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S&P stuft Spanien auf eine Stufe über "Ramsch" herab

11.10.2012 | 06:28 |   (DiePresse.com)

Die Ratingagentur hat die Kreditwürdigkeit Spaniens gleich um zwei Stufen gesenkt. Der Ausblick bleibt negativ.

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Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Kreditwürdigkeit Spaniens um zwei Stufen von "BBB+" auf "BBB-" gesenkt. Damit befindet sich die Kreditwürdigkeit der viertgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone nur noch eine Stufe über dem sogenannten Ramschniveau. Auch der Ausblick bleibe negativ, teilte S&P am Mittwochabend mit. Es droht also eine weitere Herabstufung.

Die verschärfte Rezession beschränke die Handlungsmöglichkeiten der Regierung, schreibt S&P. Die steigende Arbeitslosigkeit und Ausgabenkürzungen würden die soziale Unzufriedenheit schüren und die Spannungen zwischen der Zentralregierung und den Regionen verschärfen.

Aber auch die Entwicklung in der Eurozone sei für die Herabstufung mitverantwortlich, heißt es. Zweifel an der Bereitschaft einiger Mitgliedsstaaten der Euro-Zone, die Kosten für eine Rekapitalisierung der spanischen Banken auf alle Schultern zu verteilen, würden den Kreditausblick belasten.

>>> KARTE: Die Kreditwürdigkeit der EU-Länder

Euro auf Talfahrt

Die Nachricht schickte den Euro zum Dollar auf Talfahrt. Die Gemeinschaftswährung notierte um 1,2873 Dollar im späten New Yorker Handel.

Der negative Ausblick bedeutet, dass Standard & Poor's die Bonität Spaniens noch weiter auf BB+ senken könnte. Der Ratingagentur zufolge droht eine erneute Herabstufung, sollten die politische Unterstützung für die von der Regierung vorangetriebenen Reformen schwächer werden sowie Spaniens Zinsen an den Kapitalmärkten wegen mangelnder Unterstützung durch die anderen Länder der Euro-Zone über ein tragbares Niveau hinaus ansteigen.

Durch die Herabstufung bewertet S&P die spanische Kreditwürdigkeit nun wie Moody's. Auch diese Bonitätswächter prüfen, ob weitere Bonitätssenkungen nötig sind. Die dritte große Agentur Fitch stuft Spanien mit BBB ein und damit eine Note höher als die Konkurrenz.

Spanien kämpft seit geraumer Zeit mit massiven wirtschaftlichen Problemen, die Arbeitslosenquote beträgt fast 25 Prozent. Das Bruttoinlandsprodukt des hoch verschuldeten Staates schrumpfte auch im dritten Quartal deutlich.

Für die Rettung der spanischen Banken haben die internationalen Geldgeber bereits bis zu 100 Mrd. Euro zugesagt. Einen Antrag auf Hilfe aus dem europäischen Rettungsfonds ESM für das gesamte Land hat die Regierung um Ministerpräsident Mariano Rajoy bisher noch nicht gestellt. Die Krise hat in den vergangenen Wochen zudem zu vermehrten Überlegungen spanischer Regionen zur Abspaltung von Madrid geführt. Katalonien will nach den Regionalwahlen am 25. November ein Unabhängigkeitsreferendum abhalten.

(APA/dpa/AFP/Reuters)

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72 Kommentare
 
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Tatsächlich wird nicht Spanien sondern die vermaledeite Finanzpolitik der EU bewertet


und die oszilliert nun mal zwischen patschert und völligem Irrsinn. Bei der fachlich völlig unbeleckten Mannschaft ist das auch kein Wunder.

Das der dumme Schüler, dem die Noten nicht passen und der nun das eigene Versagen den Notengebern umhängen möchte ist einfach schräg

Gast: rrr999
11.10.2012 20:08
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Bürgerkriege in Europa als Folge des EURO erwartet -

ie Schweizer Armee erwartet eine dramatische Eskalation der Lage in EU-Krisenstaaten mit Auswirkungen auf die Sicherheit der Schweiz.

