Konjunktur: Rezession hat die Eurozone erreicht

15.11.2012 | 20:09 |   (Die Presse)

Jetzt ist es so weit: Die deutsche Wirtschaft wächst kaum noch, die österreichische schrumpft, die Eurozone insgesamt steckt schon in der Rezession. Das Konjunkturbarometer fällt weiter.

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[Wien/red./ag.] Die angekündigte Rezession in der Eurozone ist nicht mehr Prognose, sondern Realität. Im dritten Quartal dieses Jahres ist das BIP der Eurozone nämlich erneut geschrumpft. Und mit zwei aufeinanderfolgenden Quartalen mit schrumpfendem BIP ist für die Ökonomen der „Tatbestand“ der Rezession erfüllt.

Gegenüber dem Vorquartal ging die Wirtschaftsleistung in der Eurozone um 0,1 Prozent zurück, in der Gesamt-EU legte die Wirtschaftsleistung um 0,1 Prozent zu. Im Jahresabstand betrug das Minus in der Eurozone 0,6 Prozent, die Wirtschaft der Gesamt-EU schrumpfte um 0,4 Prozent. „Spitzenreiter“ war hier Griechenland mit einem Minus von 7,2 Prozent, gefolgt von Portugal (minus 3,4 Prozent) und Italien (minus 2,4 Prozent).

Auch Osteuropa schwächelt

Auffallend: Auch die Boom-Region Osteuropa ist Vergangenheit. Ungarn (minus 1,6 Prozent) und Tschechien (minus 1,5 Prozent) mussten saftige Einbrüche verdauen, die übrigen CEE-Länder kamen nur auf mäßige Wachstumsraten. Ausnahmen sind lediglich die Slowakei (plus 2,5 Prozent) und die drei baltischen Staaten Lettland, Estland und Litauen, die noch Wachstumsraten zwischen 3,3 und 5,3 Prozent aufweisen.

Deutschland gehört zwar noch zu den Wachstumsländern, mit einem Plus von 0,2 Prozent im dritten Quartal (gegenüber dem Vorquartal) fiel der Zuwachs aber schon recht mickrig aus. Die Wachstumsschwäche beim nördlichen Nachbarn im Verein mit der Rezession in Italien – die beiden Länder sind die wichtigsten Exportmärkte Österreichs – dürfte wohl der Hauptgrund dafür sein, dass auch die heimische Wirtschaft im dritten Quartal schrumpfte: Die Wirtschaftsleistung ging gegenüber dem Vorquartal um 0,1 Prozent zurück.
Schon von April bis Juni war die heimische Wirtschaft nur noch schwach um 0,1 Prozent gewachsen. Für die letzten zwölf Monate ergibt sich damit eine Stagnation, die bisher für die vergangenen Quartale abgegebenen vorläufigen Wachstumszahlen wurden vom Wifo allesamt nach unten revidiert.

(c) Die Presse / HR Überarbeitet wird jetzt wohl auch die Prognose für das Gesamtjahr. Zuletzt war das Wifo von einem Wirtschaftswachstum von 0,6 Prozent ausgegangen, jetzt könnten es „0,5 oder 0,4 Prozent“ werden, sagte Wifo-Konjunkturexperte Marcus Scheiblecker am Donnerstag. Dass die Prognose hält, sei zwar möglich, aber wenig wahrscheinlich, weil sich viele Indikatoren zuletzt doch deutlich verschlechtert hätten. Nach den jüngsten Daten etwa aus dem Bank-Austria-Konjunkturindikator oder dem Wifo-Konjunkturtest müsse man nämlich davon ausgehen, dass die Wirtschaftsleistung auch in den letzten drei Monaten des Jahres negativ sein werde.

Inlandskonsum stagniert

Derzeit „performen“, so Scheiblecker, alle Bereiche schwach. Nicht nur die Exporte seien wenig dynamisch, auch der Inlandskonsum stagniere seit Jahresbeginn. In diesem Umfeld sei es wenig verwunderlich, wenn die Unternehmen ihre Investitionen zurücknehmen.
Von außen darf sich das stark exportorientierte Österreich keine Entlastung erwarten. Überall in Europa werden derzeit die Prognosen nicht nur für dieses, sondern auch für die kommenden beiden Jahre zurückgenommen.
In Deutschland etwa macht die Auftragslage der Industrie den Ökonomen ernste Sorgen. Die aktuelle Datenlage lasse erwarten, dass es im vierten Quartal noch weiter abwärts gehe, hieß es gestern.

