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Heikler Besuch: Merkel lobt, Athen tobt

09.10.2012 | 23:04 |   (Die Presse)

Angela Merkel bemühte sich um einen neuen Ton gegenüber Griechenland. Sie sagte Athen neue Hilfe zu. Dennoch musste sie von einem Großaufgebot der Polizei geschützt werden.

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Athen/C.g. Zwei Gesichter einer Metropole: Durch ein stilles, geräumtes Athen brauste die deutsche Kanzlerin Dienstagmittag vom Flughafen zum kurzen Arbeitsgespräch mit Antonis Samaras, dem griechischen Ministerpräsidenten. Ein Versammlungsverbot auf der Route ihres Konvois, um die deutsche Botschaft und das Regierungsviertel sorgte für ungewöhnliche Ruhe im gesperrten Teil des Zentrums. Die Bannmeile wurde von einer lückenlosen Kette von Polizeibeamten gesichert, alle 20 Meter ein Mann, dazu ein Plexiglaszaun vor dem Parlament, Scharfschützen auf den Dächern, Froschmänner in den Gewässern, Bereitschaftstruppen in käfigartigen Mannschaftswagen, Beamte in Zivil, insgesamt 7000 Mann. Das andere Gesicht der Stadt zeigte sich mit heftigen Demonstrationen von rund 40.000 Menschen, die abseits des Blickfelds von Merkel ihrer Verärgerung über die harten Sparauflagen Luft machten.

Nach den Gesprächen der Regierungschefs interpretierte Samaras den Besuch der Kanzlerin als „Anerkennung für die griechischen Opfer". Tatsächlich versuchte Merkel einen neuen Ton in der Bewertung Griechenlands anzustimmen. Sie zeigte Verständnis für die Nöte der Griechen, betonte den Willen, das Land im Euro zu halten und bot konkrete Hilfe für die Reform der regionalen Verwaltung und des Gesundheitswesens an. Die Hilfe soll mit 30 Millionen Euro starten. Keine Äußerungen gab es über die ausstehende Kredittranche für das bankrotte Athen und eine mögliche Streckung der notwendigen Sparmaßnahmen der Jahre 2013 und 2014. Darüber dürfte erst beim EU-Gipfel Mitte Oktober entschieden werden.

Hakenkreuzfahne in Griechenland

Gut gefüllt mit einem Heer an Demonstranten war die zweite Hälfte der Athener Innenstadt, beginnend am Syntagma-Platz vor dem Parlament. „Angela", wie sie hier genannt wird, mobilisierte linke und rechte Gruppen, aber auch viele frustrierte Griechen. Erneut tauchten Bilder und Masken von Wehrmachtssoldaten mit Hakenkreuzfahne auf, diesmal von der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten.

Nach ihrem Abflug um 19.30 Uhr jedenfalls konnten die Sicherheitskräfte erleichtert aufatmen. Es war alles gut gegangen, von Nacktflitzern und Plastikflaschen unbezahlter Spitalsangestellter auf den Autokonvoi abgesehen, hatte es keine ernsthaften Zwischenfälle gegeben. Die zwölf Verhaftungen und neun Verletzten stellen Routine dar. Offen muss freilich die Frage bleiben, wie sich die Kanzlerin in der menschenleeren Sperrzone ein Bild von der Lage in Griechenland machen konnte. Die ersten Reaktionen der griechischen Opposition waren scharf: Alexis Tsipras von der Radikalen Linken bezeichnete den Besuch als „kommunikatives und politisches Fiasko".

Merkel: „Bin keine Lehrerin"

Die Deutschen und ihre Kanzlerin sind in Griechenland zum Feindbild mutiert. Scheinbar abfällige Bemerkungen deutscher Politiker und provokative Schlagzeilen über „Betrüger in der Eurofamilie" haben böses Blut gemacht. Viele machen nun allein „Sparmeister" Deutschland für das rapide Sinken ihres Lebensstandards verantwortlich. Alte Ressentiments werden an die Oberfläche gespült.

Merkel weiß das wohl - und versuchte zu beruhigen: „Ich bin hier nicht als Lehrerin oder Notengeberin hergekommen, sondern um Unterstützung auf einem sehr schwierigen Weg zu leisten." Der deutsche Fernsehsender ARD fasste den Besuch treffend zusammen: „Merkel lobt, Athen tobt."

