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13,5 Milliarden: Griechisches Sparpaket steht

21.10.2012 | 13:45 |   (DiePresse.com)

Die griechische Koalition ist offenbar über weitere Einschnitte einig und sei mit der Geldgeber-Troika abgestimmt: Bis zu 25 Prozent weniger Pension.

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Das neue griechische Sparpaket, die Voraussetzung für weitere Hilfskredite, ist laut einem Zeitungsbericht unter Dach und Fach. Das Reformprogramm sei bereits mit der Geldgeber-Troika ausgehandelt worden, berichtet die Sonntagszeitung "To Vima". Es sei den europäischen Staats- und Regierungschefs schon vor dem EU-Gipfel in der vergangenen Woche bekannt gegegben worden. Zuletzt hatte es vor allem innerhalb der Athener Regierungskoalition Streitigkeiten wegen einzelner Punkte des Programms gegeben.

Der größte Teil des Pakets im Volumen von 13,5 Milliarden Euro, das das schuldengeplagte Griechenland mit seinen Geldgebern von der Europäischen Union, der Europäischen Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) ausgehandelt hat, betrifft demnach Einsparungen im öffentlichen Sektor und bei den Pensionisten. Auch die Steuerschraube wird weiter angezogen, vor allem für Freiberufler.

Geplant sind laut dem Zeitungsbericht Gehaltskürzungen für Staatsdiener, die nicht nach dem einheitlichen Angestelltentarif besoldet sind. Zulagen für Beamte werden gestrichen. Bei den öffentlichen Betrieben, die ohnehin privatisiert werden sollen, werden die Gehälter an diejenigen der Staatsdiener angeglichen. Das heißt in der Praxis, dass dort künftig niemand mehr als 1.900 Euro brutto monatlich verdienen wird. Starke Einschnitte gebe es auch im Bildungssektor, wo Stellen vor allem in der Verwaltung eingespart werden.

Die vereinbarte Pensionsreform sieht laut "To Vima" unter anderem ein Antrittsalter von 67 Jahren vor. Frühpensionierungen sollen deutlich später möglich sein als bisher. Die Gesamtrente wird um 3 bis 12 Prozent, in manchen Fällen sogar um knapp ein Viertel gekürzt.

Noch offene Fragen, die bis zur seit Wochen geplanten Vorlage des Troika-Berichts geklärt werden müssen, betreffen den Kündigungsschutz und verlängerte Arbeitszeiten. Trotz der Widerstände der beiden kleineren Koalitionsparteien, der sozialistischen PASOK und der Demokratischen Linken, geht man in Athen davon aus, dass auch dieser Teil des neuen Maßnahmenpakets bis Ende kommender Woche mit der Troika abschließend verhandelt ist. Für Sonntagmittag war dazu ein Treffen der zuständigen Minister mit Premier Antonis Samaras angesetzt.

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30 Kommentare
 
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Gast: Tafelklassler
23.10.2012 18:09
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Welche Formel ist anzuweden?

Wie kann man mit 13,5 Mrd eine Schuld von ca. 200 Mrd zurückzahlen? Vielleicht ist das höhere Mathematik, die in Ö nicht unterrichtet wird; bitte veröffentlicht sofort die Formel, mit der dies möglich ist

Was ist mit der Steuereintreibung?

Wieso ist eigentlich selten bis nie die Rede davon, daß man in Griechenland der Steuerhinterziehung zuleibe rückt? Und daß man ein ordentliches Grundbuch einführt?

Gast: Franz565
22.10.2012 14:14
2 0

Nicht nur in Griechenland:

Der Euro ist wie eine Zwangsjacke. Er brachte für Mio Menschen Not, Armut und Arbeitslosigkeit . Entweder der Norden oder der Süden wird weg brechen (Finnische Außenminister Tnomioja)

Der Euro bringt:
Für die Verbraucher mehr Wettbewerb und daher billigere Preise, billigere Kredite
Für die Wirtschaft niedrigere Zinsen und Stabilität die eine langfristige Planung ermöglichen
Für die Mitgliedsstaaten niedrige Inflation, der Staat spart Geld
Die Europäische Wirtschaft weil der internationale Handel gefördert wir, die Eurozone größere internationale Präsenz hat, die integration internationaler Finanzmärkte zunimmt

Es ist es Mythos, dass der Euro die Preise in die Höhe getrieben hat
usw., usw.
...... so steht es in der Werbebroschüre der EU!

Ich glaubs ihnen.