Relativ kräftig, nämlich um 1,6 Prozent im Jahresabstand, ist im dritten Quartal die holländische Wirtschaft eingebrochen. Der Grund: Dort platzt gerade eine Immobilienblase.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.11.2012)

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109 Kommentare
 
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Die Kaputtsparkonzepte Marke IWF und Merkel verschärfen nur die Krise in Südeuropa

Spanien versinkt in der Rezession. Die Arbeitslosigkeit hört nicht auf zu steigen. Der Staat, der vor der Krise wesentlich weniger verschuldet war als Lehrmeister Deutschland, droht unter der hohen Zinslast zusammenzubrechen. Alle Programme aus Brüssel lassen auf sich warten. Eine Direktfinanzierung der angeschlagenen Banken ist genauso Zukunftsmusik wie der versprochene Aufkauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank oder ein großer Wachstumspakt.
Europa versagt auf ganzer Linie. Die Disziplin, mit der sich der Süden totspart, grenzt schon an Selbstkasteiung. Wer glaubt, dass dies der Weg aus der Krise ist, irrt. Es ist nur eine Frage von sehr wenig Zeit, bis die Rezession auch den Oberlehrer Deutschland sowie dessen treues Gefolge von Österreich bis nach Skandinavien erreicht. Doch dann ist es zum Umdenken wahrscheinlich zu spät. (aus DER STANDARD 20120928)

Die Länder brauchen Wachstum. Das funktioniert nur mit einem Ausstieg aus dem Euro. Dann kann die Währungskorrektur erfolgen. Dann ist auch Wachstum wieder möglich.

Erfolgt die Korrektur nicht gibt es nur den Weg einer Transferunion. Das ist politisch aber kaum durchsetzbar.
Ohne entschlossene Korrekturmaßnahmen wird der Euro zerbrechen.

Werner Sinn hat es im Handelsblatt am 27.09.2012 gesagt: Die Eurorettung ist total schief gelaufen.

Nicht die Rezession erreicht die €-Zone

Nicht die Rezession erreicht die €-Zone, sondern die €-Zone hat die Rezession an sich verursacht. In mehrere guten "Sieben Jahre" hat sich die €-Zone nicht bemüht, strukturelle Probleme anzugehen, sondern die aufgeblähten Bürokratien zu erhalten. In der Krisenzeiten spart sie überpropotional, das Ergebnis kann sich jede/r Volkswirtstudent/in in ersten Semester ausmalen. Die Angela, eine promovierte Physikerin hat eben keine Ahnung von Volkswirtschaft. Also Macht, Verantwortung und Wissen stehen nicht in Einklang.

Re: Nicht die Rezession erreicht die €-Zone

Wir schließen uns der Meinung Deutschlands an meinten in einer Debatte Fischler (ÖVP) und Scholten (SPÖ) über die Tätigkeit von Faymann und Außenminister Spindelegger. Merkel und Hollande machen das schon für uns.

Pleite kommt niemals übernacht...

Sie kündigt sich an kommt langsam, kommt aber auf jeden Fall. Sie beginnt von oben und von unten gleichzeitig und zum Schluss schluckt sie das Mitte!

Und bei uns wird der Mittelstand ausgeplündert!

Klar, daß sich dann nichts mehr ausgeht.

Für mich bedeutet das, daß ich meine Arbeitsleistung einschränke, Investitionen in Grund / Wohnungerweiterung (auch für die Kinder) unterlasse, Kredite abbaue und die Sparbücher gegen Null fahre. Motto: Kopf einziehen und durch.

Das bringt Zeit und damit Lebensqualität. Ein Dank an die Gender-EU und die kommunistische Regierung Österreichs, Beiden wünsche ich viel Erfolg auf dem Weg in die DDR2 .

Aber geh! Wo wir doch so brav gendern und qouten!

Wie kann ein so correctes Land wie Österreich in die Rezession schlittern?

Wie kann es denn in einem Land mit der modernsten BundeshymnIn Europas zu Arbeitslosigkeit kommen?

Wie kann es denn in einem Land mit der liberalsten anatolischen Zuwanderung zu Beschäftigungslosigkeit kommen?

Wo wir doch voll auf "green Jobs" setzen? (gut, die Solarfirmen sind nach der Konsumation der milliardenschweren Steuersubventionen jetzt in Konkurs, aber trotzdem!)

Und wo wir doch dafür sorgen dass 3 Jahrgänge mehr als international üblich als Studenten versteckt werden. Und ganze fünf Jahrgänge als Frühpensionisten ebenfalls nicht in der Arbetislosenstatistik aufscheinen. Und wir auch heuer wieder 12 Milliarden neue Schulden machen. Da gibts keine Arbeitslosen! Und schon gar keine Rezession!

Somit kann es sich nur um einen Fehler handeln. Bitte korrigieren. Sonst schickt der Werner seinen Ostermeier!

Und was sagt die ÖVP dazu?