Griechen: Zorn gegen Deutsche mit ''dickem Portemonnaie''

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.10.2012)

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116 Kommentare
 
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Genug von der EU in dieser Form

Es kann nicht angehen, dass die Griechen so einen Zorn auf die Deutschen haben.
Sollten sich erst mal in den eigenen Reihen umschauen.
Angesichts dessen, dass es bei uns auch nicht mehr rosig ausschaut und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis wir in Österreich ein Griechenland haben, dürften und sollten wir keinen Cent mehr ins Ausland investieren.
Wir müssen doch auf uns selbst schauen!
Wer wird uns helfen??
Eigentlich sollten wir auf die Strasse gehen um zu demonstrieren, dass es uns reicht, dass unsere Steuergelder nach Griechenland fließen!
Unerträglich zu sehen, wie alles den Bach runter geht.

Re: Genug von der EU in dieser Form

Jedes Jahr dasselbe! Leute kommentieren ohne auch nur irgendeine Ahnung von Ökonomie zu besitzen. Die EU ist ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft. Um in einer globalisierten Welt bestehen zu können bedarf es eben gewisser "Solidaritätszuschläge". Glauben Sie wirklich, dass die Deutschen ihr Geld zum Spass nach Griechenland schicken und spanische Banken mit deutschem Steuergeld sanieren? Wenn ich raten müsste, dann würde ich bei Ihnen auf Hausfrau tippen.

Antworten Antworten Gast: Hausfrau
10.10.2012 15:32
1 0

Re: Re: Genug von der EU in dieser Form

Frech sind Sie ja gar nicht!!! Sprechen Sie Hausfrauen gesunden Menschenverstand ab, oder auch Sachkenntnis? Wahrscheinlich sind Sie ein Nutznießer dieser EU, sonst würden Sie nicht
so euphorisch sein. Diese EU ist nicht die UNSERE!! Sie ist die EU der Industriellen und Banken. Natürlich wehren sich die Griechen wenn sie für das Missmanagement ihrer schlechten Regierungen der vergangenen Zeiten verantwortlich gemacht werden. Auch wir werden uns bald wundern. Leider ist es ja so, dass Frau Merkel an den Lippen der Banker hängt (z.B. Herrn Ackermann) und voraus eilenden Gehorsam betreibt! Unsere Politiker scheinen sich nur mehr unter zu ordnen. Leider zu unseren Nachteil!!

Re: Re: Genug von der EU in dieser Form

Da haben sie sich vertippt.
Hausfrau und Mutter ja, aber auch Vollzeit beschäftigt.
Stimmt, ich habe nicht Politikwissenschaft studiert und bin sicher kein Experte, aber eine tolle Zukunft sehe ich leider nicht mit dem derzeitigen System.

Antworten Antworten Gast: HB4242
10.10.2012 14:00
1 0

Re: Re: Genug von der EU in dieser Form

Hilfe, schon wieder ein Ökonom im Forum ...

Die EU in dieser Form ist auf dem Weg in eine Diktatur, den Vereinigten Staaten von Europa, ohne jede demokratische Legitimation !

Und auch das ist nur ein Zwischenschritt zu dem eigentlichen Ziel einer Weltregierung mit Weltwährung, die den Völkern totale Überwachung, Enteignung und Versklavung bringen wird ....


Gast: freund?
10.10.2012 12:47
1 1

jeder cent dorthin ist verschleudert....


es ist griechenland zweifellos ein dritte-welt-konstrukt, aber kein staat im westlichen sinne.
das ist einfach ein faktum. SO viel hätte man auch eu-seits bei der aufnahme in die euro-zone feststellen können. jeder tourist weiß das .

nachdem man eh alle verträge bricht, warum nicht, vertragswidrig, da nicht vorgesehen, die griechen rausschmeissen ?
irgendeine begründung läßt sich da leicht zimmern, und DAS wäre wirklich alternativlos !

Da "arbeiten" sie alle

beim ineffizienten Staat,gehen mit 5o in Pension,zahlen keine Steuern und reißen die Pappen auf. Na bumsti!!!!

Antworten Gast: Sebastio
10.10.2012 13:14
1 1

Re: Da "arbeiten" sie alle

da schau her ---> u. ich dachte immer die drei reeder u. die vier anderen unternehmer in griechenland hätten das land ruiniert, sie werden hier doch nicht ernsthaft behaupten wollen dass der übersozialstaat,das überdimensionale beamtentum etc. an der misere schuld haben ??! also politiker scheinen sie keiner zu sein den so gewinnt man keine wahlen, wenn man eben nicht auf "die reichen schimpft u. noch dazu der masse die wahrheit sagen würde !! ps: der sozialismus rafft seine kinder dahin,aber die grosse show des umverteilens(ohne aber nachzudenken woher das viele geld kommen soll) geht munter weiter ,nur wie lange noch,aber auch letzteres scheint die krakeeler auf den strassen nicht zu interessieren !!?? ps: für die nettozahler in europa(meine nur personen u. keine staaten) wirds bald nur mehr heissen "rette sich wer kann",steursätze von frankreichs 75% werden noch die günstigeren sein auf diesem kontinent !!