2 0

Nachricht aus Griechenland

Neuerdings war ich kurz in Griechenland und habe mit einem einheimischen Bekannten in einer Kleinstadt gesprochen. Es hat sich dort krisenbedingt kaum etwas geändert. Er sagte "Weißt du, wir leben hier so wie immer, ruhig und gut, und es wird so bleiben, solange die Deutschen arbeiten und uns Geld überweisen".

Gast: smilefile
22.10.2012 08:46
0 0

Tja,....


Nach einem Bericht der New York Times vom Februar 2010 haben US-Banken wie Goldman Sachs und JP Morgan Griechenland in den letzten zehn Jahren dabei geholfen, das Ausmaß seiner Staatsverschuldung zu verschleiern. So seien neu aufgenommene Kredite als Währungsgeschäfte verbucht worden. Im Gegenzug seien künftig zu erwartende Einnahmen, zum Beispiel aus Flughafengebühren und Lotteriegewinnen, abgetreten worden. Es stellte sich im Nachhinein heraus, dass der Beitritt Griechenlands zur Eurozone 2001 auf der Basis geschönter Angaben der Regierung, insbesondere unter Verschleierung des hohen Staatsdefizits erfolgt war,….

JP-Morgen,- und Goldman Sachs & div. Rating Agenturen sind daher zur Verantwortung zu ziehen,...

Gast: jö-schau
21.10.2012 19:26
0 0

Es gehen bald die Lichter aus

Ich kann's schon nicht mehr hören!
Ständig hört man, dass der von uns bezahlte Troika-Urlaubs-Rentnerclub in Athen war und sich als hart und wichtig aufgespielt hat, dass die nächsten Milliarden bezahlt werden können - nur: ES TUT SICH NICHTS!!!
Ausgenommen natürlich, dass die nächste Hilfszahlung so sicher wie das Amen im Gebet laufen muss, ansonsten haben die europäischen Banken ein massives Problem, einschließlich EZB (no-bail-out).

Griechenland ist am Boden, egal wie oft man noch darauf herum hüpft.

Für Griechenland gibt es z.Zt. nur 2 Lösungen:
- Totaler Schuldenschnitt
- Ewige Hilfe durch europäische Steuerzahler

Da der Schuldenschnitt (noch) nicht geht, werden die Hilfsgelder für Griechenland ständig an die europäischen Banken bezahlt, egal was passiert.
Das Geld ist in jedem Fall weg!!

Deshalb RAUS AUS DEM EURO!

Re: Es gehen bald die Lichter aus

beide lösungen sind keine lösungen.

beim schuldenschnitt wirds a bissal unfair, das werden dann ja auch die spanier einfordern? ewig weiterzahlen geht erstens gar nicht und zweitens wirds auch den deutschen irgendwann zu blöd.

das system ist fertig. kapuut. ende, ausdiemaus.

Antworten Antworten Gast: jö-schau
22.10.2012 21:34
0 0

Re: Re: Es gehen bald die Lichter aus

@insigma
Auch in bin gegen beide Lösungen, nur zur Zeit lässt man keine andere Lösung zu.
Eigentlich sollte Griechenland schon lange den Staatsbankrott erklärt haben.
Lediglich um (hauptsächlich) die Banken in Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande nicht retten zu müssen, bittet man den Steuerzahler zur Kasse um das ESM/EFSF Geld diesen Banken zu überweisen! Darüber hinaus hält auch die EZB griechische Staatsanleihen.
Insgesamt betrifft es 54 Banken in 17 EU-Länder.

Von Hilfsgelder für Griechenland kann keine Rede sein.
Viel mehr handelt es sich um Raubrittertum am europäischen Steuerzahler zu Gunsten von Banken!


Antworten Gast: werbistdu
21.10.2012 21:11
0 0

Re: Es gehen bald die Lichter aus

nehmen wir die zweite Lösung: ewige Hilfszahlung, daran hat sich ja der blöde Nettoezahler schon langsam gewöhnt

Und wieviel werden die Österreich insgesamt für die maroden Staaten draufzahlen?

Es ist nicht die Frage, ob Vereinbarungen getroffen werden, sondern ob diese auch eingehalten werden. Würde ein Geschäftsmann einem Partner immer wieder Geld geben, obwohl sich dieser nicht an die Vereinbarungen hält, würde er mit dem Strafrichter Bekanntschaft machen, aber bei der Politik ist es nur Steuergeld, das verloren geht und Politiker sind ex lege von Haftungen befreit. Aber auch diese Gelder werden nicht ausreichen um Griechenland zu retten und es wird noch viel Geld der Steuerzahler den Bach hinuntergehen. Interessant ist eigentlich, dass die Staatsmänner es bisher verschwiegen haben, wieviel die Rettung der maroden Staaten insgesamt kosten soll. Hat nicht der Steuerzahler ein Recht auf vollständige Information und ist nicht die Politik verpflichtet die Bevölkerung zu informieren?