Richtig! Wir benötigen die EU, da nur die EU unsere Arbeitsplätze und unseren Wohlstand sichert. Pervers nicht?

Eurozone gegen Nicht-Eurozone

In der Eurozone geht die Wirtschaftleistung zurück und ohne Euro gibt es noch Wachstum?

Ah verstehe, wir brauchen den Euro damit die Wirtschaft schrumpft!
Oder sind jetzt die Nicht-Euro Länder für die Rezession in der Euro-Zone verantwortlich?

So wie ich das sehe, wird es noch viel steiler bergab gehen - 2013 wird reichlich unangenehm werden - nicht nur wegen der Wahlen!

RAUS AUS DEM EURO!


Re: Eurozone gegen Nicht-Eurozone

Wirtschaftswachstum oder Wirtschaftsleistung haben mit der Währung ohnehin nichts zu tun. Osteuropa ist so zu sehen wie die Schwellenländer. Dort ist Nachholbedarf weshalb es auch Wachstum gibt. Diese Länder werden aber egal womit sie bezahlen und wo sie auch immer liegen ebenfalls genau dahin kommen wo wir jetzt sind.
Ewiges Wachstum gibt es nämlich nicht. Genau daher sind alle diese Überlegungen entbehrlich LOL.

Re: Re: Wirtschaftswachstum oder Wirtschaftsleistung haben mit der Währung ohnehin nichts zu tun

Leider doch, nämlich spätestens dann, wenn die Bewertung der Währung, innnerhalb eines Währungsverbund zwischen den Staaten durch die gemeinsame Währung fix vorgegeben und nach außen hin, nicht mehr mit der Wirtschaftsleistung eines Staates übereinstimmt.

Re: Re: Eurozone gegen Nicht-Eurozone

Also ich empfehle dringend einen Besuch:
http://www.wifa.uni-leipzig.de/itvwl/professur-geld-waehrung/lehre/master-of-science/geld-und-waehrungspolitik-msc.html

Grundlagen sollte man wenigstens einmal gelesen haben!

RAUS AUS DEM EURO!

Re: Re: Re: Eurozone gegen Nicht-Eurozone

Dass der Euro ein Fehler ist bezweifle ich nicht, aber es gibt kein ewiges Wachstum und Papiergeld ist eben Papier. Die Liste jener Länder mit mehreren Währungsreformen in nur 1 Jahrhundert ist lang.

Kapiert es endlich!


Die EU ist ein ERFOLGSPROJEKT.

Und der EURO sowieso.

http://schreibfreiheit.eu/2012/11/15/kapiert-es-endlich-die-eu-und-der-euro-sind-ein-erfolgsprojekt/

Re: Kapiert es endlich!

der Euro ist vielleicht kein Erfolgsprojekt, das wird zu recht bezweifelt, er ist auch kein Friedensprojekt, denn bei diesen Steuersätzen kann sich kein Staat einen Krieg leisten, aber es gibt entschieden Vorteile und es gibt entschieden Nachteile.
Ich denke, es hält sich einigermaßen die Waage.
Was aber gerne vergessenw ird, es gab ein Leben vor dem Euro und es gab ein leben vor dem EU-Beitritt. Und vieles, an dem wir heute leiden, mangelnde Demokratie, Ausländerproblem, Pensionsproblem, Politkerarroganz und was da noch so angeführt werden kann, hat es schon vorher gegeben und ist in der zeit Vranitzkys begründet worden, einem der schlechesten Kanzler, den Ö jemals gehabt hat in jüngerer Zeit. (Gut, Klima und Schüssel waren es auch nicht, gute Kanzler meine ich).
Natürlich hat die EU keinen Demokrateigewinn gebracht, sondern genau das Gegenteil davon.
Ich glaube so also nicht, dass es uns ohne EU besser ging, aber sicher auch nicht schlechter, wie die Schweiz beweist. Aber die Schweiz hat mehr Demokratie und weniger Sozialisten, das macht doch einiges beim Schweizer Erfolgsmodel aus, das sollte nicht übersehen werden.

Guys, u r fucked...

no prob, onkel werner

ja und?

wenn die staatsausgaben und somit das bip um ein paar prozent gesenkt werden, um den vorzeitigen staatsbankrott zu verhinden, ja dann sinkt das bip. überraschung.
ist vielleicht schmerzhaft die defizite langsam abzubauen, aber alternativenlos.

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Geh hörts doch auf stimmt doch nicht

Die sagten doch damals dem Wahlvolk das die EU:
Den Wohlstand
Arbeitsplätze
Sicherheit
Frieden
Ein Wirtschafts Gegenpart zu USA,Asien ist
Der Herr Nowotny hat doch noch 2008 erklärt:
"Österreich ist gutraufgestellt das wird uns nicht tangieren "
usw.
Wer wird diesen Lügenparteien bei den nächsten Wahlen wieder seine Stimme geben.
Das Volk wählt seine Schlächter selbst !!!!

wenn wir nur das pensionsantrittsalter schon auf 95 jahre erhöht hätten..