Weil die Schweiz ein Übergreifen möglicher Unruhen auf ihr Gebiet fürchtet, wird aufgerüstet: 100.000 Soldaten, 5 Milliarden Militärbudget und der Kampfjet Gripen sind zur Verteidigung der Eidgenossen eingeplant. Gegen potentielle Unruhen, Demonstrationen und Flüchtlingsströmen aus den umliegenden europäischen Nachbarländern, haben die 2000 höchsten Offiziere mit dem Manöver „Stabilo Due“ schon einmal vorgesorgt. So plant Armeechef André Blattmann mit vier Militärpolizei-Bataillonen und insgesamt 1600 Mann die vier Landesteile an den Grenzen abzusichern.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/10/07/schweizer-armee-bereitet-sich-auf-unruhen-in-europa-vor/

schei* auf das

SYSTEM

Gast: Hannelore Busch
11.10.2012 19:10
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Wer erinnert sich noch an die Seriösität der Rating Agenturen?

3 Tage vor der Lehman-Pleite: Tripple AAA!
Ebenso vor der AIG-Pleite. Ebenso gab's vor den Fannie Mae- und Freddie Mac- Pleiten Tripple AAAs!

Soviel zur Seriösität der Rating Agenturen.

Die Rating Agenturen - alle 3 - sind nichts anderes als Instrumente der Stekulanten der Wall-Street und von Goldman-Sachs.

Ich hoffe, es geht den Leuten endlich ein Licht auf, dass dagegen etwas unternommen werden muss!

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Re: Wer erinnert sich noch an die Seriösität der Rating Agenturen?

Ich hab oft so das Gefühl, als würden sie das absichtlich machen. Man will damit Europa ruinieren, damit der Dollar wieder an Wert gewinnt.

Antworten Gast: F&F
11.10.2012 20:44
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Re: Wer erinnert sich noch an die Seriösität der Rating Agenturen?

Nur Lehman ging Pleite.

Fannie und Freddie haben das gleiche Rating wie die Vereinigten Staaten von Amerika, weil sie als (halb)staatliches Unternehmen nur gemeinsam Bankrott gehen können.

In der Krise 2008, hatten auch die Chinesen mit ihren fast 400! Milliarden Dollar "Fannie Mae- und Freddie Mac Anleihen" Zweifel an deren Bonität.

Die amerikanische Regierung hat alle Anleihen anstandslos zurückgenommen und in Treasury Bonds getauscht.

AIG ist eine gute Versicherungsges. Hatte aber Pech und wurde in der Krise mit ihren Kreditversicherungen hinuntergezogen und anschließend vom Staat aufgefangen.
Inzwischen hat die US Regierung fast alle Anteile mit schönem Gewinn!!!! verkauft und AIG ist wieder frei.


Gast: tobigtofail
11.10.2012 18:55
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auch kleine Sparkassen sind <to big to fail>

Die Politiker wollen die Großbanken zerschlagen, um ein "to big to fail" auf Kosten der Steuerzahler zu verhindern.

Dann machen sie es aber selber genau umgekehrt, indem mehrere kleine spanische Sparkassen (bankrott durch ihre Immobilienkredite) zu einer od. mehrere großen Bank(en) zusammengeschlossen werden, z.B. Bankia (Fusion von 7 Pleite-Sparkassen)

Also was nun, ihr Politiker? Ist ab jetzt auch jede Pimperlbank "systemrelevant"?
Aber warum wollt ihr dann die Großbanken zerschlagen, wenn ihr selber solche macht?


Gast: Uli M
11.10.2012 17:26
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Wann

wird die EU endlich gegen die Ratten-Agenturen vorgehen?!

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Re: Wann

die EU ist schlicht naiv, die Amis haben die Agenturen die EU glaubt schlicht ohne auszukommen, damit kontrollieren die USA auch aus wirtschaftlich "schwacher" Situation die Weltwirtschaft: selbst raten, mann kann nicht dagegen vorgehen

Antworten Gast: Analyst 829
11.10.2012 18:31
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Re: Wann

Die EU ist doch der größte Feind Europas und dividiert genau wie es US-Ratingagenten tun, Europa auseinander.