Gast: Held der Arbeit
10.10.2012 12:32
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echt geil

muss ich mal probieren, ob das im privaten bereich auch funktioniert: ich finanziere mir mein leben auf pump indem ich bei einer bank kredit aufnehme, den ich niemals zurückzahlen kann. wenn die bank den kredit fällig stellt, gehe ich zu einer anderen bank und sage, dass die mir den kredit refinanzieren muss und noch was drauflegen muss, damit ich auch weiterhin wie gewohnt mein leben finanzieren kann. wenn diese bank dann sagt ok, sie finanziert die refinanzierung um mich vor dem ruin zu bewahren, aber nur wenn ich meinen lebsstil drastisch einschränke, dann beschimpfe ich diese bank aufs unflätigste. mal sehen, ob das klappt udn ich geld bekomme;-))

Gast: eine Million Milliarden
10.10.2012 12:24
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Konsum

…es ist halt auch so, dass bereits 2008 die billigste Milch in Athens Supermärkten die deutsche Importmilch 1 1/2 Liter um rd. 1.30€ war...
Doch diese ausufernden Massentrashproduktionen bringen auch Deutschen nichts, wie chinesische Erdbeeren in deutschem Kindergartenkompott beweisen konnten.

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“Man beißt nicht die Hand, die einen füttert.”


Antworten Gast: HB4242
10.10.2012 14:15
0 0

Re: “Man beißt nicht die Hand, die einen füttert.”

Vielleicht haben die Griechen behirnt, worum es wirklich geht:

Entwedern die füttern uns durch oder die schmeissen uns raus aus dieser Diktatur ....

Gast: Rechenkünstler
10.10.2012 09:53
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Die spinnen die Griechen

Die Merkel hat doch nichts verbrochen. Die Merkel hat in Griechenland auch nichts zu sagen.
Die Griechen sollen gegen ihre eigene Regierung toben die ihnen das eingebrockt hat.

Seit langer Zeit ist bekannt, dass Griechenland hoffnungslos überschuldet ist. Seit langer Zeit ist bekannt, dass Griechenland viel zu viele Beamte hat. Warum können in Griechenland unversteuerte Milliardengewinne ins Ausland geschafft werden. Warum werden die Beamten nicht dazu eingesetzt die Steuerschulden der reichen Griechen einzuheben? Nein, die eigenen Landsleute lässt man ungeschoren die Milliarden außer Landes schaffen und die Deutschen werden dafür gehasst. Die spinnen die Griechen.

Gast: E.T.
10.10.2012 09:48
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Das Geld für den Besuch hätte sich Deutschland ersparen können

und dieses besser auf das Schuldenkonto der Griechen einbezahlt.

Weder Frau Merkel sagte, was sie wirklich glaubt und denkt, noch haben die Griechen das getan. Somit frage ich mich, was sollte diese Reise überhaupt.

Außer zusätzlichen Spesen nichts gewesen.

Im übrigen ich sehe es sehr wohl als Affront Frau Merkel als Hitler zu skizzieren. Das ist in meinem Augen eine wirkliche Provokation und sollte zumindest angesprochen werden. Auch wenn man Deutsch ist, braucht man sich nicht alles gefallen lassen.

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Femen auf griechisch

So sieht das dann aus wenn man ums nackte Überleben kämpft

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Wie jeder Vergleich, hinkt auch der...

...Angela Merkels mit dem Braunauer.

Viel eher würde da der Vergleich mit Ihrem langjährigen Herrn und Meister Erich Honecker passen.
Dorthin fährt der EU-Zug, Richtung zentralistischer, planwirtschaftlicher Einheitsdiktatur...

Antworten Gast: zentrale
10.10.2012 09:27
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Re: Wie jeder Vergleich, hinkt auch der...

zentralistischer muss die gangart auch werden. in österreich jammern alle, dass jedes landeshauptmännlein zuviel verhindern kann und diese struktur zuviel kostet und auf europäischer ebene kann jeder trottelhafte und korrupte politiker samt seiner lernunfähigen anhänger das gegenteil behaupten.
so und jetzt erklären sie uns einmal ihre sichtweise ohne kotzbrocken zu gebrauchen, wenn sie überhaupt eine definieren können!

Re: Re: Wie jeder Vergleich, hinkt auch der...