.

...und die löhne auf das niveau von bangladesh gesenkt hätten und zwar am besten schon vorgestern, und seit 150 jahren einen ausgeglichnen haushalt gehabt hätten, dann wäre das alles nicht passiert, dann wären wir garantiert nicht in der situation in der wir uns heute befinden, mein wort drauf!

Re: wenn wir nur das pensionsantrittsalter schon auf 95 jahre erhöht hätten..

Ja, ja, wenn meine Tante Radln hätt, wär sie ein Autobus. Zu viele Wenns und keine Lösung

10

Re: wenn wir nur das pensionsantrittsalter schon auf 95 jahre erhöht hätten..

Sozialismus ist eben ,das Geld ausgeben welches man nicht hat !!!!!
Wohlfahrt bis in den Abgrund darum hereinspaziert ins Schlar-affenland.

Re: Re: wenn wir nur das pensionsantrittsalter schon auf 95 jahre erhöht hätten..

wahnsinn! dann ist ja fast jeder sozialist, oder war es zumindest einmal in seinem leben! jeder der einen kredit aufnimmt und ihn abbezahlt - sozialist.

jeder herrscher der weltgeschichte - ein sozialist: ob ludwig XIV., bismarck oder winston churchill - alles sozis!

wusste gar nicht, dass die weltgeschichte schon seit jahrhunderten von sozialisten gemacht wurde, aber jetzt weiß ichs - das presse-forum bildet!

Schuldenpolitik

Das sind die Früchte der Schuldenpolitik. Die einen haben zu viel Geld und wollen es unbedingt verleihen um noch mehr zu bekommen.
Die anderen wollen unbedingt etwas verkaufen, um noch mehr Geld zu bekommen.
Die armen Leute leihen sich Geld um sich etwas zu kaufen, jetzt ist plötzlich mehr Geld im Umlauf was dazu führt, dass alles teurer wird. Die Reichen verleihen noch mehr Geld. Die Verkaufenden nehmen noch mehr Geld ein und die Armen sitzen auf einem riesengroßen Schuldenberg den sie nicht zurückzahlen können und das was sie für die Kredite gekauft haben ist nur noch ein Bruchteil dessen wert was sie noch dafür bezahlen müssen.

Es gibt doch tatsächlich noch einige, die glauben man könnte dieses Problem lösen, indem man noch mehr Schulden macht.
Warum sind wir bloß mit solch blinden Blindenführer in der Politik gestraft.

Re: Schuldenpolitik

einfacher, das System ist einfacher:
jeder, der mehr zum Leben hat, als er braucht, kann sich etwas ansparen, anhäufen wie man das auch immer bezeichnet,
der, der gerade genug hat, kann das nicht, das ist die Grenzlinie.
Ein System in dem jeder mehr hat, als er braucht, gibt es nicht. Die Globalisierung hat dieses System aus den Staatsgrenzen in die Weite des internationalen verschoben, so dass ein innerstaatliche Reparatur fast unmöglich wird.
Siehe Griechenland und Spanien, es gibt da noch andere Staaten, die wissen noch nichts von ihrer Malaise, die kommt aber noch.
Sicher.

Re: Schuldenpolitik

Warum sind wir bloß mit solch blinden Blindenführer....
Weil wir uns diese Blindenführer selbst gewählt haben.

Re: Schuldenpolitik

ja schluss mit diesen geldgeschäften! die sind böse, böse, böse! keine kredite mehr für niemanden, denn schulden sind schlecht! so einfach war das, ist das und wird es immer sein.

wieso haben sie nur noch nicht den nobelpreis für ökonomie für diese kühnen einsichten erhalten, sie genie, sie held der marktwirtschaft!?

lösung sehr einfach: wir müssen mehr sparen!



weniger ausgeben, ausgeglichen haushalte oder am besten gleich schulden abbauen. weniger staatliche ausgaben und steuersenkungen für khg& co. ist wie immer die lösung aller propbleme. ah ja, und lohnzurückhaltung, dieses wundermittel hätte ich ja fast vergessen. und privatisieren und deregulieren was geht, künigungsschutz abbauen und alterarmut durch sog. "pensionsreformen" herstellen, das ist auch so eine sichere sache um zu wachstum zu kommen!

also alles in allem: europa muss das nachvollziehen was griechenland, irland, spanien portugal und italien gerade machen, dann wird alles gut, ganz bestimmt!

 
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