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Athen: Gespräche mit Troika stocken erneut

16.10.2012 | 19:30 |   (DiePresse.com)

Griechenland und die internationalen Geldgeber streiten über Arbeitsmarktreformen. Die Verhandlungen wurden ausgesetzt.

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Die Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen internationalen Gläubigern sind erneut ins Stocken geraten. Die Gespräche seien ausgesetzt worden, nachdem sich die Troika und die Regierung in Athen bei den geforderten Arbeitsmarktreformen nicht hätten annähern können, sagten Regierungsvertreter am Dienstag.

Beide Seiten seien bei vielen Themen nach wie vor unterschiedlicher Meinung. Die Regierung wies jedoch Spekulationen zurück, der Arbeitsminister und Vertreter von Internationalem Währungsfonds sowie Europäischer Union hätten die Verhandlungen unerwartet abgebrochen.

"Das passiert nicht zum ersten Mal", sagte ein Mitarbeiter des Arbeitsministeriums der zu der Unterbrechung. Die Verhandlungen seien ausgesetzt, weil der Ministerpräsident und andere Spitzenpolitiker über den Stand informiert werden müssten.

Die Troika-Bericht ist die Basis für die Entscheidung über die Freigabe von 31 Milliarden Euro aus dem Hilfspaket von EU und IWF. Dafür muss die Regierung aber einem Sparpaket im Volumen von 11,5 Milliarden Euro zustimmen. Mehrfach sind die Verhandlungen ins Stocken geraten - unter anderem an der Frage der geforderten Lohn-und Gehaltskürzungen.

 

(APA/Reuters)

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10 Kommentare

Athen: Gespräche mit Troika stocken erneut

griechische Politik und Politiker haben noch nie etwas mit dem griechischen Volk zu tun gehabt. Das sind zwei paar Schuhe. Grundsätzlich gilt; ein Volk selbst kann nie pleite gehen.
Bevor über das griechische Volk geurteilt wird, sollte man sich über einen Link Informationen holen. http://www.spirospero.gr/
Da steht die Wahrheit schwarz auf weiß!!!!!
Die Griechen als bestes Handelsvolk der Welt, haben nur eine Chance, raus aus der EU damit die Sanktionen und Regularien der EU Gesetzgebung nicht mehr zum Tragen kommen. Wir bewegen uns doch in einem Globalen Markt und da sind andere Gesetze maßgebend !!!!!

Gast: Rechenkünstler
17.10.2012 00:01
3 0

Wir lassen Griechenland nicht pleite gehen.

Warum sollen die Griechen den Gürtel enger schnallen? Sie bekommen doch immer wieder gesagt, dass man sie nicht fallen lässt. Sie können sich alles erlauben, solange sie wissen, dass sie alles bezahlt bekommen. Wenn man nichts mehr zu verlieren hat, dann kann man alles auf eine Karte setzen.

Gast: Rechenkünstler
17.10.2012 00:01
0 0

Wir lassen Griechenland nicht pleite gehen.

Warum sollen die Griechen den Gürtel enger schnallen? Sie bekommen doch immer wieder gesagt, dass man sie nicht fallen lässt. Sie können sich alles erlauben, solange sie wissen, dass sie alles bezahlt bekommen. Wenn man nichts mehr zu verlieren hat, dann kann man alles auf eine Karte setzen.

2 0

Ein Batzen Geld

Es geht um die Freigabe von 31 (in Worten: einunddreißig?!) Milliarden Euro. Wieder! Mein Lieber Gott, da wird geklotzt, nicht gekleckert!

Gast: Gut informiert
16.10.2012 22:12
2 1

Diebe

wann schmeissen wir diese BETRÜGER HINAUS

Gast: PÖHSE
16.10.2012 21:49
1 1

Griechenland : Nicht mehr sprechen, nicht mehr blechen...


einfach vergessen !

Gast: Baenkster
16.10.2012 21:49
5 0

Griechen mit BLANKO-Scheck

nach dem Schaeuble, Fekter und Co den GREXIT nun mehrfach ausgeschlossen haben und damit den Griechen bereits einen Blanko Scheck fuer den Verbleib in der EURO Zone ausgestellt habe - ja warum sollen die Griechen dann Staatsdiener entlasten - haben ja "nur" rund 700.000 bei 10 Mio Griechen, nicht einmal dreimal soviel wie Oesterreich....

(staatsnahe Betriebe wie zB Eisenbahn bei beiden Laendern dazugerechnet)

0 0

wetten daß ....


Ich hoffe, ...

... man kann die stolzen Griechen mit Geld wieder zum Mitmachen bewegen.

0 0

Re: Ich hoffe, ...

Zum Mitmachen wovon? Prassen oder Gürtel enger schnallen?

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