Sie können ja versuchen eine zentralistische Umverteilungsunion DEMOKRATISCH einzuführen, es wird Ihnen nur nicht gelingen.

Das ist genau der Kotzbrockenpunkt, dass die Linke versucht ein diktatorisches Planwirtschaftssystem einzuführen.

Die Folgen sind eine wirtschaftliche Abwärtsspirale, die auch jetzt schon klar erkennbar ist.
Wir haben kein Geld für ausreichende Bildungsmöglichkeiten für unsere Jugend vom Kindergarten bis zum Studium aber wir überweisen über 2 Milliarden an einen zentralistisch verwalteten ESM.

Also liebe Linke, macht doch eine Volksabstimmung über die europäische Integration, über Euro oder was immer Ihr wollt und Ihr werdet sehen, dass Ihr euch zu Recht vor dem Souverän fürchtet - Schon bald, bei der Wehrdienstbefragung...

Re: Re: Wie jeder Vergleich, hinkt auch der...

Eine Regionalisierung, wie in Europa der letzten 100 Jahre, vom Untergang der Donaumonarchie bis zuletzt Serbien-Kosovo, kann nichts dafür, wenn sich in den Regionen kleine Kaiser an die Macht hieven und von der Bevölkerung dort gehalten werden (z.B. Landeshauptleute).

Darüber noch eine Art europäischen Zentralstaat zu stülpen ist jedoch keine Lösung. Weder für den europäischen Trend, noch für eine Absetzung der Regionalkaiser. Die würden dabei nämlich trotzdem bleiben, können aber jede unangenehme Entscheidung zunehmend auf die Zentrale abschieben.

Antworten Antworten Antworten Gast: Jaja23
10.10.2012 11:06
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Re: Re: Re: Wie jeder Vergleich, hinkt auch der...

Absolut Ihrer Meinung. Ich bin zwar im Grundsatz nicht komplett gegen die "Vereinigten Staaten Europas", aber eben SO nicht. Auch ich glaube, dass eine Zentralisierung derzeit nichts bringen würde, weil sich an den Regionalkaisern nichts ändern würde und, wie Sie schon sagten, zunehmend für nichts eine Verantwortung übernehmen müssten, da man es auf die "Zentrale" abschieben kann.

Nicht immer bedeutet "etwas abzulehnen", auch absolut dagegen zu sein....

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Griechenland hat doch noch Potential

s. Photo

Antworten Gast: Procop J.
10.10.2012 10:06
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Re: Griechenland hat doch noch Potential

Sie meinen also tatsächlich Po-Tential?

Gast: Markus Trullus
10.10.2012 08:45
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Realistisch betrachtet

Iregendwie eigenartig und dann doch wieder menschlich.
Ich lebe auf zu großem Fuß. Borge mir Geld da und dort aus, aber denke nicht daran, meinen Lebensstil meinem Einkommen anzupassen, sondern umgekehrt: mein Einkommen soll meinen Lebensstil finanzieren. Ich denke nicht im Traum daran, das zu ändern. Und nehme Kredite auf, "erhöhe ohne mehr zu bieten" meine Forderungen nach höherem Gehalt, das mir von Parteien bei "richtiger Wahl" versprochen und auch !! eingelöst wird! Und dann kommt der Offenbarungseid und alle anderen, die mir den ganzen Zaster haben zukommen lassen, sind schuld, Nur ich armes Hascherl nicht. Böse, böse, böse Welt noch böseres Deutschland!
So einfach ist die Basisrealität. Aber das gabs ja nur in Griechenland :-(((((

Re: Realistisch betrachtet

Wahrscheinlich unbeabsichtigt, aber ich denke Sie haben in kurzen Worten gerade die heutige, sozialistische Vorstellungswelt skizziert.

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Warum dann den Euro behalten wollen?

Das Land ist nur noch dabei aus Angst vor dem Domino Effekt. Trotz Pokerface sieht man Merkel an, daß sie kein Wort von dem glaubt, was sie sagt. Genauso wenig wie Samaras.

Gast: Brummer
10.10.2012 07:37
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Toben und Hetzen gegen die Deutschen,

doch über den eigenen Bürgerkrieg zwischen der kommunistischen Volksfront und der konservativen Regierung von 1946 bis 1949 , der über 100.000 Tote forderte , und dessen verheerende Folgen breiten die Griechen den Mantel des Schweigens!
Gelernt haben sie aus diesen bitteren Erfahrungen offenbar nichts, ihre Fehler lasten sie den Ländern an, die sie gleichzeitig als Melkkühe betrachten.

 
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