2012 haben sich zehn von 17 Mitgliedstaaten der Euro-Zone gegenüber dem Vorjahr in ihrer Gesamtbewertung verschlechtert. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen "Allianz Euro Monitor". Österreich konnte seine Bewertungen weitgehend halten. "Um Klassenprimus zu werden, müsste Österreich bei der Solidität der Staatsfinanzen zulegen", sagt Martin Bruckner, Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich.
Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle attestiert dem "Euro Monitor" eine wesentlich bessere Frühwarnfunktion als EZB und Europäischer Kommission. Klicken Sie auf das jeweilige Land, um Detaildaten zu den Indikatoren "Staatsfinanzen", "Wettbewerbsfähigkeit", "Beschäftigung" und "private Verschuldung" zu erfahren.
Gesamtpunkte: 7,7 Im Vorjahr: Platz 1
Gesamtpunkte: 7,0 Im Vorjahr: Platz 3
Gesamtpunkte: 7,0 Im Vorjahr: Platz 2
Gesamtpunkte: 6,6 Im Vorjahr: Platz 4
Gesamtpunkte: 5,9 Im Vorjahr: Platz 9
Gesamtpunkte: 5,9 Im Vorjahr: Platz 6
Gesamtpunkte: 5,8 Im Vorjahr: Platz 8
Gesamtpunkte: 5,8 Im Vorjahr: Platz 5
Gesamtpunkte: 5,6 Im Vorjahr: Platz 6
Gesamtpunkte: 5,6 Im Vorjahr: Platz 10
Gesamtpunkte: 3,0 Im Vorjahr: Platz 16
Gesamtpunkte: 3,4 Im Vorjahr: Platz 17
Gesamtpunkte: 3,9 Im Vorjahr: Platz 14
Gesamtpunkte: 4,1 Im Vorjahr: Platz 15
Gesamtpunkte: 4,5 Im Vorjahr: Platz 12
Gesamtpunkte: 5,0 Im Vorjahr: Platz 13
Gesamtpunkte: 5,4 Im Vorjahr: Platz 10