Gast: Hubertus
21.10.2012 18:34
0 0

Und wer glaubt das?

Im Versprechen sind die Griechen Weltmeister, richtige Leistungsträger. Außerdem verstehe ioch die Wut des kleinen griechischen Mannes. Wenn seine Pension gekürzt wird, aber Ärzte,Notare, Rechtsanwälte(der derzeitige Staatspräsident, der die Würde der Griechen betont, war auch Rechtsanwalt-ich würde mir seine früheren Steuererklärungen einmal ansehen) etc nach wie vor Jahreseinkommen von € 10.000,- angeben, aber Villen, Porsche Cayenne und Yachten besitzen, und Parlamentarier ungeschoren bleiben, von den steuerberfreiten Reedern ganz zu schweigen,dann würde sich bei mir auch die Faust ballen. Gegen die Kleptokratie, d.h. die sogen. griechische " Elite" wird nämlich überhaupt nicht vorgegangen.

Gast: Rating Agent 007
21.10.2012 18:04
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Vollkommen falsche Maßnahmen

Griechenland ist nicht mehr zu retten. Die Krise wird genützt um parteipolitische Vernichtungen zu beschleunigen.

Bis zu 25 Prozent weniger Pension.

Und was sagt die ÖVP zur EU? Genau: Die EU sichert uns den Reichtum und den Wohlstand!!!

Antworten Gast: Herr Neusprech
21.10.2012 19:23
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Re: Bis zu 25 Prozent weniger Pension.


Sowas nennt man jetzt Rentensicherungsreform.

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Juhu

es geht ABWÄRTS - nicht mit den Schulden -mit dem E(cht)U(nrat).

Gast: Hütchenspieler
21.10.2012 16:28
9 1

Schwupps und weg sind die Schulden


http://www.finanzen.net/nachricht/anleihen/Spiegel-Schaeuble-prueft-Rueckkaufprogramm-fuer-griechische-Anleihen-2104415

Einfach genial die Trickkiste.

Ich borge mir einen Euro dafür verschwinden vier Euro Schulden. Praktischer Weise sind die Papiere alle in öffentlicher Hand. Jetzt stellt sich natürlich die Frage wo die Milliarden Hilfsgelder verschwunden sind, und wann genau und in wessen Händen die Papiere an Wert verloren haben.

Die Depperten sind wir, nicht die Griechen, liebe Freunde.

Gast: machmuss verschiebnix
21.10.2012 16:02
9 2

Prophezeiung gefällig ?


Was sowieso jeder voraussagen kann, der 1 + 1 zum richtigen Ergebnis
bringt :

1.) Die griechische Regierung wird jetzt Zeit brauchen.

2.) Die griechische Regierung wird (dann) wieder Geld brauchen .

3.) siehe Punkt 1 . . . .Zeit brauchen .... Geld brauchen ...

Daß die nationalen Regierungen dem zustimmen, ist ja insofern
nachvollziebar, als die ja selber genauso agieren - Reformen
immer wieder verschleppen und via Verschuldung den populistischen
Wahnsinn weiter "kultivieren".

Wann stellt endlich jemand Grundsatzfragen ?

Das ist mutwillige Vernichtung von Volksvermögen und somit ein
kriminelles Delikt, ALSO: wann werden die Verursacher endlich
zur Verantwortung gezogen (!)

Wann wird Populismus endlich unter Strafe gestellt - AUCH DER
SOZIALISTISCHE Populismus - und zwar in GANZ Europa ! ! !

Wie kann jemand so dämlich sein und jetzt abermals 13,5 Milliarden
in den Gulli werfen - noch dazu wo man zu 100% sicher sein kann, daß
die griechische Regierung unter denselben Abhängigkeiten mit denselben
Scheuklappen auf denselben ausgetretenen "Amtswegen" weiter im Kreis
laufen wird, wie ein alter Löwe auf seinem tief eingelaufenen "Oval"
im Tiergarten.

Es braucht neue junge hochbegabte Köpfe, um den Teufelskreis zu
durchbrechen - erlöst doch den "alten Löwen" (auch den Österreichischen)
endlich von seiner politischen Demenz ! ! !


