettet haben und somit fast Pleite sind, "retten " alle Hellas um die Geschichte zu wiederholen.....

11 0

Was für ein Lügenkonstrukt!

"Troika" und Sparauflagen sind von Anfang an Beruhigungspillen für die blöden deutschen und österreichischen Steuerzahler gewesen.

Gast: gastwatschn
01.10.2012 07:14
5 0

pffft...

...es hat geheißen ,dass der Bericht im August vorgelegt wird. Wie lange muss den noch verzögert werden, bis man irgendein Lügenkonstrukt der Bevölkerung in De vorlegen kann? Merkel hat ja mit Wolfi zusammen schon klargemacht , dass Griechnland die Kohle bekommt. Was soll dieses Dauerlügen. Bestraft wird in der EU sowieso niemand. Gesetze werden dauernd gebrochen....Sch"§$ Verein. Danke an alle 1995 pro EU Wähler. Danke nochmal dem Alois Mock!

Re: pffft...

Das war 1994 um genau zu sein. PS: Ich habe damals mit NEIN gestimmt

Verarschung

So eine Verarschung, positiver Troika ist Voraussetzung.
Das Geld wird fließen. Das Geld für Troika-Experten könnte man sich sparen, ist nur alles Show.
"Der € muss gerettet werden, kostet es was es wolle." - das sind die Worte von Frau Merkel. und so schauts auch aus alles andere dient nur zu Beruhigung der Massen.

 
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