Europa, das muss im Kern einfach Deutschland und Russland sein. Nur so ist Europa wirklich unschlagbar. Immer wenn Deutsche und Russen an einem Strang gezogen haben, wurde Europa weltweit stärker, da sich beide einfach perfekt ergänzen.

So lange man aber in Brüssel davon faselt, dass kein Gas nach Europa käme, wenn es in der Ukraine ist, die ja zu Europa gehört, ist Europa gespalten.

Weg mit der EU, aber ein Bedingungsloses Ja zum Euro!

Im Euro steckt enormes Potential und genau das wollen die US-Agenten unterdrücken. Spanien verdrängt die US-Anbieter in Süd- und Mittelamerika komplett, wenn sich die Spanier günstig refinanzieren können, da die Spanier beliebter sind in dieser Region als Nordamerikaner.

Jede weitern 1000 Mrd. Euro die in Euro statt in US-Dollar als Reservewährung irgendwo ausserhalb Europas gebunkert werden, bringen Europa jährlich bei 2 % Inflation 20 Mrd. Euro. Verdrängen wir den US-Dollar komplett mit einer Währung, die von Indien bis Germanien gesetzliches Zahlungsmittel ist, von mir aus möge sich Ario statt Euro heißen, können wir uns aus der Portokasse jedes Jahr einen Komplettcrash Griechenlands leisten. 400 Mrd. bleiben einfach als Reservewährungsgewinn in der Kasse der EZB liegen!

Mit Russland und Indien sind wir einfach unschlagbar, da wir ALLES vom Ingeneurswesen (Deutschland) über Rohstoffe und Arbeit (Indien) günstig kombinierbar!

Gast: EFF EFF
11.10.2012 16:40
4 0

Bettelbanken sind obsolet.

Bankenrettungen nützen nichts, solange die Wirtschaft darunter leidet. Wenn Banken kein Geld für Innovation und Wachstum bereitstellen können, sind Banken auch nicht systemrelevant. Die wirtschaftliche Abwicklung Spaniens ist dem spekulativen Spieltrieb der Banker zu verdanken, die ohnehin nicht in solide Strukturen investiert haben. Unternehmen muss Geld bereitgestellt werden. Bettelbanken sind dazu nicht in der Lage.

Antworten Gast: Analyst 829
11.10.2012 18:22
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Re: Bettelbanken sind obsolet.

Sie haben vollkommen recht, die Banken in der jetzigen From braucht kein Mensch mehr. Sie sind sauteuer, zahlen wenn sie Gewinne schreiben keine Steuern und wollen aber Steuergeld wenn sie Verluste schreiben.

In Zeiten des Internet braucht man keine solchen Banken mehr, die intransparent sind und sowieso keine Zinsen zahlen aber hohe Spesen und gemessen an den Habenzinen ein Vielfaches an Kreditzinsen nehmen.

Weg damit! Dirket die Sparer über Pools mit den Kreditnehmern verbinden, wo der Sparer genau weiß, was mit seinem Geld passiert.

Ein Sparer, der unbedingt Risiko haben will, der möge eben sein Geld am Balkan oder in Griechenland investieren, der Sparer, der das nicht will, soll eine Chance haben sein Geld eben soldiden Deutschen oder Österreichern zu borgen, die damit wirklich ihr Haus bauen, ihre Maschinen kaufen u. s. w.

Die Bürger in Österreich sind aber untereinander so auseinanderdividiert durch dumme US-Serien, die die Menschen mit Gewalt und Schwachsinn verdummen statt ihnen nackte Wahrheiten über Konzerne u. s. w. zu vermitteln, dass sie lieber Konzernen das Geld nachwerfen, die es dann veruntreuen und vom Staat (den Leuten selbst) ersetzt bekommen, statt sich gegenseitig zu helfen.

Die einzige Partei, die noch Solidarität unter den Bürgern will ist die FPÖ, das BZÖ schon nicht mehr und die anderen überhautp nicht.