Gast: sozisforbanker
21.10.2012 15:58
3 0

europas frireden und sozialer wohlstand wird den bankenmärkten geopfert.

das einfache griechische volk u. die alten menschen in griechenland können sich bei den reichen griechen(alleine ca.600mrd in der CH), der korrupten bankerlobbypolitik, sowie den massenhaften steuerhinterziehern für dieses staatschaos und den untergang griechenlands bedanken. und europas steuerzahler u hackler werden auch noch sinnlos hunderte mrd. reinbuttern müssen- bis zum endgültigen euroaus. und das ganze wird von der eu und der eurozone als richtig und sinnvoll bezeichnet. die griechen werden massenweise in die armut getrieben und den banken werden weiter hunderte mrd. steuergelder übermittelt. europa gibt sich selbst auf- die völker in den euroländern büßen nun für die korrupten finanzmärkte und finanzlobbypolitik. die eu ist ein bankenprojekt aber kein friedensprojekt- die menschen, der soziale wohlstand und frieden haben in dieser eu-eurozone keinen stellenwert mehr.

Gast: Halbwissen
21.10.2012 15:36
3 0

Wäre interessant was passiert wenn den österreichischen Pensionisten 25 Prozent gestrichen würden !

Weil eingezahlt haben die Griechen auch.

Re: Wäre interessant was passiert wenn den österreichischen Pensionisten 25 Prozent gestrichen würden !

die Löhne sind in Griechenland in den letzten 10 Jahren fast ums doppelte gestiegen, die Wirtschaft aber bei weiten nicht.

Antworten Antworten Gast: Halbwissen
21.10.2012 17:31
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Re: Re: Wäre interessant was passiert wenn den österreichischen Pensionisten 25 Prozent gestrichen würden !

Und Sie glauben das interessiert irgendeinen Arbeitnehmer oder Pensionisten ?

Griechisches Sparpaket steht

dazu folgendes:
1. es gilt nachwievor die Verfassung von Papadopulos mit einigen wenigen Änderungen.
2. Die Regierung hat keine Verfassungsrechtliche Legitimation.
3. In der Verfassung steht, wer das Volk belügt , wird mit zu 2 Jahren und mehr bestraft.
4. die Bildung kann niemand kürzen, sie wird aus der Onassis Stiftung bezahlt, aus der noch anders, alleine dem Volke Griechenland gehörendes Vermögen stammt, wie z. B. über 1000 Schiffe . Die Frage ist, wo ist dieses Vermögen geblieben ????

usw. usw.

Gast: Ateist
21.10.2012 15:11
1 0

Schuldenrückkauf-Schuldenschnitt geblannt angeblich

Ja die neuesten Pläne was mann so hört sind ein Programm wo die Griechen Anleihen zurückaufen sollen.Anleihe 100 Euro Rückkauf angeblcih 50 oder 70 Euro könnte mann auch Schuldenschnitt ddazu sagen. So wie das die Reformen nicht gnaz so Umgesetz werden wie von der Troika verlangt oder vorgegeben.
Ja das Sperkonto ist wahrscheinlicher wo sich der Europäer selber hilft. Die Refinzierung und Ziensen zahlt mann mit der nächsten tranche selber nur das die Verschuldung steigt und die Griechen sehen nichts.Da dort eine verschiebung der Schudlen staatfindet ist auch klar (EFSF,ESM) hebelung 50% von Euroäer rest USA usw. Ja so wie das mit Österreich die lernen es nie das die Poltiker eigentlcih auch sparen sollten und nicht immer mehr Defziet machen sollten.
Die zeche zahlt am schluss der Bürger dank der Schuldenpolitik.Ja der Lehrermangel,Polizistenmange,Pensioniestenmagel ,Pflegermanagel,Facharbeitermangel sagt es AMS schriebt ein paar stellen aus.
So wie das schön Lieder oder deren Texte was mann so hört.
Der Poliziest spendet sein ganzes Vermögen den er will Sterben darum wünscht es sich mehr Polizistenmörder.
Ja mehr Schudlen mehr Steuern mehr Einsparungen ihn späterer folge das nöchste Sparpaket kommt bestimmt oder verstekt es die Fekter unter den namen Steuerreform mehr Belastung auf Kapital und Vermögen Immos usw. aber keine wirklcihen reformen. Dumm ist der oder war der was SParte und viel gearbeitet hat den die Previliegierten haben es schon Konsumiert Frauen-Bametenmangel

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sparversprechen versprochen

die worte hoer ich wohl...

Und täglich grüsst das Murmeltier!

Wie oft haben wir das schon gehört? Morgen oder übermorgen wirds dann wieder heissen, es ist sich doch nicht ausgegangen, aber zahlen tun wir trotzdem.

Gast: Till aus dem Haus der Freude
21.10.2012 14:41
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Alles halb so schlimm!

Den Verdienstentgang machen die Griechen locker mit dem unter Matratzen, in Wandsafes und auf Auslandskonten gebunkerten Schwarzgeld wieder wett.

...auch unser Erspartes schmilzt wie Schnee in der Sonne.

 
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