Geld muss direkt an Investitionswillige fließen und nicht mehr an Banken, die hätten von Anfang an abgewickelt werden müssen.

Gast: 102938
11.10.2012 13:22
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Zurück zu österr. Interessen

Würde es so etwas wie eine österr. Bundesregierung, die den Namen verdient, geben, wären folgende Schritte zu tätigen:

1.) Einführung des Schilling
2.) Austritt aus der EU
3.) Ende der privaten Geldschöpfung:
der Staat bringt Geld schuldenfrei selbst in Umlauf
4.) Banken nurmehr im Vollgeldsystem beschränken sich auf Weitergabe der Einlagen ohne Casinospekulation

Antworten Gast: Analyst 829
11.10.2012 17:01
0 1

Unsere Strategie muss Zusammenhalt sein! Niemals mehr darf sich Europa von den USA auseinanderdividieren lassen!

Allein die Wiedereinführung des Schillings würde die Inflation in Österreich um etwa 1 % wegen der wieder anfallenden Wechselspesen zum Haupthandelspartner Deutschland erhöhen.

Abgesehen davon hat die OeNB gar nicht mehr genug Reserven um einen Angriff gegen den Schilling, der mit Sicherheit früher oder später von Typen wie George Soros kommen würde, abzuwehren. Statt via Euro über Devisenreserven zu verdienen, würden wir Milliarden für Devisenhaltung jährlich ohne Gegenleistung verlieren.

Der Euro ist und bleibt die einzige echte Chance Europa wieder zur Nr. 1 auf der Welt zu machen. Ich sage ganz klar, dass ich gegen den Ankauf von italienischen oder französischen Staatsanleihen bin, aber Spanien wurde völlig zu unrecht heruntergeratet. Spanien hat eine sehr geringe Verschuldung gemessen am BIP und erfüllt im Gegensatz zu Österreich die 60-Prozent-Grenze.

Spanien wird systematisch von US-Seite her schlechter bewertet, damit die Zinsen in Spanien steigen und so spanische Unternehmen über den steigenden Zinssatz aus dem mittel- und südamerikanischen Markt gedrängt werden zu Gunsten von US-Unternehmen, die billigst Kredit bekommen, da die Fed US-Staatsanleihen ohne Limit und praktisch ohne Verzinsung ankauft und so die USA keine Steuern einnehmen müssen (zumindest jetzt) und daher auch die Unternehmenssteuern und Lohnnebenkosten u. s. w. in den USA viel niedriger sein können.

Haben die US-Firmen so Spanier vom Markt verdrängt, können die USA dann die US-Firmen abkassieren!

Antworten Antworten Gast: Genau.
11.10.2012 18:55
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Re: Unsere Strategie muss Zusammenhalt sein! Niemals mehr darf sich Europa von den USA auseinanderdividieren lassen!


Wenn wir austreten, um wie viel würde der Schilling aufwerten?

Wer verdient wo wieviel über Euro - Devisenreserven?

Spanien liegt etwa gleichauf mit Österreich.

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/163692/umfrage/staatsverschuldung-in-der-eu-in-prozent-des-bruttoinlandsprodukts/

Jenseits der 60% - Grenze sind so gut wie alle.

Wollen "wir" die Nr. 1 sein, und vor allem, bei was? Zwei Drittel aller Vermögen sind in den Händen der oberen 10%, sind die - "wir"? Ich bin es nicht.

Dem Großteil der Bevölkerung sind spanische Interessen in Lateinamerika ziemlich schnurz, was haben wir davon, uns in solche Scharmützel verwickeln zu lassen. Nix.

Antworten Antworten Gast: Gast14
11.10.2012 17:56
1 0

Final and total catastrophe of the currency system involved

auch gut, gehen wir gemeinsam mit europa unter.
der kollaps des zinseszinsbasierten schuldgeldsstems (pyramidenspiel) ist unausweichlich.

Von Mises: "There is no means of avoiding the final collapse of a boom brought about by credit expansion. The alternative is only whether the crisis should come sooner as the result of voluntary abandonment of further credit expansion, or later as a final and total catastrophe of the currency system involved. "


Antworten Gast: Genau.
11.10.2012 15:11
3 0

Re: Zurück zu österr. Interessen


In der Schweiz soll es zur Vollgeldreform nächstes Jahr eine Volksabstimmung geben.

Auch in Deutschland gibt es eine Initiative

http://www.monetative.org/?page_id=61

Sollte man in Österreich auch machen.

Der ESM sollte die Mitgliedsstaaten eigentlich vor so einer Aktion schützen ...

.... unter Umständen zeichnet sich jetzt schon ab dass der ESM eine Fehlkostruktion ist, und er alleinig darauf abzielt den Mitgliedsstaaten das Geld aus der Tasche zu ziehen. ...
Trotz Sparmassnahmen versucht man die Spanier mit allen mitteln dazu zu zwingen "endlich" die Hilfszahlungen anzunehmen ...... Aus für EU, das Projekt ist gescheitert.
Diese Mafiösen Verhältnisse sind nicht zu tulden.

0 3

"..nicht zu tulden."

Peinliche Rechtschreibfehler machen ihre sinnfreien Ergüsse auch nicht glaubhafter.

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Re: "..nicht zu tulden."

Rechtschreibung ist rechtlich gesehen nur ein Vorschlag.

Re: "..nicht zu tulden."

na ja,
Ihr Erguß macht noch weniger Sinn....;)

Gast: Nimmt das noch wer ernst?
11.10.2012 12:55
0 4

Österreich hat AAA verloren und zahl so wenig Zinsen wie nie zuvor...

Inzwischen haben auch die Finanzgeber kapiert das Griechenland ein schwerer Fehler war, das real gesehen heute nur um eine Stufe abgewertet werden hätte dürfen.

Je mehr sie jetzt noch abwerten um so lächerlicher werden diese Agenturen!

Und wer hat je vor 2000 von diesen Agenturen was gehört, niemand, so gesehen wird das ganze zu reiner Werbung, da hat das Salzfassel mit diesen Agenturen dann einiges gemeinsam- nur ein Unterschied gibt's, während Österreichs Kunst Weltbekannt wurde dank FBI, wurde der Täter in einem Fall ins Hefen gesteckt im anderen Fall bekommen die noch Millionzahlungen!

Antworten Gast: m1315
11.10.2012 14:52
3 0

Re: Österreich hat AAA verloren und zahl so wenig Zinsen wie nie zuvor...

Warten sie mal ab, die Zinsen sind tiefer, weil sie von der EZB künstlich gedrückt werden. Das dicke Ende wird schon noch kommen für Oesterreich. Jedenfalls sind bei einem Wachstum unter 1 % 2013, alle Budgetpläne Schall und Rauch und die Verschuldung wird weiter ansteigen... eine schöne gute Zukunft!

Gast: kommunalkredit ...
11.10.2012 12:44
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wieviele CdS auf spanische staatsanleihen

haben sie eigentlich geschrieben . schon ausgerechnet, wieviele millionen steuergeld es diesmal sind, die vernichtet worden sind ?

Gast: magra
11.10.2012 12:27
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ja, europa wird es...

...schaffen, sich wie baron münchhausen aus dem sumpf ziehen.

Gast: Glühender Europäer
11.10.2012 12:17
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Und? Fordert ein Politiker die Auflösung?

Sicher nicht, die haben ja alle mit der EU-Tümelei Karriere gemacht. Der Sohn oder die Tochter hat irgendeinen künstlich geschaffenen Superjob in Brüssel oder eine mit EU-Geldern geförderte Scheinfirma. So etwas gibt man "als Europäer" nicht so einfach auf, da tritt man eher die Flucht nach vorne an, macht alles weiter so wie bisher und fordert "mehr Europa", d. h. mehr Planwirtschaft, mehr Bürokratie, mehr Lobbyismus und mehr künstliche Beschäftigung.

 
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